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140. Jahrgang Nr. 140
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Neue Angriffe aus britischeMarine-undLufistühpunkte
Kriegshafen und Staatswerst von Portsmouth sowie vier Flugplätze an der Südostküste
Britische Defensive im Seekrieg.
Von Vizeadmiral a. D. A. Meurer.
mit Bomben belegt. — Zwei Handelsschiffe aus Geleitzug versenkt. — 71 Flugzeuge und zwei Ballone vernichtet.
Berlin, 12.August. (DJtB.) Wie das Deutsche Rachrichtenbüro erfährt, griff nach bisher vorliegenden Meldungen die deutsche Luftwaffe am heutigen Tage erneut Ziele an der Südküste Englands an. Ls wurden der englische Kriegshafen und die Staatswerfl von Portsmouth durch deutsche Bomberverbände angegriffen und nachhaltig getroffen. Docks und Hafenanlagen, Depots und Oel- tanks wurden vernichtet, Marinegebäude zerstört. Bei den sich hierbei entfesselnden Luftkämpfen wurden 48 feindliche Flugzeuge abgefchof- fen, während zwölf eigene Flugzeuge verlorengingen.
Auch die Ballonsperre bei Dover war wiederum das Ziel deutscher Angriffe. Zwei Ballone wurden abgeschossen.
3m Seegebiet von Southend griff ein Verband Sturzkampfflieger einen stark gesicherten G e - leitzug an und warf ungeachtet der starken feindlichen 3agd- und Flakabwehr feine Bomben auf mehrere Handelsschiffe ab. Zwei Handelsschiffe wurden versenkt, ein weiteres in Brand geworfen. Lin feindliches Flugzeug und ein eigenes gingen hierbei verloren.
Darüber hinaus griffen unsere Kampfgruppen Flugplätze und Flakslellungen an der Südoslküste Englands an. Der Flugplatz Manston bei Canterbury wurde wirkungsvoll getroffen. Rollfeld, Unterkünfte und hallen wurden beschädigt und ein Hurricane-Verband von unseren Flugzeugen im Start erfaßt, wobei insgesamt zwölf Flugzeuge am Boden und drei Flugzeuge in der Luft zerstört wurden. Ferner wurden die Flugplätze von E a n - lerbury, Lympne und hawkinge erfolgreich mit Bomben belegt. Auch bei diesen Angriffen sowie in den dabei stattgefundenen Luftkämpfen erlitt der Gegner einen großen Verlust an Flugzeugen. Der Gesamtverlusl beträgt, soweit bisher bekanntgeworden ist, 71 feindliche und 18 eigene Flugzeuge. ♦
Der Kriegshafen Portsmouth, den deutsche Bomberverbände mit nachhaltiger Wirkung angegriffen haben, ist vielleicht der wichtigste Stützpunkt der britischen Flotte an der Kanalküste. Er gilt, an der geschützten Bucht aus der Insel Portsea gegenüber der bekannten Insel Wight gelegen, als einer der besten Häsen der Welt. Mit seinen riesigen Dock- Anlagen, seinen Wersten, Schmieden, Geschützfabriken und Befestigungen hat er den deutschen Bombengeschwadern lohnende Ziele in großer Fülle geboten. Die Stadt Portsmouth zählt 250 000 Einwohner. Im gegenüberliegenden Gosport befinden sich die Provianthäuser Und Großbäckereien der britischen Kriegsmarine. Neben Schiffs- und Maschinenfabriken ist Portsmouth mit seinen Nachbarstädten auch Sitz einer regen Konservenindustrie.
Bon den weiter genannten Flugplätzen ist Canterbury dem Namen nach am bekanntesten. Er liegt in dem Hügelland der North-Downs, die sich in der Grafschaft Kent bis in die Südostspitze der Insel bei den ebenfalls schon häufiger genannten Häfen Margate und Ramsgate hinstreckt. Die Stadt Canterbury selbst ist als Sitz des Primas der Anglikanischen Kirche bekannt. Sie ist eine kleine mittelalterliche Stadt mit vielen alten Kirchen und auch durch ihren Korn-, Woll- und Hopfenhandel wirtschaftlich nicht ohne Bedeutung. Southend, in dessen Nähe ein Stuka-Verband einen britischen Geleitzug auseincmdersprengte und dabei mehrere Handelsschiffe versenkte oder in Brand setzte, ist eine bedeutende Hafenstadt an der Südküste der breiten Themsemündung.
Die Lustschlacht über Portland
Der Wehrmachtsbericht vom Montag.
Berlin, 12. Aug. (DRB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben, haben deutsche Kampffliegerverbände am 11. August den Kriegshafen p o r t l a n d angegriffen. Wichtige Hafenanlagen, die Mole, das Schwimmdock und eine Verladebrücke wurden vernichtet, Oellager in Brand gefetzt. Zwei Handelsschiffe und ein Zerstörer erhielten schwere Treffer. 3m benachbarten Hafen Weymouth gelang es, ein handelsfchif von 3000 Tonnen zu versenken.
Vor der Themse-Mündung war ein britischer Geleitzug das Ziel unserer Luftangriffe. Dabei wurden drei Handelsschiffe von zusammen etwa 17 000 BRT. versenkt, zwei Zerstörer und vier weitere Handelsschiffe durch Volltreffer schwer beschädigt.
3m Verlaufe der Angriffe entwickelten sich hef- tige, für uns erfolgreiche Luftkämpfe, in denen die deutschen 3äger und Zerstörer dem Feinde schwere Verluste beibrachten.
3n der Rächt zum 12. August griff die Luftwaffe Werke der Flugzeugindustrie in Filton und Lrewe, die Hafenanlagen von Lardiff und Bristol sowie das große Oellager von Avonmouth an. An verschiedenen Stellen belegte sie Flakstellungen mit Bomben. Der Abwurf von Luftminen vor britischen Häfen pmrbe planmäßig fortgeführt.
in Luftkämpfen 90 Flugzeuge und 8 Sperrballone,
außerdem durch Flakartillerie 3 Flugzeuge.
Demgegenüber werden 21 deutsche Flugzeuge vermißt.
Lin U-Boot hat einen bewaffneten feindlichen Handelsdampfer mittlerer Größe aus einem stark gesicherten Geleitzug herausgeschossen und versenkt.
Feindliche Flugzeuge griffen in der Rächt in Rord- und Westdeutschland nichtmilitärische Ziele ohne nennenswerten Lrsolg mit Bomben an. 3n das Wohnviertel einer westdeutschen Stadt geborene Brandbomben wurden durch das sofortige Eingreifen des Sicherheits- und Hilfsdienstes unschädlich gemacht.
Die Gesamtverluste des Gegners am gestrigen Tage betrugen:
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Lagekarte von Südengland zu den OKW.-Berichten. Eingezeichnet sind alle wesentlichen Orte, die in den Wehrmachtsberichten bis Montag einschließlich genannt wurden. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Nachhaltiger Eindruck in England.
Stockholm, 13. Aug. (Europapreß.) Die englische Admiralität und das Luftfahrtministerium bestätigen in einem veröffentlichten Kommunique, daß am Sonntag starke deutsche Flugzeugeinheiten Angriffe gegen die Städte Weymouth und Portland unternommen haben. Die Aktion sei eingeleitet worden, nachdem am Sonntagvormittag über dem Pas de Calais ein Luftkampf ausgetragen worden sei, bei bem, englische Jagdmaschinen von deutschen Flugzeugen angegriffen worden seien. Nach einem Augenzeugenbericht des amtlichen englischen Reuterbüros begann der deutsche Angriff bereits in den. Morgenstunden des Sonntags. Von englischer Seite wurden zahlreiche Spitfire- und Hurricane- Abteilungen eingesetzt. Das Gefecht wird als das größte bezeichnet, das bisher über dem Kanal bzw. über der englischen Südküste ausgetragen wurde. Es sei bedeutend umfangreicher sowohl nach der Zahl der eingesetzten Maschinen als auch der zeitlichen Ausdehnung gewesen als das Gefecht vom vergangenen Donnerstag. Darüber hinaus liegt ein Bericht der amerikanischen Preß Association vor, in dem es heißt, daß Portland vollständig von dem deutschen Angriff überrascht wurde.
Obwohl die neuen deutschen Angriffe gegen fast sämtliche militärischen Ziele der englischen Küste bereits in den frühen Morgenstunden des Montags einsetzten, hat sich das Londoner Luftfahrtministerium bis Montagabend noch n i ch t i n der Lage gesehen, eine bindende Mitteilung über den Gang der Kämpfe zu veröffentlichen. Die verschiedenen deutschen Meldungen über die Zahl der abgeschossenen englischen Flugzeuge werden totgeschwiegen. Auch auf Anfragen neutraler Korrespondenten in London schwieg sich das Ministerium aus. Der britische Nachrichtendienst ist ebenfalls außerordentlich zurückhaltend. Er teilte nur mit, daß amtliche Bestätigungen über die Flugzeugverluste noch ausstünden.
Ihren Gewohnheiten in der Berichterstattung ge
treu fälschten die Engländer den deutschen Luftsieg vom Sonntag natürlich prompt in eine Niederlage um. Aber diese angeblich geschlagene Luftwaffe war immerhin im Stande, in der Nacht zum Montag viele Millionen Engländer, darunter die Bevölkerung Groß-Londons, in die Luftschutzkeller und -unterstände zu jagen. Man spricht in London fast nur von den deutschen Luftangriffen und räumt in den Privatgesprächen ein, daß die Ausdehnung des Angriffs alle Erwartungen übertroffen habe. Den ganzen Sonntag heulten von der Küste von Dover bis zur Westküstenspitze Südenglands deutsche Flugzeugmotoren und warnten pfeifende Sirenen die Bevölkerung. Sofern neutrale Beobachter den Versuch machten, eigene Darstellungen der Ereignisse zu geben, mußten sie die Erfahrung machen, daß ihnen die Zensoren des Herrn Duff Cooper lediglich die Wiederholung der Feststellung gestatteten, die Deutschen seien mit ganzen Schwärmen von Flugzeugen über Portland und Weymouth erschienen, und daß Hunderte von deutschen Maschinen stundenlang über Portland, einem der wichtigsten englischen Kriegshäfen, operierten.
Die geringen britischen Derlustziffern, die der Informationsdienst Duff Coopers in bezug auf die Luftkämpfe des Sonntags über dem Kanal einzugestehen wagt, werden am besten durch englische Zeitungsstimmen selb st kommentiert. So schreibt der „Daily Herold" ganz allgemein zu den schönfärberischen englischen Verlustziffern: „Die zuständigen Kreise machen noch immer denFehler,denFeindzuunterschätzen. Das führt zu Enttäuschungen. Die letzte Regierung hat den großen Fehler gemacht, die Bevölkerung mit allzu optimistischen Nachrichten einzuschläfern. Dieser Fehler darf nicht wiederholt werden. Der Krieg kann nur durch eigene Anstrengungen, aber nicht durch Fehler und Schwächen des Feindes gewonnen werden.
Oer Vormarsch in Briiisch-Gomaliland.
Mlienischer Wehrmachtsbericht.
Rom, 12. August. (DRB.) Der italienische Wehrmachtsbericht vom Wontag hat folgenden Wortlaut:
Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt:
3n Britisch- Somali haben unsere Truppen in Fortsetzung ihres Vormarsches mit der Hauptmacht des Feindes Fühlung genommen.
Das entscheidende Stadium.
Rom, 12. Aug. (Europapreß.) Die Montagblätter weisen auf die Besetzung der wichtigen G e - birgspässe von Karrin und Godajere hin, durch die den in Britisch-Somalilcmd vorgehen
den italienischen Truppen die nach der Hauptstadt des Landes führenden Straßen geöffnet werden. Die Pässe liegen in der Zone südlich von Berbera, halbwegs zwischen der Grenze und der Küste des Golfs von Aden. Das „Giornale d'Jtalia" erinnert daran, daß die Besetzung bereits mehrere Tage zurückliegen müsse. Daher dürfte das Schicksal von Berbera und damit das von ganz Britisch-Sornqli- land in sein entscheidendes Stadium getreten sein. Darauf deute auch die heutige knappe Form der Mitteilung des Großen Hauptquartiers hin, daß die vorrückenden italienischen Truppen die Fühlung mit dem Gros der englischen Streitkräfte ausgenommen hätten.
Bei den Kämpfen haben sich vor allem die Schwarzhemden-Abteilungen aus Italienisch-Aftika ausgezeichnet, die die Vorhuten der vormarschierenden Kolonnen von Askaris (Eingeborenen-Truppen) bildeten. Besonders erwähnt wird das 6. Schwarzhemdenbataillon von Addis Abeba, in dessen Rechen
Jeder Krieg, an dem England tellnimmt, ist einem innersten Wesen nach ein Seekrieg. Für ihn gelten mithin die strategischen Elemente des Seekrieges als Grundlage der Kriegführung. Dies bedeutet den Vorrang der Offensive vor der Defensive und die Ausdehnuna der Kriegshandlungen auf Schutz der eigenen und Bedrohung und Vernichtung des feindlichen Seehandels. Wie hat sich England in dieser Lage verhalten?
Als die beiden Westmächte den Krieg im September vorigen Jahres vom Zaune brachen, standen zwei Großmächte, darunter eine Weltmacht, gegen das kontinentale Deutschland, das gezwungen war, einen neuen Zweifrontenkrieg in Ost und West zu führen; dazu zwei große Flotten gegen eine sehr viel kleinere, die zahlenmäßig keiner der Leiden feindlichen Flotten gewachsen war. Bei dieser außerordentlich günstigen strategischen Lage der Westmächte vereinigten sich alle Chancen in einer so- forttgen und rücksichtslosen Offensive an der Land- ftont, um die gespannte Lage -Deutschlands im Zweifrontenkrieg auszunutzen. Auch nachdem sich sehr bald erwiesen hatte, daß die polnische Karte im Spiel der Verbündeten keine Trumpfkarte war, hätte die Offensive den Verbündeten im Osten zum mindesten entlastet und feinen Widerstand versteift. Aber nichts dergleichen ges ch a h. Westwall und Magmotlinie standen sich im Westen Deutschlands wie zwei scheinbar unangreifbare Felsen in der Brandung des Krieges gegenüber.
Als die Hoffnung auf 'polnischen Sieg in einem unerhört kurzen Feldzug erloschen war, versuchten die Westmächte, neue Karten in ihr Spiel au mischen, allerdings -erst nach monatelanger Pause, die wie eine Schrecklähmung aussah. Auf die Seeherrschaft in der Nordsee und im Mittelmeer ge- tützt, versuchten sie die militärische E i n k r e t- ung Deutsch! and von dessen nördlicher und üdäsllicher Flanke her. Auch dieses strategische Spiel chlug restlos fehl, weil in der Nordsee eben nicht die Seeherrschaft der englisch-französischen Flotten zur Auswirkung kam, vielmehr die kleine deutsche Flotte allen Plänen der Feinde in Norwegen blitzartig zuvorkam, und weil die Westmächte den außer- ordenttichen Einfluß der Luftwaffe auf Operationen in schmalen Randmeeren falsch eingeschätzt hatten. Die Balkanmächte im Südosten aber bedankten sich nach den bitteren Erfahrungen der Polen, die Kastanien für die Kriegshetzer in London und Paris aus dem Feuer zu yolen. Nun schritten die Westmächte verspätet selbst zur Offensive an ihrer Ost- grenze und verwickelten Belgien und Holland in ihr strategisches Spiel. Der Ausgang war vernichtend. Statt in der Offensive zu siegen, wurden sie in der Devenfive geschlagen, wobei England, die Gefahr erkennend, sich vorsichtig zurückhielt. So verblutete das französische Heer, und Frankreich schied aus dem Spiele aus.
Die strategischen Grundlagen der Kriegführung
sämtliche Mitglieder des faschistischen Direktoriums der Provinz Schoa und des Fascio der Hauptstadt von Abessinien kämpften. Unterstrichen wird ferner, daß die Eingeborenen von Britisch-Somali- land überall die italienischen Truppen jubelnd empfangen, was jedenfalls dafiir spreche, daß die britische Kolonialoerwaltung sich die Anhänglichkeit der Bevölkerung nicht zu erringen verstanden habe. Das reiche England, so schreibt „Giornale d'Jtalia", habe sich um Somaliland nicht kümmern können, während Italien in Abessinien große Energien und viel Geld geopfert habe. Die Eingeborenen begriffen diesen Unterschied.
Lin amerikanisches Urteil.
Rom, 12. Aug. (Europapreß.) Der militärische Mitarbeiter der „New York Post" sagt in einer Betrachtung der militärischen Ereignisse in Afrika, unter normalen Umständen wäre die Verteidigung von Britisch-Somaliland indischen Truppen anverttaut worden. Es scheine jedoch, daß diesmal die indischen Abteilungen aus Somallland zurück« ?ez 0 gen worden seien, weil das englische Ober« ommando nicht mehr mit ihrer unbedingten Treue rechnen formte. Daraus ergebe sich, daß die nationale Bewegung in Indien für die Engländer eine größere Gefahr darstelle, als sie zugeben möchten. Auch von der Haltung Aegyptens könne England nicht befriedigt fein. Schließlich zeigten auch die Südafrikaner keine Neigung, England in wirksamer Weise zu unterstützen. So könne man feststellen, daß sich England in seinen Kolonien vor unüberwindliche Schwierigkeiten gestellt sehe, die es daran hinderten, alle seine Kräfte restlos auszunutzen. Wenn man sich vor Augen halte, daß die Kolonien den Quell der englischen Kraft darstellten, so könne man den Schluß zieyen, daß die Lage Großbritanniens immer verzweifelter werde.
Schwere Bombenangriffe auf Malta.
Rom, 13. Aug. (DRB. Fuukspruch.) 3talienifche Flugzeugstaffeln belegten Woutag abend zwischen 20.30 und 030 Uhr in aufeinanderfolgenden Dellen die milttärifchen Anlagen der 3nfel Walia erfolgreich mit Bomben. Die Aktion wurde von schweren Bombern, die vor allem Bomben mittleren und fchwersten Kalibers sowie Brandbomben mit sich führten, aus einer höhe von 2000 Weier bei guter Sicht durchgeführt. Trotz der heftigen Abwehr des Feindes hat die italienische Luftwaffe die ihr gesteckten Ziele erreicht und die Anlagen und Brennstofflager des Flughafens von Warfa Scirocco zerstört und in Brand geworfen.


