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Ser gefangene General Girand bei einem Spaziergang
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Das italienische U-Boot „Malascina" hat bei
(Zeichnung von Hindersin. — Scherl-M.)
Friedliches Straßenbild im Haag
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Vielseitiger Einsatz der Flakartillerie.
in, 25. Mai. (DNB.) Durch den Bericht
verliehen. *
In London wird die Ernennung Sir Samuel Haares zum Botschafter Großbritanniens in besonderer Mission in Madrid bekanntgegeben.
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Noch steht eine große Sorge über uns. Werden wir mit 9 Mann starten können? Werden wirmns .........____________
über das rissige Eis und den wässerigen Schnee e^er Tauchübung eine Tiefe von 108 Meter vom Boden heben? Es muß gewagt werden. Die erreicht.
Motoren laufen auf vollen Touren. Die Maschine bewegt sich, schwerfällig erst, dann etwas rascher, sie pflügt Eis und Schnee, sie hebt sich, sie sinkt auf den Boden zurück, sie hebt sich wieder und noch einmal fackt sie zurück. Dann plötzlich — wir atmen alle aus — kein Stoß mehr, wir schweben, wir fliehen über den Gletscherschnee. In Kurven erst, um langsam Höhe zu gewinnen, und dann ist es ge- schafft. Dr. Wemschenk.
d z Oberkommandos der Wehrmacht vom 24. Mai wurde bekannt, daß die deutsche Flakartillerie durch Eingreifen in den Erdkampf am 21. und 22. Mai 26 feindliche Panzerkampfwagen vernichtet hat. Schon bei einem An- Kiff von etwa 50 Panzerkampfwagen des Gegners
Wir kämpfen für eine neue Idee.
Alfred Rosenberg über den Zusammenstoß zweier Weltanschauungen.
m rag, 26. Mai. (DNB.) In Prag fand im Rahmen des Sudetenlandgau-Kulturmonats eine kultur- politische Kundgebung statt, auf der Reichsleiter Alfred Rosenberg zu dem Thema "Kultur und Krieg" sprach. Rosenberg zeigte den Unterschied zwischen dynastischen Kriegen früherer Zeiten und dem Kampf von heute. Es handele sich diesmal um den Zusammen stoß zweier Weltan-^ schau un gen, dessen Ausgang das Gesicht der komlnenden Jahrhunderte zeichnen werde^ Daß es große und kleine Völker gebe, sei ein Gesetz der Natur. Ein kleines Volk vergebe sich gar nichts, wenn es sich unter den Schutz eines großen Volkes stelle. Sich einem Naturgesetz zu beugen, habe noch niemals die Ehre genommen. Gerade diese Erkennt- nis mache die Wege für eine neue Schau der Ge- schichte und der Gegenwartspolitik frei. Damit sei eine neue Grundlage für das Zusammenleben der Völker geschaffen. Unsere Forderung nach einheit- ltcher weltanschaulicher Haltung verlange heute noch
Hollands indisches Kolonialreich.
Von Dr. Paul Rohrbach.
Holland ist das reichste Land Europas, wenn man das Verhältnis von Volksvermögen und Volkseinkommen zur Einwohnerzahl zugrunde legt. Dieser Reichtum ist Jahrhunderte a t; seine Grundlagen ind Handel und Kolonialwirt chaft. Bis zum Ende der Regierung Karls V. waren die Niederlande — das heutige Holland und Belgien — nid)t nur staatsrechtlich, sondern auch praktisch „deutsches Reichsgebiet. Kaiser Maximilian, Karls V. Groß- vater, erhob 1489 Amsterdam zu einer Freien Stadt des Reiches und verlieh ihr ein Wappen mit der Kaiserkrone. Dies Symvol setzten die Amsterdamer auf den Turm der stolzen Westerkerk, deren Bau 1638 beendet wurde, zehn Jahre vor dem West- fülischcii Frieden, der Holland völkerrechtlich vom Reiche löste. v ...
Während die südlichen Niederlande, das jetzige Belgien, denen im Freiheitskampf gegen Spanien die Losreißung nicht gelang, unter den spanischen und später unter den österreichischen Habsburgern verkümmerten, erlebte Holland seinen glänzenden Aufstieg. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts übertraf die Tonnage der holländischen Handelsflotte die aller übrigen europäischen Länder zusammen, einschließlich England. In den sechziger fahren konnte eine holländische Flotte unter dem Admiral De Ruyter — er pflegte einen Besen an den Großmast seiner Schiffe zu binden, um damit zu zeigen, daß er die Meere reinfegte — in die Themse man- düng dringen. De Ruyter mußte aber mit den Hochmögenden, den regierenden Kaufleuten in Amsterdam darum hadern, daß sie ihm nur armierte Handelsschiffe gaben, die 40 Kanonen tragen konnten, während die Engländer Kriegsschiffe mit 60 Kanonen bauten. Die kurzsichtige Amsterdamer Scheu vor „unproduktiven Marineausgaben' führte bald dahin, daß England die Oberhand über Hol-
land gewann. ,
Dem holländischen Kolonialreich in Indien ge- schah dadurch zunächst noch kein Abbruch. Dort hatten die Holländer die Portugiesen von den Moluk- ken, den Gewürzinseln, verjagt und diese Schatzkammer des damaligen Welthandels in ihren Besitz gebracht. Damals, als De Ruyter die Nordsee fegte und die Angestellten der Englisch-Ostindischen Eom- pagnie noch demütig am Hof des Großmoguls in Delhi um ein Handelsprivileg antichambrierten, flössen bereits große Reichtümer aus dem indischen Archipel nach Amsterdam. Nüchterne Rechner in Holland schätzten freilich den Gewinn aus dem Ost- seehandel mit den deutschen und schwedischen Häfen, vor allem aber mit Danzig, nach dem ganz Polen und selbst ein Teil von Ungarn hin gravitierte, noch höher ein, als die Ressourcen aus Indien. Außerdem beherrschten die Holländer die Fischerei in den nordischen Meeren. Die von ihnen gegründete Wal- fangstation Smeerenberg auf Spitzbergen war noch im 18. Jahrhundert während der Sommermonate ein Welthafen für Walfischjäger.
Als mit dem Allgemeinwerden der neuen Reizmittel, Kaffee, Tee und Tabak, die Gewürze ihren früheren Rang im Welthandel verloren, verlagerte sich das Schwergewicht des indischen Besitzes von den Molukken nach dem fruchtbaren und dicht bevölkerten Java. Heute ist Java die Perle von Jnsulinde, wie die Holländer ihr Kolonialreich in dem indisch-australischen Archipel nennen. Bis zu
garen mit 3:0 unterlagen.
Der Führer hat den Verlagsbuchhändler Dr. Arthur Georgi in Berlin aus Anlaß der Voll- endung seines 75. Lebensjahres in Würdigung seiner grundlegenden und bedeutsamen Verlaas- arbeiten auf dem Gebiete der Landwirtschaft die Goethemedaille für Kunst und Wissenschaft
Der Duce hat in Gegenwart von Marschall Graziani die Armeekommandanten Gross! und G u z z o n i, den General Bergia, stellver- tretenden Chef der Luftabwehr, und General R o s s i und Oberstleutnant Piacentini des Mo° dilmachungsstabes beim Kriegsministerium empfangen, ferner den Akademiker Giordani und Senator B o c c i a r d o der Terniwerke sowie Admiral Arturo Cian o der Oderowerke und Ingenieur Rocca der Ansaldo-Werkc, denen er Anweisungen zur Durchführung des zusätzlichen Programms für die Herstellung von Geschützen erteilte.
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Die auf Einladung Dr. Leys auf einer kurzen Deutschland reise in Berlin weilende italienische Studienkommission leitender Bank- und Versicherungsmänner stattete vor der Rückkehr nach Rom Reichsleiter Dr. Ley in dessen Berliner Dienststelle einen Besuch ab.
Reichssportführer von Tschammer und Osten wurde von König Boris empfangen. Zu Ehren des Gastes fand eine Sportfeierstunde statt. Dann wohnte der Reichssportführer dem Fuß- I ballwettspiel Berlin—Sofia bei, in dem die Bul-
efcne gleicht, bedeckt von den Spuren jener Kämpfe. SBrite Ackerflächen — der Großgrundbesitz herrscht hdr oben vor, wechseln ab mit grasbewachsenen, zerpflügten Trichterfeldern, dazwischen eingestreut hier und da eine deutsche oder französische Krieger- gtaberftätte, ein zerstörtes Gehöft. Das berühmte, M umstrittene Dor Craonne ist fast ganz von der Bildfläcke verschwunden. Nur weil ein Schild am Äearano auf die Stelle aufmerksam macht, wo es etzrst stand, entdeckt man einige im nachwachsenden Gbüsch fast verborgene Ruinen. Die Ortschaft selber ist woanders wieder aufgebaut worden.
mehr als vorher unseren kulturellen Einsatz. Der Kampf ist nur die Spitze eines neuen Kulturwillens, das Leben neu zu gestalten. Wenn unsere Krieger nach Hause kommen, so müssen sie wissen, daß sie für eine neue Ide e gekämpft haben, und daher ist es unsere Pflicht, während des ganzen Ringens draußen an der Front wirklich e i n neues Bild deutscher Kultur umzuge- statten. Wenn wir darin den Sinn unseres Lebens sehen, dann dürfen wir alle eines Tages sagen: Auch wir sind dabei gewesen!
Ostsiedlung von Reichsdeutschen erst nach dem Kriege.
Berlin, 25. Mai. (DNB.) Der Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums Reichsführer
IU und Chef der Deutschen Polizei Himmler, gibt bekannt: „3n den Ostprovinzen werden jetzt nur d i e zurückgewanderten Balten-, Wolhynien-, Galizien- und Narew- deutschen angesetzt. Siedlungsantrage und Be«. werbungsen von Reichsdeutschen sind wahrend des Krieges zwecklos. — Die bisher eingesandten Gesuche werden zur Zeit nicht bearbeitet
I und genießen keinerlei Vorrang. — Die Ansetzung und Siedlung von Reichsdeutschen, insbesondere der Frontsoldaten, beginnt sofort nach A bs chluß des Krieges. Ich werde zu diesem Zeitpunkt durch Presse und Rundfunk zur Bewerbung und
I Meldung auffordern."
Kleine politische Nachrichten.
Der stellvertretende Gauleiter von München-Ober- bayern, O t t o N i p p o l d , ist am 17. Mai als Ge-
I birgsjäger im Westen gefallen. In einem Trauerappell würdigte Gauleiter Staatsmmister AdolsWagner die großen Fähigkeiten und den stolzen Einsatz seines alten Mitkämpfers.
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Der Oberbefehlshaber für die deutschen Streit- Ikräfte in Norwegen, General von Folkenhorst, ist am 21. Mai mit dem Oberbefehlshaber der schwedischen Wehrmacht, General Thörnell, an der chwedisch-norwegischen Grenze bei Storlien zu- hammengetroffen. Bei dieser Zusammenkunft tft eine Anzahl praktischer Fragen betreffend Grenzverhaltnisse mit gutem Ergebnis besprochen worden.
I Reuter verbreitet folgende amtliche Meldung: Der belgische Ministerpräsident Pierlot ist in Begleitung anderer Kavinettsmitglleder am Samstag in London dngetroffen.
Der Simplon-Expreß, die schnellste Der- Ibinduna von Paris nach dem Balkan, ist von der französischen Regierung am Sonntag eingestellt l worden. *
Vor dem zuständigen Stockholmer Gericht begann die Verhandlung gegen die im Zusammenhang mit her großen Sprengstoffsabotageaffäre verhafteten fünf Personen, deren Anführer der englische Staats« langehörige Alfred Fredric Ri ckman war.
Da eine Kurve nach rechts. Ein steiler.Gleitflug in die Tiefe. Der Flugzeugführer deutet hinunter auf einen Gletscher. Uno nun erblicke auch ich mitten in der Einsamkeit der Schneefelder das A u f - flackern eines Lichtes. Wir stürzen darauf zu. Wir erkennen: „Hier br enjit ein Flug- z e u g." Wir gehen tiefer und tiefer und kreisen über den Gletscher. Menschen winken uns zu und malen riesengroße Buchstaben in den Schnee. Es sind Kameraden! Wlr müssen landen und die Ka- meraden aus Eisnot retten. Aber zunächst scheint das ein gefährliches Unterfangen, denn der See, halb mit Schnee bedeckt und stark durch Eisnsfe gezeichnet, ist kein Landeplatz für ein schweres Kampfflugzeug, das mit mehr als 100 Kilometer | Geschwindigkeit aufsetzen muß. Spähenden Auges durchforscht der Flugzeugführer das Gelände. Da neigt sich die Maschine. Die Motoren werden leiser, wir schweben aus, wir setzen auf. Es kracht und klirrt Schnee und Eis dringen in die Maschine und dazwischen spritzt Wasser. Mit vollaufenden Mo- toren rollt die Maschine weiter, heraus aus dem brüchigen Eis, solange, bis sie eine feste Stelle gefunden hat. Kurz darauf begrüßen wir vier Kameraden, die vom Feindflug zurückkehrend, schwerer Flaktreffer wegen auf dem Gletschersee notlan- b en mußten und dort die Reiste ihrer Maschine verbrannten, um sie nicht in Feindeshand fallen zu
(PK.) Major V., Gruppenkommandeur in einem 1 ampfgeschwader, hat seine Stafselmänner um sich । lsrsammett. In knappen Worten gibt er den Em- • sttzbefehl: „Großangriff auf Erdziele ,n i i e n Bergen um Narvik! Zweck des Unternehmens ist es, die feit Wochen gegen die starken , § rüste des Feindes am nördlichen Polarkreis kamp- sinden deutschenGebirgsjäger wirksam zu ^AndieMaschinen!" Die Besatzungen steigen ein. Schon wird das Zeichen zum Start gegeben und leite auf Kette nimmt Kurs nach Norden. Ueber jiügel und Täler geht der Flug- In der Weite buchten schon die schneebedeckten Kronen der Berg- refen. Knapp über die Schneefelder braust unsere Maschine, springt über Hochragende Felsen, stürzt . sch auf blauschimmernde Gletscher. Dann geht es ult mächtigem Schwung dem Ofot-Fjord ent- icaen. Doch plötzlich eine unheimliche Steilkurve roch links, ein Pfeifen in den Ohren! Im Wenden loch nähern wir mzs der linken Felswand. Der Flugzeugführer zieht mit fast sorgloser Gelassen- tert bie Maschine in der Kurve hoch, wahrend der Kommandeur mit der Hand nach rückwärts AM: zwei englische Zerstörer, die an der B.e- !zrung des Berges Posten bezogen hatten und denen vir, hätte das scharfe Auge der Besatzung sie nicht irspäht und blitzschnell gehandelt, eine leichte Beute geworden wären. Nun hatte der Engländer das iRachschauen. Wir kurven uns zurück, unsere Augen Icften an den Bergwänden. Dort sitzt irgendwo der jkeind. Doch wir sehen ihn noch nicht Die Augen Nüssen sich erst an den ständigen Wechsel zwischen Licht und Schatten gewöhnen.
Da, schwarze Pünktchen auf einer schneeweißen Wche. Eine feindliche Schitruppe strebt cm Hang eines Schneefeldes der Höhe zu. Sekun- hen später ratterten die Geschosse im Tiefangriff ruf die englischen Soldaten. Sie springen und wer- en sich in den Schnee. Schon sind wir über sie hinweg. Unsere MG.s haben ihre Schuldigkeit getan. Nun entdecken wir überall unter Felsvor- Iprüngen gut getarnte kleine Zelte, weit ver- f reut auf den riesigen Berghöhen: b i e f e i n d l ich e Stellung. Links- und rechtsum schnellt die Maschine wie von einer Feder getrieben. Oft Ichemt j e fast den Boden zu berühren. Unsere Maschinengewehre knatterten vorn und hinten.
Wir stürzen uns ins nächste Tal. Dort unten ßeht eine Bergstraße ihre Serpentinen. Beladene Kutas und kleine Kolonnen vermögen sich unserem .Xugriff nicht mehr zu entziehen. Unsere MG.S nachen reinen Tisch. Maultiere springen zu Tode ürschrocken den Hang hinab Kraftwagen werden fluchtartig verlassen. Hinter Gebüschen, in Graben verstecken sich alle Soldaten. Dann fliegen mir Oie Felswand ab, schießen in seine Nischen und> Dor- vrünge, auf denen sich Leben zeigt. Hoch oben in len Felsen haben sich unsere Geber gs,ager ■ ingenistet. Dort stehen sie und winken uns dit Wir gehen ganz tief und sehen sie stehen bie braungebrannten zähen Burschen, die hier oben am Polarkreis treue Wacht für Deutschland halten. Em Heines Zett ist ihre Wohnung, über t^en breitet Ach der ewige Tag, unter ihnen geht es oft viele lunbert Meter senkrecht in die Tiefe. Wir kurven noch einmal zurück. Wir winken noch einmal, to e «chwingen zum Dank die Hakenkreuzfahne. Wir nehmen Kurs nach Süden, Kurück auf unseren Flug-
Kampsflieger gegen feindliche Vergnefler bei Aawik.
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am 18. Mai hatte die deutsche Flakartillerie Qc-. legenheit, erfolgreich in diesen Abwehrkampf einzu- greifen. Durch direkten Schuß wurden an diesem Tage 20 feindliche Panzerkampfwagen vernichtet. Weiter wurde bekannt, daß durch Flakartillerie von Land aus ein feindliches Kriegsschiff zum Sinken gebracht wurde.
Gemeinhin glaubt man, daß unsere Flakartillc-! risten nur die Aufgabe haben, Bombenangriffe der feindlichen Flieger abzuwehren. Sie verteidigen aber nicht nur den Luftraum über dem Heimatgebiet, sondern stehen in vorderster Linie bei den Kameraden des Heeres, denen sie auch im Erdkampf oftmals wertvolle Hilfe geleistet haben. Es sind viele heldenmütige Taten deutscher Flakartilleristen, von denen man erst später nach Beendigung der großen Kämpfe hören wird. Es steht heute aber schon fest, Deutschland kann auf die Taten und Erfolge feiner Flakartilleristen, dieses Teiles der jungen deutschen Luftwaffe, stolz sein. Die Flakartillerie hat das in sie gesetzte Vertrauen voll gerechtfertigt.
In den Straßen der holländischen Residenzstadt Den Haag geht das Leben schon wieder seinen aewohnten Gana. Ueberall sieht man die entlassenen holländischen Soldaten. — Den Offizieren wurde der Degen belassen. — (PK.-Wiedemann-Scherl-MH


