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arum rüstet Bulgarien aus?

X H.-Korrespondenten.

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Von unserem

Sofia, April 1940.

Dieser Tage hat sich in dem Sobranje ein eigen­artiger und bezeichnender Zwischenfall abgespielt. Bei der Aussprache über neue Steuervorlagen der Regierung "haben sich sämtliche Redner sowohl der Regierungsmehrheit als auch der Opposition gegen neue Steuern gewandt. Als aber die Redner ge­endet hatten, stand ein Minister auf und sprach. Er sprach von dem gegenwärtigen Bulgarien und erinnerte an die Aufgaben von morgen. Größte Stille herrschte, als der Minister in sachlicher Ruhe seine ©rünbe vorbrachte. Bei der Abstimmung gaben die Abgeordneten ihr Ja für neue Steuer­lasten ab.

Es geschah dies an einem Tage, da die griechische Presse einige Zahlen über die Rüstungen Grie­chenlands bekanntgab. Dreitausend Betonbunker derMetaxas-Linie" schützen die griechischen Grenzen, Hunderte von Flakgeschützen wurden an- gekaust und Milliarden für Munition und Unifor­men ausgegeben. Und gleichzeitig las man in den bulgarischen Zeitungen, daß der französische Konter­admiral M o u r e n den türkischen Luftschutz organisiert und auf seiner Reise durch die Türkei auch nach Istanbul und in den europäischen Landes- teil gekommen ist, daß englische und französische Generalstabsoffiziere Besprechungen mit türkischen Armeeführern abhalten und daß neuerdings einige türkische Jahrgänge unter die Fahnen gerufen wurden. Dabei gibt es keinen Krieg im Südosten oder in Kleinasien, und nach den Versicherungen des türkischen Ministerpräsidenten Saydam und des sowjetrussischen Außenkommissars Molotow ist im Schwarzmeer-Gebiet auch kein Anlaß.

Trotzdem wenden alle Staaten des Balkans und Kleinasiens Milliarden an Volksvermögen für die Staatsoerteidigung auf, halten Reservisten unter den Waffen und verstärken dauernd den Grenz­schutz. Warum? Richt um einen Krieg hervorzu­rufen, sondern um einen Krieg in diesem Raume zu verhindern. Ein bulgarischer Publizist hat diese erhöhte militärische Bereitschaft der Balkan­staaten mit der Möglichkeit begründet, daß die Westmächte angesichts der Erfolglosigkeit ihrer Blockade gegen Deutschland keinen anderen Aus­weg mehr fänden, als mit Gewalt ins Schwarze Meer einzudringen und die deutsch-russischen Han­delsbeziehungen zu stören. Ein solcher Akt bedeutet natürlich Krieg mit Rußland und damit Verwick­lungen von nicht abzusehender Tragweite für den Balkan. Aus diesem Grunde rüstet auch Bulgarien auf.

Ader noch ein weiterer Umstand begründet diese Kraftanstrengungen. Der Außenminister Bulgariens, P o p o f f, hat in seiner SobranjeEklärung an den Ausspruch eines nordischen Staatsmannes er­innert, der von seinem Vaterland das Schicksal ab« wenden will, nur kleiner Bauer auf dem großen Schachbrett der Weltpolitik zu sein. Bulgarien, als Kernstück des Balkans, hat mit feinen Nachbarn noch einiges zu ordnen, es will dies aber erst nach dem Ende des gegenwärtigen Krieges tun und bis dahin so stark werden, daß es seinen An­sprüchen auch ein genügendes Gewicht geben kann.

Darum also rüstet auch Bulgarien auf, darum werden in den Kasernen die ungeschulten Reserve­jahrgänge mit den Waffen vertraut gemacht, darum werden den Bürgern so hohe Steuern auferlegt, daß die Abgeordneten zunächst unter dem Eindruck der Klagen ihrer Wählerschaft glaubten, sie nicht an­nehmen zu können, dann aber doch die Zukunft Bulgariens höher stellten als eine augenblickliche Unpopularität in der Bevölkerung. 100 Waggon Korn kostet Bulgarien ein Bombenflugzeug. Und 400 Waggon Korn, also zehn Eisenbahnzüge mit je 40 Waggons Korn muß es für eine Flakbatterie hergeben. Diese Zahlen, die ein Abgeordneter in dem Sobranje genannt hat, sind von schwerwiegen­der Bedeutung für den Staatshaushalt, für die Armee, für jeden einzelnen Bauern in den Bergen des Balkans und in dei> Ebene der Maritza. Um den Frieden zu erhalten, muß das bulgarische Volk

Lasten auf sich nehmen, *5 führe es selbst Krieg.

Aber es sind nicht Steuern allein, die notwendi­gerweise gezahlt werden müssen. Durch das Gesetz für zivile Mobilisation wird das gesamte Leben des Bürgers von den Erfordernissen der Ar­mee bestimmt. In dem neuen Amt für zivile Mobi­lisation beim Ministerrat ist der Kriegsminister der entscheidende Mann, der über die Arbeit aller Bür­ger von 16 bis 70 Jahren entscheiden kann. Die letzte Entscheidung trifft zwar immer der König, aber vorgetragen wird sie ihm vom Ministerrat. Das neue Amt, die Ministerien, die öffentlichen Be­hörden, die Gemeinden, die physischen und juristi­schen Personen sind ausführende Organe. Praktisch kontrolliert der Kriegsminister von dem Zeitpunkt des Beginns der zivilen Mobilisation an den ge­samten Außen- und Binnenhandel, die Rohstoff­verteilung, die Preisgestaltung, die Kreditgebung der Banken, die Devisenbeschaffung, den Arbeits­krafteinsatz, die Bestellung der Aecker, die Regelung der Löhne, die Propaganda und die nationale Er­ziehung. Gewiß gilt das Gesetz nur für den Ernst­fall eines bewaffneten Konfliktes; trotzdem werden die vorbereitenden Arbeiten schon jetzt gewisse ent­scheidende Eingriffe in die Friedenswirtschaft nötig machen. Jeder'Tag bringt dafür neue Beispiele, so die Bestrafung von Spekulanten, das Verbot der Verwendung von Gummi zur Schuhbesohlung, die aufgebotene Anmeldung aller bei Händlern lagern­den Kupfervorräte, Verkauf von Konserven nur gegen Rückgabe einer leeren Blechdose, der jetzt ver­ordnete Beimischungszwang von 30 v. H. Zellwolle in der Tucherzeugung oder die straffere Devisen­reglementierung mit dem streng gehandhabten Ab-

Jn Liverpool warten die Engländer wieder ein­mal sehnsüchtig auf eine überfällige Schiffsladung Getreide. Vergeblich! Seit Tagen liegt sie bereits auf dem Grunde des Meeres und wir können uns ausmalen, wie sich dort die Fische für die Wei­zenkörner interessieren. Das heißt: interessieren? Wie sollen die Fische das denn machen? In der ewigen Nacht der Meerestiefe können sie sicher doch gar nichts sehen? Das hängt ganz von der Tiefe ab. Die Meeresforscher haben nämlich genau ge­prüft, wie weit das Tageslicht in das Wasser ein­dringt. Professor Dr. Hentschel (Hamburg), der an den großen Forschungsfahrten des deutschen VermessungsschiffsMeteor" teilgenommen hat, be­richtet in seinem BucheDas Leben des Welt­meeres", in welchem er die verschiedensten Wunder derWasserwüste" eingehend bespricht, daß große weiße Scheiben an Tauen in die Flut hinunter­gelassen wurden. Dann maß man, bis zu welcher Tiefe die weiße Fläche erkennbar blieb. Selbst bei dem klarsten und durchsichtigsten blauen Wasser war die Scheibe in 66 Meter Tiefe nicht mehr zu sehen. Daraus ließ sich berechnen, daß in 200 Meter Tiefe höchstens noch eine schwache Dämmerung herrscht, wenn über dem Meere hellster Tag ist.

Mer auch am Boden der Biskaya, der stellen­weise 5100 Meter unter der Meeresoberfläche liegt, und zu dem bestimmt kein Lichtstrahl mehr bringen kann, herrscht nicht etwa trostlose Einsamkeit! Kugel­förmige blaugrüne Algen leben vereinzelt selbst in 5000 Meter Tiefe! Das ist nicht einmal durch die Tatsache mehr zu erklären, baß die blauen und violetten Strahlen noch in 1500 Meter Tiefe im Mittelmeer bei Versuchen photographische Platten geschwärzt haben. Gerade diese Strahlen der Sonne sind ja für das Leben der Pflanzen besonders wich­tig! Mer bei 2000 Meter wirken auch sie bestimmt nicht mehr. Trotzdem leben dort nach Pflanzen und ernähren ihrerseits Fische? Jawohl, sie sind nämlichLeichenfledderer"! Die Pflänzchen

lieferungszwang sämtlicher freien Devisen durch die Exporteure. Damit ist die Reihe der Einschnitte noch nicht erschöpft.

Diese Tatsachen muß man der Ansicht entgegen­stellen, daß die neutralen Länder des Südostens am Kriege nur ihren Profit machen. Gewiß hat die bulgarische Regierung erst kürzlich erklären las­sen, daß sie von der Rationierung der Lebens­rnittel absehen könne, gleichzeitig aber hat der Ministerrat die gesetzlichen Grundlagen für eine solche Ordnung schon beschlossen. Es ist auch rich­tig, daß der gesteigerte Außenhandel, vor allem mit Deutschland, den Balkan in die Lage versetzt, mehr Maschinen zum Ausbau der eigenen Industrie einzuführen. Auch Bulgarien geht daran, seine Kohlenbergwerke auszubauen, neue Erzlager zu er­schließen und Aufbereitungsanlagen zu errichten; die Textilindustrie verarbeitet gegenwärtig sogar russische Baumwolle für Rußland; Schiffahrt und Verkehr sind für einen vergrößerten Warentranfit voll eingesetzt. Man vergesse aber dabei nicht die Rechnung des Sobranje-Mgeordneten, daß ein Bom­benflugzeug gleich 100 Waggon Korn ist- Die durch die Ereignisse gebotene militärische Bereitschaft schöpft einen erklecklichen Teil desProfites" wieder ab, abgesehen davon, daß die Einberufungen einen Teil der Männer dem Arbeitsprozeß entziehen.

So kann man es verstehen, daß das Sobranje auf der einen Seite den Willen des kleinen Mannes verdolmetscht, abseits von den Wirren der großen Mächte seiner friedlichen Arbeit nachgehen zu kön­nen, andererseits aber verpflichtet ist, das tapfere Bauernvolk der Bulgaren nicht zur Schachfigur werden zu lassen. In diesem Widerstreit zwischen dem Vorteil des Augenblicks und der Aufgabe hat sich Bulgarien für seine nationale Tradition ent­schieden, für seine Armee, für seine Stärke. Denn der Kern des Balkans muß stark sein.

und Tierchen, die in mikroskopischer Kleinheit aber zu Millionen an der Meeresoberfläche alsPlank­ton" umhertreiben, sind zwar so winzig, daß sie sich oft nicht einmal mit der feinen Seidengase fangen lassen, mit der der Müller das Mehl siebt. Mer sie sind doch schwerer als das Wasser und sinken f) munter, sobald sie gestorben sind. Was das Meerwasser nicht wieder zersetzt hat, bis es in der Tiefe ankommt, das verzehren die Lebewesen der Tiefsee. Es rieselt also ständig ein ganzer Nähr- ftoffregen in die lichtlvsen Reiche des Ozeans.

An den kleinen Lebewesen finden wieder die größeren ihre Nahrung. Mer um von den wenigen Mitbewohnern der Tiefe leben zu können, müssen die Fische stets sehr viele von ihnen verschlingen. Das Maul ist daher bei vielen von ihnen die Haupt­sache! Den Fischen einer Sorte könnte man gerade­zu den ganzen langen, fast schlangenhasten Kör­per in dem Riesenmaul zu jammenrollen. Ein an­derer Tiefseesisch dagegen ist ein Hamsterer des Meeres: Er hat selbstverständlich auch einen großen mit scharfen Zähnen bewehrten Rachen, vor allem aber einen regelrechtenGummimagen". Wenn er noch nichts gefressen hat, sieht er aus wie ein nor­maler wendiger Fisch. Hat er aber seine Mahlzeit gehalten und es kommt ihm gar nicht darauf an, selbst einen Fisch zu verspeisen, der viel größer ist als er selbst, so hat sich sein Magen ungeheuer ausgedehnt und der Bauch ist zu einer formlosen Masse v arge quollen.

Der Dunkelheit am Meeresgrund haben sich die Tieffische übrigens z. T. hervorragend angepaßt. Manche von ihnen haben optisch ausgezeichnet kon­struierte Äugen. Andere sorgen gleich selbst für Beleuchtung. Da gibt es z. B. einen Fisch mit einer Nase, die ungefähr so lang wie sein ganzer übriger Körper ist; an dieser Nase aber trägt er alsLa­terne" ein Leuchtorgan vor sich her. Es gibt auch Fische mitLeuchtplaketten". Diese Lichter sitzen meist in der Nähe des Auges, manchmal aber am

Dort unten aber ist's fürchterlich".

23on Dr. I. Hemici

ganzen Körper entlang. Professor Hentschel verglich einmal einen solchen Fisch mit einem Schiffchen, dessen Bullaugen an der ganzen Breitseite entlang erleuchtet sind. Die deutsche Tiefsee-Expeditwn hat auch einen Tintenfisch mitgebrächt, dessen Körper in den verschiedensten Farbenillumimert war. In der Mitte unter jedem Auge saß em Leucht- organ, das ultramarineblau strahlte. SemeBug­lichter" waren rubinrot, während sich amHeck" mehrere weiße Lichter um ein himmelblaues grup« pierten. Er bot einen überaus prächtigen And!.-*.

Aus aller Welt.

Hans Virchow f.

Im Alter von 87 Jahren starb nach kurzer Krank, beit in Berlin Geheimrat Professor Dr. Hans Dir- chow, der Sohn des großen Pathologen Rudolf Virchow. Ebenso wie sein Vater war auch Hans Virchow pathologischer Anatom und Anthropologe. Diele Aerztegenerationen sind von ihm in die An­fangsgründe der Anatomie eingeführt worden. Als Forscher und Gelehrter erwarb er sich eine hoch- geachtete Stellung in der medizinischen Welt.

Heberfdjroemmungen und Erdstöße in der Türkei.

Zn den letzten Tagen ist die Türkei erneut von schweren Naturkatastrophen heimgesucht worden. Der Euphrat ist über seine Ufer getreten und hat die ostanatolische Stadt E l a s i s überschwemmt. In mehreren Stadtteilen sind die Häuser von der reißenden Strömung überflutet worden. Eine An­zahl von Häusern ist eingestürzt, andere wurden schwer beschädigt. Es sind auch Menschenleben zu beklagen. Auch in der Gegend der Stadt Smyrna haben sich wieder schwere^Ueberschwem- mungen ereignet, die ebenfalls großen Schaden an- richteten. Zur gleichen Zeit werden aus verfchie- denen Städten Anatoliens fortgesetzt stärkere Erd­stöße gemeldet, unter anderem aus Siwas und Samsun.

Großfeuer in Colon.

Wie Associated Preß aus Colon an der Ost, einfahrt des Panamakanals meldet, zeri stört ein Großfeuer zahlreiche Gebäude im Stadt­zentrum. Da die Flammen auch das Gebäude der Kanalverwaltung und andere Regierungsgebaude : bedrohten, wurden Pioniere eingesetzt, um durch Sprengungen eine weitere Ausdehnung des Bran­des zu verhüten. Mehrere tausend Einwohner Colons sind obdachlos.

Verbrecher schießt Kriminalbeamte und Soldaten nieder.

In Berlin-Lichterfelde schoß ein Ver­brecher, der eines Einbruches überführt worden war, zwei Kriminalbeamte und einen Sol­daten nieder. Der eine Kriminalbeamte wurde auf der Stelle getötet, während der andere mit einem lebensgefährlichen Schuß in den Leib besinnungs­los zusammenbrach. Der Soldat hatte sich dem Verbrecher bei seiner Flucht in den Weg gestellt. Er erhielt einen Brustschuß, an dessen Folgen er kurz darauf verstarb. Inzwischen hatte man aber den Verbrecher von allen Seiten umstellt, und als er sah, daß es kein Entrinnen mehr gab, schoß er sich selbst eine Kugel in den Kopf und brach tot zusammen.

Riesenbrand im Hafen von Gent.

Im Hafen von Gent (Belgien) ist ein Großfeuer ausgebrochen. Bisher find drei Lagerhäuser mit 20 000 Ballen Baumwolle, Jute und Leinen, vernichtet worden. Der Sachschaden wird auf 30 \ Millionen Franks geschätzt. Der Brand kam in einem Lagerschuppen zum Ausbruch, in dem sich 5000 Ballen Baumwolle befanden. In kurzer Zeit griffen die Flammen auf zwei weitere Lagerhäuser ' über, die ebenfalls vernichtet wurden. Der Brand griff so stark um sich, daß die umliegenden Häuser in fieberhafter Eile geräumt werden mußten.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» Sauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für PolttS, euilleton und Bllder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.

Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckerei R. Lange K. 0. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans Deck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nrä.

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Bekanntmachung.

Die IVochenmärkle beginnen von Dienstag, dem 16. April 1940, ab, vormittags um 7 Uhr und enden um 13 Uhr. 1898C

Der Oberbürgermeister.

9. 23.: Nicolaus, Beigeordneter.

Bekanntmachung.

Jleue Eierzuteilung.

Auf die gültige Reichseierkarte werden im Gebiet des Landesernährungsamtes Hessen auf den Ab­schnitt a in der Zeit vom 15. 4. bis 5. 5. 40 2 Eier und auf den Abschnitt b in der Zeit vom 19. 4. bis 5. 5.40 2 Eier ausgegeben. 1905D

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Hauptrollen:

Josef Sieber / Ingeborg Hertel Ilse Petri / Renee Stobrawa Leo Peukert / Erich Fiedler

Spielleitung: Franz Seitz

(Nach Motiven des RomansDer selige Rogge von Ernst Grau)

Musik: HANS EBERT

Alle guten Geister des Volkshumors haben bei diesem herzhaften Lustspiel Pate gestanden.

Ufa-Ton-Woche / Terra-Kulturfilm

Heute Montag Erstaufführung

Lichtspielhaus

Täglich 4 Uhr, 6 Uhr und 8.30 Uhr

Jugend hat Zutritt!

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