Ausgabe 
27.2.1940
 
Einzelbild herunterladen

tn, die der Wenn er n, daß es en wich« nalsozialis. ing bewie» )em Plane aber wei« igende Tat besitzt. Die wäre nicht mit lauten Werkes in desmal die ti und frei mnß vor­wird, ihre iflückt mer- leinen, gilt

n spricht en gelernt, ieamte und rdanke, daß iespräch be- mit. Daher , gedruckten f bedenken,

SM nter eiten A. eg<

statif A ust»-

.Unter ' Familien« » M rohe"! A berger ieitet er & > Frau und ernst«. D« befreu* nch'Sl'L ilitkn W8' r«k»l gefüäi ?

dieser" "

W . r leilht. 'Gerichtes

a?t; «ä Et^chtun. Achten ewe leh. M nb d°ß MN ne Wafb «sstn. nn. N und l,enft sehr °uch be- 53 nicht 'Beran! ^klchtern. w.'r Lan- "Wbernbe 1 Verkehr wnage - gilt das ckte Wort, 'trans, ""sein. Zeitung? Sporte im -über die Hen. Für ,..e.5 aber nadten zu '9e Eisen- ren. gjne 1 die Zei-

Vlit deut« Vettervor. Betrach- üpft. Das ller sicher, wir uns erberichten Flugzeuge t Flieger- ktion trat, an Inter- rd infolge rkannt hat iel in er- n nächsten kann, wo der Feuer- e darüber ist. Einst Deutschen Flugblätter palten der n Englän- ötädte und iel erstreckt

oiegervaters Schwieger- i und Fritz mickel, oer- Ein etwas ztiebner.

Lange.

Sie Abzeichen zur 5. Mchsstraßensammlung

den

Gammelt Altmaterial?

Ann

wo\

und der

>ev yvxAvxvtt

Roman von Frank F. Braun

gen in den Schulen, durch Haussammelstellen in besonderen Fällen durch eine Stoßaktion

Wieder gilt es, eine Schlacht zu schlagen. Wie­der ruft das Kriegs-WHW. uns alle zu Mitstrei­tern auf. Wie endgültig der Frühling über den Winter siegen wird, so bannt die millionenfache Hilfsbereitschaft des deutschen Volkes alle Wider­wärtigkeiten, die das Leben dem einzelnen und dem ganzen Volke entgegenstellt.

Die Abzeichen aus weißem Glas zeigen diesmal allerlei Tierfiguren, und zwar Biene, Heuschrecke, Ameise, Eidechse, Weidenbock, Mücke, Marienkäfer, Libelle, Stichling und Karpfen. All dies Getier in

geworden ist.

Am 2. und 3. März gib deinOpfer' Sammlern!

Kranke Zähne fuhren oft zu schweren Allgemeincrkrankungen. Richtige Zahnpflege hilft die Zähne gesund erhalten.

Schrott gezahlt. x ,

Um die neue Aktion von vornherein aus die brei­teste Grundlage zu stellen, hat der Stellvertreter des Führers einen Erlaß an die Gauleiter der Par-

Gießener Wochenmarkkpreise.

* G i e ß e n, 27. Febr. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, H kg 1,60 RM., Matte 25 Rpf., Käse, das Stück 6 bis 10, Weiß- ständnis ablegen, rechnet sie mit meinem Zusammen­bruch? Er schob die Finger ein wenig auseinander und warf einen Blick auf seine Mutter. Und er schrak zurück. Durch den Spalt begegnete ihm ihr prüfen­der, forschender Blick, der auf ihn gerichtet war.

Spielst du Versteck mit mir, Gerhart? sagte Frau Henriette und war von erstaunlicher Selbst­beherrschung. , ,

Mutter!" stieß er keuchend hervor,wenn wir noch zusammengehören, du und ich, ^ß uns fliehen. Julia nehmen wir mit. Du, Julia und ich. Willst du? Noch heute, noch in dieser Stunde, bevor die Polizei zuqreifen kann!" ..... ' _ £

Sie sah ihn an, dann schüttelte sie den Kopsi Glaubst du im Ernst, ich lause weg, nachdem ich das alles auf mich genommen habe? Und wohin, bis zur nächsten Grenze? Vielleicht nur bis zum Bahnhof? Du magst viel gereift sein, Gerhart aber du bist noch nie geflohen. Das ist anders; da kommt man nicht weit." Ihr Kopfschütteln wurde heftiger. Nein. Ich bleibe. Ich rate dir dringend, laus auch du nicht weg."

Und wenn sie uns verhaften?

Uns? Man bat nicht den geringsten Verdacht auf dich. Ich werde dafür sorgen, daß es mcht dazu kommt. Du und Julia, ihr bleibt auf leben Fall aus ^^Jn ^diesem Augenblick schrillte die Wohnungs- n@9erhart Carlotti zuckte zusammen. Er sprang auf. Sein Gesicht mies die roten Merkmale semer Finger, als habe er auf seiner Hand geschlafen und sei eben erwacht. Er machte auch durchaus diesen ausge­scheuchten, verstörten Eindruck.Das sind sie!" nef er.Es ist zu spät!"

Lene klopfte an die Tur. (

Geh auf dein Zimmer, Gerhart , befahl Frau Henriette, als sei dieser Sohn nicht an die vierzig, sondern vierzehn Jahre alt.So kannst du mit keinem Menschen sprechen." *

,3a", sagte er gehorsam,ja, Mutter. Er ging durch das Speisezimmer hinaus. So begegnete ihm nicht der Herr Johann Zacharias, den Lene meldete, und dem sie mit einemBitte schon, hier hereml die richtige Tür wies. , bi.

Gnädig Brau", sagte der Detektiv und er strich narf) alter lieber Gewohnheit seinen Bart,ich hatte noch nicht' Gelegenheit, Ihnen mein Beileid auszu­

sein Frühlingslicht angesteckt. Am westlichen Him­mel sieht man in diesen Tagen in der Nahe des Sternbildes des Stiers und des Siebengestirns einen starken Lichtschein von der Helligkeit der Milchstraße. Es ist das Tierkreislicht, der Früh­lingsbote unseres Abendhimmels. Das Tierkreislicht steht sich am Horizont um den Tierkreis rn Form eines schmalen Kegels, dessen Spitze in bas Sieben­gestirn hineinreicht. Es ist mit bloßem Auge deut­lich in den Abendstunden, etwa um 22 Uhr, zu sehen, am besten, wenn der Tierkreis steil steht. Das

Vielleicht war der Fleck nicht ganz herausgegangen. Jedenfalls nahm er sie mit, weil er Verdacht ge°

sprach leise mit heiserer Stimme. Sie hatte Mühe, sich auszudrücken. .

Sie wissen, daß da unten in Ludwigs Laden mit Handschuhen gearbeitet wurde." Ihr Mund bog sich wie in einem kleinen Triumph.Es fand sich keine Spur eines Fingerabdrucks. Das ärgerte sie Als da meine frisch gewaschenen Handschuhe auf der Hei­zung lagen, kam dem Kommissar die Jdeenverbm- bU^e sah ihren Sohn bedeutungsvoll an.Jetzt ver- ^^?"ab^du hast die Handschuhe gewaschen, weil sie schmutzig waren. Du sprachst von einem Fleck, der nicht ganz herausging ..."

Das fürchte ich!" . . r, ,

,Mas ist da zu fürchten, Mutter, darin verstehe trf) E^wa? Blut." Sie ließ die drei Worte allein.

Er horchte.Was war Blut? Der Fleck m deinem ^Ä^udwigs Blut." Ihr Blick suchte den des Sohnes. Als er ihn traf, wurde er wie em Sabel, der ein bebendes Florett bindet.

Mutter! Was redest du!" Er prallte zuruck.Lud­wigs Blut auf deinen Handschuhen? Seme Augen weiteten sich vor Entsetzen; er schien zu zittern, plötzlich sank er rückwärts in den Sessel, aus dem er vorhin aufgestanden war. Er schlug die Hande vor ^^Ja'" ^sagte Frau Henriette hart. Ihre Kiefer zermalmten das kurze Wort, sie Zerbiß etwas, aus ihren Backenknochen sprangen die Muskeln.Ja, Gerhart, ich war unten. Ich habe mit Handschuhen «arbeitet. Ich glaubte alle Spuren seien verwischt und beseitigt. Aber dieser Kommissar war em Spür­hund besonderer Art. Und dann hatte ich Pech, daß der Revolver gefunden wurde."

rcT frhiudBte mehr, als daß er es sprach- "Oei still Mutter, um Himmelswillen sei still! Wie redest L, xenn über all bas Fürchterliche!

Wie beim, mein Junge?", fragte sie und schien

' PmirflXVsXfllfUUen?Sl^rilbi«,7Ä G-°

sprechen zu dem schweren Verlust, ben Sie erlitten hDanke, Herr Zacharias. Nehmen Sie Platz. Ver­mutlich finb Sie nicht gekommen, mir nur bas zu sagen."

Nein, ganz recht. Es hanbelt sich um ben Auftrag, ben Sie mir gestern morgen erteilten."

Er ist natürlich hinfällig. Wenn Sie trotzdem schon gewisse Bemühungen hatten, schicken Sie Ihre Rechnung."

Gewiß, gern. Nur, ich habe bas Prinzip, wenn ich eine Rechnung schicke, muß ich auch etwas bafür geleistet haben. Deshalb komme ich unb möchte Ihnen Bericht erstatten."

Mein Sohn Lubwig ist tot. Es interessiert mich nicht mehr, Herr Zacharias, was Sie erfuhren. Das könnten Sie sich benten. Ich möchte auch nicht gern baran erinnert werben, baß ...", sie brach ab; ,baß ich kurz vor feinem Tobe noch so einen Schritt unter» nahnst, hatte sie sagen wollen.

Der Detektiv schien zu verstehen.Gewiß , sagte er,ich wäre auch nicht gekommen, wenn ich nicht etwas sehr Wesentliches in Erfahrung gebracht haben würbe." r

Es interessiert mich nicht mehr! So begreifen Sie boch!" e

Ihre Stimme war gereizt unb ärgerlich gekommen.

Sie verstehen mich nicht, gnädige Frau", sagte er unterwürfig.Bitte hören Sie mich an. Es wirb Sie interessieren. Sie haben Ihren Herrn Sohn in fal­schem Verbacht gehabt."

Was reben Sie ba! Wieso?"

Sehen Sie wohl, baß es Sie interessiert!" Er triumphierte, schabte rasselnb sein Kinn unb fuhr fort:Sie nahmen an, Fräulein Iwanka Gospik sei bie Geliebte Ihres Sohnes Lubwig gewesen, nicht wahr. Das stimmt nicht. Es war ein grunblegenber Irrtum. Fräulein Iwanka Gospik ist bie Tochter Ihres Sohnes Lubwig." Er machte eine Pause.

Das Gesicht ber alten Dame hatte sich verändert. Er fürchtete, sie stehe vor einem Schlaganfall. Rat­los stand er auf.Soll ich Ihnen ein Glas Wasser holen?"

Nein, setzen Sie sich wieder hin, Mann. Wenn Sie einem auf ihre sonderbare Art so eine lieber» raschung bereiten, muß man sich boch erschrecken." (Fortsetzung folgt.)

tei Gerichtet und gleichzeitig einen neuen Aufklä- bis in die äußersten Stadtteile und bis ins letzte runasfeldzug eingeleitet. Das in Frage kommende Dorf. Die Fahrzeuge sollen Anhänger nntsiihren, Altmaterial wird gesammelt werden durch ben Alt- bie zum Abtransport des Altmaterials bestimmt handel, durch die erweiterte Form der Sammlun- find.

Die Erfassung der Altstoffe und der Abfallstoffe unb ihre Wieberverwertung im Kreislauf ber Wirt­schaft ist in Deutschlanb in ben letzten Jahren stark geförbert worben. Daß biese Aktion im Kriege ihre besonbere Bebeutung erhält, bebarf keines Nach­weises. Es hanbelt sich babei um gewaltige Men­gen scheinbar wertlosen Gutes, bie aber in ihrer Summierung volkswirtschaftlich eine bebeutenbe Rolle spielen. So finb im Jahre 1939 allein 1,1 Millionen Tonnen Altpapier gesammelt unb bafür entsprechenbe Mengen von Cellulose unb Holzschliff eingespart worben. Für bie Devisenbe­wirtschaftung bebeutet bas viel. Man muß weiter berücksichtigen, welche Bebeutung bie Textilab­fälle für bie Reißwolle haben, baß bie großen Mengen von Knochen einen wichtigen Rohstoff zur Herstellung von Phosphor unb Glyzerin be­deuten und daß Schrott für unsere Rüstunys- industrie außerordentlich wertvoll ist. Daher wird jetzt die Sammlung der Altstoffe unb Abfälle groß­zügig organisiert mit dem Ziele, die totale Er­fassung dieses Materials im ganzen Reich durch­zuführen. Noch jetzt werben erhebliche Devisen an das Auslanb für bie Einfuhr von Altpapier unb

Hauptschriftleiter: Dr. Friebrich Wilhelm Lange, Verlag unb Druck: Briihlsche Universitätsbruckerei R. Lange, K.-G., Derlagsleiter: Dr. Erich Hamann, alle in Gießen.

zum ehrenden Gedächtnis des Verstorbenen einen Kranz nieder. Ferner wurde von ben Buberusschen Eisenwerken Lollar, zu deren Belegschaft der Der- ftorbene mehr als 40 Jahre gehörte, em Kranz niedergelegt. .

s. Lang-Göns, 26. Februar. Am gestrigen Sonntagmittag entstand in einigen Straßen un­seres Dorfes Hochwasser. Die Wassermenge über­schwemmte bie Hunbftaaten» unb Nieberhofenstrahe, ebenso die Hälfte der Breitegasse. Das Wasser drang fast in alle Keller der anliegenden Häuser ein. In tiefer gelegenen Grundstücken gelangte bas Wasser in bie Ställe, sobaß bas Vieh umgestallt werben mußte. Die Feuerwehr sorgte für ben raschen Abfluß burch bie Nieberhofenstrahe. Fast überall muhte Wasser aus ben Kellern geschöpft werben.

Kreis Bübingen.

Lpb. Nibba, 25. Februar. In dem Nachbar» ort Echzell wurde ber zehn Jahre alte Sohn des Landwirts Wilhelm Christ beim Spiel auf der Sttahe von dem Hufschlag eines Pfer­des getroffen und so schwer verletzt, daß er kurz daraus starb.

Schwelnemarkt in Butzbach.

* Butzbach, 27. Februar. Auf dem heutigen Schweinemarkt kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 20 bis 25 RM., 6 bis 8 Wochen alte 25 bis 32 RM. pro Stück. Das Geschäft verlief flott, es wurde ausverkauft.

Schweinemarkt in Alsfeld.

* Alsfeld, 27. Februar. Auf dem gestrigen Schweinemarkt kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 25 bis 28 RM., über 8 Wochen alte Tiere 30 bis 35 RM. pro Stück. Das Geschäft verlief flott, da starke Nachfragecherrschte.

kraut % kg 10 Rpf., Rotkraut 13, gelbe Ruben 15, Unter'kohlrabi 8, Zwiebeln 12, Meerrettich 40 bis 60, Aepsel 35, Sellerie 10 bis,2O Rpf.

** Verkehrssünder. Die Polizei schritt in der Zeit vom 16. bis 22. Februar ein gegen Kraft­fahrzeugführer mit 2 Anzeigen unb 3 gebühren­pflichtigen Verwarnungen; gegen sonstige Fahrzeug» sichrer mit 2 Anzeigen und 18 gebührenpflichtigen Verwarnungen; gegen Radfahrer mit 15 gebühren» pflichtigen Verwarnungen; gegen Fußgänger nut 1 Anzeige und 13 gebührenpflichtigen Verwar­nungen.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

* ßoHar, 25. Febr. Am Samstag wurde einem alten, verdienten Kameraden der K r i e g e r f a m e» radschaft Lollar die letzte Ehre erwiesen. Der Pförtner i.R. Hermann Müller, Ehrenmitglied der Kriegerkameradschaft Lollar, wurde, nachdem er vor einigen Jahren von Lollar nach Ruttershausen (Kirchberg) zu seinem Sohne verzogen war, dort durch die Kriegerkameradschaft Lollar gemeinsam mit Kameraden der Kriegerkameradschaft Rutters­hausen mit militärischen Ehren bestattet. Kamerad Müller hatte länger als 40 Jahre dem Reichs» Erie gerb unb die Treue bewahrt und wurde hierfür vor einigen Jahren zum Ehrenmitglied ber Krieger» kamerabschaft Lollar ernannt Die Musik bei der Trauerfeier wurde durch die Feuerwehrkapelle Lol­lar gestellt, Kameraden der Kriegerkameradschast Lollar schossen drei Ehrensalven über bas Grab des altverbienten Kameraden. Unter gesenkten Fahnen unb unter ben Klängen bes Liedes vom guten Ka­meraden legte der Kameradschaftsführer Taubert

NSDAP.

Für die S ch u l f a m m l u n g hat ber Reichs- erzieh'ungsminister bereits einen Erlaß heran sge- 5eiben. Hier werden Zeitungen, Zeitschriften, Stoff- ab fälle, Flaschenkapseln, Tuben, Korken unb andere Gegenstände, die in kleineren Mengen verfügbar sind, zusammengetragen. Jedes Haus wird einen besonderen Hausbeauftragten erhalten, die Entlee­rung der hier zu schaffenden Sammelstellen über­nimmt bie Organisation der Partei. DieStoß­aktionen" bleiben für Aufgaben vordringlicher Art vorbehalten unb werden von der Partei unb ihren Gliederungen durchgeführt. Außerdem werden bei jeder Ortsgruppe Altmaterial-Einsatzstellen eingerich­tet, in denen die Leiter der Gliederungen, der Fach- Sppen und des Arbeitsamtes Mitwirken. Das Ar- samt sorgt dafür, daß dem Althandel die nötigen Kräfte zur Sortierung des gesammelten Altmate­rials zur Verfügung stehen. Ständige Propaganda muß dafür Sorge tragen, daß jeder Volksgenosse die Bedeutung dieser Aktion erkennt und zu chrem Erfolge beiträgt.

Der Abtransport ber gesammelten Mengen wird in verhältnismäßig einfacher Form sichergestellt: die Brauwirtschaft hat die Durchführung übernommen. Die Brauereien haben bekanntlich ihre Kundschaft

ben geschliffenen Plaketten werben Männer vom Reichsluftschutzbunb, ber NS.-Kriegsopferversorgung unb des Reichsbundes der Kinderreichen den Volks- aenossen auf ben Straßen anbieten. Symbolisch bringen sie uns ben Sommer nah, symbolisch aber auch bie Verbunbenheit zwischen Stabt unb Lanb, bie in biesen schicksalsschweren Zeiten noch inniger

geheimnisvolle Licht kommt von ber Sonne. Der kegelförmige Lichtschein entsteht in der Weise, daß sich um den Tierkreis eine riesenhafte Menge win­ziger Körperchen (kleine Meteore) anhäuft, die von der Sonne beleuchtet werden und die wir dann als Tierkreislicht wahrnehmen.

baß beute öas S ch w eigen zur nationalen t f 3 i p l l n gehören muß, unb zwar in allen

Dingen, bte unsere ßanbesoerteibiguna mittelbar unb unmittelbar berühren. 0 9 mittelbar

Dornotizen.

Tageskalender für Dienstag.

Populärwissenschaftliche Vorträge der Univer- sität- 20.15 Uhr im Großen Hörsaal des Chemischen Instituts Professor Andreae:Geld, Gold und Kriegsflnanzierung". Stadttheater: 20 bis 22 30 Uhr -Karl III. und Anna von Oesterreich" Gloria-Palast, Seltersweg:Weltrekord im Seiten» sprung". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Ein Mann will nach Deutschland".

Ki)F.-programm für März.

Die Kreisstelle Gießen der NS.-Gemeinschaft ,Kraft burch Freube" hat auch für März ein großes und abwechslungsreiches Programm vorgesehen. In Gießen findet am 2. März die Aufführung ber OpernCavalleria rusticana* undDer Bajazzo" statt. Am 4. März gastiert im Gloria-Palast bas Strahlende Variete. Bei diesem ist Dr. Franz Bott Ansager, außerdem wirken mit das Rai- monda-Ballett, bie 3 Skatts mit einem komischen Rollschuhakt, bie 4 Moloros, ein Gesangsquartett u. a. Am 17. März wird im Stadttheater die OperetteDer Zigeunerbaron" von Strauß gegeben. Am 18. März gibt Herms Niel, der Komponist des LiedesErika" und des Engelland-Liedes mit fei­nem Musikzug vom Reichsarbeitsdienst ein ein­maliges Gastspiel. Am 20. März erfolgt die Auf­führung der OperetteDie Fledermaus" von Strauß, und am 28. März gastiert das schon früher einmal angekündigteRomantische Ballett" von . Peters-Pawlinin. Am 9. März findet bei der Firma 1 Poppe & Co. ein Werkspausenkonzert statt.

In Butzbach gibt bie Rhein-Mainische Lanbes- bühne am 4. März ein Gastspiel mit dem Lustspiel Hochzeitsreise ohne Mann" von Leo Lenz. Am 16. März gastiert bort Herms Niel mit seinem Musikzug, und am 29. März findet ein Weiterer Abend" mit Werner Veidt und seinen 7 Schwaben statt.

Für Friedberg und Bad-Nauheim spielt die Rhein-Mainische Landesbühne bas Lustspiel von Leo LenzHochzeitsreise ohne Mann", außerbem gastiert Herms Niel, unb bie Kapelle Claus Mainz bringt einenHeiteren Abend" mit Solisten ber Rhein-Mainischen Theater.

In Lollar, Großen-Buseck, Staufen­berg, Londorf, Pohl-Göns und A l l e n b o r f a. d. Lda. tritt in ber Zeit vom 4. bis 9. März bas BarteteLachenbes Allerlei" auf. Am 10. und 11. in Großen-Linden und Villingen, am 16. und 17. März in Heuchelheim unb Hun- Se n spielt das GautourneeDie Grillenfänger". In

o Ha r findet am 31. März einGroßer heiterer Abend" mit ber Borbkapelle bes KbF.-SchiffesWil­helm Gustloff" statt. Der FilmDer Dolksfeinb" mit einem guten Beiprogramm wird in verschiedenen Orten laufen.

Im März werden auch wieder Betriebswanderun­gen durchgeführt, unb zwar am 4. von ben Firmen Poppe & Co., Bänninger GmbH, und Schunk & Ebe; am 10. von Gg. Phil. Gail, Heyligenstaebt, Karzentra, I. B. Noll und Rinn & Cloos, Heuchel­heim. Eine Gemeinschaftswanderung nach der Ba­benburg findet am 24. März von allen Gießener Ortsgruppen ber NSDAP, statt.

Frühlingsboten am Sternenhimmel.

Auch ber Frühling kündet sich am Sternhimmel an Gerade in diesen Februartagen konnten bie Sternwarten bie ersten Frühlingsboten am «Stern­himmel beobachten. Der Orion räumt bas Feld und ver chwindet gegen Mitternacht im Westen, gegen 22 Uhr geht bas Sternenbild bes Löwen im Westen auf Auch bie typischen Sommersternbilder Leier unb Schwan, die sich bisher am Morgenhimmel verbargen unb dem unbewaffneten Auge des Lacen nicht sichtbar waren, find im Nordosten wieder über dem Horizont aufgetaucht. Im Südosten geht m den frühen Abendstunden die Jungfrau, die sich bis­her ebenfalls am Morgenhimmel versteckt hatte, wieder auf und kündigt uns ben Beginn ber wär­meren Jahreszeit an. Wenn die Astronomen auch wissen, daß der Lenz nicht mehr wett ist, wenn Leier, Schwan, Löwe, Jungfrau wieder am Abend­himmel stehen, so hat ber Sternenhimmel dach noch sein besonderes Zeichen, bas uns den Früh mg Mit größter Sicherheit antünbigt: das Tierkreislicht. So Vie mit ber steigenden Sonne bie Age langer werden, so hat gleichsam auch der Abendhimmel

Copyright by Deutscher Verlag, Berlin 25. Fortsetzung. «Nachdruck verboten»

Ä «Ä « SSÄ "S RLMDDL- sahen sie sich gegenüber daß s'^ustern^konnten.

Dr"İn rufen, da- er dir etwa- da-. Darum handelt °- sich auch g°r meinem Zimmer? , sollte diesmal

nu^Tm®." Handschuh bte

zählte brr, baß ich mem Handschuhe lagen

-ersteh- ich nicht ^d-r war es Z heißt,

AWÄsia?

>,» *Ä,SS,i,!, »tpÄl'Ä i. «1- "*

CHLORODON