Ausgabe 
17.4.1940
 
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Rumänien sichert die Donauschiffahrt.

Em Havas-Korrespondent hat behauptet durch die Unternehmungen der Home fleet an der skan­dinavischen Küste sei das Vertrauen R u m ä n i e n s zu England nunmehr wiederhergestellt worden Die Wirklichkeit zeigt freilich ein ganz anderes Bild. Zwar lassen sich einige Sensationsblätter in Buka­rest aelegentlich noch von den Maulhelden der west- lerischen Kriegsberichterstattuna die Spalten voll­schreiben, aber die rumänische Regierung hat offen­bar ihre eigenen Gedanken über die Methoden britifcher Politik und Kriegführung. Wenn beispiels­weise Rumänien jetzt ein allgemeines Weizen- aus f uhrverbot erlassen hat, von dem ledig, sich die bestehenden Lieferverträge ausgenommen sind, so richtet sich diese Maßnahme offenbar gegen den britischen HerrnIch kaufe alles", nicht aber gegen den deutsch-rumänischen Warenaustausch Von einem ähnlichenVertrauen" zur englischen Freundschaft zeugen auch die Vorkehrungen, die Rumänien im Einvernehmen mit den übrigen Donauländern nunmehr zum Schutze der Donauschiffahrt getroffen hat. Rach den neuen Bestimmungen dürfen Kriegsschiffe und be­waffnete Handelsschiffe künftig nicht mehr vom Schwarzen Meer in die Donau einlaufen. Der Transit von Waffen und Krieasgerät wird nur noch mit Genehmigung des Ministerrates erlaubt sein, die Schiffsbesatzungen. sollen kontrolliert werden und die Schleppkähne mit schweren Ladungen wie Zement und Kies künftig nicht mehr das Eiserne Tor passieren. Alle diese Verbote und Einschränkun­gen sind offensichtlich von den schlechten Erfahrun­gen diktiert, die man bei dem kürzlichen Einbruch­versuch der britischen Dynamitflotte in das Donau­gebiet gemacht hat. Sie geben ^den Polizeiorganen des rumänischen Staates die notwendige praktische Handhabe, um die Sabotageakte der englischen Kriegsverbrecher in Zukunft zu verhindern und den Frieden im Donauraum zu sichern.

Auch Ungarn gegen jegliche Savotageversuche.

Budapest, 17. April. (DRB.) Das Mitteilungs­blatt der ungarischen Regierungspartei sagt nach einem Hinweis auf die gesteigerte Pflicht der An­rainer zur Sicherung der Donauschiffahrt, daß der­artige Sabotageversuche, wie sie noch leb­haft in Erinnerung sind, an der Wachsamkeit der

Strompolizei der Uferstaaten scheitern müßten. Da die Donau für Ungarn kein Grenzfluß mehr ist, erübrigt es sich, mit anderen Staaten Siche- rungsabkommen abzuschließen, wie dies kürzlich zwischen Jugoslawien und Rumänien geschehen ist. Die von den Westmächten angewandten Blockade­maßnahmen zur See berühren auch Ungarn, denn ein ansehnlicher Teil der in Ungarn verarbeiteten industriellen Rohstoffe sei bisher aus Uebersee ein- geführt worden. Vorläufig bleibe für Ungarn als einzige Gegenmaßnahme nur höchste Spar­samkeit übrig.

Der rumänische Mtnisterbesuch in Rom

Rom, 17. April. (Europapreß.) Mit Genugtuung verzeichnet die römische Presse, daß man in Rumä- nien dem Besuch des Ministers G i u r e s c u große Bedeutung beimißt. Das rumänische Regierungs­blattRomania" erklärt, angesichts der jüngsten Ereignisse sei die einzig mögliche Orientierung Ru­mäniens die auf eine enge Zusammenar­beit mit Italien. Minister Giurescu hat derTribuna" erklärt, er sei nach Rom gekommen, um die Grundlagen zu einem Kulturaus­tausch-Abkommen zwischen den beiden Län­dern zu legen. Die italienische Wissenschaft, Lite- ratur und Kunst finde in Rumänien ständig wach­send Anteilnahme. Er habe daher mit dem Volks- kulturmimster und mit dem Minister für öffent- lichen Unterricht alle mit dem Abkommen zusam­menhängenden Fragen eingehend erörtert. Er werde einen Entwurf für das Abkommen mit nach Bukarest nehmen, um es dem König und der Regie- rung zur Billigung zu unterbreiten.

lieber die Haltung Rumäniens zu den gegen­wärtigen Ereignissen befragt, erklärte Giurescu, er halte sich nicht für berechtigt, darüber etwas zu sagen. Aber die allgemeinen Richtlinien Rumäniens könnten in zwei Hauptpunkten zusammengefaßt werden: territoriale Unverletzlichkeit und politische Unabhängigkeit. Die ru­mänische Politik strengster Neutralität sei auf diese beiden grundlegenden Ziele ausgerichtet. Zum Schluß gab Giurescu feiner Bewunderung über die Arbeiten an der Weltausstellung 19 4 2 Ausdruck. Rumänien werde alles tun, um auf die­ser Ausstellung würdig vertreten zu fein.

Sie Metallspende Generalfeldmarschall Görings.

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rtür di- sreiwilliae Metallspende des deutschen Volkes zum Geburtstag des Führers gab auch Generalfeld. marichall G*ö r i n g viele Metallgegenstände aus seinem pnvaten Haushalt ab. Darunterb°s°nd°n sich

Gutenberg em deutscher Revolutionär.

ReichSveranstaliung des IieichSamtS Deutsches DolkSbildungSwerk in Mainz

Als Auftakt zu den Reichsveranstaltungen aus Anlaß der H a l b j a h r t a u j e n d f e i e r der Erfindung der Buchdruckerkunst sprach in Mainz, der Geburtsstadt Gutenbergs, in der fest­lich geschmückten Stadthalle der Leiter des Haupt­schulungsamts der NSDAP., stellvertretender Gau­leiter Friedrich S ch m i d t (München), "der Guten- bera, ein deutscher Revolutionär . Das Geburtsjahr Gutenbergs, so führte er aus steht am Emgang einer Zeitenwende. Unter der dynastischen Willkür ist die Reichsidee untergegangen, an deren stelle partikularistifche Strebungen sich geltend machen Die Menschheit will hinaus aus der starren mid engen Gebundenheit, will das Bekennen und Er - kennen eines neuen Weltbildes, em neues Gott­erleben. Es ist ein Jahrhundert revolutionärer ver­suche germanischer Menschen zum Bau einer neuen Zeit. Daß aber neue Ideen und neue Kräfte Ge­stalt, Form und Raum fanden und finden konnten, dafür mußten Gutenberg und fern Werk die Dor aussetzungen schaffen.

Mochte es auch von Menschen seiner Zeitgenossen aus eigensüchtigen Gründen als Blendwerk der Hölle verdammt werden, ein Werk wurde der Grundstein, auf dem das Wissen die Allgeme icheit erfüllen, ein umfassendes Schul- und Erziehung system gestalten, die Arb-ft der Forschung S^Ue und vertieft werden konnte. Darum gebührt ® berg einer der ersten Plätze in der schichte an der Wende zur neuen Zeit. Reformatio uni) Die ihr folgenden geistigen und lutionären Versuche waren unde "kbar ohne o durch Gutenbergs Werk gesteigerte Macht des W°r tes, jene Macht des Wortes, die aud) ^.e ,elÄf Kraft war, durch die der unbekannte Soldat Ad f Hitler wirken und zum Neugestalter des deutschen Schicksals werden konnte. Nur wenn wir uns zur revolutionären Idee unserer Zeit befennen, mir auch das Recht, uns zu den großen revolutio uären Männern unserer deutschen Geschichte z kennen. In diesem Sinne müssen wir alle __ baten des deutsch en Myth o.s stm. , Veranstaltung, in der einleitend Kreislefter 8 $

sprach und das Rhein-Mainische Landesorchester mitwirkte, wohnte als Vertreter des Gauleiters Staatssekretär Reiner bei.

Kleine politische Nachrichten.

Nach einer Mitteilung der britischen Admiralität sind gesunken: der griechische Dampfer ke° ania" (4843 Brt.) und die schwedischen Dampfer ,Sveaborg" (9076 Brt.) undInez (310 Brt.) .

Reichsfrauenführerin Frau Scholtz - Kl in t svrach in einer großen Kundgebung m einem Kas- feier Jndustriewerk zu den schaffenden grauen von der großen Verpflichtung, die jeder Deutsche aeaenüber der Nation habe. Front und S)eimat reichten sich die Hände und bildeten eine feste, un­schlagbare Gemeinschaft. *

=xn der Aula der Posener Universität sind die erste Kundgebung des N SD.-Stüden- enbundes stath bei der Reichsstudentenfuhrer Dr S ch e e l zu einer großen Zahl Studenten des Warthelandes aus dem ehemaligen Polen, aus den baltischen Ländern, die mit ihren Volksgruppen zu­rückgekehrt sind, sprach.

Aus aller Welt.

Lawinenunglück am Klansenpaß.

Bei Schneeräumungsarbeiten äur Freilegung öer Klausenstraße im schweizerischen Kanton Glarus wurden unterhalb der Paßhöhe fünf Mann von E? Lawine verschüttet, von denen einer nur «« a ni5 Leiche geborgen werden konnte. An 1)er Schneeräumungsstelle waren zur Zeit des Unglücks 50 Arbeiter beschäftigt. ---------------

PAS BESCHAULICHE LEBEN IM BAZAR

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