Samstag, 14-1 Sonntag, 15. September 1940
190. Jahrgang Nr. 218
Gietzener Anzeiger
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Erstes Funkbild aus London
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König Ge 0 rq VI. (mit Schildmütze, links neben dem Mann mit Stahlhelm) besichtigt die Trümmer in einer militärisch wichtigen Gegend Londons nach einem deutschen Luftangriff. Es ist dies das erste Bild, das aus der britischen Hauptstadt nach Neuyork und von dort nach Berlin telegraphisch übertragen wurde. iAfsociated-Preß-M.)
Trotz verstärkter Lustabwehr kein ausreichender Schutz Londons Oie Verteidigung anderer militärisch wichtiger Industrieanlagen und Hafenplätze zugunsten Londons geschwächt.
Berlin, 13. Sept. (DNB.) Aus London werden Nachrichten in die Welt gesetzt, daß eine- Umgruppierung der Luftabwehr Londons oorgenom- men worden sei. Das britische Ministerium für innere Sicherheit habe jetzt seine Trumpfkarte ausgespielt, nämlich die Verstärkung und Umgruppierung der Flak in London. Das mörderische Flakfeuer wirke wie eine stählerne Jalousie. Die Grundmauern der Stadt würden nicht mehr durch die niederfallenden Bomben erschüttert, sondern durch das gewaltige Getöse der britischen Flakbatterien.
Auch diese neue Tonart ist nichts weiter als Reklame, wenngleich auch von deutscher Seite bestätigt wird, daß eine gewisse Verstärkung der Flakabwehr über London von den deutschen Kampfflugzeugen beobachtet worden ist. Die Flakabwehr hat
war verloren."
Der Wehrmachtsbericht vom zrettag.
Berlin, 13. Sept. (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Lin U-Boot versenkte sechs bewaffnete f e i n d l l ch e h a n d e l s s ch i f f e mit 37 600 BRT., darunter einen bereits gemeldeten Dampfer von 7000 BRT.
Den in der Nacht in Nord- und Westdeutschland einfliegenden britischen Flugzeugen gelang es nicht, ihre Ziele zu erreichen. Wenige auf Wohnviertel und ein Dorf abgeworfen? Bomben richteten nur geringen Schaden an.
Bei der eigenen bewaffneten Aufklärung über Südengland wurden BombenaufInduslrie- a n l a g e n in London, Bexhell, Brighton, Banbury und andere Orte abgeworfen. Südwestlich der Insel Wan gelang es, ein Handelsschiff von 8000 BRT. schwer zu beschädigen.
In der Nacht zum 13. September belegten Kampfflugzeuge wiederum die Hafen- und Dockanlagen in London und Liverpool mit Bomben und riefen neueBrändeundExplo- sionen hervor.
Britische Häfen wurden erneutvermint.
Ein feindliches Flugzeug wurde abgeschossen, ein eigenes wird vermißt.
3n der Nacht vom 12. zum 13. September versuchten leichte feindliche Seestreitkräfte den Hafen vonVoulognezu beschießen. Der Gegner wurde, ohne irgendwelchen Schaden angerichtet zu haben, durch das Feuer unserer Küstenbatterien vertrieben.
Bier vermihte Flugzeuge zurückgekehrt.
Berlin, 15. Sept (DNB.) wie omllich mifge- teilt wird, erhöhen sich die im Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht vom 10.9.40 gemeldeten feindlichen Verluste um drei Flugzeuge, während die eigenen Verluste sich um vier Flugzeuge verringern, die inzwischen zu ihren Geschwadern zurückgekehrt sind.
Das CRiffer fr em für 20 Luiisiege.
Berlin, 13. Sept. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Reichsmarschall Göring, dem Oberfeldwebel W a ch o l d das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Der Jagdflieger Oberfeldwebel Werner Wachold hat als vorbildlicher tapferer Soldat 20 Luftsiege errungen.
London die „schlaflose Stadt".
Madrid, 13. Sept. (Europapreß.) Das spanische Blatt „Jnformaciones" nennt London „b i e s ch l a s° lose Stabt". Das englische Volk habe seinen Ehrenschild durch die Anschläge auf das Leben anderer Völker befleckt. England habe die unterwoNe- nen Völker versklavt und sie durch unerträgliche Ueberheblichkeiten gebemütigt. Nun suche bie schlaflose englische Hauptstabt in ben Nächten vergeblich eine Möglichkeit bes Ausruhens. Nicht ohne Ge- nuatuunq sähen bie von ber englischen Hegemonie unterworfenen unb gebemütigten Volker das schrittweise Zusammenbrechen ber englischen Ueberheblich- Feit. Der spanische Akabemiker Flores verspottet Churchill, ber für jeben von Englanb erlittenen Schlag eine lächerliche Beschönigung ausklugele. Flores erwähnt, Dünkirchen, Sornalilanb unb bie Verluste an Menschenleben burch bie beutschen Bombenabwürfe. Falls Englanb von beugen puppen besetzt werben sollte, werbe Churchill zu philosophieren wissen: „Hitler hat sich schön m bie Tinte gesetzt. Nun muß er auch Englanb regreren! d Der Londoner „ABC"-KorrespondentLms Cal-
„Die Fronstlme geht durch Londons Herz."
Englands Hauptstadt
am Freitag vom frühen Morgen bis zum Abend unter Luftalarm.
do stellt fest, daß ber totale Krieg gegen England bie Nerven ber Briten zermürbe. ,Lebe Nacht ermatten neun- unb zehnstündige Bombardements jebes Nervensystem, bie Qual ununterbrochener Bombeneinschläge unb heftiger Kanonaden zehren auch die festeste Moral auf. In britischen Regierungskreisen versucht man eine Lösung bieses schrecklichen Problems zu finben, betn man mit den bisherigen Luftverteidigungsmaßnahmen nicht mehr begegnen kann." Selbst bie „Times" muß zugeben: „Eisenbahnstationen, Fabriken und andere Gebäude werden in Schutt und Asche gelegt. Aber der totale Krieg läßt keine sentimentalen Betrachtungen zu." Der spanische Korrespondent fährt fort: „Das öffentliche Leben in London ist schon völlig ein» geschlafen. Kinos und Theater sind geschlossen. Der Verkehr ist dis auf vereinzelte Ausnahmen eingestellt. Der Hafenbetrieb ruht und Lagerhäuser in der Nähe der Sankt-Pauls-Kathe- brale sind zerstört, so daß die Ernährungsorga- nifation nahezu versagt hat. Die Elektrizitätsversorgung ist in vielen Revieren gestört. Eine Reorganisierung ist angesichts der ununterbrochenen deutschen Angriffe unmöglich. Tag und Nacht seien In London 2 0 000 Menschen mit Aufräu - mungsarbeiten beschäftigt. Man müsse sogar mit schweren Kränen arbeiten. Nichtsdestoweniger hat man gewisse Stadtteile ihrem Schicksal überlassen unb bie Trümmer nicht roeggeräumt. Die Londoner Lebensmittelgeschäfte sind aufgefordert worden, in Zükunft keine Waren mehr in die Schaufenster zu stellen, da sehr viele Lebensrnittel durch Bombeneinschläge ober Splitterwirkung ungenießbar würben. Auch jetzt wieber kann die
reiche Bevölkerung schneller in sichere ©egenben Englands gelangen als bie weniger gut bemittelte." „Die private Evakuierung hält nach ben Erfahrungen ber letzten Nächte an", teilt ein schwedisches Blatt mit. Schon vor Tagen hieß es, daß jeder, ber es sich erlauben könne, Lonbon fluchtartig verlasse. Die wohlbemittelten Londoner haben sich seit langer Zeit in den weniger gefährbeten Grafschaften Lanbhäuser gemietet, in be- nen sie sich nun unterbringen. Zweifellos trägt diese private Evakuierung nicht dazu bei, die Stim- der ärmeren Bevölkerung zu heben.
S t o ck h o l m, 14. September. (Europapreß.) Um 6 37 Uhr Greenwicher Zeit wurde am Freitagmorgen in London neuer Luftalarm gegeben. Nachdem bie letzten beutschen Nachtflieger kaum den Luftraum über England verlassen hatten, etwa gegen 8.40 Uhr, ertönten aufs neue bie Alarmsirenen in ber Hauptstabt. Die Luftabwehr eröffnete ein heftiges Feuer gegen beutsche Maschinen, die sich von Süwesten her ber Stabt näherten. Reuter erklärt in einer Melbung, baß bie Maschinen infolge der Wolkenbilbung außer Sicht gerieten. Der Alarm wirkte sehr störenb, ba er in bem Augenblick ertönte, inbem sich hunberttausenbe von ßonbonern z u ihren Arbeitsplätzen begaben. Der Angriff, der um -8 Uhr morgens begann, bauerte um 19 Uhr noch an. Damit war bies ber längste Luftangriff, ben Lonbon bisher erlebt hat.
Die Intensität ber beutschen Luftangriffe auf London, vornehmlich auf bie militärischen Anlagen zu beiben Seiten ber Themse, hat ständig zugenommen. Die Bobenabwehr, die man seit 48 Stunden in Lonbon als „äußerst heftig" hinstellt und als einen bie englische Hauptstadt umgebenden Vorhang ständig explodierender Granaten beschreibt, scheint bie Einheiten ber*beut= schen Luftwaffe wenig abzuschrecken. Im Gegenteil, ber britische Rundfunk teilt am Freitagabend im Bericht eines Augenzeugen mit, daß bie deutschen Maschinen teilweise so tief auf Lonbon herab stürzen, baß sie Maschinengewehr- feuer abgeben können. Im selben Maße, wie bas Ausmaß ber Luftangriffe zunimmt unb sich bie Luftalarme in bie Länge ziehen, scheint bie Nervosität bei ben Regierungsbehörden und unter ber Bevölkerung zuzunehmen. Die Mitteilungen, bie ber englische Nachrichtenbienst, ber infolge einer Beschädigung bes Reuterbüros seit 24 Stunden nur auf raoiotelegraphischem Wege senden kann, sowie ber Rundfunk ausgeben, werden mit jedem Tag spärlicher. Am Freitagnachmittag wurde kurz nach 16 Uhr ein dritter ß u f t a l a r m in ßonbon gegeben. Tiefe Wolken hingen über der Stadt, so daß die deutschen Flugzeuge nur stellenweise gesehen werden konnten. Nach Feststellungen des britischen Rundfunks hält sich fast die gesamte Bevölkerung ßondons in ßuftschutzkellern auf. Teilweise sucht sie in U-Bahnhöfen Zuflucht.
Nach nur wenigen Tagen der Offensive ist uns allen klar: Die Frontlinie geht nun durch das Herz ßondons. Mit diesen Worten umreißt der ßondoner Korrespondent von „Stockholms Tidningen" die Wirkungen, die die deutschen Angriffe auf ßonbon bereits gehabt haben, unb bie Befürchtungen, bie bie Millionenstabt für bie Zukunft hegt. „Es wäre sinnlos zu leugnen, baß ber Schrecken nicht feinen Einzug in ber großen Stabt gehalten hat", erklärt bas Blatt weiter. Die ernste Beurteilung ber ßage ist burch bie Rebe Churchills geförbert worben, bie nach einem Kommentar von „Stockholms Tibningen" jebem Enqlänber gezeigt hat, was bie nächste Zukunft bringen kann. In gut unterrichteten Kreisen hatte man bereits seit längerer Zeit bie Ansicht vertreten, daß es angebracht sei, bem Volk jeben unangebrachten Optimismus zu nehmest.
London.
Mehr als brei Monate lang hat Deutschland zu- gesehen, wie britische Bomber bei ihren Nachtangriffen im Reichsgebiet planlos unb wahllos ihre zerstörenbe ßaft auf Wohnviertel beutfcher Stäbte, auf Kirchen unb Krankenhäuser, auf Schulen unb Altersheime, auf Dörfer unb Einzelgehöfte abwarfen, ohne baß jemals benachbarte militärische Ziele ihnen auch nur einen Vorwand für ihr schmähliches Treiben hätten geben können. Auch die in ben letzten Tagen mit fteigenber Intensität durchgeführten Nachtangriffe auf bie Reichshauptstabt richteten sich ausschließlich auf nichtmilitärische Ziele, wobei es anscheinenb in bem ber Royal Air Force von Churchill gegebenen Operationsplan liegt, daß Bauwerke unb Erinnerungsstätten, bie bem beutschen Volk be- sonbers teuer sind ober im ßeben ber Nation eine besondere Rolle spielen wie Bismarcks Mausoleum im Sachsenwalb unb Goethes Gartenhaus in Weimar nun auch in Berlin vor allem aufs Korn genommen werben. Man scheint es in ben Kreisen ber ßonboner Kriegsmacher gerabezu bar auf angelegt zu hoben, uns fystemattfch darüber aufzuklären, daß ber englische Krieg bem beutschen Volk selbst gilt, nicht nur seiner nationalsozialistischen Führung, wie man noch zu Anfang bes Krieges in feiner törichten Flugblattpropaganba behauptet hatte. Das deutsche Volk war politisch geschult genug, um in ben Sirenengesängen eines Duff Cooper die falschen Töne sehr wohl herauszuhören, es hat sich von ben heuchlerischen Phrasen ber britischen Propaganba auch nicht einen Augenblick einwickeln . lassen, aber es ist Herrn Churchill dankbar dafür, daß er die Maske des Biedermannes, der einst einen Kreuzzug zur „Befreiung" des deutschen Volkes von feiner nationalsozialistischen Führung predigte, nun als unbrauchbar und nutzlos endgültig in die Ecke geworfen hat und dem deutschen Volke bas wahre Gesicht ber britischen Bulldogge zeigt, die mit fletschenden Zähnen in bie Hosen zu fassen sucht. Mehr bebeuten diese tückischen Angriffe britischer Nachtpiraten für bie moralische unb materielle Miberstanbskraft Deutschlanbs nicht, aber sie zeigen uns unb allen, bie sich braußen in ber Welt noch ein Gefühl für Fairneß und Sachlichkeit bewahrt haben, ebenso wie die schändlichen Versuche, mittels abgeworfener Phosphorzündplättchen die deutsche Ernte auf bem Halm zu vernichten unb damit bie diesmal völlig fehlgeschlagene Hungerblockade gegen Frauen, Kinder unb Greise nun von innen her zu organisieren, welch einer nieberträchtigen Kampfes- weise man sich bei einem Gegner wie bem Briten zu versehen hat.
Deutschland hat diesem Treiben monatelang zugesehen, bis das Maß britischer Niebertracht voll war unb bas beutsche Schwert geschärft war, um zu furchtbarer Vergeltung auszuholen. Der Ankündigung bes Führers in feiner Rebe im Berliner Sportpalast ist bie Tat auf bem Fuße gefolgt. Unter persönlicher ßeitung bes Reichsmarschalls Göring rollen Tag für Tag, Nacht für Nacht in pausenlos aufeinanberfolgenben Wellen die Angriffe beutscher Kampf- unb Zerstörergeschwaber über Sübengland hin. London, die Hauptstabt bes Empire, ist bas Ziel aller Angriffe, unb viele Kilometer breite Rauchfahnen, nur unterbrochen vom rötlichen Schein gewaltiger Feuersbrünste, denen man nicht meh'
Der Vuckingham-Palast erneut beschädigt.
Stockholm, 14. Sept. (Europapreß.) Der Buckingham-Palast bzw. d e r D o r h o f z w i s ch e n Palast und Denkmal der Königin Viktoria wurde am Freitagvormittag von insgesamt fünf Bomben getroffen. Durch zwei Bomben wurden tiefe Krater in den Vorhof gerissen. Dadurch entstand ein Bruch einer Hauptwasserleitung. Zahlreiche Fensterscheiben gingen in Trümmer, und durch den Einschlag weiterer zwei Bomben entstanden im Palast Brände, zu deren Löschung die eingesetzte Feuerwehr von Truppen verstärkt wurde, die in den Wellington-Kasernen in ber Nähe des Palastes untergebracht sind. Schließlich find brei Mitglieber bes königlichen Haushaltes verletzt worben.
Die Stockungen im Londoner Wirtschaftsleben.
Mabrid, 13. Sept. (Europapreß.) Derzweifelle Maßnahmen, um trotz ber Bombarbements bas Londoner Wirtschaftsleben in Gang zu halten, schlägt Lord Beaverbrooks „Daily Expreß" vor Das Problem bes Lebens zwischen ben Angriffen ist, wie man bie Leute bei ber Arbeit halten kann. Wie können wir sie bei ihren beruflichen Aufgaben halten? London ist eine große, breithingelagerte unorbentNche Stabt. Jetzt kann eine vollständige Unterbrechung jeder der großen Verkehrsadern zwischen Londons Schlaf- quartieren und den Werkstätten durch eine einzige Zeitbombe auf einer Schienenstrecke erfolgen." Das Blatt schlägt vor, bie Arbeitsstätten Lon° bons zu staffeln unb bort, wo bie tägliche Anstrengung bes Weges zur unb von ber Arbeitsstätte unter ben heutigen Umständen bie Arbeitsleistung gefährde, ein System von zwei- ober breitägigen Schichten einzuführen. Heber die Be-
beutung Londons für Sieg ober Nieberlage schreibt das Blatt: „Warum ist heute biefe Spalte Lonbon gewibmet? Jeder Mensch unb jedes Stückchen Lanb überall sonst im Empire sind zu biesem Kampf tief verpflichtet, aber ber heutige Tag gehört Lonbon. Nichts anderes hat mehr Bedeutung, roennßonöon fällt. Paris fiel, unb Frankreich
bie beutsche Luftwaffe nicht gehindert, Bomben sicher in die gewollten Ziele zu werfen. Ein zu gleicher Zeit herausgegebenes amtliches britisches Kommunique gibt zu, daß Welle auf Welle von deutschen Flugzeugen in der Nacht zum Donnerstag über Lonbon hinwegbrauste unb baß sich unter ben in Brand geworfenen kriegswichtigen Anlagen auch zwei Fabriken befanben.
Wir wissen, baß in aller Eile Flakbatterien aus ben verschiebensten Gegenben Englands nach Lonbon gebracht worben finb. Das britische Ministerium für innere Sicherheit hat also bewußt bie Verteidi- gung anderer militärisch wichtiger Industrieanlagen unb Hafenplätze zu Gunsten ßonbons geschwächt, ohne boch einen wirksamen Schutz ber Hauptstabt
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