Die Führer
K der militärischen Unternehmungen im Horben
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t. A- Generaladmiral Alfred Saalwächter. land zugeteilt. Noch dem Zusammenbruch stand
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Arbeitsmaiden im Dienst bewährt
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>n Darüber hinaus wird 10 000 RM. für Sachfckäden. Bei Personenfahrzeu- R e i ch s f a h rt e n b u ch gen erhöht sie sich' nach der Zahl^er^vorhandenen^
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land zugeteilt. Nach dem Zusammenbruch stand er im schlesischen Grenzkopf, dann wurde er Kommandeur des 1. J.-R. I und Cbef des Stabes der 4. Division, später Militärattache in Prag, Belgrad und Bukarest. 1935 Chef des Generalstabes des Heeresgruppenkommandos 3 in Dresden und ein Jahr später Kommandeur der 32. Infanteriedivision in
Verhältnisse auszurichten. Es ist die Pflicht der Handarbeitslehrerinnen, Anregungen zu geben, wie manche Verknappungen auf dem Textilmarkt geschickt zu überbrücken sind, z. B. durch Gewinnung von Stopfgarnen aus alten Strümpfen, durch Flicken und Ansohlen von Strümpfen, Nähen von Hausschuhen usw. Die Anfertigung neuer Gegenstände hat gegenüber Ausbesserungs- und Aende- rungsarbeit zurückzutreten. Im Schulunterricht, namentlich dem der unteren Klassen, ist den vorbereitenden Hebungen durch Papier- und Faltarbeiten sowie dem 'Schnittmusterzeichnen besonderer Raum zu geben. Wo die Verhältnisse es gestatten, ist mit Krankenhäusern, Krüppelheimen, Schüler- Heimen eine Verständigung darüber herbeizuführen, daß ein Teil ihres Bedarfs an Bett- oder Tisch-
mit dem Charakter einer Urkunde herausgegeben und feine Führung für jeden Kraftfahrer — ob Motorrad-, Personen- oder Lastkraftwagenfahrer — zur gesetzlichen Pflicht erhoben werden.
Pflichtversicherung für Kraftfahrzeughalter.
Köslin. Im volnischen Feldzug, in dem er ein Armeekorps führte, zeichnete er sich besonders in der Schlacht in Westpreußen aus. General v. Falkenhorst gilt als ein taktisch und operativ besonders geschulter Offizier mit außerordentlichem organisatorischem Geschick.
Generalleutnant Geisler.
Generalleutnant Geisler wurde 1891 in Hannover geboren' und trat 1909 als Seekadett in die Kriegsmarine ein. 1912 zum Leutnant zur See befördert, wurde er 1915 zu den Seefliegern kommandiert und in den Jahren 1916 und 1917 sowohl an der Ostsee als auch an der Nordsee eingesetzt. Nachdem er 1920 Kapitänleutnant, 1928 Korvettenkapitän und 1933 Fregattenkapitän geworden war, trat er am 1. 9. 1933 als Abteilungsleiter in das Reichsluftfahrtministerium ein. Am 1. 9. 1934 wurde er Kapitän wr See und am 1. Oktober 1935 Führer der Marineluftstreitkräfte. Nach der Beförderung jum Generalmajor am 1. 4. 1937 erfolgte die Beförderung zum Generalleutnant am 1. 4. 1939.
General der Flieger Kaupisch.
General der Flieger K a u p i s ch ist 1878 in Bit- terfeld geboren. 1898 trat er in das Fußartillerie- Regiment Nr. 6 ein. Von 1911 bis 1913 war er zur Dienstleistung beim Großen Generalstab kommandiert, 1913 wurde er Hauptmann im Großen Generalstab, 1914 Lehrer an der militärtechnischen Akademie. Am 1. April 1914 erhielt er das Fliegerbeobachtungszeichen. In verschiedenen Generalstabs- stellungen machte er den Weltkrieg mit. 1923 wurde er Oberstleutnant, 1927 Oberst und Chef des Stabes der 2. Division, 1930 Generalmajor und Artillerieführer, 1932 schied er als Generalleutnant aus der Reichswehr aus. Im April 1934 wurde er als Befehlshaber im Luftkreis II in der neuen Luftwaffe eingestellt. 1935 wurde er zum General der Flieger befördert und ihm im März 1938 unter Verleihung der Uniform des Kampfgeschwaders Hindenburg der Abschied bewilligt.
Das Schloß zu Remplin (Kreis Malchin) in Mecklenburg, ein Prunkbau der Hochrenaissance, wurde in der Nacht zum Donnerstag von einem Großfeuer heimgesucht, das durch einen Schornsteinbrand entstanden war. Es gelang den aus allen benachbarten Städten und Ortschaften herangerück- ten Feuerwehren nicht, der Flammen Herr zu werden. Bis auf einen kleinen Teil des Südbaues ist das Schloß niedergebrannt.
(Scherl-Bildarchiv-M.)
Lose der Deutschen Reichs l^o t t e r i e sind für Gießen
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Sparsamkeit im Kraftverkehr.
Fahrtenbuch für Mitglieder des NSKK. und des DDAC.
- 480000 Gewinne und 3 Prämien oon je 500 000.— HTU — darum geht es setzt! fluch während des Krieges spiest die Deutsche Reichslotterie wieder übet 100 TTlillionen Deichsmark aus. flile Gewinne sind einkommen-
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Berlin, 11.April. (DNB.) Durch das Gesetz über die Einführung der Pflichtverstcherun.
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uver oie ^lNsuyrung uer vjuu/iuriiiurciuiiu TycLum Begleitpersonal gehören. Gleichgültig ist, ob Kraftfahrzeughalter ist den Haltern von Kraftsahr- j Personenbeförderung entgeltlich oder unentgelt« zeugen und Anhängern die Verpflichtung auferlegt, ^b |je gelegentlich oder regelmäßig erfolgt. Die sich vom 1. Juli 1940 ab g e g e n Haft pflicht Benutzung nicht'ausreichend versicherter Fahrzeuge
Sins der schönsten Schlößer Mecklenburgs niedcrgebrannl.
ist ftrafbar.
Spinnstoffe und Mhmittel für den Schulunterricht.
Nach dem Benehmen mit dem Reichswirtschaftsminister hat der Reichserziehungsminister über die Belieferung der Schulen mit Spinnstoffen und Nahmitteln Anweisungen erteilt Der Handarbeitsunterricht und die Lehrerinnenausbildung in weiblichen Handarbeiten ist auf die durch den Krieg bedingten
zu versichern. Nun llt die Durchführungsverordnung veröftentlicht. Kraftfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 Stundenkilometer, nicht- zulassungspflichtige Anhänger und maschinell angetriebene Krankenfahrstühle sind versicherungsfrei, ebenso selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometer. Die Summe, auf die eine Versicherung mindestens zu lauten hat, beträgt 100 000 RM. für Personen- und
Generaladmiral Saalwächter wurde 1883 in Neusatz an der Oder geboren. 1901 trat er als See- kadett in die Marine ein. Während des Weltkrieges tat er Dienst als Flaggleutnant beim Kommando der Hochseestreitkräfte auf dem Linienschiff „Friedrich der Große". Dann war er Kommandant von Unterseebooten. Später war er auch Kommandant des Kreuzers „Amazone" und des Linienschiffes „Schlesien", Chef des Stabes des Flottenkomman- dos, Inspekteur des Bildungswesens, Kommandierender Admiral der Marinestatton der Nordsee und Marinegvuppenbefehlshaber West
Admiral Carls.
Admiral Carls wurde 1885 in Rostock geboren. 1903 erfolgte sein Eintritt in die Marine. 1906 wurde er Leutnant zur See. Während der ersten beiden Kriegsjahre tat er Dienst aus Dem kleinen Kreuzer „Breslau", dann an Bord des Linienschiffes ,^önig". Im letzten Weltkriegsjahr war Carls Kommandant von U 124. Im August 1919 nahm er an den Kämpfen gegen die Polen in Dberfd^ejien teil und machte auch im April 1920 die Kämpfe im Ruhrgebiet mit Poch dem Weltkriege war er Kommandeur der 3. Marinebrigade und darauf der 5. Küstenwehrabteilung in Pillau. Im Oktober 1930 wurde er Chef des Stabes der Marineleitung, dann Kommandant des Linienschiffes „Hessen", 1933 Chef des Stabes des Flottenkommandos, später Befehlshaber der Linienschiffe und Gruppenbefehlshaber Ost
General der Infanterie v. Ralfenborft.
General der Infanterie von Falkenhorst, der im 55. Lebensjahr steht, entstammt einer schlesischen Soldatenfamilie. Nach der Erziehung im Kaoettenkorps trat er 1903 in das Grenadier-Regiment König Wilhelm I. (2. Westpr.) Nr. 7 in Lieg- nitz ein, mit dem er 1914 ins Feld rückte und sich besonders in der Schlacht bei Longwy und bei der Erstürmung der Maashöhe auszeichnete. Dann trat er als Adjutant zur 18. Infanterie-Brigade und wurde 1916 Generalstabsoffizier, als welcher er die Kämpfe vor Verdun und an der Aisne, die Schlacht in Flandern und den Stellungskrieg an der Düna und in Ostgalizien, und schließlich die Kämpfe der 12. Landwehrdivision mitmachte. 1918 wird v. Falkenhorst ^em Stabe des deutschen Generals in Finn»
von chnen auf, ein Lebenskreis, der sie zwar nur ein halbes Jahr lang umschließen, der ihnen aber viel für ihr künftiges Dasein mitgeben sollte. Aus den Städten kamen die meisten, auf das Land gingen sie. Sie, die zumeist ihr Leben allein, nach chren Wünschen und Ansichten gestaltet hatten, sollten jetzt zum erstenmal das Erlebnis der Gemeinschaft kennenlernen, sollten sich in einem größeren Kreise von Kameradinnen bewähren. „
Es ist verständlich, daß diese Umstellung für viele nicht ganz einfach war, es ist verständlich, daß manche zunächst in ihr Lager mit einem Gefühl der Bedrücktheit kamen, weil sie plötzlich aus ihrer ftüheren Umwelt in einen neuen Aufgabenbezirk hin- eingestellt wurden. Am wenigsten fremd war es noch denen, die schon vom BDM. her gewohnt waren, in einem größeren Kreis von Kameradinnen zu weilen. Wer der Arbeitsdienst verlangte doch noch etwas ganz anderes von chnen: Eine völlige Gemeinschaft von morgens bis Mitternacht. Ein Zusammenleben, ein Zusammenarbeiten, ein Zusammenwirken an einer einzigen großen Aufgabe, die der Führer dem Arbeitsdienst für die weibliche Jugend gestellt hat. Diejenigen, die in den früheren Jahren freiwillig sich unter das Ehrenbanner des weiblichen Arbeitsdienstes gestellt hatten, fühlten sich durch eine innere Stimme zu dem Ehrendienst an der deutschen Mutter, an der deutschen Bauersfrau berufen. Die andern, die jetzt die Pflicht rief, wie würde es mit ihnen sein?
Ein halbes Jahr ist inzwischen vergangen, und die Maiden, die in den Oktobertagen des vorigen Jahres ihren Gestellungsbefehl In den Händen hielten, haben jetzt ihr halbes Jahr „abge- dient" und sind vor kurzem aus ihren Lagern wieder nach Haust zurückgekehrt. Haben sie sich in dem halben Jahr Arbeitsdienst bewährt? Wie war
Berlin, 11. April. (DNB.) Korpsfuhrer Hühnlein wendet sich mit einem Aufruf an das NSKK. und den DDAC.: Wer in der Lage ist, em Kraftfahrzeug für dienstliche oder berufliche Zwecke benutzen zu dürfen, fei sich darüber klar, bafc er nichts anderes als der Treuhänder eines Teiles des deutschen Volksvermögens ist. Hieraus erwächst ihm die moralische Pflicht, zu jeder Stunde über Zweck und Ziel seiner Fahrten Rechenschaft ablegen zu können. Den Gedanken: Ich bekomme monatlich so und so viel Brennftofs, und damit kann ich machen was ich uüll^muß er selbst weit von sich weisen. Jeder N^KK.-Mann und jeder Angehörige des DDAC. hat daher für das von ihm benutzte Kraftfahrzeug — gleichgülttg, welcher Art es ist und welchen Beruf er ausubt — em Fahrtenbuch zu führen. Darüber hinaus wird rin einheitliches *
ein d-r Nähe von Anzio wohnte der Duce einer ßuftabroebrübung der Zentralschießfchule der Flak-Miliz WiiHnHni änderte leine lebhafte Zufriedenheit über Die ausgezeichnete Haltung der Truppen. Unser BttdWden Äc^auf dem Beobac^ungsstand während der Schießübung. - (Scherl-Bilderdienst-M.)
Plätze. Ebenso bei Güterfahrzeugen, wenn sie zur Beförderung von Personen benutzt werden, die nicht ' nal gehören. Gleichgültig ist, ob
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ihr Einsatz, wie war der Geist, der sie beseelte?
Wir haben mit verschiedenen LagerführerinPen, in den verschiedensten Gegenden Deutschlands gesprochen, haben versucht, über diese Fragen Klarheit zu erhalten, und haben, von jeder Lagerführe- rin nur immer wieder das eine gehört: „Meine Maiden haben sich glänzend bewährt. Sie haben nach den ersten paar Tagen des Anlauf- nehmens genau so viel Begeisterung für ihre Aufgaben aufgebracht, wie die Maiden, die früher zu uns tarnen." Wir haben uns aber nicht nur mit den- Aussagen der Lagerführerinnen begnügt, sondern sind auch hingegangen zu Bauers - und Siedle r s f r a u e n, an viele Stellen, wo die Arbeitsmaiden zum Einsatz gekomen waren. Und auch hier wurde uns bestätigt, daß die Leistunaen gut waren, daß kein Unterschied zu merflen gewesen ist zwischen den Neuen und chren Vorgängerinnen. Im Gegenteil: Diese neuen Maiden mußten noch ihre Bewährungsprobe ablegen in einem Winter, der so hart war, wie selten einer zuvor. Lassen wir wieder' eine Lagerführerin sprechen. Sie erzählte yns: „Tagelang lagen vor unseren Toren meterhoch die Schneeberge, waren die Landstraßen dicht verweht, waren die Feldwege nur mit größter Mühe zu queren. Es war einfach unmöglich, die Arbeitsstellen zu erreichen, und ich mutzte meine Maiden im Lager beschäftigen. Ein paar Tage ging das ganz gut, aber dann kam eine nach der anderen zu mir, mit der Bitte, doch versuchen zu dürfen, ihren Arbeitsplatz bei der Bauersfrau zu erreichen. Und immer, wenn ich fragte, warum man es denn so eilig habe, hörte ich dieselbe Begründung: Meine Bauersfrau braucht, mich doch so nötig, wie soll sie denn fertig werden mit den kleinen Kindern, mit dem Dich im Stall. Und so kam es, daß ich so bald jch es irgendwie verantworten konnte, die Maiden wieder hinausschickte, zu ihrer Freude und zur Freude der von chnen Betreuten."
Mit seinem Einsatzwillen, seinem Willen zur Hilfe um jeden Preis hat der Maidenhalbjahrgang des Winters 1939/40 gezeigt, daß er genau so wie alle früheren begriffen hat, worum es geht, daß er gelernt hat, nicht nur an das eigene Ich, sondern auch an das große Mr zu denken. Er hat es auch bewiesen durch die tadellose Kameradschaft, die fast überall in den Lagern herrschte und die nach dem Willen des Reichsarbeitsführers eins der tragenden Fundamente der Arbeitsdienstidee überhaupt ist. Die Maiden des vergangenen Winters haben ttotz großer Anforderungen, die in dieser Zeit an sie gestellt wurden, auch die beiden anderen wichtigen Pvstulate, Treue und Gehorsam, aufs Beste erfüllt. Sie sind jetzt zurückgegangen in die Berufe, in die Haushalte, zu den Eltern. Jede trägt ein neues stolzes Gefühl in sich: Als man mich rief, habe ich fteudig und fteiwillig meine Pflicht getan.
war im Oktober vorigen Jahres, als in so inche Wohnung im weiten deutschen Vaterland ... Gestellungsbefehle flatterten. Zum erstenmal aber waren es nicht nur Gestellungsbefehle, die die männlichen Familienmitglieder betrafen und die sie unter die Fahnen des Krieges riefen, sondern es waren auch viele Einberufungen darunter, die der weiblichen Jugend, den jungen Mädchen aller Schichten, aller Berufe galten. Nachdem kurz vorher das Gesetz über die Arbeitsdienstpflicht der Mädchen verkündet war, holte sie jetzt>der Arbeitsdienst für die weibliche Jugend in ihLe Pager zur Mütterhilfe, zur Unterstützung der Siedlers- und ^Bauersfrau. Aus dem Stadium der Freiwilligkeit war auch der Arbeitsdienst für die weibliche Jugend in das Stadium der Pflicht getreten, und bald fülltet sich die Lager mit Maiden, die wenige Tage zuvor noch auf dem Kontorschemel gesessen hatten, die als Haustöchter der Mutter zur Hand gegangen waren, oder die in den Fabriken gearbeitet hatten.
Ein neuer Lebenskreis tat sich für die meisten
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