Ausgabe 
14.10.1940
 
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EinIahrReichsgauDanzig-Westpreußen

Das Haus der Lupescu

ben beschlagnahmt.

Erziehung, Mnksterkaldirektor Prof. Dr. Krümmel, sowie ein Vertreter des Auswärtigen Amtes.

wnrde von den Behörden jetzt zur Besichtigung frei­gegeben. Das erhobene Eintrittsgeld wird dem Flüchtlingsfonds zugeführt.

-In Reichenberg wurde die Sudetendeutsche Anstalt für Landes- und Volksforschung im Goethe- Heim eröffnet. Hauptaufgabe dieser Anstalt ist es, die Sudetenländer um ihre Vergangenheit unter Berücksichtigung der namentlich gegen Osten und Südosten angrenzenden Landschaften zu erfor­schen. An der Eröffnungsfeier nahm neben Reichs­statthalter und Gauleiter Konrad Henlein auch Gau­hauptmann Dr. Kreißl, der gleichzeitig Leiter der Anstalt ist, teil.

BerantworiungsbewußterLournalismus

MichSpreffechef Dr. Dietrich über den Aufbau einer neuen Pressemoral.

Danzig, 13. Oktober. (DNB.) Am Sonntag gab Gauleiter und Reichsstatthalter Albert For­ster im Danziger Staatscheater einen Bericht über den Ausbau im Reichsgau Danzig - Westpreußen, der nach der Befreiung des Weichsellandes durch den Führer ins Leben gerufen wurde. Kaum hatten un­sere siegreichen Truppen einen Kreis oder eine Stadt in Besitz genommen, da zogen auch bereits die als Chefs der Zivilv erw a l t u n g ausgesuchten Männer mit ihren Mitarbeitern in das neu er­oberte Gebiet ein, um mit der Aufbauarbeit zu be­ginnen. Besondere Vorbereitungen wurden für die Industrie getroffen, um sie so schnell wie mög­lich in die deutsche Kriegswirtschaft einzubauen. Ebenso wesentlich war es, die Landwirtschaft nach deutschen Gesichtspunkten zu leiten, damit auch der Grund und Boden die entsprechende Ausnützung im Sinne der Ernährung des deutschen Volkes er­fährt und Danzig-Westpreußen mit Recht seinen Ruf, »Kornkammer des Großdeutschen Reiches" zu sein, bewahrt. Daneben mußten wir noch für die Unterbringung von Tausenden von Volksdeut­schen aus dem Balttkum, aus Wolhynien, aus der Gegend am Rarew und um Warschau sorgen. Der Reichsgau Danzig kann auch mit Stolz von sich be­haupten, daß er von den vier Ostgauen der einzige ist, der keine Juden mehr hat. Um die Volksdeut­schen geistig auszurichten, begannen wir mit dem Aufbau der NSDAP, und ihrer Gliederungen.

Unter den denkbar schwierigsten Verhältnissen be­gannen die kommissarischen Landräte und Oberbür­germeister ihre Tätigkeit. Die Opfer, die von den in das befreite Gebiet abgeordneten Beamten gebracht und die Arbeiten, die in der ersten Zeit von die-

den. Neben Besichtigungen der Berliner Sehens­würdigkeiten werden die Gäste auch Gelegenheit haben, Berliner Theater und ein großes Lichtspiel­haus zu besuchen.

Britische Bomben auf das Kliniks­viertel von Münster.

Düsseldorf, 13. Oft. (DNB.) Auf das Schuld, konto der englischen Luftpiraten kommt auch der Ueberfall tn der Nacht zum Sonntag auf Düssel­dorf. Wieder einmal waren ausschließlich aus­gesprochene Wohngegenden, in deren Umkreis weit und breit keine militärischen oder kriegswichttgen Anlagen zu finden sind, das Ziel. Die Toten und Verletzten, die dabei zu beklagen sind, verlängern die Liste der britischen Verbrechen, deren jedes von deutschen Fliegern hundertfach vergolten wird. In einer anderen rheinischen Stadt wurde ein Friedhof bombardiert. Ueber den Universitätskliniken der Stadt Münster kreuzten die britischen Luft­piraten zunächst längere Zeit über den im Hellen Mondschein liegenden durch große rote Kreuze ge­kennzeichneten Krankenanstalten und warfen schließ­lich vier Sprengbomben ab, von denen eine das Hygienische Institut, die anderen zwei Wohnhäuser der Universitätsangestellten schwer beschädigten. Von den Bewohnern wurde niemand verletzt, da sie sich in die Schutzräume begeben hatten. Wenige Meter weiter und die Bomben wären in die Medizinische Klinik gefallen. Neben der Tatsache, daß sich keiner­lei militärische Objekte in der Nähe befinden, be­weist auch das längere Kreuzen der britischen Flie­ger über den Krankenhäusern erneut einwandfrei, daß sie sich diese als Ziel ausgesucht hatten.

Meine politische Nachrichten.

Der Führer hat dem Präsidenten der Slowaki­schen Republik, Dr. T i s o, zum Geburtstag draht­lich seine Glückwünsche übermittelt.

Auf Vorschlag des Reichsministers für Bewaff­nung und Munition hat der Führer bewährten Rüstungsarbeitern das Kriegsver­dienstkreuz verliehen. Bei dieser Auszeichnung wurden auch Männer bedacht, die sich um die Ent­wicklung der Waffentechnik Verdienste erworben haben.

Festigung des Sieges gegangen seien, wüßten be­reits, was der Sieg von chnen fordere. Blühende Städte und Dörfer, in den 20 Millionen Deutsche neuen Lebensraum finden würden, und Millionen deutscher Kinder heranwüchsen, gäben vor der Ge-

Spanien hat die diplomatischen Beziehungen mit Chile wieder ausgenommen. In einer offiziellen Mitteilung der Regierung wird gefügt, die Schwie­rigkeiten, welche mit der chilenischen Regierung bis­her bestanden, seien behooen. Die spanische Regie­rung freue sich besonders, diese Mitteilung gerade am Tag der Hvspanität ( F e st der Rasse) machen zu können.

In dem Stadthaus der Helene Lupescu, der Geliebten König Carols, fand die Polizei mehrere Millionen Lei in bar und zahlreiche Schmuckgegen­stände von hohem Wert. Geld und Schmuck tour»

Auf Einladung des bulgarischen Ministerpräsiden­ten und Kultusministers Professor Filoff begibt sich Reichserzichungsminifter R u st nach Bulga­rien, um der Eröffnung des Deutschen Wissen­schaftlichen Instituts beizüwohnen, das bulgarische Schul- und Hochschulwesen kennen zu lernen und die deutschen Schulen und kulturellen Einrichtungen zu besichtigen. In der Begleitung des Ministers befinden sich der Chef des Amtes für körperliche

In Sofia haben Mrtschastsverhandlungen zwi­schen einer deutschen Delegation und der bulgari- scyen Regierung stattgefunden, die zu einer Neu­regelung des Zahlungsverkehrs zwi­schen Deutschland und Bulgarien führten. Die bul­garische Nationalbank wird vom 15. Oktober ab die Reichsmark zum Kurse von 32,50 Lewa für eine Reichsmark ankaufen und zum Kurse von 33 Lewa für eine Reichsmark abgeb en.

ist. Eine raffinierte geisttge Vergiftung hat sie zu vernunftgemäßem Denken und Handeln nahezu un- ähig gemacht. Nur so ist- es zu ertlären» daß so viele angeblich aufgeklärte Völker einer so völligen Verkennung der tatsächlichen Verl)ältnisse zum Opfer allen konnten. Dieser Krieg hat Wunder mensch- icher Tatkraft und Organisationskunst offenbart, aber auf der anderen Sette auch eines der erstaun­lichsten Phänomene menschlichen Rückschritts sicht­bar werden lassen, die fortschreitende Verdummung ganzer Völker durch das verhängnisvolle Wirken einer verantwortungslosen Presse.

Die Bekämpfung und Beseitigung eines solchen Zustandes ist ein Werk der Selbstverteidigung aller Völker und des Schutzes der menschlichen Kultur!

Tango^Maru". Als wir aus dem Hafen dampften, begannen alle Kriegsschiffe einen Salut zu feuern. Wir buchten rhn auf unser Konto, aber er galt dem Kaiser, der zu derselben Zeit in seinem Son­derzuge Pokosuka verließ.

Am Tage nach dem Stapellauf empfing der damalige Flottenchef, Admiral Graf Togo, die Vertreter der ausländischen Presse im Marine- Ministerium am Hibiya Park. Der Empfang hatte den Zweck, umherlaufenden, unkonttollierbaren Ge­rüchten über Zwischenfälle bei dem Stapellauf ent- gegenzutteten. Admiral Togo klärte uns darüber auf, daß nur das anhaltende Regenwetter an der Panne" im Stapellauf schuld gewesen und von einem Sabotageakt keine Rede sein könne. Und, fuhr Togo fort, daß Konteradmiral Sakamoto nicht Selbstmord begangen hat, beweist seine Gegenwart. In der Tat stand dieser hinter dem Admiral.

Togo ließ sich dann die Pressevertreter vorstellen; als er vernahm, daß ich Deutscher sei, äußerte er sich sehr anerkennenswert über die deutsche Ma­rine. Ich erinnerte ihn an die Versenkung des chinesischen Truppenttansportdampfers ,K o w -

fen Menschen geleistet worden sind, dürfen nie­mals vergessen werden. Eine der dringlichsten , Aufgaben war die Verbesserung des Straßennetzes. schichte Begründung und Rechtferttgung der Waf- die Instandsetzung der Eisenbahnwege und die fentaten. Ueöerholung des Fernsprech- und Postwesens. Mit -------

Wie es Regeln des Völkerrechtes gibt, so wird es in Zukunft auch verbindliche Prinzipien auf dem Ge­biet der Presse geben, die künftig kein Staat außer acht lassen kann, der sich zum Kreis der Kultur­nationen rechnet. Aber die Völker werden das Ziel einer Gesundung des Pressewesens in der Welt durch staatliche Vereinbarungen allein nicht er­reichen, wenn sich nicht die Erziehung des Journa­listen durch ein neues Berufsethos von innen her­aus vollzieht! Dazu gchört: die Saub erk eit des journalistischen Berufsstandes, die jede Art von Be­stechlichkeit ausschließt, das Prinzip der persön­lichen Verantwortlichkeit des einzelnen Journalisten, die Bekämpfung der Pressettige und der Ausschluß des Judentums aus der Presse. Diese Grundsätze als allgemein anerkannten Ehren­kodex der Journalisten zu internationaler Geltung zu bringen, ihre Mitglieder im Geiste dieser Prin­zipien zu erziehen, wird Aufgabe eines neuen in- ternattonalen Berufsverbandes sein.

Nationalrat Guglielmotti beantwortete auch im Namen des Kameraden Virginia Gayda die An­sprache, indem er den lebhaften Gruß des faschisti­schen Berufsverbandes der Journalisten und der faschistischen Organisation der freien Berufe und Künste dem Reichspressechef überbrachte und zum Ausdruck brachte, daß die italienischen und deut­schen Journalisten, die unter dem Befehl der zwei großen Führer stehen, die den beiden Völkern den sozialen Sieg bringen werden, würdig sein wollen der Soldaten, die heldenhaft im gemeinsamen Rin­gen für die Kultur und die Gerechtigkeit kämpfen.

Ehrenabordnung

des deutschen Bauerntums in Berlin.

Berlin, 13. Okt. (DNB.) Mehr als 300 Front­bauern, Bäuerinnen und Landarbeiter sind als Ehrenabordnung des gesamten deutschen Bauern­tums in der Reichshauptstadt eingetroffen, um am 14. und 15. Oktober von der Reichsregie­rung empfangen zu werden als Dank und An­erkennung für die über jedes Lob erhabenen Lei­stungen des deutschen Landvolkes. Die Ehrenabord­nung, der aus jedem Gau eine kinderreiche Bäuerin angehört, die den Hof allein führt, während der Mann im Felde steht, wird am Montag von Reichs- minister Da r r 6 und Reichsminifter Dr. Goeb­bels empfangen werden. Am Dienstag find die Bauern Gäste des Oberbürgermeisters und Stadt­präsidenten der Reichshauptstadt, um am Nach­mittag von der Reichsregierung empfangen zu wer-

f h i n g", den er als Kommandant des Kreuzers Nanira" am 25. Juli 1894 anläßlich der da­maligen japanisch-chinesischen Wirren an der koreanischen Küste in den Grund gebohrt hatte. An Bord desKowshing" befand sich der in chinesischen Diensten stehende ehemalige Leutnant von Han­ne k e n, der mit mehr als hundert chinesischen Sol­daten nach einer naheliegenden Insel schwimmen konnte, dort von demIltis", der am 23. Juli 1896 in der Nähe des Schantung-Südoftoorgebirges scheiterte, abgeholt und nach Tschifu gebracht wurde. Ja, ich erinnere Mich dieses Vorfalles", erklärte Togo lächelnd,aber ich hatte vor der Versenkung den an Bord weilenden Ausländern Gelegenheit gegeben, das Schiff zu verlassen. Hanneken, der später sogar General geworden, hat sich wohl als chinesischer Offizier betrachtet und ist an Bord ge­blieben, doch er konnte sich ja retten."

DemKawachi" war nur eine kurze Lebensdauer beschieden, der erste japanische Dreadnought ging am 12. Juli 1918 infolge einer Explosion mit 500 Mann in der Tokuyamabcü unter.

Absicht werden die beschlagnahmten polnischen Un­ternehmungen und Geschäfte nur zu einem Bruch­teil jetzt schon veräußert. Die überwiegende Masse der Betriebe wird durch die Treuhandstelle Ost bis zum endgültigen Einsatz der Frontsoldaten ver­waltet.

Da der größte Teil des Grund und Bodens im polnischen Besitz war, werden heute 1,2 Millionen Hektar ehemaligen polnischen Besitzes von Sammel­treuhändern betreut. Da eine Ansiedlung von land­wirtschaftlichen Bewerbern aus dem Altreich mit Rücksicht auf unsere Soldaten während des Krie­ges nicht durchgeführt wird, beschäftigt sich jetzt die Landesbauernschaft mit der kartenmäßigen Vorbe­reitung für die Neubesiedlung des Landes. Unter den schwierigsten Verhältnissen hat die Hochbau­verwaltung rund 1500 Häuser instand gesetzt, 250 Häuser erweitert und rund 380 Häuser neu auf­gebaut.

Reichsorganfiationsleiter Dr. Ley sagte die in dem Bericht des Gauleiters genannten Leistungen ' seien nur zu erklären aus jenem heiligen Fanatis­mus, der das ganze deutsche Volk heute erfülle und Front und Heimat zu einem gemeinsamen Be­griff werden lasse. Was 1918 von Juden als zer­setzendes Gift in das deutsche Volk gettäufelt sei, die geistige Trennung von Heimat und Front, gebe es heute nicht. Hinter den Soldaten stehe heute eine Partei, die den Waffenruhm zum größten Sieg der Weltgeschichte machen werde. Die Menschen, die hier im Osten bereits an die Auswertung und

München, 12. Okt. (DNB.) In München fan­den Besprechungen zwischen dem Reichsoerband der Deutschen Presse und dem faschistischen Nationalsyn­dikat der Journalisten statt über die Auflösung der Federation Internationale des Journalistes in Paris und eine neue Zusammenfassung nationaler journa­listischer Berufsverbände.

Reichspressechef Dr. Dietrich erinnerte daran, daß die Presse in fast allen Ländern die öffentliche Meinungsbildung beherrsche und ihre Macht über die Herzen und Hirne der Menschen zum Segen, aber auch zum Fluch der Völker ausüben könne, wenn sie von verantwortungslosen Elementen ge­schrieben werde. In all den vergangenen Jahren hätten die Männer Deutschlands und Italiens vor der Weltgefahr der Presselüge und Pressehetze ge­warnt und vorausgesagt, daß die Verantwortungs­losigkeit einer skrupellosen Presse die Welt in den Krieg stürzen würde, wenn man ihr nicht rechtzeitig Einhalt gebiete. Was sie voraussagten, sei einge­troffen. Die Verantwortungslosigkeit der jüdisch- demokratifchen Presse, das Werkzeug der organisier­ten Lüge, führte die Völker und stürzte sie ins Un­glück sie haben unsere wohlmeinenden Warnun­gen vor dieser tödlichen Gefahr in den Wind ge­schlagen, und erst die Sprache der Kanonen war laut genug, um sie zu überzeugen. Heute brandmar­ken sie selbst die tausendfachen schädlichen Fälle von Korruption und Lüge, die die angeblichfreieste und unabhängigste Presse der Wät" zum Toten­gräber ihres Landes werden ließ.

Die Franzosen sind mit Lügen überschwemmt und auf der ganzen Linie getäuscht worden über die wirkliche Lage in Europa, über die Möglichkett einer friedlichen Regelung und über die wahren Kriegsgründe und Ziele, so rufen sie jetzt aus. Und so wie Frankreich und mit ihm viele andere von dieser Presse zugrunde gerichtet wurden, so wird es auch den Völkern ergehen, die auch heute noch dem tödlichen Rauschgift der demokratischen Hetz- und Lügenpresse verfallen sind. Ein Engländer, der den furchtbaren Zusammenbruch des französischen Lügen­systems in Paris erlebte, erklärte kürzlich im Oeuvre":Die Mehrheit des englischen Volkes ist heute durch die infamsts Presse der Wett verdummt, sie vergiftet den Geist dieses Volkes mit jedem Tage mehr. Das englische Volk sicht unter dem Joch der verjudeten Presse."

Mit welchen Mitteln diese im englischen Sold stehende Bande der Kriegshetzer in der ganzen Wett arbeitet, um sich die Presse anderer Länderer dienst­bar zu machen, gcht aus den jetzt aufgedeckten Machenschaften Englands in Rumänien hervor. Es wurde ein Fonds in Bukarest festgestellt, der dazu gedient hat, das wirtschaftliche - und politische Leben des Landes zu unterhöhlen und jenenun­sichtbaren Krieg" zu führen, den England als Land ohne Ideale und ohne Soldaten immer dem wah­ren Krieg gegenüber bevorzugt hat. Allein 18 eng­lischePressevertreter" lebten von diesem Milliar­denfonds, indem sie jene Lügenmeldungen, mit denen die öffentliche Meinung vergiftet und unter Druck ach alten werden sollte, verbreiteten. So sehen wir, wie überall in der Wett dasPrinzip" der Verantwortungslosigkeit der Presse zu einer tödlichen Gefahr für die Völker geworden

Die Deutsche Arbeitsfront NS.-GemeinschaftKraft durch Freude Kreisdienststelle Wetterau

Mittwoch, den 16. Oktober 1940, 16.30 und 20.30 Uhr in der

Turnhalle zu Grünberg anläßlich des Gallusinarktes:

Bunte Großveranstaltung

pserdeVRindvich- und Schweinemarkt zum 460. Gallusmarkt in Grünberg (Hessen) am Mittwoch, dem 16. Oktober 1940, auf dem Viehmarkt

Auftrieb von 8.30 Uhr bis s Uhr im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen.

mit Charlotte Schütze vom Deutschen Theater Wiesbaden / Dem Ballett Wilus Senzer, Mainz / Den 5 Sorgenbrechern / Harry Grüneke vom Stadttheater Gießen / Dem Musikclown Kemp-Arnoldi / Den 3 Eleans, Exzentriker / Der Kapelle einer Panzereinheit / Tanzkapelle Max Graf, Frankfurt am Main / Ernst Formhals, Akkordionsolist u. a.

Eintritt nachmittags RM. 1. und 0.80, abends RM. 1.50 und 1.20. Besorgen Sie sich rechtzeitig Eintrittskarten! - Im Vorverkauf numeriert. - Vorverkauf: Zigarrengeschäft Albach, Grünberg, Marktgasse. «aoD

<zs wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß auch trächtige und nichtträchtige Binder (Zuchtvieh) zum Ankauf zur Verfügung stehen.

Krämermarki am 46. und 12. Oktober 1940

auf dem Markt

4620 D

Trintt Ähring-Metchior-vier /T\ das Gute W

Die Vergebung der Marktstände für den Krämermarkt findet am Dienstag, dem Oktober 1940, ab 9 Uhr vormittags statt. - Den Anordnungen des Marktmeisters ist unbedingt Folge zu leisten.