ls 1 Der italienische Kronprinz an Mussolini.
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Englands und Frankreichs Versorgungsausfälle durch Italiens Kriegseintritt.
Schicksals.
Das Echo in USA
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begeisterte Kundgebungen vor der italienischen Votschast in Vertin
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Unser Bild zeigt den Duce und den Marschall B a d o g l i o. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
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Das östliche Mittelmeer als strategischer Raum
Von Or. Paul Rohrbach.
Berlin, 11. Juni. (DNB.) Als großen und ellerdings einzigen Vorteil der Westmächte aus dem Eintritt Italiens in den Krieg verzeichnete das Londoner Jnformationsministerium die Schließung fner Lücke i n d e.r Bl o ck a d e Deutschlands. Lrotz der Ereignisse der letzten Monate ist es also offenbar den Strategen des jetzigen Wirtschafts, flieges noch nicht klar geworden, daß der bisherige verlauf des Krieges eindeutig die absolute ßlockadefestigkeit Deutschlands erwie- s-n hat. Im Gegensatz zu den Westmächten läuft Deutschlands Kriegswirtschaft reibungslos auf löchften Touren, und ihre Versorgung mit den Notwendigen Rohstoffen ist aus eigener Erzeugung inb soweit noch notwendig durch absolut unbehin« terte Zufuhren vollständig sichergestellt. Ein gleiches eilt auch für die Wirtschaftskraft Italiens, von dem die Westmächte wirklich nur mit größter Selbsttäuschung annehmen könnten, daß unvorbereitet in diesen Krieg eintrat.
Es wäre den führenden Leuten des britischen slriegswirtschastsministeriums in London zu raten, penn sie einmal ihrem angeblichen Vorteil einer Schließung der italienischen Blockadelücke die ihnen ileichzeitig erwachsenden Nachteile gegenüber- ellen wurden. In der ganzen Welt bestehen heute rinerlei Zweifel mehr darüber, daß England und Frankreich durch den Eintritt Italiens in den Krieg rach den Märkten Nord- und Osteuropas, Belgiens »nd Hollands nunmehr auch die Märkte des kü dost raumes und des Nahen Ostens ,e r l o r e n haben.
Nachdem die deutschen Erfolge England bereits len Verlust von 21,4 v. H. seines gesamten Außen- sandels und von 35,4 v. H. seines Außenhandels tut fremden Ländern, von 33 v. H. feiner Einfuhr |n Fleisch, Milch, Milcherzeugnissen und Eiern und
schen Soldaten; denn es wisse, daß jeder Erfoll liens auch Ungarns Erfolg fei. Das ’ _ rungsblatt „Függetlenseg" betont, auch Ungarns Schicksal werde im Westen entschieden und Ungarns Herz poche für die marschierenden deutschen und italienischen Soldaten; denn vom Siege ihrer Waffen erwarte Ungarn eine gerechte Regelung seines
schen Kronprinzen und dem Duce hat ein Telegrammwechsel stattgefunden. Der Kronprinz telegraphierte: „Mit dem Willen zmn unfehlbaren Sieg erneuern die Truppen der italienifchen Westarmeen dem unermüdlichen Schöpfer der Schicksale des Vaterlandes das Versprechen, alles zu wagen, um
Washington, 12. Juni. (DNB. Funkspruch.) Sn einem mit 67 gegen 18 Stimmen angenommenen Eusatzantrag zu einer schwebenden Wehrvorlage gib der Senat am Dienstag dem Ersuchen Roosevelts statt, das Kriegsministerrum zu er- "'nächtigen, bei den Fabrikanten sogenannte „verniete Geschütze" gegen neue einzutauschen. I Die Associated Preß bemerkt, handelt es sich um ene Transaktion, durch die diese „veralteten Ge- stütze" von den Fabrikanten sofort an die Le st möchte verkauft werden können. Der l!SA.-Armee werden die zurückgegebenen überalterte Geschütze für den Ankauf neuer Geschütze gut- grschrieben.
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-nlanger Beifall, so daß die Ordnung nur mit stütze wiederhergestellt werden konnte. Weiter behauptete Lee, daß, falls Deutschland siege, der Krieg euch Amerika erfassen werde. Dor Vertretern der fresse sagte der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses, Pittman, eine Beschleunigung der Bemühungen zur Erschließung der materiellen Hilfsquellen Amerikas zu Gunsten der Westmächte vor- ous. Infolge der Aufputschungen durch gewisse Elenente wie den jüdischen Bürgermeister von Neuyork, La Guardia, der im Rundfunk am Montag- oaenb eine Brandrede gegen Italien hielt, kam es ,iit einigen amerikanischen Städten zu Italien- e n Kundgebungen, bei denen u. a. die italienischen Konsulate im Mittelpunkt fanden. In Neuyork mußten Sonderkommandos
ten Lage gezogen und seine Mittelmeerflotte von ihrer bisherigen Hauptstation Malta fortgenommen.
Zur Deckung des Suezkanals haben die Engländer während der letzten vier Jahre das „strategische Dreieck" Z y p e r n—H a i f a—K analmünb ung ausgebaut. Zypern wurde nach dem russisch-türkischen Kriege von 1877/78 von der Türkei an England abgetreten, als Preis für das englische 23er- svrechen, fortan die Integrität der Türkei, namentlich gegen Rußland, zu schützen. Die Insel hat eine rein griechische Bevölkerung, die wiederholt, aber erfolglos, auf Grund ihres Selbstbestimmungsrechts gegen die englische Besetzung protestiert hat. Die Antwort war nur verschärfte Unterdrückung! Befestigte Hafenanlagen und Flugplätze sind an verschiedenen Stellen der Südküste entstanden.
Haita, am Fuß des Vorgebirges Karmel an der palästinensischen Küste, war ursprünglich nur als Petro le umyafen für die Mündung der 800 Kilometer langen, aus dem Mosfulgebiet kommenden Oe l leit ung gedacht. Schon während des abessinischen Konfliktes wurde mit Befestigungsarbeiten begonnen. Die neuen Hafenmolen schließen ein sehr geräumiges Becken ein, das durch Geschützstellungen auf dem Karmel gedeckt wird. Ein großer Flugplatz ist selbstverständlich.
In Aegypten hat England sich das vertragliche Recht vorbehalten, bis auf weiteres den Hafen von Aelandrien als Flottenstützpunkt zu benutzen. Von Alexandrien aus führt nach Wetten eine Eisenbahn nach dem kleinen Hafen Mersa- Matruh, und von dort eine Autostraße an die italienische Grenze, die beiderseitig durch Drahtverhaue gesperrt ist. Die Hauptbefestigungen und die größten Fluganlagen befinden sich unmittelbar in der Kanalzone, in der England sich von Aegypten alle militärischen Rechte hat einräumen lassen.
Auch auf die griechischen Häfen hat England „für den Bedarfsfall" fein Auge geworfen. Schon im Weltkriege wurde Griechenland durch den Einmarsch französischer Truppen in Thessalien rücksichtslos ver«
/Oie Herzen intondon sind sehr schwer
Genf, 11. Juni. (Europapreh.) Die ersten aus London eintreffenden Berichte neutraler Beobach- hr zeigen, daß in London die Nachricht von dem Sriegseintritt Italiens w i e eine Bombe ein- g«eschlagen hat. In Whitehall jagt eine Kon- sirenz die andere. Die Sitzungen des Parlaments fhb verschoben worden. Wie der Londoner Storr e- fl ondent des „Journal de Geneve" feinem Blatt tlegraphiert, sind die Herzen in London seyr ! schwer. Neben der italienischen Kriegserklärung be- ' ^ruhige vor allem der deutsche B o r st o tz 9«e g e n d i e untere Seine die militärischen toeife in London sehr. Der neutrale Beobachter färeibt noch wörtlich, „daß der Eintritt Italien-
Crbnung wiederherzustellen. Amerikanische Zeitun- g?n nehmen am Dienstag eine Rede Roosevelts zum Lnlaß, verstärkte Waffen- und Munitionslieferungen
in den Spuren der Legionen Roms zu marschieren/" — Auf dieses Telegramm erwiderte Mussolini: „Ich danke Ihnen für Ihren Gruß, den ich Ihnen und den von Ihnen befehligten Truppen auf das herzlichste erwidere. Ich bin gewiß, daß Ihr Versprechen seine Erfüllung finden wird."
Die militärischen Kommandostellen haben Rom verlassen.
Rom, 12.Juni. (DNB.) Die militärischen Korn- mandostellen und die Offiziere des Generalstabes und der Wehrmachtsministerien haben die italienische Hauptstadt verlassen und haben sich an andere Stellen begeben. Außenminister Gras Cianv hat sich als Major der italienischen Luftwaffe am Dienstagmittag nach der Sitzung des italienischen Ministerrats im Flugzeug zu seiner Staffel an die Front begeben.
Oer Schweizer Bundesrat bespricht die neue Lage.
Bern, 12. Juni. (Europapreh.) Der schweizerische Bundesrat hat die durch den Kriegseintritt Italiens entstandene Lage besprochen. Die italienische Kriegserklärung hat in den maßgebenden Kreisen keine Ueberraschung ausgelöst. Der Bundesrat hatte sich deshalb auch nicht veranlaßt gesehen, irgendwelche Beschlüsse zu fassen, die mit den erwähnten Ereignissen in Zusammenhang stehen. Es sind auch keine besonderen militärischen Maßnah. men getroffen worden.
Oer Suez-Kanal gesperrt.
Nach in Rhodos eingetroffenen Meldungen ist der gesamte Schiffsverkehr auf dem Suez-Kanal zum Stillstand gekommen. Nur noch brittsche Kriegsschiffe dürfen ihn passieren.
von 18 v. H. seiner Einfuhr anderer Lebensmitteln, sowie von 22,1 v. H. seiner gesamten Rohstoffeinfuhr und 33,8 v. H. feiner Einfuhr an Halb- und Fertigwaren brachten, wird die nunmehrige völlige A b s chn ü r u n ad e s englischen Handels vom gesamten Mittelmeer- und Südostraum eine weitere bedeutende Steigerung dieser Ziffern unabwendbar zur Folge haben. England wird künftig ebensowenig wie Frankreich im bisherigen Umfange feine Bezüge an Erzen aus Jugoslawien, Erdöl und Getreide aus Rumänien, Tabak und Lebensmitteln aus Bulgarien, Erzen, Tabak und Früchten aus Griechenland, Erzen, Tabak und Lebensrnittel aus der Türkei, sowie Zwiebeln und Baumwolle aus Aegypten erlangen können.
Für Frankreich werden die Zufuhren aus Nordafrika abgeschnitten, und selbst die Oellieferungen aus dem Nahen Osten sind für beide Länder in höchstem Maße gefährdet, wenn es auch gelingen sollte, sie auf dem Seeweg um das Kap der Guten Hoffnung zu befördern. Mit dem Ausfall des Mittelmeeres als S) an- dels - und Schiffahrtsweg ist für England nach zahlreichen eigenen Urteilen unzweifelhaft eine Lebensader angeschnitten.
Hinzu kommt, daß sich selbst die britischen Bezüge aus Indien und Australien infolge des bedeutend vergrößerten Transportweges gewaltig verteuern und in Verbindung mit dem vorhandenen Tonnagemangel überdies zwangsläufig vermindern müssen. Noch mehr als bisher werden daher die Westmachte in Kürze erkennen müssen, daß sich die Fronten im Wirtschaftskrieg gründlich verschoben haben und daß es sich heute weniger um eine Blockade Deutschlands, als um eine Abschneidung der Westmächte von wichttgsten Liefergebieten handelt.
Belgrad, 11. Juni. (Europapreh.) In gut unterrichteten Kreisen wird erklärt, Jugoslawien werde nach der italienischen Kriegserklärung auch dann an seinerNeutralitätspolitik f e ft® halten, wenn die Türkei sich auf irgendeine Weise in den Konflikt einmischen sollte. Im übrigen wird mit Befriedigung festgestellt, daß der Duce Jugoslawien gegenüber nicht nur die bereits früher erteilte Zusage der Achtung feiner neutralen Rechte in der mit größtem Interesse aufgenommenen Rede wiederholte, sondern daß er auch ähnlich gegenüber Griechenland und der Türkei sprach. Auf Grund dieser Erklärungen nimmt man an, daß sowohl Griechenland als auch die Türkei eine ähnliche Haltung wie Jugoslawien einnehmsn werden.
Ungarns Sympathie.
Budapest, 12. Juni. (Europapreß.) In der Sitzung des ungarischen Abgeordnetenhauses kam es zu stürmischen Kundgebungen für die Achsenmächte. Der Hauptredner der Regierungspartei, Abgeordneter Ladislaus von Magashazy, begann mit den Worten: „Meine Gedanken weilen jetzt beiden deutschen Helden, die ini Westen in der größten Schlacht der WeltMschichte von Siea zu Sieg schreiten." Bei diesen Worten erhob sich das ganze Haus von den Sitzen und brach in stürmische Hochrufe auf den Führer aus. Der Redner fuhr dann fort: „Meine Gedanken gehen nach Italien, wo die Nachfolger der alten Römer auf den Befehl des Duce marschbereit dastehen, um die größte Idee dieses Zeitalters zum Sieae zu führen." Wiederum ertönten Hochrufe. Der Abgeordnete gedachte dann des verstorbenen ungarischen Ministerpräsidenten G ö m b ö s und seines Eintretens für die Achse und schloß diesen Teil seiner Rede mit den Worten: „Wir werden, wenn es nötig ist, in Ehren neben der Achse bestehen."
Es zeigt sich, daß im ganzen ungarischen Volk der Kriegseintritt Italiens an der Seite Deutschlands eine im höchsten Grade empfängliche und verständnisvolle Aufnahme findet. „Uj Magyarfag" schreibt, Ungarn wisse, was seine Pflicht in Südosteuropa fei und begrüße begeistert den in feiner Kriegserklärung die Gerechtigkeit der Völker verkündenden Duce. Es begrüße begeistert und mit brüderlicher Sympathie die in den Krieg marschierenden italieni-
Am Tage des (Eintritts Italiens in den Krieg fanden vor der italienischen Botschaft in Berlin begeisterte Kundgebungen statt. — Unsere Bllder zeigen rechts die begeisterte Menge vor dem Botschaftsgebäude, links Reichsaußenminister von Ribbentrop und Botschafter Alfteri auf dem Balkon der Botschaft. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Vergleicht man die jetzige Lage im östlichen Mittelmeergebiet mit der während des Weltkrieges, so zeigen sich bedeutsame Veränderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf drei Mächte: Italien, England und die Türkei.
Italien ist durch die Befestigung der Insel Pantelleria mitten in der verhältnismäßig schmalen Passage zwischen dem ftanzösischen Tunesien und Sizilien'in den Besitz einer wichtigen Sperrstellung gelangt. Eine zweite starke italienische Basis ist die zum sogenannten Dodekanes gehörige Insel Seros, nordwestlich von Rhodos. Seros ist Kriegshafen und Flugzeugftützpunkt und gleich wichtig gegenüber den Dardanellen im Norden und dem Suezkanal im Südosten. Drittens bedeutet der italienische Besitz von Libyen jetzt etwas anderes als in früheren Jahren. Tripolis und Ben- g h a f i, namentlich das erstere, besitzen große moderne Hafenanlagen, außerdem hat Mussolini vor einigen Jahren die ßitoranea bauen lassen, eine allen Anforderungen genügende, breite Autostraße, die von der tunesischen bis zur ägyptischen Grenze der Küste parallel läuft und in ihrem östlichen Teil, in der an Aegypten grenzenden Kyre- naika, sogar doppelt geführt ist.
Ein weiterer Vorteil für Italien ist, daß es durch die Personalunion mit Albanien in den Besitz einer festen Verschlußstellung an der Straße von Otranto gelangt ist, die aus dem Adriatischen Meer ins offene Mittelmeer hinausführt.
England besitzt schon seit den Napoleonischen Kriegen die M a l t a - G r u p p e. Der Hafen von La Valetta auf der Hauptinsel Malta ist stark befestigt und war in früheren Zeiten so gut wie unangreifbar. Für den modernen Luftkrieg ist das nicht mehr der Fall; das Hafenbecken mit feiner engen Einfahrt könnte sich im Gegenteil bei schweren Luftangriffen als die gefährlichste Mausefalle für dort liegende Seestreitkräfte erweisen. England denkt natürlich nicht daran, Malta aufzugeben, hat aber schon während der Spannung im italienisch-abessinischen Kriege die Konsequenz aus der veränder-
i tnb Europa entfallen. Der Militärausschuß des Repräsentantenhauses hat Präsident Roosevelt mit i jjfortiger Wirkung die Befugnis erteilt, im Faste (iner plötzlich auftretenden' Notwendigkeit die Nation algarde zu mobilisieren. Der Präsident kann von dieser Vollmacht Gebrauch machen bis zum Wiederzusammentritt des Kon- frefjes. Nach der Verfassung hat Roosevelt jedoch lediglich das Recht, die Nationalgarde in einem Kotfalle in Amerika einzusetzen.
Im Bundessenat löste die Nachricht vom I Uriegseintritt Italiens starke Erregung und fiilweise scharfe Ausfälle aus. Der demokratische Senator Lee schrie mit heiserer Stimme: „Das ttedigt Frankreich, denn wie lange kann Frankreich icht noch aushalten?" Als Lee forderte, daß die bereinigten Staaten jetzt alles, ausgenommen Nenschenmaterial, zur Verteidigung gegen einen emeinfamen Feind an die Westmächte senden sollen, ertönte von den dichtgefüllten Galerien minu-
„Veraltete Geschütze" als „Kriegsmaterial" für die Westmächte.
Washington, 11. Juni. (Europapreß.) Nach lern Eintritt Italiens in den Krieg, unterzeichnete Präsident Roosevelt eine Reihe von Prokla- ictionen, durch die Italien zur „kriegführenden liacht" im Sinne des U8A.-Neutralitätsgefetzes er- art wird und die cash and carry-93eftimmun- en des Neutralitätsgesetzes hinsichtlich Italiens in rast gesetzt werden. Eine weitere Proklamation ierrt die U8A.-Gewässer den italienischen Unter- :ebooten. Eine Erweiterung der für die USA.- Schiffe gesperrten „Kriegszone" auf die ita» enischen Häfen ist bagegen bisher nicht er- j(gt. Man erblickt darin ein Anzeichen dafür, daß ie U8A.°Regierung noch unschlüssig ist, ob sie die Kriegszone" auf das gesamte Mittelmeergebiet usdehnen oder auf die der italienischen Hoheit un- ^stehenden Küsten beschränken will. Insbesondere heint es noch nicht festzuftehen, ob die f p a n i •
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Ifonöen. In Neuyork mutzten Sonoerrommanoos kr Polizei aufgeboten werden, um die Ruhe und ige^ Innung wiederherzustellen. Amerikanische Zeitun- dtf Lh„D, vapuvup ««„»..■------
Mob cn die Westmächte zu fordern,
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