Schwere Marineartillerie feuert an der KanaWe
iederguimachung in Belgien
das
Wäskönnenurir backen undeinetnSi?
obachtet wurden, das Feuer ein, räumte Feld und verschwand in der Dunkelheit.
feig: 50 g Butter (DläfijatincX 50 g jucher.
1 ßächchen Dl Oetker vonillmzacker, etwas Salz, 1 Ei, 250 g IDeizenmeht 9 g (3 gelte. TeeL) Dr. Oether„Badün" etwa 6 Eßlöffel entrahmte frijämuld) oder IDaffec.
Belag: H/4 kg Pflaumen.
3um Bestreuen: Etwas Juchet.
SBtc der OKW.-Bericht meldete, wurde bei Dover ein britischer Geleitzug von deutschen Küstenbatterien unter Feuer genommen und zersprengt. — Hier die seltene Aufnahme eines schweren Küstengeschützes der Marineartillerie beim Feuern. Links sieht man deutlich das Geschoß nach Verlassen des Rohres vor dem Mündungsfeuer. — (PK.°Wächter-Presse-Bild-Zentrale°M.)
sie gleichmäßig, mit der Innenseite nach oben, auf den teig. Backzeit: Etwa 30 Minuten bei starker Hitze. Harb fr cm Backen bejteeut man. Öen etwas ausgekehlten fluchen mit tucker. Bitte ausfdl n QiöCnl
Einfluß der alliierten Propaganda stehenden BevölB kcrung schwersten Verfolgungen ausgesetzt. Damals wanderten die flämischen Führer massenweise ins Gefängnis und wurden vor Kriegsgerichte gestellt. Es wurden nahezu 30 Todesi urteile ausgesprochen, von denen allerdings keines vollstreckt wurde. Die Häuser und der sonstige Besitz der flämischen Aktivisten wurden zerstört oder geplündert. Frauen, die mit den deutschen Behörden zusammengearbeitet hatten, wurden die Haare abgeschnitten usw.
Für alles dies wird nun durch den Ausschuß unter Vorsitz des flämischen Politikes Dr. Borms Genugtuung geleistet werden und die belgische Regierung zue Tragung aller Kosten verpflichtet. Der 71jährige Dr. Borms war ebenso wie andere Flamenführer nach dem Zusammenbruch von 1918 wegen seiner Zugehörigkeit zum Rat von Flandern von einem belgischen Kriegsgericht zum Tode verurteilt worden^ Man hatte die Strafe dann in lebenslängliches Zuchthaus umgeändert, zehn Jahre hat Borms im Zuchthaus von Löwen verbracht. Borms ist schließlich im Jahre 1929 aus dem Zuchthaus entlassen worden, nachdem er in demonstrativer Weise bei einer Nachwahl zur Abgeordnetenkammer in der Provinz Antwerpen durch das Zusammengehen der flämischen Parteigänger ins Parlament gewählt worden roar. Selbst damals aber versagte die Brüsseler Regierung dem Wahlergebnis ihre Bestätigung. Unmittelbar nach dem Einmarsch der deutschen Truppen am 10. Mai 1940 waren Dr. Bonns und eine ganze Reih- anderer flämischer Aktivisten von den belgischen Behörden verhaftet und nach Frankreich verschleppt worden. Dort machte er den Leidensweg der Internierten durch eine ganze Reihe französischer Konzentrationslager durch, war schweren körperlichen Mißhandlungen ausgesetzt und befand sich zuletzt in dem berüchtigten Konzentrationslager von St. Cyprien an der spanischen Grenze zusammen mit tausend deutschen Zivilinternierten aus Belgien, mit denen er im Laufe des Juli wieder in seiner Heimat eintraf.
im Stich. Die Zerstörer hatten sich bereits mit hoher Fahrt entfernt.
In die Kampfhandlungen versuchte um 20.30 Uhr eine britische Küstenbatterie einzugreifen. Ihre, den deutschen Batterien zugedachten Salven lagen weit vom Ziel. Nach der Zersprengung des Geleitzuges richteten unsere Ferngeschütze ihr Feuer auf die britische Batterie^. Es wurden laufend deckende Salven beobachtet und die Batterie durch heftige Beschießung zum Schweigen gebracht.
' Die Ereignisse dieser Nacht waren damit aber noch nicht beendet. Bald nach Mitternacht versuchten leichte feindliche Seestreitkräfte sich der französischen Küste zu nähern. Sie feuerten planlos mehrere Salven ab, die weit hinter unseren Batterien im Hinterland einschlugen und keinerlei Schaden anrichteten. Unsere Marineartillerie nahm den feindlichen Verband unter heftiges Feuer, und der Feind wurde vertrieben.
Einige auf einem Vorstoß befindliche deutsche Schnellboote griffen in das Gefecht ein. Sie beobachteten auf einem feindlichen Zerstörer eine hohe Stichflamme, unmittelbar nachdem eine Salve unserer Küstenbatterie den feindlichen Verband ein- gedeckt hatte. Hierauf st eilte der feindliche Verband, bei dem insgesamt sechs Zerstörer be-
Mit zerschossener Maschine durch die Londoner Ballonsperre
Von Kriegsberichter Hans Herbert Hirsch.
gens, einmarschiert. Die rumänischen Truppen hatten die Stadt wenige Stunden vorher verlassen. Beim Einmarsch der ungarischen Truppen trug dis Stadt reichen Flaggenschmuck. Die Bevölkerung bereitete den Truppen einen begeisterten Empfang. Unaufhörlich wurden die Namen Horthys, Hitlers und Mussolinis gerufen. Nach Meldungen der Budapester Presse wird die Leitung der in dem an Ungarn rückgegliederten Nord-Sieb enb ür- g e n verbleibenden Rumänen Alexander V a jd au Voewod übernehmen.
König Boris von Bulgarien an den Führer.
Berlin, 11. Sept. (DNB.) König Boris von Bulgarien hat an den Führer das nachstehende Telegramm gerichtet: „Nach dem glücklichen Abschluß der Verhandlungen von Krajowa drängt es mich an erster Stelle Ihnen, Herr Reichskanzler, meinen herzlichsten Dank auszusprechen für die wohlwollende Unterstützung, welche' Bulgarien seitens Eurer Exzellenz in dieser gerechten Sache erfuhr. Das ganze bulgarische Volk teilt die Gefühle der Freude und des Dankes, die ich glücklich bin, Eurer Exzellenz und dem großen deutschen Volk übermitteln zu können." — Der Führer hat geantwortet: „Eure Majestät bitte ich, meinen herzlichen Dank für Ihr freundliches Telegramm entgegenzunehmen. Mit mir begrüßt das ganze deutsche Volk die in Krajowa erreichte Verständigung zwischen Bulgarien und Rumänien in der Ueberzeugung, daß damit ein neuer Abschnitt friedlicher Entwicklung im Donaugebiet beginnt."
Ehrengrab für die rumänischen Legionäre auf dem predeal-paß.
Bukarest, 11. Sept. (Europapreß.) Am Dienstag wurden die Gebeine der im früheren großen Konzentrationslager Csikszereda nach dem Cali- nescu-Attentat erschossenen Mitglieder her Eisernen Garde feierlich nach dem Predeal-Paß übergeführt. Dort wird ein Mausoleum für die sterblichen Ueberreste aller im Lause der letzten Jahre ermordeten Legionäre Rumäniens errichtet werden. Nach einer vorläufigen Aufstellung sind seit April 1938 bis Ende Dezember 1939 allein in Bukarest nicht weniger als 1221 Legionäre ohne gerichtliches Urteil hingerichtet worden. Diejenigen, die wegen ihrer politischen lieber- zeugung von den Gerichten verurteilt wurden und noch am Leben sind, werden jetzt aufgefordert, sich zu einer Ueberprüfung ihres Prozeßes sofort zu melden.
Japans Beziehungen zu Moskau.
Tokio, 12. Sept. (Europapreß.) Die Ernennung des Generals Tatekawa zum japanischen Botschafter in Moskau findet in der japanischen Presse große Beachtung. „Miyako" schreibt, das japanische Volk sehe ein, daß Japan und Rußland Zusammenarbeiten müßten bei gleichzeitiger Stärkung der japanischen Beziehungen zur Achse. — ,^Hochi" sagt, daß Tatekawa sich immer für die Regelung der russisch-japanischen Beziehungen eingesetzt habe. Da zwischen Rußland und Japan heute noch wichtige Probleme chrer Lösung harrten, unter ihnen die Oel- und Kohlenfrage in Nord-Sachalin, der Abschluß eines Handelsvertrages, die russisch-mongolisch-mandschurische Grenzziehung usw., übernehme Tatekawa ein verantwor-
DNB. ..10. Sept. (PK.) Zwei Stunden sind nun schon vergangen, seit wir von unserem dritten Flug gegen London zurückgekommen sind. Und zwei Stunden stehen wir nun auf dem Rollfeld und warten auf eine Maschine, die nicht mit uns zurückkam. Die Maschine unseres Staffelkapitäns fehlt. Bei der gespannten Beobachtung im Zielanflug und Angriff auf das Großkraftwerk in unmittelbarer Nähe der Londoner City hatten wir gar nicht bemerkt, wohin er flog. Seine beiden Kettenhunde — wegen einsetzenden Flakfeuers rechts und links ausgeschert — hatten das Kampfflugzeug zuletzt gesehen, als es, umgeben von deutschen Jägern, geradewegs über einen einzeln fechtenden deutschen Zerstörer gegen drei Spit- fire dayinflog. Dann war der Verband über dem Ziel, und als wir abdrehten, fehlte der Staffelkapitän. Durch Funkspruch wurden noch über dem Häusermeer Londons alle unsere Besatzungen verständigt. Der ganze Verband flog noch zwei Schleifen über der Innenstadt, aber es war unmöglich, bei der Masse der deutschen Maschinen den Standort des Gesuchten schnell herauszufinden. So flogen wir nach Hause in dem Glauben, unseren Staffelkapitän in den Verbänden der vor uns zurückfliegen- den Geschwader zu finden. Wir sind gelandet, aber die Maschine fehlt.
Da, draußen ein Schrei. Wir springen hoch, stürzen zum Fenster: „D e r K a p i t ä n!" Er steht vor ' uns, einen Notverband um den Kopf, einen Arm in der Binde. Ein wenig blaß sieht er aus, aber er lacht und erzählt: „Ohne daß ich es wollte, wurde ich kurz vor dem Ziel in einen Luftkampf verwickelt, in den einer unserer Zerstörer em paar Briten gezogen hatte. Zu dritt sahen sich die Brüder machtlos gegen den einen Deutschen und wollten nun ihr Mütchen an mir kühlen. Sie unterflogen mich, hatten aber den Zerstörer vergessen. Und so gab es ein kleines Lustduell zwischen einer Do 17, einer MellO und drei englischen Spitfire. Die Briten zogen den kürzeren, zwei fielen wie lodernde Flammen in das Feuermeer unter uns, der dritte riß aus. Der Zerstörer flog hinter her, und als ich mich umsah, hattet ihr eure Bomben
hat er Angst, daß wir kehrt machen und ihn abschießen könnten. Aber wir können nicht, wir sind kaum noch manövrierfähig. Wir können nur schießen, schießen und nochmals schießen und hoffen, daß wir die Küste erreichen, ehe wir auf die Nase fallen. Denn der Sprit geht rasend schnell zu Ende.
Und wirklich, der Brite muß seine ersten beiden Angriffsflüge abbrechen, da er sonst in unsere Garben gerät. Er setzt zum dritten Male an. Plötzlich mitten im Angriff reißt er die Maschine hoch, schießt in wahnsinniger Steilkurve in die Wolkendecke und ist verschwunden. Wir sehen uns an. Was ist los? Da tauchen rechts und links zwei Me 10 9 auf und fliegen so dicht an uns vorbei, daß wir die Kameraden in ihren Kabinen winkend sehen können. Das ist Kameradschaft der Flieger! Die Jäger haben unsere verzweifelte Abwehr gegen den feigen Angriff von weitem gesehen und sind herbeigeeilt, um uns herauszuhauen. Und der Brite ist getürmt, als er sie von weitern kommen sah! Sicher geleitet von unseren beiden Jägern haben wir die Küste erreicht.
Aber auch eine tzute Notlandung scheint unmöglich. Unsere brave Do 17 ist zu stark beschädigt; ein Bein des Fahrgestells baumelt unter dem Rumpf, und auch die Landeklappen haben soviel abbekommen, daß nun auch das Weiterfliegen unmöglich erscheint. Da habe ich dann Befehl gegeben: „Aussteigen." Die Bodenwanne fliegt heraus. Der Luftwirbel reißt sie ganz weg und nacheinander springen Heckschütze, Bordfunker und Beobachter heraus. Langsam pendeln sie an den weißen Schirmen zur Erde. Ich habe die Maschine nach der Bruchlandung doch noch hinaesetzt. Dann bin ich in einen des Weges fommenoen Kraftwagen gestiegen, habe meine drei Fallschirmspringer eingesammelt und bin zu euch gefahren."
Italienischer Wehrmachtsbericht.
Rom, 11. Sept (DRV.) Der italienische Wehrmachtsbericht vom Mittwoch hat folgenden Wortlaut:
Unsere Fliegerverbände haben wiederholt die Zonen von Sollum, Sidi Barani und Marfa-Matruk angegriffen und Anlagen, motorisiertes Material und Truppen bombardiert und im Tiefflug angegriffen und beschossen. Die dabei verursachten Schäden waren sichtlich bedeutend. Zwei feindliche Jagdflugzeuge wurden im Luftkampf von unseren Bombern abgeschossen. Weitere zwei sind wahrscheinlich abgeschossen worden. Zwei unserer Flugzeuge sind nicht zurückgekehrt.
Der Feind hat Cuf(angriffe auf Baröia, Tobruk, Derna ausgeführt Der Schaden an nichtmilitärischen Anlagen ist bedeutend. Insgesamt gab es 13 Tote und 21 Verletzte. Ein feindliches Flugzeug wurde abgeschossen und stürzte ins Meer ab. Drei Offiziere eines anderen, während der im gestrigen Wehrmachtsbericht gemeldeten Aktionen abgeschossenen Flugzeuges wurden gefangengenommen. In Ostafrika haben englische Bomber Kassa l a mit Bomben belegt, wobei drei Personen verwundet wurden. Ein feindliches Flugzeug wurde von unseren Jagdfliegern abgeschossen. Von der Besatzung waren zwei Mann tot, der dritte wurde gefangengenommen.
Ungarischer Einmarsch in Klausenburg.
Budapest, 12. September. (Europapreß.) Die ungarische Honoed ift am Mittwochmittag in Klausenburg, der Hauptstadt Siebenbür-
schon geworfen und verschwandet in weiten Schleifen ostwärts.
Zuerst merkte ich, daß mein linker Motor stand. In der Hitze des kurzen Kampfes hatte keiner von uns Vieren in der Maschine gemerkt, daß eine MG.-Garbe einer Spitfire genau in den Motor gegangen war. Aber ehe wir etwas weiteres unternahmen, rief der Bordschütze: „Zielanflug," und wir gingen diesmal bedeutend niedriger erneut über das Kraftwerk. Es hätte unserer Bomben wohl kaum noch bedurft, denn unten qualmte und loderte es an allen Ecken und Enden. Aber mit nach Hause nehmen wollten wir die Bomben auch nicht. So mußte eben noch ein Nebengebäude des großen Generatorenhauses dran glauben.
Die durch den stehenden Motor hervorgerusene Gewichtsverlagerung in der Maschine zwang mich rasch zum Aufgeben der Höhe. Wir sackten immer tiefer durch und mußten dann noch kurz vor Verlassen der Stadtperipherie den bekannten „Flak- Wal z e r" tanzen, lädiert wie wir waren, und es war ein Leichtes für die Briten, uns noch ein paar Splitter ins Leitwerk und in den Rumpf zu fetzen. Hätte unsere deuffche Flak Gelegenheit, auf ein Feindflugzeug in so geringer Höhe zu schießen, würde sie es bestimmt abschießen. Den Tommies, die sonst nicht schlecht schießen, gelangen aber nur ein paar Splitter. Immerhin, nun klemmte auch das Höhen st euer. Der rechte Motor arbeitete auf volle Touren. Aber dann erschienen über uns die dicken Würste der Sperrballonfelder. Was nun? Drüberweg konnten wir nicht mehr, dafür zog der eine Motor nicht genug. Wir haben uns regelrecht hindurch geschlängelt. Und als wir durch waren, zeigte der Höhenmesser gerade noch 200 Meter. Das erste, was wir sahen, war von weitem die Kanalküste. Alle atmen auf; der Funker packt schon sein Freßpaket aus. Wie wir so dahinschleichen, richtiges Fliegen kann man das gar nicht mehr nennen, da ruft plötzlich der Heck- fchütze: „Spitfire von hinten! Im Nu haben wir wieder die MG.s gerichtet. Im Steilflug stößt der Brite aus großer Höhe auf uns herunter, schießt schon aus weitester Entfernung. Anscheinend
Nie Kämpfe in der Straße von Nover.
"Berlin, 11. Sept. (DNB.) Zu den in der Straße von Dover gemeldeten Kampfhandlungen erfahren wir, daß am 9. September durch Beobachtung eine An sammlun g von Schiffen im Hafen von Dover festgestellt worden war. Gegen Abend wurde daher der Hafen durch deutsche Küstenbatterien unter Feuer genommen. Es wurden mehrere deckende Salven auf die im Hafen liegenden Schiffe erzielt und ein Brand beobachtet. Sofort entftanb im Hafen lebhafte Bewegung. Etwa eine Stunde später liefen acht Handelsdampfer und eine Anzahl von Begleit- sayrzeugen aus, unter denen sich einige Zerstörer befanden. Die feindlichen Schiffe versuchten, sich zum G e l e i t z u g zu formieren, wurden aber von den deutschen Küstenbatterien unter heftiges Feuer genommen. Man sah deutlich, wie alles auseinandersprengte. Vier Handelsdampfer fuhren nach Dover zurück, zwei nach Deal. Zwei Schiffe blieben liegen. Das eine von ihnen konnte im Schutze der einbrechenden Dunkelheit noch abgeschleppt werden. An das achte Schiff konnten die feindlichen Bewachungsfahrzeuge nicht mehr herankommen, da ein Brand ausgebrochen war. Immer noch von der französischen Küste aus beschossen, ließen die Geleitfahrzeuge das sinkende Schiff
Brüssel, 11. Sept. (Europapreß.) Der Mili- tärbefehlshaber in Belgien und Nordfrankreich erließ folgende Wiedergutmachungs-Verordnung:
Unrecht verlangt Wiedergutmachung! Bewohner dieses Landes.Haven im Kriege 1914 —1918 ein loyales Verhältnis zur deutschen Besatzungsmacht gesucht und ihren Anordnungen Folge geleistet. Deswegen wurden sie von eiten des Staates und gewisser Volksteile v e r - olgt. Sie mußten Todes-, Zuchthaus- und Ge- ängnisurteile, Aberkennung der Ehre, Plünderung und Brandstiftung, Enteignung, Entziehung . des Unterhalts sowie körperliche und seelische Qualen erdulden. Dies geschah, obwohl die Anordnungen der deuffchen Besatzungsmacht dem geltenden Völkerrecht entsprachen und daher rechtmäßig waren. Damals wie heute mußten sie gleich belgischen Gesetzen ausgeführt werden. Darum war es nicht Unrecht, was die Verfolgten taten. Die deutsche Ehre fordert, das gebrochene Recht wieder herzu st e l l e n. Auf Grund der mir vom Oberbefehlshaber des Heeres erteilten Ermächtigung verordne ich daher für Belgien folgendes: Schäden der zu Unrecht Verfolgten an Ehre oder Freiheit, Leib und Leben oder Gut und Geld oder an anderen Werten werden wiedergutgemacht. Ein Ausschuß unter dem Vorsitz von Dr. A. Borms führt als belgische unmittelbare Staatsbehörde in ehrenamtlicher Tätigkeit seiner Mitglieder die Wiedergutmachung durch.
Flämische Aktivisten hatten im Weltkrieg nach Durchsetzung ihrer lange zurückgedrängten Rechte in loyalster Weise mit den deutschen Besatzungsbehörden zusa mm engearbeitet und Anfang 1917 den R at von Flandern ausgerufen, Der am 22. Dezember 1917 die Selbständigkeit Flanderns verkündete. Der von ihm eingesetzten Bevollmächtigungskommission war von dem deutschen Generalgouverneur von Falkenhausen beratende Mitwirkung an der Gesetzgebung im flämischen Verwaltungsgebiet zugestanden worden. Nach dem Weltkrieg und seinem unglücklichen Ausgang waren die Vertreter der flämischen Bewegung von der belgischen Regierung und der unter dem
Ulan rührt das fett schaumig unö gibt nach und nach Zucker, Demi Hin juchet, 5 al) und 6 hinzu. Das mit „Barhin" gemischte unö gesiebte Diehl wird abwechselnd mit bet flüffigheit untergeruhrt Dian verwendet nur fo viel Flüssigkeit, daß der leig sckwer (reißend) oom Löffel fällt ID an streicht ihn mit einem Teigfchabec, den WERk R ff
man häufig in Wasser taucht gleichmäßig auf ein gefettetes Bachblech. (Die TP®*
Teigmenge reicht für 3/4 eines Bleches in einer 6röße oan 32x46 cm). Damir er an her offenen Seite Des Bachbleches nicht aus laufen barm, legt man ein mehrfach umgekniffles, gefettetes Papier vor den Teig. fL* **
für den Belag werden die Pflaumen gewaschen und entsteint Ulan legt «eVdliMvl/Iv
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