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Deutsche Soldaten in Aorwegen seiern Weihnacht
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auf. ihre eigenen diplomatischen Anstrengungen mit denen Englands zu vereinigen, um d e D a- le ra zum Nachgeben zu veranlassen.
Der neugeschaffene Posten eines Unterstaatssekre. tärs im Kriegsministerium der Bereinigten Staaten wurde mit dem bisherigen Sekretär im Kriegsmini' fterium, Patterson, besetzt. Wie erinnerlich, wurde zu der Schaffung des neuen Postens amtlich erklärt, er gelte für „kritische Perioden".
Der Reichsstatthalter in Danzig-Westpreußen hat der Stadt Danzig das Recht verliehen, künftig die Bezeichnung Hansestadt" zu führen.
tischen Flotte um 200 Meilen verlängert. Die Benutzung von Queenstown und Berehaven zur Ueberwachung des Verkehrs nach Bristol würde
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Dreistes britisches Täuschungsmanöver widerlegt.
Berlin. 20. Dez. (DNB.) Der britische Nachrichtendienst verbreitet soeben die Behauptung, daß
England will die 3ren am hungern.
Weitere irische Häfen unter irischer MilitärLontrolle.
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Der große diessährige Literaturvreis der Academie Frangaise wurde dem Schriftsteller Edmond P i l o n zuerkannt.
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land, die oeriagten deutschen U Boote. sie sind jetzt auf einmal eine Macht die England tödlich ce- droht Immer wieder schreit Churchill ..Es würde Ein UnaltKf bedeuten, wenn irgend jemand an« nähme, daß die höchste Gefahr vorbei ist." Oder an anderer Stelle mit fast genau denselben Worten- JE» würde ein Unglück sein, wenn irgend jemand — ganz gleich wer — annehmen würde daß die Gefahr, die höchste Gefahr, die tödlichen Gefahren vorüber sind Sie sind nicht vorüber. Es bestehen die Gefahren einer verlängerten Sackgasse (in d>e Churchill die Briten geführt): eg tft jedoch möglich, daß es noch unmittelbarere Gefahren gibt" für England natürlich Denn Hitler „verfügt über'eine gigantische Macht und ist fähig, sich ihrer in un- barmherziger Weise zu bedienen". Er plane gewiß Furchtbares und Churchill gibt zu: „Wir wissen nicht, welcher Schlag gegen uns geführt werden
die deutsche Luftwaffe Dublin und Belfast bombardiert hätte. An djeser Behauptung ist selbstverständlich fein wahres Wort. Weder Beljast noch gar die Hauptstadt des irischen Fred staales sind von der deutschen Luftwaffe angegriffen oder bombardiert worden. Deutschland und Irland befinden sich nicht miteinander im Kriege. Derartige Täuschungsmanöver der britischen Propaganda haben nur den einzigen Zweck. Mißtrauen zu säen und weiter Unfrieden zu stiften.
Man versteht, weshalb dieser maulaewaltige Desperado jetzt schrille Angstrufe ausstößt. Alle seine Pläne sind zerronnen Denn Gegen die Bomben- angriffe „haben wir bis jetzt noch keinerlei befriedigendes Heilmittel gefunden". Die chweren Verluste infolge der Aktivität der deut chen U-Boote sind der ..Wiederausbruch einer Gefahr, die wir vor einem Jahr anscheinend bewältigt hatten" und nur der kümmerliche Trost bleibt übrig, zu dem Churchill die Briten beqlückw'in chte: .daß wir bis jetzt bewahrt worden sind". So stand der Zauber- meister da mit leeren Taschen und konnte nichts als Illusionen zeigen. Die Kerkerwand drückt, und die Vernichtungsstunde wird kommen. Unser Füh. rtr hatte gesagt: ..Und wenn man in England sehr neugierig ist und fragt: Ja. warum kommt er denn nicht? Beruhigt euch, er kommt!" Und das Wann
Eine Abordnung der Wangtschingwei-Regierung unter Leitung des Außenministers Haueliang traf zu einem offiziellen Staatsbesuch in Hüngktng, der Hauptstadt von Mandschukuo. ein.
ten, Leckerbissen aller Art, ja sogar deutsch^ W e i h n a ch t s b ä u m e — zog in die fernen und einsamen Orte an den norwegischen Fjorden die echte deutsche Weihnachtsstimmung ein.
Oer Gauleiter bei unseren verwundeten Soldaten.
NSG. Die Partei veranstaltete für die zur Zeit in den Frankfurter Lazaretten befindlichen venvun- beten Soldaten im Palmengarten eine Weihnachtsfeier. Mehr als 700 Verwundete hatten sich eingebunden. Unter den Verwundeten hatten führende Persönlichkeiten aus Partei unb Staat Platz genommen. Zur besonderen Freude der Versammel» ten erschien auch der Gauleiter, um nach Begrüßungsworten des Leiters des Amtes für Kriegsopfer, Gauamtsleiter Dippel, in herzlichen Worten den Sinn des deutschen Weihnachtsfestes und feinen besonderen Inhalt darzulegen. Der Standortkommandant von Frankfurt, Generalmajor Petter, dankte der Partei für die auch mit dieser Weihnachtsfeier bewiesene kameradschaftliche Verbundenheit mit der Wehrmacht.
Dank an die Technische Jlothilfe.
D e r I i n, 20. Dez. (DNB.) Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmarschall von Brau- chitsch, hat durch nachfolgendes, vom Chef des Generalstabes des Heeres unterzeichnetes Schreiben seine Anerkennung für die Leistungen der im Rahmen des Heeres eingesetzten Abteilungen der Technischen Nothilfe ausgesprochen: „Die dem Heer 3ur Verfügung gestellten Abteilungen der Technischen Nothiffe haben unter schweren Bedingungen mit vorbildlicher Sachkenntnis und in treuer Pflichterfüllung ihre Auf- faden gelöst. Sie haben für die Operationen unb ür den Wiederaufbau zerstörter Gebiete Vortreffliches geleistet. Ich bitte, ihnen meinen Danf unb meine Anerkennung zu übermitteln. Ich habe das feste Vertrauen, daß die im Rahmen des Heeres eingesetzten Abteilungen der Technischen Nothilfe auch weiterhin an jeder Stelle und in jeder Lage ihren Mann stehen werden."
Kleine politische Nachrichten.
Reichsaußenminister von Ribbentrop unb Frau wurden Donnerstag in Berlin durch die Geburt ihres fünften Kindes, eines Jungen, erfreut.
Oslo, 20. Dez. (Europa preh^) Der Reichskommissar für die besetzten Gebiete Norwegens, Ter- b o d e n , hatte allen deutschen Soldaten in Norwegen Weihnachtsfeiern ausaerichtet und eine Nie- fenmenge Geschenke bereitgestellt. Bei der lieber- gäbe dieser Geschenke an den Befehlshaber der Wehrmacht hielt der Reichskommissar eine Ansprache. in der er hervorhob, daß der deutsche Soldat in Norwegen nicht als Eroberer stehe, sondern weil er auf Befehl des Führers einem Anschläge Englands zuvorgekommen fei, das den Krieg über Skandinavien nach Deutschland tragen wollte.
D i e Heimat weile in ihren Gedanken stets bei diesen Soldaten, die ihre Aufgabe mit einzig dastehender Kühnheit ausführten und heute zum Teil Tausende von Kilometer von der Heimat entfernt auf Wacht stünden. Alledeutschen Gaue hätten zu dielen liebevollen Gaben her Heimat zum Weih- nachtssest mitgsependet, und wenn es gelungen sei, diese riesige Bescherung in so kurzer Zeit durchzuführen, so sei dies in erster Linie dem Umstand zu
Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht sprach im Svortpalast zu 5000 Offiziersanwärtern. Unser Bild zeigt den Führer während seiner Ansprache. (Ausnahme: Presse-Hoffmann-M.)
Landesverteidigung angegeben.
!Ein Beweis des immer stärker werdenden Drucks, den die englische Regierung auf Irland ausübt, um die irischen Hasen in ihren Besitz zu bringen und für die Anstrengungen, die sie macht, die ameri- jonische öffentliche Meinung für einen derartigen Handstreich zu gewinnen, ist ein Artikel der ehemaligen britischen Kriegsministers, des Iu-
verdanken, daß Reichsminister Dr. Goebbels ihr seine stärkste Förderung habe zuteil werden lassen. Dieses Gedenken der Heimat zum Weihnachtsfest werde bei jebem deutschen Soldaten noch einmal das stolze Gefühl beftätlgen, das den Endsieg verbürge: „Wo ich auf Befehl des Führers auch stehen mag, so ist b i e Heimat doch fest mit mir in einer verschworenen Gemeinschaft verbunden, die durch nichts erschüttert werden kann."
Der Befehlshaber der Wehrmacht. Generaloberst von Falkenhorst, sprach warme Worte des Dankes. In diesen Weihnachtstagen werde jeder Soldat, der fern auf Posten stehe, stolz sein, daß er dazu beitrage, der Heimat das Weihnachtsfest zu sichern, so führte er aus. Die Parole für das kommende Jahr heiße: Glaube unb Handlung.
Auch in allen anderen Orten Norwegens, in denen deutsche Truppenteile im Quartier liegen, fanden ähnliche Feiern statt. Mit den Geschenken, die unglaubliche Mengen der verschiedenartigsten Dinge enthielten — Schokolade. Tabak. Zigaretten, deutsches Bier und Branntwein, Grammophonplat-
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offen Irland mit der Aushungerung, falls es auf Englands Wünsche nicht eingehe. „93 v. H. des irischen Außenhandels unb 75 o. H. der irischen Einfuhr , erklärt Höre Belisha, „hängen von der Gnade Englands ab. da dieser Handelsverkehr fast ganz von britischen Schiffen durchgeführt wird." Der Einsatz der Patrouillen- unb Begleitschiffe ber englischen Kriegsflotte bei ihrem Dienst auf dem Atlantik geht säst über die Gren- i zen ihrer Leistungsfähigkeit hinaus, weil sie die nächsten schützenden Häfen nicht anlaufen " en. Wenn die Zuiahrt zum Mersey und Clyde dem irischen Hafen Lough Swilly gedeckt werden könnte, würde der Wirkungskreis der bri°
Dublin, 20. Dez. (Europapreß.) Die Regierung von Eire hat die westirischen Häfen C a l w a y und Hligo unter Militärkontrolle gestellt. Die gleiche Anordnung war im Juni bereits für die Osthäfen Dublin, Cork unb Kingstown getroffen worden. Als Begründung wird bas Interesse der


