Ausgabe 
23.3.1940
 
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R M.

Oie deutsche Kriegsflotte und ihre Schiffe

I. Die schweren Weiten

estätigt.

Brauchitsch 40 Iahre Soldat.

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Gros zu fahren schiff" Anwendung, die sonst Lanzeruna und I wähnt einer vergangenen Zeit

II. Die leichten Streitkräfte

wenn er noch nicht Admiral ist den Titel Kommodore. Diese Bezeichnung findet sich auch in der Handelsmarine, wo sie dem ältesten oder besonders verdienstvollen Kapitän einer Reederei als Auszeichnung vexliehen wird. Steht ein Ad­miral einer Marinestation vor, führt er die Be­zeichnungKommandierender Admir al". Die Kommandierenden Admirale der Marinestation

möchten.

Wir aber wollen trotzdem dem neuen österlichen Leben vertrauen, das uns der gütige Gott durch unseren Führer erstehen lieh, in dem sich der Wille zum Leben zu gewaltiger, unwiderstehlicher Kraft zusammengeballt und unserm Volke die Erlösung und ein neues Ostern gebracht hat. Drum

deutsche Seele, verzage nicht, in all dem verfinsternden Grämen, nun will dich wieder osterndes Licht

Alpengrenze Verbindungslinie beider Staaten.

der Nordsee und Ostsee gehören zu den höchsten Dienststellen, die die Marine zu vergeben hat. Der Titel Oberbefehlshaber gilt allein für den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, in dessen Hand die Befehlsgewalt über die gesamte Marine zu­sammengefaßt ist.

in alle! epochaler Europa; 'gsoerbre dort ge- r sich da; oupt erf

Dalli lherzigket der Öfter westlicher I die Tat )che. Dai lfaren* woche de, öoche de; alsschltz politischer ach NU tteigiH interzeiö n Wetten )er W rttenhch ibenseir 5 Dufc1 &ten i mt ovö) nie \W ibbenfrop überbolr mit iw ?n beibü iapp brr. Lage bi- uf eimm! r eine j»

auf seine Flügel nehmen!"

Solchen frohen Glaubens dürfen und wollen wir uns gerade in diesen Kriegsostern getrösten. Mögen auch die Feinde willens sein,uns gänzlich zu verderben", wir haben etwas noch viel Stärkeres und Mächtigeres für uns. Unser Führer selbst hat es uns gesagt in seiner letzten Münchener Rede,

Rom, 22. März. (DNB.) Mussolini empfing im «Palazzo Venezia die nach Rom gekommenen Der-

Neue Ladenschluß-Regelung für den Sommer.

Im Reichsarbeitsministerium ist eine Neuregelung in Vorbereitung, um den Ladenschluß der Jahres­zeit und insbesondere der am 1. April zur Einfüh­rung kommenden Sommerzeit anzupassen. Im Einzelhandelspressedienst wird darauf hingewiesen, daß der 18-Uhr-Ladenschluß der Geschäfte außerhalb des Lebensmittelhandels vielfach zu Schwierigkeiten geführt hat, weil den Ver­brauchern infolge längerer Arbeitszeiten und mit Rücksicht auf die schwierigeren Verkehrsverhältnisse nicht immer ausreichende Einkaufsgelegenheiten Ge­boten werden. Der Fortfall des Mittagladenschlusses sei für diese Gruppe des Einzelhandels nicht mehr zweckmäßig. Es werde eine Erleichterung sowohl für die Geschäftsinhaber als auch für die Gefolg­schaftsmitglieder sein, wenn allgemein der 19-Uhr-Ladenschluß eingeführt und dafür die Möglichkeit geschaffen werde, mittags 1 bis 2 Stunden zu schließen. Die Ver­dunkelung spiele nach Beginn der Sommerzeit für den 19-Uhr-Ladenschluß keine Rolle mehr. Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, Verlag und Druck: Brühlsche Univ^rsitätsdruckerei R. Lange, K.-G., Derlagsleiter: Dr. Erich Hamann,

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Unter den Leichten Streitkräften der deutschen Kriegsmarine ist als stärkster Schiffstyp der Schwere Kreuzer zu erwähnen. Als Schöp­fung der Washingtoner Flottenkonferenz von 1922, die für den Schweren Kreuzer eine Höchstwasser­verdrängung von 10 000 Tonnen und ein Höchst­kaliber von 20,3 Zentimeter vorschrieb, ist er in vielen fremden Kriegsflotten seit dieser Zeit ver­treten. Nach der Wiedergewinnung seiner Wehr­freiheit legte auch Deutschland Schwere Kreuzer auf Stapel, von denen bereits einige ihren Dienst versehen. Die Leichten Kreuzer der Kriegs­marine sind durchschnittlich 6000 Tonnen groß und mit 15-cm-Geschützen bestückt. Dieser Kreuzertyp hat in allen Friedens- und Kriegsjahren zum Be­stand der deutschen Flotte gehört. Der Seekrieg 1914 sah im Atlantik, im Indischen und Pazifischen Ozean deutsche Kleine Kreuzer roteEmden , IKönigsberg",Karlsruhe" auf selbständigen Po­sten. Deren Namen sind in der Geschichte des Kreuzerkrieges ein Begriff geworden. Die Bezeich­nungKleiner Kreuzer" wurde nach dem Welt­kriege, bedingt durch die Verstärkung und Ton­nageerhöhung dieses Schiffstyps, inLeichter Kreuzer" umgewandelt.

Einen breiten Raum in den Frontberichten der Presse nehmen die Kriegsfahrten unserer Zer­störer ein. Die deutschen Zerstörer, die sämtlich erst in den letzten Jahren die Bauwerst verließen, gehören als hochwertige, sehr gefechtsstarke Schiffe mit etwa 1600 bis 1800 Tonnen Wasserverdrängung zu den großen Einheiten der Torpedowaffe. Neben einer starken Torpedobewaffnung, die ihrer eigent­lichen Aufgabe, dem Torvedoangriff, entspricht, macht es ihnen eine ausreichende Geschützbestückung möglich, auch den Artilleriekampf aufzunehmen. Hohe Geschwindigkeit und weiter Aktionsradius vervollständigen die Schlagkraft der Zerstörer.

Deutscher Osierglaube.

An diesem Tage laßt uns alle jubeln, da uns den Weg des Lebens

Er auferstehend aufgeschlossen.

Frohlocken sollen Sterne, Meere und Erde, und alle Himmelschöre Jubellieder singen Gott in der Höhe!" ...

So heißt es in einem uralten Hymnus. Eine un­geheure Weite und Größe österlichen Erlebens spie­gelt sich in ihm wider. Und doch! Diesmal erscheint uns Ostern, heiß ersehnt und herbeigewünscht, doch wie eine Befreiung und Erlösung von dem unge­wöhnlich langen, harten und dunklen Winter, der so schwer auf uns gelastet hat, wie wir es noch nie empfunden haben. Und nun bringt Ostern die Auferstehung der Natur aus den Banden des Win­ters, in diesen ersten Frühlingstagen mit ihren ersten Knospen.

Das neue, drängende Leben da draußen erfüllt nicht bloß die Natur und ihre Geschöpfe, es be­gehrt und verschafft sich auch Einlaß in das Men­schenherz. Es will etwas spüren von der großen Freude, die wieder durch die Welt geht und die das Herz leichter macht, das sich Sorge macht um die Männer, Söhne und Brüder, die draußen an der Front im harten Kampfe für Volk und Heimat stehen. Es will von Osterfreude und Osterkraft hören, die es stark macht, das alles zu ertragen und zu überwinden. Dazu soll uns Ostern diesmal helfen. Und wie auch der Frühling in all feiner Schönheit und Pracht gewiß noch eine Weile im Kampfe liegen muß mit den dunklen Mächten des Winters, so ist auch noch Krieg! Und mit ihm sind

l i n i e der beiden Staaten, der beiden Völker, ihrer i großen Kulturen und ihrer verwandten modernen Revolutionen bilden.

Die Türkei wünscht sich herauszuhatten

R o m, 21. März. (Europapreß.) In einer Unter-' suchung der gegenwärtigen internationalen Lage schreibt das türkische BlattTan", die Absicht der Westmächte, im Mittleren Osten einen Kriegszustand zu schaffen, sei unvereinbar mit den Interessen der in diesem Gebiet lebenden Völker. Sämtliche Balkanländer hätten nur den Wunsch, sich auf alle Fälle dem Kriege fern zu halten. Sie seien daher nicht geneigt, sich in ihn hineinzuziehen zu lassen. Was die Türkei angehe, so stellten die aufrichtigen und kategorischen Erklärungen, die der Ministerpräsident in feiner jüngsten Rede gegeben habe, klar, daß sie ihre Friedenspolitik f o r t s e tz e. Um ihre Gegner im Nahen und Mitt­leren Osten treffen zu können, müßten England und Frankreich durch eine Anzahl neutraler Länder vorstotzen. Und da diese nicht in den Krieg hineingezogen werden wollten, sei es klar, daß der Versuch, eine Front in diesem Abschnitt zu schaffen, nicht leicht verwirklicht werden könnte.

N-uyork, 21. März. (DNB.) Zu Ehren des Präsidenten des Deutschen Raten Kreuzes, des Herzogs von Koburg, veranstaltete die

! Deutsch-amerikanische Handelskammer m

einen Empfang von über 600 Vertretern aus Wirt­schaft, Handel und Wissenschaft. Der amerikanische Lundessenator Lundeen forderte absolute Neu-1 tralität Amerikas in allen europäischen Angelegen- heiten und dauerhafte Freundschaft mit dem großen Kutschen Volk. Grotzdeutschland mit einer Bevol- hrung von über 105 Millionen sei einer der größ­ten Handelsmärkte der ganzen Welt, eine Politik der Einmischung in Europa müsse für Amerika mit einer Tragödie enden. Der Herzog BP» Ko»

Berlin, 21. März. (DNB.) Der Ob erbe-

!>e bis Haber des Heeres, Generaloberst oon . ------------------ --- , .

Braudyitfd), beging am Freitag den Tag, an dem Aus den alten uns heute in ihren Formen unge° nr vor 40 Jahren in die Armee eingetreten ist. wöhnlich und schwerfällig anmutenden Knegsschi - »rauchitsch, der als Leutnant in das 3. Gardegrena- fen, die aber jedes für sich den Ausdruck bester Lei- Hier-Regiment eintrat, auf eigenen Wunsch in das ftung ihrer Zeck verkörpern, haben sich schnelle, L Garde.-Feldartillevie-Regiment versetzt wurde, tarn schwerbestuckte Schlachtschiffe unbezwingbar er- j-ühzeitig zum Großen Generalstab. Während des scheinende Festungen und leichte Streitkräfte mit Weltkrieges wurde er hurtigeg in Generalstabs, hohen Geschwindigkeiten and weiten Aktionsradien

__________________________,i!,.. in II in Hi iiMiiMBWMOBtwaM I entwickelt.

In der Zusammensetzung der deutschen Flotte WMWWWWW^NWWV unterscheidet man verschiedenste Schiffstypen schwe- SF I rer und leichter Streitkräfte. Zu den schweren Em-

HF« Ibeiten rechnen in erster Linie die Schlacht-

MF y schiffe. Der Begriff des Schlachtschiffes stammt

M > aus jüngerer Zeit. Nach der Einführung des

IM-' / eisengepanzerten, maschinenangetriebenen Knegs-

M ' schifses war es das Panzerschiff, das bis zur

K AWÄW Jahrhundertwende als schwerste Kampfeinheit der

W aTOHlMM Flotte das Feld beherrschte. Dieser Kriegsschiffstyp,

der.sich bis zu einer Wasserverdrängung von 10 000 Tonnen, armiert mit 4 bis 8 Geschützen von 21 bis 26 cm Kaliber entwickelte, wurde um 1900 vom

Bp / Linienschiff abgelöst. Die Jahre von 1900 bis

1908 sind die Zeit der Linienschiffe, die der Tat-

Ittt jener Epoche entsprechend das Gros und ba= mit das Rückgrat der Flotte bildeten. Zwei 23er-

/ ' treter aus der Linienschiffszeit tun heute noch Dienst

I in der deutschen Kriegsmarine. Es sind die jetzt für

die Kadettenausbildung verwendeten SchiffeSchle-

sten" undSchleswig-Holstein", die 1906 vom

KM) ?. Stapel gelaufen 1916 an der Skagerrak-Schlacht

I teilnahmen, und deren Namen im Polenfeldzug 1939 I bei der Niederringung der polnischen Küstenbefesti-

WWWWWWAWWW gungen neuen Ruhm zur alten Tradition erwarben.

I Während das Linienschiff zu Beginn des 20. Jahr- Hunderts gemäß seiner Aufgabe, im G 5" und zu kämpfen, durch starke Panzerung und! wähnt

tcllungen verwendet. Nach Kriegsende trat er in I ie Reichswehr ein. Nach mehreren Kommando-1 !eilen übernahm er im Jahre 1930 die Leitung der! -eeresausbildungsabteilung und wurde 1931 zum Generalmajor befördert. Von 1932 bis 1933 war

Brauchitsch Inspekteur der Artillerie. Nachdem er eit dem 1. Februar 1933 Befehlshaber im Wehr- reis I war, wurde er am 21. Mai 1935 zum Kom­mandierenden General des I. Armeekorps ernannt Ifm 20. April 1936 beförderte ihn der Führer zum General der Artillerie. 1937 wurde von Brauchitsch Oberbefehlshaber der Heeresgruppe IV in Leipzig, beit dem 4. März 1938 ist er Oberbefehlshaber des Heeres. Unter seinem Befehl rückten die deutschen Gruppen in Oesterreich, im Sudetenland, in Böh-1 men und Mähren und siegreich in Polen ein.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehr­macht hat an den Oberbefehlshaber der Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, zu seinem 40jähri- aen Militärjubiläum ein Glückwunschtelegramm ge­richtet und ihm sein Bild in silbernem Nahmen mit einer herzlich gehaltenen Widmung I überreichen lassen.

Die 5. Reichsstraßensammlung 50 Prozent mehr als im Vorjahr.

I Berlin, 21 März. (DNB.) Die am 2. und 8 März 1940 durchgeführte 5. Reichsstraßensamm­lung, bei der die hübschen, G lasplaketten aus dem Sudetengau abgesetzt wurden, erbrachte em vorläufiges Gesamtergebnis von 10 767 419,64 RM. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Ergebnis um 3588 924,89 RM., das find 50 v. H., erhöht. Der | Durchschnitt je Kopf der Bevölkerung steigerte sich damit von 9,35 auf 13,43 Reichspfennige Ein neuer | Neweis für die ungebrochene Kraft der Heimat, für ihren Siegeswillen und ihr Vertrauen zum Führer.

Deutsch-amerikanische Freundschaft.

Sechzehn Jahre nach dem Diktat von Versailles, das die Zeit der Erpressung des aus taufend Wun« den blutenden Reiches einleitete und ihm im Zuge derallgemeinen Abrüstung" die Möglichkeit zum Aufbau einer würdigen und den Bedürfnissen des Reiches entsprechenden Kriegsflotte verschließen wollte, gab der Führer dem deutschen Volke die Wehrfreiheit wieder. Damit war auch für die Ent­wicklung einer für die Interessen Deutschlands not­wendigen Kriegsmarine der Weg frei gemacht.

Entwicklungsstand und Leistungsfähigkeit der Kriegsflotte, wie sie heute im Kampf gegen den Hauptgegner England zum Einsatz kommen, sind das Ergebnis jahrzehntelanger technischer und or­ganisatorischer Arbeit. Auf dem erfahrungsreichen Schassen vergangener Generationen hat sich die mo­derne Kriegsschifftechnik aufgebaut; sie wird ihre Errungenschaften wiederum der Zukunft überliefern.

bürg gab feiner Freude über das Gefühl der Anhänglichkeit so vieler Männer und Frauen deut­scher Abstammung an das deutsche Mutterland Ausdruck. Der Wunsch der deutschen Heimat gehe dahin, daß sie ihr wertvolles deutsches Kulturgut bewahren und zum Wohle der neuen Heimat Nut­zen bringen sollten. Wenn der dem Reich aufge­zwungene Krieg auch die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen empfindlich störe, so glaube

Krümenk'Mu*

dunkle, winterliche Mächte am Werke, die das neue hoffnungsvolle Leben, das sich in der Auferstehung unseres Volkes zum Licht emporgerungen hat, ver­nichten und wieder in das dunkle Grad hinabstoßen

l-ische Karwoche, und wir verstehen durchaus, daß ;-h j0 gar feine Dfterftimmung bei den Völkern der riegsschuldigen einstellen wollte. Am sinnfälligsten im ja dieser Mißmut und dies Unbehagen mit so unerwarteten Verlauf des Krieges im R ü ck- ritt Daladiers zum Ausdruck. Aber wer hieß ief mit uns, dem neuen Deutschland, anbinden, mit ins, die wir nichts anderes wollen, als Herr im genen Haus fein, in Frieden arbeiten und im übri- ,z---------. ,, , . .

en unser Eigentum als Lebensraum haben rool- er doch zuversichtlich an das Wiederaufblühen des n?! Welches Recht, welche Moral ist in diesem Handels nach dem Friedensschluß.

riege bei zwei Mächten, die zusammen einen i iroßteil der Erde mit unzähligen Völkern deherr- hen und über mehr Rohstoffe verfügen, als sie kwals verbrauchen können!

Wer Wind sät, wird Sturm ernten." Wir Deut»

i)en sind niemals oon unserer Stabführung über .....

,e Natwendrgkelt dieses großen Entscheidungskamp. ^etcr^nb Abordnungen a u s Ob er e t s ch , die bei s um den endgültigen Frieden m Europa im un- b Abstimmung f ür Italien optiert hatten, aren gelassen worden. Uns hat niemand über Den ^üce wies darauf hin, daß die Abkommen tatsächlichen Verlauf des Krieges belogen Wir Umsiedlung eine logische Folge historischer Er- lhleppen fernen Ballast an Illusionen und Ent- ^nifle seien. Die Alpengrenze, die weit früher als tauschungen mit uns herum roie die mißbrauchten Menschen von Gott geschaffen wurde, um die nd betrogenen Völker Englands und Frankreichs. ä &cre ^rrn Italiens festzulegen, werde niemals DlkvAnrkrtn una n 11hört 11t TOYYYXClTo I « , zi

Der ursprüngliche Träger der Torpedowaffe war das Torpedoboot. Mit der Erweiterung seines Aufgabenkreises, der aus dem Bereich der Kusten- gewässer hinaus auf die hohe See rotes, entstand allmählich das Große Torpedoboot, das ftd) un Weltkriege auf einsamem Posten roie im Mafsen- angriff der Skagerrak-Schlacht besonderen Ruhm erwarb. Hatte dieser Typ bereits eine Wasserver- dränauna von 1000 Tonnen und mehr, so stieg die Tonnaae des Torpedobootes Ende des Welt- oie xorpeoooüüie, unuii^vii «'m uhiö»«, k °g^ Ns °um Z-rstö?-r von 1400 bis 2000 Ton- mitFührer" bezeichnet wird: Führer der Tor- nen Außer den Torpedobooten oon 600 und 800 pedoboote. Führer der Minensuchboote, Dagegen Tonnen, die die deutsche Kriegsmarine besitzt, hat heißen di- befehligenden oberer Ver-

fjch jüc den Torpedoangriff ein sehr schneller und bände meist Admirale

schwere Artillerie gekennzeichnet war, stand ihm ein anderer Schiffstyp zur Seite, der ebenfalls den schweren Streitkräften angehörte: der Panzer-^ kreuz er. Als Zeitgenosse des Linienschiffes fielen ihm die Aufgaben zu, Dienste im Ausland und Auf- klärungsoperationen vor dem Gros zu übernehmen. Gegenüber dem Kleinen Kreuzer trat er als über­legener Gegner auf. Bei guter Armierung befaß der Panzerkreuzer auch Großer Kreuzer ge­nannt eine geringere Wasserverdrängung und schwächere Panzerung als das Linienschiff, erreichte aber höhere Geschwindigkeiten. Die Taten der Pan­zerkreuzerScharnhorst" undGneisenau" im Welt­kriege sind für alle Zeiten in das Buch der See­kriegsgeschichte eingetragen.

Als einige Jahre vor dem Weltkriege die Ton­nage der schweren Schiffe mehr und mehr stieg, der Panzerschutz stärker wurde und die Artillerie an Zahl und Geschützkaliber zunahm, entwickelte sich das Großkampfschiff, dessen Ueberlegenheit und Kampfkraft die Seeschlachten des Weltkrieges be- stimmte. So roie aus dem Linienschiff das Groß­linienschiff, dessen schwerste massierte Artille­rie und stärkste Panzerung eine hohe Angriffs- und Widerstandskraft boten, entstand, ging aus dem Panzerkreuzer der größere und stärkere Schlacht­kreuzer hervor. Während die 1908 vom Stapel gelaufeneNassau" die Reihe der deutschen Groß- linienschisse eröffnete, verließ.1909 der erste deutsche Schlachtkreuzervon der Tann" die Helling. Die a.,o. ... , Artilleriekämpfe der Skagerrak-Schlacht sind unoer- menn er von derletzten Zustimmung gesprochen gängliche Beweise für die hohe Schlagkraft der beut- hat, die die Vorsehung unserer Arbeit so sichtbar schen Großkampfschiffe. Die unzureichende Panze- gesprochen hat, und ohne die man auch diese gro- rung der englischen Schlachtkreuzer trug dazu bei, ßen Werke nicht hätte vollbringen können. Das ist das ausgezeichnete, treffsichere Feuer der deutschen jm tiefsten Grunde das Geheimnis allen echten Schiffe in der Skagerrak-Schlacht so wirksam wer- Osterglaubens, diese Erkenntnis, daß alles an dieser den zu lassen, daß allein 3 britische Schlachtkreuzer ätzten Zustimmung, an Gottes Segen gelegen ist! in die Lust flogen. Es kommt jetzt nur noch darauf an, daß wir

Die Entwicklung nach dem Weltkriege verschmolz diesen österlichen Glauben "Nur recht stark fassen, die Begriffe Großlinienschiss und Schlachtkreuzer wie es der Führer feinen Mitkämpfern ans .Herz zumSchlachtschiff", das die Kampfeigenschaf, gelegt fjat, und uns durch nichts Dringen ten seiner beiden Vorgänger verbindet. Die Besttm- lassen. Denn der Sieg wird schließlich> rmmer nur mungen von Versailles schlossen Deutschland nom Dem 3utell, ber ferner n u heu

Schlachtschiffbau ber Nachkriegszeit aus. Erst nach zem ^Herzen an ihn glaubt Darum g l a u b e n

ber Befreiung von ben Feffeln bes Diktats schuf sich w i r a n u n f e r e s 23 o l f e s e n b g u 111 g e n bie beutsche Kriegsmarine roieberum große und ge- Sieg, wie wir an feine Au^Ach"rl9 geglaubt

sechtsstarke Schlachtschiffe, Schiffe, die von der Lei- haben. Denn Gott laßt die Menschen, die wirklich

stungsfähigkeit der deutschen Krieasschifftechnik Zeug- fest und erschutterlich an ^ glauben, nicht i nis geben? Der Tüchtigkeit deutscher Schiffbauer ge- Sttch. Das hat er einst an jenem ^ften Oftern lang9 es auch, im Rahmen der Versailler Grenzen bewiesen und dann immer wieder m der Gerichte einen neuartigen Kriegsschifftyp zu schaffen, dem das der Volker. Er wird auch unser Volk nicht w Ausland seine Anerkennung nicht versagen konnte: m das dunkle Grab, aus dem es in dem festen die 10000-Tonnen-Panzerschiffe. Hier Glauben an seine Hüse ^Erf^nden ist, ^uck- sindet ausnahmsweise die BezeichnungPanzer- stoßen, wie es unsere^Leind pr " £ ' * ' r. mje bereits er- sondern er wird ihm den vollen Djteqieg jcyenren.

einer'vergangenen Zeit angehört Wir glauben auch da an feine letzte Zustimmung ä 15 v 1 Dann wird auch dies Kriegsostern, und vielleicht

gerade dieses, uns ein rechtes Osterfest froher Hoff­nung und gläubiger Siegeszuversicht werden. Dann füllt trotz aller Not und Sorge doch froher Oster- , ,. jubel unsere Herzen. Auch uns gilt des Dichters

wendiger, kleiner Bootstyp herausgebildet, ber 3U frohc Mahnung: ben schlagkräftigsten Einheiten .ber Torpebowafseät)r, voll Mühsal unb beloben,

rechnet unb für ben Einsatz in Küstengebieten de- Bang geharret auf bas Heil,

stimmt ist: bas Schnellboot. In ber äuße- Aufersteht zu neuen Gnaden,

ren Form bem kleinen, mit starken Motoren aus- .Nehmt am Osterfeste teil!" M.

gerüsteten Schnellboot ähnlich ist bas Räum- 1

boot. Dieses hat jeboch eine ganz anbere Aufgabe: Befehlshaber ber Panzerschiffe, Befehlshaber ber bie Räumung von Minenfelbern. Der Stampfge« u-Boote, Befehlshaber ber Aufklävungsstreitkräfte nasse bes kleinen Räumbootes ist bas Minen- (Kreuzer). Der als Führer von Schisfsverdänben such boot, bas mit runb 600 Tonnen flachgehenb Abmiralsstelle einnehmenbe Offizier erhält gebaut ist unb ben schweren Dienst bes Minen- - -

suchens versieht. Schnellboote, Räumboote unb Mi­nensucher zählen zu ben Kleinkampfschiffen.

Eine besonbers bebeutungsvolle Stellung im gegenwärtigen Seekrieg nimmt bas Unterseeboot ein. Seine Hauptstärke liegt in ber Eigenschaft, un- sichtbar ben Gegner angreifen zu können. Das Seh­rohr (Periskop), ein langes nach oben zu verjüngtes Stahlrohr mit einem Objektiv unb einem Okulator, durch das der Kommandant den Gegner beobachtet, und dasauf Sehrohrtiefe" gerade die Wasser­oberfläche durchschneidet, stellt die einzige Verbin-1 düng zwischen dein getauchten U-Boot und der i Außenwelt her. Mehrere Torpedorohre bilden die! Hauptbewaffnung, während das Geschütz an Deck dem U-Boot die Möglichkeit bietet, den Gegner über Wasser mit Artillerie zu bekämpfen.

Werden alle schwimmenden Streitkräfte unter dem Begriff Flotte zusammengefaßt, so gliedern sich Leichte Streitkräfte und Kleinkampfschiffe dieser Flotte in Flottillen. Zu Flottillen bzw. Halb­flottillen sind zusammengeschlossen: Torpedoboote, U-Boote, Schnellboote, Minensuchbote, Räumboote, Vorposten- und sonstige Bewachungsfahrzeuge. Die Befehlshaber der schwimmenden Formatio­nen sowie der Marineabteilungen an Land führen ihre besonderen Bezeichnungen, die auseinander­gehalten werden müssen. So wird der Führer eines Kriegsschiffes stets mitSommanban t" ange­sprochen, während der Führer des Handelsschiffes sichKapitän" nennt. Die BezeichnungKom­mandeur" scheidet für schwimmende Einheiten aus, nur ßapbtruppenteile ber Marine, wie z. B. Ma­rineartillerieabteilungen, haben Kommanbeure als Führer. Die Führer von Flottillen bezeichnet man mitFlo11illen - Che f", währenb ber bie Flotte führenbe AbmiralFlottenchef" genannt wirb. Die Einheiten einer bestimmten Waffe, z. B. bie Torpeboboote, unterstehen einem Offizier, ber

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Nir brauchen uns auch mcht den Kopf zu zermar- IV. eineil @runl> 3U «mem möglichen Gegensatz m um die Frage, rote der Krieg weitergehen solle jonbem vielmehr die Verbindungs-

der dergleichen. Wir gehen in den bevorstehenden > amps mit gelassener Zuversicht und der Entschlos- nheit, bie wir in ben Jahren nationalsozialistischer »chulung gelernt haben, aber auch mit ber ziel- ewußten Begeisterung, bie uns bas Wissen um nser heiliges Recht gibt.

Das Barometer steht um die österliche Jahreszeit ft aufSturm". Darin beuten sich bie Ausgleichs- ,impfe in ber Natur an. Wie ber 23arometerftanb n ber aroßen Politik ist, bas wissen nur einige we­nige Manner wir werben uns hüten, bas schlechte Beispiel ber Vermutungen unb Kombinationen nach- uahmen, bas bie englische unb französische Oeffent- ichkeit tagtäglich bietet. Es genügt uns völlig, zu wissen, baß Deutschlanb für ben großen Ausgleichs- ampf militärisch, wirtschaftlich unb geistig in bie enfbar beste Form gebracht worben ist. Die für ie Demokratien so nieberbrücfenben Ereignisse ber olitischen Karwoche haben das in jeder Weise