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Aus -er engeren Heimat.

Trauerfeier in Lich.

* Lich, 12. Juli. Die sterbliche Hülle des Ober­leutnants der Flieger Dr. Hermann Otto Erbprinz zu Solrns-Hohensolrns-Lich wurde nach ihrer Ueber- führung )n die Heimat in der Marienkirche ausge­bahrt, wo Förster des Hauses die Ehrenwache hiel­ten. In der Marienkirche sand auch die Trauerseier für den Entschlafenen in Gegenwart des Dekans Knodt (Gießen) statt. Stiftspfarrer Naumann hielt die Ansprache, der Chor und die Gemeinde sangen. Von der Kirche bewegte sich der große Trauerzug zu dem Familienfriedhof des Hauses Solms. Ein Musikkorps und eine Abteilung Flieger gaben dem Dahingeschiedenen das Ehrengeleit. Unter einer Fülle von Kränzen folgte der mit der Reichskriegsflagge, mit Degen und Stahlhelm ge­schmückte Sarg. Hinter dem Sarge schritten die zahl­reichen Anverwanden, die Angehörigen fürstlicher Häuser, Offiziere der Wehrmacht, Vertreter von Staat und Behörden und die Beamten und Arbeiter der fürstlichen Verwaltung. Die Sängervereinigung Cacilia" leitete die Trauerfeier am Grabe mit einem Lied ein. Nach der Aus-segnung durch den Pfarrer stimmte das Musikkorps das Lied vom guten Kameraden an, und die Abteilung schoß die Wrensalve über das Grab. Als erster nahm einer der letzten Kommandeure des Verstorbenen Abschied von dem tapferen und vorbildlichen Offizier, der sich um die Verteidigung der Nordwestküste große Ver­dienste erworben hat, dem vorbildlichen Kameraden und ausgezeichneten Menschen Abschied. Für die SA.-Stand arte 116 legte Standartenführer Lut­ter, für die NSFK.-Gruppe 11 und den NSFK.- Sturm 6/75 der NSFK.-Sturmführer Grünin- ger einen Kranz nieder. Bürgermeister Dr. Geil sprach davon, daß der Erbprinz zum Beigeordneten der Stadt Lich, für die er sehr viel getan, bestimmt und vom Landrat bereits bestätigt war. Die Stadt Lich,'die seit Jahrhunderten mit dem Hause Solms verbunden fei, werde dem Erbprinzen ein stetes Andenken bewahren. Für die oberhessische Jäger­schaft legte Gaus ägerm eist er Beigeordneter Nico­laus (Gießen) einen frischen Bruch in das Grab für den ausgezeichneten Kameraden, der ein ritter­licher Weidmann war und der durch feine Vorträge und seine vornehme Art viel Verständnis für die Jä­gerei zu wecken verstand. Jäger bliesen das Signal Jagd vorbei" und ein letztesHalali". Der Erb­

prinz, der als Sportflieger und Kunstflieger an gielen großen Flugveranstaltungen teilgenommen und auch in Lich Flugtage veranstaltet hatte, war auch ein Meisterschütze. Als solcher gehörte er der Südwestdeutschen Meisterklasse an und hat als Mit­glied der Deutschlandklasse auch am Weltwettkampf der Schützen teilgenommen, wobei er an 15. Stelle stand.

Unter de« überaus zahlreichen Kräyzen befand sich auch einer des Reichsministers der Luftfahrt sowie Kränze von Flugzeugwerken.

Landkreis Gießen.

Z Steinbach, 12. Juli. Am morgigen 14. Juli feiert Heinrich Haas in bester Gesundheit seinen 7 0. Geburtstag. Herr Haas, vorher Kriminal­sekretär, verlebt seinen Ruhestand in seinem Heimats­ort Steinbach. Unsere Glückwünsche!

Z A l b a ch , 13. Juli. Gestern feierte Frau Marie Eleonore Fink, geb. Gerhard, Witwe des Johs. Fink V., bei guter Gesundheit ihren 8 0. Geburts- t a g (Wir beglückwünschen.)

* Leihgestern, 12. Juli. Dem Meldefahrer bei einer Panzertruppe, dem Oberkraftfahrer Walter Schäfer von hier, würde für besondere Tapferkeit das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen.

Kreis Friedberg.

+ Butzbach, 12. Juli. Der von der Stadtver­waltung vor einiger Zeit wieder eingerichtete Wo­chenmarkt, der Mittwochs und Samstags abgehalten wird, wird ^gegenwärtig von Erzeugern und Ver­brauchern gerne besucht und bringt beiden günstigen Ein- und Verkauf. Nicht nur Gemüse aller Art, son­dern das auch in diesem Jahre reichlich anfallende Beerenobst wird angeboten und verkauft.

-M ünzenberg, 12. Juli. In diesem Jahre hatte sich ein Storchenpaar auf dem Turm unserer alten Stadtmauer wohnlich eingerichtet und den feit Jahren unbesetzten Horst wieder erstmalig bezogen. Nunmehr ist die Brut bereits soweit entwickelt, daß die beiden Jungstörche sich täglich öfters auf dem Nestrande sehen lassen und die ersten Flugversuche unternehmen. Es ist interessant, die anfänglich ge­zeigte Unbeholfenheit der jungen Stelzvögel zu be­obachten, aber es wird nur noch kurze Zeit währen und sie werden die ersten Ausflüge in die nahen futterreichen Wiesen unternehmen.

9Jl.<fport

Die Sommerarbeit imAS.-Neichsbund für Leibesübungen

Der NSRL. hat den Bezirken und Vereinen für den Sommer große Aufgaben gestellt, deren Pla- mmg und Durchführung zum großen Teil in An­griff genommen wurde. In verschiedenen Bespre­chungen hat die Führung des Bezirkes 8 Gießen die Um-- und Neuorganisation durchgeführt und damit die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit geschaf­fen.

Die letzte Arbeitssitzung der Bezirksführung be­faßte stch mit der Lehrgangsplanung. Lehrgänge werden im Juli, August und September in Fuß­ball und Handball, in der Leichtathletik und in den Sommerspielen durchgeführt, während die übrigen Fachämter im Herbst wieder mit der Lehrgangs­arbeit beginnen wollen.

Die gute Arbeit der Leichtathleten in den gemein­samen Uebungsstunden am Mittwochabend in Gie­ßen wurde von Bezirksführer Stein anerkannt und den Vereinen die Beteiligung zur Pflicht ge­macht.

Die Meisterschaften im Bezirk und Bereich liegen fest, die Zuständigkeiten von HI. und NSRL. .wurden geklärt.

Der größte Teil der Besprechung galt der Durch­führung der Turn- und Sporttage. Etwa 80 Orte im Bezirk sind beauftragt, einen Turn- und Sport­tag durchzuführen. Die damit verbundenen Wett­kämpfe sind offen für jeden Reichsdeutschen, bei der Jugend ist Zuständigkeit zur HI. Voraussetzung.

Die Sportkreise Dillenburg, Wetzlar und Als­feld veranstalten Kreis-Sporttage, in Gießen fin- det der Bezirks-Sporttag am 2 4. und 2 5. August statt. Die Ausschreibung der Wett- kampfübungen erfolgt in kürzester- Frist. Der Be-

zirkssportwart wurde mit der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung beauftragt, die im großen Rahmen festgelegt wurde. Auße/ den Wett­kämpfen der einzelnen Fachämter und den Wehr- mannschaftskämpfen, die am Samstagnachmittag und Sonntagvormittag durchgeführt werden, brin­gen die Fachämter Fußball und Hastdball in einer Großveranstaltung am Sonntagnachmittag Wett­spiele, in deren Pausen Mannschaftskämpfe und Staffeln ausgetragen werden.

Die Bezirksführung erwartet, daß bei dem Be­zirkssporttag alle Kräfte unseres Sportbezirkes sich sich zu einem großen Wettkampf treffen, daß dieser Tag noch mehr wie in den vergangenen Jahren die Kreisfeste und 1939 das Bundesfest in Grünberg eine Kundgebung der Geschlossenheit und Stärke un­seres heimischen Sportes wird. H.

Um die Dezirksklaffen-Meisterschast.

Watzenborn-Steinberg I BL. Sinn I.

Zum. entscheidenden Spiel um die Bezirksklassen­meisterschaft des Kreises Gießen stehen sich am mor­gigen Sonntag bie 1. Mannschaft vom FC.Teu­tonia" Watzenborn-Steinberg und BC. Sinn auf dem Sportplatz an der Neumühle in Watzenborn- Steinberg gegenüber. Vor 14 Tagen mußten die ,-Teutonen" im Vorentscheidungsspiel in Sinn die knappste aller Niederlagen mit 1:0 hinnehmen. Das morgige Spiel wird daher die endgültige Entschei­dung über die Bezirksklassenmeisterschaft bringen.' Den Sinnern, denen noch eine Anzahletatsmäßi­ger Spieler" der 1. Mannschaft zur Verfügung stehen, haben schon, abgesehen vom vergangenen Jahre, stets gut in Watzenborn-Steinberg abgeschnit­ten. Für die Teutonen gilt es, dieses Spiel unter allen Umständen zu gewinnen, und zwar mindestens mit zwei Toren Unterschied, denn dann erst ist die

Bezirksklaffenmeisterschast des Kreises Gießen ge­sichert und die Mannschaft berechtigt, an den am übernächsten Sonntag beginnenden Aufstiegsspielen zur Bereichsklasse teilzunehmem

Vereinsführerbesprechung im Iachamt Kußball.

Nachdem die Meisterschaftsspiele der Bezirksklasse beendet sind, erhebt sich die Frage, wie man die Mannschaften bis zur neuen Spielserie beschäftigen

könnte. Zu diesem Zweck hat der Staffelleiter und' Schiedsrichterobmann Z i tz e r, ^iefeen, biß Der« einsvertreter der Vereine des Kreifes Gießen zu einer Besprechung am Sonntagoormittag einge« laden. Da außerdem noch einige wichtige Punkte auf der Tagesordnung stehen, bie für jeden Ver­ein von besonberer Bebeutung sinb, bürste damit zu rechnen sein, daß alle Vereine vertreten sind. Im Anschluß daran werden bie Schiebsrichter über Re« gelänberungen informiert.

Wirtschaft.

Ausweis der Neichsbank vom 6. Juli.

Berlin, 10. Juli. (DNB.) Nach bem Ausweis ber Deutschen Reichsbank vom 6. Juli 1940 zeigt bie Anlage ber Bank in Wechseln unb Schecks, Lom- barbs unb Wertpapieren eine Entlastung auf 13 011 Mill. RM. Im einzelnen haben sich die Bestäube an Wechseln unb Schecks sowie an Reichsschatz­wechseln auf 12 398 Mill. RM., an Lombarbforbe- rungen auf 21 Mill. RM., an beckungsfähigen Wert­papieren auf 140 Mill. RM., an sonstigen Wert­papieren auf 453 Mill. RM. ermäßigt. Der Dek- kungsbestand an Gold und Devisen beträgt unver- änbert 77 Mill. RM. Die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen belaufen sich auf 385 Mill. RM., diejenigen an Scheidemünzen auf 337 Mill. RM. Die sonstigen Aktiva sind auf 1739 Mill. RM. zurückgegangen.

Der Umlauf an Reichsbanknoten hat sich auf 12 556 Mill. RM., ber Bestanb der fremben Gelber auf 1766 Mill. RM. vermindert.

Aktien vernachläfsigt. Renten bevorzugt.

Frankfurt a. M., 11. Juli. Die Börsenwoche stand wiederum im Zeichen der Unternehmungs­unlust. Eine vorübergehende Befestigung, ausgehend von den führenden Werten des Montanmarktes und der Bauaktien, machte schnell wieder einer ab­bröckelnden Kursbewegung Platz, so daß die Kurs­gewinne fast durchweg wieder verloren gingen. Eine Sonderbewegung verzeichneten Bemberg, die auf die Ausführungen in ber HV. plötzlich fast fünf

vorn Hundert nachgaben. Auch Scheibeanstalt, bereit Kurs als überhöht angesehen wird, gaben mehrere Prozente nach, währenb bie VDM.-Aktie, zeitweise bevorzugt, langsam aber stetig zurückgingen. Es fehlt eben an Anregungen für bie Belebung des Aktiengeschäftes.

Demgegenüber zeigt ber Reistenmarkt ein freund» licheres Bild. Hier 'zeigt sich Nqchfrage nach Jn- buftrieobligationen, bie auch teilweise kursmaßigen Ausdruck fand. Es sind vor allem die 5prozentigen Werte, die hier Interesse finden. Für Reichspapiere besteht im Hinblick auf den Anlagetermin ebenfalls stetiges Interesse und die zweite Tranche der neuen 4prozentigen Reichsschatzanweisungen dürfte in kur­zem ausverkauft sein. Daneben werden auch die früheren Reichsschätze durchaus nicht vernachlässigt. Die Altbesitzanleihe des Reiches lag ziemlich fest beb einem Kurs um 150 v. H. Stadtanleihen kaum ge­handelt, dagegen erhält sich die Nachfrage nach Pfandbriefen, in denen allerdings infolge der Marktleere' die Kurse meist nominellen Charakter tragen.

Im Freiverkehrsmarkt der Aktien sind Katz & Klumpp, die bis 101 Geld waren, ebenso gesucht wie Rastatter Waggon. Stärker taxiert wurden auch Elsäss. Bad. Wolle, in denen unveränderte Dividendenhoffnungen bestehen. Alles in allem kann das Börsenbild dahin gekennzeichnet werden: klei­nes Geschäft freundliche Grundstimmung bet Vernachlässigung des Aktien- , und Bevorzugung des Rentenmarktes. Daran dürfte sich auch in den nächsten Tagen kaum etwas ändern, sollten nicht besonders anregende Momente auftauchen. E. Schn.

Neues für den Büchertisch.

Jede Hausfrau möchte im Winter Vorräte an Obst und Gemüse haben. Gartenbesitzer aber wer­den darauf bedacht sein, alles, was ihnen zuwächst und nicht laufend verbraucht wird, haltbar zu ma­chen. Daß wir das auch heute können, zeigt Beyer-Band 4 4 1O b ft und Gemüse f<ür den Wint er" (Verlag Otto Beyer, Leipzig, Preis RM.,50).Er nimmt vor allem darauf Rücksicht, daß gewisse Dinge, wie Gummiringe und -kappen, knapp sind unb daß wir mit unseren er­sparten Zuckervorräten haushälterisch umgehen. Wir finben daher in Wort unb Bild Anleitung zum Einkochen mit wenig und ohne Zucker, zum Ein­machen in Flaschen und zur Anwendung praktischer Verschlüsse. Wir lernen, wie man Gemüse durch Einsäuern und Einsalzen sowie durch Trocknen für den Winter haltbar machen kann. Kurz das nütz­liche Buch wird jeder Hausfrau ein Ratgeber fein.

Davidis Schulze: W i e koche ich heute? Bearbeitet von Ida Schulze. Preis kart. RM. 2,00. (Verlag Velhagen & Klasing, Bielefeld.) Das Bändchen gibt eine reiche Auswahl von ein­fach zu bereitenden Gerichten für den täglichen Tisch der Gegenwart.

Tran und Helle. 14 Hussels-Schmitz-Filme in Wort und Bild. Gesamtgestaltung, Zeichnungen und Verse von Jupp Hussels unter Mitarbeit von Otto Nay, Arnold Funke, Dr. Johannes Guter und einem Vorwort von Dr. Fritz Hippler, Leiter der Filmabteilung im Reichsministerium für Volksauf­klärung und Propaganda. Preis 60 Rpf. Verlag Her­mann Hillger, Berlin-Grunewald. - (106) - Die treff­liche Gestaltung rückständigen Spießertums, das mit dem großen Geschehen unserer Zeit nicht Schritt hal­ten farm, durch Ludwig Schmitz, und der mahnend er­hobene Zeigefinger Jupp Hussels' reißen den Kino­besucher immer wieder mit. Hier lernen wir auch den Schriftsteller und Zeichner Jupp Hussels kennen.

Als Beitrag zum Gutenberg-Jabr 1940 er­scheint in der Insel-Bücherei der BandD i e

Kunst der Letter" von Christian Heinrich K l e u k e n s. Professor Kleukens, der Leiter der Mainzer Presse, gibt in diesem Band einen Ueber- blick über die Entwicklung der Letternkunst von Gutenberg bis Rudolf Koch. Getreu dem Grund­satz der Jnsel^Bücherei, die Künstler selbst sprechen zu lassen, bietet der Band nach einer Einführung auf 40 Tafeln die Wiedergabe von besonders schönen und für die Entwicklung wichtigen Seiten aus Druckwerken, Blätter, die mit berühmten Namen berSchwarzen Kunst", Gutenberg, Bodoni, Di- dot, Unger ua., verbunden sind. Die Erläuterungen zu den Tafeln unterrichten in Kürze über alles Wissenswerte. Ein besonders reizvoller Einband ver­leiht diesem Jnselbuch schon äußerlich den festlichen Charakter einer Jubiläumsgabe. (126)

Meyers Lexikon. 8. aänzlich neubearbei­tete Auflage in 12 Bänden. Bano VIII (Muskete bis Rakete) in Kunsthalbleber 15, RM. Damit liegen fertig vor die Bände I bis VIII und XII (Atlasband)« Verlag Bibliographisches Institut AG., Leipzig., (103.) Auch während der Kriegszeit geht die Neu­auflage desGroßenMeyer" pünktlich weiter. So erschien soeben der 8. Band, der in Ausstattung und Inhalt wieder einen Beweis für die Fülle des Wis­sens, die hier angereichert ist, und die große Zeit­nähe des Werkes darstellt. Die großen Rahmen­artikel über bie Nieberlande und Norwegen, die Bilder und Angaben über unsere Panzertruppen unb ihre Panzerwagen, das StichwortMussolini", ja sogar schon ein Artikel über den polnischen Feld­zug sind nur einige ber aktuellen Stichwörter, die uns heute im Kriege besonbers interessieren. Neben solchen heute besonders aktuellen Stichwörtern.fin­den wir natürlich auch in ber beroertenben Sorg­falt all bie anberen tausend Wissensgebiete behan­delt, über die wir im Lexikon Aufschluß suchen. Im ganzen wieder ein würdiger Schritt weiter in diesem schönen Werk unb gerade jetzt im Kriege ein stolzes Zeichen deutschen Schaffens.

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