Ausgabe 
20.12.1940
 
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Ll-Boot-Männer erhalten Dost

Aus dem Reich

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flantt- Hand- noch

Hauorichnttleiier Dr Friedrich Wilbelm gtfiittetaetei oh Haupnchri-r.etier- (?rnft Blumschetn. tSeiontroortii* üt Poittl und Bilde, Dr .Irr. W Lange für das >e,on: Dr. Hans Thnriotr fa Sta6' «leben. Sroom-, ü<>rncha>. n. Sport: Lrn» ti.umiche n.

Drncl uno *etmfl Brübl.tke Un-rer"tatr6cu<1erei R. Lange v. G, Berlaaeiener Dr. 3«p Aldi Hamann /Inze aenie m Han» HeL «eEwvriiiül iLr vevLnLgil ver§osokLu««Ll HuKi*

ilnblirf (^u ermöglichen

Eisige der Rekruten sind noch Kinder Sie h" en höchstens 10 bis 12 Jahre alt fein Wir thiren auch daß es sich um Jungen handelt, die ulrenb des Bürgerkrieges ihre Eltern d e r hren haben und dann von dem Regiment als

auf ihren Antrag anläßlich der Anwesenheit des Ehemannes bis zur Dauer von 18 Arbeitstagen im Urlaubsjahr unter Anrechnung des der Ehefrau zu- ftehenden Erholungsurlaubs von der Berufs­arbeit freizu ft eilen find. Sollte in Aus­nahmefällen eine Freistellung für eine so lange Zeit nicht möglich fein so kann der Reichstreuhän­der der Arbeit die Zeit der Freistellung bis auf zwölf Arbeitstage herabsetzen Der Reichsarbeits- minifter erwartet, daß die Betriebsführer den Wün-

Oie Partei -achte au jeden Soldaten!

Ihre Weihnachtsvorbereitungen für die Front und für die Heimat.

Aus Kabul berichtet dis Sowjetpresse. daß in Nagpur (bereinigte Provinzen) em großer politischer Streik ausgebrochen ist. an dem 17 OOU Arbeiter teilnehmen Außerdem streiken zur Zeit im Bezirk Nagpur weitere 10 000 im Kohlen­bergbau beschäftigte Arbeiter

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In einer Sondernummer desDeutschen Werks- teilt der Reichsstand des deutschen werks mit daß in den neuen Ostgebieten

ichen dieser Frauen hinsichtlich des Zeitpunktes der Beurlaubung in weitgehendem Maße Rechnung tragen daß andererseits aber auch die Frauen und ihre von der Wehrmacht beurlaubten Ehemänner die Belange der Betriebe die notwendige Rück-

Autofahren nach dem Kriege.

Langsame Ueberieitung in die Friedenswirtschaft.

Das Bedürfnis entscheidet auch bei Vorbestellungen und Anzahlungen.

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60000 Handwerker brauchen die Ostgebiete.

lung im Osten melden wolle, könne von oornherein die Gewißheit haben, daß Staat und Organisation alles tun, um ihm die Sorge um die Gründung und Aufrechterhaltung seiner Existenz zu erleichtern. Facherprobte Willensstärke und gesunde Handwerker feien für den Osten notwendig, die den Typ eines guten Handwerksmeisters mit dem eines uner­schrockenen Pionier^ verbinden. Wer gutes Können mit ernstem Wollen verbinde, der werde im Osten fein gutes Auskommen finden.

Sparsamer Verbrauch von Koks.

Der Beauftragte für den Kohlenhandel hat einen Aufruf an die Koksverbmucher erlassen Darm heißt es, daß der gewaltige Mehrverbrauch von Koks für die Zwecke der Kr-egswirtschast auch in den neu erworbenen und besetzte^ Gebieten, eine Drosse­lung des Koksverbrauches erforderlich mache Infolgedessen erhielten alle Verbraucher, die S t e i n k o h l e n ko k s zur Feuerung von Küchen­herden und -Öfen oder von Allesbren^ierkeffeln ver­wendeten statt Koks von ihrem Kohlenhändler S t e' n ko h l e n Den Verbrauchern, die Koks für Zentralheizungs» und Warmwafferbereitunasanlagen verfeuerten werde die berichtigte Fahresbestellung noch den krieaswirtfchaftlichen Erfordernissen g e kürzt Diese Verbraucher konnten stattdessen 5 ' e - nfoblen anfordern wenn sie mit bej gekürzten Menge nicht auskämen und ihre Anlaaen »ür die Verfeuerung eines Gemisches von Koks und Kohle geeignet feien Sei die Anlage für das Ge­misch aber nicht geeignet, so werde angenommen, daß sich die Verbraucher mit der- gekürzten Mmge begnücVen Die Verbraucher täten auf alle Fälle gut voran, den Koks fo sparsam wie mög­lich zu verfeuern Verbraucher, die trotz aller Ein­sparung nicht auskämen, sollten sich an das zu­ständige Wirtschaftsamt wenden

Oie Kraftfahrzeug-Pflichtversicherung.

Einzelne Zulassungsstellen haben Fahrzeughalter aufgeh)rbert, einen Ausweis über das Bestehen einer ausreichenden Kraftfahrzeughaftpflichtversiche- rung bei sich zu führen, um bei Kontrollen jederzeit den Nachweis der Versicherung führen zu können Dtese» Verlangen widerspricht der Dienstanweisung

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wer Delegation dem französischen Botschaften fter. Ml» deDr.no n übergeben ber durch Marschau ßiom auf diesen Posten berufen worden ist.

Ser ungarische Außenminister Graf Efako » tn eine Budapester Klinik übergeführt worden ledern d,e Aerzte ieftgeftellt hatten, daß feine Er- froifunq schwerer Natur ist Graf Csaky ist nie- Meidend und um eine Nierenerkrankung scheint it ich auch diesmal zu handeln

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fll falls sie nicht bereits für das an diesem Zeit- p-stit laufende Urlaubsjahr ihren Erholungsurlaub k c ten haben ri ...

Jfi)liefelid) hat der Reichsarbeitsminister für Die t-laubung werktätiger Ä r i e g e r f r a u e n üik'end des Wehrmachturlaubs ihrer Ehemänner ^'ordnet, daß werktätige Frauen, Deren Ct)e- Jmer infolge Einberufung zum Wehrdienst mm Ww drei Monate vom Wohnort abwesend waren,

Gebrauchfahrzeuge auf den Markt gebracht zu den gleichen behördlichen Richtpreisen wie bje Autos, die unmittelbar wieder an den alten Besitzer zurückgehen.

Schon jetzt kommen Fahrzeuge aller Art von der Front zurück unb werden durch die DAT- zum Verkauf angeboten aber die Interessenten können sich vielfach die Kaufobjekte nicht ansehen, da sie in militärischen Anlagen abgestellt sind Aber auch diese Schwierigkeiten werden bald behoben sein, ge­nau so wie die Schwierigkeiten bei der Umstellung der Kriegsfabrikation auf die Friedenswirtschaft. Natürlich werden Monate vergehen, bis wieder mit einer laufenden Lieferung auf dem Automarkt geredjhet werden kann Diele Volksgenossen haben schon vorsorglich Bestellungen bei den Fabriken auf­gegeben in der Erwartung daß, wer zuerst kaüft und bezahlt, auch zuerst beliefert wirb Aber es wird nach dem Kriege nicht daraus ankommen daß derjenige, der vielleicht früher daran gedacht hat als der andere, ober der durch feige Arbeit in der Heimat das Geld für die Anzahlung eher zusom- menbringen konnte als der, der an der Front stand, oder ber gar keine spekulative Anlage barin zu wit­tern glaubte, nun auch als erster roieber In den Genuß eines Kraftfahrzeuges kommt Das erste Gebot ist nach bem Kriege, baß im Interesse des Volksganzen Die normale Friebenswirt, f d) a f t fo schnell unb reibungslos wie möglich mie- ber in Gang kommt Daher ist allein bie Frage entscheibend, bei wem das größte Bedürfnis oorliegt.

Wem daher die Dringlichkeit des Be­darfes nicht zuerkannt werden kann ober wer bereits ein Kraftfahrzeug besitzt, wirb warten müs­sen, bis der vordringliche lebenswichtige Bedars ge­deckt ist.

rund 46 000 Handwerksbetriebe zu übertragen sind Der Oefamtbebarf an Hanb- tperfern wird tn den Ostgebieten auf 60 000 be­ziffert Neben den Bauern müsse der Handwerker treten, ohne den es keine Festigung des deutschen Volkstums im Osten geben könne Wer sich bei seiner zuständigen Handwerkskammer zur Ansied-

Der eine erhält eine Sendung, der andere gleich mehrere, ber dritte geht leer aus unb muß sich auf das nächste Mal vertrösten Zum Weihnachtsfcst wird es diesmal anders als im Weltkrieg keinen einzigen Soldaten geben, ber, wenn ber Ruf .Antreten zum Postempfang!" laut wird, mit immer länger und länger werdendem Gesicht wartet während das letzte Päckchen ausge­geben unb fein Name nicht aufgerufen worden ist Die Heimat wußte welche Verpflichtung ihr in der Betreuung Der Soldaten obliegt So hatte es sich Diesmal Die NSV zur Aufgabe gestellt, jedem Soldaten ein Feldpoftpäckchen zu übersenden, das Rauchwaren, Süßigkeiten, nützliche Gebrauchs- gegenftänöe u a m enthält

Jedem Soldaten' Man überlege sich, was das beißt, wenn man an die Größe unserer Wehrmacht denkt Da ist das Heer. Das von Kirkenes bis zur Biskaya Wache hält gegen England, da sind un­tere tapferen Flieger Die Angehörigen der Kriegs­marine, die Befatzungstruppen im Generalgouver­nement die Lehrtruppen m Rumänien und nicht zu vergeßen die Männer der Organisation Todt und des ReichsarbeitsDienftes Feder einzelne erhält von der Partei ein Feldpostpäckchen das ihm Kunde gehen foU. wie eng sich die. Bewegung als Vertreterin des Volkswillens mit jedem einzel­nen Soldaten verbunden fühlt

Es ist gewiß fein leichtes Stück Arbeit gewesen, diele Mengen von Zigaretten, Süßigkeiten usw zu­sammen zu bekommen Hier wurde nicht mehr mit Kilogramm und Zentnern, sondern mit Waggons und ganzen Güterzügen gerechnet Und als diese ge­waltigen Mengen schließlich beisammen waren, da kam Die zweite Aufgabe- Das Verpacken Diese Arbeit wurde gern und freudig von den Ortsgrup­pen der NS -Frauenschaft. dem Deutschen Frauen­werk, dem BDM usw geleistet Es versteht sich von selbst, daß abgesehen von den Briefen die bie Ortsgruppen jedem einzelnen Paket beilegten, noch weitere Gaben zusätzlich eingepackt wurden. Ieben-

lerlei Getier und weitere Herrlichkeiten waren eigentlich aus dem Nichts hervorgezaubert worden. Unsere Mädel haben vor allen Dingen praktische Sachen und Kleidungsstücke gefertigt Aus alten abgelegten Kleidern wurden neue, alte schadhafte Wasche ist umgearbeitet worden, und aus alten Wollresten sind warme Fäustlinge, Strümpfe, Mützen und Tücher gearbeitet worden.

Mit einem magren Feuereifer sind die Jungen und Mädel bei der Sache gewesen Und damit die Eltern auch einmal einen Einblick in diese Arbeit nehmen konnten, hat man in zahlreichen Städten aus all' dem, was hier unter geschickten Händen entstanden ist, Spielzeugausstellungen veranstaltet, die sich eines regen Besuches erfreuen. Nur einige Tage freilich waren diese Ausstellungen geöffnet, denn bann gingen all bie schönen Dinge über in bie Hanbe berer, für die sie bestimmt sind: an unsere Soldatenkinber.

ihren Lieben feiern können, lonbern im Kameraden-- treis begehen unb bas bürfte ja bei ber Mehr­heit ber Fall fein tollen wissen baß die Heimat sich ihrer Angehörigen annimmt unb bemüht st, ihnen gleichfalls ein paar frohe unb schöne Stun­den zu bereiten Die Ortsgruppen Der Partei halten stimmungsvolle Weihnachtsfeiern ab und lassen es sich Darüber hinaus besonders angelegen fein, ge­rade den Soldatenkindern eine Freude zu bereiten.

Wer in Den letzten Wochen einem Heimabend Der HF ober bes BDM beigewohnt hat, ber wird ganz gleich, in welchem Gau feftgeftellt haben, daß eine Arbeit in Dieser Zeit befonbers im Vor- bergrunb stand: Die Anfertigung von Weihnachtsgeschenken Werkarbeit war Trumpf. Da entstand aus Holzabjällen, Klötzen unb Leisten, bie ber Schreiner in seiner Werkstatt gefunden hatte, allerlei Spielzeug für die Kleinen. Eine hölzerne Eisenbahn, zu der ein alter Besen­stiel Die Räber geliefert hatte, ja ein ganzes Dorf mit Mauer unb Rathaus, ein Bauernhof mit Die-

Fn der neuesten Nummer desNSKK -Mann" wird zu der Frage des Autofahrens nach bem Kriege ausführlich Stellung genommen Es ist ge­wiß keine einfache Ausgabe, fo heißt es ba, bie ge­faulte Krastfcchrzeugwirtfchaft, bie heute ausschließ­lich auf bie Kriegsbebürfnisse eingestellt ist, nach ber Demobilmachung roieber auf bie normalen Friebens- Verhältnisse zuruckzusühren Die Motorisierung nach bem Kriege kann keineswegs schlagartig auf ber gleichen Orunblage fortgesetzt werben au» ber sie im September 1939 aussetzte zuminbest nicht i m zivilen Bereich Erst ganz all­mählich, bann aber voraussichtlich in immer schneller anfteigenbem Maße, werben bie stillgelegten Kraft- ahrzeuge. bie burchweg alle zur genauen Durch- icht einer Reparaturwerkstatt übergeben werben müssen, wieder in Betrieb genommen werben kön­nen

Die Deutsche Automobil-Treuhand- qese11 schast /DAT.) ist bestimmt worden, den Verkauf der frei werdenden Wehr­machtfahrzeuge genau nach einheitlichen Richt­linien und nach einheitlichen Preisen festzulegen Diese Preise werben von den tatsächlichen Ge­brauchswerten bestimmt werden Dabei wird selbst­verständlich die außergewöhnliche Abnutzung im Heeresdienst ebenso berücksichtigt werden wie Neu- larfierung oder Herrichtung der Karosserie.

Alle die Autobesitzer, die ein Kraftfahrzeug zu Kriegsbeginn abgegeben haben, können damit rechnen, Daß ihnen ihr altes Auto wieder angeboten ober ein gleichartiges Fahr­zeug zum Kauf zur Verfügung gestellt wirb Wenn sie nicht in ber Lage find, bie volle Kaufsumme auf einmal zu bezahlen, kann ber Rückkauf auch raten­weise erfolgen Alle bie Kraftfahrzeuge, die von dem Dorbesitzer nicht wieder zurückerworben wer­den. werden nach einer gründlichen Reparatur als

Rd) erfolgreicher Feindfahrt kehrten diese U-Boot-Männer an ihren Unterseeboot-Stützpunkt zurück. Wwer waren bie Wochen, unb manchmal ging es hart auf hart. Um so größer ist die Freude über bie vielen lieben Heimatgrüße, die im Hafen gewartet haben (PK.-Tölle-Scherl-M.)

Deutscher Soldatenbesuch in Burgos.

Don Kriegsberichter Berntck.

Man muß sich als^Deutscher erst daran gewöhnen, daß bie spanischen Soldaten ungezwungen unb manchmal Arm in Arm mit Den Kameraden spa­zierengehen Auch ber Wachtposten vor ber Kaserne Darf ruhig einmal fein Gewehr gegen bie Wand stellen, wenn er feine Nafe putzen will Die Sol- baien sind auch lediglich oerpslichtet, außer Den Offizieren nur Die Feldwebel und Unteroffiziere der eigenen Kompanie zu grüßen Man loll Darum aber nicht denken, daß bie Disziplin zu wünschen übrig ließe Fm Dienst herrscht ein straffer Geist und die Kommandofprache ist unbedingt soldatisch

Man trifft heute noch vielfach auf die Spuren Der Legion Condor und die Hochachtung vor bem deutschen Soldatentum und Den deutschen Waf­fen ist gerade im spanischen Offizierskorps stark ausgeprägt Aber wenn auch der Geist und die Er­fahrungen der deutschen Wehrmacht hier nachwir- ken io hat die Armee Francos dennoch ihr ur­eigenes Gesicht und speist ihren Geist aus den Wurzeln einer alten und großen spanischen Sol- batentrabition Stolz schlägt ber Regimentschef eine Seite im dicken Band ber spanischen Militärge- schichte auf unb heft uns bie Namen der vielen Schlachten vor, an benen Dieses 16 Kavallerieregi­ment, bas frühere Reiterregiment Bour­bon feit feiner Aufstellung im Fahre 1640 betei­ligt war

Unb dann geht's zur Küche Es geht schon auf Mittag zu, und bas Essen ist gerade in jenem verheißungsvollen Zustand, ba allein ber Duft schon hungrig macht. Die riesigen Kochtöpfe, bas Geschirr unb bie Speifebehälter finb von peinlicher Sauber­keit, bie Stühle und Tischplatten sind von Den Re­kruten mit Bürsten unb Scheuerlappen buchstäblich gehobelt worben Es gibt gerabe Cocibo, ein spa­nisches Nationalgericht, eine stark gewürzte Suppe mit Rinbsleisch, Kartoffeln, Kohl, Paprikaschoten unb Tomaten alles in Oel gekocht Zum Mittag- effen, bas meist aus zwei Gangen besteht, gibt es jeden Tag Wein und Obst Das Abendbrot ist ebenfalls immer warm, nach spanischer Sitte wird bann noch reichlicher gegessen als zu Mittag

Das neue Spanien hat heute als Erbe bes Bür­gerkrieges als Schulb ber Vergangenheit unb als Folge Des gegen alle europäischen Aufbaukräfte ge­richteten englischen Krieges eine Bürbe wirtschaft­licher Schwierigkeiten zu tragen Aber über biefe Gegenwartssorgen hinaus erhebt sich ber Geist ber spanischen Armee, bie als ein Magnet für alle

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Jllinge adoptiert worden, sind Man aktiven Kräfte unb als eine Schule bes nationalen hüt die spanischen Rekruten an den kahlaescho- Gewissens ihre große Aufgabe in der Zukunft rmn Köpfen, die langpeöienten Soldaten sind des- dieses jungen Staates haben wird.

M besonders stolz auf ihr volles schwarzes Haar.

Da der rumänische Außenminister Sturdza für einen anderen Posten vorgesehen ist, hat General Antonescu interimistisch das Außenministerium übernommen

Die Feldpost rft da!" Nichts findet bei den Sol-s falls wird sich kein Soldat, der dieses Felbpostpack's

Daten fo rreub-gen WiDerhall wie Dieier Rus. der chen der Partei erhalt über seinen Inhalt ^unb

Kunde davon gibt daß wiederum Päckchen und Umfang zu beflogen brauchen Aber auch bie «&ol^

Briefe von Den L'eben Daheim eingetroffen finD. j Daten. Die Das Weihnachtsfest nicht taljeim bet

tR Pferdegetrappel unb gellende Reiterrufe Mm uns an einen zerklüfteten Lehmhang östlich >erLandstraße, die vgn Burgos nach Madrid führt. Dich ein stolzes unb lelbenschastlich bewegtes Bilb! Junge Kavalleristen ber spanischen Birne e Drängen ihre rassigen Gäule an einen seien Lehmhang heran unb fetzen ihnen bann bie Bpren in Die Flanken Zuerst springt jedes Pferd lineln und Der junge Eskadronches steht mit ber sie peitsche am Hang, greift ben widerspenstigen ßirben selbst in bie Zügel und korrigiert bie Hal- lutu ber Rekruten Dann kommen Die Reiter grup- ptr^eife über die Berokyppe aus bas Hindernis gejagt, unb obwohl der eine o-der andere sich itiijam aus dem fiebrigen Lehm erhebt, um sein si'l d wieder einzufangen, setzen bie folgenben im- Pli bebentenlojer unb stürmischer zu ihren Sprün­gen an.

tie Offiziere dieser Eskadron laben uns zu einem Be uch ihrer Kaserne in Burgos ein. Ei macht ihnen Freube, deutschen Kriegsberichtern tim Einblick in das spanische Soldaienleben zu pibren Der Regimentschef empfängt uns mit sicher Kameradschaft In seinem Arbeitszimmer iirb jir sehen dort an ber Wand neben bem Bild faoiios auch die Bilder vom Führer und vom Dji* Wir betreten eine ber Mannschastsun- leifünfte. Hier bietet sich für ben deutschen Eil'oten in mancher Beziehung ein ungewohntes Bil: Wenn schon ber Bettenbau bei ben Deutschen ut jedermann so glatt von ber Hanb geht, so fcl ber spanische Soldat noch mehr zu rollen, zu fedf n unb zu glätten Tagsüber müssen bie Betten Ni auf bie vier Cängsbretter völlig a b g e » I hmt fein Matratze, Bettzeug. Decken, Kops- lllfti werben nach genauen Vorschriften am Kops, mbi bes Bettes in einem Turm zufammengelegt Murn Samstag werden die Bretter gescheuert und gliche Kissenteile bes Gestells zum Schutz gegen llngy^iefer mit Petroleum emgerieben. An ber Uno befindet sich über jedem Bett ein quabrati-

Schrank Eine Spinborbnung gibt es hier n. dafür ist aber bas Abschließen ber Spinde Mcoten, um den Unteroffizieren jederzeit einen

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des Reichsverkehrsministers, wonach Im Straßen­verkehr ein solcher Nachweis nicht zu erbringen ist Weiter haben ZulafsungssteUen von Versicherern eine besondere Bestätigung über die Ver. sicherungsdauer verlangt, was überflüssig ist Fm Interesse der Einfachheit des Verfahrens ist von im Gesetz und in anderen Vorschriften nicht vorgesehenen Bescheinigungen abzusehen.

Städtische Kleintierhalter

auf eigene Futtermittel umstellen.

Die Grundlage der Versorgung unserer Städte mit Lebensrnitteln ist die Landwirtschaft Die zur Verfügung stehenden Futtermittel müssen deshalb nach Möglichkeit den landwirtschaftlichen Betrieben zugeführt werden bzw dort blei­ben, um bie laufenbe Versorgung mit Fleisch. Milch, Fett, Eiern usw sicher/ustellen Schon im Fahre 1934 ist für fünf Millionen lanbwirtschaftliche Be­triebe die Parole ausgegeben worben, bie Diehwirt- fchaft mehr unb mehr auf wirtschaftseige» ner ©runblage au^ubauen, also nicht mehr Vieh zu halten, als Futter im eigenen Betrieb er­zeugt wirb ober anjällt Diese Parole muß nunmehr auch g u f alle städtischen Kleintierhal« ter ausgebehnt werben Diese Kleintierhaltun. gen sinb beshalb auf bie eigenen Futtermittel, ins* befonbere auf Küchenabfälle unb Erzeug­nisse ihrer Gärten angewiesen. Durch Um­bruch von Rasen unb Anpflanzung von Kartoffeln, Möhren, Mais ober Sonnenblumen wirb vielfach bie Futtergrundlage erweitert werden können. Da- neben stehen ausreichend Futterkarto'feln auf bem Markt zur Verfügung. Gleichzeitig wird barauf hingewiesen, baß es eine Dersünbigung an der All­gemeinheit bedeutet, wenn für die menschliche Er­nährung bestimmte Nahrungsmittel verfüttert wer­den.

Regelung von ilrlaubssragen. ^in W r Reichsarbeltsminlster hat klargestellt, daß n fii' noch rückständige Urlaub für das Fahr llU noch bis j u m 3 0. Ium 1941 genom «MkR »fi werden kann Ist ausnahmsweise eine Be- ®J,0ung von Freizeit selbst bis zum 30. Fun> 194 möglich können bie Reichslreuhanber Der 0flLDn M 8b: n eine Abgeltung des Urlaubs ganz oder teil- 1 »ib zulassen Zumindest muß aber Darur geforgi initz- »r:en daß Gefvlgschaftsmitglieder. Denen schon -Z M wegen ber Kriegsverhältnisse fein Urlaub be- f »;1gi werden konnte bie z u r A u s s p a n n u n g

ftflD ebingt erforderliche Freizeit er-

fein 5°'

P r Reichsarbeitsminister hat weiter angeordnet, i «f P Soldaten, bie für ben Einsatz m Der f^roirtfehaft einen Mrbeit.t urlaub erhal- £ nach Dreimonatiger Beschäftigung in Dem Ve- kponfe tU!. bem sie zur Arbeit zugew'e en mb. einen L Öi< y |':olu n gsur I a u b von sechs Arbetts agen z - Wjp »! fnffa ti- horste für das an diesem Zeit-