Ausgabe 
7.11.1940
 
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und einzigartigen Schönheit seiner Lichtbilder, fesselt er durch seinen lebendigen Dortrag und erweckt mit seinen meisterhaften Bildwerken Freude, Staunen und Bewunderung.

Ortszeit für den 8. November.

Sonnenaufgang 8.35 Uhr, Sonnenuntergang 17.42 Uhr. Mondaufgang 15.16 Uhr, Monduntergang. NS-GkMiuWsl M Kklisl öiitffi Srenöt

Achtung?

Med.-techn. Gehilfinnen und med.-technische Assistentinnen.

1. An der staatlich anerkannten Lehranstalt für medizinisch-technische Gehilfinnen und med.-techn. Assistentinnen in 5005V

Frankfurt am Main-Süd,

Eschenbachstraße 14, werden folgende Vorbereitungs­kurse gern. § 26 Erste MGAV. o. 17.2. 40 (RGBL. I S. 371) und Ziffer 9 des RdErl. v. 26.6.40 (RMBliV. S. 1292) abgehalten.

1. Röntgenschutzkursus vom 23.11. bis 29.11.1940;

Prüfung am 30.10.40.

2. Laboratoriumsschutzkursus vom 7.12. bis 13.12. 1940; Prüfung am 14.12.1940;

3. Strahlenschutzkursus vom 4.1. bis 10.1.1941; Prüfung am 11.1.1941.

2. Die Zulassung erfolgt durch den Leiter der Lehranstalt für medizinisch-techn. Gehilfinnen und med.-techn. Assistentinnen in Frankfurt am Main- Süd, Eschenbachstraße 14.

Die Meldung ist spätestens 4 Wochen vor Beginn des Kursus einzureichen. Der Meldung sind beizu­fügen:

1. ein polizeiliches Führungszeugnis über die Zeit der Berufstätigkeit;

2. ein selbstverfaßter und eigenhändig geschriebener Lebenslauf;

3. soweit vorhanden, die Zeugnisse über die Aus­bildung als techn. Assistentin an Medizinischen Instituten;

4. die Zeugnisse über die bisherige Berufstätigkeit der Bewerberin;

5. eine Versicherung gern. § 6 Abs. 3 Satz Erste MGAV. (f. Anm. d. Fachschaft).

K. b. F.-Sportamt.

Fröhliche Gymnastik und Spiele

für Frauen: Jeden Donnerstag, 20 bis 21 Uhr (nicht wie vorgesehen 19.30 bis 20.30 Uhr), Schillerschule, Schillerstraße. 5009V

Zweimal im Monat...

Zum Opfersonntag am 10. November.

Zweimal in jedem Monat ruft das Kriegswin- tevhilfswerk das deutsche Volk zu einer Sammlung auf: Zu einer R e ichsstrasiensammlung und zu einem Opfersonntag. In diesem Dtonat geben sich diese beiden Sammlungen die Hand. An die 3. Reichsstva^enfannnlung durch die Formationen der Partei schließt sich nun der Opfersonntag am kommenden 10. November an.

Vielleicht ist dieser Tag bewußt in die Woche gelegt, die das Mal des 9. November trägt, das Blutopferzeichen der Bewegung. Mehr noch als

sonst werden mir daran erinnert, daß nur Opfer und Einsatzbereitschaft zum Siege führen, daß das Opfer und der Ein atzwille des einzelnen in der Waagschale des Er olaes wiegen. Tausendfältig hat es sich in diesem Krieg erwiesen, in dem Sie­ge szug unserer Armeen, in den Taten der einzel­nen, von denen wir hören.

Was bieten wir an Opfern? Zweimal im Mo­nat kommen die Sammler des Krieaswinterhilfs- werks zu uns, zweimal im Monat öffnen wir un­sere Hand für die Mütter und für unser« Jugend, für die rückkehrenden deutschen Brüder aus dem Südosten Europas, für die Volksgenossen in den befreiten Gebieten des Westens. Wie wenig ist das, was hnr wirklich bieten im Vergleich zu unseren Soldaten, die mit ihrem Loben einftehen! Daran wollen wir denken an jedem Opfersonntag und geben wollen wir, so viel wir nur können. Nur so zeigen wir uns der Opferbe- reitschaft unserer Soldaten würdig, nur so ver­dienen wir den Einsatz ihres Lebens. Don Mund zu Mund gehe die Losung:

Dein Opfer für den Siegt

Keine Beflaggung am 9. November.

Der Reichsminister des Innern und der Reichs­minister für Volksaufklärung und Propaganda geben bekannt: Die am Gedenktage für die Ge­fallenen der Bewegung (9. November) übliche Be­flaggung der Gebäude unterbleibt in diesem Jahre.

Von derSchwarzen Kunst".

Ein aussichtsreicher und schöner Beruf ist der des Buchdruckers. Dieser ist in 3 Jahren als Schrift­setzer oder als Drucker zu erlernen. Ist der Junge ein Heller Kopf, beherrscht er die deutsche Recht­schreibung ausreichend, hat er Sinn für Formge­staltung und Begabung zum Zeichnen und Ent­werfen, so hat er das beste Rüstzeug, um Schrift­setzer zu werden. Wer zu den bereits erwähnten Eigenschaften noch guten Farbensinn und techni­sches Interesse hinzubringt oder gern an Maschi­nen arbeiten möchte, kann Buchdrucker worden.

Während der Schriftsetzer den Satz von Büchern, Zeitungen, Katalogen und vielen verschiedenen For­mularen und Drucksachen, die im täglichen Leben gebraucht werden, herstellt, so gehört zur Aufgabe des Druckers, daß er den vom Setzer hergestellten Satz in die Druckmaschine nimmt und davon druckt. Beide, der Setzer und der Drucker, sind Jünger des großen deutschen Meisters Johannes Guten­berg, des Erfinders der Buchdruckerkunst.

Wer gut gelernt hat und tüchtig in seinem Fach geworden ist, dem stehen später weitgehende Auf­stiegsmöglichkeiten offen, mit denen er es zum Meister, Abteilungsleiter oder gar zum Betriebs­leiter bringen kann.

Wer Lust und Liebe für den schönen Buchdrucker­beruf hat, soll sich bei einer ihm bekannten Buch­druckerei melden, die sich mit dem Arbeitsamt in Verbindung setzen wird. Es besteht auch die Mög­lichkeit, daß durch die Schulklasse der zur Entlas­sung kommenden Schüler Betriebsbesichtigungen von Druckereien veranlaßt werden können, um das Be­sondere und Schöne derSchwarzen Kunst" zu zeigen und zu sehen.

Was der Schriftsetzer und der Buchdrucker ge­fertigt haben, wird von dem Buchbinder weiter

derarbeitet und besonders den Büchern durch schöne Einbände das äußere zierende Kleid gegeben. Außer dem Buchbinden sind noch eine Menge anderer Fertigkeiten zu erlernen, wie das Falzen der Druck­bogen, das Schneiden und Beschneiden der fertigen Drucksachen, das Prägen, Stanzen und viele an­dere Dinge. Jungens, die Schönheitssinn haben, die auf Reinlichkeit halten und gewissenhaft sind, sollten sich dem Buchbinderberuf widmen.

Werbeausstellung des Kaninchenzuchtvereins.

Der Aufklärung dient eine Werbe- und Lehrschau des Kaninchenzuchtvereins Gießen, die am Sams­tag und Sonntag imBurghof" veranstaltet wird. Die Werbeschau wird nur die vom Reichsnährstand zugelassenen Wirtschaftsrassen enthalten, während die Lehrschau vor allem der Beratung und Vermitt­lung für solche Volksgenossen dienen soll, die Ka­ninchenzüchter ^werden wollen. Die Nachfrage bei dem Kaninchenzuchtverein nach geeigneten Jung­tieren ist sehr groß; denn in dieser Zeit erinnert sich mancher Volksgenosse gern des kleinen, beschei­denen Haustieres, das ihm jetzt markenfreies Fleisch liefert Die Zahl der Kaninchenhalter hat stark zu­genommen, ihre Enttäuschung ist groß, wenn die Tiere nicht gedeihen ober gar eingehen. Aus diesem Grunde will der Kaninchenzuchtverein Aufklärung treiben. Die Zucht der Kaninchen ist sehr einfach,

wenn man die richtigen Rassetiere, einen geeigneten Platz und vor allem einen zweckdienlichen, lichten Kaninchenstall besitzt. Die Hauptnahrung des Kanin« chens besteht ja aus Abfällen und Unkräutern, die leicht zu beschaffen sind. Wichtig ist jedoch, keine Züchterei im üblen Sinne nur mit dem Ziel, viel Fleisch zu erhalten, zu treiben, sondern lieber weni­ger Tiere zu hallen und diese gut zu pflegen und zu füttern; solche Tiere liefern dann auch wert- volles Fleisch und Fett, und chr Fell und die Wolle bringen einen guten Erlös. Die Streckung der Fleischgrundlage und die Erzeugung von Fell und Wolle auf eigener Futtergrundlage sind nur zu begrüßen.

Gießener Dochenmarktpreife.

* Gießen, 7. Nov. Auf dem heuttgen Wochen» markt kosteten: Markenbutter, XA kg 1,80 RM.» Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 6 bis 10, Kartoffeln, ya kg 4, 5 kg 40, Wirsing 7, Weißkraut 5, Rot­kraut 8, gelbe Rüben 7, rote Rüben 6, Spinat 15, Römischkohl 10, Unterkohlrabi 5, Grünkohl 6, Rosen­kohl 15 bis 18, Tomaten 16, Zwiebeln 12, Meer­rettich 30, Schwarzwurzeln 15, Feldsalat Cho) 8, Aepfel, % kg 15 bis 30, Birnen 15 bis 30, Blumen- kohl, das Stück 10 bis 40, Salat 8 bis 10, Endivien 5 bis 10, Oberkohlrabi 5 bis 8, Lauch 3 bis 5, Sel­lerie 5 bis 40, Rettich 5 bis 20, Radieschen, das Bund 8 bis 10 Rpf.

Tagung der Kindergruppenleiterinnen

desDeulschenIraueniverkesdesKreisesWetterau

Die Tagung der Kindergruppenleiterinnen des Kreises Wettereau, die am Sonntag im U. C. zu Gießen stattfand, wurde von der Krelsfrauenschasts- leiterin Frau Wrede mit einigen Begrüßungs­worten eingeleitet. Die Kreisabtellungleiterin der Kindergruppen besprach hierauf die geleistete und die noch auszuführende Arbell des Kreises.

Bestimmt wurde jedoch der Vormittag durch die fesselnden und richtunggebenden Worte der Gau- abteilungslellerin der Kindergruppen, Fräulein Sonntag. Sie führte unter vielem anderem aus, daß die Kindergruppen im Reich 1938 von Hans Schemm gegründet wurden, während sie in den Grenzgauen, wie z. B. Oberschlefien usw., schon seit der Kampfzeit zur Abwehr von Einflüssen von außerhalb bestünden. Sie besprach ausführlich die Arbeit und betonte, daß das Grundmotiv auch hier die Erziehung der Kleinsten zur natürlichen Gemein­schaft und Kameradschaft sei. Nicht früh genug könne die Jugend dazu erzogen werden, sich zuerst als Deutscher zu fühlen. Auch hier gelte als Erziehungs­grundlage schon das Wort des Führers, wie er sich feine Jugend wünsche,hart wie Stahl, zäh wie Leder, schnell wie Windhunde". Wie muß nun die Kindergruppenleiterin fein? In erster Linie welt­anschaulich vollkommen einwandfrei ausgerichtet. Die zweite Grundbedingung fei ein fröhliches Herz. Erzählen soll sie können, unseren reichhaltigen deut­schen Märchen- und Sagenschatz hat sie den Kleinen zu übermitteln, fingen muß sie verstehen und ein wenig turnen, denn jeder Kindergruppennachmittag enthalte mindestens ein Turnviertelsründchen, das

die Kleinen so gern haben, wie ups Frau Nau schon berichtete. Von den Kindergruppenleiterinnen werde keine Fachausbildung verlangt, nur die be­dingungslose Hingabe an die gestellte Aufgabe. Auch das Abzeichen der Kindergruppen fei den Kleinen immer wieder zu erklären. Die Wolfsangel, ein all- germanisches Runenzeichen, das die frühesten ger­manischen Vorfahren an ihre Türen geheftet haben, zum Zeichen, hier sei ein gutes Haus, in dem man Schutz vor den Wölfen finde, sollen die Kleinen mit großem Stolze tragen. Wie sehen die Nach­mittage der Kindergruppen aus? Erft wird geturnt, dann gesungen, nur Lieder, die den Kleinen durch­aus verständlich find, gebastelt, Märchen erzählt, aus Deutschlands großer vergangener und gegen­wärtiger Zeit das den Kindern Verständliche immer wieder berichtet. In einzelnen Kreisen sind von den Jugendgruppen bereits wunderschöne lustige Ka­sperlefiguren gebastelt worden, und das Kasperle­theater ist und bleibt ein Hauptvergnügen für die Kleinen. Es kann auch immer erzieherisch aus­gewertet werden. Im Frühjahr, Sommer und Herbst bieten die Spaziergänge in der Natur eine uner», schöpfliche Gelegenheit zu Spielen, kleinen Festen und Beobachtungen für Die Kinder.

All diese Ausführungen erläuterte Frl. Sonn» t a g mit oft recht ergötzlichen Beispielen aus der Praxis, und sie hob hervor, wie gerade die Hilfe­leistungen, die die Kleinen der Kindergruppen, wie den Verwundeten Selbstgebasteltes bringen, ihnen Lieder fingen, den Bauern helfen und so vieles mehr, Freude bei den Kindern hervorriefen.

Frau Luise Walbrach, geb. Zecher

im Alter von 74 Jahren.

Im Namen der Verwandten:

GLORIri

Heute Donnerstag:

Erstaufführung!

Gießen. 6 November 1940.

Ein musikalisches Erlebnis!

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U/EDQC DRUCKSACHEN W» UHDE Brühl. Gießen

im 66. Lebensjahre für immer von uns gegangen.

Briefmarken!

Die Trauerfeier findet in aller Stille statt

03743

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! PQLßST

Giessen

macht die Kinder gesund und kräftig, bewahrt sie vor Ver» öauungoftörungcn, spart der Mutter allo Mühe, Sorge, Gelt).

Die Trauerfeier findet Freitag, den 8. November, 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt

Major Dr. Walbrach, z. Z. im Felde Studienrat Schwarz.

Familiendrucksachei

Verlobungsanzelgen Vermählungsan zeigen Geburtsanzeigen bei Brühl, Schulstr.?

Heute nacht verschied nach kurzem, schwerem Leiden unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante

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Plötzlich und unerwartet verschied unser langjähriger Arbeitskamerad

Herr Wilhelm Balzer

Schneider.

Stets freundlich, gefällig und grundehrlich, vorbildlich pflichteifrig und einsatzbereit war er uns lieb geworden und wird sein Andenken bei uns fortleben.

Wilhelm Engelhardt und Gefolgschaft

Gießen, den 6. November 1940.

Ein musikalisch genußreicher und dramatisch fesselnder neuerTobis- Film.in dem LIZZI WALD MULLER in großen Revue­szenen neue Schlager von Peter Kreuder vorträgt und

BENIAMINO GIGLI

Arien aus Bohäme und einer neuen Oper singt DER SCHWERE WEG ZUM RUHM

zweier musikbegabter junger Menschen, deren Liebe vom Schicksal hart auf die Probe gestellt wird.

MARTE HARELL, ALBRECHT SCHOENHALS WERNER HINZ, AXEL VON AMBESSER Spielleitung: Geza von Bolvary sooia

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Neuyork, den 6. November 1940.

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Vater, Schwiegervater, mein lieber Opa. unser guter Bruder, Schwager und Onkel

Wilhelm Balzer

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