Ausgabe 
14.12.1940
 
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Gießen, Bergstraße 15, den 13. Dezember 1940.

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Gießen, den 14. Dezember 1940.

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Gießen, den 14. Dezember 1940.

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Kurt Tröster

Helmut Tröster

Lich, Suhbach, g. 3- im Felde, Dezember 1040

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Für ble uns zur Verlobung erwiesenen Glückwünsche und Auf- merffdmlcittn danken wir, auch im Namen der Eltern, herzlich

Gießen

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Airch-Vrombach/Obenwald z.A. in einem Pionier-DaN. im Felde

Im Dezember 1940

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Ihre Verlobung geben bekannt

Klara Wagner Karl Stein, Sawngenleur

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, sowie für dte zahlreichen Kranz- und Blumenspenden beim Heim­gang unserer lieben Entschlafenen sagen wir herzlichen Dank. Besonderen Dank dem Herrn Pfarrer für die trost­reichen Worte bei der Trauerfeier.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm Weßbecher und alle Angehörigen.

Nierenleiden

Ich war jahrelang mi! einem Nieren­leiden behaftet, hörte dann von der Heilquelle KarlssprudeL Der Erfolg war 100°/eig. Ich habe seit 1935 keiner­lei Beschwerd. mehr gehabt. W. Röhl,

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Unsere neuen Lehrgänge in KnrzschriU o. ^schineoschfeibe? beginnen Anfang Januar 1941. Ter genaue Unterrichts- plan wird in den nächsten Tagen be- kanntgegeben. m8»d

Deutsche Stenografenschaft Orteverein fließen.

DANKSAGUNG.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem so plötz­lichen und unerwarteten Heimgang unsrer lieben Entschlafenen

Frau Else Herbert

sagen wir allen, die ihr das letzte Geleit zur letzten Ruhe gaben, herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn 1 farrer Schmidt für die trostreichen Worte am Grabe und für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden.

Die trauernden Hinterbliebenen: Hugo Herbert und Kinder.

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Unter Mitwirkung der Auslandsorgantsatwn )er NSDAP., des Oberkommandos der Kriegs- marine und des Reichsbundes Deutsche Seegeltung erscheint zur Forderung deutscher kolonialer Anter- essen und kolonisatorischer Pionierarbeit in den StemigA-Verlagcn, Berlin, eineKolonial-

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schichte auf rassischer Grundlage. 76 Selten, Statt 1,20 RM. I. F- Lehmanns Verlag, München, Per» [in. (176) Der Tübinger Philosoph -Max Wundt leitet die Berechtigung, die Frage der Rass« in der Weltgeschichte zu erörtern, aus der lieber» »her, daß es sich hier um eine Frage nach inn der Geschichte handle, die dem eigensten Gebiete der Philosophie zugehört; überdies ist Rasse ein Begriff, an dessen Klärung und Betrachtung Natur- und Geisteswissenschaft gleichermaßen An­teil haben. Die Aktualität der Schrift braucht gerade im gegenwärtigen Zeitpunkt kaum unterstrichen zu werden.

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die Zukunft. Das. was er uns schildert, fft der Weg der Manner, die das heutige Deutschland ver­körpern. Eins von den Büchern, die uns den Geist dieser Zeit lehren!

Karl Richard Ganzer: 1 und Reich. Lebenskräfte deutscher Reden und Aufsätze. 170 Seiten. Kart.

Leinen 4. RM. Ä. F. Lehmanns Verlag, Mün­chen, Berlin. (178) Die hier gesammelten Reden und Aufsätze stammen aus der Zeit zwischen der nationalsozialistischen Revolution und dem gegenwärtigen Kriege; sie tragen, wie es in der Vorbemerkung heißt, keinen wissenschaftlichen, son­dern gesinnungsbildenden, also politischen Charak­ter. In lockeren ©nippen Aufstand Führer- tum Anruf Reich zufammengefaht, wol- len sie insgesamt der Erkenntnis dienen, welche Ver­pflichtungen der Nation aus dem Erlebnis der

großen Wirklichkeit und der großen Wandlung un­serer stürmisch vewegten Gegenwart erwächst.

Hans Thyriot

Max Wundt. Aufstleg und Nieder­gang der Völker. Gedanken Über Weltge-

Heft 6,Das stumme -aus in der Steppe", bringt ein abenteuerliches Erlebnis aus Deutsch-Südwest. Die Schriftenreihe der ,^kolonia!-Bücherei" sei ßii weiter Verbreitung, vor allem auch unter der jungen Generation, empfohlen.

Hans Hinkel: Einer unter Hun­derttausend Verlag Knorr & Hirth, Mün­chen. 11. bis 20. Tausend! 1940. 262 Seiten Geheft tet 3, RM , gebunden 3,70 RM. (184). Hans Hinkels kämpferisches BuchEiner unter Hunderttausend" erscheint jetzt im 11. bis 20. Tau, send. An die 20 Jahre Zeitgeschehen spiegeln sich in diesen Selbsterlebnissen des Autors wider. Kampi gegen die Franzosenherrschaft am Rhein, Kampf gegen den Verrat von innen und außen, der opfer- volle Marsch zur Feldherrnhalle, die Jahre der Verfolgung und des Terrors, des Vormarsches der Träger einer neuen deutschen Geschichtsepoche das alles findet hier in blutvollen und spannenden Be­richten seinen Niederschlag. Hinkel heute verant­wortlich tätig an einem maßgebenden Frontab­schnitt der Kulturpolitik des neuen Deutschland bewahrt hier das Erbe des Kampferlebnisses für

öüchere i". (234) Die Bücherei würdigt die großen H stunaen deutscher Soldaten und Kolonial- moniere K.b schildert ihre Abenteuer und Taten wahrheitsgetreu und spannend. Bisher liegen aus der Schriftenreihe sechs Hefte vor, von denen jedes nur 20 Npf. kostet. Heft 1,Die fünf von der Wind­huk", schildert die abenteuerliche Flucht deutscher Seeleute aus Portugiesi^ch-Ostafrika im August 1939. heft 2,Nashornjagd am Kilimandscharo" beschreibt >ic Erlebnisse einer Tierfangexpedition. Heft 3, Flucht aus Rio", handelt von der Heimkehr eines Vrosiliendeutschen, der sich durch die britische Blockade n die Heimat durchschlägt. Heft 4,Dynamit für »ie Ugandabahn", schildert ein Husarenstück deut- d)cr Schutztruppler tm Weltkriege. Heft 5,Ver­altung für Daressalam", erzählt vom heldenhaften Zampf und Untergang des KreuzersKönigsberg".

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Montag den 16.Dezember 1040, werden wir be Herrn MWannlnMenljofeii eine grökere Anzahl erstklassiger Ferkel billig zum Berkaus bringen MMlek,MlieMelkli.

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Montag, den 16. Dezember 1940

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Sei Sesch düng des Schweinemakttes sind die seuchenpolizeilichen Vorschriften zu beachten.

Dch, den 10. Dezember 1940.

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Die Beerdigung findet in aller Stille statt - Von Bei­

leidsbesuchen bitten wir abzusehen.

Emi König-Grucker und

Dr. Friedrich König

Gustav Grucker und Frau Käte

Luise und Eduard Grucker.

Frau Luise Grucker

geborene Rapp

ist heute - 77 Jahre alt - von uns in die ewige Heimat

Danksagung.

Für die vielen Beweise herz'i her Anteilnahme bei dem Heimgang

unseres Heben Entschlafenen sagen wir a'len auf diesem Wege

unseren innigsten Dank Besonderen Dank für die trostreichen

Worte des Herrn Pfairers. sowie der Bahnschute-Polizei Gieren.

der Stadt Braunfels, den Schulkameraden von Braunfels und dem

Reichstieubund (Heben für die ehrenden Abschiedsworte und

Kranzniederlegung am Grabe.

Die trauernden Hinterbliebenem

Marie Schleifer

Anna Daniel, geb. Schleifer.

Gießen. Im Dezember 1940.

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bei

Glessen-Marrtstra.