Ausgabe 
24.12.1940
 
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f Dienstag, 24. > Mittwoch. 25. Dezember MO

- A a Annahme von Umfiflrt

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Auf der Wachl am Weihnachtsabend. (PK.-Karnath-Scherl-M.)

geleistet haben, ist wert, festgehalten zu werden. Wir danken ihnen, daß sie uns ein so gutes 'Bet« spiel waren und grüßen diejenigen, die über die Festtage aus den Reihen der Frauenjchast und dec

worum es heute geht: sie haben sich als politisch denkende Meittchen gezeigt und der Führung die Gewißheit gegeben, baß dieser Krieg sie aus ihrem Felde al» Kameraden der Manner sinder.

Unübersehbar war die Zahl der Helferin»

sind.

Den Dielen tausend Mitarbeiterinnen m Block, Aelle und Ortsgruppe' Jn Kreis und Gau müssen wir unsere Anerkennung aussprechen. Sie haben uns geholfen, achtsam zu sein und überall da wo eine schwache Stelle war. Dersrärkte Hilfe anzusetzen. Sie haben durch organisatorische und praktische Maßnahmen, durch bereitwilliges Ein­ordnen in die Gemeinschastsorganisation. die Ein­heit der deutschen Frauenarbeit ge­festigt und für den Feind unangreifbar gemacht e>o stehen sie Hand in Hand mit all jenen Frauen im Berufsleben deren Stolz es ist, am inneren Au'bau unseres oölkischen Lebens mitgestaltend arbeiten zu können

Der freundliche Schein der Kerzen mag uns m diesen Tagen für kurze Zeit ausipannen und m uns hinelnhorchen lassen. Im nächsten Jahre wollen mir dann we-ter arbeiten mit der gleicht.'» Selbst» r'rständlichkeit wie bisher, um Dank nicht besorgt, denn eins wissen wir: In hundert Jahren braucht man nicht mehr unsere Namen zu kennen, nicht mehr unsere einzelnen Leistungen aufzuzählen, aber man soll sagen müssen: Damals, als das Schicksal Deutschland seinen größten Feldherrn und Staats­mann schenkte, da hat sein Volk sich bemüht, sich seiner würdig zu erweisen Er hat aus Deutschland das machen können, was wir Späteren über­nahmen. weil an seiner Seite m jedem Haus in jedem Dorf, in jeder Stadt Menschen begriffen haben, daß ihr zeitweilig hartes Leben nichts be­deutet, gemessen an dem, was die Gemeinschaft daraus gewinnt: Männer, Frauen und K'nder, die erkannt haben, daß es daraus ankommt, sich bereitzuhalten und zuzugreifen, wo das Leben es fordert. Es wird unser Stolz fein, daß in die­ser Zeit die Frauen ihren angemessenen Teil an der Neuwerdung des Reiches übernehmen durften und daß sie willig und fähig waren, es zu tun.

Die Kraft zum Dereithalten und Durchhalten wird uns auch im kommenden Jahre aus jener Quelle erwachsen, die uns bisher alle zusammen- aehalten hat, aus jener Gemeinschaft, die uns als Deutsche willen läßt, daß wir uns nicht einzeln zu kennen brauchen, aber baß wir alle Kinder und Sol-» daten bet Führer» lind und daß damit zu jedem Deutschen die Drücke geschlagen ist die unfere Straft im Gleichqew'cht hält und damit unwiderstehlich macht.

Festtage aus den Reihen der Frauenschaft und dec Studentinnen als Betreuerinnen draußen geblieben

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n e n unermüdlich war ihr Einsatz wenn sie an- apfnrbert wurden Im Nahmen der Nachbarschaft». Hilfe stellten sie sich Millionen und aber Millionen Stunden der roerffähqen Frau, der Bäuerin dem K'nde und den Soldaten zur Verfügung. Ihr- Hilfstätigkeit ist in dielen Monaten wohl allen Deutschen ein Begriff geworden Sie haben sich nicht des Dankes wegen aem-ldet: ihr stetes De reitfein war ihnen selbstverständlicher Ausdruck jener Haltung, die bu Menschen unseres Volkes in

nicht im Widerspruch zu der Zartheit des Weih- nachsgedankens, sondern bilden den zusammenfas- senben Höhepunkt des irdischen Werbens und damit des göttlichen Waltens schlechthin. In den rauhen Formen des Krieges vollzieht sich die Geburt einer neuen Welt, und mir find be­rufen, sie mit unserem kämpferischen Einsatz und unserem Blute aus der Taufe zu heben Sieg" sei das Leitmotiv dieses Weihnochtsiestes im Kriegsjahre 1940 damit dem deutschen Volke die Freiheit und der Friede seines Reiches beschert werbe!

SasSeimatheeraedenkl derFronl

Weihnachtsqrntz des Kommandierenden

Generals im Wehrkreis IX.

NSG. Das Heimatheer im Wehrkreis IX gedenkt am Weihnachtsfest der Kameraden an der Front. Sie können nicht heimkehren, um im Fa- mittenkreise dieses Fest zu feiern. Fern stehen sie im Feindesland, um festzuhalten, was sie in Besitz nahmen. Aus dem Meere schwächen sie von Tag zu Tag mehr" Englands Macht. 3n der Lust teilen sie dem Feinde unaushaltsam vernichtende Schläge aus.

Wir gedenken ihrer in treuer Kamerad schäft, bedacht, ihnen aus der Heimat das Veste zukommen zu lassen, was roir geben können, mit ihnen verbunden im Willen durchzuhalten, bis die Siegesfahnen wehen, und dann ein großes, starkes Deutschland wirklich das Herz Europas wird.

Der Stellv. Kommandierende General und Vefehlshaber lm Wehrkreis IX.

Schnlewindt, General der Infanterie.

Generalfeldmarfchall von Drauchitsch spricht am Heiligabend.

Berlin, 23. Dez. (DNB.) Der Oberbefehls- I Haber der Heeres, Generalfelbmarschall 0 Brau- cbitsch, begab sich am 23 Dezember in Öen ! Westen , wo er, wie auch im Vorjahre, inmit­ten der Truppe das Weihnachtsfest feiern I wird. Die Ansprache, die Generalfeldmarschall von Drauchitsch anläßlich der Weihnachtsfeier der Truppe an das Heer richtet, wird am Dienstag. Idem 24 Dezember, von 17 45 bis 18 Uhr durch den Großdeutschen Rundfunk über alle Sen- Iber übertragen Im Anschluß an die Weih­nachtsfeier wird Generalfeldmarschall 0 Drauchitsch verschiedene im Westen liegende Truppenteile auf-

I suchen.

sere Vorfahren m den immergrünen Zweigen der Mistel und der Tanne sahen und feierten. Das be­deutet gewiß keine Verflachung oder Verzerrung des Sinnes biejer uralten Feier, sondern nichts an­deres als «ine Rückbesinnung auf jene Kräfte des Gemüts und ber. Seele, bte bei aller Bejahung dec Härte des Kampfes um dem klaren Wissen um historisch gewachsene Gegensätze doch niemals die Bindung an jene geistigen und volkhaft oerwurzel- den Grundlagen verloren haben, die einem Volk und dem von ihm geschaffenen Staat erst jene gei­stige Einheit geben, die den Menschen befähigt, bas

mit allen^feinen Kräften des Geistes und der Seele beizustehen, denn diese Kräfte sind es ja, hie uns bisher zum Siege geführt und durch ihre Ueberlegenheit die Berufung Deutschlands zur W- fmarfit allein begründet haben

Wir Soldaten sehen klar: W'r sind mit Eid und ffbre dem deutschen Volke und feinem Führer oer- suchtet und steh-n deshalb am Weihnacht-tage im onmpf oder in Bereitschaft, so wie der Befehl es will Die klare Atmosphäre des Befehlens und Ge. horchens in der wir leben enthebt uns alle Fra- aen und die Kameradschaft der Mitkamvfer trägt uns in männlicher Haltung über alle Empfind­samkeiten h'nwea Ab-r wir misien ein Weiteres Dieser Krieg imb unser soldatisches Dasein stehen

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So gesehen, bekommt auch das Weihnachtsfest neuen, zugleich gegenwärtigen und vertieften Es ist die symbolischeZusammenfassung un­seres Glaubens an die Macht des Guten und Kraft des immerwährenden Lebens, die schon un»

Deulsche KnegsweihMi.

Heute feiern wir zum zweiten Mal das Weih- nachlsieft in einem Kriege, der an den Behaup­tungswillen unseres ganzen Volkes die höchsten An­forderungen stellt. Die Meinung, daß das eine sich mit dem anderen nicht vereinbaren lasse, daß Weih­nachten als Fest des Friedens Einkehr und An­wendung von jedem Kampf bedeute, der mit den Waffen ausgetragen wird, ist ein Ueberbleibfel jenes Gefühls einer Geborgenheit, die gelassen zuschaute, wennweit hinten in der Türkei" wie Goethe sagte die Völker aufeinanderschlugen Wenn von Weihnachten als dem Fest des Friedens gesprochen wurde, so ist damit allerdings niemals jener jaule Friede gemeint, der um der eigenen Bequemlichkeit willen die ehrliche Tat im Dienst der Wahrheit und der Freiheit verabscheut. Im Ringen eines Volkes um feinen Bestand und um feine innere und äußere Freiheit find von jeher die letzten Entscheidungen mit der Waffe ausgetragen worden, nicht aus Freude am Kriegshandwerk um feiner selbst willen, sondern um einer großen und wahren Idee zum Durchbruch zu verhelfen. Welcher Idee der Kamps des Großdeutschen Reiches gilt, welche Mächte ihn uns aufzwangen, das braucht heute nicht mehr dar» getan zu werden. Wir alle spüren es, jeder Tag des gewaltigen Ringens beftäü^t es uns neu, und der Führer hat es in seiner letzten Rede noch ein­mal erklärt: es gilt, eine kleine Schicht eigennütziger und herrschsüchtiger Plutokraten aus dem Wege zu räumen, die alles oolkhafte und soziale Leben md)t nur bei uns, sondern der ganzen Welt unterdrückt hat und weiter unterdrücken will nicht um einem christlichen Ideal zu dienen oder die Menschheit auf ihrem geschichtlichen Wege zu fördern, sondern um den bequemen und äußerst einträglichen Zustand des Profiteinheimsens und der eigenen Herrschaft bestehen zu lassen.

1 Sonntag MW»

1 Herne M t ein 1:1* surbe In $ [ere bemtr!® Wilhelms n 0:9; Hl

jfO. Jahrgang Nr.Zvq

An unsere deutschen Krauen

Von ^eid)0fiauenfübrerin Gertrud Echoltz-Klinl.

.Ilm dieses Friedens willen gibtes für un^hi bMer Zeit und gerade zu Weihnach

'wen einzigen G e d o n k e n : S i e g ! Wir

'Nen, daß der ewige Frieden em Traum tf-, und

einem Krieg auf» engste verbindet Ganz besonders erinnern wir uns in diesen Tagen jener großen Sondereinsätze, zu denen auch wir aufaerufen wor­den sind. Wir denken mit Stolz daran, daß wir dem Führer Helsen durften bei der Heirnholung der Bu­kowina- und Dobrudschadeutschen; was wir dort'

Weihnachten im Kriege! Zum zweiten Male de- 1 n.hen wir uns, zu begreifen, was diese beiden Mndoerschiedenen Werte miteinander zu tun I Ijciien: Weihnachten, das Fest der heiligen Ge- 1 bi7t, des werdenden und erlösenden Lebens und ui der anderen Seite der Krieg mit seinem Prin- zi: des Tötens und der Zerstörung. Die meisten Mi uns haben schon im Weltkriege vier Jahre hm- lt:?inanber immer wieder zu ergründen versucht, d?|o es Kriege geben muß in einer «e V-sihnachten feiert, oder wie man sich zu Weih- idjten bekennen kann, wenn man mit Ueberzeu- ikig Krieg führt. Es ist auch heute für uns eine yilbstverstandlichkeit, daß in allen Häusern mildes sirzenlicht erstrahlt, während der Krieger fPrn9* bereit am Feinde steht, ja, daß dieses Kerzenlicht oear bis in die ureigensten Bezirks des Krieges JtLjft vorzudringen vermag: bis in die Geschutz- |cnbe. Dorpostenboote und Fliegerhorste der kamp- finden Wehrmacht Wir weiden immer wieder bis in die tiefsten Schichten unserer Seele hinemzu- ihiuen und uns durch den Widerstreit mächtiger k) zwiespältigtzr Gefühle hindurchzuringen haben, Ein dies zu begreifen und damit d i e S i n n h a s Big leit unseres Lebens, unseres kämp­

ferischen Lebens zu bejahen

Wir alle lieben das Leben und preisen den yrie- ki als den Nährboden kraftvollen Wachstums und ^begrenzter Entfaltung aller ausbauenden mensch- Wen Schaffenskraft. Weihnachten ist für un» im= litir der Sammelpunkt aller Ge'uhle gewesen, d rrs mit den Geheimnissen der Lebenserneuerung 's'binden, mit der Familie, mit dem Kinde, mit her S'burt; und wir sind eins mit dem göttlichen AS » In, wenn wir unter dem Tannenbaum aus oe

I Werften uns rer Seele heraus von Friede unD zisude fingen. Auch der Soldat weiß, daßi nicht le Rriea die eigentliche Erfüllung des Menichen- 'Jus dorstelll, iondern der Friede, daß nicht die

Vernichtung, sondern die chSherentwicklung 18lb,ns dos Glück unseres Volkes um'otzt Da, ü ck unseres Volkes aber - f° fllouben

, 3t als nationalsozialistische deutsche Soldaten st der h ° ch ,, e M a f, st a b aller unserer Person [i»en Wünsche und Empfindungen Und wenn °>e I) derentwicklung, ja. sogar die «rha tung uniere- L!-5k!schen Dasein, von nutzen her unterdrück' wer |n. so ist der Krieg die einige M°gltchkeit, zu Wirem Frieden zu gelangen, der unserer^Ehre u d vieren Lebensnotwendigkecken gerecht

im des Krieges willen ste^n wir nun e,n zweite» I nil zu Weihnachten im Felde ondsrn u m Wri.d.nswillen, -ine, Fned-n, der lange M-uern unserem Volke ein würdiges Dostm unv »-'en Kindern ein- licht« Aukunst gewahrl-M-n

es Frontsoldaten Keihnachlsgiuß an dieSeimat

Von Kricgsderichler Or Jrih MeSie.

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In ber Krlegswelhnacht des Jahres 1940 fühlen .wir alle, wie tief die Feier der Lichtwende mit un nicht einmal ein schöner Der Schöpfer alles fiebens herem eigenen Leben verbunden ist. Wenn in der Hai den Kampf in diese Welt gesetzt, damit der längsten und dunkelsten Nacht des Winters die strahl höhere Geist das Niedere überwinde und das lenden Weihnachtskerzen ihr warmes Licht oer- tüchtigere Volk seine ordnenden Kräfte auch gegen Renten, wird uns die ewige Kraft der lebenspen- den Widerstand der dekadenten und verfallenden denden Mütterlichkeit mitten in der Härte der Zeit Welt durchzusetzen oermaa. In diesem Sinne b e Lur tröstlichen Gewißheit. Die großen Ereignisse jähen wir den Krieg als den V a t e r I biefee Krieges sind an den Frauen nicht spurlos aller Dinge und sehen in ihm den schmerzhaf- oorübergegangen. Sie haben auch sie aufgeruen. ten aber lebenspendenden Geburtsakt im Dasein ihren Anteil zum deutschen Lebenskampf beizutra- der Völk r. tz gen, allen voran die, b 1 e der Nation

Wir verlangen nicht von unseren Frauen, daß e 1 n e n geliebten Menschen opferten, sie btefen Vergleich begeistert akzeptieren und die die Frauen und Mütter, deren Augen in diesen Idee des Krieges zum Inhalt ihrer mütterlichen Tagen vergebens nach einem Antlitz ausschauen, das Gefühle am Weihnachtsfest machen Wir lieben sie, sie nie mehr sehen werden Um diese Frauen fchlie- weil sie ihrer Natur nach um biejenigen bangen hjen wir uns in dieser Stunde enger. Ihnen gilt müssen, denen sie das Leben geschenkt haben, aber unser schwesterlicher Beistand Wir banken ihnen wir wisien auch daß sie mit uns nicht um das für ihre Tapferkeit, die uns alle bestärkt ihr Leben und den Frieden schlechthin besorgt sind, Op^er vermag fein Dank zu erreichen.

sondern um das würdige Leben, das auch Nächst ihnen wollen wir in dielen Tagen jener ihnen allein die echte Erfüllung ihres Frauentums gedenken, die die Waffen für Kampf und bringen kann. Sieg fchmiedeten Unermüdlich schafften m

Mögen sie jedoch im Glanze der Kerzen die Ge- diesen Monaten die Frauen in den Wasfenfabriken. roihbe'it auHeuchten sehen, daß ihr Opfer einem bie werktätigen Frauen allerorts. Sie haben zu neuen großen Werden die Bahn geöffnet hat. das ihren häuslichen P'bchten den angespanntesten Ein- heute schon nicht mehr in geheimnisvollem Zu- fotz m den Fabriken aut sich genommen, damit den kunftslicht dämmert, sondern sich bereits kraftvoll Soldaten die Watten nicht ausgingen. Wir haben entfaltet auch wenn der Krieg noch nicht zu Ende getan was wir vermochten, um ihnen ihr selbstver- ift Der Durchbruch zur Freiheit Großdeutschlands stündlich getragenes Los zu erleichtern, und wir ist aelungen! Dieses Geschenk legt tft»r Führer und waren erfreut zu sehen, wie sich an vielen Stellen feine Wehrmacht, legt das ganze deutsche Volk sich die große Kameradschaft der Frauen elbst auf den Weihnachtstisch und umfaßt mit lei- bewies Daß der Führer anläßlich des Emp- ner weihnachtlichen Liebe vor allem diejenigen, Ganges m der Reichskanzlei Ihnen und ihren Ar- bifc für diese gewaltige Schicksalswende das höchste beitskameraden den Dank der Natton aussprach, Opfer bringen mußten war für sie und alle übrigen Schaffenden das

«udj wir Soldaten gedenken in der Stille der Schönste, was ihnen geschehen konnte

Weihe aAt noch einmal der Kameraden, die Unser ebenso herzlicher Dank gilt der Land - nor einem Jahr noch lachend und kampfesfroh un-- f r a u ; wir sind in diesem Jahre immer satt ge- ter uns weilten und heute unter schlichten Grab- worden wir haben nichts entbehrt Vieles hätten freuten ruhen In ihrem Geiste aber wollen wir wir vermissen müssen wenn sie weniger fleißig.

Augenblick in dem sich unsere heiligsten Emp- weniger verantwortungsfreudig gewesen waren. Hnhunaen vereinigen, zur Geburtsstunde Obwohl schon feit Jahren mit allen Kräften ange- i _ . ; neuen heiligen Willens werden spannt haben sie m den Monaten des Krieges auch lasten' des Willens zum enbaültigen und Vorbehalt- ihr Bestes hergegeben Wir werden es ihnen nicht lofen Siege unserer Waffen Wir rufen I vergessen.

das ganze deutsche Volk auf, uns auch weiterhin Auch bte Hausfrauen haben begriffen

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