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Wirtschaft
Sintersportwoche
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Oie Eröffnung.
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27. Januar 1940
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Die Spiele um die Kriegsmeisterschast.
Vezirksklasse Gießen.
Am morgigen Sonntag stehen sich folgende Mann- ^haften gegenüber:
1900 Gießen — 05 Wetzlar
Watzenborn-Steinberg — VfB.-R. Gießen Burgsolms — Naunheim
Rodheim — Ehringshausen.
Großen-Linden und Leihgestern haben ihre Mannschaften zurückgezogen. Neu eingesetzt ist der l-urn- und Sportverein Rodheim, ferner ist die 1 Mannschaft der Sportfreunde Wetzlar eingereiht. !teu angemeldet hat sich die 1. Mannschaft des Luft- v»affensportvereins Gießen.
Das Spiel 1900 Gießen — 05 Wetzlar ist von Siedeutung für den Anschluß an die Tabellenspitze. Seide Vereine werden bemüht sein, sich einen guten Mafc zu sichern.
Die VfBer treten in Watzenborn mit sehr gemisch. rn Gefühlen an. Die Teutonen sind bekannt dafür, Info sie besonders auf eigenem Platze kaum zu Lerwinden sind.
Das Spiel Burgsolms gegen Naunheim ist als
Rüstungsbetrieb: Werkskonzert in Verbindung nnt der NS.-Gemeinlchast ,Lrast durch Freude . 12 30 bis 12.40: Nachrichten. 13: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.15: Der fröhliche Lautsprecher. 15 45- Neues für den Düchersreund. 16: Nachmlt- tagskanzert. Ausführung: Das gratze Orchester des Rcichsfenders Hamburg. 17: Nachrichten 17 10: Un- terhaltungskonzert. 18: Ruf ins Land: Berichte des Landesernährungsamtes. 18.25: Nach des Tages Arbeit. Otta Dobrindt fpielt. Dazwifchen: 18.30: Aus dem Zeitgeschehen. 19.10: Berichts 19 45: Pol.' tilche Zeitungsschau. 20: Nachrichten. 20.15. Heber» traaunfl vom Deutschlandsender: Dazwischen: 22 bis 22.15: Nachrichten. 24 bis 0,15: Nachrichten.
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20.15: Uebertragung vom Deutschlandsender. Dazwischen: 22 bis 22.15 und 24 bis 0.15: Nachrichten.
Montag, 29. Januar.
6 10: Weckruf der Arbeit. Morgengymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7 bis 7.15: Nachrichten 8 05: Land- voll merk' auf! 8.15: Gymnastik. 9.15: Kleine Rat- chläae für Küche und Haus. 9.30: Schulfunk (Grund- tufe)' Max und Moritz helfen dem WHW. . Hor- piel 10: Frohe Weisen. 10.45: Sportberichte. 11: Unterhaltungskonzert. Ausführung: Das große Orchester des Reichssenders Frankfurt. 11.50: Mikrophon unterwegs. 12: Schloßkonzert Hannover. Es spielt das Niedersachsen-Orchester. 12.30 bis 1^40: Nachrichten. 14: Nachrichten. 14.15: Musik am Mittag. 15.25: Nachmittagskonzert. Ausführung: Das große Unterhaltungsorchester des Reichssenders Wien. 17: Nachrichten. 17.10: Der Weg des Fuh- rers: Kampf um die Macht zwischen Saar und Werra. 18: Unterhaltungskonzert. 19.10: Nach des
Sonntag, den 28. Januar ab 19 Uhr: «asD
TANZ
Musik wird ausgeführt von Mitgliedern der Fliegerhoratkapelle
nötigt. Wie der Minister ausführt, werden in einigen Bezirken noch jetzt dem Schuldner für dre eige- nen Bedürfnisse 9 RM., für den Unterhalt feiner Frau 3 bis 4 RM. und für den Unterhall der Kinder je 2,50 RM., 2 RM. oder sogar nur 1,50 RM. wöchentlich belassen. Selbst wenn man die verhältnismäßig geringen Kosten der Leben sh altun-g in em- zelnen Gemeinden berücksichtige, dürften der<^tige Beträge schwerlich ausreichen, dem Schuldner und seinen Angehörigen auch nur die bescheidenste Lebensführung zu gestatten. Eine solche Kürzung des dem Schuldner verbleibenden Lohnes entspreche auch nicht dem Sinne des Lohnpfändungsschutzes. Der Minister weist besonders darauf hin, daß diese Gesichtspunkte auch dann gelten, wenn die Vollstreckung vom Fürsorgeverband oder vom Jugendamt betrieben wird und es sich um die Erstattung verauslagter und von der Dolksgesamtheit aufgebrachter Mittel handele, stets müsse man auch die besonderen Verhältnisse berücksichtigen. So könnten besondere Ausgaben in Krankheitsfällen oder eine getrennte Haushaltsführung die Belassung eines höheren Betrages rechtfertigen. Auch Beitrags kne der Schuldner an die Partei oder an die DAF. leistet, würden zu berücksichtigen sein. Andererseits könne eine weitergehende Pfändung am Platze sein, wenn der Schuldner über Nebeneinnahmen verfugt.
Sonnlag, 28. Januar.
6 Uhr: Hafenkonzert. 7 bis 7.15: Nachrichten 8: rßir singen den Sonntag ein! 8.40: Dichter unserer }eit: Paul Alverdes: „Tagebuch tn dieser Zeit. 9; JJic schön ist so ein Feiertag! 10.15: Gläubiges deut- ches Herz. Eine Stunde der Besinnung am Feler- «g: „Nur im Schaffen gibt es Freiheit . 11: äjs >em Großen Saal des Saalbaues: Großes Beet- "oven-Konzert. 12.30: Nachrichten. 1240: Mittags- wnzert. 13: Mittagskonzert. Dazwischen: Internationale Wintersportwoche in Garmisch-Parten- irchen 1940. 14: Nachrichten. 14.15: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen forgtofer me[°i)ien K45: Für un ere Kinder: „Von Schneeflockchen, Eiszapfen »nd strengem Frost". Ein Märchen. 15.25: Softstum mb Heimat: „lieber kahle Felder geht der Wind » Sine besinnliche Betrachtung. 16: Großes Wunschkonzert für die Wehrmacht. Dazwischen: 17 bis L7.10: Nachrichten. 19.30: Berichte. 20: Nachrichten.
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ichssportführer von Tschammer und .iahm am Freitag anläßlich des Beginns . . Internationalen Wintersportwoche in Gar- lych - Partenkirchen die Gelegenheit wahr, über imüiche deutschen Sender von dem Werk und Sinn fcefer internationalen Großveranstaltung zu sprechen, .irb gab seine Bestimmung bekannt) Garmisch-Par- ^nkirchen für immer in den Mittelpunkt des win- ersporttichen Geschehens in Großdeutschland zu '■eilen.
Nach einem kurzen Rückblick auf die Olympischen spiele 1936 brandmarkte von Tschammer und >sten die beiden kriegshetzenden Länder England ■nh Frankreich, die durch die Ablehnung des deut- Ihen Friedensvorschlages den Krieg heraufbeschwo- 2n, was schließlich die zwangsläufige Absage der >lympischen Spiele 1940 nach sich zog. Die neuen Zlympia-Bauten zu Garmisch-Partenkirchen würden aber ein ewiges Denkmal dafür sein, wie das 'attonalsozialisttsche Deutschland bereit und gewillt oar, den Werken des Friedens zu dienen, und wie is diese Kulturpflicht auch in stürmischen Zeiten irfullt.
Sehr aussiihrlich äußerte sich der Reichssportfüh- «r über den Ausbau der Olympia-Schi- und Cis- caibten. Diese olympischen Anlagen würden nun urch die IV. Internationale Wintersportwoche feierlich in Gebrauch genommen.
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Nach einem Hinweis darauf, daß die Wintersportwoche in Garmisch • Partenkirchen das erste große internationale Sportfest sei, das er in ber Kriegszeit eröffne, und auf die entspannende Bedeutung des Sportes gerade im Kriege,^ sowie auf die zcchlreiche Beteiligung von Angehörigen der Wehrmacht hieß der Reichssportführer dann unsere ausländischen Gäste ganz besonders herzlich will- kommen und betonte, die innerste Ursache unserer guten internationalen Beziehungen liege wohl dann, daß wir das friedfertigste Volk der Welt seien und uns, wie fein anderes, den hohen Zielen menschlicher Kultur ergeben wissen. -Für unsere ausländischen Gäste werde es ein Erlebnis sein, dieses Deutschland auch einmal im Kriege kennenzulernen.
Riessersee schlug Füssen nur 1:0.
Die IV. Internationale Wintersportwoche in Garmisch-Partenkirchen nahm am Freitag im Eisstadion mit dem Eishockey-Gruppenspiel zur deut- schen Meisterschaft zwischen dem SC. Riessersee und dem EV. Füssen ihren sportlichen Anfang. Etwa 3000 Zufchauer bekamen ein flottes Spiel zu schen. Die Mannschaft des SC. Riessersee war spielstärker und körperlich überlegen; wenn sie schließlich nur 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) gewann, so mar dies einzig und allein ber guten Abwehr Leinwebers im Füssener Tor zu verdanken.
Sonntag, den 28. Januar, ab 7 Uhr
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INHABER: A. DÖBUS
Stärkerer Gchuldnerschuh.
Der Reichsjustizminister hat, soweit bei der Pfändung von Dienstbezügen und Arbeitsveryutungen zu Gunsten bevorrechtigter Unterhaltsansprüche veraltete Richtsätze für die Bemessung des dem Schuldner verbleibenden Lohnteils angewendet werden, den Dollstreckungsgerichten eine sorgsame Nachprüfung dieser Richt- sätze empfohlen. Dem Schuldner ist so viel zu belassen, wie er für seinen notwendigen Unterhalt und zur Erfüllung feiner laufenden gesetzlichen Verpflichtungen gegenüber anderen Unterhaltsberechtigten be-
Frankfurt a. M., 26. Januar. Die Börse be- hiett eine feste Haltung. Die zwar nur bescheidenen Anlagekäuse der Kundschaft stießen weiterhin auf nur wenig Angebot, so daß am Aktienmarkt bei teilweise größeren Umsätzen erneut durchschnittliche Erhöhungen von 0,50 bis 1 v.H. eintraten. Wenn auch kaum mit Dioidendenerhöhungen gerechnet wird, so biete die bevorstehende Abschlußperiode ttotzdem Anregung zu Käufen in Jndustriepapieren. Lebhafter waren abermals IG.-Farben mit 173,75 bis 174,25 (173), Scheideanstalt 2 d. S). höher mit 240 bei 65 v. H. Zuteilung, Metallgesellschaft 1,50 v.H. fester mit 131,50. Don den übrigen heimischen Papiere erholten sich Moenus um 1,50 v. H. auf 120, auch Adlerwerke weiter befestigt auf 103,50 (103). Don Montan papieren stiegen Verein. Stahl auf 106,50 (106), Rheinstahl auf 140 (139,25) und Buderus auf 100,75 (100), Hoesch mit 113,13 und Mannesmann mit 115 lagen behauptet, dagegen Ilse Genuß 2 v.H. ermäßigt auf 163. Sehr ruhig lagen Elektrvwerte, AEG. 127 (126,90). Bau- und Zellstoffpapiere erhöhten sich um 0,50 bis 1 v. H.
Arn Rentenrnarkt bestand weiter Nachfrage, die sich im ganzen gesehen aber etwas vermindert hat. Stramm gesucht blieben aber Pfandbriefe, R ei chss chatz a nwei s u n ge n und Steuergutscheine II. Auch für Serie I bestand bei kaum veränderten Kursen Interesse. Reichsaltbesitz lagen mit 140,40 behauptet, Reichsbahn-DA. 0,13 v.H. leichter mit 127,25. Industrie-Obligationen, Stadtanleihen und Liquidations-Pfandbriefe notierten fast unverändert. Im Freiverkehr lagen 4 v.H. Rentenbank-Ablösung bei größeren Umsätzen erneut 0,25 v. H. fester mit 89,50. . _ ,
Auch in der zweiten Börsenstunde war bie Hal- tung fest und eine ganze Reihe von Papieren erzielte weitere Erhöhungen von etwa 0,50 bis 1 v. H. U. a. Bemberg 142,25 nach 141,25, Daimler 128 nach 127, BMW. 148,25 nach 147,75, Dt. Erdöl 150,50 nach 150, Rütgerswerke 160,25 nach 159,25, Verein. Stahl 106,75 nach 106,50, Mannesmann
115,50 nach 115, Demag 147,50 nach 147. Harpener waren um 2,50 v. H. erhöht auf 164,50.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 26. Januar. Notiert wurden je 50 Kilo Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 43,50 bis 46,50 (am 19. 1. 43,50 bis 46,50), b) 41 bis 42,50 (40 bis 42,50), c) 35,50 bis 37,50 (30 bis 37,50), d) 28 )—). Bullen a) ^2 bis 44,50 (41,50 bis 44,50), b) 38 bis 40,50 (39,50 bis 40,50), c) 35,50 (35). Kühe a) 42 bis 44,50 (41,50 bis 44,50), b) 37 bis 40,50 (38 bis 40,50), c) 27 bis 34,50 (30 bis 34,50), d) 18 bis 25 (15 bisi 25). Färsen a) 43 bis 45,50 (43,50 bis 45,50), b) 40 bis 41,50 (39,50 bis 41,50), c) 33 bis 36,50 (30 bis 36,50), d) 28 (25). Kälber andere a) 63 bis 65 (62 bis 65), b) 54 bis 59 (55 bis 59) c) 43 bis 50 44 bis 50), d) 29 bis 40 (30 bis 40). Hämmel a2) 51 (50 bis 51), b2) 48 bis 49 (48 bis 49), c) 35 bis 40 (40 bis 44). Schafe a) 42 bis 44 (42 bis_44), b) 35 bis 40 (35 bis 40). Schweine a) 55,50 (55,50), bl) 55,50 (55,50), b2) 55,50 (55,50), c) 54,50 54,50), d) 51,50 (51,50), e) 49,50 (49,50), Sauen gl) 55L0 (55,50). Markverlauf: Großvieh, Kälber, Schafe und Schweine zugeteilt.
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„Ludwigsburg“
Lokalspiel zu betrachten. Hier wird bis zum Spiel- ende um die wertvollen Punkte gekämpft.
Rodheim hat Ehringshausen zu Gast und spielt kombiniert mit Spielern des Turn- und Sportvereins Krofdorf ohne Punktwertung.
Wettkämpfe im Eisschnelläufen.
Die Wettkämpfe im Eisschnelläufen für HÄ.° und DJ.-Mannschaften, die vor acht Tagen ausfallen mußten, sollen nun am kommenden Sonntag nachgeholt werden. Es wird in HI.» und DJ.-Klasie gelaufen, die 24 bzw. 12 Runden zurückzulegen haben. Die Mannschaft besteht aus drei Läufern, die sich von Runde zu Runde ablöfen können, so daß immer wieder eine kurze Ruhepause eingeschoben wird. Dadurch wird es möglich sein, eine gute Durchschnittsgeschwindigkeit einzuhalten. Zudem ist ein Teil der Läufer mit Eishockey- und Schnellaufschlittschuhen versehen und damit für die Rennen gut gerüstet.
Die Beteiligung war für die erstmalig angesetzte Veranstaltung mit je sechs Mannschaften in beiden Klassen gut ausgefallen. Da sich die guten Läufer auch gleichmäßig auf alle Mannschaften verteilen, ist mit ausgeglichenen und spannenden Rennen zu rechnen. Die Mitglieder der siegenden Mannschaften I erhalten Buchpreise als Auszeichnung.
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Des geht Jeden en, Menn und Freu, Jung und Alf. -- We* heute mitten Im Leben steht, breucht und verbreudit NerH venkreft. Darum rechtzeitig den Kraft, und Aufbauttofft QUICKmitLezithin fdrHerz und Nerven,
Tages Arbeit. (Musik.) Dazwischen: Berichte. 20; Nachrichten. 20.15: Uebertragung vom Deutschland- ender. Dazwischen: 22 bis 22.15 und 24 bis 0.15: Nachrichten.
Dienstag, 30. Januar.
6.10 Uhr: Morgengymnastik. 6.30: Frühkonzert. Es spielt die Tanzkapelle des Reichssenders München. 7 bis 7.15: Nachrichten 8.05: Landvolk, merk auf! 8.15: Gymnastik. 9.15: Kleine Ratschläge für den Garten. 9.30: Schulfunk (Oberstufe). Aufbau im Osten (4). „Bromberg" 10: Frohe Weisen. 11: Wer jetzige Zeiten leben will, muß haben ein tapferes Herze. Eine Feierstunde zum 30. Januar. 11.50: Staat und Land — Hand in Hand. 12: Aus einem
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27. Januar 1940
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* Rekordzugang an Anträgen im Jahre 1 9 39 bei den öffentlichen Le- bensversicherungsan st alten. Seit dem 1. 9. 1939, also seit Kriegsbeginn, bis zum Ende des Jahres 1939, wurden bei den im Verband öffentlicher Lebensversicherungsanstalten in Deutschland
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zusammengeschlossenen Anstallen 60^7 Millionen RM. neu beantragt An diesem Ergebnis hatten die einzelnen Monate folgenden Anteil: September 11,69 Millionen RM., Oktober 9,34 Millionen RM,, November 15,69 Millionen RM., Dezember 23,65 Millionen RM. Das Jahresergebnis zeigt bei den öffentlichen Lebensversicherungsanstalten einen neuen Rekordzugang, der in erster Linie der Handwerkerversorgung zuzuschreiben ist. Der Antragszugang des Jahres 1939 stellt sich auf 522,99 Millionen RM., gegenüber 365 85 Millionen RM. 1938; das ift eine Steigerung von etwa 43 v.H. Der Gesamtoersicherungsbestand der im Verbände zufammengefchlossenen Anstalten hat im Laufe des Jahres 1939 die Summe von 3 Milliarden RM. überschritten.
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