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Britischer Anschlag auf -en Berliner Dom
Der Kamps um Bardia
mando eine leichte Kampsjührung zu sichern. Der tapfere Widerstand der italienischen Streitkräfte
Meine politische Nachrichten
seine Truppen mit der w e i
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egner zut äuschen, der schon in Ost-
Siedler erfüllen
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die Reichssport- bei seinem römi«
Parlamen < ein feiger Der-
geschossen. (Ein eigenes Flugzeug ist nicht z«. rückgekehrt.
Unsere Flotteneinhetten haben längs der jonischen Küste feindliche Stellungen bombardiert und dabei wirkungsvolle Treffer erzielt.
3n Oslo frika Artillerietätigkeit. (Eine unfern Fliegerformationen hat einen Nachtangriff auf Aden durchgeführt und den Flugplatz im Tiefflug mit Bomben belegt. Eine andere Formation hat feindliche Stellungen im Gebiet von Metemma mit Bomben belegt und dabei ausgedehnte Brände her- vorgerufen.
nicht zurückgekehrt
In O st a f r l k a die übliche ArtillerietStigkeit an der Sudanarenze. (Eine unterer Caffformaflonen hat in einer Ortschaft des unteren Sudans feindliche Truppen wiederholt bombardiert.
3n der Rächt vom 21. zum 22. 12. haben feindliche Flugzeuge Bomben auf die Stadt
Italienischer Gegenangriff an -er griechischen Front.
Als Folge der Besprechungen, führer von Tschammer und Osten
In der Nacht zum Samstag hatten britische Flugzeuge die Reichshauptstadt angegriffen und u. a. auch den Berliner Dom beschädigt. Unsere Bilder zeigen die Zerstörungen an der Ostfront des Dernes und im Altarraum, wo wertvolle und unersetzliche Kunstgegenstände zerstört wurden. — (Scherl-M.)
Die britische Admiralität gibt bekannt, daß das U-Boot „Swordfifh" überfällig fei und als verloren betrachtet werden muffe Das Boot yatte eine Wasserverdrängung von 640 Tonnen bei U?ber» wasserfahrt und von 935 Tonnen bei Tauchfahrt- Die Befatzung betrug 40 Mann Der 1932 vom Stapel gelaufene Swordfifh" gehörte zu einer Serie von vier U-Booten, von denen jetzt drei verlorengegangen sind
Ehrenmarfch der finnischen Armee Der Trauerzug geleitete den Sarg zum Bahnhof Acht Generale trugen den Sarg in den Eisenbahnwagen, her den Toten nach seinem Landgut Rivalla bringt, wo die Beisetzung erfolgen wird.
Die Ostasienflotte der USA., die unlängst durch U-Boote und große Bomber verstärkt worden ist, ist auf den Philippinen eingetroffen.
dent Ryti und die Regierung. Marschall Man- nerheim mit den Generalen der Armee, bas
Rom, 21. Dez. (Europapreß.) In einer Betrachtung der Kriegslage ün Mittelmeerraum schreibt Gayda u. a. im „Giornale d'Italia", man könne
reibe die feindlichen Truppen und Kampfmittel auf und zwinge das englische Kommando, immer neue Reserven in den Kampf zu werfen Selbst zu einem die eigenen Truppen entehrenden Täuschungs- versuch sei das englische Kommando übergegangen, um die Annäherung an die erste Verteidigungslinie bei Bardia zu versuchen. Das englische Kommando habe, um die Verteidigung zu täuschen,
Oie Totenfeier für Kallio.
Helsinki, 22 Dez. (Europapreß.) Am Sonntagnachmittag fand -m Dom von Helsinki die Totenfeier für den verstorbenen Präsidenten Kallio statt. Offiziere der Armee und des Schutztorps sowie Sotjen und Studenten hielten Totenwache. Präsi-
seines Ehrenwortes entflohen.
Nimmt an. daß Rydz-Smigly entweder versucht hat.
Flume abgeworfen, wobei ein Brivathaus getroffen und sechs Personen verwundet wurden.
Rege Lufttätigkeit
an der griechischen Front.
Der italienische Bericht vom Samstag.
Rom, 21. Dez. (DBB.) Der italienische Vehrmachtsbericht vorn Samstag hat folgenden Wortlaut:
3m Grenzgebiet der Lyrenaika Artillerietätigkeit. Am 19. Dezember verlor der Feind außer den gestern gemeldeten Flugzeugen zwei weitere 3agdslug;euge. Besondere Erwähnung verdienen alte in der Lyrenaika tätigen Abteilungen des 5. Luftgeschwaders, die unablässig und unter äußer, fter Einsatzbereitschaft an der Zerstörung der feindlichen Panzereinheiten mitwirkten und gleichzeitig harte Kämpfe gegen die gegnerischen Luftstreitkräfte bestritten.
An der griechischen Front wurden feindliche Angrifssversuche überall abgeschlagen. (Ein Handstreich brachte uns in den Besitz einer wichtigen Stellung. Ftiegerabteilungen haben In unmittelbarer Zusammenarbeit mit den Truppen ununterbrochen Luftangriffe durchgeführt. Bomberformationen. Piccchiatelli (ZlurzkampfbcmberZ und 3äget haben Im gesamten, die derzeitigen Aktionen umfassenden Abschnitt Truppenzusammenzlehungen. Straßenknotenpunkte und militärische Anlagen getroffen. 3 m Kanal von Korfu wurden zwei große Segelschiffe versenkt. 3n wiederholten und heftigen Kämpfen wurden zwei G lost er ab-
Rom. 22. Dez. (DBB.) Der italienische Wehrmachtbericht hat folgenden Wortlaut:
3m Grenzgebiet der Lyrenaika beiderseitige Artillerielätigkeit Eine unserer Flotteneinheiten be- schoß feindliche motorisierte Abteilungen an der Küste. (Ein Torpedoboot schoß ein feindliches lot- pedoftugboot ob Unsere Flugzeugabteilungen haben Truppenansammlungen und mechanisierte Abteilungen des Feindes heftig bombardiert. Außerdem haben sie die ganze Nacht hindurch troh unaön- stiger Witterungsverhältnisse fortgesetzt die Kais und sonstige Anlagen eines vorgeschobenen feindlichen Stützpunktes angegriffen, wobei Brände verursacht wurden. Der Feind hat einen unserer Luftstützpunkte in Iripofifanien bombardiert.
An der griechischen Front wurde ein feindlicher Angriff durch unsere Artillerie und einen Gegenangriff zum Stehen gebracht und dem ^einb beträchtliche Berlufle lugefügt während, der Nacht zum 21. 12. und während des ganzen darauffolgenden Tages haben zahlreiche Bomber und Vicchia- telli - Formationen Trupveniusammenziehunoen, Straßen. Eisenbahnlinien. Batterien und Stützpunkte. die für die im Gang befindlichen Opera
tive Grenze zu erreichen ober daß er sich nach Bukarest gewandt und hier in englischen Kreise n Unterschlupf gefunden hat. In Bukarest hat es storke Aufmerksamkeit erregt, daß die erste Nachricht über das Verschwinden Rydz-Smiglns im eng- tischen Nachrichtendienst zu hären war und daß auch Reuter sich von Anfang an wohlinsvrmiert zeigte.
Museum und das Zeughaus weisen Schäden 'auf Das bringt eindeutig zum Ausdruck, daß die britischen Flieger ihren Bombenangriff lediglich gegen die Zivilbevölkerung, nicht im geringsten aber gegen irgendwelche wehrwirtschaftlich n Ziele angelegt hatten, die weder in der Nachbarschaft des Dorns, noch an irgendeiner anderen Stelle, auf die sie ihre Bomben abwarten, zu finden sind.
In der Nacht zum 21 Dezember warf ein eng* lischer Flieger auch über historischen und städtebaulich wertvollen Vierteln Potsdams Spreng- und Brandbomben, die in dem holländischen Viertel aus der Zeit des Soldatenkönigs, in Straßen der Altstadt und an dem traditionsreichen. ebenfalls historischen Schauspielhaus Schaden anrichteten. Die entstandenen Brände konnten iedoch bald aelölcht werden Soweit bisher festzustellen ist, sind dem sinnlosen Luftangriff drei Menschen zum Opfer gefallen
schen Besuch mit oerfditebenen Persönlichkeiten gehabt hat, wurde ein Abkommen siber den Austausch von Technikern der wichtigsten Industriezweige getroffen.
Das besondere Merkmal des in der Nacht zum 21. Dezember auf Berlin erfolgten Angriffes britischer Flieger sind die an Wohnhäusern angerichteten Bombenschäden. Es sind keinerlei wehrwirtschaftliche oder rüstungswichtige Ziele getroffen worden Aus den an Wohnvierteln angerichteten Schäden geht hervor daß der Angriff ausschließlich der Zivilbevölkerung gegolten hat. Daher kommt es, daß eine Reihe von Toten und Verletzten unter der Zivilbevölkerung zu beklagen ist und daß nur Wohnhäuser beschädigt und in einigen Fällen zerstört worden sind. Es ist bezeichnend für die An griffsart der britischen Flieger, daß im historischen Bezirk der Berliner Innenstadt rund um den Lustgarten Bomben niedergeaangen sind, und daß der Dom. eines der bekanntesten Wahrzeichen der R-'chshauptstadt an der Vorder- und Rückseite beschädigt wurde. Auch das Alte
günstigeren Stellung befunden. Der Angriff fei dann auch von zwei Flugzeugen in glanzender Form durchgeführt worden. Auf dem Rückflug hät-
Der Kriegsminister der Vereinigten Staaten hat mit der Regierung Nicaraguas ein Abkommen über die Erweiterung und Modernisierung des Flugplatzes Managua getroffen Der Flughafen dient als Flugstützpunkt für die Verteidigung des Pans- matanal».
heule sagen, daß der vom englischen Kommando in Nordafrika mit gewaltigen Kräften unternom» ____________,_u_____.......... ..... „ „ _____
mene Vorstoß es nicht erreicht habe, dem Kom- italienischen Truppen auf das hartnäckigste Wider- * fahrenen Lafette. Die Küstenbatterie von Suomew m iinhn «Ima ßikni-H '?>«»• (IahK1' («Im. X__fr.*. fmnn fhih Ärhltflo nh hn 95 'Inhvd (n 11 Sn. fit,.
zugeben, daß dieses Unternehmen weit schwie- ......- —- - -------- -.......
riger sei, als man vorausgesehen habe. So habe Diplomatische Korps, zahlreiche Vertreter von Staat, er zugegeben, „daß die Hochburg von Bardia sich ■ Wehrmacht und Schutzkorps nahmen an der Toten- außeroMentiich la-,.>r oeitencge . obwohl Bardia feier teil. Nach Abschluß der kirchlichen Feier trugen seit drei Tagen nahezu eing?schlossen sei, leisteten die acht Generale den Sarg zu der am Dom oorge«
Im bulgarischen Parlament ist das Gesetz zum Schutze der Nation angenommen worden Das Gesetz bestimmt, daß Staatsbürger jüdischer Herkunft weder an geschäftlichen noch an kulturellen Veranstaltungen entscheidend Mitwirken, nicht Beamte werden und auch sonst keinen Einfluß auf das geschäftliche oder kulturelle Leben Bulgariens haben dürfen.
afrika unternommen worden war, als man eine englische Kolonne mit einer italienischen Fahne an der Spitze zum Angriff oorgehen ließ. Die von England im Mittelmeer eingesetzten Kriegsmittel gäben den richtigen Maßstab ab, um den Widerstand in seinem vollen Ausmaß zu bewerten, den Italien entgegensetze, um den Vorstoß auj’uFanaen.
Dolsc-weihnachisfeier im Nahmen des i. Kriegs-WHW.
Berlin, 21. Dez. (BRB.) Am 24.Deze«. der, nachmittags, findet die Bolksweihnachls. feier im Rahmen des 2. Kriegswinterhilfswerks ffoi^ in der Reichsminister Br. Goebbels das Wort ergreifen wird. (Ein Ausschnitt aus der Feier mit der Rede des Ministers wird von 14.15 bis 15 Uhr auf alte deutschen Sender übertragen.
Weihnachtsbotschast der deutschen Kr.cgrgefangenenunoZMilinternierten
Das Deutsche Rote Kreuz hat sämtlichen Kriegsgefangenen und Zivüinternierten in Eng, land und Kanada außer einer Weihnacht, gäbe, die durch den Delegierten des Inlernatio, nalen Komitees vom Roten Kreuz in Genf in Eng, land und Kanada verteilt werden, die Wei h. nachtsgrüße aller Frauen, Freunde und An. gehörigen, sowie die Grüße der Heimat durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Genf telegraphisch übermittel.
Das Deutsche Rote Kreuz hat soeben vom Inter, nationalen Komitee in Genf folgende Weihnacht-, botschaft drahtlich erhalten: „Freuen uns, Ihnen folgendes Telegramm unseres Delegierten in Großbritannien zu übermitteln. Die deutschen Kriegsgefangenen der Lager 1, 2 und 13 und die internierten Mitglieder der Besatzungen der Han« delsmarine in Lager 12. sowie die Genesenden in den Militärlazarelten bitten das Deutsche Role Kreuz, ihren Eltern, Familien und Freunden Wünsche für Gesundheit und Glück zu übermitteln und ihn^en zu sagen, daß ihre Ge. danken am Heiligenabend bei ihnen weilen. In allen Lagern untT Militärlazaretten werden Weihnachtsfeiern ftattfinben.
Die Reichsfrauenführerin, Getrud Scholtz- Klink, empfing am Vortag des Einsatzes von 300 Studentinnen im Warlhcgau eine Abordnung von 15 Studentinnen verschiedener HochschulyE in der Reich-frauenführung in Berlin. Die Reichs- frauenführerin dankte für die im Warthegau geleistete Arbeit und übergab den Studentinnen für den Weihnachtseinsatz ein beträchtliches Geldgeschenk, das Festtagswünsche der
slandzuhalten".
Die Agenzia Stefani veröffentlicht ferner einen Bericht über die Dersenkun^g eines englischen Kreuzers der „Arelhusa"- oder der „Leander"-Klasse (6000 Tonnen) beim Angriff eines italienischen Geschwaders auf Porto Bardia durch Lufttorpedos. Beim ersten Anflug sei die italienische Fliegerstaffel nicht zu Schuß gekommen, weil sich die größeren Schisse des englischen Geschwaders „unter Land" gehalten hätten und ihre der offenen See zugewandte Bordseite durch kleinere Schiffe gedeckt gewesen sei. Beim zweiten, einige Stunden später erfolgten Angriff hätten sich die englischen Schiffe in einer für den Torpedoabwurf
stand". Um seine Großsprechereien der letzten Tage \ l'nna g>ib 23 Schüsse ab, da 23 Jahre seit der fin- zu recht ertiyen,, habe oer Londoner Rund unk hin- Nischen Selbständigkeit verflossen sind. Die Truppen zugefügt, daß „man nicht darauf gefaßt war, daß! p^äsentterlen ^unb die^ Musikkorps spielten den die Italiener imstande sein würben, so wunderbar “tx
deutsche Luftwaffe eine ausgesprochene divldenben- femvuche Tätigkeit zu jeigui begonnen hat.
Darunter steht eine lachliche Würdigung der „großen Erhöhung im Handelsgewinn" einer F a - drik für Motorzubehorteile. Der Gewinn dieser Firma bis zum 31. Juli lag um 327 UOO Reichsmark über dem des Vortahres und betrug rund 1,3 Millionen Reichsmark. Aber die Steuer! Wie kann der Staat auch von den Aktionären verlangen, daß sie von diesen „schwerverdienten" Geldern soviel abgeben sollen. Es gibt ja so viele andere Millionen Menschen. Warum gerade diese Gruppe, die sich in diesem Falle mit schäbigen 15 v H Dividende begnügen muß! Dafür folgt dann in der Reihe eine Versicherungs- Sese11 schast, die mit einer e r ft e n Divi - cnbenrate von 20 v H. aufioarten kann, was ein lockendes Bild von einer fetten Gesamt» beute im Betrage von 40 v H. verheißt. Na also!
Blättern wir um und wenden uns dem Leitartikel zu. Er behandelt die bereite erwähnte Erhöhung der Eisenbahi'.tarife um 6 v H und schildert ein ergötzliches Wettrennen der übrigen Aktio- näre hinter den Kulissen, vor der Eisenbahn ja nicht zurückzuftehen. Zunächst einmal haben sich die Eisen - und Stahlkönige gemeldet, die sich daraus beriefen, daß infolge des Steigens der Eisenbahntarife natürlich zwangsläufig die Preise für Eisen und Stahl erhöht werden müß- ten, was wiederum die Herren von den Eisenbahnen als willkommenes Argument benutzten, um ihrerseits die Tariferhöhung zu rechtfertigen Eine Hand wäscht die andere. Dann folgten die Koh- len p r e i s e und schließlich — last not least — die Herren von der Schiffahrt, die in der letzten Zeit mit vielen Sorgen geplagt sind Sie müssen aus einem "immer mehr zusammenschrumpfen- Den Schiffsbestand versuchen, höhere Gewinne her- auszuschlagen. Die Regierung hilft, wie die ..Financial News" breit ausmalt: Die Frachten für alle Fahrten nach England werden um 15 v. H e r - h iht. Als Folge dieser Erhöhung prophezeit das Finanzblatt: „Zweifellos werden die Schifffahrtsaktien aller Kategorien eine größere Ll'i'merksamkeit für die Investion aus sich ziehen" Sollte infolge der deutschen Handel-kriegfuhrung das Geschäft in kurzer Zeit unrentabler werden, dann sind wir überzeugt, in der „Financial News" eine ebenso überzeugende Bearündung für eine neuerliche Erhöhung txr Schiffahrtsfrachten um 15 v. H zu sinden.
Weitere Dividendenberichte der zahlreichen Gesell- scha't-n vor allen Dingen derjenigen, die Tochter- fefellfchnft in den sicheren überseeischen Tei- e n des Empire besisirp und deren Direktoren da her nicht so viele schlaflose Luftangriffsnächte durch zumachen brauchen, füllen im übrigen diese Seite des Blattes. Immer wieder kehrt bas Klagelied von der Steu»r wieder. Eine G"fellfchaft zur H-r- fHfung non Fahrrad- und Autoteilen hat da^k d-r Rüftuna-koniunktur ihre Einnahmen von 0R0 000 auf 1.3 Millionen Mark im laufenden Jahr steigern können. Wenn man aber die Steuer abzi-ht, so st"llt der Bericht schmerzlich fest, so sei der Reingewinn eher Geringer als großer Es bleicht ein ün» g"l^tt-s Rätsel der „Financial News", daß die Dt« trht-nbe ober trotzdem unverändert bei 15 v. H bli-b und erhebliche Rückstettunaen au<* dem „unveränderten Reingewinn" gemacht wurden.
Nie britischen Gchiffsverlnfte.
Rom, 22. Dez (Europapreh.) Der Hilferuf des britischen Handelsmarineministers Croß in der no ö'imerifamjdien Vresie beftdtiat die furchtbare Wirkung der Gegenblockade der Achsenmächte, erklärt Gayda im „Giornale d'Italia". Ausgehend von einem englischen Handelsschiffsraum von 17L M llionen BRT., der mit den beschlagnahmten Han- del schiffen Hollands. Norwegens und Dänemarks auf etwa 21 Millionen BRT. stieg, kommt Gayda zu der FeststcUuna, daß über ein Viertel der England zur Verfügung stehenden Tonnage schon auf den Grund der Meeres geschickt worden sei. Die S errung des Mittelm"eres bedinge eine Verdoppelung des Schiffsraumbedarfs. Die Gegenblockade der Achse bedeute für England die ständig? Zunahme des Hungers und der Entwaffnung $n dieser Lage fordere Croß die Ausliefe r u n g der in den Häfen der USA festliegenden Handelsschiffe der Achse. Aus diese Weise konnte (Engianö aber auch nicht für längere Zeit Jemen Schiffsraum vermehren, anderseits aber die USA in den Krieg hineinziehen Man könne sich leicht uorfteUen, daß auf die Dauer solche heimlichen Interventionen der USA. nicht ohne Verwicklungen bleiben könnten, auch im Hinblick auf den Dreierpah.
Kabinettsumbildung in Japan.
Tokio, 21. Dez. (DNB.) Der Chef des Infor- tnationsbüros gab den Rücktritt des Innenministers N a f u i und des Justizministers K a z a m i bekannt. Zum neuen Innenminister wurde Baron Hira- n u m a , zum neuen Iustnminister Generalleutnant Danagawa, der Chef des China-Amtes, ernannt. Baron Hiranuma, der 75 Jahre alt ist, war früher Iustizminister und vom Januar bis August 1939 Premierminister Seit Anfang dieses Monats war'er als Minister ohn-e Geschäftsbereich im Ka binett. Iustizminister Generalleutnant Heisuke $a- nagaroa der 61 Jahre zählt, ist als Kommandeur der japanischen Landungstruppe in der Hangtschau- Bucht hervorgetreten Die Kabinettsumbildung hat den Zweck, die Geschlossenhell der Regierung am Vorabend der Wiedereröffnung des Parlamentes zu verstärken. Der neue Innenminister, Baron Hiranuma. erklärte laut „Tokio Nitschi Nitschi" in einer Unterredung, daß er nicht beabsichtige, die von seinem Vorgänger oedolgte Politik zu ändern. Die zu er «reifenden Maßnahmen müßten lediglich „mit der Zeit gehen" Das größte innenpolitische Problem sei das geplante neue Wahlgesetz Die Zeitung „Iomiun Schimbun" spricht die Erwartung aus. daß angesichts der zahlreichen zu lösenden innerpolitischen Probleme Hiranuma eine neue Ver- toaltungspolitif durchführen werde.
Rydz-Smigly aus der Znteruierung
Bukarest, 22 Dez (DNB) Der polnische Mar-
Zum neuen Außenminister Rumäniens ist C. Greezanu, zur Zeit rumänischer Gesandter in Berlin, ernannt worden Er wird in Kurze nach Bukarest zurückberufen werden.
vuup.idic"neuer Dl .tnerrub iBtibeim tanje SreiiBeiuetei o* paupnrtjrvneuere Ifmft vlumschettl. yeiunrroortn* üt -kontt und ^tioer Dr kr W cangt für da» ^eii- ie»vn: Dr. Han- Thnrtot; fti Stab (Bteften. Brvr>m , iv-riidia, u. Svort: Lcn. ^.unudie n.
Trud uno eriag «rilh! dir Untrer laNbnirfete» Hi. «qnqr fl G. il<er-fl<wieitet Dr. ?nu Lr»d> Hamann tHnreioeme ter Cwm 8ewmw«Ui* * be*3aNtt 6« ileietew; WUM
icf>aU RydZ'Smigly der im September 1939 seine
W Non«. In Alf-nln, oon fleb.nfnnfl Fnb tnlefun«-. gefluchtet war, und von Der rumänischen 'ne* „ _ ... . -
eierung auf Schloß Dragoflaoele bei Camvulung 000 Wtarlffen. 3n verlchledeven CuffMmpfen sind interniert mar. ist vor zwei Tagen unter B r u ch , elf feindllche Flvq'euge vom Gloster-Iyp brennend Man abgeschosien worden. Bier eigene Flugzeuge sind
Agenzia Stefani stellt fest, daß der britische Rund- _ , _____________
fünf, der schon seit einigen Tagen immer wieder, ten die italienischen Flieger noch den Untergang des den unmittelbar bevorstehenden Fall des von eng- von den Torpedos getroffenen Kreuzers beobachten lischen motorisierten Kräften angegriffenen Bardia können. Das Wrack rage noch zum Teil aus den und die Uebergabe der dort konzentrierten italieni-1 Fluten hervor.
schen Truppen voraussage, sich gezwungen sehe, zu-1 ■■


