Ausgabe 
24.2.1940
 
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Aus Stockholm wird die Verurteilung zweier weiterer Spione gemeldet, Göteborger Seeleute, die wegen Handelsspionage zu einem Jahr bzw. sechs Monaren Zuchthaus verurteilt wurden. Sie gesellten sich zu den im Dienst des britischen Intelli­gence Service arbeitenden fünf Spionen, die bereits von einem Stockholmer Sondergericht abgeurteilt wurden.

Aus aller Welt.

Gerechte Sühne für gemeinen Verrat.

Der vom Volksgerichtshof wegen Landesverrat zum Tode und zu dauerndem Ehrverlust verurteilte Walter Hartmann sowie der ebenfalls-vom Volksgerichtshof wegen Landesverrat und Vorbe­reitung zum Hochverrat zum Tode und zu dauern­dem Ehrverlust verurteilte 46 Jahre alte Fridolin E n d r a ß aus Mariabrunn bei Tettnang find am

wurde das Institut für italienische Kul­tur in Belgrad eröffnet. Der italienische Un­terrichtsminister Bottai hielt den ersten Vortrag über den Neohumanismus der Schule.

»Mnar- von der MurmaEste fcr noch Rukland hinein vMMstoßen suchten, 150 (XX) FrZwM« - $Dfen' Tschechen und

Woolter den Finnen $u Hilfe schicken will so At kanm noch em Zweifel, daß diese Aktionen brckische Schaumschlagereien sind, die den Finnen "U6en "°rden und den skandinavischen Machten mir eine neue Warnung sind, vor den KrregMusweitungsplänen der Plntokratien aus der Hut $u fern. Dr. Fr. W. Lange.

Die Kämpfe auf der Karelischen Landenge.

Mo-kau, 23. Febr. (DNB.) Nach dem Heeres­bericht des Militärbezirks Leningrad haben die Sowiettruppen auf der Karelischen Landenge die Finnen zuruckgeworfen und 21 befestigte Stütz­punkte, darunter 15 betonierte Artillerieforts be­setzt. Die Operationen der Luftstreitkräfte seien durch heftige Schneestürme behindert worden. Nach dem finnischen Heeresbericht haben die Russen auf der Karelischen Landenge in Richtung auf den Bahnhof K ä m a r ä zwischen Muolaanjärvi und Vuoksen heftia angegriffen. Die Russen sollen nach harten Kämpfen abgewiesen worden sein. Nord- ostwärtsdesLadoga-Sees hätten die Fin­nen einen russischen Stützpunkt genommen. Die rus­sischen Flieger sollen neben Rovaniemi in Nord­finnland auch im Heimatgebiet mehrere Ortschaften angeariffen haben. Eine Anzahl russischer Maschi­nen soll abgeschossen worden sein.

Am Grabe Horst Weffels.

B e r l i n , 23. Februar. (DNB.) Anläßlich der 10-jährigen Wiederkehr des Todestages Horst Wessels fanden in der Reichshauptstadt würdige Gedenkfeiern statt. Schon in den frühen Morgen­stunden war auf dem Nikolai-Friedhof eine Ehren­wache seines Sturmes aufgezogen, und zahlreiche Volksgenossen pilgerten zum Grab, um Blumen­schmuck niederzulegen. Eine Ehrenabordnung der SA. war an der Weihestätte angetreten als Stabs­chef Lutze am Grabe einen Kranz niederlegte. ^Der Stabschef würdigte den Opfertod des Frei­heitshelden, der Millionen von Deutschen für die nationalsozialistische Idee entzündet habe. Mit dem Gelöbnis, jederzeit bereit zu sein, fürs Vaterland das Leben zu wagen, legte Stabschef Lutze hierauf einen Kranz des Führers nieder.

In der Dr.-Goebbels-Heimstätte am Friedrichs­hain fand dann die Einweihung eines von dem Bildhauer Heickeldey geschaffenen Horst - Wessel - Standbildes statt. Auch im Sterbezimmer und an der Mordstelle waren Ehrenwachen aufgezogen. Gauleiter Reichsminister Dr Goebbels legte ebenfalls auf dem Nikolai-Friedhof einen Kranz nieder. Am Grabe waren Träger des goldenen Gau-Ehrenzeichens angetreten, an die sich Dr. Goebbels in einer kurzen Ansprache wandte.

Die Kulturpreise der SA.

Berlin, 23. Febr. (DNB.) Die Kulturpreise der SA. verlieh der Stabschef an den Maler E l k Eber, be% Dichter Herybert Menzel und an den Komponisten Erich Lauer.

Elk Eber erhielt den Kulturpreis für die her­vorragenden soldatischen Bilder des letzten Jahres, während ihn Erich Lauer für dieReichsparteitag- fanfare" und das SA.-Liederbuch verliehen bekam.

Herybert Menzel wurde für sein dichterisches Ge­samtschaffen ausgezeichnet, das in seiner erlebnis- haften und zeitnahen Gestaltung zu dem Besten ge­hört, was die nationalsozialistische Bewegung hervor­gebracht hat.

Herybert Menzel wurde 1906 in Obornik (Westpreußen) geboren. Als SA.-Mann erlebte er die Kampfzeit und schuf in diesen Jahren die besten seiner Gedichte und Lieder. 1933 erschienen sie unter dem TitelIm Marschtritt der SA." Bekannt sind auch seineGedichte der Kameradschaft", die 1936 erschienen, lieber das Erlebnis unserer großen Zeit hinaus aber schrieb Menzel als Sohn seiner Heimat Gedichte, Sagen, Balladen und Erzählungen aus ihrer Vergangenheit. Heute steht er als Soldat an der Westfront. SA.-Truppführer Erich Lauer wurde 1911 in Leidenstadt (Baden) geboren. Lauer, der sich der Zeitungswissenschaft und der Musik wid­mete, schenkte unsDas deutsche Gebet",Volk an der Arbeit", dieFeiermusik zum 9. November" und dasTrommellied der Hitler-Jugend". Auch das SA.-Liederbuch ist eine seiner Schöpfungen. Ober­sturmführer Prof. Elk Eber, geb. 1892, ist be­sonders mit seiner Kriegsmalerei hervorgetreten. Der Weltkrieg sah ihn in vorderster Front, wo er ver­schüttet wurde und schließlich verwundet zurüH kehrte. Frühzeitig trat er der Bewegung bei. Der Polenfeldzug sah ihn wieder mit hinausziehen und hier schuf er seine meisterlichen Kriegsbilder.

15 Millionen

am »Tag der deutschen Polizei".

Berlin, 23. Februar. (DNB.) Der Reichsfüh­rer ff und Chef der deutschen Polizei gibt das Ergebnis der Geldspenden und Sammlungen und der eigenen Spenden der Polizei und ihrer Hilfs- organifationen zumTag der deutschen Polizei" für das Kriegs-Winterhilfswerk mit 15 018 952 Reichsmark bekannt. Die Männer der Ordnungspolizei, Sicherheitspolizei, der ff, der Feuerwehren, der Technischen Nothilfe und des NSKK. haben aus eigenem Vermögen zu diesem Ergebnis 1500 000 Reichsmark erbracht. Besonders erwähnenswert sind die Sammelergeb­nisse im Sudetenland, im Protektorat Böhmen- Mähren, in der Ostmark und in den befreiten Ost­gebieten. So konnte Aussig, das 1939 ein Sammel­ergebnis in Höhe von 322 421,53 RM. hatte, in diesem Jahr seine Spenden verdoppeln. Auch die Stadt Wien hat ihr Ergebnis vom Jahre 1939 von 294 371,64 RM. auf 475 383,72 RM. in diesem Jahre erhöht. Kattowitz spendete 293 464,42 RM. Posen 147 581,18 RM.

Wenn es noch eines Beweises für die Beliebt­heit unserer Polizei bedurft hätte, so ist er am Tag der deutschen Polizei erbracht worden. Das feind­liche Ausland wird von diesem herrlichen Ergeb­nis keine Notiz nehmen, schon weil es zu Ver­gleichen anregt, die den Dortigen Machthabern wenig angenehm sein dürsten. Dafür sucht man die deutsche Polizei mit allen Methoden der Greuel- propaganda zu verdächtigen als wäre sie eine Ge­meinschaft, die nur vom Mord, Raub, Terror und Vergewaltigunaen lebe. Besonders im Osten des Reiches wüte diese Polizei in schamlosester Weise. Der Osten hat diese Greuelpropaganda mit klingen­der Münze widerlegt.

Auslese im Hochschulstudium.

Nachdem der Reichserz'iehungsminister die beson- bereft Anforderungen beim Hochschulstudium wäh^

rentk des Krieges klargestellt Hai, stehl fest, daß trotz Kürzung der Gesamtausbildungszeit kein Nachlassen in den Lei st ungen geduldet werden kann. Es sind deshalb, wie das Zentral­organ des NSD.-Studentenbundes,Die Bewe­gung", schreibt, Maßnahmen getroffen worden, um Nichtgeeignete, die es an her notwendigen Eignung, Leistung, der angemeffenen Haltung und dem Einsatz während ihres Studiums fehlen lassen, aus der Hochschule zu entfernen. ®ine Nach­prüfung der Eignung, Leistung und Haltung des einzelnen Studenten wird jetzt im Kriege schon vor der Ablegung von Prüfungen vorgenommen. Sie werden nur diejenigen bestehen, deren Ausbildungs­stand eine erfolgreiche Tätigkeit im Berufsleben gewährleistet.

Kleine politische Nachrichten.

Der Reichskommissar für die Preis- bil düng hat gegen eine größere Berliner Holz­handelsfirma wegen erheblicher Verstöße gegen die Bestimmungen der Nadelschnittholz- und Rohholz- preisverordnung sowie gegen die Verordnung über das Verbot von Preiserhöhungen bei Lieferungen an öffentliche Auftraggeber im Unterwerfungsver­fahren eine Ordnungsstrafe von 50 000 RM. ver­hängt. *

Die Wirtschaftsoerhandlungen in Oslo zwischen einer deutschen und einer norwegischen Delegation sind jetzt zum Abschluß gekommen. Die Vereinba­rungen regeln die Fortführung der deutsch-norwe­gischen Warenverkehrs unter den durch den Krieg geschaffenen besonderen Verhältnissen.

In einem Kommunique der britischen Admiralität heißt es, das S. M. TrawlerFif eshir e" durch einen feindlichen Luftangriff versenkt wurde, nur ein einziger Mann ist mit dem Leben davon- gekommen. Zwei Offiziere und 19 Mann werden vermißt.

Wie Reuter meldet, haben deutsche Flugzeuge am Donnerstag wiederum die englische Nordostküste an­gegriffen. *

Die russische S ch w a r z m e e r f l o 11 e hat dieser Tage große Hebungen abgehalten. Einheiten aller Klassen, die Küstenartillerie und die Luftwaffe der Marine haben an den Manövern teilgenommen. Zwei Drittel der Flotte bestand aus Schiffen, die in der letzten Zeit auf russischen Werften erbaut worden sind. *

Der ägyptische Ministerpräsident Mäher Pascha erklärte, Aegypten werde, entgegen gewissen um­laufenden Gerüchten, keine Truppen nach Europa schicken.

In Oslo wurde bekanntgegeben, daß die nor­wegischen Verluste in Diesem Kriege sich auf 49 Schiffe mit einem Gesamttonnengehalt von 168 000 Tonnen belaufen.

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Nach Berichten aus Johannesburg (Südafrika) hat die neue Partei des Generals H e r tz o g und des Dr. Malan bei den Ergänzungswahlen Im Bezirk von Kumuran einen Sitz erobern können.

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In. Anwesenheit des Prinzregenten Paul, der Prinzessin Olga und der jugoslawischen Regierung

Frostbeulen

und andere Frostschäden

treten In diesem Winter besonders häufig auf. Sie sind lästig und hinderlich und verursachen mehr oder weniger starke Schmerzen. Bei ihrer Behandlung ist darauf Bedacht zu nehmen, hptz die von Frost betroffenen Hautpartien stärker durchblutet werden. Das erreicht man, indem man diese Stellen mit der bewährten Sepso-Tinktur bestteicht, die in Flaschen zu sünfund- fünfzig Pfennig und in Tupf-Röhrchen zu neunund- vierzig Pfennig in allen Apotheken und Drogerien er­hältlich ist. Sepso-Tinttur ist besonders geeignet, diese verstärkte Durchblutung des Gewebes zu bewirken, weil lie die erforderliche große Tiefenwirkung besitzt.

23. Februar 1940 hingerichtet worden. Hart­mann war als Arbeiter am Westwall beschäftigt. Er floh nach einem Diebstahl an einem Arbeits­kameraden nach Frankreich und verriet Je ine Kennt­nisse über Befestigungsbauten an französische Agen­ten. Endraß hat bis Mitte 1938 einem Emigranten als Spion landesverräterische Nachrichten geliefert

Umsichtiges Verhalten bei der Festnahme eines Spionageagenten.

Einem G a st w i r t in Worms, durch dessen umsichtiges Verhalten es gelang, einen gefährlichen Spionageagenten unschädlich zu machen, wurde als besondere Anerkennung des Chefs der Sicherheitspolizei eine Geldbelohnung von 250 RM. ausgehändigt. Durch verdächtige Fragen aufmerksam geworden, war der Gastwirt dem Agenten nach Verlassen seiner Gaststätte unauffällige gefolgt, bis ef seine Festnahme durch einen PÄtzeibeamten ver­anlassen konnte.

Lawinenunglücke in den Salzburger Alpen.

In den Salzburger Bergen fanden zwei Schi­läufer bei einer Besteigung des Schafberg- gipfele durch eine Lawine den Tod. Am Tage zuvor gerieten drei Schifahrer aus Zell am See an der Saustieae unter eine riesige Lawine. Die Verunglückten konnten bisher nicht geborgen werden, so daß mit ihrem Tode gerechnet werden muß.__

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, Verlag und Druck: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., Derlagsleiter: Dr. Erich Hamann, alle in Gießen.

Ihre Verlobung geben bekannt

Fridel Pauly

Dr. med. Fritz Suffrian, Unterarzt

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Ihre Verlobung geben bekannt

Anneliese Rinsland Rudolf Schmidt Gesr. in einem Fns.-Rgi.

Gießen Gießen-Wieseck

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24. Februar 1940

Ihre Vermählung geben bekannt

Robert Hillenbrand

San.-Uffz. bei einem Jnf.-Regt.

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z.Z. Gießen Gießen-Weseck

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24. Februar 1940

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Voraussetzung für die Handelsschule ist achtjähriger Schulbesuch und Bestehen einer Aufnahmeprüfung. Die Prüfung findet am 8. März 1940, 8 Uhr vormittags, statt. Spätere Anmeldungen können nicht mehr be­rücksichtigt werden.

Einjährige Höhere Handelsschule Zweijährige Höhere Handelsschule

Für beide Abteilungen der Höheren Handelsschule wird Sekundareife oder Mittelschulreife verlangt. Anmeldun­gen bis zum Beginn des neuen Schuljahres (4. 4. 40). Ausführliche Druckschriften kostenlos. Fernruf 2480.

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in Grünberg (Oberhesien)

(Bollanstalt für Knaben und Mädchen) Anmeldungen für alle 8 Klassen des Schuljahres 1940/41 Mittwoch, den 28. Februar, von 11.30 bis 12.30 und von 16 bis 17 Uhr in der Schule.

Vorzulegen sind Abgangszeugnis, Geburts- und Impfschein.

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