Ausgabe 
10.1.1940
 
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Aus der eng

Verkehrs- und Verschönerungs­verein Lich

Z Lich, 9. Jan. Zehn Jahre sind es nunmehr, daß Lehrer Hild das Amt des Vereinsführers des hiesigen Verkehrs - und Verschönerunas- Vereins bekleidet. Zehn Jahre unermüdlicher Kleinarbeit zum Wohle unserer Stadt sind in diesem Ehrenamt enthalten. Schon vor 40 Jahren, am 28. Dezember 1898, wurde hier einKurverein" ins Leben gerufen, der bis 1904 bestand. Dann trat eine längere Pause ein, bis im Jahre 1922 der damalige Bürgermeister Völker den Gedanken der Frem­denwerbung wieder aufgriff. Am 11. Juli 1922 wurde derKurverein" alsVerkehrs- und Ver- fchönerungsoerein" wieder ins Leben gerufen. Den Vorsitz führte Lehrer S ch n e i d e r. Im November 1924 übernahm Bürgermeister Völker bis zu seinem Tode den Vorsitz. Von Januar 1928 bis An­fang 1930 ruhte die Arbeit-wieder, bis schließlich am 3. Juni 1930 Lehrer Hild die Führung des Vereins übertragen wurde. Seitdem konnten das Kriegerdenkmal und der Postbrunnen mit Blumen­schmuck versehen, sowie 8 Blumenschmuckwettbewerbe durchgeführt werden, Bänke und Schutzhütten kamen zur Aufstellung, Prospekte von Lich wurden wieder­holt herausgegeben, zwei Photowettbewerbe wur­den durchgeführt, die Anlage in der Bahnhofstraße, trotz geringer Mittel, geschaffen, bessere Zugverbin­dungen wurden erreicht, bei der Landpost-Verkraf- tung konnte beratend mitgewirkt werden, Orientie­rungstafeln wurden ^im Höhler angebracht, bei Großveranstaltungen (Flugtag 1933, 100-Jahr-Feier derCäcilia") konnte vorbereitend geholfen werden, Sommerfahrten wurden durchgeführt, sowie unzäh­lige Führungen durch Lich bzw. nach Kloster Arns­burg bewerkstelligt u. a. mehr. Dies alles ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der vielfältigen Arbeit des Verkehrs- und Verschönerungsvereins. Unter­stützt wurden diese Arbeiten und dies soll nicht vergessen werden seitens der Stadtverwaltung mit Bürgermeister Geil an der Spitze.

Landkreis Gießen.

$ Steinbach, 10. Jan. Am 11. Januar kann der Landwirt Ludwig Krämer II. in guter,Ge-

?ren Heimat.

sundheit seinen 7 6. Geburtstag feiern. Der alte Herr hat im Herbst noch den ganzön Ackerbau ver­sehen können, als sein Sohn zum Heeresdienst ein­berufen war. Wir gratulieren herzlich. An den Folgen eines Unfalles verschied in der Montagnacht Ernst Balser. Der Mann war im Albacher Hof beschäftigt und litt an epileptischen Anfällen. Bei einem solchen Anfall fiel er gegen den Ofen und erlitt so schwere Verletzungen, daß er an deren Folgen in der Klinik in Gießen starb. Der Ver­storbene war 33 Jahre alt und unverheiratet.

Nicht auf der Fahrvahn gehen!

Verkehrsunfall fordert einen Toten und eine Verletzte.

Lpd. Darmstadt, 9. Jan. Nachts fuhr auf der Griesheimer Landstraße unweit des Waldfriedhofs ein Personenauto aufzwei Fußgänger,

Nhein-Mainische Börse.

Tendenz schwächer.

Frankfurt a. M., 9. Januar. Während am Rentenmarkt die Anlagetätigkeit anhält, bestand am Markt der Dividendenwerte erneut Zurückhaltung und weitere Neigung zu Verkaufen. Dom Publikum lagen nur vereinzelt mäßige Kaufaufträge vor, während von dieser Seite erstmals einige Abgaben vorgenommen wurden. Die Aufnahmebereitschaft der Börse war demgegenüber sehr klein, so daß der Aktienmarkt in schwächerer Haltung verkehrte. 23ei den anfangs in nur spärlichem Umfang vorlie­genden Kursen waren Rückgänge bis zu 2 v. H. fest­zustellen. Darüber hinaus gingen Aschaffenburger Zellstoff auf 104 (106,75) und Rheinmetall auf 126,50 (128,75) Mrück. Am Montamarkt waren Verein. Stahl ve^ältnismäßig schwach rrtit 103,65 (105), Rheinstcchl verloren 0,75 aus 138,25 und Ilse Genuß setzten ihren Abstieg um weitere 2 v. H. auf 159,50 fort. Während JG.-Farben mit 169,40 (169,25) behauptet eröffneten, verloren Scheidean­stalt 2 v. H. auf 230, außerdem ließen AEG. auf

die auf der Fahrbahn gingen, auf. Einer der Fuß­gänger wurde vom Kotflügel des Wagens erfaßt, zur Seite geschleudert und schwer verletzt. Er st a r b auf dem Transport ins Krankenhaus. Seine Be­gleiterin mußte ebenfalls in schwerverletztem Zu­stand ins Krankenhaus gebracht werden, wo sie in bedenklichem Zustand daniederliegt.

Drei Jahre Zuchthaus für einen Ueberfall.

LPD. Worms, 9.3an. An einem November- abend wurde auf dem Plattweg der Mühlenarbeiter Münch durch einen Mann, der von zwei Mädchen und einem Jungen begleitet war, angepöbelt. Münch wich aus, wurde aber an beiden Armen gefaßt und erhielt darauf drei Schläge mit einem geschlossenen Messer in die Augengegend. Der Täter konnte fest- genommen werden. Es war der 18jährige Zigeuner Philipp Schott, der wegen dieses Ueberfalls vom Darmstädter Sondergericht in Worms drei Jahre Zuchthaus zudiktiert erhielt.

124 (124,75) und Adlerwerke auf 103 (103,50) nach.

Am fe ft verzinslichen Markt konzentrierte sich die Nachfrage weiter auf Pfandbriefe, in denen aber mangels Angebot nur wenig Abschlüsse erfol­gen konnten. Auch für die übrigen Rentengattungen hielt die Nachfrage an. Weiter fest lagen Reichsalt­besitzanleihe mit 140,15 bis 140,10 (139,90), desglei­chen zogen im Freiverkehr Kommun al-Umschuldung auf 95,10 (95) und Steuergutscheine I April/Mai auf 99,50 (99,40) an. Industrie-Obligationen und Stadtanleihen lagen wenig verändert, Liqui-Pfand- briefe z. T. etwas fester. Für Goldpfandbriefe mehr­ten sich die Strichnotierungen. Von Länder-Anleihen 4,50 v. H. Baden von 1927 weiter fest mit 100,13

Auch im Verlaufe dauerte die Zurückhaltung fort, ebenso kam stellenweise weiter kleines Angebot an den Markt, so daß die Haltung für Aktien schwächer blieb. JG.-Farben gaben 0,40 v. H. nach auf 169, Verein. Stahl 0,25 v. H. auf 103,40 und Dainüer insgesamt 1,75 v. H. auf 124,50 bis 123,50. Auch bei den später notierten Papieren traten zumeist Minderungen von durchschnittlich 1 bis 2 v. H. ein, nur wenige Papiere hatten Rückgänge unter 1 v. H.

Gießener Scklachtviehmartt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarbt (Schlachtviehoerteilungsmarkt) in der Vieh versteige« rungshalle Rhein-Main kosteten Ochsen 40 bis 45,5, Bullen 39 bis 44,5, Kühe 15 bis 42,5, Färsen 36 bis 44,5, Kälber 20 bis 64, Schafe 20 bis 46 Rpf. je Vz kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,09, bl (135 bis 149,5 kg) 1,09, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,09, c (100 bis 119,5 kg) 1,07, d (unter 100 kg) 1,01, ef (unter 80 kg) 0,97, gl (fette Specksauen) 1,09, i (Altschneider) 1,09, g2 (andere Sauen) 1,01, h (Eber) 1,01 RM.

Marktverlauf: alles zugeteilt.

Schutz gegen den elektrischen Schlag.

Bei Betriebsbesichtigungen wird immer wieder festgestellt, daß sich Unkundige mit Arbeiten an elektrischen Anlagen befassen. Bei der allgemeinen Unkenntnis über die Gefahren des elektrischen Stro­mes, insbesondere über das Zustandekommen des tödlich verlaufenden elektrischen Schlages, ist ein derartiges Verhalten geradezu sträflicher Leichtsinn. Nichtfachleute gefährden nicht nur sich selbst, son­dern auch ihre Kameraden, die setzen ferner ihre Betriebsstätte und damit einen nicht unbedeutenden Teil des Volksvermögens der Feuersgefahr aus. Wer beauftragt ist, einen Teil der elektnschen An­lagen, wie Hängelampen, Stehlampen, Kocher, Herde, rein zu halten und zu pflegen, muß vor allem wissen, daß Feuchtigkeit die Gefahren des elektrischen Stromes steigern kann. Selbstverständ­lich erfordert die Sauberkeit im Betrieb, daß Lam- pen auch mit dem feuchten Tuch gereinigt werden. Das darf aber niemals bei eingeschaltetem Strom erfolgen. Bei Tischleuchten und Stehlampen genügt nicht das Ausschalten der Lampe durch den einge- b aut en Sch aller. Man ziehe vielmehr den Stecker aus der Steckdose. Bei Lampenfassungen mit Kne­belschalter (z. B. in Nähereien) mache man auch die Zuleitung durch Betätigung des Wandschallers stromlos. Die bei der Reinigung benutzten Tücher und Fensterleder sollen auch nicht naß, sondern nur feucht sein, sonst dringt die Nässe in die Verguß­masse zwischen Lampensockel und Glaskolben und beeinträchtigt so die Haltbarkeit der Glühbirne. Wird nämlich diese Vergußmasse feucht, so kann sich beim Aus- und Einschrauben der Sockel am Glaskolben lösen und dadurch Kurzschluß herbeigeführt werden.

Wer dies erfährt, wird feine Kohle», Wenn's not tnt, künftig selber hole«.

Unsere Armee braucht unzählige Wagen und Autos für Transport« und Versorgungszwecke. Me­dient dazu, Erleichterungen bet den Strapaze« des FeldzogeS za schaffe«.

Wer wird nicht auch ans manche Annehmlichkeit verzichten, wen« er daran denkt, welche Opfer der Soldat an der Front für nnö bringet

Was hältst Du davon, Karl, wir müsse« uns die Kohlen selber holen!"

Was? Da gehe ich gleich mal hin! Wird wohl nur halb so schlimm sein."

kS

Sehen Sie, Herr Pfundig, mein Liefer­wagen ist an der Front; ist er da nicht wichtiger?"

23ater, das ist Sache!"

,Mas sage ich immer alle-.halb fcu schlimm!"

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Betr.: Die Prüfung der Stadtwerke (Elektrizitäts-, Gas- und -maffenDerf) und der Straßenbahn mit Omntbusbetrieb Gießen für Rj. 1937.

Bekanntmachung.

Gemäß § 12 der Verordnung zur Durchführung der Vorschriften über die Prüfungspflicht der Wirt­schaftsbetriebe der öffentlichen Hand vom 30. März 1939 wird nachstehend das Prüfungsergebnis öffent­lich bekanntgemacht.

Gießen, den 6. Januar 1940.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

Feststellungsvermerk.

Es wird feftgestellt, daß nach pflichtgemäßer Prü­fung durch den von der Gemeinderechnungskammer beauftragten Wirtschaftsprüfer Hermann Will, Gie­ßen, auf Grund der Schriften, Bücher und sonstigen Unterlagen der Betriebe sowie der erteilten Auf­klärungen und Nachweise die Buchführung und der Jahresabschluß den gesetzlichen Vorschriften ent­sprechen, und daß itp übrigen auch die wirtschaft­lichen Verhältnisse der Betriebe wesentliche Bean­standungen nicht ergeben haben. 140C

Darmstadt, den 16. Dezember 1939.

Hess. Gemeinderechnungskammer.

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