Ausgabe 
14.3.1940
 
Einzelbild herunterladen

ung an

l9 öotn "e ab.

s Anlah ng Boh> ieich und Protek- ien Auf.

ions auf Gouver- twehr lach end- Zwing.

Bevölke« e Volt daß es )t dieser würdige

1 Rück, "dfahrl

W. bet

>ch ben cet- gesamt

Der Tag, >es tsche- >de des eute wis- damals, ische Tat ior der blutigen erettet Idols Hit. rt eiae« Erforoer- ngelegen« ationalen

er Der. 'Ander Michael ndischen 5nber tötet Huh er- ?' der sen hat e Serie lnik ent. Qouaer« Hungen, Resident ul Sy. 1 unner« )er Der- tben das 1 dichter n hall, ct Der olge ab. tftrömte lg neben rief der e:Aus Männer oöltigen. och nicht

t.

1 Dai

ll: In

sich «*6K

* # rft

3 her 'te. iÄfS

Liefe, an« mte eines n hängen, »den, nun abermals, ifenliebes' ..Topp

'u"; nur den Aus' ^plätscher.

er Kinder gemurmet mmer der durch

MNd, ,er aus der el Kegen- ion Wind' ibenoachen Hunderten erKichard irenck W KTP#* Stuart oe

OieDicke Berta" auf Oswaldsgarten

^utenthoiiig . houtv>rwon<jL

3 Vorteile beim Rasieren:

Wer sich vor dem Einseifen mit Niveo« Creme einreibt, hat drei Vorteile: ersten» ist das Rasieren angenehmer, zweitens wird die Klinge nicht so schnell stumpf und drittens tut man etwas für seine Haut.

Dosen und Tuben: 22 Pf. bis 90 Pi.

Ostern ohne Reise.

Ostern fällt dieses Jahr sehr früh. Ein beson­derer Reiz zum Reisen ist daher nicht zu erwarten, denn die Natur ist kaum aus ihrem Winterschlaf erwacht. Dazu kommt, daß die Reichsbahn nicht in der Lage sein wird, für den Osterverkehr beson­dere Erleichterungen zu schaffen. Vor-, Nach- oder Sonderzüge gibt es diesmal nicht, im Gegenteil, für denzivilen Bedarf" muß der gegenwärtige Fahrplan genügen, lieber die Gründe hierzu ist kaum noch zu reden, sie liegen- auf der Hand. Die Reichsbahn ist in diesem langen und strengen Win­ter der einzige großeZubringer" gewesen. Der Autoverkehr und die Wasserstraßen fielen zumeist aus, was besonders für die Massengüter (Kohle, Kartoffeln und Holz) von einschneidender Bedeu­tung war. Andere Transporte für die gewerbliche Wirtschaft usw. mußten zurückgestellt werden, um die Versorgung der Städte mit Brennmaterial und Nahrungsmitteln zu sichern.

Nach Ablauf dieser Periode hat sich nun ein star­ker R ü ck st a n d im Güterverkehr der Reichsbahn gebildet, der aber bewältigt werden m u ß, um den wirtschaftlichen Kreislauf nicht zu stören. Da- s zu kommen die großen Transporte, die sich aus

Vom Weltkrieg her ist dieDicke Berta" als eine Waffe bekannt, die damals von unseren Fein­den mit Recht gefürchtet war, denn manches Fort und manche Festung fielen ihr zum Opfer und er­möglichten den deutschen Truppen einen raschen Vormarsch. Wohl jedermann wußte um dieDicke Berta", aber nur wenige haben sie gesehen. Da­mals herrschte ein tiefes Geheimnis um das Ge­schütz. Der Feind brauchte nicht zu wissen, wie die Dicke Berta" aussah, wie sie in der Konstruktion angelegt war. Mit dem Weltkrieg aber hat sie auch ihre Aufgabe erfüllt. Sie ist inzwischen abgelöst worden durch wirkungsvollere Waffen, und braucht deshalb kein Geheimnis mehr zu fein.

Ein niederrheinischer Modellbauer hat sich nun

Charakter des großen Tages nirgends irgendwie gestärt wird. , .,

Das verfloßene Jahr der Zusammenarbeit mit dem deutschen Volk und feiner politischen Be­wegung hat uns u. a. gelehrt, seine einzigar­tige soziale Solidarität kennenzulernen und zu würdigen. Die Regierung benutzt daher auch die heutige Gelegenheit zu einem Appell an die tschechische Oefsentlichkeit, daß auch wir auf diesem Gebiet nicht erstarren und nach Möglich­keit unseren sozial schwachen und leidenden Volks­genossen helfen. Das ist heute die erste Pflicht jedes tschechischen Menschen."

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer stattete Mittwochnachmittag dem Staatsminister Dr. Meißner in dessen Wohnung einen Besuch ab, um ihm persönlich seine herzlichsten Glückwünsche zum 60. Geburtstag auszusprechen.

Der Führer hat dem Präsidenten der Slowaki­schen Republik, Dr. T i s o, zum slowakischen Natto- nalfeiertag drahtlich ferne Glückwünsche übermittelt. Aus dem gleichen Anlaß hat der Reichsminister des Auswärtigen v. Ribbentrop dem slowakischen Ministerpräsidenten Prof. T u k a und Außenmini­ster Durcans ky seine und der Reichsregierung Glückwünsche ausgesprochen.

Der zweite Jahrestag der Wiedervereini- gungderOstmarkmitdemReich wurde in Wien mit einer Weihestunde gefeiert, in deren Mittelpunkt eine Rede Reichsleiters Rosenberg stand. *

Der Reichstreuhänder der Arbeit für das Wirt­schaftsgebiet Brandenburg hat als Sondertreuhänder eine neue Reichstarifordnungfür das Baugewerbe erlassen, die am 1. Mai 1940 in Kraft tritt.

an. Auch hier wird es zweckmäßig sein, die Sor­ten auseinander zu halten. Man wirft auch nicht Briefe, die mit Heftklammern oder Messingspangen zusammengeheftet sind, in das Altpapier, sondern entfernt vorher diese Fremdteile. Wenn man sich nämlich einmal in Ruhe überlegt, wieviel unnötige Arbeit gespart werden kann, wenn man das Papier möglichst sortenweise ordnet und alle Fremdstoffe und Unrat daraus entfernt, bevor der Sammler es abholt, so kommt man ganz von selbst zu der Ueberzeugung, daß bei den Riesenmengen, die im Großhandel und auf den Lagerplätzen zusammen­kommen, viele unnötige Unkosten gespart werden können. Wenn jede Hausfrau und jeder Betrieb bei der Sammlung von Altpapier sich die kleine Mühe machen würde, schon im Hause oder im Be­triebe eine Auseinanderhaltung der groben Sor­ten vorzunehmen, und wenn alle übrigen Abfall­stoffe, die nicht aus Papier oder Pappe sind, dar­aus ferngehalten würden, so würde das Ergebnis des ständigen Sammelaktionen noch ein wesentlich wirksameres sein.

78 Hengste für die Landespferdezucht.

Seit Ende Februar befinden sich, wie- der Land­stallmeister mitteilt, die staatlichen Gestütshengste wieder auf ihren Stationen. Für die kommende Zuchtperiode stehen den Pferdezüchtern 78 wertvolle Hengste zur Verfügung._________________________

soll. Es ist heute eine Selbstverständlichkeit, daß das Interesse der Gesamtheit allen persönlichen Wünschen vorangehen muß.

Altpapier richtig sammeln!

Jeder Volksgenosse weiß heute, daß es seine Pflicht ist, bestimmte Abfallstoffe zu sammeln und abzuführen. Viele große Sammelaktionen sind be­reits von staatlicher und parteiamtlicher Seite mit Erfolg durchgeführt worden, und doch beweisen die Statistiken immer wieder, daß viele Altstoffe nicht in dem Maße erfaßt wurden, wie sie hätten er­faßt werden können.

Es genügt nicht, daß man einfach wahllos alles sammelt und auf einen Haufen wirft! Das gilt nicht zuletzt für das Altpapier. Wenn auch nicht von der Hausfrau oder dem Geschäftsmann ver­langt werden kann, daß er alle handelsüblichen Altpapiersorlen kennt, so muß man andererseits aber soviel Vernunft beim Sammeln voraussetzen, daß nicht alles untereinander geworfen wird. Da inden sich besonders in den Haushaltungen alte Zeitungen und Zeitschriften, alte Pappkartons und Packpapiere sowie das sogenannte Knüllpapier. Das kann nun nicht einfach zusammen in die Papier, kiste geworfen werden, sondern man legt die alten Zeitungen säuberlich zusammen und bündelt sie mit einem Faden. Ebenso macht man es mit den Papp- kartons. Das Knüllpapier, das ist Abfall von Ein- wickelpapier und dergleichen, steckt man am besten in einen Sack und hebt es getrennt von den an­deren Papiersorten auf. Dabei achtet man darauf, daß nicht alte Zigarettenschachteln, womöglich gar aus Blech, Apfelsinenreste, Zigarrenstummel und dergleichen mit in das Knüllpapier geworfen wer­den. Diese Dinge gehören in den Müll!

In größeren Geschäftsbetrieben fällt häufig altes Packpapier und Pappkartons in größeren Mengen

die Aufgabe gestellt, dieDicke Berta", das große Geschütz, nachzubilden, und zwar in allen Teilen so naturgetreu, und so maßstabgerecht, daß der Anblick dieser Nachbildung, das Geschütz in seiner Wirklichkeit vollständig erkennen läßt. Bis zur letz­ten Schraube entspricht das Modell der Wirklich­keit. Auch die Größenabmessungen sind richtig. Das Modell ist 14 Meter lang und 4,75 Meter hoch. Das Rohr hat eine Länge von 6 Meter.

In der Zeit vom 21. bis 26. März wird nun das Geschütz zur Besichtigung auf Oswaldsgarten auffahren. Durch fachmännische Erläuterungen in einem kurzen Vortrag wird die Waffe des Welt­kriegs dem Verständnis eines jeden Volksgenossen nahegebracht, der sich dafür interessiert.

den Notwendigkeiten der Frühjahrsbestellung er­geben, also für unsere Ernährungswirtschaft von höchster Bedeutung sind. Saatgut und Düngemittel müssen befördert werden. Und dann wolle man nicht vergessen, daß unsere Osterurlauber von der Front erwartet werden.

Unter solchen Umständen haben die aus irgend­einem Grunde Reiselustigen beschlossen, an diesem Osterfest zu Hause zu bleiben. Sie werden nach­träglich vielleicht zu dem Ergebnis kommen, daß dieser Entschluß der klügste war. Er erspart die zweifelhaften Freuden überfüllter Abteile und den Aerger mancher Verspätungen. Dafür aber kann man sich am heimischen Orte manches vornehmen, was eigentlich schon längst geplant war. Ein Be­such bei einem Freunde oder die Besichtigung des Museums, ein Spaziergang in das benachbarte Dorf sind lohnend. Vor allem sollte die Familie zu Ostern zu ihrem Rechte kommen, deren Zusam­menhalt heute wichtiger ist als je vorher.

Daß die Behörden beispielgebend mit der Ein­schränkung des Osterverkehrs Ernst machen, aeht u. a. daraus hervor, daß Dienstreisen in der Zeit vom 17. bis 31. März so gut wir gar nicht statt­finden dürfen, und daß auch kein Privaturlaub für Beamte, Angestellte und Arbeiter gewährt werden

Berlin, 13. März. (DNB.) Das Reichs­arbeitsministerium und die Deutsche Arbeitsfront teilen mit: Die umfangreichen Aufgaben, die die Reichsbahn in Kriegszeiten zu meistern hat, verlangen weitgehende Ent­lastung des Verkehrs gerade in den Zeiten, in Denen üblicherweise besonders viele Reisen unter­nommen werden. Während des Osterfestes muß von jedem deutschen Arbeiter, Angestellten und Betriebs­führer erwartet werden, daß er sich durch Zurück- stellung jeder ausschiebbaren Reise der hier gebotenen Disziplin unterwirft. Urlaub nach auswärts soll nach Möglichkeit nicht in den O st erwach en genommen werden, in denen erfahrungsgemäß die Reichsbahn besonders belastet ist. Familienheimfahrten, auf die im Baugewerbe, Metallgewerbe und in der chemischen Industrie, die dort beschäftigten, von ihren Ange- hörigen getrennten Arbeiter einen Anspruch haben, dürfen in der Woche vor und nach Ostern nur in dem Umfang angetreten werden, der sich bei gleichmäßiger Verteilung aller fälligen Fahrten auf ein Vierteljahr ergibt. Persönliche Wünsche müssen im Interesse eines wichtigen kriegs- wirtschaftlichen Belanges dienenden Verkehrs zu- rütftreten. Wir bitten daher die Gefolgschaften und Betriebsführer, von der Möglichkeit fälliger Ur­laubsreifen und Familienheimfahrten in her Woche vor und nach Ostern nur im sparsamsten Umfange Gebrauch zu machen. Wer die hier geforderte Disziplin hält, hilft mit, den uns aufge- zwungenen Kampf siegreich zu bestehen. Es soll niemand fein Anrecht auf Urlaub- und Familien- heimfahrten verlieren, es soll nur jeder diese Reisen dann antreten, wenn es die Verkehrsverhältnisse ge­statten. __________

%

MM

rMIT jjMUNDSTUCK

DaS fei der Unierächie

ösdipapTer und Schreibpapier, also 2 mal Papier und beide weiss,dennoch beide vollkommen ver­schieden; so grundverschieden in der Wirkung wie Zigarettenpapier und U*Mund stück. Das unsicht­bare Mundstück der GÜLDENRING ist nämlich wasserfester als die übrige Hülle, obgleich der Papierstoff derselbe ist.

Also doch eine mundstücklose Zigarette werden Sie sagen.

Nein,mehr noch als das! Denn das tfMundstück bietet dem GÜLDENRING -Raucher einen verfeinerten Genuss, weil es die Vorzüge

einer Zigarette mit und ohne Mundstück vereint

M