Ausgabe 
15.5.1940
 
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Die neuen Inhaber de« Risterkreuzes

Oberleutnant Gustaf Altmann wurde 1912 zu Berlin-Britz als Sohn eines Lokomotivführers ge­boren. Nachdem er die Volksschule in Britz besucht hatte, erlernte er von 1926 bis 1930 das Friseur­handwerk. 1931 trat er als Polizeianwärter bei der Polizeischule in Kiel ein, wurde 1932.Polizeiwacht­meister und nachdem er in der Landespolizeigruppe General Göring zum Oberwachtmeister befördert worden war, am 1.10.1935 als Oberjäger in das Regiment General Göring übernommen. Am 17.12. 1937 zum Leutnant befördert, wurde er am 1. 4. 39 Oberleutnant und war seit Juni 1939 mit der Füh­rung einer Kompanie beauftragt. Für sein uner­schrockenes Verhalten bei der Niederkämpfung der belgischen Verteidigungsstellung am Albert-Kanal wurde er jetzt zum Hauptmann befördert und mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet.

Oberleutnant Walter Kies wurde 19.9.14 zu Suhl in Thüringen geboren. Er besuchte die Ober­realschule seiner Vaterstadt und legte am 5.3.1933 seine Reifeprüfung ab. Nachdem er 1934 als An­wärter der Landespolizei bei der Polizeischule Bran­denburg-Havel eingetreten war, wurde er im August des gleichen Jahres zur Landespolizeigruppe Gene­ral Göring versetzt, am 1. 8.1935 zum Fähnrich im Regiment General Göring und am 20. 4.1936 zum Leutnant befördert. Am 1.1.1938 trat er zur Flie­gertruppe über. Für schneidigen Einsatz beim Vor­marsch in Belgien erhielt er vom Führer das Ritter­kreuz und wurde zum Hauptmann befördert.

Leutnant Egon D e l i c a wurde 1915 in Stettin geboren, erhielt seine Ausbildung als Beobachter, machte den Feldzug in Polen mit', wurde am 16. 9. 1939 mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeich­net und am 28.12. 39 vom Feldwebel zum Leutnant befördert. Nachdem er einer Flugzeugführerschule

zur Ausbildung als Flugzeugführer überwiesen worden war, erhielt er jetzt für ein erfolgreich durch­geführtes Unternehmen in Belgien das Ritterkreuz und wurde zum Oberleutnant befördert.

Leutnant Gerhard Schacht wurde 1916 in Ber­lin-Steglitz geboren, besuchte das Realgymnasium, auf dem er 1934 die Reifeprüfung ablegte. Dann kam er als Freiwilliger zur Aufklärungsabteilung III, schied am 30. 9.1935 als Gefreiter der Reserve und Reserve-Offiziersanwärter aus und trat am 2.11.1936 als Fahnenjunker-Gefreiter bei feiner Abteilung wieder ein. Nachdem er am 1. 10. 1937 zur Luftwaffe versetzt war, wurde er am 24. 2.1938 zum Leutnant befördert, als Beobachter ausgebildet und fand als Waffen- und Bombenlehrer bei einer Kampffliegerschule Verwendung. Bei der Nieder­kämpfung der belgischen Verteidigungslinie am Al­bert-Kanal, die im kühnen Angriff genommen wurde, erhielt Leutnant Schacht, der verwundet wurde, für sein tapferes Verhalten das Ritterkreuz und wurde zum Oberleutnant befördert.

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Leutnant Martin Schächter wurde 1915 zu Petershagen im Kreise Minden als Sohn eines Oberlehrers geboren. Er besuchte die Bessel-Ober- realschule in Minden, die er mit Erlangung des Reifezeugnisses verließ. 1935 trat er als Fahnen­junker in das Pionierbataillon in Glogau ein, wurde 1937 zur Luftwaffe versetzt und 1938 zum Leutnant befördert. Als Beobachter ausgebildet, wurde er später als Waffen- und Bombenlehrer einer Kampf­fliegerschule verwandt. Für sein entschlossenes Han­deln beim Einsatz gegen die belgischen Befestigungen erhielt er das Ritterkreuz und wurde zum Oberleut­nant befördert. Bei der Durchführung des erfolg­reichen Unternehmens wurde Leutnant Schächter verwundet.

Napoleon später seinem Sohn Ludwig als eng mit Frankreich verbundenes Königreich übertrug. Nach dem Sturz Napoleons war es England, das auf dem Wiener Kongreß alle Minen springen ließ, um zu verhindern, daß sich an der England gegenüber liegenden Festlandsküste eine europäische Großmacht festsetzte. So mußte Frankreich Belgien wieder her­ausrücken, es wurde mit Holland zum Königreich der Niederlande unter dem Dränier Wilhelm V. (als König Wilhelm I.) vereinigt, aber von den reichen Kolonien Hollands, die England während der napo­leonischen Kriege an sich gebracht hatte, behielt es das Kapland und Ceylon für sich, auch Malakka und damit die Herrschaft über den wichtigsten Verkehrs­weg nach Ostasien ging verloren.

Als Folge der Pariser Julirevolution erhob sich 1830 Belgien, offenbar von Frankreich aufgestachelt und unterstützt, gegen die Vereinigung mit den Niederlanden, erklärte seine Unabhängigkeit und wählte Leopold von Sachsen-Koburg-Gotha, den diplomatisch äußerst geschickten und klugen Onkel der Königin Viktoria von England, zum Herrscher des neuen Königreichs, dessenewige Neutralität" von den Mächten anerkannt wurde. Die neueste politische Entwicklung der beiden Länder, in denen sich in der Form einer konstitutionellen Monarchie ein stark ausgeprägter Parlamentarismus nach dem Muster der westlichen Demokratien, aber stark nach religiö­sen Gesichtspunkten orientiert, breit machte, ist noch in allgemeiner Erinnerung.

Wirtschaftlich haben sich die Niederlande sowohl wie Belgien, die einen mehr nach der kommerziellen, das andere mehr nach der industriellen Seite hin im letzten halben Jahrhundert außerordentlich ent­wickelt. Dazu haben die außerordentlich reichen Ko­lonialbesitzungen, über die beide Länder verfügen, erheblich beigetragen. Die Niederlande, die auf 34 000 Quadratkilometer eine Einwohnerzahl von 8,6 Millionen haben, beherrschen ein Kolonialreich von über zwei Millionen Quadratkilometer mit 61 Millionen Bewohnern, während Belgien, das im Mutterland 8,3 Millionen Menschen auf 30 000 Quadratkilometer beherbergt und damit das dicht­bevölkertste Land Europas ist, im Kongostaat und dem als Völkerbundsmandat von Deutsch-Ostafrika abgetrennten Ruanda-Urundi mehr als 21 Millio­nen Menschen auf 2,4 Millionen Quadratkilometer, ein Gebiet, mehr als achtzigmal so groß wie das Mutterland, sein eigen nennt. Während in Holland neben dem ausgedehnten Handel mit Uebersee (Rot­terdam steht im überseeischen Güterverkehr neben Homburg und Antwerpen) die Landwirtschaft be­sonders entwickelt ist, die alle Nachbarn des Landes mit Blumenzwiebeln, Frühgemüse und Milchpro­dukten versorgt, ist Belgien vorwiegend industriell orientiert. Vor allem in der Wallonie, um Lüttich, Charleroi, Mons hat sich eine hochkapitalistische Wirt­schaft mit nicht geringen sozialen Spannungen ent­wickelt, die neben dem nie zur Ruhe gekomme­nen Sprachen- und Volkstumsproblem, der Ausein­andersetzung zwischen Wallonen und Flamen, die innere Politik Belgiens beherrscht haben.

Dr. Fr. W. Lange.

Kleine politische Nachrichten.

Rom, 15. Mai. (Europapreß.) Zwei Divisionen chinesischer Truppen in einem noch nicht besetzten Teil der Provinz K w a n t u n g sind zur neuen chinesischen Zentralregierung überg'egangen. Ferner haben sich fünf Regimenter der 153. und 157. Divi­sion ebenfalls der neuen Regierung unterstellt. Die japanische Heeresleitung teilte mit, daß japanische Streitkräfte bei Kinhsien und Siang-ning im Süd- roeften der Provinz Schansi neuerdings 20 000 Mann chinesischer Truppen unter dem Befehl des Generals Lie Wen eingeschlossen haben.

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Die Führer des deutschen Handwerks, die auf Einladung des italienischen Handwerks i n Italien weilen, besuchten, nachdem sie in Rom vom Präsidenten des italienischen Handwerks, Na­tionalrat G a z o t t i, und von Graf V o l p i emp­fangen worden waren, in Neapel die neueröffnete Uebersee-Ausstellung. In Florenz, der Stadt des

italienischen Handwerks, nahmen die deutschen Hand- werkerfÄhrer, an ihrer Spitze Reichshandwerksmei­ster Schramm und Reichsamtsleiter S e h m e r t an der Eröffnung der 10. Italienischen Landes­handwerksausstellung teil und wurden hier vom König und Kaiser sowie Staatssekretär Cianetti be­grüßt. Im Anschluß daran wurde ein Abkommen über die Vertiefung der gegenseitigen Zusammenar­beit unterzeichnet.

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Botschafter Alfieri ist in Begleitung seiner Ge­mahlin Dienstag nacht nach Berlin abgereist. Zum Abschied hatten sich auf dem Bahnhof Außen­minister Graf Ciano sowie Botschafter von Mackensen eingefunden

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Die Finanzkontrolle der Genfer Liga über Bulgarien, die im Jahre 1928 eingesetzt worden ist, wurde aufgehoben. Ministerpräsi­dent Filosf erklärte, daß im Einvernehmen mit dem Finanzausschuß der Genfer Liga der Kommissar der

Liga sowie der Vertrauensmann der Auslands» gläubiger der Stabilisierungsanleihe aus dem Jahre 1928 am 31. Mai dieses Jahres ihre Funktion auf. geben und Sofia verlassen werden. Gleichzeitig wer­den alle Kontrollfunktionen der bulgarischen Ratio» nalbank übertragen.

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Die in Holländisch-Westindien lebenden Deutschen wurden interniert und ihre Führer in Cura?ao im Gefängnis festgesetzt.

Roosevelt fordert neue Rüstungskredite

Washington, 14. Mai. (Europapreß.) Die Ankündigung, daß der Präsident demnächst den Kongreß um Bewilligung weiterer erheblicher Rü­stungskredite ersuchen werde, verlegt nach Auffassung politischer Kreise den Schwerpunkt der parlamen­tarischen Diskussion, die in den letzten Tagen fast ausschließlich um die Auswirkung der europäischen Kriegsausweitung auf die NeutralitätsstellunH der USA. kreiste, auf die konkrete Frage des amerikani­schen Rüstungsstandes. In maßgebenden militäri­schen Kreisen der USA. ist man sehr befriedigt dar­über, daß die Ankündigung der neuen Kredite, die auf mindestens 500 Millionen Dollar veranschlagt werden, in parlamentarischen Kreisen allgemei­ner Zustimmung begegnet.

Wechsel in -er Landesleitung Reichsbund Deutsche Familie^.

NSG. Der bisherige Landesleiter des Reichs* | bundes Deutsche Familie (Reichsbund der Kinder­reichen) ^-Standartenführer Professor Holfel» < der, ist in diesen Tagen auf feinen Wunsch vom Reichsbundesleiter des RDF. von feinen Pflichten , als Leiter des Landesverbandes Hessen-Nassau ent- | bunben worden. Professor Holselder ist es zu dan­ken, daß der RDF. in Hessen-Nassau während der , beiden letzten Jahre erhebliche Erfolge in feiner | Arbeit erzielen konnte. j

An feine Stelle ist durch den Gauleiter und den Reichsbundesleiter des RDF. der Gauamtsleiter des ' Rasfenpolitischen Amtes der NSDAP, und Rektor der Universität Gießen, Professor Dr. Kranz berufen worden. Seine großen Erfahrungen auf rassen- und bevölkerungspolitischem Gebiet werden der aufbauenden Arbeit der RDF. in unserem Gau weiterhin den Erfolg sichern.

Kein HZ.-Dienst am Muttertag.

Berlin, 14. Mai. (DNB.) Der bevollmächtigte Vertreter des Reichsjugendführers, Obergebietsfuh- rer A x m a n ti, hat angeordnet, daß am Mutter­tag, 19. Mai, für alle Einheiten der Hitler- Jugend dienstfrei ist. Diese Anordnung wurde in Anbetracht der besonderen Kriegsumstände ge­troffen, damit die Mütter an diesem Tage wenig­stens ihre jüngeren Kinder zu Hause haben.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter beS , Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans BeL verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.6.

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Allen, die uns bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen ihre Teilnahme bewiesen, danken wir herzlichst

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Elisabeth Sack', geb. Rinn.

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Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 16. Mai, nachmittags um 4 Uhr statt

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen : Christian Volkmann.

Am Dienstagmorgen, dem 14. Mai, entschlief sanft nach kurzem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Frau Elisabethe Volkmann

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Am 9. Mai verstarb

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Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen, den 14. Mal 1940.

Die Trauerfeier fand am 14. Mai in aller Stille statt.

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