Ausgabe 
17.5.1940
 
Einzelbild herunterladen

für Tag eklatanter hervor. Nachdem zu Beginn der deutschen Offensive die Luftwaffe vornehmlich ein­gesetzt worden war, um die feindliche Bodenorgani­sation $u zerschlagen, hat sie jetzt schon die Möglich­keit, mit starken Kräften in den E r d k a m p s des Heeres einzugreifen. Wer als Frontsoldat sich aus dem letzten Jahre des Weltkrieges des außerordent­lichen Schocks erinnert, den damals schon feindliche, im Tiefflug angreifende Flieger mit ihrem MG.- Feuer auf Marschkolonnen und Truppenversamm­lungen sowohl wie auf die Gräben der Infanterie und die Feuerstellungen der Artillerie haben ver­ursachen können, wird sich eine Borstellung machen von der Wirkung heutiger Fliegerangriffe mit ihren modernen Apparaten und modernen Waffen. Die rückwärtigen Versammlungsräume des Gegners, Straßen und Bahnlinien, Munitionskolonnen und marschierende Truppenteile sind für unsere Luft­waffe lohnende Ziele. Aber auch in den Erdkampf selbst greifen unsere Stukas mit dem Schneid, den sie im polnischen Feldzug schon so oft bewiesen haben, erfolgreich ein, und so wenig, wie die schwe­ren Befestigungsanlagen den Bomben unsrer Flieger haben widerstehen können, so wenig vermögen jetzt auch die feindlichen Panzerwagen sich gegen Luftan­griffe zu wehren. Daß nach dem letzten Wehrmachts­bericht ganz erheblich vielmehr Flugzeuge im Lust- kgmpf abgeschossen wurden, als durch Flakartillerie ist wohl der beste Beweis dafür, daß sich die Lust­kämpfe im wesentlichen über dem feindlichen Raum abgespielt haben, wobei die deutschen Jäger eindeutig ihre Ueberlegenheit gezeigt haben. Auch das planlose Einfliegen einzelner feindlicher Ma­schinen in das deutsche Heimatgebiet, wo sie, ohne irgendwelche militärischen Objekte zu treffen, ledig­lich die Zivilbevölkerung in Mitleidenschaft zogen, zeigt, daß es der deutschen Luftwaffe gelungen ist, das eigentliche Kampfgebiet in den feindlichen Raum zu verlegen.

Trotz dieses umfangreichen Einscches zur Unter­stützung des auf dem Boden Belgiens und Nord­frankreichs in harten Kämpfen stehenden deutschen Heeres, hat die deutsche Luftwaffe ihre Aufgabe nicht aus dem Auge gelassen, die englische Flotte zu beunruhigen und zu schädigen, wo sich dazu Gelegenheit oietet. Ein Gesamtverlust von 100 000 Tonnen an einem Tage ist ein außer­ordentlicher Erfolg des kühnen Angriffsgeistes un­serer Luftwaffe. Dabei verdient die Versenkung von einer Reihe großer Transportschiffe, darunter eines 32 000-Tonnen-Dampfers besondere Beach­tung, denn die Störung der rückwärtigen Verbin­dungen des auf dem Festland stehenden englischen Heeres durch die ständige Beunruhigung der Schiffahrt im Kanal und in der Nordsee bedeutet selbstverständlich eine wesentliche Entlastung der deutschen Truppen, die nun nach den Vorfeld­kämpfen im mittleren und südlichen Belgien vor der Dyle-Stellung auf die Hauptmacht oes eng» lisch-fratizösischen Heeres gestoßen sind.

Angesichts der großen Ereignisse im Westen ist der Abwehrkampf der kleinen deutschen Gruppe u m Narvik im nördlichen Zipfel Norwegens etwas in den Hintergrund getreten. Sehr zu Unrecht, denn hier beweisen deutsche Soldaten in erbittertem Ringen mit einem überlegenen Gegner, daß sie nicht nur im Angriff die besten Soldaten der Welt sind, sondern auch verstehen, mit zäher Verbissen­heit sich festzuklammern, wo sie einmal Fuß gefaßt haben. Das schwierige Gelände, das keine Ope­rationsfreiheit gewährt, macht die Besetzung Nar­viks zu einem besonderen Ruhmesblatt in der Ge­schichte des deutschen Landungsunternehmens in Norwegen. Narviks Bedeutung als Ausfuhrhafen für das schwedische Erz, das von Kiruna mit der Lofotenbahn an die norwegische Küste gebracht wird, gibt diesem Kampf um Narvik seinen Charakter. Seitdem Narvik von deutschen Truppen besetzt ist, ist kein Erzschiff mehr nach England ausgelaufen. Zudem sind sowohl die Hafenanlagen von Narvik wie die Losotenbayn durch das Feuer schweres eng­lischer Schiffsgeschütze so beschädigt worden, daß Narvik als Ausfuhrhafen für lange Zeit nicht mehr in Betracht kommen kann. Das ist ein sehr empfind­licher Schlag für England, dessen Rüstungsindustrie zu einem beträchtlichen Teil auf das schwedische Erz angewiesen ist, ein Erfolg, den die dort oben im hohen Norden einsam kämpfenden deutschen Gebirge jäger für sich buchen können. Ihr tapferes Ausharren wird ihnen das deutsche Volk nicht vergessen.

Dr. Fr. W. Lange.

öie britisch-französische Flotte ans Alexandrien ausgelaufen.

Rom, 17. Mai. (Europapreß.) Eine Reutermel­dung aus Kairo, daß die englisch-französische Flotte aus dem Hafen von Alexandrien zuProgramm* mäßigen Manövern" ausgelaufen fei, hat i n Rom einiges Aufsehen erregt. Ein militärischer Mitarbeiter des halbamtlichenGiornale d'Italia" schreibt, die letzte Rettung Englands vor dem ihm drohenden deutschen Angriff seien die Reste der bri­tischen Flotte. Dieses Manöver der Schlachtschiffe, die vor einigen Wochen mit so großem Lärm in das Mittelmeer entsandt worden seien, sehe merk­würdig einer Fahrt zu direkten und häuslichen Der- teidigungsaufgaben ähnlich. Auf dem Meere werde höchstwahrscheinlich die letzte Partie ausgetragen werden.

Die römischen Blätter berichten weiter, der ägyp­tische Ministerpräsident habe mit dem Oberkomman­dierenden der englischen Besatzungstruppen in Aegypten, mit dem Unterstaatssekretär im Innen­ministerium und dem Leiter des ägyptischen Eisen­bahnwesens längere Besprechungen gehabt. Außer­dem verlaute, daß die ägyptischen Militärbehörden die sofortige R ä u m u n g d-er Bezirke Marsam Matruy und Sidi ei Barrani in unmittel­barer Nähe der libyschen Grenze ange- ordnet habe. Die Bevölkerung werde nach Ortschaf­ten in Mittelägypten verschickt. Die in Griechenland wellenden ägyptischen Studenten und sonstigen ägyptischen Staatsangehörigen sind zur Rückkehr in die Heimat innerhalb des Monats Mai aufgefor­dert worden.

Spielende Kinder finden polnisches Gelbkreuz. Die völkerrechtswidrige Kriegführung der Polen.

Neustadt, 16. Mai. (DNB.) Spielende Kinder fanden in dem in den Septembertagen hart um- kämpften westpreußischen Städtchen Rheda unter den Trümmern einer von den Polen gesprengten Brücke eine Anzahl Blechbüchsen. Die Kinder öff­neten die Büchsen in dem Glauben, es handele sich um Petroleum. Sie fanden jedoch eine Flüssigkeit vor, die sie nicht kannten und liehen die Büchsen stehen. Am nächsten Tage stellten sich bei den Kin­

dern schwere Vergiftungserscheivungen ein. Die deutschen Behörden stellten fest, daß sich in den aufgefundenen Büchsen der flüssige Kampfstoff Lohst, bas sogenannte Gelbkreuz, befand. Der Kampfstoff ist in M l a w a im jetzigen Regie­rungsbezirk Zichenau von der bärtigen pol­nischen Kampf st off-Fabrik hergestellt wor­den.

Die Zentrale für die Gräber ermordeter Volks­deutscher hat in der letzten Woche eine erneute Ser» gungsfahrt durchgeführt, auf der auf der Haupt­strecke der Verschleppungszüge KutnoLowitsch Warschau weitere Gräber geöffnet und die aufgefundenen Toten untersucht wurden. Dabei konn­ten etwa 35 ermordete Volksdeutsche

Berlin, 16. Mai. (DNB.) Die Deutsche Diplo­matisch-Politische Information schreibt u. a.: Seit Anfang Mai bereist eine Gruppe englischer Kirchen­fürsten, begleitet von dempersönlichen Geist­lichen" des Außenministers Halifax, den Balkan unter dem Vorwand der kirchlichen Annäherung an die orthodoxe Kirche, in Wirklichkeit, wie die ganze Aufmachung zeigt, im Dienst der eng - li-fchen Kriegspropaganda. Sie sind nach längerem Aufenthalt in Rumänien und Jugosla­wien nunmehr in Bulgarien eingetroffen. Auch Spanien ist durch eine derartige Mission beglückt worden. In Belgrad haben die Bischöfe den Miß­brauch des Christentums soweit getrieben, daß sie das Oberhaupt der serbischen orthodoxen Kirche durch Fußfall anflehten, er möge seine ganze Auto­rität dafür einsetzen, daß das serbische Volk Eng­land in seinem gegenwärtigenBefreiungskampf um die höchsten Güter der christlichen Zivilisation^ unterstütze. Man hat zweifellos in den auf solche Weise zur Teilnahme an einem Kreuzzug einge» ladenen Balkanstaaten, der auch für sie nur ein Kreuzzug durch ein Meer vonBlut, Tränen und Schweiß" fein könnte, diese widerliche Heuchelei ebenso durchschaut wie die Tätigkeit der anderen britischen Propagandakolonnen, die den Südosten seit Jahr und Tag heimsuchen. Zuerst waren es jene verhängnisvollen britischen Garantie­briefe, die dem Balkan das Heil bringen soll­ten. Dann erschien der damalige Handelsminister Stanlen, um durch strategische Einkäufe die woyleingespielten Handelsbeziehungen des Süd­asiens mit dem Reich zu zerstören. Ihm folgte

ge b o r g e n und bei 17 von ihnen Namen und Her­kunft feftgeftellt werden. Unter den Toten befinden sich der frühere Vorsitzende der deutschen Sejm- fraktion und Komponist desLiedes der Deutschen in Polen", Landrat Naumann, und der bekannte Bromberger Arzt Dr. Stammler. Die Verwal­tung hat angeordnet, daß alle aufden Feldern liegenden Toten geborgen und beigesetzLwer­den sollen. In Ozarow wurden bereits 600 Tote auf- gesunden, von denen nur etwa zwölf irgendwelche Dokumente bei sich hatten. Man muß leider damit rechnen, daß ein sehr großer Teil der vermißten Volksdeutschen, die im Vorfeld von Warschau ihrer Papiere und sonstigen Erkennungszeichen beraubt und dann ermordet wurden, kaum mehr werden identifiziert werden können.

Lady Stanley persönlich qls Mannequin des briti­schen Imperiums, um den in England sonst als zurückgeblieben üer die Achsel angesehenen Balkan­nationen dieam besten anaezogene Dame" vorzüsühren. Ihr folgte Dann jener Schwarm von englischen Agenten, die, reichlich mit Geld und Dynamit versehen, Sabotageakte im Südostraum zu organisieren versuchten und die Donaustaaten veranlaßten, energische Maßnahmen zur Sicherheit ihres Friedens und ihrer Wirtschaft zu treffen.

In ihrem Kielwasser steuern nun d i e engli­schen Bischöfe dem gleichen Ziele zu, die Süd- oftftaaten in den englischen Krieg hineinzuziehen und über diesen Raum das gleiche Unglück zu brin­gen, das England über andere gebracht hat. Daß sie es im Namen des Christentums tun, empfinden sie wahrscheinlich nicht als etwas Verächtliches. In einer langen Tradition haben sie gelernt, vor der Welt die Interessen Englands mit den Interessen des Christentums gleichzusetzen. Wie dem Erzbischof von Canterbury im März des vergangenen Jahres Moskau eine Messe wert war, so kommt es den anglikanischen Bischöfen nicht darauf an, durch Fuß­fall um die Hilfe der kleinen Staaten im Südosten zu bitten, denen England noch vor einem Jahr großspurig die britische Hilfe teils angeboten, teils aufgedrängt hat. Diese englische Heuchelei ist so widerlich, daß sie geradezu eine Tempelreinigung gegen die britischen Pharisäer herausfordert. Die deutsche Wehrmacht hat diese Mission erfolgreich in Angriff genommen.

Greuelmärchen.

Es fällt den Rundfunk- und Pressejuden in Lon­don und Paris nichts Neues ein. Sie greifen tief in die Mottenkiste, um die von ihnen selbst seither, hundertmal als ihre Erfindungen bezeichneten be­rühmten Greuelmärchen von 1914 hervor­zuholen. Der Londoner Rundfunk tischt phantastische Erzählungen über deutsche Grausamkeiten auf. Seinen Gewährsmann in Amsterdam läßt er be­richten:Ein holländischer Soldat, der vor einem vermeintlichen holländischen Offizier die Hand zum Gruß erhob, erhielt als Gegengruß eine Kugel, und zlöar von dem unter der holländischen Uniform steckenden deutschen Offizier." Wir nehmen das nur zur Notiz, um zu zeigen, welche Ungeheuerlichkeiten Die verschmutzte Phantasie dieser bezahlten Lügner ausschwitzt.

Dieselbe abgeleierte Melodie in Paris. Der "Paris Soir" schreibt,Der deutsche Krieg habe ein fin­steres Antlitz: Frauen- und Kindermord, verkleidete Fallschirmspringer, Maschinengewehrfeuer längs den Straßen auf Frauen und Kinder, vergiftete Bon­bons ...., die auch schon in Warschau vor Mona­ten wieder aufgewärmtenvergifteten Bonbons" von 1914 scheinen diesen Kennern der französischen Volksseele offenbar besonders geeignet für ihre Zwecke. DerParis Soir" weiß da ganz genau Be­scheid. Er erzählt, es sei nach einem Luftalarm fest- gestellt worden, daßauf dem Gebiet der Gemeinde Aulnay-sous-Bois auf dem Boden Bonbons von verdächtigem Aussehen gefunden wurden. Einige dieser Bonbons sind von Kindern aufgehoben wor­den. Sie hatten eine gelbe Farbe, sind von sechs­eckiger Form, etwa 1,7 cm lang und 1,3 cm breit Es wird aufgefordert, derartige Bonbons sofort den Behörden abzuliefern." Wer könnte nach einer so genauen Beschreibung so böswillig sein, noch den geringsten Zweifel an der Sache zu hegen?

Das ist ein Krieg, schlimmer als Mord und Meu­chelmord, schlimmer als Heckenschützenkrieg.

Während so in Paris Haß und Furcht aufreizend aufkreischen, schlagen in London die Herren Mini­ster selbst neue Töne an. Nachdem sie bis jetzt nach Churchillschem Muster in Prahlerei und grenzen­loser Zuversicht sich ergangen haben, halten sie nun die Zeit für gekommen, um ihren Engländern zwar noch nicht die Wahrheit über die Verluste ihrer Flotte und über ihre holländisch-belgische Niederlage zu sagen, aber ihnen doch wenigstens klarzumachen, daß der Krieg kein Honiglecken ist So hielt der Innenminister Anderson eine Rund­funkrede mit dem Motto.Tragt ständig Gas­masken bei euch!" Der Kohlen- und Bergwerks- Minister machte ihnen auf demselben Wege klar, der Krieg werde sehr schwer fein; die Kohlenlage für England sei prekär; Frankreich, von der belgi- schen Kohlenlieferung abgeschnitten verlange jetzt Kohlen von England.Mr brauchen also Kohlen und nochmals Kohlen, um den Krieg zu gewinnen."

Was der Ernährungsminifter Lord Wootton in feiner Rundfunkrede zu sagen hatte, war auch kein Spaß. Die Lebensmittel seien durch den Verlust nun auch des holländischen Erzeugermarktes weiter ver- knappt. Als ob wir Deutschen und nicht die Eng- länder unser Heil in einer Hungerblockade gesucht hätten, glaubt Wootton die Engländer trösten zu müssen:Die Nazis können England nicht aus­hungern!" Welch eine Wendung! Die Rationen freilich, fagt der Lord weiter, müßten weiter herab- gefetzt werden. Die Einschränkung des Speckoer­brauches fei nach der Sache in Holland gleichfalls unvermeidlich. Nun, wir Deutschen wissen, was Butter- und Fettknappheit bedeuten. Aber nicht wir, sondern die Engländer wollten ja den Krieg mit der dänischen Butter und den holländischen Speckseiten gewinnen.

Deutschland ist in dieser Aktton weder durch innere noch durch äußere Verzweiflung hineinge­trieben worden; Deutschland hat den Augenblick des Handelns selbst gewählt", meint dieDaily Mail", welches unenglische Zugeständnis an die Wahrheit und Wirklichkeit und welcher ahnungsvolle Engel wird plötzlich der alte ehrliche Ward Price, der in derselbenDaily Mail" meint, die Deutschen könnten, wenn sie wollten, es wohlwagen, die Entscheidung durch eine Invasion in Großbritan­nien auf dem Luftwege zu suchen".

Sechs britische Flugzeuge üb erflogen am Mittwochvormittag 10 Uhr schwedisches H o- h e i t s g e b i e t in der Nähe Der Eisenbahnstation Riksgränsen. Die Flugzeuge warfen dabei etwa einen Kilometer von der Grenze entfernt einige Bomben über schwedischem Hoheitsgebiet ab. Die schwedische Gesandtschaft in London ist beauftragt worden, bei der britischen Regierung Protest wegen dieses Vorfalles einzulegen.

Kriegshetzer aus allen Parteien im neuen Kabinett Churchill.

- - z,<

MW u

In der neuen soeben vom Oberkriegshetzer Churchill gebildeten englischen Regierung sind die brutalsten Kriegstreiber und glühendsten Deutschenhasser aller Parteien vereint. Unsere Bildzusammenstellung zeigt in der oberen Reihe (von links) Greenwood (ohne Portefeuille), C h u r ch i l l, der zugleich auch Minister für die nationale Verteidigung ist, und den neuen Lordsiegelbewahrer A111 e e. In der unteren Reihe sieht man (von links) Außenminister Halifax, Neville Chamberlain, der Lordpräsident des Ministerrates wurde, den neuen Luftfahrtminister Sinclair und Kriegsminister Eden. ' (Scherl-Bilderoienst-M.)

Die Kriegspropaganda-Reise der englischen Bischöfe.

Panzerwagen entstehen am laufenden Band.

die Männer der Arbeit dabei, die Waffen für unsere Truppen an der Front zu diesen Werken hinausgeht und den Nachschub der kämpfenden Truppe an der Front

In zahllosen Werken Großdeutschlands sind Tag und Nacht schmieden. Ungeheuer ist das Kriegsmaterial, das täglich aus _________v........... ...

hCi0X°XCr Sm?^?rUCkUS0 lich^. Unsere Ausnahmen wurden in einem Rüftungsbetrieb für ^Panzerwaaen^gernacht7 Lmks ein^ Bttck in eine der riesigen Montagehallen, in der eine lange Reihe von Panzerwagen der Fertigstellung entgegengeht. Rechts sieht man 6peaialarbeitet beim Einbau der Apparaturen und MaWnen. (Scherl-Bilderdienst-M^