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'm toolheten ».Drogerien o.5o
Vor Erkältung schützen Bei Husten nützen
mehrmals täglich
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Bann 116 — Bann 88 0:4 (0:1).
Aus der engeren Heimat
ber' Darmstädter Jugenbrnusikschule und dem Ohly-
konnte in den hiesigen Didier-Werken auf eine 25jährige Tätigkeit am Brennofen zurück- blicken. Aus diesem Anlaß fand ein kurzer Appell statt. Der stellvertretende Betriebsführer Dr. T h i e l übermittelte die Glückwünsche der Firma. Anschließend überbrachte der Betriebsobmann Ernst Schlapp die Glückwünsche der DAF. und der Arbeitskameraden. Gleichzeitig erfolgte die Ueber- reichung eines Geschenkes durch die Arbeitskamera-
Appell auch der Ofensetzer Karl S ch.e p p aus Rüb- dingshausen geehrt und mit einem Geschenk bedacht, der bereits im Dezember 1939 auf eine 25jährige Tätigkeit im Werk zurückblicken konnte.
Z Steinbach, 8. April. Dieser Tage fand die 28. ordentliche Generalversammlung des hiesigen Spar- und Kreditvereins im „Einborn" statt. Direktor Heinrich Haas VII. gab den Geschäftsbericht von 1939 bekannt. Aufsichtsrats-
Der Gründer des Feuerversicherungsverbandes bessischer Lehrer ceftorbrn.
Lpd. Neu-Isenburg, 8. April. Im 77. Lebensjahr ist der frühere Rektor der Reu-Isenburger Pestalozzischule, Lehrer i. R. Georg D e r n , ge-
silbernen H o ch z e it begehen. Dem Jubelpaar unseren herzlichen Glückwunsch.
Schulchor bestritten wurden.
Lustreiten schonen!
Gummi ist heute ein besonders wichtiger Rohstoff. Deshalb müssen alle Gummiwaren, insbesondere Luftreifen, so pfleglich wie möglich behandelt werden. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um die Bereifung von Ackerschleppern, Landmaschinen, Schub-
Gäste. Dann wurden die Einheimischen überlegener und konnten bis zur Halbzeit sechs Tore erzielen. Beim Stande von 7:0 kamen die Gießener zu ihrem verdienten Ehrentreffer. Aber die Einheimischen blieben überlegen und konnten bis zum Schlußpfiff noch zweimal einsenden.
Um die Bereichörneisterschast im Handball.
Die Entscheidung im Bezirk Friedberg ist gefallen. Gegner des To. Hochelheim ist der To. Anspach i. T., der über Wohnbach siegreich blieb. Der Sieger und Endspielteilnehmer des Gaues Hessen (früher Bezirk II Gießen) wird durch Vor» und Rückspiel ermittelt, und zwar fpielen am 14. dieses Monats in Hochelheim beide Gegner, wahrend der Rückkampf einen Sonntag spater ausgetragen wird. Der Austragungsort ist noch nicht be- stimmt. Der Sieger aus diesen beiden Begegnungen tritt dann gegen Tuspo. Bettenhausen zum Entscheid um die Bereichsmeisterschaft, wahrscheinlich _ tn Kassel, an. Allerdings schweben zur Zeit noch Der- Handlungen, die darauf hinauszielen, es auch hier zum Vor- und Rückspiel kommen zu lassen, weil diese Art der Behandlung jeder anderen Aus- tragungsform vorzuziehen ist. Die Finanzierung der notwendig werdenden Fahrten ist sichergestellt, so daß die endgültige Entscheidung wohl mcht fraglich sein dürfte. Das vorletzte Pflichtspiel zwischen Garbenheim und Dornholzhausen kam leider nicht zum Austrag, weil es Garbenheim vorzog, zu Haufe zu bleiben. An Stelle von Garbenheim fprang eine Wehrmachtsmannschaft in die Bresche, die in einem harten aber spannenden Spiel knapp aber verdient mit 7:6 Toren besiegt wurde.
Landkreis Gießen.
D Lollar, 8. April. Die diesjährige Hauptversammlung des hiesigen Obst- und Garten- bauvereins fand am Samstag im Gasthaus ,Zurn Löwen" statt. Vereinsführer S ch m u l b a ch gedachte zunächst der Verstorbenen und Gefallenen. Hierauf erstattete er den Jahresbericht, aus dem zu ersehen war, daß auch im abgelaufenen Geschäftsjahr der Verein eine günstige Entwicklung genommen und wertvolle Arbeit geleistet hat, besonders auf dem Gebiete der Schädlingsbekämpfung. Besonders jetzt im Kriege hat jeder Gartenbesitzer die S, das Äußerste aus seinem Boden heraus- n im Interesse der Sicherstellung der Ernährung unseres Volkes. Zwar ist die Mitgliederzahl auch im vergangenen Jahr gestiegen, doch steht noch mancher Gartenbauer außerhalb des Vereins, der hineingehörte. Die Vorteile, die der Verein bietet, wiegen das kleine Opfer des Beitrags reichlich auf. Dabei findet jeder bei ihm in allen Fragen des Obst- und Gartenbaus jederzeit Rat und Unterstützung. Auch die Rechnungsablage durch den Rechner Seitz ergab ein günstiges Bild. Hierauf erfolgte die Verlosung von wertvollen Gartenbaugeräten, Obstbäumchen und -sträuchern. Bemerkenswerte Ausführungen über Schädlingsbekämpfung, Obstsaftbereitung — der Verein besitzt einen Apparat hierfür — u. a. machte noch Kam. Schiefer- st e i n.
# Mainzlar, 8. April. Der Ofensetzer und Vertrauensmann Otto Sommerlad aus Beuern
gebniffe: Kleinkaliber (militärisch): W. Schilling mit । 161 R.: Kleinkaliber (beliebig): W. Schilling mit j 161 R.: Wehrmann: Georg Schilling mit 248 R; Scheibengewehr: H. Appel mit 208 R>; Scheiben- . Pistole: G. Schilling mit 908 Ringen. Bei einem Städtefernwettkampf mit Wehrmann- gewehr konnte der Schützenverein den 23. Platz im Deutschen Schützenverband erringen. Die Unter* kreismeisterschaft sah den Schützenverein ebenfalls auf ersten Plätzen. Jrn Kleinkaliberschießen (mit Kl. A) wurden 599 R. erzielt. Einzelmeister wurde W. Schilling mit 161 Ringen. Im Schießen mit Wehrmanngewehr wurden 870 R. und mit Scheibengewehr 733 R. erzielt. Einzelmeister wurde H. Appel mit 202 Ringen. Bei den Kreismei- ster schäften konnte der Verein in der Klasse A (mil.) den 2. Platz belegen (570 R.), Kreismeister wurde hier H. Appel mit 155 Ringen. In der Klasse C konnte die Mannschaft den 1. Platz erringen. Bester Schütze war hier Emil Muller mit 150 Ringen - Mit Wehrmanngewehr wurde in der Kl. A die Kreismeisterschaft mit 806 Ringen errungen. Einzelmeister wurde hier Gg. Schilling mit 219 Ringen. Rach Ausbruch des Krieges mußten verschiedene Schießoeranstaltungen ausfallen. Zu einem De r- eins-Femwettkampf stellte der Gießener Schützenverein zwei Mannschaften zu je 15 Mann. Die erste Mannschaft errang 2950 Ringen, die zweite erzielte 2751 Ringe. Der Schießwart, der auch noch die Erfolge von Grünberg zur Kenntnis gab, schloß mit dem Hinweis, daß das Jahr 1939 ein reges sportliches Leben gebracht habe.
Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde der Kassenbericht dem Kameraden Schuhmann verlesen. Die Kasse wurde in bester Ordnung befunden. Dem Rechner und dem Vorstand wurde Entlastung zuteil. Ferner wurde die Herabsetzung des Beitrags auf eine Reichsmark im Monat beschlossen. Die Mitglieder, die im Felde stehen, sollen beitragsfret bleiben. Sodann wurde über die neue Einheitssatzung des RSRL. Beschluß gefaßt. Die Satzung wurde einstimmig gutgeheißen. Nachdem Kamerad Hamme r m a n n noch über die Verwahrung der Ehrenpreise gesprochen hatte, wurde beschlossen, die verdienten Kameraden Hans van Bentheim, Hans Hammermann und Fritz Jung zu Ehrenmitgliedern zu ernennen. Der Beschluß wurde einmütig gefaßt. Kamerad Willy Georg wurde erneut als Dereinsführer vorgeschlagen. Nachdem Kamerad Schönau über die weitere Durchführung des Schießbetriebs berichtet und wertvolle Anregungen gegeben hatte, fand die Versammlung mit einem kameradschaftlichen Beisammensein ihren Abschluß.
Postsportverein.
Am Samstag hielt der Post-Sportverein im „Frankfurter Hof" seine Jahreshauptversammlung ab, bei der Vereinsführer Stroh einen kurzen Ueberblick über die Arbeit im letzten Jahr gab.
dabei besonders beachtet werden: Bei Reifenschaden muß sofort angehalten werden. Das Rad ist auszuwechseln oder der Reifen vorder Weiterfahrt zu reparieren. Die Einhaltung des von den Guknmifirmen vorgeschriebenen Luftdrucks ist unbedingt notwendig. Eine regelmäßige Prüfung des Luftdrucks mit Hilfe eines guten Luftdruckprüfers darf nicht per- äumt werden. Eine lleberlaftung der Reifen führt chnell zu Reifenbruch, sie ist deshalb zu vermeiden, ’arren oder Gummiwagen handelt. Folgendes muß
V, Q „: h „ U „ , M R 9rnrif 9fm hpiitinpn AM sangen,cyen Alilieipunrr oes ^egrugungv- R^Mnrif kannten fteilvraktiker Albert abends am Samstag im Städtischen Saalbau stan- . :9' f c. Henriette geb Ket ner den zeitgemäße Chöre, ernste und heitere Dolkslie-
ö wSrsVmr B°hnh°sftraß° 99 Ä L Fest ->er ber. di- -°nDH°r«n aus SarmffaM unb Umgebung,
mtrk her Cifonfpfapr Earl S rh.e v v aus Rüd- (; f b o r n o n 0 fh i p i.t beneben. Dem Jubelvaar *
Bordkanten, Steine, Eisenbahnschienen und sonstige größere Hindernisse dürfen mit einem Luftgummi- rad niemals schnell überfahren werden. Ebenso ist es zu vermeiden, an Bordsteinen oder in tiefen Wagengleisen entlang zu fahren. Verbeulte und verrostete Felgen dürfen auf feinen Fall verwendet werden. Bei der Reifenmontage dürfen nur vorschriftsmäßige Hebel verwendet und niemals Gewalt angewendet werden. Verletzte Decken müssen sofort durch den Reifenvulkanrseur instandgesetzt werden. Der Gummireifen verliert im Laufe der Jahre durch Einwirkung von Luft, Licht und Sonne feine Elastizität und wird brüchig und rissig. Vor Sonnenstrahlen soll er deshalb nach Möglichkeit geschützt werden. Bei Ueberlandfahrten sind ein Ersatzreifen und ein handlicher Wagenheber stets mit- zu führen.
Wehrmachtsangehörige und Bürgersteuer.
RSG. In den letzten Wochen ist mehrfach die Frage aufgetaucht, ob die zur Wehrmacht auf Grund des besonderen Einsatzes der Wehrmacht- Einberufenen für die Zeit der Einberufung bürger- steuerpflichtig sind. Wie uns dazu die Gaurechtsberatungsstelle der DAF. (Abteilung Steuerbera- tung) mitteilt, ist nach den gesetzlichen Bestimmungen (BStG. § 15) der einzelne Teilbetrag der Bürgersteuer nicht zu erheben, wenn der Steuerpflichtige am Fälligkeitstage Angehöriger der Wehrmacht, der Schutzpolizei oder des Reichsarbeitsdienstes ist und im Erhebungsjahr weder zur Einkommen- noch zur Lohnsteuer herangezogen wird. Diese Befreiung von der Bürgersteuer tritt auch dann ein, wenn der Wehrmachtsangehörige für die Dauer seiner Einberufung aus seinem bisherigen Arbeitsverhältnis eine freiwillige Zuwendung erfolgt, soweit er dadurch nicht lohnsteuerpflichtig wird. Die Lohnsteuerpflicht tritt erst ein, wenn dis Zuwendung monatlich 84,50 RM. oder wöchentlich 19,50 RM. überschreitet. Darüber hinaus sind nach der gleichen Bestimmung von der Bürgersteuer befreit Wehrmachtsangehörige, die Familienunterhalt nach der Verordnung über die Familienunter- stützung' bei besonderem Einsatz der Wehrmacht beziehen.
die der Postjungboten, die obligatorisch ist, sehr er- __
freulid). Der Frauensport t)at wünschen übrig i vergangenen Sonntag trafen sich auf dem i gelassen. Durch Einsparungen konnten zahlreichSportplatz der Spielvereinigung 1900 die beiden 1 Sportgeräte angeschafft werden. Die Mitgliederzahl $ erste/ Gebietsmeisterschaftsfpiel. Bann
iff auf 330 anz-sti-g-n. Den Bemühungen L^^^i^ B„einsmannfchaft und zwar die Hauptsportwartes S ch m i dt wurde besondere An- ’ Sportvereins Löhnberg. Diese Mann- ertennung gezollt. Die Schutzenabtellung umfaßt 9' rannte bei der vorjährigen Gebietsmeister- 30 Mann, 10 Mann sindSchutzenverem ge- ch s 3 belegen. Die Löhnberger fteUten meldet. Mit den Dereinsmeisterschasten :m Schießen |pje[eri|unb körperlich sehr starke Mann- soll begonnen werden fd)aft ins Feld, während die den Bann vMretende
Aus dem von Postschaffner^Schneider erstatte- w I » u ;3uqenb ber Spvgg. 1900, mit
ten Kassenbericht war u. a. eine Bestätigung für die M jd) f, tr9ten mußte. Sie spielten ohne
Anschaffung von Geräten zu entnehmen. Auf An- Zwei ^cann^iuv
trag der Rechnungsprüfer Reu U und 88 \atte Anstoß und spielte in der
wurde dem Rechner Entlastung erteilt. Hauptsport- ^lbzeit mit dem Wind überlegen. Trotz- roart Schmidt berichtete über die Pflege bes I b t e5 febr lange bis die Löhnberger tn
Turnens. Die Turnabteilung war bei verschiedenen dem ^erte es^eyr^ ^^e des Bannes 88 gröfeeren Turn» unb «SportD61:0^101^^ besö V' 9 9Q ^20 Minuten durch einen
Zirks 8 Gießen vertreten und erfolgreich. 13 Siege ^Mannschaft in Führung. Bis zur Halb-
wurden heimgebracht. Als der größte Postsportver- » ' ' Stande von 1:0. Nach der
ein ist dem Gießener Verein auch die 2>UTd)fuI). äderte fid) bas Bild, der Bann 116 hatte rung der sportlichen ßeiftungsprufungen ber Post- ^ 'mehr vom Spiel. Die sich bietenben Gelegen- bediensteten übertragen worden. 2m letzten ^ahr l 8 weyr ^p^ D’om Sturm ausgenutzt, konnte nur das Schwimmen noch durchgeführt wer- £ ^sserem Zusammenspiel des Bannes 116 den, an dem sich,60 Postsportler beteiligten. Der Tro^ b st ^ghnäraer mit ihren Durchbrüchen ge- 1. Sportwart Gotz berichtete über ^a5 .^ugen^ fährlidier und^erzielten bis zum Schluß noch drei turnen. Die Schutzenabtellung unter Postlnspektor N h G bie Blauweißen nichts mehr
Scheller belegte auf dem Grunderger Kreisfest ^aenfetzen konnten. Das Spiel wurde sehr rit- den 3. Platz und Kurt Strack wurde bester Em- entgegemegen. wnm zelschütze. Bei dem Dergleichsschießen zwischen den terU ) ^9 t 0 • ©khen 2 Jab.
Schützenabteilungen der Postsportvereine belegte Großen-Buseck 1. Jgd. - 1900 Gießen z. Jgo. bie Abteilung den 1., 2. und 4. Platz und kam in 9:1 v>-ub
den engeren Wettbewerb. Die Jungschützen haben Am Sonntag trafen sich die Juaendmannschaften einen erfreulichen Eifer an den Tag gelegt. Die I beider Vereine zum Freundschaftsspiel in Grotzen- Abteilung wird, in diesem Jahre mit mehreren Buseck. Das Spiel begann mit flotten Angnften ner Mannschaften auftreten.
und d-r V°r°insfuhr-r erneut in Vorschlag gebracht, kreisen bekannt utrtt aeMafet als ber Gleichzeitig wurde die neue NSRL-Satzung und tn tm Jahre 1897 ins SehenX“ hem er vi^ Jahr. Verbindunq die Namensänderung in „P a st s p a r t- rungsverbandes W-h-r Lehrer dem r mer^Jahr^
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vorbehaltlich Postschaffner Schmidt als Haupt- Molkereigenossenschaft ms Leben gerufen, sportwart, Postschaffner Schneider als Rechner, Ännfünfltrtdfi M BÜkMNÜvl. Hilspostschaffner Stephan als 111
Telegraphensekretär Götz als 1. Sportwart, Post- LPD. Darmstadt, 7. April. Der Gau 12 Inspektor Scheller als Schießwart, Postinspektor Hessen-Darm st adt im Deutschen San- C Beyer als Dietmar!, Postamtmann Kaiserg^rbunb hielt in Darmstadt seinen 16. Gausänger- als Beisitzer und die Postschaffner Ries undItag ab. gm Rathaussaal hatten sich bie Kreisfuhrer Reusch als Rechnungsprüfer. unb Kreischorleiter zahlreich emgefuuben, bie ber
fteUoertretenbe Gauführer Schulrat Born m Vertretung bes bienstlich verhinberten Gauführers, Ministerialrat Ringshausen, willkommen hieß. Aus ber Arbeit fei festgehalten, baß bic alljährliche , Bestanbsaufnahme auch in ber Kriegszeit mit groß- mitglieb Philipp Melchior Haas verlas ben letz- ter Sorgfalt vorgenommen werben soll Ruhenbe ten Revisionsbericht, besten Inhalt nur anerfen» Vereine werben nicht anerkannt. Auch die kleinen nenbe Worte waren. Die Bilanzsumme stieg von Chöre sollen erhalten bleiben, um nach dem Kriege 590 000 RM. im Vorjahr auf 657 000 RM. im Be- die zurückströrnenben Sänger roieber auszuneymen. richtsjahr unb hat sich in ben letzten 3 Jahren ge- In ber zweiten Hälfte bes September sollen zwei rabe oerboppelt. Der Umsatz beträgt im Berichts- Gauleiftungssingen, voraussichtlich m Mamz unD jahr 4 326 000 RM., woran ersichtlich ist, weich' Darmstabt, abgehalten werben. In ben Kreisen wer- großes Vertrauen bie Dorfsparkaste in unserem den im Sommer Freundschaftssingen abgehalten. Orte und auch in ber näheren Umgebung genießt. Schatzmeister Brück mann löste mit semem Fi- Die Reserven haben sich trotz kleinster Zinsspanne nanzbericht große Fn.ud- aus. Das Defizit des Gie- um 5000 RM. vermehrt. Der Hauptgrunb bieses ßener ©ängerfeftes hat zu größeren Sparmatznay- qünftiqen Ergebnisses bürfte in ber billigen Ver- men geführt, durch bie Schwierigkeiten der heutigen roaltung zu erblicken sein. Dorstanb unb Aufsichts- Tage überwunden wurden und für bie &borarbeit rat erhielten auf Antrag des 1. Beigeordneten noch mehr getan werden kann als in den letzten Reufchling Entlastung, der die Prüfung vor- Jahren. Kreisführer Gutmann (Alzey) sprach aenommen hatte.. Vorstandsmitglied Heinrich Keß- über bie Ordnung ber Organisation tn feinem le r II. unb Aufsichtsratmitglied Karl Haas V., Kreise, Herbert Samper (Darmstadt) über bas die satzungsgemäß ausscheiden, wurden im Amte Singen im Rundfunk belassen. Auf ichtsratmitglied Jacob Horn II. Es wurde u. a. noch fest gestellt, daß ber Sanger- schied wegen Krankheit aus und wurde durch Lud- gau Hessens)armstabt sich aus 1085 Gesangver-einen wjg Gerhard II. ersetzt. Horn, der nun schon mit 31 000 aktiven Sängern unb 4000 ©angerinnen 28 Jahre seit Gründung im Vorstand und als zusammensetzt. Wenn auch viele Sänger gegenwar- Aufsichtsratvorsitzender tätig war, bekam herzlichen tig bei der Wehrmacht stehen unb auch die Chor- Dank und Anerkennnung ausgesprochen. Die Der- leiterfrage ©chwierigkeiten bereitet, so haben trotz roalbunq und der Vorstand der Kasse setzen sich zu- des Krieges die meisten Gesangvereine ihre Sanges- ammen aus dem Direktor, Landwirt unb ehemclli- tätigkit aufgenommen, teilweise sogar unter Bilger Weißbindermeister H. Haas VII., bem Lanb- düng von Kriegschorgemelnschaften. Nach Kräften wirt unb früheren Maurermeister H. M a ck II., ftellten sich auch bie Gesangvereine für bas Knegs- bem ßanbroirt unb ehemaligen Wagner Karl winterhilfswerk unb für Lazarettsingen zur Ver- Nicolaus IV. als Kontrolleur, bem Postschaffner [ügung. Den scheibenben ehemaligen Provinzial- H Keßler II. unb bem ßanbroirt H. ß. G e r - sängerführern Wilhelm Alles (Groß-Gerau) und ha r b Der Aufsichtsrat besteht aus dem ßanbroirt ßubroig Wendler (Bad-Nauheim) wurbenEhren- Ph Melchior Haas, dem Weißbinder H. Nico- urkunden überreicht. Der nächste Gaufangertag soll laus II., bem ßanbroirt und ©chreinermeister Karl im Frühjahr 1941 in Mainz ftattfinben.
Haas V. dem Schreiner H. Gerhard VII., Der stellvertretende Gaufuhrer schloß bie Sitzung bem ©chreinermeister H. Horn unb bem Fabrik- mit dem Appell, engste Fühlungnahme zwischen arbeiter ßubro. Gerhard II. Kreisführern unb Dereinsleitern herzuftellen
Qpihnplhrn. 8. Avril. Am heutigen Im fängemsch^n, Mittelpunk t^bes Degrußungs-
Er bankte Poftarntmann L o tz für die Uitterstützung der Leibesübungen, die einen guten Aufschwung ge- nommen Hutten. Trotz d-r V-r,chi-d°nh-it der Dienststunden und der Wohnorte der Postbedienste-
ten UÜch, $or Fußball um die Gebietsmeisierschast.
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