kreis Bübingen,
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kreis Vehlar.
Kameradschaft Daubringen, Heinrich Sie rau,
# Mainzlar, 5. November. Gefreiter Karl Schmidt j
zunächst als Obermedizinal' Sparsinn der Schuljugend erneut unter Beweis ge- Ministerialrat bis zu seinem! stellt worden sein.
NSD.-Helferin wird, in einem
* Wetterfeld, 4. Nov. Am gestrigen Sonn, tag führte der NS D.-K Inder garten in seinen» Heim sein erstes K t n d e r f e st durch. Die Angr, hörigen der Kleinen sowie sonstige Gäste zeigten großes Interesse an dem Spiel der Kinder. Obwohl der Kindergarten noch kein Jahr besteht, sah matt schon, welch wertvolle Arbeit in dieser kurzen Zeit geleistet worden ist. Die Kleinen gestalteten diesem Nachmittag mit Gesang und Spiel und ernteten do. für großen Beifall. Mit dem Kaffeeschmaus btr Kinder erreichte dos Fest seinen Höhepunkt. Kuchen und Kaffee waren von den Eltern der Kleinen reich, lich und gut bereitet worden. Zum Schluß dankte
* Lollar, 4. Nov. Am Sonntag trafen sich Worte, wieder die beiden ersten Schießgruppen der Krie-j
Bausteine zur lebensrettenden Therapie der experimentellen venösen Lustembolie.
viele außenstehenden Frauen und 2M, tust folgen: Hilf mi^v im Deutsch«
JJS s MH»11
Aus der engeren Heimat.
Landkreis Gießen
Die Gporthütte der Lluiversität Gießen auf dem Hoherodskopf.
** BDM.-Werkgruppe3/116 (O st). Donnerstag, 7. November, 20 Uhr, Antreten am Möser- Heim, Seltersweg, zum monallichen Gruppen-Ge- meinschaftsabend. Alle Beurlaubungen fallen an diesem Abend fort.
*♦ Verkehrssünder. In der Zeit vom 19. bis 25. Oktober schritt .die Polizei im Bereich der Polizeidireftion Gießen, einschl. des Polizeiamts Bad- Nauheim-Friedberg gegen Kraftfahrzeugführer mit 3 Anzeiaen, 2 gebührenpflichtigen und 2 gebührenfreien Verwarnungen: gegen sonstige Fahrzeugführer mit 6 Anzeigen und 10 gebührenpflichtigen Verwarnungen: gegen Radfahrer mit 2 Anzeigen, 68 gebührenpflichtigen und 4 gebührenfreien Verwarnungen: gegen Fußgänger mit 6 gebührenpflichtigen Verwarnungen ein.
Strafkammer Gießen.
E. B. aus Mowegen und O. Sch. aus Frankfurt a. M., beide ganz erheblich vorbestraft, hatten sich wegen Meuterei zu verantworten. Sie waren angeklagt, in der Nacht vom 16./17. Dezember 1939 als Gefangene sich zusammengerottet und gewaltsam einen Ausbruch aus dem Gepichtsgefängnis in Friedberg unternommen zu haben.
Der Angeklagte Sch. bestritt die Beteiligung an den Vorbereitungen zu dem Ausbruch, was auch von dem Angeklagten B. bestätigt wurde.
Der Anklagevertreter hielt die Angeklagten der Meuterei überführt und beantragte gegen B. eine Gefängnisstrafe von einem Jahr und gegen Sch. eine solche von sechs Monaten.
Der Angeklagte B. wurde wegen Sachbeschädigung im Sinne des § 305 StrGB. zu einer G e - fängnisstrafe von sechs Monaten verurteilt. Der Angeklagte Sch. wurde freigesprochen. Die Vorstrafen des B., gegen den auch bereits die Sicherungsverwahrung angeordnet war, wirkten straferschwerend.
Ministerialrat i. 3t. Or. O. Fresenius 75 Jahre alt.
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LPD. Darmstadt, 5. Nov. Am 5. November beging Ministerialrat i. R. Dr. Otto Fresenius, der heute in Frankfurt a. M. wohnt und noch nebenamllich tätig ist, feinen 7 5. Geburtstag. Nach dem Studium in Gießen und beendetem Mili- tärdienst war Dr. Fresenius 1901 bis 1913 Kreis- gssistenzarzt in Worms, dann bis 1923 Kreisarzt in Büdingen, worauf er in die Gesundheitsabtei- lung des Innenministeriums nach Darmstadt berufen wurde, dem er z—.-chst . r , ,
rat und seit 1929 als Ministerialrat bis zu seinem 1 stellt worden sein.
Mit Freude versehen sie noch heute tro£ ihres hoher Alters ihren landwirtschaftlichen Betrieb. Der Gesangverein „Sängerkranz", dem Phllipp schon seit seinen jungen Jahren angehört, ernannte ihn zum Ehrenmitglied. — Der nationale Spartag in der vergangenen Woche gestaltete sich in der hiesigen Volksschule zu einem beachtenswerten Erfolg. An diesem Tage wurde von den Schülern die schöne Summe von 600 RM. eingelegt Damit dürfte der
Fabrik und wollte über Sonntag ihren in der Nähe arbeitenden Mann besuchen. Mit viel Zeichen- und Fingersprache unterhalten wir uns mit ihr und erfahren, daß sie für ihre zwei Kinder arbeitet, die beim Großvater in Prag zurückgeblieben sind. Sie freut sich sehr über die Tasse Kaffee, die sie bekommt, bann wird sie zu chrem Zug gebracht. Ein anderes Mal kommt ein Ukrainer, oer auf all unsere Fragen nur den Kopf schüttelt. Das ist nun recht schwierig. Aber zum Schluß stellt sich heraus, daß hier das Arbeitsamt zuständig ist, und zufrieden über diese Lösung liefern wir ihn dort ab. Eines Tages wird uns auch eine Polin gebracht, die ihren hier in der Nähe arbeitenden Mann sucht Da auch sie kein Deutsch kann, zeigt sie auf ihren Ehering und nennt seinen Namen. Nach einigen telephonischen Anfragen war ihr Stanislaus wirklich gefunden, und nach Verlauf einer Stunde stand er selber freudestrahlend in der Türe und begrüßte seine Frau mit ehrfurchtsvollen Küssen auf Stirn und
Im Rahmen der Gießener Universitätswoche 1940 fand am gestrigen Dienstagnachmittag, zusam- men veranstaltet mit der Medizinischen Gesellschaft, im Hörsaal des Physiologischen Instituts ein Vortrag des
Prof. Or. ß v. Balogh, Budapest über das Thema „Bausteine zur lebens- rettenben Therapie der experimentellen venösen Luftembolie" statt. Der Vortragende, der Direktor des path. jinat. u. ex- perim. Krebsforschungsinstituts der königl. Ungar. „Peter-Pazmany^Hniversttät in Budapest, führte in seinem Vortrag folgendes aus:
Viel menschliches Leben ist schon zum Opfer des erschütternd katastrophalen Vorganges der massiven venösen Luftembolie (v. L.) anheimgefallen. Außer den Klinikern bestreben sich Pachologen, Gerichts- ärzte und seit Bichat (1800) auch Experimentatoren, die Geheimnisse des funktionellen pathologischen Wesens und der therapeutischen Beeinflußbarkeit dieses Ereignisses aufklären zu können. Wir verstehen darunter das Eindringen von Luft in venöse Strom- bahn, mit darauffolgenden, plötzlich zum Tobe führenden Erscheinungen.
Statt der verschiedenen, sich falsch erwiesenen Theorien haben in den letzten zwei Jahren die modernsten biologischen Methoden zu der kolossal verwickelten' Streitfrage der funktionellen Pathologie der v. L. wertvolle' Bausteine geliefert. (Stepp und Parade, Walder, Meessen, Villaret und Cachera, Kerber, Böhme usw.) Aber bis zu einer lückenlosen Kausalfolge aller kasuistischen Einzelheiten blieb noch ein sehr weiter Weg. Von einer kausal begründeten erfolgreichen experimentellen Therapie war bis zum Jahre 1939 gar nicht zu reden.
Im Jahre 1935, auf Grund eines menschlichen Obduktionsfalles (venöse Luftembolie nach Strumek- fomie), bei welchem die Röntgenogramme des angiographisch kontrollierten Leichenherzens eingehenden Studien unterworfen wurden, gewann der Vortragende den Anlaß, den Funktionsmechanismus des bei Ueberdruckatmung freigelegten Kaninchen-
Oie behelfsmäßige Hausapotheke.
In Luftschutzgemeinschaften wird vielfach die Frage erörtert, wie man eine behelfsmäßige Hausapotheke zusammenstellt, bis die richtige Luftschutzhausapotheke beschafft werden kann. In der „Sirene" wird empfohlen, als Ersatz für die Luftschutz- Hausapotheke in einem gut schließenden Kasten folgende Arznei- und Verbandmittel aufzubewahren: Verbandpäckchen, Mullbinden, Watte (notfalls saubere Taschentücher o. ä.), weiße Vaseline oder Borsalbe, 2 Dreiecktücher (notfalls saubere, größere Mundtücher), 1 Dutzend große Sicherheitsnadeln, 1 Schere, Gegenstände zur behelfsmäßigen Schienung von gebrochenen Gliedmaßen, 3 Brandbinden, zweimal 100 Gramm Chloraminpuder (dunkel aufzubewahren) und dazu ein sauberes Gefäß sowie ein sauberer Löffel zum Anrühren eines dicken Breies zur Hautentgiftung, zweimal 10 Gramm alkalische Augensalbe mit Augenstäbchen, 50 Gramm Baldriantinktur (Beruhigungsmittel), dazu 12 Stück Würfelzucker, 50 Tabletten doppeltkohlensaures Natron zu je 1 Gramm (für Augensvülung 4 bis 5 Tabletten auf einen Tassenkopf Wasser).
Veranstaltungen
für unsere Verwundeten.
Das Oberkommando der Wehrmacht ließ durch die NSG. „straft durch Freude" den Verwundeten wieder einige schöne Veranstaltungen bereiten. In einer musikalischen Feierstunde bereitete die Klavier- Virtuosin Gis la Sott mit dem Spiel von Werken von Mozart, Schubert und Chopin ihren verwundeten Hörern in den Lazaretten eine besondere Freude. Als Vortragender berichtete Ludwig Zu- ko w s k y an Hand eines Films Interessantes über die Frage „Wie fängt man wilde Tiere?", und die vortrefflichen Lichtbilder bildeten eine gute Ergänzung des gesprochenen Worts. Die Kapelle des Cafe Wien erfreute die Verwundeten in einem Reserve- Lazarett mit einem schönen Konzert, bas reiche Abwechslung brachte. Der Bauersche Gesangverein bereitete den Lazarettinsassen am Sonntag mit einem Gesangskonzert ein feines künstlerisches Erleben. In einer gutdurchdachten Folge, die unter dem Leitgedanken „Der Liebe Leid und Freud" stand, wurde eine Anzahl der schönsten Chöre und Volkslieder aus dem reichen Schatz unserer Männerchorliteratur geboten. Die Werke stammten von Kirchl, Kremser, 'Wolfrum und vor allem von Altmeister Friedrich Silcher. Der Verein brachte unter der Leitung seines Dirigenten, Kreischorleiter Blaß, alst Stücke in sehr feiner und eindringlicher Weise zu Gehör, wofür er den herzlichsten Beifall der dankbaren Hörer entgegennehmen durfte. Zwischen den Chorvorträgen standen Sololieder für Tenor von Schubert, Adam, Dostal und Schenkendorf, in denen Musiklehrer Dietrich mit feiner ausgiebigen und fein- geschulten Stimme höchste Anerkennung fand. Anschließend erfreute der Bauersche Gesangverein noch die Ansassen der orthopädischen Klinik durch einige frohe Chöre. Stabsarzt Dr. S t a b t m a n n und Feldwebel Stumpf brachten den Veranstaltern und Mitwirkenden den herzlichen Dank der Hörer xum Ausdruck. Ein Vertreter der NSKOV. wohnte Den Veranstaltungen bei.
Bottschuhlauf in der Hatte.
ßen z u g u n ft e n des K'riegs - WHW. er- li
brachte einen Erlös von rund 90 RM. I druck.
4 Watzenborn-Steinberg, 4.N°°. Am ©Ctt Gchwürzschlächtern vergangenen Samstag, 2. November, feierten die od. ntt hen
Eheleute Balthasar Philipp III. und Ehefrau C0 OH OCH Kragen.
Katharine, geb. Schneidmüller, Watzenborn-Stein- LPD. Darmstadt, 5. Nov Dor dem Sonv berg, Ferdinand-Werner-Straße, das Fest der gol- gericht hatten sich der 62jährige Metzger und Gj denen Hochzeit. Die Eheleute Philipp haben wirt Mathias E. aus Ober-Beerbach bei Dan* beide das 70. Lebensjahr überschritten und erfreuen sein 35jähriger Sohn Georg und der 33jähr sich noch bester körperlicher und geistiger Gesundheit. Darmstädter Metzger Kurt T. wegen S ch w a» Mit Freude versehen sie noch heute trotz ihres hohen schlachtens von insgesamt 35 Stück Großv-i- ~ "" 196 Kälbern und 173 Schweinen zu verantwort
Die Angeklagten hatten 1935 mit dem Sch«o schlachten begonnen, das sie auch während des ges nicht einstellten. Vater und Sohn wurden zu 2 Jahren und 3 Monaten Gefängnis wie 5400 RMt Geldstrafe verurteilt, wozu noch J Wertersatzstrafe von 41 060 RM. tritt. Der * geklagte Kurt T. erhielt wegen der gleichen ^1% Jahre Gefängnis, 800 RM. 0* und eine Wertersatzstrafe von 4700 RM.
Der Freiluftbetrieb im Rollschuhlauf hat wieder für ein Jahr sein Ende gefunden. Nur ungern werden die Jungen und Mädel ihre Sportgeräte bis zum kommenden Frühjahr beiseitestellen. Um wenigstens etwas die Hebung zu erhalten, anderseits auch Neulinge bereits jetzt mit den Rollschuhen vertraut zu machen, damit sie später auf der Bahn vor der Oeffentlichkeit nicht mehr allzu sehr aus der Rolle fallen, hat das Fachamt Eis- und Rollsport sich entschlossen, den Hebungsbetrieb, wenn auch in geringerem Umfang, in der Halle weiterzuführen. Ohne Bindung an einen Verein steht diese Uebungs- stunde allen Läufern, Jungen und Mädels offen. Vorgesehen ist zunächst der Donnerstag nachmittag, als Hebungsstätte steht die Turnhalle am Oswalds- garten zur Verfügung. Alle Läufer, die durch die Jahreszeit von der Bahn oder der Straße vertrieben wurden, werden diese Gelegenheit willkommen heißen, sich den Winter über in Schwung zu halten, und daneben auch noch manches Neues hin- zuMernen.
. Gießener Schlachtviehmarkt.
Aus bem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Viehverstei- gerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 40 bis 45,5, Bullen 43 bis 49,5, Kühe 17 bis 43,5, Färsen 27 bis 44,5, Kälber 38 bis 57, Hammel 18 bis 50 Rpf. je Kilo Lebendgewicht-, Ziegen 30 RM. pro Stuck. Für Schweine wurden je kd Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,14, bl (135 bis 149,5 kg) 1,14, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,12, c (100 bis 119,5) 1,08, d (80 bis 99.5 kg) 1,02, e—f (unter 80 kg) 98, dl (fette Specksaum) 1,14, i (Altfchneider) 1,12, g2 (andere Sauen) 1,02, h (Eber) 1,02 RM. — Marktverkauf: Auftrieb gut, alles zugeteilt.
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Wangen.
Einmal ist ein kranker Junge, der von einer
" zu einer Operation weggebracht Wägelchen an das Abteil „Mutter und Kind" zu fahren und dort gut unterzubringen. Ein andres Mal ist ein dreijähriges Mädelchen, bas aus ber Klinik kommt und noch in Gips liegt, für die Heimfahrt zu versorgen. Ja, was so alles reift! Ein Neugeborenes z. B. in einem Waschkörbchen ober ein gelber Kanarienvogel in feinem Käsig!
Es ist immer zu tun, aber, wenn wir das Geschirr gespült und den Boden gekehrt oder ausgewaschen haben, wenn die Ablösung kommt, dann gehen wir ehrlich müde, aber auch froh und zufrieden nach Hause, da auch wir mit unserem Teil Arbeitskraft in dieser Zeit dazu beigetragen haben, daß unser geliebtes Vaterland siegreich aus feinen Kämpfen hervorgeht. E. L. St.
gn Sp Hessen od V besonder- Hier bish niemals Hiderstt' Ort zm vesteu immer ai herabsah- N ist? nien em gerade a
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Der E | massen das geft -manchs
------- unsere Stadt. Bürgermeister Dr. Dölsing k- ~ grüßte die Gäste namens der Stadt herzlich. 8) ’önn.fe. l
--------------—-------------------------- ' schließend fand unter sachkundiger Führung eh Ausscheiden 1931 angehörte. In seinen Arbeitsbe- Besichtigung der Sehenswürbigkeiten statt, ffli ; reich fielen bie Vorbereitung einer gesetzlichen Re- Nachmittag vereinigten sich die Gäste mit ist« n bes Hebammenwesens und bie Fürsorge Quartiergebern zu einem kameradschaftlichen 3i»
e Medizinalbeamten und bas Heilpersonal, sammensein bei Kaffee und Kuchen. Musikaliw 1 Vorträge und andere Darbietungen unterhielten fe Gäste. Krsisleiter Zürtz hielt eine Ansprache. D« Dank der Gäste kleidete der leitende Arzt des $ servelazaretts, Dr. Schneider, in herM
jum A Himm! feiert, tni mann ir hem der öen sie Bringe den Herl Jerfretci
So sc WM lallen ( ■mit den Jaterlai Wer i »öafj lie: |mün(d)e' unfähig traute Staat! "1er, zue fei, bai - organif - schlosse blge P abgeteg
Das „Misere des beb Nen f qerabe glichen menschlit
sremder
△ Schotten, 5. Nov. Das Sammelergebnü
- ---------------*-[ Mässen
verwundete Soldaten mit etwa 60 Mm Seinbpn ------ ” I Jperfanlic
laben, fj ?un9, da Nen I fPQitien«
_____ ______________________ ...... , |Pefai radschaftslokal Weimer, wobei ber Schießleiter ber Musikkapelle und die SchulmusikgruB
Kameradschaft Daubringen, Heinrich B i e rau , [owje Hnterhaltungen der feldgrauen Gäste stellt J wi ( dem besten Tagesschützen Ludwig Mohr II. feine sen zum Gelingen des Tages bei Zur Erinnert «■e auc Plakette und feine Ehrenfcheibe überreichte. an den tBurgaufenthalt iü>erreichte Bürgermsi^ r
# Mainzlar, 5. November. Gefreiter Karl Schmidt jedem Gast das Gleibergbüchelchen » J ®Pa
Schlapp von hier, zur Zeit im Westen, wurde Widmung Dor der Heimfahrt brachten Lazars ” Hart
zum Hnteroffizi-er befördert. — Das Preisschie- leitmng und ein Sprecher der Betreuten ihren h-1 R
<vn — lichsten Dank für die Gastfreundschaft zum H Na
gerkameradschaften Daubringen und (DKrofdorf-Gleiberg,4.November.»- Lollar auf dem Schießstand in Daubringen, um aestrigen Sonntag weilten bie Verwunbet«' ein Wettkampfschießen auszutragen. Geschossen be5 Reservelazaretts Wetzlar auf ber Burg Gl^ wurde wieder mit Kleinkaliber 10 Schuß 50 Meter h rg. Namens der Partei und der Gemeinde tiP liegend freihändig. Siegerin des Tages blieb mß foot Ortsgruppenleiter unblBürgermecfter’Sd)tni-1 Gruppe Daubringen. Bester Tagesschütze war Karne- Gästen, unter denen sich auch Kreist rad Ludwig Mohr II. (Daubringen) mit 108 Hgs, der Kreisobmann der NSKOV. Clö'!^ Ringen. Anschließend wurden noch 8 Ehrenscheiben n e r unb ber Fürsorgeoffizier bes Wehrde^' herausgeschossen. Der hierbei erzielte Heberschuß Wetzlar, Major Dr. Behr, befanben, herzlW wird dem WHW. zugeführt. Die Ehrenscheiben wur- Gruß. Die Einwohnerschaft, die auch emgefoW den geschossen von den Kameraden Adolf Gottlich I ^ar, hatte in reichlichem Maße Kaffee und ÄW und Ludwig Klinkel (Lollar), Lehrer Henkel, Lud- unb ^a5 nötige für ein gutes ländliches Abende!^ wig Pluntke, Ludwig Mohr II., Karl Klos, Knoß gesendet. Lehrer Praß erzählte Jnterefsantes unb Keller (Daubringen). Die Kameraden trafen sich tausendjährigen Geschichte des Gleweras M nach Beendigung des Schießens nochmals im Käme- zeigte in einem Rnüdgang das Sehenswerteste. V
In feinem Jahresbericht über bas verfloßene Arbeitsjahr ber Hniverfität Gießen erwähnte ber Rektor Professor Dr. med. H. W. Kranz u. a. auch, baß im nächsten Jahre auf bem Hoherods- topf eine Schihütte ber Hniverfität t uwuv^.u ^u..*
Gießen erbaut werben solle. Wir bringen hier IMarter 'ri ba '^ßetkrfeßjriomie^S eine Abbilbung bes Entwurfs biefer Sporthütte, g^meister Münch, ber gleichzeittg irn Namen bec ber von Regierungsbaurat Gerlach vorn Hessifchen Gemeinbe ein schönes Geschenk überreichte, brr Hochbauamt Gießen stammt, unter dessen Leitung Leiterin Kindergärtnerin Fräulein Luise Muller ber Bau errichtet wirb. für bie geleistete Arbeit und wünschten em weite.
, res Gedeihen des Kindergartens zum Wohle unfh Die Sporthütte wirb ihren Platz nördlich ber m Gemeinde. Besonderen Dank zollten beide Red» Straße Breungeshain—Hoherodskopf gegenüber bem ner ber NSV., bie es ermöglichte, baß unsere Clubhaus auf bem Hoherobskopf am Walbrande meinbe einen solch vorbilblichen Kinbergarten erhielt, ber Holzwiese finden. Sie wttb dort in bevorzug- gfs. Vitlingen, 5. Nov. Die Sommer- ter landschaftticher Lage in bodenständiger Bau- arbeit bes Deutschen Frauenw erkz weise als °-r,chind-lt-s Fachwerkhaus erstehen. Im unseres Ortes war den ganzen Smnner hmduitz Erdgeschoß wird ste Ausenthalts- unds Erh°-ung- ^^d^-st'äll-s a^n Odst S UuK raume, ferner einige 'lnn-r- Unterkunftsrauine en - unb bie ju richten. Ki
halten, wahrenb im Obergeschoß ein großer Schlaf- s^lzes Ergebnis hat biese gemeinsame Arbeit ei- saal geschaffen werden soll. Eine große Terrasse 40 Kilo Konserven, Marmeladen und Apst. wird dem Hause vorgelagert sein. Elektrisches Licht ge[ee stehen zum Abholen bereit. Auch eine grofo und moderne Wasserversorgung sind gleichfalls vor- Menge Heilkräuter wurden gesammelt und getrod. gesehen. net Mit den Schulkindern zusa-mmen wurden B«.
— ren im Walde gepflückt und bann von umfertn
• Mtt biefem Bau wird einem langgehegten Wun- graiwn 55 Liter Süßmost hergestellt. Diesen Süh° sche ber sportlich stark interessierten Gießener Stu- most stellten wir bem Roten Kreuz zur Derfugmiz. deuten entsprochen und damit einem dringenden Eine besondere Freude war es uns, bie Spenben fm Bebürfnis Rechnung getragen. bie Lazarette zusammenzustellen und damit bas
' Rote-Kreuz-Auto vollzupacken. Wie festlich sah bo- sauber hergerichtete Auto mit all seinen Kuchen; Wein, Obst, Gelee, Säften und anderen «Spenben aus. Mögen diese Spenden als Zeichen der Daul', barfeit und Opferwilligkeit unseren Derwundetm viel Freude beretten. Auch bei der Flachsernte haben unsere Frauen mitgeholfen. 37 Mitglieder । sind in diesem Jahre dem Frauenwerk beigetret« herzens während bes Verlaufes ber tödlichen v. L. Mögen noch viele außenstehenden Frauen und M- direkten Beobachtunaen zu unterziehen, welche bann ^hen dem Rufe folgen: Hilf mi^ im Deutsch« durch Schmalfilmaufnahmen, verschiedene biologische Frauenwerk!
Prooen und systemattsche histologische Hntersuchun- gen erfolgreich unterstützt wurden.
An Hand ausgedchnter, experimenteller Ersah- M14 v _
rungen an 150 Tieren, die ergänzt wurden durch ^er jüngsten Straßensammlung brachte bem anatomische Hntersuchungen an zwei klinischen Fal° Winterhilfswerk die Summe von rund 600 RM len, konnte der Vortragende das funkttonell-pacho-1 bedeutet für jeden Haushalt einen Betn,s logische Geschehen bei der v. L. lückenlos b-arftetten. ÜOn x,— RM. — Im Rathaussaal würben am ner (Vortrag gehalten an der XXXI. Tagung d. D gangenen Samstag 3 Paare in einer gerne!» Path. Ges. in Tübingen im I. 1938 unb in ber fernen Feier getraut. Es handelt sich um Anxs Berliner Akademie im I. 1939.) Das entscheidende gehörige einer Formation, die vor einem Jahn war nach seinen Beweisführungen hierbei das 23er- §ier im Quartier lag und ihren Schottener Brüi lagen des r. Herzens. Demgemäß ist die Enüastung ^en die soldatische Treue hielten. An den Truppt» des letzteren durch therapeutische Eingriffe das vor- wurde ein Schreiben von der Feier gesanbt. bringlichste Gebot. Um bie von ihm nachgewiesenen ..
pulmovären Gefäßspasmen schnell vor ber Erschöp- Kreis Msfeio.
furog ber Herzkräftenreserve aufzuhoben, hat sich die Alsfeld, 1.Nov. Im „Deutschen Hause" fort von ihm im Jahve 1939 vorgeschlagene Amylnitrtt-1^j^e Schulungstagung aller Polttischen Lr zusuhr burch Inhalation als entscheidend erfolgreiche | ter, Führer ber Gliederungen, Walter und Wart kausale Therapie erwiesen, welche burch kausale her angeschlossenen Verbände statt, die einen ftp' Hilfsmethoben ergänzt wurde. zahlreichen Besuch aufzuweisen hatte. Kreisschi
Neulich hat ber Vortragende angio-spasmergische lungsleiter Pg. Ermel (Lauterbach) sprach übet, Stoffe aus den pulmonären Gefäßwanbungen der das Zettgeschehen der Gegenwart und bie kommens an v. L. verenbeten Kaninchen gewinnen können, Neugestaltung Europas. Die vorn Führer anj^ welche nach i. v. Injektion auf erstaunliche Weise bahnte Neuordnung im Ostraum erfülle den erfts normale Tiere unter den klassischen Symptomen Punkt des nationalsozialistischen Parteiprogramme der v. L schlaaartia getötet haben. Außerdem ge- Durch die Maßnahme bes Führers werde diehc lang es ihm, bie sicher tödliche Katastrophe ber d. L. Raum für alle Zeiten beutsch bleiben. Der Red»t ohne Darreichung jeglicher Pharmaka in entspre- ^gh dann einen-Heberblick über den Schicksalskam chen-d eingerichteter Ueberbrutffammer (etwa den des deutschen Ostens bis zur Schaffung bes nab> rückläufigen Mechanismus bes wohlbekannten patho- ualsozialistischen Deutschlands unter Adolf HW logischen Vorganges der Caisson-Krankheit verge- gr schloß mit einem Appell an die Zuhörer, fiii genwärtigend) mit Einfachheit des Kolumbus-Eies jm Vertrauen auf den Führer für die 3been bw vollkommen erfolgreich abzulenken und gänzlich zu Rattonalsozialismus einzusetzen. Die Zuhörer doch überwinden. . . • ten mit lebhaftem Beifall. Ortsgruppenletter $1:
Die pessimisttsche Auffassung ber medizinischen Mädrich schloß den Abend mit einem TreugelH Kreise gilt also für die Therapie der experimentellen nj5 an ^n Führer. — Am vergangenen Sonnte Luftembolie von Versuchstieren sicher^ nicht mehr, hauchte auf Einladung der Ortsgruppe Alsfelb hoffentlich wird sie ihre vollwertige Gulttgkeit auch NS.Hrauenschaft ein Reservelazarett für schwen für die Klinik bald einbühen. D et L 1, Z ZL „ : “ ..


