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memschaft gebaut hat und mm auch erhält, allen

Zukunst getrost entgegengehen.

der

am 1. Mai

95

Bcc Optiker am Bahnhof

Mwelhaus $?uhl

DAS FÜHRENDE FACH-GESCHÄFT

r. I P C C P kl Marktstraße 29-30

VJ 1 IL 3 3 LL IN Bahnhofstraße 2-4

Ihre Verlobung geben bekannt

W ir haben uns heute vermählt

Diene Wintteilin

Bad Cannstatt

Gießen/Lahn

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tUEBRE DRUCKSACHEN

WCHDE Brühl. Gießen

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Ihre Verlobung geben bekannt

Zhre Verlobung geben bekannt

DAS GUTE

Kassel

Pfingsten 1940

Gießen

z.Z. im Felde

01754

2327 A

Ihre Vermählung geben bekannt

Ihre Verlobung geben bekannt

München

SELTERSWEG 47

GIESSEN

01725

Paul Eberhard

[Rheuma?1

Ä Hexenschuß. Gicht? Nach dem ur- A alten Heilprinzip derAbleitung auf Ä die Haut bewirktManaxol rasche Schmerzlinderung Das gute biologische Hausmittel: D

äßffle Pr-- uro. 2.K) KflhßtieWbLfcÄ

z. 3* im Felde

01771

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Therese Heller Alfred Oresbach

Willi Ziegler lern' Harbauer

Hose Schweiger, geb. Stock Karl Schweiger

GIESSEN-SELTERSWEG 20

Oie glückliche Geburt ihres zweiten Jungen zeigen in dankbarer Freude an

Gießen Modheimer Straße 41 ni)z 10.Ma! 1940

z.Z. Kath. Schwesternhaus

Gießen

Am Rlegelpfab 26

KURSE ßlnielünierrlcbt

Edith Schäfer Willi Becker Hauptfeldwebel

Or. Gustav Hartmann

Unter* und Abteilungsarzt ln einem Art.-Regi.

Elly Hartmann, geb. 3mmel

Gießen, Im Gartselb 7

01759

Gießen

Erednerstratze 37

01763

Als Lermählte grüßen

Karl Gtritzinger

Feldwebel in einem Jnf.-Regiment

Margöt Stritzinger, geb. Drescher

Zolksgestaltung, die bewundernswert latte unser Führer mit Dank und Stolz 933 sagen können.

Wir dürfen es auch jetzt in diesem

ToddemHausschwamm

Beseitig.auf ehern. Wege,ohneAb- bruch v. Mauerwerk, 10 j. Garant. F. A. Carl Weber, Frankfurt/DIain Sandwegß, Gartenh. Ruf 46566

geräumten Gebieten. Im Werkdienst waren hun« derttausend Jungen und Mädel in Anspruch ge* nommen, im sozialen Hilfsdienst, im Bahnhofsdienst der NSD., im Roten Kreuz, in den Kindergärten. Flüchtlingslagern und den kinderreichen Familien 200 000 BDM.-Mädel angesetzt. Jh der Hackfrucht- ernte arbeiteten 600 000 Jungen, und 400 000*

Pfingsten 1940

Kirchlich« Trauung: 1. pfingstfeiertag, 13.30 ilhr, in der Sladttirche

Gertrud Frey

Armin Komp, Ilieger.Ingenleur

Lieferant' oudy

Ihrer Kranken kaffe

Ihre Vermählung geben bekannt

Max J/aidt Kutk k/aldt geb. Wintterlin

Frankfurt a.M-, Rotlintstraße 22

Pfingsten 1940

(jastav /3ayei

Leutnant an einer Auf kl.-FL- Schule

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Gleßen, plockstraße 11

Pfingsten 1940

Brennholz-Berkauf

im Licher Stadtwald.

Am Donnerstag, dem 16. Mai 1940 werden in den Forstorten des Großhäuserbergs und an­schließend gegen 13 Uhr im Kleinhäuserberg. Ettings. Häuserkopf und Riedköpfe verkauft:

Reisig: Wellen, Buchen ca. 14 000.

Zusammenkunft vormittags 10 Uhr am Wald­eingang der Straße Rieder-BessingenLangsdorf.

Am Freitag, dem 17. Mai 1940 werden in den Forstorten Rehtränksberg. O. Speterlingskopf, Gäns- weide, Eisenkaute, Kroppelwäldchen. Mönchköpfe und Zappenau verkauft:

Reisig: Wellen, Buchen ca. 24 000, Stöcke: rin, Buchen 230.

Zusammenkunft vormittags 10 Uhr am törenj- wegRehtränksbergMailbach an der hattenröder

del unterstützten die Landstauen, In der Mlte- Periode half die Jugend beim1 Ab lad en und beim Transport. Im kulturellen Einsatz brachte-sie Freude in Lazarette und Krankenhäuser. Die älteren Jun­gen und Mädel helfen in diesen Wochen bei der Frühjahrsbestellung. Die Obstbaumpflege wurde be­reits begonnen. Viele Einheiten haben Seidenrau­penzucht angelegt.

Tanzschule Wrtrl Bahnhofistr.42 Telefon: 8788

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stehen unter den Waffen, und über 400 Führer der Hitler-Jugend haben bisher in diesem Krieg die Treue zu Führer und Reich mit dem Tode besiegelt. Auch die Hitler-Jugend kämpft an beiden Fronten. Ueber den Kriegseinsatz in der Heimat hat Stabsführer Lauterbacher in der ZeitschriftBerlinRom Tokio" eine Bilanz veröffentlicht. Abgesehen von den kleineren Einsatzaufgaben, die täglich stunden­weise in Haushalten und Geschäften, in der Altmate­rialsammlung und in der Luftschutzausbildung er­füllt werden, waren allein im September 1 091 000 Jugendliche der älteren Jahrgänge über mehrere Tage oder Wochen für Kurierdienste in der Par­tei, bei der Verteilung von Lebensmittelkarten, im Hilfsdienst bei der Polizei, der Feuerwehr und dem Luftschutz, bei der Technischen Nothilfe, bei der Reichspost, im Telephon- und Kurierdienst der Wehrmacht sowie bei der Verpflegungsausgabe ein­gesetzt. Etwa 200 000 Jungen und Mädel halfen der Partei bei der Rückführung von Volksgenossen aus

Hauplschriftlelter: Dr. Friedrich Wilhelm Lang^. Stellvertreter bei Hauptschriftleiter-Z: Ernst Biumschein, verantwortlich für Polltik, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.

Druck und Verlag: Brühlsche UniveriitätSdruckerei R. Lange K. 0. BerlagSleiter: Dr.-Hng. Erich Hamann; Anzeigenleiter- Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. PI.Ne.S.

Bestimmt zu hab. bei: y /iwme/na/u?.

jegenwärtiaen Kriegspfingsten. Aber je größer die Not, um so höher muß man seinen Standpunkt in der Geschichte nehmen, je tiefer die Täler waren, lturch die wir hindurch mußten, um so mehr müssen »ir die Höhen im Auge behalten, die wir erklim­men wollen.Ein neuer G e i st hat das deutsche 2olk erfüllt, hat es erweckt zu neuem Leden und hm die Kraft geschenkt zu Werken der Arbeit und su Leistungen auf allen Gebieten einer neuen ~ ....... sind." So

Der Knegsemsatz her Hitler-Jugend.

Prozent des Führerkorps der Hitler-Jugend

Bekanntmachung.

Laut Verordnung des Reichsarbeitsministers über das Arbeitsbuch vom 22. April 1939 müssen selb­ständige Berufstätige im Handel und Verkehr, in der Industrie und in sonstigen Wirtschaftszweigen, und deren mithelfende Familienangehörige, sowie Arbeitskräfte mit einem Entgelt von mehr als RM. 1000, monatlich im Besitz eines Arbeits- buches sein. Anträge auf Ausstellung des Arbeits­buches sind auf dem vorgeschriebenen Formular bis zum 10. Juni 1940 zu stellen. Formulare sind bei dem Arbeitsamt Gießen und seinen Neben- stellen zu erhalten. Die Anträge sind nach sorgfaltl- ger Ausfüllung und Beglaubigung durch die Orts- Polizeibehörde der örtlich zuständigen Dienststelle des Arbeitsamts Gießen, also den Nebenstellen oder dem Hauptamt zuzuleiten. 2337D

Der Leiter des Arbeitsamts Gießen.

Nonnenmann.__

Pfingsten 1940

Gießen-Meseck

Möserstraße 61

Lollar (Mühle)

Pfingsten 1940

Und dieser echte Pfingstgeist ist noch weiter ge­drungen und hat mit Sturmgewalt auch die Herren derer erfaßt und durchdrungen, die durch unnatür­liche Grenzen von uns getrennt waren, und hat sie wieder zurückgeführt, k/is sie alle wieder einmütig beieinander sind, wie einst am ersten Pfingsttag des Geistes. Das ist die Allgewalt des wahren Geistes, die keine Grenzen und Hindernisse kennt, sondern weht, wo und wie sie will. Das ist das Pfingstbrausen des deutschen Geistes, wie er auch jetzt wieder über die altgewordene Welt geht, sie zu erneuern zu einer wahren, wirklichen Gemeinschaft durch die Kraft des Geistes. Denn der Geist allein ist's, der die Gemeinschaft baut.

Dieser Geist wird uns und unser Volk auch zu diesen Kriegspfinasten nicht anders finden, als wir durch die große Zeit geworden sind. Im Gegenteil, noch entschlossener und williger, noch stärker und fester, die so schwer errungene Einigkeit und Ein­heit zu halten und zu bewahren und auch durch .diese Probe und Bewährung, die das Schicksal von uns verlangt, hindurch zu tragen bis zur siegreichen Entscheidung. Diese Einheit wird niemand mehr zerreißen und zerstören können, denn sie ist das große Geistesgeschenk Gottes selbst an unser Volk. Seien wir selber nur jeden Augenblick dieser Gabe und Gnade würdig, dann soll sie auch nimmermehr von uns genommen werden. Dann feiern wir auch diese Kriegspfingsten mit freudigem, geisterfüllten Hrezen in der Kraft des Geistes, der unsere Ge-

Straße.

Lich, den 9. Mai 1940.

Der Bürgermeister. Geil,

Bekanntmachung.

Die hlln-csl-uer ist für da- Rj. 1940 wie folgt festgesetzt worden:

a) für Alt-Gießen: -

1. wenn der Beginn des Hundebesitzes in die Zeit vor dem . , _ ...

1. 10. 1940 fällt -- 36, RM.l einheitlich für

2. vom 1.10.40 ab = 18, RM. / jeden Hund t) in den eingemeindeten Vororten Gießen-Klein-

Linden, Gießen-Wiefeck, sowie für Schiffenberg: 1. wenn der Beginn des Hundebesitzes in die

1. ?0.Ü1940 ^ällt = 24, RM. \ einheitlich für

2. vom 1.10.40 ab - 12, RM./ jeden Hund

Die Zahlung der Hundesteuer erfolgt m vier gleichen Teilbeträgen, und zwar jeweils zum 1. 6., 1.9. und 1.12.1940 sowie 1.2.1941. Die Anforde- rungszettel über die Hundesteuer werden den Zah- lmgspflichtigen in den nächsten Tagen zugestellt Derben _____

Gießen, den 6. Mai 1940. 2359C

Der Oberbürgermeister: Ritter.

Gewalten zum Trotz.

Das ist unser froher Psingstglaube, mit dem wir M.

Oderwiedersteoi sSüdharz)

z. Z. im Felde

in. Mal 1940

Bekanntmachung.

Der auf den 14. Mai 1940 festgesetzte Rindvieh- und Ferkelmarkt, nebst Rindvieh- und Ziegen­prämiierung fällt im Hinblick auf den Stand der Maul- und Klauenseuche im Kreis Gießen aus.

Lich, den 7. Mai 1940. 2340D

Der Bürgermeister. Geil.

Brennholzverkauf.

Montag, den 20. Mai, wird das für unsere stän­digen Käufer in Lich bestimmte Brennholz aus den Distrikten: Meilbach, Komzebühl, Brunnenwald, Höhler, Hard und Lcmaeberg gegen Barzahlung in­nerhalb 4 Wochen öffentlich verkauft, und zwar rm Scheitholz Buche 119, Eiche 5, Fichte; Knüppel Buche 156, Eiche 47, Hartlaub 6, Kiefer 1, Fichte 4, Knüpvelreiser Eiche 33, Reisholz Wellen Buche 3000.

Zusammenkunft 9 Ahr oorm. am Waldschwimm­bad. Das Holz in der Meilbach und im Langeberg wird nicht vorgezeigt. 2361D

jürftL Oberförfterd Lich,

, . uns aufge-

zwungenen Ringen wieder sagen. Ein wundervoll zroßer und starker Geist hat unser Volk ergriffen rnd geeint zu einer einzigen, unvergleichlichen Gemeinschaft in Freude und Leid, in Not und Tod. Diesmal ist es das ganze Volk, das den Marken Geist des Opfers und der Zucht, der Kraft ind der Liebe, der Brüderlichkeit und tiefsten inne- tn Schicksalsverbundenheit in sich ausgenommen nd zur Tat gemacht hat.

Dieser Geist hat uns, wie einst jene Psingstjün- er, gelehrt, uns wieder zu verstehen und die ge­neinsame Sprache zu erkennen, die wir ja alle sprechen, die wir darinnen geboren sind. Jetzt ver- tand das ganze Volk wieder nach langen und dan- zen Zeiten innerer Verwirrung, was die redeten Md wollten, denen der Geist es gab, auszusprechen, mb die für das Neue, die wahre Volkseinheit, mit Dort und Tat zeugten.

01747