... aber sparsam damit umgehen!
(p) Der Würfel Ist kochfertig, also kein Fett zusetzen!
Zum Strecken, Binden und Verbessern anderer ® Soßen genügt off schon ein Teilchen des Würfels! ^3) Nur 3 Minuten durchkochen,damit nichts verkocht!
Donnerstag, 14 fltärjIW
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
tlr.65 Zweites Blaff
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PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS
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Auch mit Knarr (ßratenwße waraam* dein!
des gewohnten Leinenzwirns näht man Knöpfe mit punktfreiem Stickgarn an. Es gibt auch ganz feines Häkelgarn auf Rollen, das wie Maschinengarn verwendet werden kann. Man muh aber das feinste Garn im Handarbeitsgeschäft verlangen und das ist Nr. 70. Schreiend bunte Nähseiden, die noch aus alter Zeit im Nähvorratskasten schlummern, kann man schwarz färben, indem man die Seide auf einen Pappendeckel von Schuhkartongröße wickelt und diesen im Farbwasser hin- und herschwenkt.
Pfanne oder in einem flachen Topf hat man das Fett zerlassen und gibt dann nebeneinander die nicht zu großen Kohlwickel, läßt sie erst etwas bräunen und dann unter Zugabe der Gemüfebrühe gar schmoren. Die sich bildende Tunke wird zum Schluß mit etwas Mehl gedickt.
Meerrettich aufstrich: 2 bis 3 mittelgroße Möhren werden mit etwas Meerrettich, Essig oder Zitronensaft, Oel und Salz gemischt oder zwei geriebene Aepfel mit etwas Meerrettich, einem Teelöffel Milch mischen und mit Zucker und Salz abschmecken. z_ ,
Tutti-Frutti: 4 bis 5 Zwiebacke (Kuchenreste), H Tasse Marmelade mit 2 Eßlöffeln Wasser verrührt oder 1 Tasse Apfelbrei, Liter entrahmte Frischmilch, 2 bis 3 Eßlöffel Puddingpulver, 60 g Zucker, eine Prise Salz. Die Zwiebäcke werden mit der verrührten warmen Marmelade oder dem Apfelbrei übergossen und geweicht. Aus der entrahmten Frischmilch kocht man mit dem angeruhr- ten Puddingpulver und Zucker eine Kreme, schlagt ihn locker und gießt ihn noch heiß zu den übrigen Zutaten.
Selleriekartoffeln: 1 große Sellerieknolle, 1% kg Pellkartoffeln, 40 g Mehl, Salz, % Liter entrahmte Frischmilch. Der sauber gebürstete Sellerie wird dünn geschält oder geschabt und in Würfel geschnitten. Dann kocht man ihn in Salzwasser gar, aber nicht zu weich, gibt das angerührte Mehl dazu und wenn alles durchgekocht hat, die abgezogenen, noch warmen, in Würfel geschnittenen Pellkartoffeln und die heiße Milch. Das Gericht muß noch eine Weile ziehen, man kann es auch noch mit ein paar Tropfen Essig abschmecken.
Ein flotter Frühjahrsanzug — ohne Punkte — ist heute unser Modevorschlag!
Und zwar ist d a s strenge Schneiderkleid (1.) aus einem hellgrauen, getragenen und zu eng gewordenen Herrenflanellanzug zu arbeiten, wobei die Jacke fast nur in der Weite und der Schulterpartie geändert werden muß, während der enge Rock leicht aus der Hose entsteht.
Sollte die Seide oder das Garn nicht tiefschwarz werden, so schadet das auch nichts. Jedenfalls ist es besser zu verarbeiten wie beispielsweise giftgrün oder quittegelb. Besonders viel Stopf- und Nähmaterial aber gewinnt man durch das Auftrennen alter Seidenstrumpflängen. Man schneidet die Füßlinge ab, trennt die Strumpfnaht auf und räufelt die Beinlänge vorsichtig auf. Die so erhaltenen Fäden verwendet man am besten drei- bis vierfach.
H. v. L.
zum Ausbruch kommt!
Selbstredend müssen die Eltern dem oft so unlöblichen Tun und Reden Einhalt gebieten, damit der Uebermut nicht zu bunte Früchte treibt. Aber — sie müssen auch manchmal Rücksicht auf diese unbeherrschte Entwicklungszeit nehmen! So zum Beispiel bei dem Schulzeugnis. An und für sich kann man von seinem — auch dem unbegabtesten — Kinde eine gute Betragsnote verlangen. In den Flegeljahren jedoch steckt man schon mal einen Pflock zurück. Vater ist dann vernünftig und drückt ein Auge zu, statt den Rohrstock wr Hand zu nehmen! In kurzer Zeit legt sich dieser Zustand ja »nieder und, wie gesagt, er ist ja kein Charakterfehler, sondern nur jugendlicher Kräfteüberschuß, der sich irgendwie Luft machen muß! Er ist ein Zeichen strotzender Gesundheit! Ein krankes, schwaches Kind wird den Eltern bestimmt nicht so in den Flegeljahren auf die Nerven fallen wie ein kräftestrotzendes, gesundes. Daran wollen besonders wir Mütter 'denken. Denn schließlich ist es ja doch unser aller herzlichster und innigster Wunsch: gesunde Kinder zu haben! Und dafür nehmen wir gern die Zeit der Albereien, Eseleien und Flegeleien in Kauf.
H. v. L.
blauem Wildleder sind die Vorderteile der hübschen, hochgeknöpftenWeste (2.), deren Rücken aus einem blauen (oder auch roten) Wollrest gestrickt und mit dem übereinandergeknöpften Gürtel zusammengehalten wird.
Hellgrauer Taft ist das Material für die schlichte Hemdbluse (3.) mit den Perlmutterknöpfchen. Sie ist leicht aus einem unmodern gewordenen Abendkleid zu schneidern. H.
Wie gehen wir mit Näh- und Stopfgarn haushälterisch um? Wo viele kleine Reißteufel im Haushalt herumlaufen, ist es oft nicht ganz leicht, für die verschiedenen Löcher und Triangeln in Strümpfen und Kleidern das notwendige Stopfmaterial zusammenzu- bringen. Daher muß man mit dem Näh- und Stopfgarn recht haushälterisch umgehen. Restliche Faden, die nach dem Nähen noch in der Nadel waren^warf man früher einfach fort. Heute gibt man sich Muhe, den Faden gerade so lang abzuschneiden wie man ihn voraussichtlich brauchen wird. Bleibt trotzdem ein Rest, so wird er auf die Spule gewickelt und aufgehoben und reicht manchmal noch aus um irgendeinen kleinen Riß damit zu man sehr viel vorsichtiger mit den Heftfaden. Sie sind meist recht lang, und wenn man sie nicht mehr braucht, so zieht man sie sehr vorsichtig an einem Ende heraus, damit sie in ihrer ganzen Lange unbeschädigt erhalten bleiben. Man wickelt sie auf und kann sie immer wieder benutzen. In Ermangelung^
Erziehung zur Sauberkeit.
Wer öfters auf den Bänken der Kinderspielplätze ein wenig ausruht, lernt dabei all die Leiden und Freuden junger Mütter bei der Erziehung ihrer Kleinen kennen. Und wenn man als Mutter dann elbft täglich sein Kind ausfährt oder es zum Spielplatz bringt, dann trifft man sich täglich mit anderen Müttern und kann mit ihnen die Erfahrungen austauschen. So wird hier im Gespräch mancher Kummer behoben und manches wichtige Erziehungsproblem aufgerollt.
Eine der immer wiederkehrenden Fragen ist jener mütterliche Klageruf: „Mein Kind ist immer noch nicht sauber!" Das Kleine zur Sauberkeit zu erziehen, ist tatsächlich eine schwierige Aufgabe. Ihr gehört darum eine so besondere Wichtigkeit, weil ie die erste große Erziehungsprobe für Mutter und Kind bedeutet. Wann beginnt man nun damit, das Kind an Sauberkeit zu gewöhnen? Und wie ängt es die Mutter an, möglichst bald einen wirklichen und dauernden Erfolg zu erzielen?
Keine Mutter sollte sich von den berühmten Spielplatz-Wundermären beeinflussen lassen, die zu erzählen wissen, daß „mein Junge" schon mit acht Monaten sauber war. Natürlich gibt es Kinderpflegerinnen, die sich selbstverständlich der Kindererziehung viel intensiver widmen können, als die vielbeschäftigte Mutter, die das Kind schon in den ersten Lebensmonaten zur Sauberkeit erzogen hat. Nun hat sich aber herausgestellt, daß Sauberkeit in diesem frühen Lebensalter von dem Kleinen nicht begriffen wird, d. h. begriffen werden kann und daß daher auch die an erzöge ne Sauberkeit nicht von Dauer ist und sich bereits nach kurzer Zeit wieder verliert. Und dann muß man wieder ganz von vorn anfangen. Aus dieser Erfahrung heraus erweist es sich als zweckmäßig, bei der normalen Entwicklung eines Kindes mit der Erziehung etwa im achten Monat zu beginnen. Von diesem Augenblick an ist es dann allerdings Pflicht der Mutter, die begonnene Erziehung mit aller Konsequenz durchzuführen, bis sich der Erfolg zeigt. Das erfordert von der Mutter nicht nur ein dauerndes Sich-auf- das-Kind-einstellen und ein Zurückstellen aller eigenen Wünsche, sondern auch Pünktlichkeit, Gewissenhaftigkeit und vor allem unendliche Geduld.
Die großen Gefahrenmomente sind die ersten Minuten, nachdem das Kind geschlafen hat. So muß also die Mutter alle Arbeit zurückstellen und sich mit ihren Gedanken darauf einstellen, diese Augenblicke abzupassen. Man beginnt nun die Erziehung damit, das Kind nach dem Schlaf sofort vorsichtig hochzunehmen und es mit einem sicheren und bestimmten Griff auf das Töpfchen zu setzen. Ist die Aktion von Erfolg gekrönt, was natürlich niemals gleich das erste Mal und selten schon in den ersten Tagen erreicht wird, muß man natürlich das Kleine loben. Ist sie dagegen erfolglos, muß die Mutter mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, sich dem Kind verständlich zu machen, was es nun tun soll. Sie darf bei all diesen Versuchen nicht vergessen, daß das Kind ja immer noch nicht begriffen hat, was es soll. Und nun heißt es mit großer Geduld immer wieder zureden, immer wieder von neuem probieren, sich verständlich machen, bis endlich einmal der Erfolg da ist. Meist ist das natürlich ein bloßer Zufall. Diesen gilt es aber gut auszunutzen, indem man seiner Freude deutlich Ausdruck verleiht. Bei vergeblichen Versuchen ist es ganz falsch, das Kleins etwa stundenlang auf dem Töpfchen sitzen zu lassen. ’ Das Kind wird dadurch nur veranlaßt, zu spielen und herumzurutschen. Gegen das Letztere gibt es übrigens Ttn ausgezeichnetes Mittel, indem man , das Kind mit einer alten Windel an einem Schrank
pfosten anbindet. Diese Freiheitsberaubung wird natürlich mit Empörung ausgenommen werden, führt aber meist zu einem raschen Erfolg.
Sehr gefährlich ist es, die einmal gewonnenen Erfolge durch Unpünktlichkeit der Mutter aufs Spiel zu setzen, weil damit alles wieder verloren ist. Das Kind reagiert mit fast minütlicher Pünktlichkeit. Die Mutter aber hat vielleicht gerade zu nähen oder einzuholen, und schon ist das Kind in die alte Gewohnheit wieder verfallen, und ein neuer Versuch, es zur Sauberkeit zu erziehen, wird nun viel schwieriger sein, als das erstemal.
Nun wird natürlich jede Mutter fragen: wann muß mein Kind sauber sein? Allgemein Gültiges läßt sich darüber natürlich nicht sagen. Kleine Mädchen werden erfahrungsgemäß schneller sauber, als die Jungens. Bei dem ersten Kind dauert es in der Regel länger, als bei den nachgeborenen Kindern, bei denen die Mutter bereits mehr Erfahrung besitzt. Allgemein aber läßt sich feststellen, daß ein Kind, wenn man im 8. Lebensmonat mit der Erziehung begonnen hat, mit 1%, spätestens mit 2 Jahren, endgültig sauber sein muß. Kleine Rückfälle werden sich natürlich immer einmal wieder einstellen, besonders bei Erkrankungen. So wäre es ganz falsch, ein Kind dafür hart zu strafen. Es muß lediglich wissen, daß „ein Unglück" passiert ist.
Seltsamerweise ist noch immer ein großer Teil der Mütter lieber dazu bereit, endlos Windeln zu waschen, als das „arme" Kind frühzeitig zur Sauberkeit zu erziehen. Sie meinen außerdem, ,^)aß das später dann ganz von alleine kommt". Das ist aber nun leiber nicht der Fall. Im Gegenteil, je später man mit der Erziehung beginnt, und je nachlässiger die Erziehung durch geführt wird, desto später und unter mehr Schwierigkeiten wird die Mutter mit dem Erfolg rechnen können. Außerdem sollte sich die junge Mutter klar machen, daß die aufgewendete Mühe wohl belohnt wird, denn erst das sauber erzogene Kind kann endgültig als gesund und gepflegt bezeichnet werden._______LP.
Nezepte.
Apfelpeter: 500 g Vollkornbrot in Scheiben, 1 kg Aepfel oder % kg Aepfel und die entsprechende Menge Preiseibeerkompott, % Liter entrahmte Frischmilch, 30 g Fett, 80 g Zucker Die gerösteten Brotscheiben werden mit der Milch betreu* feit und abwechselnd mit dem Apfelkompott (das mit wenig Wasser gekocht ist) in eine ausgefettete Auilaufform geschichtet. Hat man Preiselbeeren vorrätig, so gibt man abwechselnd Apfel- und Preiselbeerkompott hinzu. Obenauf müssen Brotscheiben sein. Zum Schluß gibt man den Apfelsaft darüber, legt obenauf Fettflöckchen und überbackt 45 Minuten Der gleiche Auflauf kann auch mit Birnen ober anderem Obst hergestellt werben.
Kohlrollen mit Brotfülle: 1. Kohlkopf, etwa 1 kg schwer, 200 g Brot, etwa % Liter Gemüsebrühe ober entrahmte Frischmilch, Zwiebeln ober Lauch, Salz, Schnittlauch, Petersilie oder andere Kräuter nach Geschmack, 50 g Speck oder Fett, Gemüsebrühe zum Auffüllen. Don bem Kohlkops löst man vorsichtig alle größeren Blatter (es macht sich besser, wenn man bie Rippen etwas emschnei- bet), bann gibt man sie mit wenig Wasser aufs Feuer so daß sie etwas zusammenfallen und sich besser wickeln lassen, sie dürfen ober nicht zu weich sein. Das Brot schneidet man in.Würfel, uberbruht es mit ber kochenden Flüssigkeit, die es ganz aufsaugen muß, bann verrührt man bie Masse nut den Gewürzen. Man kann auch fein gehackte Gemüse, B. das Innere des Kohlkopfes und Tomatenmark, hinzugeben. Auf ein großes ?ohlblatt gibt man jeweils einige kleine Blätter, gibt löffelweise die Fülle darüber und rollt zusammen. In einer
„Keine Sorge um die Apotheke.^
Es ist sicher für jede Frau, als Verwalterin der Hausapotheke, von Interesse, wie es mit der Heil- Tnittelversorgung während des Krieges steht. Es ist richtig, daß eine ganze Reihe der Rohstoffe, aus Denen die fertigen Arzneimittel hergestellt werden, ausländischen Ursprungs war. Aber es ist nicht nur gelungen, ausländische Rohstoffe durch neu erschlossene, einheimische Rohstoffe, die eine gleichartige, ja oft noch bessere Wirkung als die ausländischen Drogen haben, zu ersetzen, sondern es ist darüber hinaus in vielen Fällen sogar möglich, die wirksamen Bestandteile ausländischer Drogen aus chemischem Wege synthetisch zu erzeugen. Dadurch ift die Selbstversorgung mit solchen Mitteln erreicht. Da ist z. B. das Jod, das fast ausschließlich aus Chile eingeführt wird. Wohl jede Hausfrau hat ein Fläschchen Jodtinktur in ihrem Arzneischrank. Denn wenn Jodtinktur — wie oft scherzhaft behauptet wird — auch kein Allheilmittel ist, so sind ihre entzündungshemmenden Eigenschaften doch gar oft eine große Hilfe bei kleineren Verletzungen. Gerade für Jodtinktur steht uns heute ein Austauschstoff zur Verfügung, die S e p s o - Ti n k t ur. Sie ist sogar für den Hausgebrauch noch geeigneter als Jodtinktur, da sie unterschiedslos von allen Menschen ohne Vergiftungserscheinungen vertragen wird. Sie hat weiter die angenehme Eigenschaft, keine flecken in der Wäsche zu hinterlassen. Es gibt auch noch andere Präparate mit entzündungshemmenden Eigenschaften, die gut erprobt sind.
Der Schrecken der Flegeljohre.
Die Flegeljahre gehören in die Entwicklung des Heranwachsenden Menschen wie das Salz zur Zupve. Ob Bub oder Mädel, alle werden von dieser Zeit betroffen! Da gibt es nun Mütter, die sich hres Kindes in den Flegeljahren schämen, weil sie meinen, die augenblickliche Flegelhaftigkeit werfe ein schlechtes Licht auf ihre pädagogischen Talente. Das ist aber nicht richtig! Die Mutter kann em Genie auf dem Gebiete der Kindererziehung sein, imb trotzdem wird ihr Sprößling eines Tages irgendeine Flegelei begehen, die ihr das Blut m Den Kopf treibt. Geschieht das in Gegenwart Erwachsener, die ebenfalls mit solchen Flegeln gesegnet waren oder sind, dann haben diese ein verstehendes Lächeln und denken gar nicht daran, aus das pädagogische Talent der Betreffenden einen Stein zu werfen. Und geschieht es in Gegenwart von Menschen, die von Kindern nichts verstehen, Dann kann ihr das auch gleich sein, denn diese verstehen nicht nur nicht die Flegeljahre, sondern eben überhaupt nicht die Seele des Heranwachsenden pingen Menschenkindes!
Vor allem aber muß man sich einmal klar darüber werden, daß die oft haarsträubenden Ausbrüche dieser Zeit ja gar nicht bösartig gemeint find oon dem betreffenden „Flegel". Dieser Zustand liegt im sich Entwickelnden drin und kommt ans Tageslicht, wie meinetwegen eines Tages der Stimmwechsel. In den jungen Wesen schäumt und sprudelt es, wächst und bricht eines Tages in Gestalt irgendeiner Lausbubenbehauptung oder eines ebensolchen Benehmens aus. Nur strotzende, blühende junge Kraft ist es, die da auf eine so merkwürdige Art


