Ausgabe 
25.4.1940
 
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Das Langemarckstudium.

OerMarschallstab der Wiffenschast.-TteueRichilinien fürdasLangemarckstudium

Der Reichsstudentenführer hat Erziehung und Unterricht im Langemarck-Studium durch einheit­liche Richtlinien sichergestellt. Es ist Aufgabe des Langemarck-Studiums, aus allen Schichten, Stän­den und Berufen unseres Volkes die Begabte- sten und Tüchtig st en auszulesen und über die Hochschule der Bewegung und dem Staate als wertvolle Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Grundlage der Ausbildung ist deshalb die poli­tische Erziehung, die den ganzen Menschen erfaßt und weit über das hinausgeht, was man sonst unter politischer Schulung versteht. Der In­halt der fachlichen Ausbildung und des Un­terrichts ist die Vermittlung einer umfassenden persönlichen Bildung, die die Einheit deut­scher Kultur und deutschen Volkslebens im Rah­men des Weltgeschehens begreifen lehrt. Im Mit­telpunkt steht das Wissen um Rasse, Volkstum und Geschichte sowie Verständnis und Kenntnis des täg­lichen Schaffens. Das Langemarck-Studium hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein überdurchschnittliches Maß soliden Allgemein- und Fachwissens zu ver­langen. Die Fächer des Unterrichts sind Deutsch, Geschichte, Rassenbiologie, Erdkunde, Leibesübun­gen, Englisch, Mathematik, Physik und Chemie. Für die Techniker kommt eine zusätzliche Mathematik­ausbildung hinzu, für die Geisteswissenschaftler der

Lateinunterricht. Die Männer des Langemarck- Studiums sollen zu voll leistungsfähigen Trägern akademischer Berufe gemacht und damit ihre Her- auslösung aus dem bisherigen Beruf gerechtfertigt werden.

Vorbedingungen sind eine hervorragende poli­tische Haltung und Bewährung, überdurchschnittliche Begabung, körperliche und erbtüchtige Gesundheit sowie ein sauberer Charakter, Kameradschaftsgeist und Wille zur Leistung. Unter diesen Voraussetzun­gen kann sich jeder für das Langemarck-Studium bewerben. Die Vorstudienausbildung, deren Ab­schlußprüfung zum Studium an allen Hochschulen berechtigt, wird in einem eineinhalbjährigen Lehr- gang durchgeführt. Die Finanzierung erfolgt durch das Reichsstudentenwerk und durch örtliche Mittel. Bei völliger Mittellosigkeit der Bewerber werden die Gesamtkosten der Lebenshaltung und sowohl der Vorstudienausbildung als auch des Studiums übernommen. Die Kosten eines Normallehrganges von 50 Mann betragen zwischen 140 000 und 160 000 RM., so daß mit einem Durchschnittsauf­wand von 3000 RM. pro Mann gerechnet werden kann. Auch aus diesen Zahlen ergibt sich die große soziale Leistung, die mit der Einführung des Langemarck-Studiums bewirkt worden ist.

Bürgerschaft. Sie hatten z. V. auch gleich den an­deren Angehörigen der Hochschulen das Recht, den Degen zu tragen.

Der Buchdruckerlehrling mußte sich freilich auch den akademischen Aufnahmebräuchen fügen. Wie derFuchs" in den studentischen Verbindungen einenLeibburschen" bekam, der ihn in die Pflich­ten und Gebräuche seines neuen Standes einzu- führen hatte, wurde dem Buchdruckerlehrling als Anführgespan" ein älterer Gehilfe beigesellt, der seine Ausbildung leitete. Hatte der Zunge dann das Setzen und Korrigieren, das Berechnen der Seiten, das Einschwärzen und Einrichten und das Drucken gelernt, so wurde er von dem Druckherrn losgesprochen". Aber er mußte nun erst den Ladenvater" der löblichen Buchdruckergesellschaft des Ortes um Aufnahme in den Stand der Gehilfen bitten, das hieß:sein Postulat verschenken". Diese Aufnahmefeier ging in den gleichen rauhen For­men vor sich, wie bei den Studenten. Aber nur der wurde als ehrlicher Gehilfe angesehen, der sie durchgemacht hatte.

Der Buchdrucker mußte früher das Papier, das unter die Presse gelegt werden sollte, zuerst an­feuchten, damit es die Farbe gut annahm. Mit dem Netzen" hatten es die Drucker überhaupt und man ließ keine Gelegenheit vorübergehen, auch die Kehle

feucht zu halten. Wenn nun der Lehrling von dem Druckherrn durch Handschlag freigesprochen war, griffen ihn ein paar kräftige Hände an den Armen und Beinen und tunkten ihn mit der Sitzfläche kräftig in einen der Bottiche, wobei ein älterer Gehilfe alsGautschmeister" noch einen Schwamm auf seinem Kopf ausdrückte. DieseTaufe ad poste- riora", die zweifellos ein Ueberbleibsel alter Rei­nigungszeremonien ist, wurde und wird dem Ge­tauften sogar ausdrücklich durch einenGautsch­brief" bestätigt. Sonst kann es ihm passieren, daß noch nach Zähren die einst vergessene oder nicht nachweisbare Reinigung von den Eierschalen der Lehrzeit unversehens nachgeholt wird.

So war die Ausbildung und das Leben des Buch­druckers geregelt durch uralte Bräuche und er be­sitzt noch heute eine eigene Buchdruckersprache, deren Ausdrücke dem Laien oft kaum verständlich sind. Aber auch der moderne Roman oder die Zeitung, die wir lesen, kommen zustande mit Hilfe der Ge­räte und Handgriffe, die ihren Ursprung haben hinter den streng verschlossenen Türen der Main­zer Offizin Gutenbergs. Denn zugleich mit seiner sorgsam behüteten Geheimkunst hat der Meister eine der festesgefügten und am treuesten an ihren Traditionen festhaltenden deutschen Zünfte geschaffen.

Aus dem Reich.

700 Jahre deutsche Apotheke.

Zm Jahre 1940 feiert die deutsche Apotheke ihr 700jähriges Bestehen. Reichsapothekerführer Schmierer sagt dazu imDeutschen Aerzte- blatt", wenn sich auch die Geschichtsschreiber über das genaue Datum noch streiten, so spricht doch die große Wahrscheinlichkeit dafür, daß die berühmte Medizinal - Ordnung des Hohenstaufen - Kaisers Friedrich II. (1225 bis 1250) im Jahre 1240 er­schien. Sie hat die Trennung zwischen Medizin und Pharmazie vollzogen in der Erkenntnis, daß eine klare Trennungslinie zwischen zwei Berufen aezogen werden mußte, deren Arbeitsgebiet einzeln so groß war, daß es nicht mehr in einer Hand vereinigt erfüllt werden konnte. Der Lieblingssitz des Kaisers war Palermo. Daher kam es auch, daß die erste Form der Apotheke italienischen Stil erhielt. Die Apotheke nahm schon in der mittelalterlichen Wirt­schaft eine Sonderstellung ein. Der Apotheker suchte die Vertretung seiner Interessen nicht im Zusam­menschluß zu einer Apothekerzunft. Er stand unter dem Schutz seines Landesherrn oder der Städte. Die großen Handelsstädte waren es, die zuerst in Apothekerorünungen die Führung der Apotheken regelten. Der Wohlstand der Städte brachte es mit sich, daß auch die Apotheken sich würdig an die öffentlichen Gebäude anschlossen. Einige der schön­sten Baudenkmäler, die Deutschland besitzt, sind die Rats-Apotheke in Lemgo, die Winklersche Apotheke in Innsbruck, viele Apotheken in Nürnberg, Hildes- heim, Basel und anderen Städten. Sammlungen in den Museen, insbesondere im Deutschen Apotheken- Museum zu München, zeigen an Gefäßen, Apo- thekeneinrichtungen, Haus- und Feldapotheken, von der Frühgotik bis zur Neuzeit, wie der Apotheker befruchtend auf die Kultur seiner Zeit einwirkte.

Das Großkapital konnte sich in den Apotheken nicht durchsetzen. Krankheitserscheinungen des Ka­pitalismus zeigten sich nur bei wenigen Großstadt­apotheken, vor allem soweit es Juden gelungen war, solche Apotheken in ihre Hände zu bekommen. 1933 war diese Entwicklung abgeschlossen. Die Apotheker­ordnung hat dem Apothekerstand die Stellung in­nerhalb der deutschen Volksgemeinschaft gegeben, die ihm durch jahrhundertelange Ueberlieferung zu­kommt und ihn in hohem Maße der Gemeinschaft gegenüber verpflichtet.

Entlastung von der Statistik.

Am 1. April ist der S t a t i st i s ch e Zentral- a u s s ch u ß ein Jahr am Werk. In welchem Maße er bereits eine Entlastung für die Wirt­schaft erbracht hat, ergibt sich aus dem Tätig­keitsbericht. Im ersten Jahr seines Bestehens sind dem Zentralausschuß für 1195 genehmigungspflich­tige Erhebungen Anträge zugegangen. Von diesen ist über 604 endgültig entschieden worden. 23 v. H.

wurden a b g e I e h n t, 39 v. H. erst genehmigt, nachdem die Fragebogen einer gründlichen Bereini­gung unterzogen waren, und nur für 32 v. H. der Anträge konnte eine bedingungslose Genehmi­gung ausgesprochen werden. Außerdem wurde in einer großen Anzahl von Fällen auf Beschwerden hin eingegriffen, 32 Erhebungen mußten darauf­hin eingestellt werden, weil sie ohne Genehmigung eingeleitet worden waren und sich als überflüssig erwiesen.

3n sechs Kriegsmonaten 1000 neue Volksbüchereien.

Der Leiter der Reichsstelle für das Volksbücherei- Wesen, Dr. Heiligenstaedt, erklärt, in zahlreichen Fällen seien die bestehenden Einrichtungen vergrö­ßert und verstärkt worden. In den mittleren und kleineren Städten seien rund 30 Neueinrichtungen zn verzeichnen. Als ein besonderes Ruhmesblatt ge­rade der Landkreise und kleineren Gemeinden in der Geschichte dieses Krieges wird herausgestellt, daß in diesen sechs Monaten nicht weniger als 960 ländliche Volksbüchereien geschaffen worden sind, davon allein 295 in Baden und 221 in der Ostmark. Auch im Sudetengau, im Protekto­rat und in den neuen Ostgebieten sei die Volks­büchereiarbeit ausgenommen. Als es im September hieß, eine große Zahl von Lazaretten mit Lesestoff zu versehen, richteten die städtischen Büchereien und staatlichen Polksbüchereistellen in drei Wochen nicht weniger als 273 Lazarett büchereien mit einem Bestand von 26 000 Bänden ein, von denen 11000 gestiftet, die übrigen unentgeltlich geliehen wurden.

Sie Erfassung der Alt- und Abfallstoffe.

Es ist selbstverständlich, daß die Alt- und Ab­fall st o f f e im Rahmen der Kriegswirtschaft noch bedeutungsvoller werden als bisher. Vier Sammel­aktionen werden nebeneinander laufen, die gewerb­liche Erfassung durch Altstoffsammler, die Schul- sammlungen, die Haussammlung und die Stoß­akttonen. Auch auf dem Lande wird die Sammlung von Knochen aufgenommen. Die Schulen errichten in wettergeschützten Räumen eine Vorsammelstelle. Hier werden von den Schülern desammelt: Zeitun­gen, Stoffreste, unbrauchbare Kleidungsstücke, Eisen- und Metallteile (soweit sie ohne Gefahr transpor­tiert werden können), Flaschenkapseln, Folien, Tuben und Korken. Die Erlöse verbleiben den Schulen für besondere Zwecke. Bei den Haussammlungen sollen alle die Alt- und Abfallstoffe zusammengetragen werden, die nicht von den Schulkindern mitgenom­men werden können. In jedem Hause ist ein beson­derer Behälter für Papierabfälle und anderes Alt­material aufzustellen. Die regelmäßige Entleerung übernimmt die Hitler-Jugend. Die S t o ß a k t i o -

n e n für die Sammlung b e st i m m t e r Altstoffe haben den Wert dieser Einrichtung gezeigt. Im Jahre 1939 wurden z. B. 1,1 Millionen Tonnen Altpapier gesammelt und bei der Papier- und Pappenerzeugung eingesetzt. Träger der Stoß­akttonen ist die Ortsgruppe der NSDAP.

Das Erbhofrecht im Kriege.

Der Sachbearbeiter des Reichsjustizministeriums, Oberlandesgerichtsrat Dr. Hopp, berichtet in der Deutschen Justiz" über die weitere Einführung des Erbhofrechts in den neuen Gebieten und die Anpassung an die Kriegsverhältnisse. Immer noch würden Fälle bekannt, in denen ein Bauer in Un­kenntnis der Vorschriften es unterlassen habe, für eine dem Familienaufbau und dem Wohl des Erb­hofs entsprechende Bestimmung des An­erben oder für die Zuwendung des Rechts der Verwaltung und Nutznießung anfeine Witwe zu sorgen. Die im Zeichen des Krieges erhöhte Ge­fahr des Ablebens sollte Veranlassung sein, daß der Bauer in allen Fällen, in denen die gesetzliche Anerbenfolge nicht ohne weiteres den Verhältnissen der Familie entspricht, entsprechende Vor­sorge trifft. Eine weitere Frage betrifft die Naturalaltenteile. Daß die Einschränkun­gen der Kriegsernährungswirtschaft vor ihnen nicht halt machen können, ist selbstverständlich. Die Folge ist in zahlreichen Fällen, daß der Bauer den Alten­teilern nur einen Teil liefern darf, während er die über die Selbstoersorgersätze hinnusgehenden Men­gen der öffentlichen Bewirtschaftung zuführen muß. Damit entsteht die Frage, ob der Erlös dem Bauern verbleibt oder dem Altenteiler zugeführt werden muß. Dieses Problem sei im Sinne des Altenteilers zu entscheiden. Das Altenteil sei das wohlverdiente Ruhegehalt des Bauern. Es bestehe kein Grund, dem Leistungspflichtigen einen Vorteil daraus zu­zuwenden, daß diese Altersversorgung für die Dauer der Kriegswirtschaft in andere Formen ge­bracht werden müsse. Auf der anderen Seite werde fein Anlaß bestehen, einen Ausgleich für die bis auf die Selbstversorgersätze geminderte Tischkost zu schaffen, solange der Altenteiler den Tisch des Bauern teilt.

Großes Wecken" undGroßer Zapfenstreich".

Zwischen dem Oberkommando der Wehrmacht und dem Stellvertteter des Führers ist vereinbart worden, daß derGroße Zapfenstreich" hinsichtlich seiner Bezeichnung und seiner Musik allein der Wehrmacht und der ^-Dersügungsttuppe Vor­behalten bleibt. DasGroße Wecken" bleibt hinsicht­

lich der Bezeichnung ebenfalls der Wehrmacht und der ^-Derfü-gungstruppe Vorbehalten. Von der Partei und ihren Gliederungen, dem Reichsarbeits­dienst und der Polizei können ähnliche Veranstal­tungen durchgeführt werden, es sind jedoch andere Bezeichnungen zu verwenden, z. B.A b e n d r u f" oderSA.-Ruf" stattGroßer Zapfenstreich" und Morgen ruf" stattGroßes Wecken". Beim Morgenruf" kann das LiedFreut euch des Le­bens" wie beimGroßen Wecken" gespielt werden.

Kunst und Wissenschaft.

Der Lehrer 7Nax Regers.

Max Reger, im Mai 1916 nach kampfreichem Leben im Alter von 43 Jahren gestorben, ist heute als einer der größten Meister deutscher Musik an­erkannt. Der Mann, der die geniale Begabung des zwölfjährigen Reger entdeckte, ihm drei Jahre hindurch den ersten fachgemäßen Musikunterricht er­teilte, ihn weiter förderte und später in Vorttägen und Aufsätzen und mit einem 1922 veröffentlichten grundlegenden Werk über Reger der Würdigung seiner Kunst Bahn brach, der Hauptlehrer Adal­bert Lindner in Weiden ist am 23. April 80 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß über­sandte der Reichserziehungsminister R u st dem auch heute noch rastlos tätigen Pädagogen, der auch noch andere Verdienste um die deutsche Musik hat, ei- herzlich gehaltenes Glückwunschtelegramm.

Letzte Nachrichten.

Chinesischer Angriff gegen Kaifeng.

Peking, 24. April. (Europapreß.) Nach zehn­stündigem heftigem Kampf schlugen japanische Sol­daten einen mit schweren Waffen vorgetragenen Angriff von chinesischen Truppen in Stärke von 3000 Mann ab, der gegen Kaifeng, die Pro- vinzialhauptstaüt von Honan in Nordchina, ge­richtet war. Der Sprecher der japanischen Nord­chinaarmee erklärte, daß dieser chinesische Angriff auf Kaifeng der erfolgreichste war, den die Chinesen seit der Aufgabe von Kaifeng unternommen haben. 300 Chinesen konnten in die Straßen von Kaifeng eindringen und erst nach mehrstündigem Kampf wieder herausgedrängt werden.

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