Theater-Abend für d i e HI. Am
*’ Lyearer-Äveno [ u r o t ]lo.tag, 25. November, findet wieder »tfib für die Hitler-Jugend im Stad
ein Theater-
Stadttheater statt.
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Bei
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im Alter von 49 Jahren.
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Familien Albrand und Müller.
Gießen (S«ephanstraße 15), den 15. November 1940.
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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.
Aliendorf an der Lahn, den 15. November 1940.
Die Beerdigung findet Sonntag, den 17. November, nachmittags 8 Uhr vom Trauerhause aus statt.
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Kreisklasse:
Daubrmgen — Rodheim
ih 6, Zwiebeln 12, Meerrettich 30, Schwarz- puSein 15, Kürbis 7, Aepfel 15 bis 30, Birnen 15 Blumenkohl, das Stück 10 bis 40, Salat 8 ■i510, Endivien 5 bis 10, Lauch 3 bis 5, Sellerie Elfes 30, Rettich 5 bis 20, Radieschen, das Bündel '.j bs 10 Rpf.
In tiefer Trauer:
Wilhelmine Weller, geb. Roos Alfred und Kurt Weller und alle Angehörigen.
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einer Gefängnisstrafe von acht Monaten verurteilt. Der Umstand, daß es sich um keine besonders schwere Verfehlung handelte, bewahrte den Angeklagten vor dem Zuchthaus.
Amtsgericht Gietzen
Eine Frau in Gießen hatte einen Strafbefehl über 15,— RM. erhalten, gegen den sie Einspruch
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Deutsches Rotes Kreuz, Kreisstelle Giefeen
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Das interessanteste Spiel dürfte in Lollar sein. Bei die ? ihrem Spiel gegen Klein-Linden zeigten die Lol- ein l---- ---
larer eine überzeugende Form. Steinbach wird sich | sich sehr lobend über das hiesige Hundematerial aus.
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also strecken müssen, wenn es gewinnen will. Auch Hungen hat in Gießen noch nicht gewonnen. In Wißmar wird die Tagesform der Mannschaften entscheiden.
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Am morgigen Sonntag stehen sich wieder die beiden Gießener Vereine im Kampfe um die Punkte gegenüber. Da beide Mannschaften bis jetzt ohne Erfolg in der Meisterschastsrunde geblieben sind, wird es auf beiden Seiten doppelte Anstrengungen geben, um neben dem Sietz im Lokalkampf die ersten Punkte zu erzielen. Da über die Mannschaftsaufstellungen nichts verlautet, liegt diesmal ein besonders geheimnisvoller Schleier über dem Treffen der Lokalrivalen.
Meldehund-Schutzhundprüfung in Großen-Bu eck.
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Lollar — Steinbach DfB.-Reichsbahn II. i— Hungen Wißmar — Klein-Linden
Trotz ihres 6:1 Sieges über Wißmar glauben wir, daß Rodheim über Daubrmgen nicht siegen wird. Das interessanteste Spiel dürfte in Lollar sein. Bei
Anschließend fand ein Kameradschaftsabend statt, bei dem der Ortsfachschaftsvorsitzer W. Weh rum den Hundeführern seinen Dank aussprach für die freiwillige Arbeit, die sie mit ihren Hunden letsteten. Es sei Dienst am Vaterland, der sich gerade wieder in diesem Kriege gezeigt hätte. Er dankte insonder- beit den auswärtigen Sportfreunden für chre Teilnahme an der Prüfung und forderte alle Hunde- sichrer auf, weiterzuarbeiten im deutschen Gebrauchshundewesen. Der größte Teil der Hunde stammte aus dem bekannten heimischen Deutschen Schäferhundezwinger „vom Busecker Schloß", Besitzer Alfred Hahn, Großen-Buseck.
*Großen-Buseck, 15. Rov. Am Sonntag veranstaltete die hiesige Ortsfachschaftfürdeu- sche Schäferhunde eine Meldehund- und Sch.tzhundprüfung, an der 10 Hunde teilnahmen. Lis Richter war Polizeisekretär Ehr. Löser (Idstein) tätig. Es hatte sich eine statlliche Zahl Zuschauer eingefunden, Ortsgruppenleiter Fr. F u h r, Bürgermeister Schwalb u. a. Die vorgeführten Hunde zeigten hervorragende Leistungen, die von den Besuchern mit größtem Interesse verfolgt wurden. Bon allen Prüflingen wurden z. B. Botenläufe und Meldeläufe gezeigt, die verdienen, besonders hervorgehoben zu werden. In b£n Sucharbeiten gab es ebenfalls keinen Versager. Bei Gehorsamsleistungen und Derbrecherarbeit wetteiferten die Hundeführer bis zur Vollkommenheit. Alles in allem war die Prüfung für die Ortsfachschaft Großen-Buseck i voller Erfolg. Wertungsrichter Löfer sprach
Bekanntmachung
(fr.: Eierverteilung.
'Kuf den vom 21. Oktober bis 17. November 1940 'li-gen Bestellschein der Reichseierkarte werden als Rate
ein Ei
fci jeden Dersorgungsberechtigten ausgegeben, und ir auf Abschnitt c in der Zeit vom 14. November lif 17. November 1940. 5171D
| Ließen, den 14 November 1940.
Der Oberbürgermeister der Stabt Gießen. Ernährungsamt, Abtlg. B.
Zeines abzuholen. Vorstellungsbeginn um 18.30 Uhr — Von den BDM.-Gruppen 1, 2 und Werk- Trirpc 4/116 wird die Aufführung „Kabale und iti-to" am 21. November in Zivil besucht. Diese sjn eiten holen die Eintrittskarten am Dienstag, Z. November, von 18 bis 19 Uhr ab.
*’ Kriegsauszeichnung. Für besondere x.asierkeit vor dem Feinde wurde der Unteroffizier lerLuftwaffe Anton Heißler, Sohn des Haus- Iftriers Josef Heißler, Dammstraße 26, mit dem Eignen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet, nachdem er ich schon im April das Eiserne Kreuz 2. Klasse er- 10Men hatte.
। * 75Jahre alt. Der Schneidermeister Johann Rief I, Kaiserallee 23, kann am kommenden Mon- Wg 18. November, in aller Frische seinen 75. Ge- ijurstag begehen. Der Jubilar übt seinen Beruf noch Ion morgens bis abends unermüdlich aus. Zu fei- ur Geburtstage bringen auch wir ihm herzliche Alickwünsche dar.
* E i n kleiner Brand in der Räucher- ianmer brach am gestrigen Freitagabend gegen !1 Ihr in dem Metzgereibetrieb von Meister am llgeiLrswrg aus. Dabei dürften etliche Würste den i 'felmmentob gefunden haben, anstatt über die ^'chkarte manchem Volksgenossen zu einem Ge- chi zu werden. Dank energischen Zugreifens und ,o: allem durch das schnelle Wirken der Feuer- otae gelang es, den Brand in kurzer Zeit nieder- jUtmpfen und damit größeren Schaden zu Der* jirm.
Strafkammer Gietzen.
bar Th. H. in Nieder-Florstadt hatte sich wegen Zillchkeitsverbrechens zu verantworten. Er war Wnulbigt, im Juli in Nieder-Florstadt an einem Ul Del unter 14 Jahren unzüchtige Handlungen ipiQenommen zu haben. Der Angeklagte wurde zu
X?s war bei mir schon ganz zürn Ersticken. Der Husten freßi michiübe^ -aupt nicht mehr aus und ich war DerzwofUlNg h ^. ^abre > ch bei mir um einen febr schweren Fall, öaidj fd?on mBronchiüs leide. Ich kann Ihn«, mein Lebtag nufcf iir die rasche Hilfe Schon nach 14 Tagen war der Husten vsschwm, »en. Ich werde die Dr. Boecher. Tabletten ,edermann -mplehlen 2nd jeder kann sich bei mit darüber erkundigen. So sch irau Maria Kleefarn, Private. Adlwang Th. io. 5. Oktober 1939- hartnäckige Bronchitis, quälender H^en. chronische VerschlLunu^ Asthma werden seit Jahren mit Or.Boether.Tabl-tteNauch « Fällen erfolgreich MämpfL Unichadüches. k^rhalüg-s mittel. Enthalt 7 erprobte Wirkstoffe. Stark
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Es erhielten die Bewertung Meldehund 1: Cito vom Busecker Schloß mit 91,5 Punkten „sehr gut", Besitzer Heinrich Harbach, Großen-Buseck. — Fema vom Busecker Schloß mit 86 Punkten „gut", Besitzer Wilhelm Schmitt, Großen-Buseck.
Schutzhund 1: Faust vom Busecker Schloß mit 96 Punkten „sehr gut", Besitzer Alfred Hahn, Großen- Buseck. —Gerdi vom Gießener Gartfeld mit 94,5 Punkten „sehr gut", Besitzer Erich Kreiling, Gießen- Wieseck. — Britta vom Busecker Schloß mit 93,5 Punkten „sehr gut", Besitzer Karl Größer, Großen- Buseck. — Carmen vom Röderhof mit 93 Punkten „sehr gut", Besitzer Heinrich Großhaus, Kesselbach.-- Dela vorn Busecker. Schloß mit 85 Punkten „gut , Besitzer Heinrich Henkel, Großen-Buseck. — Berns vorn Busecker Schloß mit 84 Punkten „gut", Besitzer Karl Größer, Großen-Buseck.
Schutzhund 2: Flora vorn Busecker Schloß mit 89,5 Punkten „gut", Besitzer Georg Jung, Lützellinden.
Ms handelt sich dabei um die 2. Ring-Vorstellung ^HJ.-Theaterrings, bei der ,Kabale und Liebe" . Aufführung kommt. Die Eintrittskarten sind am laben. I M-nenden Mittwoch, 20. November, von 15 bis ?e zu I 9 ihr, und Freitag, 22. November, von 15 bis in q|). I 7 Uhr einheitsweise auf der Verwaltungsstelle des
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Luftwaffe — Watzenborn-Steinberg
Sportfreunde — Wetzlar 05 Burgsolms — Naunheim
Durch einen tragischen Unglücksfall verschied gestern mein lieber Mann, unser guterVater,unser lieberBruder,Schwiegersohn,Schwager und Onkel
Wilhelm Weller
Zugschaffner
einlegte. Sie war beschuldigt, im Juli ihre am Küchensenster stehenden Blumen gegossen und dabei absichtlich ein Kind, das in einem im Hofe stehenden Wagen lag, naß gespritzt zu haben, obwohl die Mutter des Kindes die Angeklagte auf das Kind aufmerksam gemacht hatte. In der Hauptverhandlung wurde die Angeklagte dem Antrag des Anklagevertreters entsprechend zu einer Geldstrafe von 15,— R M. verurteilt.
dem Gießener Lokalkampf wird es darauf ankommen, welche Spieler den Dereienen zur Verfügung stehen. Die 1900er haben auf alle Fälle den Vorteil des eignen Platzes für sich.
Die Niederlage des Luftwaffensportoereins in Wetzlar ist kein Maßstab für das wirkliche Können der Soldaten, da sie mit vier Mann Ersatz angetreten sind. Gerade das Spiel gegen den vorjähri- aen Meister sollte der Mannschaft die Gelegenheit bieten, ihr Können unter Beweis zu stellen. Unter Berücksichtigung der Spielstarke der Teutonen ist der Ausgang des Kampfes offen.
In Wetzlar ist man zu leicht geneigt, einen eindeutigen Sieg der 05er vorauszufagen. Wenn man jedoch berücksichtigt, daß es sich um ein Lokalspiel handelt, so steht die Niederlage der Sportfreunde keinesfalls fest. Ueberraschungen sind gerade bei Lokalspielen niemals ausgeschlossen.
Trotz der guten augenblicklichen Form der Naunheimer ist das Spiel in Burgsolms noch nicht ge-
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