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Von unseren Soldaten am Polarkreis

zu holen. Als sich en und die Russen

afsenMlstandstag

London am

Unausgesetzt folgen Angriffe auf Angriffe der deutschen Lustwaffe.

Das Kalamastal in Tiordepirus

schiff wieder über Bord gehen lassen, den nach Gi-

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durchschneiden. Den der Insel nahegelegenen Idas Reich der Fabel. Teil des Kabels hat das italienische Kabellegungs-1

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den sowie noch folgenden italienischen Divisionen bilden die Armeegruppe Albanien, deren Kom- mando am 9. November von Genetal Ubaldo S o d d u übernommen wurde. Die Armeegruppe etzt sich aus der 9. und 11. Armee zusammen. Zum Kommandeur der 9. Armee, ist General Mario D er- cellino, der derzeitige Kommandeur der Po- Armee, auserwählt worden, zum Kommandeur der 11 Armee General Carlo Geloso. der derzeitige Kommandeur der .3 Armee.

General Soddu, Oberbefehlshaber an der griechischen Front. (Scherl-Bllberbienst-M.)

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MienischerWehrmachlberichf.

Rom, 11. Nov. (DHB.) Der italienische Wehr­machtbericht vom Montag hat folgenden Wortlaut:

Litt englischer F l o t t e n v e r b a u d ist von einem unserer Luftgeschwader im mittleren M i 1 t e l m e e r erreicht und trotz heftiger Gegen­wehr in der Luft und durch die Flak intensiv bombardiert worden. In Malta haben un­sere Jagdflugzeuge drei am Boden befindliche zweimotorige Flugzeuge im Tiefflug mit Maschi­nengewehrfeuer beschossen. Zwei unserer Flugzeuge sind uichl zurückgekehrt.

Unsere Bomber haben trotz schlechtester Ditte- rvngsverhältnisse die militärischen Ziele auf dem Lande und die im Golf von Suda (ft r e t a) liegenden Schiffe angegriffen, wobei zwei Kreuzer getroffen wurden. Weitere Formationen haben mit Erfolg den Flotten st ühpunkt von Alexandrien, wo die Hafenanlagen getroffen wurden, Ll Hamman, El Daba und militärische Anlagen südlich von Marsa Matruk, die Strahen- vnd Eisenbahnverbindungen zwischen El Quastaba. Maaten Bagusch und Fuka angegriffen, wo g r o h e Brände verursacht wurden, und die feindlichen

London erwartet die Fortsetzung des italienischen Vormarsches in Aegypten.

Luftstützpunkte von Helwau (Kairo) und 3 s- malla angegriffen, wo ebenfalls auherordeut- lich heftige Brände verursacht wurden, die noch aus weiter Ferue sichtbar waren. Alle un­tere Flugzeuge sind zu ihren Stützpunkten zurück- gekehrt.

Feindliche Schiffe haben unsere Positionen in Sldi el Baraui bombardiert, ohne weder Opfer noch Schäden zu verursachen. Feindliche Panzer­wagen sind etwa 60 km südwestlich von SIN el Varanl in die Flucht geschlagen morden.

3a Ostafrika hat der Feind G a l l a b a t mit Artillerie beschosteu, ohne irgeudwelche Schäden zu verursachen. Unsere Flugwaffe hat die Verteidi­gungsstellungen von Reijan westlich von Gallaba angegriffen und auf dem Flugplatz von Sara Said am Boden ein Flugzeug vom Wellesley-Typ getroffen. Feindliche Einflüge auf Metemma. Gon- dar. Mastaua. Lheren und Astab haben insgefomt zwei Tote und einige Verwundete unter den Ein­geborenen zur Folge gehabt. Der Sachschaden ist unbedeutend.

Oie Anneearuppe Albanien.

Rom. 12. Nov. (DNB. Funkspruch.) Die zur Zeit an der griechischen Front operieren*

Die gewaltige Bergwelt gibt einen Begriff von den Geländeschwierigkeiten, die die Italiener zu über­winden haben. Unser Bild zeigt das Tal und den Fluß Kalamas in Nordepirus, den die italienischen Divisionen überschritten hatten. (Scherl-BUderdienst-M.)

erhofft habe. Nach dem neuerlichen Verlust Gallabats nvrbe die feinblirfw Propaganda nun sicher wl"der behaupten, daß Gallabat strategisch keine große De-

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tragen hat. t .

Das deutsch-russische Verhältnis ist trotz der briti­schen Lockungen nicht nur beständig geblieben, es ist sogar so gefestigt worden, daß jetzt durch den Besuch Molotows, den ersten ausländischen Be­such dieses hervorragenden Staatsmannes, der erd­umspannende Charakter der deutsch-russischen Zu­sammenarbeit aller Welt klar wird. Die Churchill- nebel sinken. Europa und Asien sollen künftighin selbst ihr Schicksal in freundnachbarlicher Zu- sammenarbeit bestimmen, wobei die Vorherrschaft der angelsächsischen Plutokratie endgültig ausge- schaltet und, wie der Führer in seiner letzten Rede in München betonte, beseitigt wird. Diese neue, revolutionäre, weltbewegende Idee steht unmittel­bar vor ihrer Erfüllung. England ist praktisch schon jetzt aus Europa verschwunden, in Asien hat es sein Gesicht verloren, über Sowjetrußland hat es nicht mehr zu bestimmen. Eine neue und bestere Erde, gestaltet von der Lebenskraft junger Völker, taucht aus den schmutzigen Fluten des plutokratischen Nihi­lismus auf. E.S.

Irlands Neutralität.

Madrid. 12. Nov. (DNB.) Ministerpräsident de Valero besichtigte am Sonntag 6000 Mitglie­der der örtlichen Sicherheitsarmee in Caste- lebar. In einer Ansprache erklärte er. die Zeit ser aekommen, daß alle Männer zwischen 25 und 30 Jahren sich zu dieser Armee melden müßten. Ab* schließend stellte er fest, daß es nicht notwendig sei, die Iren auf die Gefahren aufmerksam 311 machen, die sie umgäben. Wenn aber die Prüfung kommen sollte, so würden sie d i e F r e i h e i t. dit sie gewonnen hätten, beschützen.

Die irische Presse beschäftigt sich mit der ErklL« rung de Daleras, daß die irischen Häfen im* mer einen Teil des irischen Hoheitsgebietes bildeten. Sie wurden an Irland im Jahre 1938 zurückge­geben. Bei Ausbruch des Krieges hat die irische Regierung ihre Neutralität ausdrücklich be­tont. Diese Neutralität ist seitdem peinlichst und wirksam aufrechterhalten worden. Irgendeine Heber« gäbe oder Verpachtung von Häfen an einen Krieg­führenden würde daher bedeuten, daß sich Irland zu einer Kriegshandlung gegen die andere krieg- führende Macht bereitfinde. Das würde das Ende unserer Neutralität bedeuten. Die Presse betont den Entschluß des irischen Volkes, mit aller Macht Widerstand zu leisten. Es vertraue darauf, daß die englische Pressekampagne nicht das Vor­spiel zu einer Angrifsshandlung auf das neutrale irische Hoheitsgebiet einleitet. ..Tipperary ©tar* schreibt:Wann werden die Briten endlich dieses Land als ein souveränes Land betrachten? Wenn britische Schiffe an der Küste Spaniens ver­senkt werden, verlangt Großbritannien bann auch den Gebrauch von spanischen Häfen? Ist gerade Großbritannien nicht sehr bedacht darauf, daß Spa« nten die Neutralität aufrecht erhält, die es umge­kehrt von Irland aber als Opfer verlangt?"W Nationalist" schreibt, daß die Erklärung de Daleras jede Besorgnis unter den Kriegführenden über den

lüft und die Wiedereroberung von Gallabat sind in der Pressekonferenz vom Montag Einzelheiten mit­geteilt worden Gallabat, so wurde erklärt, sei ein | ----------

tleine-s, in einer Don Akazien und Nadelhölzern'deutung zuzusprechen sei.

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Die Freundschaftsbeziehupgen zwischen den im nördlichen Erwögen lebenden Umwohnern, den Lappen, und unseren Soldaten sind von herzlichster Art. Dieser Lappeniunge auf weiß so gut wie sein Vater, daß auch die in Norwegen liegenden Gebirgstruppen sich überalljnd: bet Bevölkerung gut stehen. Nur bas kleine Mädchen hat die Scheu vor der deutschen Uniform noch nutzt ganz überwunden. (PK.-Pelz-Atlantik-M.)

Stockholm. 11. Nov. (Europapreß.) Vier nationalitalienische Divisionen und zwei Divisionen libyscher Eingeborenentrupven stehen nach englischen Meldungen aus Kairo vei Sidi el Barani bereit, um den italienischen Vormarsch in öst­licher Richtung fortzusetzen. In London wird mit einer italienischen Offensive gegen die englischen Stellungen im Küstenstrich Aegyptens für die nächste Zeit gerechnet. Die Italiener hätten die er­forderlichen Verbindungswege angelegt und auch für ausreichende Wasserzufuhr gesorgt. Von Siöi el Barani bis nach Alexandria, dem größten engliichen Flottenstützpunkt im ältlichen Mittelmeerbecken, sind es etwa 400 Kilo­meter, die nach englischer Ansicht besonders schwer zu bewältigen sein fallen, weil englische Kriegsschiffe m der Lage seien, vorrückende iialienische Truppen zu beschießen. Die gefährdeten englischen Stellungen vor Sidi el Barani sind vom Kriegsminister Eden bei seinem letzten Besuch in Aegypten eingehend besichtigt worden.

Die Kämpfe um Gallabat.

Rom. 11. Nov. (Europapreß.) Heber den 93er-

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über Rußland gedacht die traditionelle Freund- fchafi warm empfohlen, die die Russen und die Deutjchen nicht nur in Friedrichs des Großen Zeit, sondern auch in den Freiheitskriegen zusammen gegen den Westen kämpfen ließ und die schließlich Napoleon den Welteroberer, stürzte Als Caprivi, ber Nachfolger Bismarcks, dessen Rückversicherungs- Vertrag mit Rußland nicht erneuerte und die Poli­tik des Zickzackkurjes, ber sich stolz berneue Kurs" nannte, begann, kam in Petersburg die franzosen- und englandhörige Clique auf, uno das Ergebnis war der Zusammenbruch des alten Rußland und des zweiten Kaiserreiches der Deutschen

Das intrigierende England, das freimaurerifd)- Mische Frankreich hatten nur ein Ziel: Rußland und Deutschland ständig gegeneinander aufzuhetzen. Rußland suchte sich seinen eigenen Weg und wurde deshalb von der englisch-französischen Plutokratie nach dem Weltkrieg mit vergeblichen Invasionen bedacht Deutschland fand feinen eigenen Lebensstil unter Adolf Hitler. Clämenceau, der alte Has» fer, hatte Deutschland die Rolle einesDarhtver- haues" gegen Sowjetrußland" zugedacht, und ber damalige britische Kriegsminister Winston Chur­chill, schrieb im Juli 1920 in denEvening News": Es wird den Deutschen Gelegenheit werden, durch einen erhabenen Aufwand von Nüchternheit, Festig­keit, Selbstverleugnung und Mut einen Deich fried­licher, gesetzlicher, ausharrender Kraft und Tüchtig, fett gegen die Flut der roten Barbarei aufzurichten, die sich jetzt von Osten ergießt und so ihre eigenen Interessen zu schützen und damit gleichzeitig die Interessen ihrer Hauptgegner im Westen." Das war, nach Churchill, ber Weg derdeutschen Selbsterlö- jung", den wir selbst ohne jede demokratische Kon- zession zu gehen hatten. Es war die Verewigung eines unnatürlichen Kampfes gegen Rußland zu­gunsten der britischen Plutokratie. denn die Entwasf- nungs-, Diffamierungs- und Aushungerungsbestim- mungen des Versailler Di** 'ts sollten selbstverständ­lich trotz des deutschenDeiches" gegen Rußland aufrecht erhalten bleiben.

Das Kabel Ralla-Gibrattar wieder durchschnitten.

Rom. 12.Nov. (Europapreß.) Wie von einem italienischen Aufklärungsflugzeug festgestellt worden war, hatte ein englisches Kabellegungsschiff versucht, das von Malta nach Gibraltar laufende unter­seeische Kabel, bas die englischen Seestützpunkte im Mittelmeer untereinander und mit London verbin-

Stockholm. 12. Nov. (Europapreß.) Der Waffen still st andstaa konnte nach Mittel- lung des britischen Nachrichtendienstes wegen ber beutschen Angriffe nicht feierlich begangen werden. Die Zwei-Minuten-Stille mußte ausfallen, und auch die übrigen Zeremonien in Whitehall am Kenotaph waren im Hinblick auf die deutschen Luft­angriffe abgesagt worden. Ruinen begleiten die Prozession des neuen Lor d-M ay 0 rs durch die City. ,Hüte aus dem 17. Jahrhundert und Stahlhelme Modell 1940",Schutzwall statt Thron- himmel",mit diesen Schlagzeilen umreißt der Lon- boner Berichterstatter vonSvenska Dagbladet den Amtsantritt des neuen Lord-Mayors von Lon­don. Die schwervergoldete Karosse habe zuhause bleiben müssen. Die vier Ordonnanzen in Uni- orm und Sturzhelm hätten auf dem Motorrad bas Auto des Lorb-Mayors begleitet. Die trabi- tionelle kilometerlange Prozession sei unterblie­ben, es habe keine Bediensteten in gepuberten Perücken und blauen Plüschröcken gegeben, auch hätte kein Thronhimmel vor der Tür ber Guilb-Hall gestanden, anstatt dessen habe man dort einen Schutzwall aus Ziegelsteinen aufgebaut. Die deschei- bene Prozession habe den kürze st en Weg zu den Law Courts eingetragen, und nur eine ge­ringe Zahl Zuschauer habe sich versammelt. Das Bankett des Lord-Mayors mit der Rede des Premierministers habe wie gewöhnlich ftattgefun» den, aber alles auf bie Mittagszeit ver­schoben.

Die militärisch wichtigen Zufahrtsstraßen der eng- Irschen Hauptstadt sind in ber Nacht zum Montag von starken deutschen Bomberforma­tionen angegriffen worden, der Londoner Nachrichtendienst bestätigt, daß ber Angriffhef­tiger" gewesen sei als bie letzten Nachtangriffe. Stellenweise kreisten ganze Formationen über ber Hauptstadt und gingen in Tiefflügen gegen

ihre Ziele vor. Außer ber Hauptstadt wurde Sübosten mit der Thmesemündung, ber Süden Südwesten, East - Anglia, Mittelengland und Merseystädte mit Liverpool, das nach englischen An­gaben zwei Angriffe erlebte, bombardiert. Nach einer überaus unruhigen Nacht erlebte London i n den Vormittagsstunden des Montags zwei neue deutsche Angriffe, von denen amtlich getagt wird, sie hätten bie Ausmaße bisheriger deutscher Dormittagsaktionen weit überschritten. Die deut­schen Angreifer flogen in Formationen bis xu 100 Maschinen von südöstlicher Richtung die Hauptstadt an, obwohl alle verfügbaren Jäger- einheiten zur Abwehr eingesetzt worden waren. Die Angriffe dauerten über zwei Stunden und wurden bald auf militärisch wichtige Ziele an der Themsemünduna und an der Südküste ausgedehnt. In ber Nacht hatten mehrere amtliche Gebäude in Lonbon P 0 m b e n v 0 l l t r e f f e r erhalten. Außer­dem wurden Hauptleitungen ber Wasserver­sorgung und der Elektrizitatsverbin- b u n g e n vernichtet. Als bie deutschen Flugzeuge am Mo ntagm argen über London erschienen, waren die in der Nacht entfachten Brände noch nicht ge­löscht. Die Angriffe ber deutschen Luftwaffe wurden auch in den Nachmittags stunden des Montags fortgesetzt. Der britische Nachrichtendienst stellte am Montagabend fest, daß wieder über h u n d e rt f ü n f z i g deutsche Maschinen einflogen und London nicht weniger als fünf Alarme erlebte. Es sind zahlreiche Bomben abge- worfen worden. Die Hilfsmannschaften sind noch damit beschäftigt, Wasserrohrbrüche zu reparieren. 1 Nach Mitteilung des britischen Nachrichtendienstes wurden auch Gebiete in Süd-, Südost- und Süd­westengland angegriffen. An den Luftangriffen nah- 1 men übrigens wiederum zahlreiche italienische Bomben- und Jagdflugzeuge teil.

Erst der genialen Diplomatie eines Wolf Hitler ist es gelungen, diesen teuflischen Plan zu vernich­ten. Die englisch-französischen Diplomaten handelten genau wie vor 1914. Sie glaubten das neue Ruß­land ließe sich zum Koalitionskrieg gegen das neue Deutschland genau so mißbrauchen wie vor 1914, Rußlands Söhne sollten genau so wie im Welt­krieg für die Interessen der Londoner City ver­bluten. Das war der Sinn der Einkreisungsversuche des Vorjahres, die sogar mit Militär- und Marine­missionen monatelang fortgesetzt wurden, um Stalin und Molotow zu überreden, die englischen Kasta­nien aus dem deutschen Feuer zu holen. Als sich am 23. August 1939 bie Deutschen und die Russen auf der bismarckischen Grundlage der Realpolitik verständigt hatten, war die Einkreisung Deutsch- lanbs zerschlagen. Aus dem geplanten Zweifron­tenkrieg, der Neuauflage des Weltkrieges von 1914, war ein Einfrontenkrieg geworden, der seine Waf­fen bis über bie Hauptstadt ber Plutokratie ge-

burchsetzten Steppe gelegenes Eingeborenen- b 0 r j. In Friedenszeiten komme dieser kleinen Ort- schäft nur Bedeutung als Durchgangsplatz zwischen dem Sudan und Aethiopien zu. Nach ber ersten Er­oberung Gallabats seien in bieser strategisch bedeut­sam gewordenen Ortschaft nur einige Hundert Mann als Besatzung zurückgelassen worden. Am 7. Novern- ber sei Gallabat von einer fünf bis sechstausend Mann starken feindlichen Abteilung angegrif­fen worben, bie auch über zahlreiche Panzer­wagen verfügte. Nach tapferer Abwehr habe bie italienische Besatzung den Rückzug angetreten. Hm ein Festsetzen des Feindes in Gallabat bis zum Eintreffen der italienischen Verstärkungen zu oer. hindern, sei ber Feinb, ber sofort mit bem Bau von Befestigungsanlagen begonnen habe, b u r ch anbauernbe Fliegerangriffe geftört worben. Nach der Ankunft der Verstärkungen sei der Feind nach heftigem Kamps wieder aus Gallabat hinausgeworfen worden. Sicher habe ber Feind bie großen Opfer, die ihn der An­griff auf Gallabat gekostet habe, nur auf sich ge­nommen, um endlich eine Nachricht von einem Siege verbreiten zu können, von der er sich eine große ®irf'-na vor allem auf bie eingeborene Bevölkerung

bet, roleber benutzbar zu machen. Das Kabel war schon in ben ersten Kriegstagen von italienischen Schiffen burchschnitten worden Der englische Ver­such, das Kabel auszubesiern, ist durch ein italie­nisches Kabellegungsschiff vereitelt worden. Das Unternehmen war für das italienische Schisf sehr gewagt, weil es ganz nahe an die Küste von Malta Herangehen mußte. Es soll aber bem italienischen Schiff nicht nur gelungen sein, bas Kabel Malta

braltar fichrenben Teil aber in einer Länge von 20 Kilometer etngerounben unb erst beim Morgen­grauen auch dieses Ende wieder über Bord gehen lassen. Nun fehlt bem englischen Kabel Malta- Gibraltar ein Teilstück von 20 Kilometer Länge Dieses Kabel wieder benutzbar zu machen bürfti baher für bie Dauer bes Krieges unmöglich fein.

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Gibraltar aufzuflnden, sondern auch wieder zu unb westliche Küstenhäfen Irlands an, gehöre tir