Aus aller Welt
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des Flugzeuges.
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chrmacht, der Partei,
des Reichskommissars, der
der kommissarische Staatsrat Hustad und zahlreiche Gäste waren erschienen. In den Eröffnungsreden ' wurde hervorgehoben, wie wichtig gerade bei den
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Winterhilfswerk des Deutschen Volkes Der Kreisbeauftragte des Kreises Wetterau
Mehr Freude an der Natur durch Bermühler-Vücher!
G.A-Sport.
Oer Fußballsonntag.
1900 — Dissenberg.
Luftwaffe — Naunheim Watzenborn-Steinberg — DfB.-R. Wetzlar 05 — VfL. Marburg Sportfreunde Wetzlar — Burgsolms
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funqswi'sen. Wenn ,n„nru zurütkfällt dann OCJäiiist fürbeide
Wenn /lugen versagen Magnus-Brillen tragen!
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Menschheit.
Dtrette Landverbindung zwischen West- und Ost-Äorweaen.
Oslo 6. Dez. (Europapreß.) Die Straße von Oslo nach Bergen, die erste direkte große Landoerbindung zwischen West» uiw Ost- Norwegen wurde nach Fertigstelluna der Teilstrecke bei G e i l a in 900 Meter Höhe eröffnet. Vertreter
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Oer Abschluß der Behring Gedenkfeier in Marburg.
Die Vertreter ehren den großen deutschen Forscher.
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1900.er sollten vor einem sicheren Punktgewinn stehen, da Bissenberg trotz des Vorteils des eigenen Platzes Burgsolms nicht schlagen konnte.
Naugheim ist eine Mannschaft, die auch in Gießen die Luftwaffe schlagen kann, wenn diese mit ihren seitherigen Leistungen erneut aufwartet.
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Stadttheater Gießen
Intendant: Hans Walter Klein
Sonntag, den 8. Dezember 1940, 18 Uhr — Ende 21 Uhr
In neuer Ausstattung! Neuinszenierung!
Der Vogelhändler
Operette in 8 Akten von Karl Zeller
Müsik.Leitung: Arthur Apelt- Spielleitung: Intendant Hans Walter Klein - Bühnenbild: Karl Löffler - Tanzleitung: Irmgard Trömel — Chöre: Nadine Galla
Karten von RM. 0.90 bis 3.60, werktags von 10-13 Uhr, an Spieltagen auch von IG—17 Uhr, sonntags von 11 bis 12.80 Uhr an der Tageskasse Johannesstr. 8 (hinter dem Theater), Telephon 2980, im Schokoladen-Haus Huntemann, Seltersweg (während der Geschäftszeit) und an der Abendkasse. *
Nach her Niederlage der Steinberger am ver> gangenen Sonntag werden sie alles daransetzen, um nicht durch eine weitere Niederlage aus der Tabellenspitze ausscheiden zu müssen. Trotz der Formverbesserung des DfB.-R. wäre ein Unent» schieden cirf' Erfolg.
Der knappe Sieg der Marburger auf eigenem Gelände hat Schwächen der Mannschaft offenbart Man glaubt daher njcht an einen Ersolg gegenüber Wetzlar.
Die Sportfreunde haben die Gelhegenheit, vom Tabellenende wegzukommen, da sie durchaus in der Lage sein sollten, die Burgsolmser zu schlagen.
1900 — Vissenberg.
3m weiteren Verlauf der Spiele um die Kriegs* Meisterschaft empfangen die Blau-Weißen morgen Bissenberg. Dissenberg wird voraussichtlich fast mit der friedensmäßigen Besetzung antreten. Da auch die Platzbesitzer neben den in Urlaub befindlichen Spielern Schäfer und Kociok aller Wahrscheinlich« keit nach mit Lutter und Greven antreten, ist eben« falls eine Einheit zur Stelle, die weit über der seitherigen Besetzung steht Damit dürfte neben einem spannendem Kampf für die Blau-Weißen soviel Hoffnung vorhanden sein, daß das, Punkte« konto wieder einmal eine Bereicherung erfährt
TDafocnbotn-Steinberg I — DfB.-R. Gießen I.
Zu den interessantesten Treffen in der Bezirksklasse Gießen dürste das am morgigen Sonntag auf dem Platz der „Teutonen- zum Austrag kommende Meisterschaftsspiel zwischen der 1. Mannschaft des FC. „Teutonia" Watzenborn-Steinberg und dem DfB.-R. Gießen zählen. Während die Gäste zu Beginn der Serie noch nicht richtig Tritt gefaßt hatten.
konnten sie in letzter Zeit über die beiden Spitzenreiter Wetzlar und Naunheim Sieger bleiben, also gegen diejenigen Mannschaften, bei denen der morgige Gastgeber Sieg und Punkte lassen mußte. So haben die beiden morgigen Gegner je 2 Spiele verloren, aber auch Wetzlar und Naunheim sind nicht mehr ohne Verlustpunkte, so daß für die „Teutonen" und die Gäste aus Gießen noch nicht alles verloren sein dürfte. Beide Vereine werden versuchen, ihre stärkste Mannschaft auf die Beine zu bringen.
IL Klasse.
Rodheim — Hungen Daubringen — Lollar.
Hungen hat, wenn es sich findet, die Möglichkeit selbst auf fremden Platz zu gewinnen.
Die Frage, ob Daubringen in Wirklichkeit so spielstark ist, wie die Ergebnisse vermuten lassen, wird das Spiel beantworten. Der Ausgang ist vollkommen offen.
ten, und die noch aufregendere 3aab nach Lore- xrippe Und ihrer Freundin Hop-Liesi, die auf der ßuchr nach den verlorenen Buben im Walde ver- chwunden sind und erst, nach mancherlei Not und Kummer unter einem großen Tannenbaum halb lingeschneit gefunden werden, dazu am Ende noch [ie Rettung des im Walde verunglückten Feuer- ncmn, mit dem sie dann für immer Frieden schließen; von all dem und von viel mehr noch erzählt ' Heinrich Zillich in dieser reizenden Geschichte, zu
!<r Mariatheresia von Rebay Bilder geschaffen hat, D:e sie humorvoller nicht gedacht werden können.
— Es weihnachtet sehr. Ein Buch vom ! Sinter, hini-.rm Ofen zu lesen. Von Heinz Ste -
( u ro e i t. Mit sechs farbigen. Tafeln und Buch- ! irhmurt von Wilhelm Geißler. In buntem Papp- ! tant) 3,80 ' M. (Hanseatische Verlagsanstatt A. G. * Jamburg 1940. — (242) — Viele Herzen hat Ste- l ruioeit, Träger des Rheinischen Literaturpreises, l schon mit feinen weihnachtlichen Geschichten und Ge- : lichten erfreut Hier sind sie — manche bekannte, ! :ber noch mehr unbekannte — zu einem reizvollen ' Jcindchen vereinigt, das Wilhelm Geißler, ein
Zceund des Dichters, mit vielen Zeichnungen und
ganze Welt mit Heil- und Schutzstoffen versorgt wird. Professor Dr. Lautenschläger begrüßte die Gäste in den ausgedehnten Werksanlagen, .Professor Dr. Madsen (Kopenhagen) em. . bei dieser Gelegenheit den Dank der ausländischen Gäste für das, was in diesen Tagen in Marburg der Wissenschaft und der ganzen Well dargeboten wurde, man brauche nur an die Vorträge der Marburger Tagung zu denken, um sich in Erinnerung zu rufen, woher Die Großtaten der Wissenschaft kommen. Dann begaben sich die Vertreter der 23 Nationen zum Mausoleum Emil von Behrings. Dort wurden von ihnen 23 Kränze niedergelegt als Zeichen des Dankes der ganzen Well für den genialen deutschen Forscher und großen Wohltäter der
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Fr.W.Uj Die tlinp raumgeft* ags-Änstchk : seinen litt Bonselsmii linbe erwck llichen, pch chteten W a“ ist W ). Doch nii
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Abendvorträge
der Universität
04026 Mit Rücksicht auf d.Winckelmann- fpjer des Archäolog. Instituts tindet die Vorlesung von Prof. Dr. Vollrath über Houston Stewart Chamberlain am Dienstag, dem 10. Dez. statt. 20 Uhr 80 im Kunstwiss. Institut.
Wissenschaftliche Werke
Die zweite wissenschaftliche Arbeitstagung, die gturburg anläßlich beb Emil-von-Behring-Erinne- lungsfeier abgehallen wurde, war Sondergebieten ijiöiömet, und zwar dem Kampf gegen die Tuber- Iclofe, über den die Professoren Dr. Roehler 'Berlin) und N i e b e r I e (Leipzig) berichteten, und dann der Zoonosen, also jener Krankheiten, die von Eieren aus Menschen übertragen werden, wie z. D. -Nilzdrcknd, Rotz, Typhus, Paratyphus, Kuhpacken, Papageienkrankheit usw. lieber d e neuen Erkenntnisse auf dem Gebiete der Bekämpfung dieser Krankheitsgruppe berichtete Direktor Dr. Demnitz 'Marburg). Den Abschluß der Tagung bildeten Re- Icrate auf dem Gebiete der Chemotherapie. Neben Professor Schloßberger (Berlin), der die Be- i Hebungen Emil von Berings zur Chemotherapie darlegte, sprach Dr. D o m a g f (Elberfeld) über die bisherigen Erfolge der Chemotherapie. Durch die Entdeckung der Gruppe der Sulfonamiden ist es gelungen, chemische Stoffe herzustellen, durch die die Erreger verfch.edener Infektionskrankheiten am Wachstum gehemmt und geschädigt werden, so daß sie sehr viel leichter eine Beute der natürlichen Ab-------------- ------- - , v , „
Wehrkräfte des Körpers werden. winterlichen Kl imaverhältnisse nNor«
Nach dem Abschluß der wisienschaftlichen Arbells- wegens Straßen find, die zu jeder Zeit of- Innung besuchten die Teilnehmer die Behring- fen bleiben. Daher sind aus Deutschland 300 neue jg e r f e bei Marburg, die Stätte, von der aus die Motorschneepflüge und acht rotterende Pfluge be-
schafft worden, die zufaimnen mit Zahlreichen anderen Maßnahmen die Aufrechterhaltung des Verkehrs bei jeder Witterung gewährleisten. Nach Eröffnung der Teilstrecke fand in einem Hochgebirgshotel eine Bewirtung aller Gäste statt, unter denen sich auch 200 norwegische Straßenarbeiter befanden.
So wie diese West-Ostverbinduna nunmehr fertig ist, wird in Kürze auch d i e letzte Teilstrecke auf der über 2500 Kilometer umfassenden Straße von der schwedischen Grenze bei Halden über Oslo und Drontheim nach Narvik, Hammerfest und Kirkenes dem Verkehr übergeben werden können. Damit wird auch von Süden nach Norden eine durchgehende Straß« ge- schaffen, wie sie in Ausdehnung und Vielseitigkeit der Landschaft kaum ein anderes Land der Dell besitzt. Daneben wird noch eine Anzahl weiterer wichtiger norwegischer Straßen — insbesondere a n d e n Fjorden der Westküste — ausgebaut. Insgesamt über 32 000 Arbeiter, dazu noch einige tausend Mann des Arbeitsdienstes, sind bei dem norwegischen Straßenbau eingesetzt worden.
Professor Brebt gestorben.
Im Alter von 61 Jahren starb in Marburg der Kirchen- und Völkerrechtslehrer Professor D. Dr. Dr. Bredt. Er ist der breiteren Oeffenllichkeit besonders dadurch bekanntgeworden, daß er eine zeit- lang Reichsjustizminister war. Don 1911 bis 1918 gehörte er dcm Preußischen Abgeordneten- haus an, später auch dem Reichstag. Gelegentlich der Rheinlandfeier wurde er von der Universität Bonn zum Ehrendoktor der Theologie ernannt. Brodt hatte im Weltkriege eine schwere Kieferver- letzung baoongetragen.
Amerikanisches Verkehrsflugzeug auf Wohnhaus gestürzL
Ein Verkehrsflugzeug der Unlieb Air Lin« stürzte in Chikago kurz vor der Landung über einem Wohnhaus ab. Zwei Stockwerke wurden zerstört, sieben Personen getötet und neun verletzt. Unter den Toten befinden sich auch der erste und zweit«
KONZERT des russischen Sängers Konstantin Sadko früheres Mitglied der Moskauer Oper.
Am Sonntag, dem 8. Dez., 17 Uhr, in der großen Aula der Universität. - Es kommen Werke von Tschaikowski, Kalinnikow, Mussorgsky, Kienzl u.a. zum Vortrag.
Karten sind zum Preise von RM. 1-, 1.50 u. 2.- bei allen NSV.-Dienststellen, bei der NS.-Frauenschaft und beim Jungvolk zu haben.
Der Konzertflügel ist vom Pianohaus Schönau.
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Sonntag, 15. Dezember 1940 vorm. 11,30 Uhr imStadt- thcater im Rahmen d. Morgenfeiern d. Stadttheaters:
Weihnachts-
Morgenfeier
Die Mitglieder des Boethe-Bundes haben bisse 2Pl«ien I eien B etritt gegen Einlösung Gutscheins Nr. 3. DieKartenansgabe an die Mitglieder findet ‘"derDhiSk ka enhandtungChall er(also nicht an d.Th«eate*asse.) In der Ze.t von Montag, dem 9. bis Freitag, den 13. De- eemöer statt. ____________64<6P
farbigen Blättern schmückte. So ist ein hübsches weihnachlliches Buch entstanden, ernst und heiter zugleich, hinter dem Ojen zu lesen, aber auch willkommener Vorlesestoff fsir winterliche Abende in der Hiller-Jugend in den Arbeitslagern und den Betriebsgemeinschaften.
— Marie Bretscher: Die Maßt) Brigitte. Roman. Verlag von Friedrich Reinhardt in Basel. Geb. 3,30 RM. Marie Bretfcher zeichnet das Werden und Wachsen einer tapferen Frau. Nach einer schweren Enttäuschung kommt die junge Brigitte zurück zu den Bauersleuten, bei denen sie einst Pflegekind gewesen war. Sie wächst über den Sohn des Bauern, dem fie zugetan ist, hinaus. Aber als dieser in einem Liebeshandel sein Leben lassen muh, erbarmt sie sich seiner Kinder. Bei dem Mädchen ist das Blut stärker als alle Liebe und Erziehung: aber aus dem Knaben vermag sie einen tüchtigen Bauern zu machen. Seine Heirat bringt neue Verzichte, denn Brigitte, die nach dem Tooe des alten Bauern Herrin war, muß wieder lernen Magd werden. Auch hier bleibt ihre Liebe, die sie wiederum an die Kinder verschenken darf, Siegerin über alle Schwierigkeiten.
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