Ausgabe 
10.12.1940
 
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tinen.

orte,

Oer neue italienische Generalstabschek

MW

Quellen ans in einen einzigen, hemmungslos wü­tenden Vulkan verwandelt, aus dem immer neue

Deutsche Vergeltung.

Don unterer berliner Schristlettung.

Neuyork meldet:

Das bisher schwerste Bombardement aus London

tungsmäßiges Eigentum des Volkes s

Daß der Westmarkgedanke aber auch über das Seelische hinaus äußere raumpolitische Wirklich­keit, daß die Meststellung des Reiches auch geo­graphisch so begründet und befestigt werden würde, daß sie auch in ferne Zeiten hinaus unantastbar er­scheint, das wagten damals wohl die wenigsten zu glauben. Und doch hat sich dieses Wunder aus der Kraft und Fülle des Reichsgedankens, aus der Charakter- und Willensstärke seiner, berufenen Träger

Durch ein königliches Dekret wurde wie schom gemeldet Marschall B a d o g l i o von seinem Amlt als Generalstabschef der Wehrmacht entbunden und der Armeegeneral Ugo C a v a l l e r o ernannt. Ca- vallero war im letzten Weltkriegsjahr unter Diag Chef des Operationsbüros im Generalstab, späte» mehrere Jahre Unterstaatssekretär im Kriegsmini­sterium und übernahm Ende 1928 den Oberbefehl der italienischen Truppen in Ostafrika.

(Scherl-Bilderdienft-M.)

Italienischer Wehrmachlberichl.

R o m. S. Dez. (DKB.) Der italienische wehr- machtberichl vom Montag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front wurden Im Ab­schnitt der 9. Armee wiederholte feindliche Angriff» von unseren Truppen zurückgewleseu, die ihrerseits zahlreiche und siegreiche Gegenangriffe unter­nahmen. Die 11. Armee hat ohne Verluste au Meo- schen und Material die auf eine Linie nördlich von Argirocastro und anderen Nachbarorten an - geordnete Zurücknahme ihrer Stellungen abgeschlos- fen. Unsere Luftwaffe belegte trotz ungünstiger wit- lerungsverhältnifse die militärischen Ziele von Santa Maura und den Arta-Golf mH Bomben. Die Ueberreske der feindlichen Flug­zeuge, die im gestrigen Wehrmachtbericht als schwel getroffen erwähnt worden waren, sind auf unsere« Gebiet gefunden worden. Lin englischer Fllegeroffl- zier, der mit dem Fallschirm abgespruugen war, wurde schwer verwundet aufgefunden.

3n Nordafrika wurde eine Kolonne feind« itAer mechanisierter Truppen von unserem Mtflb

Die letzte Etappe in dieser Entwicklung war der

Kriegsausbruch am 3. September 1939. Er war, ~

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Saar, Pfälzerwald und Rhein im Brennpunkt des hallen und Geschäftshäuser, e l "

militärisch-strategischen Interesses stand, erwies sich ??U Ü

in der beispielhaften Haltung des Volkes die ganze wütend um Üveisendes

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Unwandelbar war die Treue der Bevölkerung zu

beladene Heinkelmaschine, weichen wir der immer noch mit wahrer Verzweiflung schießenden eng­lischen Flak aus und steuern über die Themse hin-

w u ß t s e i n sich bildete! s

Dafür aber, daß diese Einheit und Sammlung I keine vorübergehende, aus nur augenblicklichen po-1 litischen Impulsen geborene Erscheinung war, bürgte ihr geistiges Prinzip, das neuerwachte sozialiftlsch- volksgenossenschaftliche Gerechti^keitsbewußtsein, das immer in diesem Raum lebendig war und das nun durch den Beauftragten des Führers, Gauleiter Bürckel, zur Richtschnur und zum Grundgesetz aller zu treffenden Entscheidungen und aller Auf- baumaßnahmen gemacht wurde. Daß die P f a l z gerade in den entscheidenden Jahren des national­sozialistischen Durchbruchs in der politischen Durch- oringung der Bevölkerung mit den neuen Gedanken an der Spitze aller deutschen Gaue marschierte, ver- dankte sie dieser beispielhaften Verwirklichung so- zialer Gerechtigkeit. Hierdurch wurde die Mitbeteili­gung der breitesten Schichten der Bevölkerung an; dem politischen Schicksal der Nation ermöglicht und gleichzeitig eine tdeenmäßige einheitliche Abwehr- front gegen den gerade in unserem Gau besonders fühlbaren außenpolitischen Druck aufgebaut.

Die erste große Probe auf die Echtheit des Wan­dels und zugleich der erste Zusammenprall des Neuen völkisch-sozialen Geistes mit den alten libe- ralistischen Methoden und Ueberlieferungen des We­stens ist de r S a a r k a m p f. Im Verlauf und Er- gebnis dieser Auseinandersetzung erwies sich zum ersten Male die elementare Wucht und Durchschlags­kraft der neuen Ideen. In diesem Kampf ging es um mehr als um das kleine sogenannte Saargeoiet: die gesamte deutsche Weststellung auf der einen und die jahrhundertealte französische Rheinlandpolitik auf der anderen Seite stand in Frage. An der Saar erst wurde Richelieu endgültig geschlagen. Unabsehbar waren die Folgen des denk-1 würdigen 13. Januar 1935. Ueberall an den bluten­den Grenzen Deutschlands wurden die Menschen mitgerissen von dem Beispiel der Westmark, wurden I sie mit neuem Glauben und unerschütterlicher Sie-1 geszuversicht erfüllt. Vom äußersten Westen ging eine gewaltige Stärkung des gesamten deutschen Grenzmarkbewußtfeins aus Sie wirkte um so nach- halttger, als durch den Saarsieg die geniale Staats­kunst Adolf Hitlers zugleich auch die notwendige außenpolitische Handlungsfreiheit gewann.

An dem Wunder des großdeutfchen Aufbaues, der sich nun Zug um Zug aus dem meisterhaften Zusammenspiel der geballten völkischen Kraft und der entschlossenen Zielsicherhett der Führung vollzog, hatte die Westmark ihren vollen Anteil. Diese innere Verkettung zwischen West und Ost, zwischen Teil und Ganzem, dieser wahrhafte Reichsauftrag des saarpfälzischen Raumes wurde auch im wetteren Verlaus des Geschehens wiederholt sichtbar, etwa bei der Wiederbesetzung der Rheinlande oder beim Bau deS Westwalls. Beide Maßnahmen verdeutlich­ten sowohl den aktiven Kampfcharakter als auch die wesenhafte Bindung der Westmark an das Reichs­ganze und waren zugleich von überragender Wichtig­keit für das Gelingen der säkülären Planung der deutschen Ostpolitik.

Führer und Reich, unerschütterlich der Glaube an den Sieg der.deutschen Sache. Aus solcher Gesinnung heraus waren diese Menschen fähig und bereit, alles zu tragen und auf sich zu nehmen, was das Schicksal von ihnen verlangte. Wortlos und ohne Klagen verließen Hunderttausende Haus und Hof, alles, was ihnen lieb und teuer war, was sie- ererbt i 0 - , /fFlirnnnM,l>6 \ mnm,

oder sich selbst erarbeitet hatten-, um der größeren, k' 9 Dez. (Eur^prch.) DaL B

der Volksheimat, um des Reiches willen ließen sie bardement Londons '"der NachzumMontag wird die persönlichen Bezirke, die vertraute Heimatenge, JJ011 der Reuyorker Morgenpresse d a s b i s hinter sich zurück. Aber auch die andern, die vielfach her s ch w e r st e bezeichnet d a sde eng l sch e Ü P- in Reichweite der feindlichen Geschütze zurückblieben tabt über sich ergehen lassen muhte^ Die Rachnch und in der Ungewißheit des Kommenden einzig ihrer en hierüber werden inArtungen m s ! Pflicht, ihrer täglichen Aufgabe nachgingen, waren iwnellen U^ersch^

von demselben Geist der Reichstreue und Schicksals- United Preß me det die britische Houptstadtse,mtt gläubigkeit erfüllt. Hier war aus nationalsozialisti- A , Jam

schem Erleben und jahrhundertealtem Grenzland- de"- durch die sch wer e De us u g ß schicksal der Westmarkgedanke Wirklichkeit geworden I r ra l sch ade n entstanden seien Der An - '-"W- Mr«, ckl.it, underl.-rbares «cftm-hal-1

sei d e r gesamte Horizont in Glut g e - taucht gepresen. Verschiedene Flugzeuge hätten im Gleitflug angegriffen, andere seien ganz niedrig über die Straßen geflogen. Luftschutz, Feuerwehr und Polizei hätten, von der Zioilbe- bevölkeruna unterstützt, die gewaltigen Brände zu löschen versucht Auch Militär und Mannschaften der Ballonsperren seien zur Feuerbekämpfung eingesetzt worden. Zehn Häuser seien von einer ein­zigen Bombe dem Erdboden gleichae- macht worden Zahlreiche andere seien beschädigt worden Wegen der besonderen Schwere des An­griffs träfen die Berichte über Opfer und Schäden

Lavamasien herausgeschleudert zu werden schei Nach der Landung erinnern wir uns der Wi

die der Gruppenkommandeur, Hauptmann W. bet der Besprechung sagte: ,^>eute Nacht müssen wir alle Maschinen an den Himmel bringen. London muß ewig an diesen 9. Dezember 1940 denken!" Fliegende, von unerhörtem Kampfgeist erfüllte A r meen griffen diese Nacht London an. Doch sie waren nur ein Teil der deutschen Luftwaffe!

vorn in der. Kanzel. Ich stehe und sehe von dem Glasbalkon hinunter in diese, noch nie in dieser Größe gesehenen Brandherde. Das Ziel ist in der taghellen, schaurigen Beleuchtung erkannt. Dor uns liegt die Oxford-Street und rechts mehrere hundert Meter daneben die Piccadilly- Street. Die Bombenfchächte haben sich aeöffnet. Die schweren Brocken haben sich losgehakt. Ge­spannt sehen wir ihnen nach. Es ist unmöglich, ihren Einschlag festzustellen. In diesen Sekunden müssen über, unter und neben uns noch viele andere Maschinen geworfen haben, denn unauf­hörlich blitzt es unten auf. Gasbehälter fliegen in die Luft, Erdöllager explodieren und immer riesenhafter werden die Feuerbrände. Ganze Stadtteile Londons haben sich von diesen

gesamten Gebietes. -! Erstes OriginallaflMIb von der Zerstörung VirminghaM

Hierzu bedurfte es vor allem einer neuen auf-1 ---------------

rüttelnden Idee und eines neuen Sendungs- und Sinnbewußtseins, das sich der Menschen bemächtigte und sie zu sich selbst zurückführte. Diese Ideenyrund­lage, dieses Sendungsbewußtsein wurde Wirklich­keit im Nationalsozialismus, der in die­sem Raum vor allem als Mission einer neuen Reichsgründung bereiteste Aufnahme und mächtig­sten Widerhall fand. Wenn in diesem, jahrhunderte- lang durch volksfremde Einflüsse territorial, konfes­sionell, Parteien- und klassenmäßig zerklüfteten Raum etwas aus der Tiefe völkischer Sehnsucht und geschichtlicher Erinnerung kam, so war es der R u s nach Einheit, Sammlung und Gemeinschaft, aus dem das neue völkische Reichsbe -

In der Nacht zum Montag ist der bisher ch w e r st e Bombenangriff über London, dem Herzen des englijchen Empire, niedergegangen. Die deutschen Stahlgewitter haben alle durch die eng­lischen Agitattonslügner mühsam emporgezogenen Hofsnungskeimchen vernichtet, sie haben u. a. a u ch das Regierungsviertel heimgesucht, also d^n Sitz der Verschwörung gegen die friedliche Ar­beit anderer Nationen, die Brutstätte des Hasses, der ganze Nationen erst aushungern und dann ver­tilgen wollte. Zu Boden geschlayen ist der falsche Optimismus der bestallten britischen Stimmungs­macher, die krampfig versuchten, den Engländern und der Welt weiszumachen, es sei alles gar nicht o schlimm. Jetzt mutz selbst das Lustfahrtministe- rium zugeben, daß beträchtlicher Schaden angerlchtet wurde. Die Zerstörung der Gasometer, die Nieder- legung der einst so wohlgefüllten Vorratshäuser, die Vernichtung der unter den größten Schwierigkeiten arbeitenden Rüstungsbetriebe das ist d i e d e u t- ch e Vergeltung, die erst mit der Vernichtung )es letzten britischen Widerstandsnestes ihr Ende inden wird. Die Engländer haben diese Vergeltung herausgefordert, sie haben mit den An- Sriffen auf nationale Monumente, Wohn- und

Krankenhäuser in Deutschland im Mai begonnen. Sie sind monatelang gewarnt worden, um jetzt tausendfache Dergeltungsschläge zu erhalten, unter denen §ich die britische Insel in Schmerzen windet!

Wird jetzt noch ein Rundfunksprecher dem briti- scheu Volke erzählen, was er noch am 7. Dezember von sich gab: in London sehe es jetzt viel fröh­licher, jawohl fröhlicher! aus. Die Verwüstungen hätten nur erreicht, daßLondon einen viel ge­räumigeren und müßigeren Eindruck" mache. Die farbigen Busseerheiterten" ebenso das Bild wie die verschiedenen Uniformen. Ebenso fingerfertig wußte Reuter zu berichten, die nachlassende deutsche Lufttättgkeit sei eine Wirkung der englischen Nacht­angriffe auf Deutschland und auf die ehemals ver­bündeten Länder. Die Widerstandskraft der Deut- scheu sei infolge schlechten Wetters geschwächt, die englischen Bomber hätten die Flugplätze an der französischen Küste zerstört, die vom Englandflug zurückkehrenden deutschen Bomber versänken in den Bombenkratem, die bösen Deutschen müßten ihr« Flugzeuge an anderen Stellen des riesigen Kriegs­schauplatzes eiufetzeu, da die tapferen Briten in der Luft dort Meister wären, und könnten also Eng­lands Hauptstadt einfach nicht mehr bedrohen. Wohl­gemerkt, mit solchem irrsinnigen Geschwätz ver­suchte Reuter die Londoner zu trösten und aus der Tatsache, daß die Themsestadt ein paar Halbwegs ruhige Nächte hatte, einen gewaltigen Luftsieg der RAF. zu machen. Wie bodenlos dumm und kurz- . sichttg diese englische Agitation ist!

Aus den angeblich zerstörten deutschen Flieger^ horsten längs der Kanalküste sind am Sonntag wie­der die Lldler Hermann Görings aufgestiegen und

gesetzt, der sich über die ganze Nacht erstreckte und alle in der letzten Zeit unternommenen Angriffe auf die englische Hauptstadt in den Schatten stellte. Leuchtkugeln wurden in großem Umfange über London abgeworfen; schwere Luftabwehr- tanonen waren in reger Tätigkeit. Die Boden- a b w e h r war die heftigste, die London seit länge­rer Zeit gehört hat. Während einer langen Zeit konnte man lautes Motorengeheul über London vernehmen, da die feindlichen Bombenflug­zeuge Welle auf Welle über London erschie­nen. Bombenexplosionen waren auch von den Außenbezirken Loudons vernehmbar, der Himmel über ganz London war von großen Feuers­brünsten rot gefärbt, was die Hilfsmannschafteu zu intensivster Arbeit veranlaßte.

Erlogene Abschußziffern der RAF.

Berlin, 10. Dezember. (DNB.-Funkspruch.) In einer Reuter-Meldung wird behauptet, in der Woche vom 1. bis 7 Dezember seien 26 deutsche Maschinen abgeschossen worden gegenüber nur acht britischen. Den durch diese Lüyenziffer für Eng­land geschaffenen günstigen Etnbruck sucht man bann noch dadurch weiter zu verbessern, daß man ebenso tret erfundene Ziffern über den Verlust an Flugzeugführern in die Welt setzt. Die zu diesem Zweck konstruierte Verhältniszahl von 65:1 ver­lorenen Piloten, nämlich 65 Deutschen und 1 Eng­länder, ist allerdings derart plump, daß sie das Brandmal der Lüge offen an der Stirn trägt. Die nüchternen und in der ganzen Welt als peinlich genau anerkannten Ziffern des Berichts des Ober­kommandos der Wehrmacht sehen allerdings etwas anders aus Danach sind in der fraglichen Woche 28 Engländer abgeschossen worden, also 2 0 mehr, als der Reuterbericht zugibt. An deutschen Flug­zeugen werden dagegen nur 13 Vermißte gemel­det, also gerade di e Hälfte der Reuterzayl. In einem stimmt aber der englische Bericht mit dem deutschen überein, daß nämlich am 1. und 5. De­zember die höch sten Abschutzziffern dieser' Woche liegen.

(PK.) . . . ., 9. Dez. (DNB.) Kombination und Schwimmweste habe ich noch an. Dor mir steht die Schreibmaschine. Während draußen im Erwachen des neuen Tages die letzte Kampfmaschine zur Lan­dung ansetzt, ringe ich hier in dem kleinen Ge­fechtsstand der Staffel um die Worte, die der Hei­mat die Wirkung des wohl bisher größten Luft- bombarbements der Weltgeschichte am eindringlich­sten veranschaulichen.

Trotz Vereisung, Elmsfeuer und starkem Nebel erreichten wir nach genau berechnetem Kurs unser Ziel. Hell lodernde Brände sind diesmal noch nicht von weitem auszumachen, nur die blutig gefärbte Wolkendecke. Mehrere Kilometer vor dem u-förmi- gen Themseboyen stoßen wir durch die schmutzig- weißen Wattebäusche. Geschickt dirigiert Oberleut­nant S. die bis an die Grenze ihrer Tragfähigkeit

haben diese Lügenbolde geschüttelt, daß ihnen Hören und Sehen vergeht. ,^ch habe", schrieb vor dieser neuesten und bislang schwersten Züchtigung Lon­dons der dort sitzende Berichterstatter eines Madri­der Blattes,viel gesehen und wenig erzählt". Weil die britische Zensur der Wahrheit natürlich Maul­körbe umhängt. ,^ch muß noch sehr viel sehen und viel verschweigen", setzte dieser Korrespondent hin­zu,aber ich sehe, daß das Volk langsam seine Ruhe und seine Geduld verliert und voller Haß und Groll ist." Wir wissen, daß es Rache schreit, daß es sich an Massenangriffssn der englischen Luftflotte gegen deutsche Städte berauscht, die irgendwann einsetzen würden, irgendwann, wenn England die Ueber- legenheit in der Lust endlich haben werde, 1942 oder 1943, wie die Regierungsstellen fabeln. Bis dahin aber geht täglich und stündlich die eiserne Walze­der Vergeltung über England und zermalmt alles^ was einst Englands Stolz bedeutete, feine Industrie, feine Hafen, feine Vorratskammern, feine Flugzeuge' und seine Schiffe. E. S.

heraus erfüllt: Lothringen ist als Folge der un­erhörten Siege der deutschen Wasten ins Reich zurückgekehrt nicht das Lothringen eines falsch ___________ ... . z . .

verstandenen, verhängnisvollen Zwischenstaatsgedan-1 nur langsam ein Dies deute auf starke Beschädi-- kens, nicht alsBrücke" zwischen Deutschland und gungen inz Fernsprechwesen hin. Bomben seien auch dem Westen aber auch nicht als Glacis und bloh auf viele Bezirke zwischen London und der Süd- milttärisches Vorfeld, sondern Lothringen, ba$ unfc Östküste geworfen worden Ein Bewohner eines stammverwandte,fränkisch-westdeutsche Bru- angegriffenen Londoner Bezirks meinte, es habe berlanb, das durch Jahrhunderte hindurch, wenn geschienen, als regnete es Brandbomben zu auch meist in der Form fremder Staatlichkeit, das- Hunderten. Ein anderer Bewohner schildert die selbe Schicksal und dieselbe Rot erdulden mustte wienicht endenwollenden Wellen der Angreifer" In die Saarpfälzer Lande. einem Londoner Bezirk seien zwei große La-

W-stmark des Reiches - au« Sehnsucht und 8°rh ä u ! - r o 6 (l i g aus je b ta NN« Zeit- ^nrKprinin mnrh gRirfliAfeit! Und doch bleibt die weise seien so viele Flugzeuge über der Stadt ge- «SS buX daß das Gedröhne der Motoren das unau>.

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Eewfung "trer?zu^b!eiben un^Ä?^bSt^emige DemNya Dagligt Allehanda" berichtet der Lon- politische Gesetz eines Raumes, die Stcherung des boner Korrespondent:Nach 44ftünbigerjpaufe roar Reiches nach Westen für alle Zeiten zu vollziehen! London am Sonntag schon vor Einbruch der Dun-

Dr. H. Emrich. i kelheit einem träftigen deutschen Luftangriff aus-

Ein einzigartiges Bilddokument, das bei dem deutschen Dergeltungsangriff auf das britische Industrie. »ä ÄS » K7S-S

Trotz Vereisung, Clmsseuer und starkem Nebel.

Von Kriegsberichter ßrtoin Kirchhoff.

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