Einzelbild herunterladen

I

HR» M

NR »

O!

' M M' - t'

D /t MWR

;'! r

* M

gr>s ;

r, OM- .

:, <' IT

Donnerstag, 5. Dezember 1940

po. Jahrgang Nr. 288

Oie Eodreanu-Feier in Bukarest

irtschastlichr Zusammenarbeit

zwischen Deutschland und Rumänien

b i l e n P r e i s en

fen und mehrere Flugzeuge am Boten zu zer­stören.

Lin Fernbomber griff 400 km nordwestlich Irland einen großen gesicherten Geleilzug an nnd brachte dabei ein Handelsschiff von 4900 BRX. durch Volltreffer znm Sinken. In ter Nacht zum 4. Dezember fanden trotz der schlech­ten Wetterlage Angriffe auf verschiedene kriegswich. lige Ziele In Mittel- und Südeugland statt.

Liuzelue britische Flugzeuge warfen in dieser Nacht in West- und Südwestdeutschland Bomben, richteten aber nur leichten Gebäudeschaden an, ohne Personen zu verletzen.

Der Kommodore des Jagdgeschwaders Richthofen, Major Wick, kehrte nach feinem 56. Luftsieg vom Felndflug nicht zurück. Damit hat die deutsche Luftwaffe einen ihrer kühnsten und erfolg- reichsten Jagdflieger verloren. Major W i ck, der für seinen heldenhaften Einfah lm Kampf für die Zu- Fünft des deutschen Volkes mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet war, wird im deutschen Volke und vor allem in der deutschen Iugend als Vorbild fortleben.

Oie ersten 60 Fra Kämpfer von England in USA. bestellt.

Lissabon, 4. Dez. (Europapreß.) Wie der bri­tische Schisfahrtsminister Ronald Troß im Unter» Haus erklärte, wurde ter erste Auftrag zum Bau von 60 Frachtdampfern an die Ber­einigten Staaten vergeben. Eroß fügte hinzu, teß

In Bukarest fand am 30.November die feierliche Beisetzung Codreanus und feiner 14 Kameraden statt. Die Gürge mit den ermordeten Legionären wurden auf dem Gang durch die Stadt von den Legionären begleitet. (Associated-Preß-M.)

bisher stets alte, aber noch brauchbare Han­delsschiffe der USA. für die britische Handelsmarine aufgekauft worden sind, sofern sich hierfür Gelegen­heit bot. Dies soll auch in Zukunft beibehalteir werden.

Agrarpolilische Zusammenarbeit der Achse.

Berlin, 4. Dez. (DNB.) Der Austausch landwirtschaftlicher Erzeuanifse zwi­schen Deutschland und Italien, insbesondere die Einfuhr landwirtschaftlicher Erzeug­nisse hat sich in den letzten Jahren erfreu­lich entwickelt. Um diesen Warenaustausch noch zu steigern, haben die Landwirtschaftsminister der beiden Länder Richtlinien aufgestellt, nach denen die italienischen Erzeuger sich auf Grund

ätfl J w nid); 1

«31. J betMJ )Qe b

I biett M 9en bi(d J genau 1 der M

;en ieren. d ie W

da

geilten M täglich "er mti{j on ein«®!, paliften* t er Dill, i

im DiM n einem

Der Wehrmachlbkrtcht vom Miwoch.

Berlin, 4. Dez. (DRV.) Das Otetfomwumbo ter Wehrmacht gibt bekannt:

Die deutsche Unterfeebootswaffe hatte weitere Erfolge im Handelskrieg gegen England zn ver­zeichnen. Ein U-Boot versenkte sechs be­waffnete feindliche Handelsschiffe mit 3 1 500 BRD. Damit hat das unter Füh­rung von Korvettenkapitän Viktor S ch u e h e stehende Unterseeboot insgesamt 94 500 BRT. feind- lichen handeisfchifssraum versenkt.

Wie bereits gemeldet, griffen in der Rächt zum 3. Dezember stärkere Kampffliegerverbände die Hafenantagen von Bristol mit Bomben aller Kaliber an. Bei der allgemeinen schlechten Detferlage stiehen die Flugzeuge teilweife bis zur tiefliegenden unteren Wolkendecke durch, um die be­fohlenen Ziele mit Erdsicht anzugreifen. Zahlreiche Beobachtungen bestätigten die gute Trefferlage im Siel Außerdem wurde in diefer Rächt South­ampton wiederum mit Bomben belegt.

3m Laufe des Tages griffen leichte und schwere Kampfflugzeuge Flugplätze, Tmppenlager. Ver- kehrsanlagen und Rüstungswerke an. So wurden auf London und auf ein Rüstungswerk in Trantham Bomben geworfen. Auf dem Flug­platz In § Horsham gelang es, hallen zn trefc

tlnnnbmr von flniftort für bie Minaasnummer di-K'/.lldr bettRormittaaS

flnAfiaen^Urrtie

ttmetflentetl 7 Rvi ie mm bei 22um Beilenbreite» Wertteil fiO Not. te mm bei 70 mm Hfiknbrfitl

Wncbläfle: Wtederbolung Malstastelk AbictilülieMengennabel B tUnenoddirift l vorder,a6 Berembaruna l 25»' - mebr

s> B im

'en iolfltn t* ma'ch, & e Iraner fiter bas auf o

und ab; solchen Ur- ! so Ich- Ilsen mn j rden.das!^ ch dort (fe

Dann ft ppenjute la'en aulSi ass und fis mb pidij, wenn brr lemal zu di inb (eniwi ichiefier..?! meister h»

Huberte?

I, stanz Mi hasten I« nt, etwas 2 acht hat. S mir fltki . wie ...ii ht ans, ad wäre. 3t1 den N

Symbol der rumänischen Wende

Don unserem ständigen K. Sch.-Äerlchterstatler.

Pflanzen» und Tierkrankheiten, Erzeugung von Saatgut, Konservierung von Gartenerzeugnissen und Landeskulturwesen wurden festgelegt.

Verdeutschung magyarisierter Familiennamen.

B u d a p e st, 4. Dez. (Europapreß.) DieDeut­sche Zeitung- veröffentlicht einen Aufruf des Dolks- gruppenführers zur Verdeutschung magyarisierter Familiennamen. In dem Aufruf wird darauf ver­wiesen, daß in dem Minderheitenabkom­men den deutschen Dolksangehörigen in Ungarn das Recht eingeräumt worden sei, ihre magyari- sierten Namen wieder zu verdeutschen. Der Dolksgruppenführer habe mit der ungarischen Re­gierung eine entsprechende Vereinbarung getrosten, die allen Deutschen in Ungarn die Wiederannahms des früher geführten deutschen Namens gestattet. .

Berlin, 4. Dez. (DNB.) In Berlin wurden deutsch - rumänische Wirtschaftsverhandlungen zu Ende geführt. Die wichtigste Vereinbarung, ein Protokoll über die deutsch-rumänische Zusammen­arbeit des - der Durchführung eines rumänischen Zehnjahresplanes, bestimmt: Deutschland gewährt während der Dauer des Zehnjahresplanes laufend die für die Durchführung des Planes erforderlichen umfangreichen langfristigen Kredite zu be­sonderen Bedingungen. Die Zusammenarbeit auf landwirtschaftlichem und forstwirtschafllichem Gebiet zur Intensivierung und Hebung der Erzeugung wird fortgesetzt. Deutschland, wird im Rahmen der gewährten Kredite umfangreiche Geräte- und Maschinenlieferungen für die Entwick­lung ter rumänischen Landwirtschaft vornehmen und Anlagen für die Entsumpfung und Bewäsie- rung landwirtschafllicher Gebiete zur Verfügung stellen. Um die industrielle Erzeugung Rumäniens im Rahmen der wirtschafllichen Neuordnung Euro­pas planmäßig zu fördern, wird Deutschland seine technische und finanzielle Unterstützung zur Der-

als kräftige Pfeller der gesamten Volksgruppe da und kennen untereinander höchstens einen Ehrgeiz: besser ihre Pflicht zu tun. Ungehindert von den Schikanen der rumänischen Syftempolizei, in enger Zusammenarbeit mit der legionären Bewegung wird die deutsche Volksgruppe ihr Eigenleben fuh­ren, ohne ihre Pflicht gegen den rumänischen Staat zu vernachlässigen. Es war in Mediasch ein alle Anwesenden tief bewegendes Bild, als Andreas Schmidt in der schwarzen Tracht der Volksgruppe vortrat und den Eid schwor: Treue zu halten dem Führer Adolf Hitler und der legionären Bewegung. Beider SMbole und die rumänische National- flagge wehen über den deutschen Häusern, die Herzen der Deutschen werden von keinem Zwiespalt mehr zerrissen, sie haben Volk und Staat miteinander ver­einigen können.

Jings nicht ünben, Traum J te, miteiM n sie uB der W Traum w-

ist: der» Seit dO

Eh en iw;

nand mA ihni W i?

hin M findet? iberrald* scheinH V. , ht mit^ Erschein s Beate-

jütgl

(tttittei*

eines langfristigen Erzeugungspro­gramms mehr und besser als bisher auf die Er, Zeugnisse des deutschen Marktes einstellen tonnen. Den italienischen Erzeugern soll die Sicherheit des Absatzes zu angemessenen, möglichst sta- gegeben werden. Die Einwir- n Welthandels auf den deutsch-.

kung des spekulativen Welthandels auf den deutsch« italienischen Austausch landwirtschaftlicher 'Erzeug­nisse soll zum Vorteil beider Länder ausaeschlossen werden. Deutschland muß freilich auch seine Be­ziehungen zu anderen Ländern berücksichtigen, und auch die deutsche landwirtschaftliche Erzeugung darf in ihrem Absatz auf dem deutschen Markt keine ^Schädigung erleiden. Besondere Richtlinie^ für landwirtschaftliches Dersuchswesen, Bekämpfung von

fügung stellen. Rumänien wird fein Verkehrs- wesen, sowohl das Eisenbahn- und Straßennetz sowie die Mineralülleitungen den natürlichen Ab­satzgebieten der rumänischen Wirtschaft im Rahmen der neuen europäischen Ordnung entsprechend aus­bauen. Deutschland wird die erforderlichen umfang- reichen Lieferungen im Rahmen der geplanten Kre- dite durchführen. Deutschland ist bereit, über die langfristigen Kredite hinaus auch Kapital zum Ausbau ter rumänischen Industrie und des Bank- unb Kreditwesens auf ber Grundlage der privat- wirtschaftlichen Zusammenarbell zur Verfügung zu stellen. Die deutsche Regierung stellt der rumäni­schen Regierung auf deren Wunsch landwirtschaf- liche, industrielle und sonstige Fach leute zur Ver­fügung. Die Regierungen werden darauf bedacht fein, daß der deutsche Markt für die rumäni. scheu Erzeugnisse als ein sicheres Absatzgebiet mit angemessenen und von wirtschaftlichen Krisen un- abhängigen Preisen gesichert bleibt und daß bie Bedeutung bes rumänischen Marktes für beiz Han- I delsverkehr mit Deutschland weiter gesteigert wirb.

i, ber ihn t will bann : Wls fiit trigen A" , eine aiü:

j E z d vonncr

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen M

den Namen des Führers tragen wird. Kein beut» cher Junge und kein deutsches Mädel der Volks- zruppe soll mehr außerhalb dieser Reihen stehen, )ie Iugenddienstpflicht sorgt dafür, auch die Lauen zu erfassen und aus ihnen Glieder ber zukünftigen Gemeinschaft zu formen.

Wer am 9. unb IO. November in Mebiasch war, bachte zurück an bie Tage von 1919, als bas Sie­denburger Deutschtum ben Anschluß an den rumänischen Staat beschloß. Spater erwachte das Banater Deutschtum zu voller völkischer Klar­heit, unb heute stehen bie einen wie bie anberen

Geld kittet nicht mehr.

DieErweiterungdesDreimächtepak- tes durch den Beitritt von Ungarn, Rumänien und der Slowakei wird mit Recht von ter Welt tn er­ster Linie als ein Politikum gewertet. Man braucht ich^ indessen nur zu überlegen, daß die Neuordnung Europas, denn das bedeutet ja doch die Erweite­rung des Dreimächtepaktes, auch im Frieden ge­kommen wäre, um zu erkennen, daß bie roirt- chaftliche Bedeutung auf die Dauer ge- ehen, keinesfalls geringer ist. Es ist fedensalls kein Ufall, daß bie ersten Länder des Südostens, dis lern Pakt beigetreten sind, gleichzeitig auch die Län­der sind, mit Denen Deutschland bereits vorher weit über den Rahmen sonstiger Handelsverträge hin- ausgehende Wirtschaftsabmachungen getroffen hat. Mit Rumänien war das schon vor dem Kriege geschehen, mit Ungarn fanden die Verhandlungen vor einigen Wochen statt. Das Bezeichnende dieser Wirtschastsabmachungen liegt nun darin, daß man durch Entwicklung der Wirtschaften der Vertrags­partner, die auch in ihrem eigenen Interesse liegt, zu einem umfangreicheren Warenaustausch zu kom­men sucht. Das Denken in Gütern ist also das Bezeichnende habet

Im übrigen waren diese wirtschaftlichen Zusam­menhänge auch bereits bei den Abmachungen mit Sowjet-Rußland wirksam. Wenn es den Engländern immer wieder so anläßlich erscheint, daß Sowjet-Rußland auf alle ihre verlockenden An- jebote und Vorschläge nicht einging, so Übersehen ie dabei die wesentlichs Bedeutung der wirt- ch a f t l i ch e n Beziehungen im deutsch-sowjetrus- sichen Verhältnis. Moskau ist sich bewußt, daß es eine Politik der industriellen Leistungssteigerung des riesigen russischen Raumes nur in Verbindung mit einem Partner durchführen kann, der in der Lage ist, die Investitionsgüter, die Rußland dazu braucht, Maschinen und insbesondere Spezialmaschi­nen, in höchster Qualität und großer Menge zu lie­fern.

Derartige Partner gibt es für Sowjet-Rußland im ganzen gesehen praktisch überhaupt nur drei, nämlich Deutschland, England und die USA. In der Tat hat Moskau ja auch in den letzten zwei Jahr­zehnten die Dienste aller drei Länder entweder gleichzeitig ober abwechselnd in Anspruch genommen. Es hat dabei auch seine Erfahrungen ge­macht. Hinsichtlich Englands mußte es erkennen, daß die Briten stets Geschäft mit Politik ver­quicken wollten, und in bezug auf die Vereinigten Staaten mußte es die Erfahrung machen, daß deren Ausfuhrverbots-Politik häufig keine Rücksicht auf die russischen Wünsche nahm. Die Kontinuität der amerikanischen Lieferungen war demnach für Mos­kau nicht unbedingt gesichert.

Schließlich kommt bei England sowohl wie bei den Bereinigten Staaten in Betracht, daß deren Interesse an russischen Rohstofflieferungen nicht un­bedingt so groß ist wie das Interesse Sowjetruß­lands an den entsprechenden Gegenlieferungen, weil ja beide Länder sich den größten Teil der Rohstoffe, die Sowjet-Rußland zu liefern vermag, auch a n bersroo und vielfach sogar günstiger beschaffen können. Die Tatsache, baß ein großer Teil der USA.-Lieferungen von Moskau stets mit Gold bezahlt wurde, zeigt das am besten. Schließlich aber find sowohl englische wie amerikanische Liefe­rungen für Rußland überseeische Lieferungen mit allen sich daraus ergebenden Unsicherheitsfak­toren im Falle kriegerischer Verwicklungen.

Alle diese zur Vorsicht mahnenden Gründe fallen

Itriftiemt täfllirt). anbei fconntaae unb »teiertaa# fcilaoen: Pie,Wimmerte |' tiiehener Aamtlienblhttei -jeimin miBilb Die^uillr i Aonats-Bczuasvreis:

iSit 4 'BeiInnen RM 1.95 time flimmerte . 1.K0 ^iiiiellaebübt -.25 enrt» bei 'J<td)terfrhemen ton einzelnen Nummern jptolae höherer (bemalt iprniuredinnfrtjhih 2251 hrlll)timscbrist:,,Aii4einer" tzoillsbeck 11krankt M

Meliere Erfolge im Handelskrieg gegen England ll-Doot versenkte sechs Handelsschiffe mit 31500 BRT Leichte und schwere Kampfflugzeuge griffen erneut in England an.

c bert. ri . . 1

Das neue Volksgruppenrecht ist entstanden unter , tätiger Mithilfe ter deutschen Volksgruppe selbst.

E- enthält nur grundlegende Bestimmungen und 1 gibt der Volksgruppe die Freiheit, das Wertere i lebst über sich zu bestimmen. Die teurzche LoUs> omppe erläßt für ihre Angehörigen die ihr Eig/>" eien betreffenden Bestimmungen. Bei der feier, liegen Gründung der NSDAP, der deutschen Volks- gruppe, die ihr Willensträger und Exekutworgan ist hat Volksgruppenführer Andreas Schmidt bireits verkündet, was die Volksgruppe aus eigenem if messen beschließen werde, so Die Einführung Der Nürnberger Gesetze und des Erbhofrechtes. Wer da- gigen verstößt, unterliegt der Bestrafung, und er oiTb schließlich aus der Volksgruppe ausgeschlossen, fr nn zur deutschen Volksgruppe aehort nicht nur, iv-r sich zu ihr bekennt, sondern er muß n d) von ber Dolksgruppensührung al s Deut- (tjer anerkannt unb in dem Äakormlkataster ^getragen sein. Hinsichtlich der NSDAP, hat An- bieas Schmidt verfugt, daß zunächst nur Anwärter Egelassen werden. Die endgültige Aufnahme hat

3 ter Dolksgruvpenführer, ie nach der nachgewie- en Leistung, für später vorbehalten.

Die heutige Führung ter deutschen Volksgruppe, trotz der Gebietsverkleinerung Rumäniens im- m*r noch zwischen 550 000 und 600 000 Kopsen zahlt (eine genaue Volkszählung wurde soeben veranstal- 1 ieM wenn bas Ergebnis vorliegt, wird man genauer I fr-scheid wissen), kommt aus ber ehemaligen Er- nuerungsbemegung ber Deut sch ij Rumänien Im Jahre 193d gng aus bies r M-megung durch (Spaltung d.e DVR hervor w.

Ii, meist genannt wurde, oder: die Deutsche hört Itspartei Rumäniens, die bereits da- jiwnls enge kameradschaftliche Beziehungen wr legionären Bewegung ausrechterhielt, ^a"de. die Wiiis heute gedauert haben. Erst im Herbst 1. 3 iiurbe nach mancherlei Irrwegen wieder eine ein» »Etliche Volksgruppe hergestellt B°r zwe, Mona- fltn hat Andreas Schmidt mit ftrg.ffer fianb bte Uzührung m Die Hand genommen ®ie »flt mit ter llr: aufs engste verbunden, und so ist es kein Wu hlittr. daß gleichzeitig mit der Gründung ter R^DAP

ch zwei -j-S t a n d a r t e n geschaften wurtem Hrlne für Siebenbürgen unb eine fürs BunM, wo nmächst die jungen Dolksgenosien alsAnwarter »llvsisen werden, daß sie der H würdig ®ine" nlichen Aufbau erfährt die Äugend, bte heute noch 13. = Deutsche Jugend heißt, aber m Kurze

:t nicht hoch genug eingeschätzt werben. Es ist nicht baß bas ganze rumänische Volk ober die ganze glonäre Bewegung einmütig von dem Gefühl ^chdrungen wäre, es gäbe nur diese und keine bereeßälung. Die Anerkennung der deutschtzn dlksgruppe als Körperschaft des öffentlichen Rechts : vielmehr bas Werk ber für das neue Rumänien rantwortlichen Männer, an ihrer Spitze des Korn- □nbanten der legionären Bewegung, Horia : i m a, der modern genug denkt, um zu erkennen, ?lche ungeheure Chance sich Rumänien damit selbst :5t. Wo noch Widerstände vorhanden sind, werden ?se auf dem Wege der Uebergeugung von ben Vor- r len beseitigt werden, bie nicht nur bie deutsche älksgruppe, bie auch bas legionäre Rumänien von r neuen Regelung hat. Worin bestehen bisse Vor- -le?

Rumänien setzt sich bamit an bie Spitze aller Ooftftaaten, wenn man diese daraufhin betrach- r, wie sie ihre Freundschaftsbeteuerungen zum deutschen Reiche und Volk aus diesem für uns nun nmal so wichtigen Sektor der Behandlung unserer Volksgruppen in die Tat umsetzen. Welche Fehler i bis alte Rumänien in ben 20 Jahren nach bem Weltkriege auf diesem Gebiete begangen hat, ist ctffam bekannt, und bie Beschwerden der deutschen Volksgruppe Rumäniens füllen Bände unb aber- nl$ Bände. Immer wieder wurde auf dem Papier n Anlauf gemacht, um eine Besserung herbei- zi führen, und am Ende stellte es sich heraus, daß k! ein Wahltrick mar, um die deutschen Stimmen I |ir die jeweilige Regieruna zu kapern. Diesmal turbe Ernst gemacht, es handelt sich um einen I eiwilligen Akt. Niemand hat Der rumäni.

hn Regierung Die einzelnen Bestimmungen des rzigen Gesetzes auferlegt. Das nach Dem Wiener :chi?dsfpruch' unterzeichnete Protokoll zur Minter- yitenfrage besagt lediglich, daß Die Karlsbader Beschlüsse von 1919 zu erfüllen seien, und diese Siib sehr karg und gehen auf keine Einzelheiten iv Welche genaue Umschreibung Dagegen in Dem h Ungarn in Wien unterzeichneten Minder- ^itenprotokoll! Bis ins einzelne wurde Ungarn pjagt, was es seinen Deutschen &u gewähren hat. iis Vertrauen, Das Rumänien in Wien erfuhr, turbe bereits damals von allen einsichtigen Ru- uänen gewürdigt. Der rumänische Staatsfuhrer I hl jetzt dieses Vertrauen aus die rechte Art er-

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) Bukarest, Ende November 1940.

Kurz bevor derConducator" des rumänischen ; (aates. General Antonescu, nach Berlin fuhr, ! un Dort Die GinglieDerung Rumäniens in Die Achse bezeugen unD mit Dem Führer unD dem Reichs- ißenminister über die weitere Zukunft des Landes neuen Europa zu sprechen, unterzeichnete er ein

I h-setz, das für die völkischen Verhältnisse in Süd- j europa von wahrhaft revolutionierendem Eharak- . r ist. Bereits zehn Tage vorher war in der altem ibendürgischen Stadt Mediasch die deutsche

I olksgruppe Rumäniens zusammenbe- ten, um über ihre neue Ordnung selbst zu befin- |:n. Ihre damaligen Beschlüsse finden letzt ihre .'chtsarundlage. In kürzester Zeit vollzieht Rumä- -n Die Umstellung von einer Minderheitenpolitik igen Angedenkens zum völkischen Lebensstil ber

I |?genroart, mit allen sich baraus ergebenten Fol- i irungen.

j Die Damit verbunbene innere Wanblung kann