Ausgabe 
26.11.1940
 
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erlauben vielfach die Entladung von Schiffen direkt

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und die Geschäftsträger Japans und Spaniens. Am gerkrieges überlebenden nordirischen.Politikern den Bahnsteig hatte eine Ehrenkompanie der rumäni- unversönlichen Widerstand gegen die Vereinigung , - ' 'r rr, << ___________ on__S.Xa. mtl rvirn /Vr hifholo

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Tokio, 25. Nov. (DNB.) Mt Trauerrand

Ker Führer empfing Or.Tuka

mit

General Antonescu wieder in Bukarest.

Kriegsverletzten werden folgen.

25 jähriges Fliegerjubiläum des Flugkapitäns des Führers.

Rom,'25.Koo. (DJIB.) Der italienifdfe wehr- machtbericht vom Montag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front heftige Gegen­angriffe von unseren Abteilungen. Unsere Luft­waffe bombardierte die feindlichen Stellungen be­sonders entlang der Küste des Epirus. Feind- liche Flugzeuge machten einen Angriff auf Du­ra z z o, wobei es einige verwundete gab und leichter Schaden angerichtet wurde. Ein feindliches Flugzeug wurde abgefchofsen.

Unsere Jäger verfolgten und erreichten ein feind­liches zweimotoriges Flugzeug vom Wellington-Typ, das nördlich von Malta abgeschossen wurde und ins Meer fiel. Eine unserer Jagdstaffeln machte einen Tiefangriff auf den Flugplatz Micabba, wobei zahlreiche am Rande des Flugfeldes aufge­stellte Flugzeuge unter Maschlnengewehrfeuer ge­nommen wurden. Drei von ihnen gingen sofort in Flammen auf. Das Feuer breitete sich rasch aus, rief verschiedene außerordentlich heftige Explo­

sionen hervor und nahm einen solchen Umfang an, dah es auch an der sizilianischen Küste sichtbar war. Alle unsere Flugzeuge sind zurückgekehrt.

Unsere Flugzeuge griffen die Flolleubasis von Alexandrien (Aegypten) an, wobei die Ziele im Hafen wiederholt getroffen wurden. An­dere Flugzeuge griffen die militärischen Anlagen Im Gebiet südlich von Marsa Matruk an. Feind- liche Flugzeuge warfen Bomben auf Tobruk und B a r d l a, wobei leichter Schaden entstand und in letzterem Ort einige Personen verwundet wurden. Ferner wurden Bomben auf Der na abgeworfen, wo ein Ferienheim getroffen wurde und fünf Tote und zwei Verletzte zu beklagen sind. Bei Apol­lonia wurde im Tiefflug ein Lazarett mit Bom­ben und Maschinengewehrfeuer angegriffen, obwohl die Rotkreuzzeichen ganz klar erkennbar sind. Ein verwundeter ist zu beklagen. Ein Flugzeug vom Blenheim-Typ wurde von unseren Jagdfliegern öst­lich Amseat erreicht und in Flammen abgeschossen.

,, ist auf das herzlichste vom Aicchsaußenminister verabschiedet hatte, bestieg er tuen Sonderzug, der um 19.05 Uhr den Anhalter Vihichof verlieh.

Berlin, 26. New. (DNB. Funkspruch.) Der «ihrer empfing am Montagnachmittag in der taen Reichskanzlei in Gegenwart des Reichs-

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Japan trauert um Fürst Saionji.

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terhauses, gemacht worden ist.

Deutsche Verwundete erholen sich an der Riviera.

Rom, 25.Nov. (Eurvvapreh.) Am Sonntag ist der erste Sonderzug mit deutschen Kriegsverwunde­ten auf Einladung der faschistischen Regierung zu einem Kuraufenthalt in Ra­pallo an der italienischen Riviera eingetroffen. Sie waren von zwei deutschen Aerzten und Sani­tätssoldaten begleitet und finb am Brenner von ita­lienischen Aerzten in Empfang genommen worden, die sie im Sonderzug bis an ihren Bestimmungs­ort begleiteten. In Genua und Rapallo wurde ihnen ein festlicher Empfang bereitet. Weitere Sonderzüge

Italienische Angriffe an der griechischen Front

Flottenbasis von Alexandrien erfolgreich bombardiert.

in Eisenbahnwagen, was besonders bei Lebensmit­teln sehr wichtig ist. Im Hafep von Bristol gibt k, mehrere Trockendocks. Die Hafenkammern te Seehafens sind für sehr große Schisse bis 250 im- i Steter Länge befahrbar. Der Flußhafen, der etwa

Oie Delhi-Konferenz.

Bangkok, 26. Nov. (Europapreß.) Die seit einiger Zeit in Delhi tagende Empire-Konfe- renz ist am Montag beendet worden. Es wurde die Einrichtung einer ständigen Körperschaft emp­fohlen, die in Indien ihren-Sitz haben soll. Sie soll die Aufgabe haben, Produktion und- stungsbedarf des Empire aufeinander abzu­stimmen. Die Delhi-Konferenz verfolgte den Zweck, in den britischen Gebieten östlich von Suez die Voraussetzungen für eine auf eigener Rohstoffgrundlage errichtete Rüstungsproduk- t i o n zu schaffen.

Nordirlands Ministerpräsident f.

Stockholm, 25.Nov. (Europapreß.) Der Mini­sterpräsident von Nordirland, Lord Craigavon, ist am Sonntagabend plötzlich verstorben. Craigavon, der seit 21 Jahren ununterbrochen an der Spitze der nordirischen Regierung stand, verkörperte in sich am stärksten von allen aus der Zeit des irischen Bur-

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Am Montagvormittag traf der italienische Justiz« Minister GrafGrandimit Reichsminffter Gene* ralgouverneur Dr. Frank aus München kommend zu einem kurzen Aufenthalt in der Reichshauptstadt ein. Er wurde vom Führer in der Neuen Rei^ys- kanzlei empfangen.

Der schwedische HandelsdampferAntan" (5335 BRT.) meldete drahtlos, dah er ungefähr 250 Meilen westlich von Irland torpediert wurde.

Der englische FrachterPort Hobart" (7430 BRT.) ist durch ein Kriegsschiff 500 Seemellen nordöstlich von Puertorico angegriffen worden und wahrscheinlich gesunken.

8 e st k ü st e, der insbesondere für die Einfuhr von Lebensrnitteln von Bedeutung ist. lieber x-istol wurden im Jahre 1937 nahezu 3 Millionen Danen der verschiedensten Importgüter eingeführt, tzwon rund eine Million Tonnen Getreide und Mehl, rund 170 000 Futtermittel sowie erhebliche Stengen von K"*"", »»x

Ihren Lebensmitteln. _ z

felr bedeutender Einfuhrhafen für Holz: für Erd­öl und Erdölderivate ist Bristol ein ebenfalls wich- cher Einfuhrplatz. Entsprechend seiner Bedeutung ab Lebensmitteleinfuhrhafen verfügte Bristol über Mderne und sehr leistungsfähige Hafenan- lagen. Im Hafengebiet befinden sich L) e l t a n k s, dii zu den größten Englands gehören. Ferner zahl- reche Getreidesilos und Getreidesckuppen, Eifrier- und Lagerhäuser für die verschiedensten Le- beismittel sind vorhanden. Die Hafenanlagen, die in:fi als die modernsten Englands bezeichnen kann,

richtet die Presse über den Tod des letzten Genro, Füllt Saionji. Mit dem Tode des Fürsten, der am Sonntag in Okttsu südlich von Yokohama itn Alter von 92 Jahren gestorben ist, beklagt Japan den Verlust eines der Männer, ttenen es die Ent­wicklung vom mittelalterlichen Feudalstaat zur Groß­macht verdankt. Fürst Saionji war der letzte der älteren Staatsmänner", die Kaiser Meiji zu seinen Ratgebern in besonders schwierigen Fällen ernannte. In ihren Nackrufen heben die Blätter die ungeheuren Verdienste hervor, die sich Saionji, der vier Kaisern diente, auf allen Gebieten um Japan erworben hat. Saionji erhält ein Staatsbegräbnis. Mit dem Tod Saionjis findet das Genro-System ein Ende. Das Recht des Genro, dem Kaiser ein neues Kabinett bzw. einen neuen Premier zu emp- ehlen, geht nun auf den Lordsieaelbewahrer über.

Kinmochi Saionji wurde 1849 in Kioto geboren. Er entstammt einem der ältesten Geschlechter Ja- pans und nahm schon in jungen Jahren an den Kämpfen um die Wiederherstellung der kaiserlichen Macht entscheidenden Anteil. Später ging er nach Frankreich, wo er von 1870 bis 1880 Jura und Politik studierte, und reiste dann mit dem Fürsten Ito . durch Europa und Amerika. Dann erst trat er in Öen Staatsdienst ein. 1885 wurde er Gesandter in Wien, 1887 Gesandter in Berlin, 1894 Vizepräsident des japanischen Oberhauses. Von 1894 bis 1898 war er Erziehungsminister und von 1895 bis 1896 Außenminister, 1901 Finanzminister und Ministerpräsident, in den Jahren 1903 und 1911 wurde er mit der Kabinettsbildung beauftragt, auf der Friedenskonferenz 1919 war er Leiter der japa­nischen Abordnung. Fürst Saionji erfreute sich, auch nachdem er sich aus der amtlichen Staatspolitik zurückgezogen hatte, in weitesten Kreisen hohen An­sehens und aufrichtiger Verehrung, fein Rat hatte sowohl beim Kaiser als auch bei den Staatsmän­nern Japans besonderes Gewicht.

der nordirischen Grafschaften mit Eire. Er bildete das Haupthindernis für die Fortführung der in den Jahren 1937/38 von dem damaligen Dominion- Minister Malcolm Macdonald eingeleiteten Aktiva zur Beilegung der englisch-irischen Differenzen und zu einer Wiederannäherung Eires an das Empire. In den letzten Jahren hatte Lord Craigavon im­mer wieder Razzien gegen Mitglieder der IRA ver- anftaltet, insbesondere gegen den Letter der nord- irischen Freiheitsbewegung O'Duffy. Der Nachfol­ger Craigavons wird von König Georg ernannt, nachdem ein entsprechender Vorschlag von beiden Häusern des Parlaments, des Senats und des Un-

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12 Kilometer vom Seehafen entfernt in der Stadt febft liegt, ist durch komplizierte Schleusenanlagen tn den Gezeiten unabhängig, lieber den Hafen yxi Bristol wurden weite Gebiete Südwestenglands ecjorgt Die durch die deutschen Bombenangriffe «gerichteten Zerstörungen treffen die Versorgung biifer Gebiete schwer.

Bristol ist ferner bekannt als ein Hauptstadtort fr englischen Flugrüstungsindustrie. In fri Bristol-Aeroplane- Works werden die bekann- iti Bristol-Blenhetm-Bomber herge- fiät, die zu den am meisten verwandten Typen in fc englischen Luftwaffe gehören. Don dem gleichen Ä>rk in Bristol werden vor allen Dingen Flug- aiu g m o t o r e angefertigt. Jrn Frieden wurden Sii Bcistol-Aeroplane-Works als die größten Flug- z^amotorenwerke Englands bezeichnet, die zahl­reiche Flugzeugwerke mit Motoren versorgten. Die Arftsrung dieser Werke muß also zu unmittelbaren Hodukttonsausfällen in zahlreichen anderen Wer- jr des Landes führen. In Bristol wird auch Mu­nition verschiedener Art hergestellt. In den Waf- ftiroerten von Grantharn, die nach dem OKW- Hricht vom 25.11.1940 erfolgreich angegriffen flnben, werden in erster Linie Handfeuerwaffen ^gefertigt. Die besondere Bedeutung dieser Waf- I fiimerte liegt darin, daß sie die von der englischen ; Lftwaffe benötigten Maschinengewehre lie« sm.

Berlin, 25. Nov. (DNB.) Der Flugkapitän des Führers, ^-Oberführer Hans Baur, beging am Montag fein 25jähriges Fliegerjubiläum. Aus diesem Anlaß überreichte der Führer seinem langjährigen treuen Piloten sein Bild mit einer herzlichen Widmung. Baur, der heute im 43. Le­bensjahr steht, hat schon den Weltkrieg bei einer Feldfliegerabteilung mitgemacht, wo er als Artil­lerie- und Infanterieflieger neun Abschüsse erzielte. An Kriegsauszeichnungen erhielt er das E. K. I. und II. Klasse sowie die bayerische Tapferkeitsmedaille. Nach dem Weltkrieg war Baur bei der Militärluft­post, dem Bayerischen Luft-Lloyd, dem Junkers- Luftverkehr und der Deutschen Lufthansa als Pilot tätig. Als er 1932 zum Führer kam, hatte Baur allem im zivilen Luftverkehr bereits 1,2 Millionen Flugkilometer zurückgelegt. Heute dürfte er nicht mehr wett von zwei Millionen Flugkilometern ent­fernt fein. Flugkapitän Baur gehört seit 1921 der NSDAP, an und ist Inhaber des goldenen Partei­abzeichens. In der ff bekleidete er den Rang eines ^-Oberführers.

Kleine politische Nachrichten.

Der Korpsführer des NS.-Fliegerkorps, General der Flieger C h r i st i a n s e n , der als Wehrmachts­befehlshaber in den Niederlanden ist, hat den NSFK.- Obergruppenführer Saute als seinen ständigen bevollmächtigten Vertreter sowie als Chef des Stabes des NS.-Fliegerkorps bestätigt.

In München traten die Gebietsführer der Hitler-Jugend zu einer Arbeitstagung zu­sammen. Nachdem der Reichsjugendführer die Ar­beitsanweisungen über den wetteren Einsatz der Jugend im Kriege betanntgegeben hatte, sprach Stabsführer Moeckel über die erweiterte Kinder- landverschickung. Ferner sprach der Reichskassenver- matter der HI., Grimm, der Chef der Befehls­stelle 1, Obergebietsführer Jobn, und Oberbann- führer A d e 1 b e ck von der Befehlsstelle 1.

schen Wehrmacht Aufstellung genommen. Dor dem Bahnhof hatten über tausend Legionäre Auf­stellung genommen, die den General begeistert feier­ten. Vom Bahnhof bis zum Ministerpräsidium standen Tausende von Legionären Spalier. Nach dem Einzug des Generals in die Hauptstadt ver­anstalteten die Legionäre vor den Gesandtschaften des Deutschen Reiches, Italiens und Japans Syrn-

Kakao, Früchten, Oelsaaaten und an- mltteln. Früher war Bristol auch ein

linifters des Auswärtigen v. Ribbentrop den LVakiischen Ministerpräsidenten und' Außenminister Tof Dr. T u k a zu einer längeren Aussprache, die b Geiste der freundschaftlichen Begehungen der bi den Staaten verlief. Eine Abteilung der ---Leib- ßindarte erwies bei der An- und Abfahrt militä-

Sir Charles Forbes, der ehemalige Oberkom­mandierende des britischen Nordsee-Geschwaders (Home Fleet) ist zum Kommandanten der Flotten­station Plymouth ernannt worden an Stelle von Admiral Sir M. E. Dunbar-Nasmlth. For- bes wurde im Mai dieses Jahres zum Großadmiral (Admiral of the Fleet) ernannt, obwohl die von ihm geleitete Landungsaktion in Norwegen miß­glückt war.

Der frühere langjährige Chef der Pariser Poli­zei, Jean Chiappe, ist zum französischen Ober­kommissar fürSyrien und den Libanon er­nannt worden. Für den bisherigen Oberkommissar Puaux ist eine anderweitige Verwendung vorge­sehen. *

In Madrid starb der ehemalige Weltmeister im Gewehrschießen, Major Julio Caftro. Der Verstorbene war gebürtiger Philipp ine, lebte aber seit seiner Jugend in Spanien.

Aus aller Welt.

Der Dichter Otto Gmella f.

In Densberg bei Köln starb im Alter von 54 Jahren der Dichter Otto G m e l i n. Als Sohn eines Offiziers in Karlsruhe geboren, studierte Gmelin Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie und wirkte, nachdem er eine Zeitlang in Mexiko gelebt hatte, als Lehrer an verschiedenen Höheren Schulen. Seine Vorliebe galt, was sich auch in Gmelins dichterischen Schriften ausdrückt, der deut­schen Geschichte, insbesondere der deuffchen Kaiser­zeit. Von seinen Büchern nennen wirDschingis Khan",Das Angesicht des Kaisers",Das neue Reich",Der Ruf zum Reich", ,Lonradin reitet"; persönlicher gefärbt sindDas Haus der Träume" undSommer mit Cordelia". Gmelin, von dem kleinere Erzählungen auch in der Unterhattungs- beilage des Gießener Anzeigers erschienen, hat ein­mal von seinem dichterischen Werke gesagt:Wer es aufmerksam lieft, wird alles darin finden, was einem fremden Menschen von Bedeutung fein kann."

Jahresfeier der Heidelberger Universität.

Die Heidelberger Universität beging den 450. Jahrestag ihrer Gründung. Der Rektor, Staats­minister Professor Dr. S ch m i t th e n n e r, be­grüßte befonbers die Studierenden aus dem Elsaß, aus Lothringen und Luxemburg und lenkte sodann den Blick auf die weltgeschichtlichen Geschehnisse und die Neuordnung Europas. Professor Dr. Ger­hard Dulekeit hielt den Festoortrag über das ThemaDas Recht in Geschichte und Gegenwart". Dann folgte die feierliche Verpflichtung der Stu­denten durch den Rektor und den Studentenführer. Die Zahl der Studierenden beträgt 2980, also über 300 mehr als im letzten Friede ns semester.

Schweres Verkehrsünglück in Nizza.

In Nizza hat nasses Laub in den Schienen die Entgleisung eines Straßenbahnwagens verursacht. Der Wagen raste in einer Kurve mit sechzig Kilo­meter Geschwindigkeit eine abschüssige Straße hin­unter. Eine große Platane hielt den schweren Stra­ßenbahnwagen, der aus ein Haus aufzuprallen drohte auf. Vier lote, acht Schwerverletzte tonn­ten nur unter großen Schwierigkeiten geborgen werden.

Eine Delhnachtsfreude für kinderreiche Mütter im Gau Pommern.

Auf Anregung des Gauleiters werden den kinder­reichen Müttern im Gau Pommern als besondere Anerkennung in diesen Tagen Sparkassen­bücher mit je einer Einlage von 50 RM. über­geben, über die schon Anfang Dezember verfügt werden kann. Die Mütter können damit chren Kin­dern eine Wechnachtsfreude bereiten ober aber für die Kinder damit einen Grundstock für Sparein­lagen legen. Die Spenden, die für diese Förderung kinderreicher erbgesunder Familien zur Verfügung gestellt wurden, sind von den Gemeinden und Kreisen aus Mitteln ihrer Sparkassen ge­geben worden. Die Anregung bes Gauleiters fand

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Wche Ehrenbezeigungen.

Um Mvntagvormittag hatte der slowakische M^ «derpräsident am Ehrenmal Unter ben Linden, be- ! diitet von einem Offizier des Oberkommandos der ' Wehrmacht, dem slowakischen Gesandten in Berlin, toiat und dem deutschen Gesandten in Preßburg, v.Killinger, zu Ehren der gefallenen deutschen Hel- ü einen Kranz niebergelegt Dem Stellvertreter i Führers, Reichsminister Ruolf Heß und dem ilchsjustizminister Dr. Gärtner stattete der flowa- jhe Minffterpräsident Besuche ab. .

Im Montagabend verließ der slowakische Mim- ie Präsident Dr. Tuka nach einem zweitägigen ^enthalt die Reichshaupfftadt. Der Relchsminifter es Auswärtigen von Ribbentrop, der den Nnisterprüsidenten vom Gästehaus der Reichs- Teuerung, Schloß Bellevue, zum Anhalter Bahnhof «leitet hatte, schritt mit dem slowakischen Gast die yivnt der Ehrenkompanie der Wehrmacht ab. Er- itb<nen waren u. a. Generalfeldmarschall Keitel, Hkchspresseches Dr. Dietrich, der Staatssekretär be Auswärtigen Amtes, von Weizsäcker, und he slowakische Gesandte in Berlin, Cernak. Nach- hen sich der slowakische Gast auf das herzlichste vom

Butareft, 26. Nov. (DNB. Funkspruch.) Am Nvntagabend ist der rumänische Regierungschef )-nsral Antonescu wieder nach Bukarest zu- lüSaekehrt. Auf dem Bahnhof hatten sich zur Be- rißung eingefunden die gesamte Regierung mit er stellvertretenden Ministerpräsidenten, dem H'nunanbanten der ßegionärsbemeaung H ö r a 5: ma an der Spitze, ferner sämtliche Mitglieder sr deutschen Gelandtschast, die Chefs der deutschen ^chrmachtmission, ferner der italienische Gesandte

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Die treue Freundsdiaft die der Kenner einer ge- pflegten Zigarette seiner ECKSTEIN hält, wird er* widert durch die Quali­tätstreue dieser Zigarette. ECKSTEIN verzichtet zu­gunsten der hohen Tabak- Qualität auf eine kost­spielige Verpackung.

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