Ausgabe 
8.6.1940
 
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Runen künden von Kampf und Sieg

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Mit deutschen Truppen am Kanal.

Oie neue Filmwochenschau ab heute in den Gießener Lichtspielhäusern

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Bei der Straßensammlung am diesiähriaen Reichs­werbe- und Opfertag für das deutsche Äugendher­bergswerk wird von den Jungen und Mädeln eine Serie von sechs verschiedenen Abzeichen verkauft. Die kleinen, in der sudetendeutschen Glasindustrie kunstvoll gefertigten Spendezeichen tragen das Bild von Runen, die zum lieben der jungen Generation in enger Beziehung stehen. Die folgenden Ausfüh­rungen erläutern den Sinn dieserauf Glas und aus Gold zum Glücke der Menschen" geritzten Ru­nen, wie es im Walkürenlied der Edda heißt.

Die Siegrune ist das Zeichen des Schöpfers, der germanischen Gottheit Ziu. Sie bedeutet das leben­erweckende Licht der Sonne, das über Eis und Finsternis siegt. Welches sinnvollere Symbol hätte wohl als Abzeichen für das Jungvolk gewählt wer­den können?

Das Odal-Zeichen kennzeichnet, am Haus sicht­bar eingeritzt, ursprünglich das Stammgut des freien Bauern. Die Rune wurde schließlich zum Wahr­zeichen des Begriffes Heimat und jener Verbunden­heit zwischen Blut und 'Boden, wie sie unsere Ju- aend heute auf ihren Fahrten und bei ihren Ernte- Hilfsdiensten immer wieder erlebt.

In mittelalterlichen Handschriften findet sich noch ost an Stelle des Wortesman",Mensch" oder

»Eintracht^ Frankfurts Jugend in Gießen.

Freundschaftsspiele gegen die Jugendmannschafien von Vfv.-R. und 1900.

Ein besonderes sportliches Ereignis bildet am heutigen Samstag und am morgigen Sonntag das Auftreten der 1. Jugendsußball-Mannschast der Einttacht" Frankfurt. Ueber das Können der Gäste viel sagen zu wollen, erübrigt sich, denn die Mann­schaft ist im besten Sinne bekannt und daß der Verein von sich aus dafür sorgt, guten Nachwuchs zu haben, ist fast selbstverständlich. DieEintracht" Frankfurt stellt zur Zeit die beste Jugendelf des Bannes Frankfurt a. M.

Zuerst treten die Frankfurter am heutigen Sams­tagabend gegen die Grün-Weißen auf dem Wald­sportplatz an. Die DfB.er bieten ihre stärkste Elf auf, und zwar Wiegel: Schäfer, Schlitz: Rinderknecht, Benner, Unverzagt: Ehmann, Schweizer, Nikolai, Funk und Hofmann. Dem Gegner wird es nicht leicht werden, einen Sieg zu erringen.

Das Spiel gegen die Blau-Weißen steigt dann am Sonntagvormittag. Das Vorspiel auf dem Platz in Frankfurt konnten damals die Platzbesitzer mit 5:3 Toren gewinnen. Die Blau-Weißen hoffen nun auf ein günstiges Abschneiden und sind gewillt, die Scharte auszuwetzen. Ob es ihnen gelingen wird, ist zwar fraglich, immerhin wird sich aber jeder ein-

Die Gaststätte

Zum Grünen Kranz

Gießen Bruchstraße Nr. 12 ist ab Sonntag, den 9. Juni 1940 wieder geöffnet

(DNB.) Die neue Wochenschau, die bereits am gestrigen Freitaa in Berlin vorgeführt wurde, wird im Laufe des heutigen Samstag auch in Gießen eintreffen und in den heutigen Vorstellungen zu sehen sein.

Die jüngste Wochenschau bildet in historischer Treue Den Ereignissen folgend, eine exakte Fort­setzung der früheren Wochenschauen, so daß jedem Zuschauer das Kriegsgeschehen in eindring­licher Geschlossenheit vor Äugen geführt wird. Die neue Wochenschau, die abermals eine Laufzeit von 45 Minuten in Anspruch nimmt, führt wieder an die Brennpunkte der Kämpfe. Infanterie-Vortrupps kämpfen in Tournai, arbeiten sich im stärksten feindlichen Feuer Mann für Mann. nach vorne. Dann wird man Zeuge der belgischen Kapitulation, begleitet den deutschen Parlamentär hinter die belgischen Linien, läßt die abgekämpften Kolonnen der Belgier an sich vorüberziehen, sieht die Scharen der Flüchtlinge, die zurückkehren, von ihrenBun­desgenossen" verlassen, verraten und enttäuscht.

In eindringlichen Bilder» bringt der Film ferner viele einzelne Kampfszenen aus den harten Schlach­ten auf den großen Schlachtfeldern von Arras, Amiens und bei Boulogne. Und wenn habet die Bewunderung der Infanterie gilt, so gilt sie nicht weniger und erneut der Luftwaffe, die auf ihren Vorstößen unangefochten von Flak und Scheinwer-

setzen, um ein achtbares Ergebnis zu erzielen. Die 1900er bieten folgende Mannschaft auf: Dinges; Neuling, Bötz; Schnöcke, Heeg, Dahmer; Theiß, Weniger, Kraft, Deeg, Nachtigall. Auf das Ab­schneiden unserer Gießener Jugendmannschaften in viesen schweren Spielen darf man gespannt sein.

Stadtmannschast Gießen Marinemannschast.

Am kommenden Mittwoch wird es für die Fuß­ballfreunde unserer Stadt ein besonderes Ereignis geben. Es ist gelungen, eine Marinemannschaft nach Gießen zu verpflichten. Schon bei früherer Gelegen­heit fanden derartige Spiele lebhaften Anklang. Es ist damit zu rechnen, daß es auch diesmal guten Sport zu sehen geben wird. Darüber hinaus wird der Bezirksfachwart alles tun, das Spiel zu einem Erfolg und den Aufenthalt der Marinemannschaft in Gießen für die blauen Jungens zu einem schönen Erlebnis zu gestalten.

Iungmannen und Jugendliche des VfB. Reichsbahn in Darmstadt.

Die Jungmannen, sowie die Jugendlichen des Vereins fofgen am Sonntag der Einladung des Sportvereins 1898 Darmstadt zu den reichsoffenen Wettkämpfen. Bei den Jungmannen starten über 1500 Meter Kurt Qemmer und Willi

jemand", die Rune, die das männliche Lebenssinn- bild verkörpert. Sie ist das vereinfachte Bild des Mannes, der die Arme gegen den Himmel streckt. In späteren Wappenbildern kehrt dieses Symbol männlicher Lebenskraft häufig in abgewandelter Form als Dreizack, Lilie oder Vogelklaue wieder.

Es ist ein dummes Märchen, das berichtet, die germanischen Männer hätten ihr Dasein nach Mög­lichkeit faul auf der Bärenhaut verbracht. Mehr noch als irgendwo und irgend jemals war ihr Leben und Glück vom (Ertrage ihrer bäuerlichen Arbeit bestimmt. Ihr Gebet um ein gutes Jahr und um das Gelingen der Ernte ist in der Rune des Erntesegens verkörpert.

Die Hagal-Rune stellt das stilisierte Abbild eines Hagelkornes dar. Sre schützt nach überlieferter Auf­fassung den Besitz und Besitzer gegen den Hagel, der das keimende Leben bedroht, und gegen Un­heil jeglicher Art. Noch bis heute hat sich das alte Heilszeichen als Zeichen für die Geburt eines Kin­des erhalten.

Das Zeichen des Kampfgottes ist die altnordische Tyr-Rune. Sie hat sich aus dem Bild eines Sttah- les entwickelt und kehrt später in der Wappenkunst als Pfeil- oder Speersvitze wieder.Siegreicher Kampf" ist der Grundgeoanke dieses Runenzeichens.

bas Urteil legte der Angeklagte Berufung ein. Dem Antrag des Anklagevertreters entsprechend wurde die Berufung verworfen.

Die Jüdin Lilli Sara Herz aus Holzheim, z. Z. in Mainz, war durch Urteil des Amtsgerichts Gie­ßen vom 5. März zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten und einer Geldstrafe von 500 RM. ver­urteilt worden. Gegen das Urteil legten die Staats­anwaltschaft und die Angeklagte, letztere wegen der Strafhöhe, Berufung ein. Die Angeklagte war be­schuldigt, als Jüdin ihr Vermögen auf Grund des Stzfetzes über die Judenvermögensabgabe nicht rich- Hg angegeben zu haben. Sie hatte die Erklärung für sich und ihre Tochter dem Finanzamt gegen­über abgegeben. Der Angeklagevertteter beantragte Erhöhung der Geldstrafe auf 2000 RM. Der Ver­teidiger erklärte, die Angeklagte und ihre Tochter töären nicht anmeldepflichtig gewesen, wenn die Angeklagte korrekt gehandelt hätte. Die Berufun­gen wurden verworfen.

Amtsgericht Gießen

Der H. B. in Gießen war angeklagt, im Januar und Februar in Gießen zwei Postpakete, die er für leinen Arbeitgeber zur Post bringen sollte, für sich behalten und den Inhalt zum Teil verbraucht zu haben. Die Pakete enthielten Wäsche, Haarfärbe- inittel sowie eine Torte. Er ließ sich auch 1 RM. für Portoauslagen für die Pakete geben, die er gar nicht oufgegeben hatte. Ferner hatte er 8 bis 10 Flaschen Kognak entwendet und an andere verkauft. Der An- «klagte war in vollem Umfang geständig. Der An- ftageoertreter beantragte eine aGesamtgefängnis- ftrafe von drei Monaten. Der Angeklagte wurde oegen Unterschlagung, Betrugs und Dieb- Kayls zu einer Gefängnisstrafe von zwei Monaten verurteilt. Wegen des groben Ver­trauensbruchs wurde auf eine Freiheitsstrafe er­sannt. Das Geständnis, die Jugend und die seit­herige Unbestraftheit des Angeklagten wurden straf- nilbernb berücksichtigt.

Bestrafte Verdunklungssünder.

Lvd. Fulda, 7. Juni. Wie her Polizeibericht meldet, wurden im Monat Mai 41 Wohnungs­inhaber zur Anzeige gebracht, hie immer noch nicht -rdnun gsmäßig verdunkelt bzw. über- iaupt keine Verdunkelungsvorrichtung angebracht atten. Weiter wurden 19 Radfahrer angezeigt, weil e an ihren Lampen keine oder unvorschriftsmäßige Hchlitzkappen angebracht hatten. 6 Autofahrer war­ten wegen der gleichen Uebertretung zur Anzeige gebracht. Daß hier empfindliche Strafen verhängt Durhen, ist selbstverständlich, h^nn derjenige Volks­genosse, der heute noch nicht die Notwendigkeit her berdunkelunasmaßnahmen anerkennt, bringt nicht nur sich, sondern auch die Allgemeinheit in Gefahr und stellt sich außerhalb der Volksgemeinschaft.

Ruhiges Börsengeschäft.

Frankfurt a. M., 6. Juni. Nach hen beweg­ten Börsentagen in hen letzten Wochen unb Mo- Baten ist bas Geschäft nach hem letzten leichten Rückschlag in ein erheblich stilleres Fahrwasser ge­glitten. Zunächst setzten sich noch vorwiegenb mäßige Lbschwächungen fort, da allenthalben aus den be­kannten Ursachen weiterhin größte Zurückhaltung lind damit nur geringste Unternehmungslust be­stand. Seit Beginn dieser Woche zeigt sich aber von her Kundschaft wieher leicht zunehmendes An- lageintereffe, während Verkäufe nur noch vereinzelt Dorgenommen wurden, wobei her Steuertermin etwas von Einfluß war. Die Käufe erfolgten bisher allerdings nur zögernb unb vorsichtig, vor allem vermißte man hie bisherigen Großanleger. Offen­bar berücksichtigt man nach wie vor hie kürzlichen Tarnungen, sowie' hie verschiedenen Hinweise, ins- besonbere biesen, wenn her Friebensschluß nahe- kiickt unb sich jeher Betrieb so schnell wie möglich wieher flüssig zu machen sucht. Jedenfalls vollzieht sich bie augenblickliche Erholung her Aktienkurse in gefunben unb normalen Bahnen. Gegenüber her korwoche hat sich bas Kursniveaü um etwa 1,50 bis 3 v. H., stellenweise auch etwas mehr, erholt, Aber bei sehr kleinem Geschäft.

Der festverzinsliche Markt ist in hen letzten Tagen besonbers stark in ben Hintergrund» getreten. Zwar erfolgten weiterhin echte Anlagekäufe in biesen ober jenen Werten, aber es fehlte auch nicht am ent« ssrechenben Angebot, so baß bie Märkte weit 'aus­geglichener als vorher waren. Allein her Pfanb- riefmarft zeigt noch keine Besserung bieses Der- bültnisses. Hier sinh bei unoeränbert reger Nach- frage bie Notierungen weiterhin fast ausschließlich nominell. Jnbustrie-Obligationen setzten ihren Kurs- abftieg noch überwiegend» leicht fort, unb auch Etabtanleihen bröckelten größtenteils etwas ab. Im übrigen waren keine Veränberungen von Belang Utzustellen. E.

fern, ben Kurs fliegt, her hem Auftrag entspricht. In Bobenaufnahmen lassen sich bann im einzelnen bie Wirkungen her beutschen Luftwaffe ermessen. Zertrümmerte Flugzeugfabriken, Ruinen von Stahl unb Beton, überwundeneuneinnehmbare" Festun­gen und Forts sprechen eine deutliche Sprache. Phantastische Bilder bringt her Film von den Kämpfen am Kanal, von hen Luftangriffen auf Englands ehemals weltbeherrschende Flotte, die in sinkenden und brennenden Kriegsschiffen und Damp­fern erstirbt.

In hochdramatischen Bildern erlebt man hie Kämpfe um Calais und Dünkirchen, ben Zusammen­bruch her feinblichen Panzerangriffe, bie exakte Ar- beit der beutschen Panzerabwehrkräfte und hie hoffnungslose Selbstaufgabe der Engländer unter hem Feuer her deutschen Bomben und Granaten. Das ganze Ausmaß der Katastrophe der Westmächte am Kanal und im Raum von Calais und Dün­kirchen lassen die Aufnahmen von den Rückzugs­straßen her Engländer und Franzosen erkennen. Die Gefangenen aber treten denMarsch in das Ruhr­gebiet" an, einen Marsch, her sie hinter Stachelhraht führt, und bas Enbe eines anmaßenden Traumes, bas Enbe aller feindlichen Großsprecherei bedeutet. Die neueste Wochenschau ist eine neue unb beweis­kräftige Widerlegung aller Erfolgslügen, die Eng­land und Frankreich in der Welt verbreiten.

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Leugnts: Im Jahre 1925 wurde ich durch schwere Arbeit bruchletdend. Im Jahre 1927 entschlaft ich mich zur Operation im Monat Ma^z. Bis 1967 hatte ich dann Ruhe Im Verlause des Jahres 1937 mutzte ich mich wieder operieren lassen, da der Rückfall ausgetreten war. Nach der Operation trat der Bruch nach wenigen Monaten wieder auf, weshalb ich mich im Februar 1938 ^derum operieren Uetz. Auch diese Operation brachte mir ^inen Nutzen, deiin im Iah e 1939 wurde ich wieder rückfällig. Im Monat Februar 1939Mofl 14 bie des Herrn Lanzetten, die mir meinen außerordentlich schweren Bruch beseitigten. Maierhöfen 37, 2. 6. 39. 3oh. Lobt, Echuhmachermeister.

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Klee. Beide laufen erstmals in dieser Klasse unb werden alles daran setzen, die in sie gesetzten Hoft- nungen zu erfüllen. Willi Schwarz wird, da kein Hochsprung ausgeschrieben ist, zum ersten Male über bie 400 -- Meter - Hürbenstrecke gehen. Ebenso bestreitet er noch ben Weitsprung. Hans Diebrich hat in her A-Jugenb berechtigte Aus­sichten im Dreisprung. Ferner nimmt er am 100- Meter-Lauf teil. Heinz C a w e i n ist über 1500 Meter gemelbet unb wirb sich bemühen, unter ben Ersten ins Ziel zu kommen. Erwin Herrmann wirb versuchen, im Dreikampf einen achtbaren Platz zu erringen.

Zlugmodellstart mit modernen Waffen.

NSG. Bei hem Ausscheibungs-Wettbewerb für Segelflugmobelle her Gruppe 11 (Hessen-Westmark) bes NS.-Fliegerkorps vom 8. bis 9. Juni auf hem Segelfluggelänbe Hohe Warte bei Aßlar/Wetzlar werben über 70 Flugmobelle im Hochstart gestartet. Das heißt: her Start her Flugmobelle erfolgt nicht aus her Hanb, fonbern mit Hilfe einer 75 Meter langen Schnur unb 25 Meter Oummibanb, bie bas Flugmobell hoch in bie Luft zieht. Außerbem wird eine flaschenzugähnliche Umlenkrolle mit 125 Meter Schnur verwenbet ober bie neuartige Hochstartwinbe, bie besonbers für bie Flug­mobelle her FAJ.-Klasse unb somit auf allen inter­nationalen Flugmobell-Wettbewerben Anwendung findet. Diese Art des Starts und bie Auslese her Flugmobelle bürsten ben Wettbewerb, her ben Aus- scheibungskampf für hie Beschickung bes großen vom NS.-Fliegerkörps veranstalteten Reichswettbewerbs für Segelflugmobelle auf her Wasserkuppe bebeu« tet, besonbers interessant gestalten unb einen er« schöpfenben Einblick in bie Arbeit unserer jungen Flugmobellbauer geben.

Gemeinschaftsarbeit der Leichtathleten.

Mit dem zweiten Gemeinschaftstreffen her Leicht­athleten aus Gießen unb her näheren Umgebung hat bie Arbeit in her Leichtathletik unb her Wett­kampf nun erst richtig begonnen. Beim Training her Frauen unb Mädchen waren 43 Teilnehmer unb bei den Mänyern unb her HI. 38 Teilnehmer anwesend. Diese erfreuliche Entwicklung ist her Be­weis dafür, baß bas Fachamt Leichtathletik mit her Bilbung bieser Arbeitsgemeinschaft ben richtigen Weg gegangen ist. Außer Gießener Vereinen neh­men bie Vereine: Tv. Wieseck, VfB. Lollar, Tv. Ruttershausen, Tv. Bieber, Sport- gemeinde Steinbach unb die Sportgemeinde Großen-Buseck an hem aemeinfamen Training teil. Das Ziel der Bezirksführung, bie umfassende sportliche Durchdringung der gesamten Jugend keinen Augenblick zu unterbrechen, wirb unter allen Umständen erreicht werben. Entscheibend ist allein her gemeinsame Einsatz.

Auch bei diesem zweiten Trainingsabend wurden einige Wettkämpfe durchgesührt. Lediglich beim Frauentraining wurde diesmal von her Durchfüh­rung von Wettkämpfen abgesehen, da dieser Abend ausschließlich auf Lehrtätigkeit' und Uebungsarbeit ausgerichtet war.

Ergebnisse:

Weitsprung. HI., Klasse A: 1. Boll, DfB.-R., 6,16 Meter; 2. Deutsch, DfB.-R,, 5,50 Meter; Z.Krei- fing, Tv. Meseck, 5,30 Meter. Weitsprung. HJ^ Klasse B.: 1. Hermann, DfB.-R., 5,01 Meter; 2. Leicht, Tv. Bieber, 4,94 Meter.

100 Meter. 1. Lauf: 1.Leicht, Tv.Bieber, 12,8 Sek.; 2. Schwarz, DfB.-R., 12,8 Sek.; 3. Herr- mann, DfB.-R., 13,1 Sek. 2. Lauf: 1. Deutsch, DfB.-R., 12,7 Sek.; 2. Milger, SA., 12,8 Sek.; 3. Vogel, HI., 13,3 Sek. 3. ß a u f: 1. Gante, 1900, 13,1 Sek.; 2. Götz, 13,6 Sek.; 3. Krengel, 1900, 14,2 Sek. 4. Lauf: 1. Wehrum, Großen- Buseck, 12,8 Sek.; 2. Wagenbach, Großen-Buseck, 12,8 Sek.; 3. Kreiling, Tv. Wieseck, 13,5 Sek. 5. Lauf: 1. Hochstein, Großen-Buseck, 11,5 Sek.; 2. Zerndt, VfB.-R., 11,8 Sek.; 3. Boll, VfB.-R., 12,1 Sek. 6. Lauf: 1. Schlitz, HI., 13,4 Sek.; 2. Dort, Großen-Buseck, 13,9 Sek.; 3. Jung, Lollar, 14,0 Sek.; 4. Huste, HI., 14,6 Sek,

Kugelstoßen: 1. Dr. Luh, DfB.-R., 14,86 Meter; 2. Schleenbecker, L ollar, 11,52 Meter; 3. Deuker, Steinbach, 10,74 Meter.

Diskus: 1. Dr. Luh, VfB.-R., 41,17 Meter; 2. Schleenbecker, Tv. Lollar, 32,63 Meter; 3. Mun- zert, Tv. Lollar, 28,71 Meter.

Speerwerfen: 1. Dr. Luh, DfB.-R., 48,35 Meter; 2. Deuker, <5teinbad), 46,93 Meter.

8 0 0 Meter: 1. Hirschberger, VfB.-R., 2:10,6 Min. (vom Mal); 2. Vogel, HI., 2:28,0 Min. (25 Meter Vorgabe).

Weitsprung, Männer: 1. Schleenbecker, Tv. Lollar, 5,60 Meter; 2. Munzert, Tv. Lollar, 5,51 Meter; 3. Schwarz, DfB.-R., 5,21 Meter. -1-

Heftige

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