im blühenden Alter von 27 Jahren.
Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
2877 D
Am 6. Juni 1940 starb den Heldentod bei Amiens für Führer und Vaterland, unser innigst- geliebter, hoffnungsvoller Sohn, unser herzensguter Bruder, Schwager und Neffe
Gießen, den 17. Juni 1940.
Schanzenstraße 4 H
In tiefem Schmerz:
Adolf Müller und Frau Lotte, geb. Fredershausen Liselotte Müller
Margarete Karl, geb. Müller
Heini Müller, z. Z. im Felde
Willi Karl, San.-Feldwebel, z. Z. im Felde nebst Angehörigen
Gustav Fritz Müller
Soldat in einer Infanterie-Geschütz-Kompanie
Zwangsvevtteigevuns
Dienstag. 18. Zuni 1940, nachmittags 2 Uhr,sollen imBerkaufs- lokalHartmetz, Neuenw 28, bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe i . obig. Lokal) zwangsweise gegen iof. Barzahl. versteigert werden:
Haus-, Laden- und Büromöbel aller Art, 1 Wanduhr, Radios, 1 Schaubeck-Briefmarkenalbum, 1 Schreibmaschine, 1 Klavier, 1 Jnstrumentenschrank und eine Schneidernähmaschine. 2879d
Qphapmann Gerichtsvollz. in Gießen ülilllll Mill Wiesenstr. 2, Tel. 3108.
Der SIM turn MW 000 Am nach der Naturschuyverordnung vom 18. März 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus. führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. ö. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen. Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.
Gebunden RM. 3,60.
Die beiden Verfasser des vor kurzem er. schienenen Kommentars zum Reichsnatur, schuhgesetz haben hier auf Grund ihrer lang, jährigen Erfahrungen und ihres weitgehenden Einblicks in das Werden der neuen Na« turschutzverordnung, die nun für das ganze Reich gilt, die Verordnung und alle dazugehörigen bisher erschienenen Ergänzung«- bestimmungen nach juristischen, Verwaltung», technischen, wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkten ausführlich erläutert und geben damit jedem eine gründliche Aufklärung, der mit dem Naturschutz, mit der Natur überhaupt, sei es beruflich oder als Liebhaber und Naturfreund, in Berührung steht. Nicht nur die amtlichen Stellen, nicht nur Wissenschaftler, Lehrende und Lernende, Tier- und Pflanzenfteunde, nicht nur Erzieher, Richter und Rechtsanwälte müssen über die Fragen des Naturschutzes unterrichtet sein, sondern auch botanische Vereine, Na- turalien- u. Herbarien-Handlungen und Lehrmittelgeschäfte, Präpara- toren, Ausftopfer, Pflanzenfamm- ler.Schmuckreisig-Verkäufer, Kranz- Kindereien und die mit der Überwachung der Märkte beauftragten Beamten, Feldhüter, Polizeistellen usw.-Bestellungen durch alle Buchhandlungen. Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde
Verlobungs-Anzeigen
liefert Brühl'sche Druckerei
Ludwig Klippel,Weißbindermeister i. R.
im 79. Lebensjahr.
Gießen-Wieseck, den 16. Juni 1940.
im Alter von 23 Jahren.
In tiefer Trauer:
2874 D
Ruhe sanft du gutes Herz, du hast den Frieden, wir den Schmerz.
Möbliertes Zimmer
Freienseen, den 14. Juni 1940.
mit sev. Eingang und Schreibtisch
GLORlfl
02138
RN
Muschenheim, Melbach, Frankfurt a. M., den 16. Juni 1940.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 18. Juni, nachm. 2 Uhr statt.
2873 D
■
Hauptrollen:
2871 A
02137
02134
Täglich 4, 6 und 8.30 Uhr
Gewinne und Prämien
Nähe Bahn u. Klinik l-Zmöb.Zim.z.verm. Crednerstr. 18 I.
Liebe - Pferde - Eifersucht Ein ebenso zum Schmunzeln wie zum breiten Lachen verführendes Volksstück, in dem ein testamentarisch hinterlassenes Pferd 4 reizende Menschen beinahe ins Unglück und doch noch haarscharf zu Glück und Liebe bringt
1 PCI LR ST ■ Giessen '
August Lutz II. und Frau Otto Lutz, z. Z. im Felde Johanna Lutz, geb. Goß
Am 5. Juni fiel bei Amiens für Führer und Vaterland unser lieber Sohn und Bruder, Schwager und Onkel, mein innigstgeliebter Bräutigam
Ernst Lutz, z. Z. im Felde Liesel Lutz, geb. Schneider Luise Jung, Braut.
Am 16. Juni entschlief sanft nach langem schweren Leiden mein lieber Vater
Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, so würde dich im fremden Land nicht fremde Erde decken.
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Wilhelm Eiser Familie Adolf Weller Familie Franz Quirin.
Die trauernd Hinterbliebenen:
Emma Klippel.
zu vermieten. Schr. Anfr. unt.
02133 a. d. G. A'
Du liegest nun in fremder Erde und läßt uns hier allein, die Liebe, die wir zu dir haben, wird allezeit auch bei dir sein.
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 18. Juni, um 15 Uhr vom Sterbehause, Gießener Straße 104, aus statt.
Olly Holzmann, Lotte Werkmeister Trude Hesterberg, Jasparv.Oertzen Oscar Sabo Spielleitung: Heinz Paul
Neueste U fa-Ton-Woche
Generalangriff auf Frankreich
gesucht.
Schr. Ang. unt. 02136 a.d. G.A.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben
Walter
sowie für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden und allen denen, die ihm das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren allerherzlichsten Dank.
Jakob Schmidt und Frau Anna, geb. Dörr Lieselotte Schmidt.
Gießen, Weserstraße 12.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden meines lieben Mannes, unseres herzensguten Vaters ünd Schwiegervaters, Bruders, Schwagers und Onkels
Albert Bill
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Eduard Lutz
Gefreiter in einem Infanterie-Regiment
9 DER NEUE TOBIS-FILM
Am 16. Juni entschlief sanft nach langem schweren Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater
Wilhelm Weisel IV.
Gemeinderechner i. R,
im 83. Lebensjahr.
sprechen wir allen auf diesem Wege unseren innigen Dank aus. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Jost für seine trostreichen Worte, dem Betriebsführer der Firma Heyligenstaedt &. Comp. für seinen ehrenden Nachruf und dem Gesangverein »Heiterkeit« für seinen erhebenden Gesang, sowie für alle Kranzspenden.
Gießen, Die trauernd Hinterbliebenen:
den 17. Juni 1940. Anna Bill, geb. Honig, und Kinder.
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mit vornehmer Gesinnung und sicherem Auftreten, die sich nach kurzer, gründlich. Einarbeitung eine gute Existenz gründen wollen. Die vornehme Reisetätigkeit, die auch nebenberuflich ausgeübt werden kann, verbürgt durch ihre Eigenart ideelle und pekuniäre Befriedigung. Bevorzugt werden Damen, die bereits im Propagandadienst tätig waren. — Damen, nicht unter 25 Jahren, melden sich mit Ausweispapieren am Dienstag, dem 18. Juni 1940, von 9.30 bis 11.30 Uhr, im Hotel Hopfeld, Gießen, Friedrichstraße 4. bei Herrn Obermark od. schriftl. Bewerbung unt. 2836V an den Gieß. Anz.
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