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Samstag, l5./Sonntog,H.3anu(ir W40

190. Jahrgang

Politische Propheten der letzten zwanzig Indre

Rückschau aus Jugoslawien

im

serbischen Gymnasiasten das Schicksal Europas eine neue und unabsehbare Wendung nahm. Es mar wie

heutigen Jugoslawien nebeneinander: die cyklopi- sch en Mauern vorgeschichtlicher Siedlungen aus einem hohen Bergrücken über Dchrida und moderne Touristenhotels für Gäste, die aus halb Europa kommen, weil ihnen die Schönheiten des Landes

Britischer Tanker durch Mine in die Lust geflogen.

englisches Äopital die Bleigruben, aus denen schon die Römer das Erz förderten, woraus sie ihre Was- serleitungsröhren und ihre Schleuderkugeln fertig-

9er Krieg und der pazifische Mm

> schon recht verbreitetest Befürchtung berichtete, daß nra ninier iiai uiiv uiuk «mv die Bereinigten Staaten ohne einen Schutz abzu-

Die Ucberlcbenden wurden von einem Kriegsschiff feuern rein automatisch einfach durch das Gebot der ausgenommen und später in einem Hafen an Land Lage zuletzt als die wahren Stöger des curo- gebracht Durch die Explosion flotz das Del aus und patschen Krieges dastehen und von Sieger und Be- bedeckte die Oberfläche des Wassers. ! siegten eine ungeheure Beute des Reichtums und

Keine unnötigen Reifen mehr.

Nehmt schon an diesem Wochenende Rücksicht!

Berlin, 12.2km. (DHB.) Die Reichsbahn gibt bekannt: Vie bereits gemeldet, fallen ab 15. b. 2IL neben anderen Fahrpreisermäßigungen auch die Sonntagsrückfahrkarten fort, hierzu wird nochmals darauf aufmerksam gemacht, datz diese Einschränkungen zugun st en des zur Zeit wichtigeren Güterzugsverkehrs gemacht worden sind. Der Güterverkehr muh auch an diesem Wochenende den Vorrang haben. Diese Maßnahme würde aber vereitelt werden, wenn jeder Volksgenosse die letzten Tage des Bc- stehens der Sonntagsrückfahrkarten ausnuhen wollte, um noch eine zusätzliche Sonn- t a g s r e i s e zu machen. Die Abfertigung der Züge wird zur Innehaltung der Fahrpläne auf den etwaigen zusätzlichen Wochenendandrang keine Rücksicht nehmen. Um die Gefahr zu vermeiden, dah Reisende nicht befördert werden, wird der Aahrkartenverkaus eingestellt, sobald sich zeigt, dah d i e Z ü g e ü b e r s ü l l t fein wer­den. Ls wird daher von jedem Volksgenossen er­wartet, dah er auf diese Verhältnisse Rücksicht nimmt und nicht durch den Antritt einer unnötigen Reise sich selbst und andere Volksgenossen, die un­bedingt reifen muffen, schädigt.

Rege deutsche Fliegertätigkeit über England.

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer vis 8*/,Uhr des Vormittags

Grundpreise für l mm Höhe für Anzeigen

von 22 mm 'Brette 7 Rpf. für Textanzetgen

von 70 mm Breite 50 Rpf. Wiederholung Malftaffel I Abschlüsse Mengenstassel B

Platzvorschrist nach vorheriger Vereinbarung

25 °/0 mehr.

Lugostatvische Reiseskizzen

Äon Or. Paul Rohrbach

ihren Platz fand' " ! Scrajcwo gewann der jugoslawische Gedanke seine

Aetostes und Neuestes liegt auf dem Boden des I welthistorische Wirkung!

Ermäßigte Sirnndpreise Däoeranzeiaen und behördliche Anzeigen von 22 mm Breite 6 Rpf.

London, 12. Jan. (DNB.) Der britische Tanker Eloso" (7267 Brgt.) wurde am Donnerstag an der englischen Westküste durch eine M ine in die Luft a e s p r e n o t. Drei Mann der aus 36 Mann bestehenden Besatzung sind ertrunken: acht weitere wurden schwer verwundet. Der Tank- dampfer befand sich im Geleitzug. Er hatte eine Reise von sechs Wochen Dauer von Südaine- rika hinter sich und hatte eine Ladung Del an Bord.

Amsterdam, 12. Jan. (Europapretz.) Leb- hafte Tätigkeit deutscher Flieger über englischem Gebiet hat in England starke Befürchtungen ausge­löst. Rach den Mitteilungen des englischen Lust fahrtministeriums begann die deutsche Ftiegertätig­keit mit dem Auftreten h o ch f l i e g e n d e r d e u t- scher Bombenflugzeuge in der Nähe von Newcastle-on-Tyne Donnerstag gegen zehn Uhr vormittags. Im weiteren Verlauf des Tages wurden Einheiten der deutschen Luftwaffe über dem Firth of Forth der Hum der. und Themse-Mündung gesichtet. Die Maschinen flogen meist in großer Höhe zwischen 4000 unb 6000 Meter. Weder dem heftigen Feuer der englischen Abwehrbatterien noch den in großer Zahl aufge- stiegenen englischen Jagdfliegern gelang es, den deutschen Flieger-Derbänben Schaden anzutun. Diese warfen keine Bomben ad, doch wurde leichter Materialschaden an mehreren Stellen durch die Splitter von Flakgranaten verursacht. In den Ge- wässern nahe der englischen Dstküste wurden wieder eine Reihe von Fahrzeugen durch deutsche Flieger angegriffen und in Brand geschossem Das

das Gebäude der von Bischof Strohmayer gestifte­ten Südslawischen Akademie, in der die Idee des l Südslawentums zuerst entwickelt und wissenschaftlich ' unterbaut wurde. In Altferbien und Bosnien dct- gegen klingen noch heute zur Gusla, der einsaitigen Fiedel, die alten Volksgesänge vom Zaren DuschaN 1 und von den Helden der Türkenkämpfe, mit denen das Serbentum sich durch ein schweres halbes Jahr­tausend hindurch national lebendig erhielt.

Wer nach Belgrad kommt, darf nicht versäumen, im königlichen Schloß dasM useumdesPrin- z en Pa u l" zu besuchen, in dem der Prinzregent, einer der feinsten Geister unserer Zeit, erlesene Sammlungen hat aufstellen lassen, darunter wert­volle antike Stücke, die durch wissenschaftliche Aus­grabungen im ganzen Lande zusammengebracht sind. Hier lernt man auch die mittelalterliche fer- bische Kunst kennen, die besonders auf kirchlichem Gebiet Bedeutenderes geleistet hat, als man außer- halb Jugoslawiens in weiteren Kreisen ahnt. Eine Eisenbahnfahrt von wenigen Stunden bringt den Reifenden in Jugoslawien von den Sälen des Mu­seums zu jenen kleinen, halb in die Erde gesenkten Kirchen, die nach der Aufrichtung des Türkeniochs den Christen allein zu bauen erlaubt war. Neben dem unzerstörbaren, in das Volkslied gebannten nationalen Empfinden lebte in ihnen die zweite Kraft weiter, durch die sich das Serbentum am Leben erhielt: der christliche Glaube. Es ist höchste Achtung, ja, cs ist eine Art bewundernder Ehrfurcht, die der deutsche Reisende an diesen Stät­ten empfindet, die ihm das Bewußtsein unverlier­barer seelischer Kräfte bringen der Kräfte, die aus der Tiefe des Volks heraus nach langer äußerer Verschüttung schließlich den heutigen jugoslawischen Staat gebaut haben.

Ganz im Süden des Landes, in dem Winkel, wo Jugoslawien, Griechenland und Albanien zusam- rnengestoßen, führt am See von Dchrida die alte R ö in e r st r a ß e vorbei, die Bia Egnatia, auf der Eäsars Legionen marschierten, und daneben spiegeln sich im durchsichtigen Wasser dieses fischreichsten unter allen Seen der Welt die Klöster, die von den ersten Aposteln des Christentums unter den Slawen der Balkan-Halbinsel gebaut wurden, lieber der Stadt Dchrida ragen noch die Mauern einer Festung, in der vor baid einem Jahrtausend bulgarische Zaren residiert haben, aber es war nur eine kurze Epoche, in der die bulgarische Macht so weit nach Westen reichte. Sveti Raum, das ehrwürdigste der Seeklöfter, wird von Bulgaren und Serben als nationales Denkmal aus großer Zeit beansprucht, und König Alexander von Jugoslawien war es, der neben das altehrwürdige Klosterkirchlein den monu- mentalen Turm mit einer Kapelle im Erdgeschoß setzen ließ, der heute die Zugehörigkeit dieses ©ec- gestades zum jugoslawischen Staate bekundet.

Bei Kraljeoo, am Nordrande des Amfelselds, hat

werden in kürzester Zeit leichte bis schwerste Be­helfsbrücken errichtet. <5d)rocr hatten hierbei die Manner mit Hoch masst r zu kämpfen. Den letz­ten Kräfteeinsatz verlangte diese Arbeit. Ihren Ehr­geiz aber setzen die Nothelfer darein, die Bauten in der festgelegten Frist fertigzustellen. Die Brücken­baukommandos machen alle Arbeiten selbst. Sie verfügen meist sogar über eigene Schlosser- und Dreherwerkstätten. Eine Riesenarbeit bei dem Brückenbau ist das Heranschaffen des Materials. Das Holz mutz von besonders dafür eingesetzten Kommandos kilometerweit aus dem Wald geholt werden. Die Stämme werden dann verarbeitet, bis sie unter den Schlägen des Rammbärs tief in das Flußbett eingelloßen werden.

Im Niemandsland werden die D ö r f e r durch (Gefechte und Artillerieseuer manchmal erheblich bc- schädigt. Granaten reiften melergroße Löcher in die Dächer der Häuser und durch den Lustdruck merben Fenster zertrümmert. Diese Schäden werben nach 'Möglichkeit von den Männern der TN. sofort be- fritigt, um die Häuser und Inneneinrichtungen vor hem Zerfall durch die Unbilden des Wetters zu retten. Kleinere Schäden auf den Dächern werden mit Ziegeln ausgebessert, während größere Schäden mit Dachpappe behoben werden. Die Fenster toer- den mit Holz verschalt. Außerdem werden in den geräumten (Gebieten Vorkehrungen dafür getroffen, datz die Wasserleitungen nicht zusrieren.

Nicht unerwähnt dürfen die großen Leistungen bleiben, die die Technische Nothilse während b c r Dl ä u m u n g der westlichen Gebiete vollbrachte. Sie half beim Abtransport der Rückgeführten und stellte Millionenwerte an Vieh, Lebensmitteln, 3n* mstrteerzeugnissen, Maschinen unb Geräten aus den Betrieben sicher. Auch hier zeigte sich der restlose Einsatz der Nothelfer. Unter erheblichen Gefahren erfüllten sie ihre Pflicht. Nur drei Kilometer von der Grenze entfernt mußte z. B. aus einem Hütten­werk Brennstoff im Werte von 250 000. RM. ge­borgen roerben. Jeder Mann wußte, daß ein feind­liche,- Artillerieschuß infolge her Explosionsgefahr zu unabsehbaren Folgen führen müsse. Bis auf den letzten Tropfen wurde aber der wertvolle Brenn- stoss in Sicherheit gebracht.

So erfüllt Mann für Mann der Technischen Not­hilfe der Landesgruppe mit Fremde unb unermüd­licher Einsatzbereitschaft seine Pflicht, die ihm zur Verteidigung seines Vaterlandes auferlegt wird. In ihren Reihen herrscht nur der eine Wille, dem Reich auf ihrem Platz mit zum Siege zu helfen. In eng jter und vorbildlichster Kameradschaft arbeitet neben dem alten Nothelser, der bereits vier lange Jahre für sein Vaterland kämpfte, der junge, der den glei­chen Geist in sich trägt, der einst die Frontkämpfer in die Reihen der TN. führte. Sie alle stehen für Grotzdeutschland und seinen Führer bereit, getreu ihrem allen Wahlspruch:Der Not zum Trutz, dem Volk zu Nutz." Erich Tunkel.

vorpostenbookPitwines", 932 Bruttotonnen, wurde am Donnerstag an der Küste von Yorkshire von zwei deutschen Flugzeugen mit Bomben belegt und versenkt. Die gesamte Mannschaft begab sich in die Boote und wurde ge­rettet.

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Wehrmacht. Die Betriebstrupps fiebern die Was­ser. undElektrizitätsversorgungder vorderen Bunker wie überhaupt der Wehr- macht. Zur Sicherung der Männer, die in dielen Betrieben arbeiten, wurden ßaufaräben ausgeho- ben, in denen sie bei drohender Luftgefahr sofort gedeckt ihre Arbeitsstätte verlassen und Luftschutz­keller aufsuchen können. Hervorragende Leistungen vollbringen oft die Nothelfer. In einem Dorf z. B., das bis vor wenigen Wochen noch von den Franzosen besetzt war, stand ein Wasserwerk, von dem unsere vordersten Truppen mit Wasser ver- sorgt wurden. Der Poilu hatte sich auch darin fest­gesetzt, nicht ohne die notwendigen Zerstörungen an­zurichten. Als unsere Soldaten die Franzosen aus dem Dorf hinausgeworfen hatten, rückten sofort die Männer der TN. nach und brachten das Wasser­werk in kurzer Zeit wieder in Betrieb. Von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist die Instandhal­tung der still gelegte n Gruben im Saargebiet. Hier sorgen die Männer dafür, daß die Wasser-Pumpenrnaschinen laufen, damit die Schächte nicht ersaufen. Wenn einmal der Berg- mann wieder an feinen Arbeitsplatz zurückkehrt, kann er sofort seine Arbeit aufnehmen.

Während die Betriebstruvpe mehr in der Stille arbeitet, ohne viel an die Deffentlichkeit zu treten, ind die Männer der B a u t r u p p e n überall zu ei)en. Mitten zwischen Bunkern, zwischen Geschütz- tellungen und MG.-Nestern schassen sie. Bis *y Bereich der vordersten Stellungen treiben sie Sani­tätsstollen in die Berge oder legen unterirdisch im flachen Gelände Verbandsplätze an. So wird ein früherer Stollen in einen Sanitätsraum mit Quer- oowindungen umgewandett, her allen modernen An forberungen entspricht. Er enthält Ausnahme-, Um terkunsts- und ausgetäfelte Dperationsräume. Meh­rere Ein- und Ausgänge sichern einen nngeili Betrieb bei feindlichen Einwirkungen. In wieder in Gang gesetzten Sägewerken, die oft im Vorfeld liegen, schneiden sie selbst die Stnninie |U, Die ZUM Verbau gebraucht werden. Für den Abtransport der verwundeten in den Feuerlinien legt die TN. Sanitätswege im Walde an, der sie der Sicht feind- lieber Flieger entzieht. Stollensprengungen für Unterfünfte und Sprengungen von Hindernissen zur Freilegung der Schußfelder für Bunker gehören

i auch zu ihren Aufgaben.

Bei dieser Arbeit sind die Männer ost der : feindlichen Beschießung ausgesetzt. Der Franzose . will durch seine Artillerie-immer wieder die Arbeit stören. An einer Stelle, wo der Bau eines Stollens gerade begonnen hatte, erhielt der Bautrupp in ' kurzen Abständen vier Salven schwerer Artillerie. > Nur dem Umstand, daß die Granaten ihr Ziel t verfehlten und rund 50 Meter von der Baustelle aus einer Wiese einschlugen, ist..es zu verdanken, daß t niemand verletzt wurde. Zahlreiche Kommandos der i Technischen Nothilse sind zu Brückenbauten eingesetzt. Wo es die militärische Lage erfordert,

NSG. Als Deutschland von England gezwungen t wurde, die Waffen in die Hand zu nehmen, um s das Werk sechsjähriger friedlicher nationalsoziali- i stischer Aufbauarbeit zu verteidigen, erging auch i an die Technische Nothilse der Ruf zum restlosen Einsatz für das Vaterland. Der deutsche Tech - l ni f er sollte neben dem Sold aten an der äußeren Front stehed und durch fein Können und feine Arbeit die Schlagkraft der Wehrmacht stärken, vor 20 Jahren hat die Technische Nothilfe in der . Heimat den Kampf gegen Not und Gefahr auf ge­nommen. Durch ihren selbstlosen Einsatz haben die Männer der TN. seit dieser Zeit dem Vcckksver- mögen Jahr für Jahr Millionenwerte erhalten. Freiwillig standen sic als technisches Freikorps im­mer an der Front, wenn es galt, durch Natur- kata'strophen entstandene Notstände oder solche in tebenslvichtigen Betrieben der Heimat zu beheben. Die technisch bestens ausgebildeten Männer, die in Friedenszeiten unermüdlich an sich arbeiteten, Haden nun im Kriege ihre besonderen Ausgaben erhalten, die für die Landesverteidigung von großer Bedeu­tung sind.

Neben den Aufgaben, die der TN. als technische Hilfspolizei zufallen, führt sie vor allem tech­nische Arbeit für di e Wehrmacht aus. (Ungeteilt in Bau - und Betrlebskom man- dos versieht eine große Anzahl Manner der TN., unter denen sich auch Hunderte aus dem Gau Hessen-Nassau befinden, einen harten und aufopferungsvollen Dienst für Führer und Volk in diesem Kampfabschnitt. Wir haben die Männer der Technischen Nothilfe an ihren Arbeitsstätten aus- ge acht, um einen Einblick in ihr Aufgabengebiet zu gewinnen. Dabei mußten wir in manchen Gegen- den bis weit ins Niemandsland, das sonst nur den Spähtrupps Heimat geworden ist, vordringen. Ihre Tätigkeit ist also nicht ohne Gefahr und wird nicht allein im Schutze des Westwalls geleistet. Unter Einsatz ihres Lebens erfüllten sie immer still und freudig dort ihre Pflicht, wo es die Notwendigkeit erfordert. , ...

Die Fahrt geht durch einen wert ms hügelige Land hinein reichenden Laubwald. Bon weitem schon Ht zu hören, doh hier türbtifl gearbeitet wird. Hammerfchläge hallen wider und der pferfende Ton der Sägen bringt durch die Bäume. Es rft die erste Einsatzstelle der TN. im Frontabschmtt Hier im Schutze des Waldes, getarnt gegen jede Fliegersicht, bauen die Männer in der hellen Arbeitskluft mit der blauen Feldmütze Pferdeställe. Die ersten be- helfsmäßigen Unterkünfte für die Pferde sind für die beginnende kalte Jahreszeit völlig unzureichend, . sodaß zum Schutze der Tiere feto, l^m Wetter troftenbe Ställe errichtet werden. Mit Elser sind die Männer am Werk, um die Baracken sobald als , möglich fertigzustellen.

Der Haupteinsatz der Technischen Nothilse erfolgt in den geräumten Gebieten und vorn [ in den vorder st en Kamps Unten unserer

Technische Nothilfe an der Westfront.

Hunderte von Männern aus dem Gau im Einsatz für die Landesverteidigung

In einem derFührer", die ich während meines iacn Bramerhanlagen erweitert. traW: oiejer omori^cn ou-uc

Aufenthalts im Königreich Jugoslawien zu Rate Eisenimhnzüge bringen Metall und blei- Pnnzip den Weg zur Freih.ei zog, wird es dasLand der Gegensätze" b^Ls Gestein zur Verschiffung nach Dubrownik nem.2tz.Jum 1914, an dem durch die Schüsse eine genannt. Besser noch konnte man von einem Land Split den Haupthäfen Jugoslawiens an der der großen Unterschiede sprechen. Sie kon-1y^a. Dubrownik ist Ragusa, das sich als Handels- nen auf verschiedene Art charakterisiert werden. In f c Jahrhunderte neben Venedig behaup-

den früher zu Desterreich-Ungarn gehörigen Ge- [ tctc begcn unzerstörbare Mauern noch heute das bieten z. B. ist die Landwirtschaft o hoch entwickelt Staunen des Besuchers erwecken, und Split ist daß mit Traktoren, Darnpf-Dreschrnaschinen und Spalato die Gründung des Kaisers Diokletian, in........ . . ,r

jeder Art von Bodenrneliorierung gearbeitet wird, bcffcn Riesenpalast eine ganze mittelalterliche Stadt, fernen Zukunft hinein wird es heißen: während in den serbischen Gebirgen der Bauer noch " - - «=-«-Srtr r-^n^rk^-, mnh

den hölzernen Hakenpslug und die Sichel benutzt und bas Korn auf der Tenne auf die Weife der Vor­väter von im Kreise gehenden Dchsen austreten läßt. Ebenso stark sind die Unterschiede auf dem Feld des Geistes und der Geschichte. In Zagreb (Agram) steht

der erste Stoß eines Bebens unter der Meeresober­fläche, das einen bis in unsre Tage fortschreitenden, immer noch nicht zur Ruhe Y«r°mm°n-n Woyen- auch Ruftlond auf her einen, die beiden

gang erzeugte. Bis in die Geschichtsschreibung einer , angelsächsischen Mächte auf der andern Seite ihre bort in ostostattschen Interessen durch das Vordringen Ja- pans bedroht fühlten und es Infolacbeffen zwischen ihnen und Japan zu ernstlichen Reibungen kam, die freilich überraschenderweise zeigten, daß Japan vor bloßen Drohungen nicht Halt machen würde und offenbar sehr genau mußte, wie viel mehr vor allein Englands Stellung in Dstasien eine Frage des Prestiges als eine Sache überlegener militärischer M.ichtentfaltung war. Trotz dieser drohenden Ge- sahren im ostasiatischen Sektor des britischen Inter­essenbereichs haben die führenden Männer in Lon­don es auf sich genommen, in Europa einen Krieg vom Zaun zti brechen, der, wie sich jetzt schon zeigt, die ganze Kraft des britischen Reiches fordert und für England eine aktive Politik im pazifischen Raum ausschließt. Man hat das in London auch anschei­nend begriffen und verläßt sich daraus, daß die Vereinigten Staaten auch Englciiids Interessen in Dstasien wahrnehmen werden. Es ist kein Zweifel, daß diese britische Resignation unb der europäische Krieg überhaupt, der England wiederum wie vor zimiiizig Jahren in der Rolle des Bittstellenden sieht, das nnierikaliische Selbstbewilßtsein gewaltig ge­hoben haben. Gewiß nicht mit Unrecht. Es ist ein viel in der Welt herumgekommener Italiener,, der Senator Barzini, der kürzlich imPopolo d'Jta- lia" von der in leitenden Kreisen Englands heute

Gichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Druck und Verlag: vrühlsche Unlverfilätrdnickcrel «.Lange in Siefien. Lchristleitung und Selchäsirftellc: Schulftrafie 7

zunehmend bekannt werden. Am beweglichsten von . hm- umum unnnün Jahre

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traut: An Mer t,iftarWn Stelle öffnete (haarUa Ä Mchle L

l * Stillen Dzeans Japan, Rußland, Amerika und Eng- a land zusaminenstoßeii müßten. Jcipaiis Krieg auf dem ostasiatischen Festland, die Errichtung Man» idschilkuos, die Festsetzung in Nordchina und der j Feldzug gegen Tschiangkaischek, schien diesen Pro­pheten Recht zu geben, vor allem als im Laufe des