Rekordhihe in Argentinien.
Ganz Argentinien wird von einer selbst für hiesige Verhältnisse ungewöhnlichen Hitzewelle heimgesucht. Die Temperaturen erreichten in den letzten Tagen bis zu 38 Grad im Schalten. Die Schwule
Bevorzugte Abwicklung des Güterverkehrs.
Einschränkung der Fahrpreisermäßigungen. - Keine Belastung des Berufsverkehrs.
besonders unerträglich tn der Hauptstadt Buenos Aires mit ihren Wolkenkratzern und engen Straßen, verstärkt durch einen Feuchtigkeitsgehalt der Luft bis zu 70 v. S). Täglich werden Hitzfchlagfälle mit teilweise tödlichem Ausgang gemeldet. Die Viehzüchter befürchten bei Anhalten der Gluthitze schwere Verluste in ihren Viehbeständen.
Neue Erdstöße in Anatolien.
Der Präsident der Türkei, Ismet I n ö n ü, hat eine Rundreise durch die von der jüngsten Erdbebenkatastrophe heimgesuchten Gebiete Anatoliens angetreten. Neue Erdstöße mittlerer Stärke sind am Mittwoch in Budur, Isparta, Karahissar, Erba und Akhissar verspürt worden. Auch diese Erdstöße haben Bauschäden angerichtet. Neue reichliche Schneefälle behindern die ^.^eleistungsmaß- nahmen für die von der Katastrophe heimgesuchte Bevölkerung. Die rumänische Reaierung hat einen Betrag von zehn Millionen Lei der türkischen Regierung überwiesen zum Wiederaufbau der durch die Erdbebenkatastrophe heimgesuchten Gebiete.
Tierquälern zur Warnung.
Der Pferdehändler Franz Schmidt aus Benisch (Sudetenland) wollte ein Pferd in ein fremder Gespann einreihen. Das Tier scheute jedoch und ließ sich nicht beruhigen. Schmidt versuchte daraufhin, wie er das nach seinen Angaben auch in anderen Fällen schon mit Erfolg getan hat, das Pferd „müde zu reiten". Als auch dieses „Beruknqungsmittel nicht den gewünschten Erfolg hatte, schlug er eine halbe Stunde lang mit den Fäusten und einer dicken Reitpeitsche auf den Kopf des Pferdes, das vor Schmerz und Furcht weiterhin hörbar wieherte. Von Augenzeugen wurde die Polizei verständigt. Schmidt wurde verhaftet und jetzt vom Amtsgericht Tronvau wegen Tierquälerei' zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt.
Flugverbindung Skandinavien—Neuyork.
Gine direkte Flugpostverbindung Neuyork—Skandinavien ist für das Frühjahr 1940 geplant. Diese Verbindung soll dann zu einem ständigen Personenflugverkehr ausgebaut werden. Der Pl-an wurde zum erstenmal ernsthaft erörtert, als der amerikanische Flieger Oberst Lindbergh im Jahre 1938 Kopenhagen einen Besuch abstattete. Man plante damals, eine solche Verbindung über Grönland und Island zu legen. Nach den neuen Plänen soll die Flugroute von Neuyork über Neu- fundland nach der mittelnorwegischen Stadt Stavanger gelegt werden. Stavanger würde damit zu einem skandinavischen Jentralflügplatz, von dem aus Verbindungen nach Stockholm, Oslo und Kopenhagen eingerichtet werden sollen.
Durch Aulounfall Geschmack und Geruch verloren.
Im Frühling vorigen Jahres wurde das Ehe- paar Orefice in Como bei einer Fahrt mit dem Kraftrad von einem unvorsichtigen Automobilisten angefahren und schwer verletzt. Die Folge war eine Anklage gegen den Fahrer des Kraftwagens, die jetzt vor dem Landgericht in Como verhandelt wurde. Die Voruntersuchung war sehr umfangreich und schwierig. Frau Orefice'behauptet nämlich, obwohl sie sonst wiederhergestellt war, sie habe den Geruchs- und Geschmackssinn verloren. Die Gerichtsmediziner haben die Frau sehr genauen Untersuchungen unterzogen, und ihr Urteil bestätigt die Behauptungen der Verletzten. Frau Orefice macht es keinen Unterschied, ob sie schmackhafte Speisen oder Gegenstände, die anderen Menschen Uebelkeit verursachen, in den Mund nimmt und hinunterschluckt. Der schuldige Kraftfahrer wurde zu zehn Monaten Gefängnis und zu erheblichem Schadensersatz an die unglückliche Frau verurteilt.
Walfischjagd aufs höchste gesteigert.
Wie die römischen Blätter melden, sind Hunderte von Walfischfängern mit Volldampf in die antarktischen Gewässer aufgebrochen. Es handelt sich vor allem um Norweger, Dänen, Engländer, Südafrikaner, Franzosen und Japaner. Der Walfischfang, der bisher schon immer einen guten Gewinn abwarf, verspricht unter den besonderen Verhältnissen des Krieges noch höhere Erträge. Bei- spielsweise kostete eine Tonne des aus der Walfischzunge gewonnenen Oeles, das für Zwecke der Paraffin- und pharmazeutischen Industrie und für die Herstellung von Glyzerin-Sprengstoffen gebraucht wird, in normalen Zeiten vierzehn Pfund Sterling. Im Jahre 1918 bezahlte man dafür schon 86 Pfund Sterling und gegenwärtig schwankt der Preis zwischen 100 und 110 Pfund Sterling. Die Fachleute sehen voraus, daß der Weltverbrauch an Walöl, der zu Kriegsbeginn etwa 28 Millionen Tonnen betrug, sich in kurzer Zeit verdoppeln wird. Weichreitig heat man aber große Besorgnis für den Walfischbestand, da die so gesteigerte Jagd diese Tierart zu vernichten oder zum mindesten schwer zu schädigen droht.
den großen holländischen Strömen wird in Kürze den Kampf mit dem Eis aufgeben müssen, sofern nicht die zwischen Island und der norwegischen Küste gemeldete Depression sich sehr bald auch über der südlichen Nordsee und den angrenzenden Küstengebieten ausbreitet. Vorläufig hält der strenge Frost aber noch an, und das Treibeis auf den großen Strömen droht, sich an zahlreichen Stellen so festzusetzen, daß es undurchdringlich wird. An vielen Plätzen hat der Schiffahrts- und Fährdienst bereits e i n g e st e l l t werden müssen. So ist der Waal bei Millingen gesverrt, und die Fähren über den Alten Rhein bei Hermen und Aerdt sind aus dem Verkehr gezogen. Bei Nymwegen und Arnhem ist der Eisgang auf Maas und Rhein so schwer geworden, daß nur die größeren Schiffe und auch diese nur unter größten Schwierigkeiten vor- wärtskommen können.
Kälte-Einbruch in der Schweiz.
In der Schweiz ist ein plötzlicher Kälte-Einbruch erfolgt. Die Temperaturen schwanken trotz der geographisch nicht weit auseinanderliegenden Süd- und Nordgrenzen um 30 bis 40 Grad. Selbst aus der schweizerischen Riviera, aus Montreux und C a u x, werden minus 7 Grad, aus Genf minus 8 Grad, aus Zürich minus 13 Grad, aus den Wintersporchlätzen des Engadin minus 20 Grad bis minus 25 Grad gemeldet. Locarno meldet eine Temperatur über 0 Grad. Im Hochgebirge lag die Temperatur zeitweise um minus 30 Grad und darunter.
für Januar bis März 1940 nicht weniger als 25 1 Ur- und Erstaufführungen vor. 1
Schwerer Sturm über Triest und Venedig.
Unter neuem starkem Temperatursturz auf minus j 7 Grad brauste eine eisige Bora von 130 Kilo- , meter Stundengeschwindigkeit über Tri e st hinweg, so daß es den Fußgängern kaum möglich war, sich in den Straßen auftechtzuerhalten. Zahlreiche Personen wurden durch die Gewalt des Sturmes zu Boden geschleudert und verletzt. Ein älterer Mann ist seinen Verletzungen erlegen. Vereinzelt konnten die Haltetaue der im Hafen liegenden Schiffe dem ungeheuren Winddruck nicht standhalten, doch sind größere Schäden zum Glück vermieden morden. In Venedig brachte der Sturm mehrere Schornsteine zum Einsturz und richtete an den Häuserfassaden Beschädigungen an. Aus Neapel werden wiederum Schneefalle gemeldet. Der Vesuv hat erneut einen Schneemantel angelegt. Auch in den Bergen rund um Rom hat es in der vergangenen Nacht geschneit. Die Temperatur ist unter den Nullpunkt gesunken, so daß man mit weiteren Schneefällen rechnet.
Zunehmende Kälte in Belgien und Holland.
Mittwoch abend wurden in Brüssel 17 Grad unter Null gemessen. Die auf Straßen und Plätzen neben den Verkehrspolizisten und an den Straßenbahnhaltestellen aufgestellten Drahtkörbe mit rotglühendem Koks stehen zumeist verwaist do. Die Fahrgäste flüchten sich bis zur Ankunft einer Straßenbahn vor dem eisigen Nordwind in die Hauseingänge. Infolge des Glatteises haben sich auf den Landstraßen zahlreiche Autounfälle ereignet. In Antwerpen ist ein Autobus mit einem Straßenbahnzug zusammengestoßen, wobei einige Personen leicht verletzt wurden. — Die Fluß-Schiffahrt auf
Berlin, 11. Januar. (DNB.) Zu Gunsten einer bevorzugten Abwicklung des Güterverkehrs hat die Reichsbahn eine Reihe von Personen- und Schnellzügen a u s f a l l e n lassen. Die dadurch fteiwerden- den Lokomotiv- und Fahrpersonalleistungen kommen in verstärktem Maße dem Güterzugdienst zugute auf dem Gebiete der Beförderung von Lebensmitteln, Brennstoffen und kriegswichtigen Gütern. Zur Unterstützung der Einschränkung des Personenverkehrs werden am 15. Januar 1940 bei der Re'ichsbahn und den Privatbahnen die Fahrpreisermäßigungen wesentlich eingeschränkt. Dor allem entfallen diejenigen Tarifvergünstigungen, die einen verkehrswerbenden und verkehrsvermehrenden Einfluß hatten, so die Sonntagsrückfahrkarten, die Urlaubs karten, Oftpreußen- rücksahrkarten, festen Rundreise karten, Zehnerkarten, Fahrscheinhefte zu ermäßigten Preisen, die Fahrpreisermäßigungen für Gesellschaftsfahrten, Jugendpflege, sportliche Wett- und Trainingszüge für Be- ucher von besonders anerkannten Lehrgängen, für SA. und andere Formationen, für den Reichsarbeitsdienst und noch mehrere andere Fahrpre'is- ermäßigungen.
Erhalten bleiben vor allem die Fahrpreis- ermäßigunaen zugunsten des Berufsverkehrs, der Kriegsbeschädigten, der Hilfsbedürftigen, der Krankenpflege, der Kleingärtner und zum Besuch verwundeter oder kranker Kriegsteilnehmer und zur Beerdigung verstorbener Kriegsteilnehmer, insbesondere auch die Arbeiterwochen- und Kurzarbeiter- Wochenkarten, Netz- und Bezirks karten, Schülermonats- und Schüler-Wochenkarten. Die Arbeiter- Rückfahrkarten werden ab ?1. Januar auf einmaligen Besuch im Kalendermonat bei Ehegatten und Kindern, die Schülerfahrkarte auf Fahrten zwischen Unterrichtsort und Wohnort des Schülers beschränkt.
Um Kurzstreckenreisende von solchen Zugen fernzuhalten, die für den Fernverkehr bestimmt sind, wird ab 15. 1. 1940 der v-Zugszuschlag auf mindestens 3 RM. in 1. und 2. Klasse und auf 1,50 RM. in 3. Klasse festgesetzt, so daß die bisherigen zwei untersten Zonen dieser Zuschläge fort- fallen. Die Zuschläge für Cilzüge bleiben zunächst unverändert.
Von dem Verständnis der Oeffentlichkeit für diese Maßnahmen wird erwartet, daß alle überflüssigen und nicht dringlichen Reisen unterbleiben. Mit Der-
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer hat der Aerztin und Forscherin Dr. med. Agnes Bluhm in Berlin-Lichterfelde aus Anlaß der Vollendung ihres 78. Lebensjahres tne Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen. *
In Berlin wurde ein deutsch-litauisches Abkommen über Rechtshilfe in Zollsachen un- terzeichnet. Das Abkommen wird am 15. Januar gleichzeitig mit Eröffnung des Freihafens in Memel in Kraft treten.
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Der britische Reichsgeneralstabschef Sir Edmund Jronfide kehrte von seinem Besuch in Frankreich nach London zurück. Dor seiner Rückkehr unternahm er mit dem Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte, General G a m e I i n , eine längere Jnspektionsfahrt der gesamten Frontlinien. — An den Beratungen hatte der französische General G e - orges erheblichen Anteil.
Aus aller Welt.
86 Uraufführungen in den ersten drei Kriegsmonaten.
Daß der deutsche Kulturwille trotz des Krieges nicht nur ungebrochen ist, sondern sich mit immer größerer Kraft entfaltet, beweisen u. a. auch die erstaunlichen Leistungen der deutschen Bühnen. In den ersten drei Kriegsmonaten, also von September bis einschließlich November 1939 fanden im Reich nicht weniger als 86 Uraufführungen statt. Davon entfielen auf Berlin 13 und auf das übrige Reich 73. In Berlin kamen im Dezember noch drei weitere Uraufführungen hinzu. Außerdem gab es hier in den ersten vier Kriegsmonaten 59 Premieren ohne Berücksichtigung einer großen Reihe von Märcheninszenierungen. Die Wiener Theater bereiten
stärkungszügen, Dor- oder Nachzügen zu den fahrplanmäßigen Zügen ist in Zukunft nicht zu rechnen. Um sich Unbequemlichkeiten zu ersparen, liegt es daher im eigenen Interessen jedes Volksgenossen, sich die unbedingt erforderliche Z u - rückhaltung rm Reisevorhaben aufzuerlegen.
Keine überflüssigen Netsen!
Die Deutsche Reichsbahn hat sich veranlaßt gesehen, den Reisezugdienst wieder auf den Umfang der ersten Kriegsmonate zu beschränken. Einige Personen- und Eilzüge werden also künftig In Fortfall kommen. Die Gründe für diese Maßnahme sind kein Geheimnis. Jedermann weiß oder spürt es am eigenen Leibe, daß die gegenwärtig über dem ganzen Festland herrschende Kälte viele Arbeiten außerordentlich behindert und Schutz gegen den Frost erfordert. Auch der Betrieb der Reichsbahn, der sich ja nicht in geschlossenen Räumen abspielt, leidet naturgemäß unter den Einwirkunaen des winterlichen Wetters, so daß alle einsatzfähigen Kräfte an Mensch und Material dringend gebraucht werden. Es taucht damit die Frage auf, wo ein gespart werden soll — beim Personenverkehr oder beim Güterverkehr. Die Entscheidung fällt nicht schwer, denn es ist ganz klar, daß man eine Ferien- oder Besuchsreise wohl aufschieben oder unterlassen kann, daß aber auf die regelmäßige Versorgung mit Kohlen und anderen lebenswichtigen Gütern kein Mensch verzichten will. Im Interesse des notwendigen Transports von Wirtschaftsgütern mußte also der Reisezugverkehr eingeschränkt werden.
Doch ist es mit der Umgestaltung des Fahrplanes allein nicht getan. Was nützte die ganze Planung, wenn wegen eines übermäßigen Andrangs die Züge überfüllt wären, wenn Vor- und Nachzüge eingesetzt werden müßten und wenn durch solche Belastungen die alten Schwierigkeiten der personellen und materiellen Ueberbeanspruchung erneut auftauchten? Nein, wir müssen schon allesamt selbst unsere Reiselust ein wenig zähmen, wir müssen auch den Mut haben, bereits geplante, aber überflüssige Reisen zu unterlassen, wen es sich irgend machen läßt. Es ist wirklich kein großes Opfer, was damit vom deutschen Volke verlangt wird. Denn im Vergleich zu den Dorkriegsmonaten ist der Reisezugverkehr noch so stark, daß jedes echte Reisebedürfnis befriedigt werden kann.
tionalsozialismus im deutschen Volk und damit zu- gleich auf die Wehrtüchtigkeit gewesen ist. Dies sei in erster Linie dem persönlichen Wirken des Reichsarbeitsführers zuzuschreiben.
(Am Donnerstagmittag empfing Reichsminister Dr Goebbels die Bezirksführerinnen des RAD. für die weibliche Jugend und die Abteilungsleiterin, nen der Reichsleitung unter Führung des General- arbeitsführers Dr. Decker, des Inspekteurs des weiblichen Arbeitsdienstes. Der Minister sagte, die Tatsache, daß der Arbeitsdienst in diesen ernsten «eiten vor neue Ausgaben gestellt wird, erweise, welche Bedeutung die nationalsozialistische Staatsführung dem Reichsarbeitsdienst für die Erziehung der Jugend zuerkenne.
OieUmsieölungdesBaltendeutschtums in den Warthegau.
Posen, 11. Jan. (DNB.) Die Aussiedlung der Baltendeutschen aus Estland und Lettland ist im großen und ganzen zum Abschluß gelangt. Damit wurde auch der Berufseinsatz der baltendeutschen Umsiedler im Warthegau ausgenommen. In den nächsten Tagen und Wochen werden die letzten Transporte der Baltendeutschen, die sich vorübergehend noch in Durchgangslagern in Pommern befinden, im Warthegau eintreffen. Etwa 1600 Volksdeutsche bleiben für kurze Zeit noch in Estland und Lettland, um größere Unternehmungen und Industriebetriebe abzuwickeln. Heber 17 000 Baltendeutsche sind bereits im Warthegau angesetzt worden. Das Baltendeutschtum bringt neben etwa 2000 einweisungsfähigen Handwerksbetrieben und anderen Berufen auch eine ganze Reihe tüchtiger Landwirte in die neue Heimat mit.
Oie Lilienthal-Oenkmünze für deutsche Forscher.
Berlin, 12. Januar. (DN.) Am Geburtstage ihres Schirmherrn Generalfeldmarschalls Göring hat die Lilie,nthal-Gesellschaft für Luftfahrtforschung beschlossen, Die Lilienthal-Denkmünze für 1939 zu verleihen dem Diplom-Ingenieur Kurt Tank (Bremen) für grundlegende konstruktive Arbeiten des Flugzeugbaues, insbesondere für die Schaffung des viermotorigen Langstrecken-Derkehrsfluazeuges „Condor", das bekanntlich im vorigen Jahre die Strecke Berlin—Neuyork und zurück in 45 Stunden reiner Flugzeit zurücklegte; dem Dr.-Ing. Heinrich Klein (Düsseldorf) für besondere Ver- , dienste um moderne Luftwafsenkonstruktionen; und dem Dr.-Ing. Friedrich Seewald (Berlin) für wissenschaftliche Arbeiten und besondere Leistungen bei der Organisation der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt, Adlershof, der größten Luftfahrtforschungsanstalt.
^Wertvoll im 3n halt
Der hohe Gegenwert, den die ECKSTEIN ihren Freunden bietet, beruht auf der Tatsache, daß diese Zigarette auf Jede teurere Verpackung verzichtetwodurch für denTabak umso höhere Betrüge zur Verfügung stehen. Und auf den Tabak kommt es an.
3/3 srg.


