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und und Maschinengewehrfeuer Truppen-

Gutes Licht erleichtert die Küchenarbeitl Außer der Leuchte in der Mitte der Küchenbeete gehört an die Wand über den Küchenherd eine Ovalalasleuckte mit einer öO-Watt-Osram-MLampe. Dan» ist der Lerd gut beleuchtet.

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ihm im Namen der Sowjetregierung eine Note, in der Frage der Neutralität zu tun yao - der die Sowjetregftrung erklärt, daß sie sich ge° Angesichts des eben

zwunqen sieht, die Behauptung der englischen Re-regierung mcht den Protest entgegennehmen der aierung als unrichtig zu erklären, wonach die in der Note der britischen^ Regierung vom 29. Okto, von der Sowjetregierung anerkannte Notwendigkeit der eingelegt worden sei.

enig Hoffnung in der englischen presse

Der italienische Vormarsch in Griechenland

Das große Sozialwerk des deutschen Volkes.

Reichsorganisationsleiter Or. Ley über die soziale Gesetzgebung nach dem Kriege

275 Millionen Franken soll zur Tilgung der außer­ordentlichen Wehraufwendungen Verwendung sin. den.

Niederträchtige britische Zwecklüge entlarvt.

Berlin, 4. Nov. (DNB.) Nach einer United- Preß-Meldung aus London vom 4. November,

Moskau lehnt britischen Protest gegen die Donaukommission ab

Al-Greld (nordöstlich von (Biarabub) an. Es wurden : zwei Tote und einige Verletzte gezählt. -

In Oft af rila wurden feindliche Angriffe gegen 1 unsere Kräfte, die das Vergmassiv Sciusceib (Las. ata) beseht halten, mit leichten Verlusten auf un- erer Seite zurückgeschlagen. Einige Gefangene blie­ben in unserer Hand. 3m Roten Meer bom­bardierte unsere Luftwaffe einen Dampfer, der von einem Kreuzer geleitet wurde, sowie die Hafen­anlagen der Insel c r i m. Feindliche Flugzeuge bombardierten Assab, wo es drei Tote nnd einige Verwundete gab nnd leichter Sachschaden an Wohnhäusern entstand.

während der vergangenen Rächt versuchten feind­liche Flugzeuge Neapel anzugreifen. Von starkem Sperrfeuer abgehalten, muhten sie ihre Bomben auf freies Gelände abwerfen. Ein Toter und drei Verwundete werden gemeldet.

Oie griechischen Diplomaten verlassen Italien.

Rom, 6.Nov. (Europapreß.) Am Montag ist um 18.30 Uhr der griechische Gesandte P o l i t i a mit dem Personal der Gesandtschaft und dem Per­sonal der aus ganz Italien in Rom zusammenge­zogenen griechischen Konsulate in einem von der italienischen Regierung zur Verfügung gestellten Sonderzug nach Postumia (Adelsberg) an der ita- lienisch-jugoslawischen Grenze abgereist. Seit zwei Tagen liegen in Rom keinerlei Nachrichten über den italienischen Gesandten G r a z z i aus Athen vor. Aus diesem Grunde ist es nicht möglich gewesen, die Abreise der Diplomatenzüge von Rom und Athen zu gleicher Zeit erfolgen zu lassen. Der italienische Sonderzug wird zunächst in Postumia f e st g e h a l - t e n werden, bis in Rom die Nachricht vorliegt, daß der italienische Gesandte die jugoslawische Grenze passiert haben wird.

Oer Haushalts-Voranschlag der Schweiz.

B a s e 1, 4. Nov. (Europapreß.) Die Botschaft des Bundesrates über den Voranschlag des Bundes für 1941, der mit einem Fehlbetrag von 74,6 Millio­nen Franken abschließt, jedoch die außerordentlichen , Aufwendungen für die Landesverteidigung und den aktiven Militärdienst nicht enthält, ist nun der Oef- fentlichkeit übergeben worden. Die Ausgaben, die 1 die die Verstärkung der Landesoerteidt- gung im Jahre 1941 erfordern werden, schätzt der - Bundesrat auf etwa 250 Millionen Franken und die Kosten des aktiven Militärdienstes auf etwa 800 Millionen Franken. Die gesamten außerordentlichen Wehraufwendungen belaufen sich i somit auf etwa 1050 Millionen Franken, d. h. drei > Millionen Franken pro Tag. hinsichtlich der außerordentlichen Finanzmaßnahmen wird ge­sagt, die Kriegsqewinnsteuer solle im kom­menden Jahr Millionen abwerfen, das Wehr- ' o p f e r 150 Millionen Franken, die W e h r st e u e r ' 80 Millionen Franken, die Wehrumsatz st euer rrnon Dieter Gesamtertrag von

George Sonnet kann diese verhängnisvolle Rolle der amerikanischen Hochfinanz Die Frankreich eine märchenhafte Unterstützuna in Aussicht stellten um so besser beurteilen, als er mehrere Jahre französischer Botschafter in Washington war und so aus nächster Nähe das verbrecherische Spiel

Moskau,). Nov. (DNB.) DiePrawda" ver­öffentlicht eine amtliche Verlautbarung folgenden Wortlautes:Am 29. Oktober überreichte der eng­lische Botschafter in Moskau Cripps dem Volkskommissar des Auswärtigen Molotow eine Note, in der die britische Regierung gegen den Be­schluß der Regierung der UdSSR, betreffend die Notwendigkeit der Bildung einer neuen (einheit­lichen) Donaukommission und die Teilnahme von Vertretern der UdSSR, an Verhandlungen mit den Vertretern Deutschlands, Italiens und Ru­mäniens in Bukarest p r o t e st i e r t e. Von der Be­trachtung ausgehend, daß die Handlungsweise der Sowjetregierung eine Verletzung der Neu­tralität darstelle, erklärte die britische Regierung, daß sie keinerlei Abkommen anerken- _n e n könne, durch die bestehende Verträge verletzt werden könnten, und daß sie sich alle ihre im Zu- fammenhany mit dieser Frage stehenden Rechte vor- behatten müsse.

Am 2. November empfing der Stellvertretende Volkskommissar des Auswärtigen, Nyschinfki, den englischen Botschafter Cripps und überreichte

der Bildung einer neuen Donaukommission unter Teilnahme der UdSSR, an den Verhandlungen in Bukarest eine Verletzung der Neutralität darstelle. Die Bildung der Donaukommission unter Teilnahme der UdSSR, sowie der an oder nahe der Donau gelegenen Staaten bedeuten eine Wiederher­ste l l u n g der Gerechtigkeit, die durch den Vertrag von Versailles und andere Verträge ver­letzt worden sei, auf deren Grund die UdSSR, aus dem Vorstand sowohl der Internationalen als auch der Europäischen Donaukommission beseitigt worden sei, wobei die britische Regierung eine führende Rolle gespiell habe. Die Donaukommission müsse sich natürlicherweise aus de »Vertretern der Staaten zusammensetzen, die ander Donau liegen oder eng mit der Donau ver­knüpft sind und die Donau als Kanal für den Warenhandel benützen (wie zum Beispiel Italien). Es sei klar, daß Großbritannien, das von der Donau Tausende von Kilometer entfernt sei, nicht zu diesen Staaten gezahlt werden könne. Es sei ferner klar, daß die Frage der Zu­sammensetzung der Donaukommission nichts mit der Frage der Neutralität zu tun habe.

Aegypten von zwei Seiten bedroht. Der militäri­sche Mitarbeiter des gleichen Blattes sucht den Hori­zont mit der Behauptung aufzuhellen, daßdie Benutzung der griechischen Stützpunkte für die englische Flotte und Luftwaffe als ein Geschenk zu betrachten ist, in dessen Besitz sich England bis- her nicht befunden hat." Er weist irt diesem Zu­sammenhang auf die Lage Kretas hin. DieSun- day Times^ist gleichzeitig eine der zahlreichen eng- lischen Zeitungen, die die Forderung nach Born- bardierung der rumänischen Oelsel- der wiederholt. Es seiein Wahnwitz, Rumänien zu schonen".

Sunday Expreß", das Blatt des Ministers Beaverbrook beklagt sich bitter darüber, haß Eng- land eine Woche habe verstreichen (af­fen, ohne eine Luftoffensive gegen Italien in Gang zu setzen. Niemand wisse, wie lange England seine Stützpunkte halten könne. England müsse daher an­greifen, solange es noch eine Gelegenheit dazu habe. Ändere Blätter hingegen weisen daraus hin, daß es zwecklos sei, eine Initiative zu fordern, wenn die Mittel zur Durchführung nicht vorhanden seien.

der jüdisch-fr-oimaurerischen Kapitalistenclique zu be­obachten Gelegenheit hatte. Daß Frankreich ein Opfer dieser Jllusionsmacher wurde die das gleiche Spiel jetzt mit dem Jnfeloolk treiben, ist nicht unsere Schuld; der Führer hat oft genug ge­warnt. Wichttaer ist, daß das französische Volk dar­aus lernt Allerdings nicht nur Frankreich gibt auch in Europa noch andere Völker, die den über den Ozean herüberklingenden Sirenengesängen nur allzugern« lauschen. Wenn es zu spät ift, folgt bann merstens eine beispiellose Ernüchterung.

punkten regelt.

Mit zu diesen revolutionärsten Maßnahmen werde eine Reichslohnordnung gehören, die die nach Gefahr, Schwere, Verantwortung und Leistung zu messende Arbeitskraft bewertet. Nach Kriegsende solle auch die F r e i z üg i g ke i t des schaffenden Menschen in der Bestimmung über sich selbst und seine Arbeitskraft wiederhergestellt werden, wobei allerdings eine Regelung gefunden werden müsse, die zugleich auch die nötigen Kräfte für die unüber­sehbare Fülle der in Zukunft innerhalb und außer­halb des Reiches zu meisternden Probleme sicher- stelle. Klein- und Klein st Wohnungen, Die die Entwicklung der Familie nur hemmen, wer­den im zukünftigen Wohnungsbauprogramm kei­nen Platz mehr haben. Mindestanforderungen für eine Familie sind unter geordneten Umständen eine große Wohnküche, drei Schlafräume, ein Bal­kon und eine Duschanlage. Darüber hinaus wird die Deutsche Arbeitsfront innerhalb des ersten Jahr­zehnts nach Kriegsschluß für 6,5 Milliarden Reichsmark zusätzliche Sozialleistun­gen in Form von Erholungsheimen, Hotels, See* bädern, einer KdF.-Flotte von Schiffen ufw. durch­führen.

Jedem einzelnen von euch", so schloß Dr. Ley, soll es nach dem Willen des Führers nach Ab­schluß dieses Krieges in einem vorbildlich aufge­bauten Deutschland besser gehen. Euere tätige und opferbereite Mitarbeit am Siege soll nicht u m s o n st gewesen sein." Der Betriebsappell schloß mit einem begeisterten Bekenntnis zum Füh­rer, der sich, wie aus den Darlegungen Dr. Leys hervorging, jeder Einzelheit des kommen­den beispiellosen Sozialwerkes mit väterlicher Sorge zuwendet und dessen oberstes Ziel es ist, nach siegreichem Frieden das Wohlergehen der deut­schen Nation für alle Zukunft zu sichern.

Stockholm, 4. Nov. (Europapreß.) Die eng­lische Sonntagspresie beschäftigt sich mit der durch den italienisch - griechischen Konflikt geschaffenen Lage. Die Zeitungen beurteilen die Veränderung, die sich daraus für England ergeben hat, durchweg pessimistisch und erblicken den einzigen Trost in der Hoffnung aufVergeltungsmaßnahmen" gegen Ita­lien. Der Herausgeber desDbferoer", Garvin, schreibt:Der wirkliche Kamps um die Aufrecht­erhaltung des britischen Weltreiches hat nun im östlichen Mittelmeer begonnen. Es steht mehr auf dem Spiel als zu den Zeiten Napoleons und Nel­sons. Entweder werfen wir Italien im Mittelmeer und in Afrika nieder, oder wir werden von den Achsenmächten zerschmettert. Es gibt keinen Mit­telweg."

In derSunday Times" erklärt der Historiker Hilaire Bello c, England fei durch die Ausdeh­nung der Feindseligkeiten auf das östliche Mittel­meer gezwungen, Truppen und Kriegsmaterial in größerem Maße zu verteilen und die Verteidigungs­kräfte Aegyptens naturgemäß zu verringern. Bei einem Gelingen der italienischen Griechenland-Of­fensive würden Englands Hauptstützpunkte in

Berlin 4 Nov. (DNB.) Reichsorganisations- nen, die auch im Mittelpunkt der künftigen Ge­leiter Dr. L e y sprach auf dem Betriebsappell eines meinschaftshäufer der Partei stehen sollen. Was in Berliner Werkes der AEG. über das in Vorberei- dieser Beziehung heute geschaffen sei, stelle nur tung befindliche deutsche Sozialwerk. Die einen Beginn dar. Selbstverständlich gehören zu Voraussetzungen dafür erkämpfte sich das deutsche Volk im gegenwärtigen Kriege, der endgültig die ßebensbebtnqungen sichern solle, deren das rassisch hochwertige deutsche Volkstum, der einzelne wie die Gemeinschaft im ganzen, der vdllen Entfaltung

die offensichtlich den Zweck verfolgt. Miß st im» m u n g zwischen der deutschen und der italienischen Luftwaffe Hervorzurusen, haben deutsche Sturzbomber bei einem Angriff auf einen Geleitzug vor Folkestone ein Schiff in Brand geworfen, ein zweites versenkt und wettere Schiffe beschädigt. Während die deutschen Flieger ihren Angriff trotz heftigsten Flakfeuers durchführten, habe i *

Geschwader, das an dem Angriff beteiligt ge- wesen fei, beim Einsetzen des Flakseuers wieder kehrt gemacht. Es handelt sich bei dieser Meldung um den niederträchtiaen Versuch der bri­tischen Propaganda, den Werr der ttalienischen Luftwaffe, die heute mit gleicher Todesver­achtung Seite an Seite mit den deut- schenFliegern Vergeltungsangriffe gegen Eng­land vorträgt, in den Augen der Wett herabzu- setzen. Don zuständiger deutscher Stelle wird festge­stellt, daß italienische Flieger an diesem Angriff auf einen britischen Geleitzug vor Folkestone über­haupt nicht beteiligt waren.

Mailand, 5. Nov. (Europapreß.) Don der Front in Griechenland berichtetSera", daß sich im Gebiet von Janina eine starke feind­liche Abwehr bemerkbar mache. Es sei aller­dings lächerlich, von einem äußersten Widerstand der Griechen gegenüber der Kriegsmaschine des faschistischen Heeres zu sprechen. Die Divisionen des Generals Metaxas feien mit enalischer und franzö­sischer Artillerie, Maschinengewehren und Munition ausgerüstet sowie mit Flugzeugen verschiedener Typen. Der italienische Vormarsch habe sich zuerst wegen des ungünstigen Wetters nicht in Form eines blitzartigen Vorstoßes entwickeln ton­nen. Hinzu komme der Mangel an Straßen. Das Gelände gestattet nur einen Durchgang nach Osten und Westen. Diese Wege aber feien ver­sumpft und von der griechischen Nachhut an ver­schiedenen Stellen gesprengt worden. Die ita­lienischen Truppen hätten zu Fuß längs der Derg- ha-nge vorstoßen müssen, um die in voller Entwick­lung befindlichen Aktionen zu beschleunigen, deren Taktik erst die weitere Entwicklung zeigen werde.

Die Agenzia Stesani meldet von der albanisch- griechischen Front: Die italienischen Truppen haben aus allen Fronten ihren Vormarsch fortgesetzt. Die faschistische Luftwaffe hat ihre Aktionen gegen die feindlichen Linien fortge­setzt und gegnerische Widerstandspositionen zer» trüntmert Batterien und Grabenstellungen, Trup­pen- und Troßwagenansammlungen sind von Bom­ben und Maschinengewehrfeuer Truppen- und roiAe Rluaieuae haben im Tiefangriff mit Bom-

etnen Beginn dar. Selbstoerstanoucy geyoren zu diesem Aufgabenbereich weiter alle Maßnahmen für gesunde Arbeitsbedingungen und ähn­liches. Ein anderes großes Werk, dessen erster Ent- murf schon fertiggestellt sei, sei das Erholungs­werk für den schaffenden Deutschen, das auszunutzen in gewissen Zeitabständen f ü r jeden geradezu eine Pflicht sein werde. Hinzu kommen ein umfassendes Freizeit- unb Wochenendwerk sowie ein Berufserzie- hungswerk, das die entscheidenden Fragen der beruflichen Fortbildung nach großzügigsten Gesichts-

bebürfe.

Den Sieg", so rief Dr. Ley unter begeister­ter Zustimmung der Massen aus,kann uns niemand mehr nehmen! Fast in ganz Europa, vom Nordkap bis hinunter zum Atlanti­schen Ozean und zum Mittelmeer, stehen Deutsch­land und Italien als die maßgebenden Faktoren dieses Erdteils. Wir sind die stärkste Militär­macht der Erde überhaupt!" Dr. Ley wies darauf hin,"daß der Führer neben der an sich schon gigantischen Aufgabe der Führung der deutschen Kriegsoperationen jede freie Stunde zur genauen Ueberprüfung von Plänen benutzt, deren schnellste Durchführung die aufopfernde Mitarbeit der Front wie der Heimat anerkennen und lohnen werde.

Im Vordergruitt) dabei stehe das Werk einer um­fassenden Altersversorgung aller Schaffen­den, das bereits fertiggestellt sei. Alle werktä­tigen Schaffenden ohne Unterschied, die Ar-- better wie die Angestellten, Bauern, Beamte und Handwerker, werben in der Sicherung eines Lebens­abends einzig und allein danach gewertet werden, was sie als Staatsbürger für ihr Volk geleistet haben und noch zu tun bereit find. Der altgewordene Mensch soll nicht länger seiner Fa­milie zur Last fallen, sondern nach einem von Pflicht und Hingabe erfüllten Leben seinen berech­tigten Anspruch auf Versorgung im Alter gewahrt sehen.

Im engsten Zusammenhang mit dieser vordring­lichsten Tagesaufgabe steht die Schaffung eines alle Arbeitsfragen vollauf neu regelnden Sozialen Gesetzgebungswerkes von geradezu revo­lutionären Ausmaßen. Auf diesem Gebiet sind alle früheren Bemühungen nichts anderes als kümmerliches Flickwerk gewesen. Das So­zialwerk umfaßt zunächst Cinzelmaßnahmen für die Gesundheitsführung. Die Gesunderhaltung des schaffenden Menschen steht danach unter dem maßgebenden Gesichtspunkt des Vorbeugens mit Hilfe laufender Untersuchungen durch Betriebs­ärzte und unter Schaffung von Gesundheitsstatio-

Oie Tangei^one spanisches Hoheitsgebiet.

Madrid, 4. Nov. (Europapreß.) Die spanische Regierung hat Montag früh die Oberhoheit über die Tangerzone endgüttia ausgesprochen, nachdem bereits vor einiger Zett spanische Truppen in das Gebiet einmarschiert waren und die internationale Verwaltung ab gelöst hatten. Die offizielle Bekannt- machung von der Besitznahme Tangers durch Spa­nien ist in Tanger öfenttich angeschlagen worden. Gleichzeitig ist die Auflösung sämtlicher Gemischten Ausschüsse, die früher die Re­gierungsgewalt in Tanger ausgeübt hatten, verfugt morgen. Aufgelöst wurden das Kontra llkvmitee, die Wahlversammlung und das Gemischte Informa­tionsbüro. Der Chef des spanischen Besatzungs­heeres, Oberst Antonio Puste, übernimmt als Oberstgouverneur und Delegierter des Dberfommif- fars von Spanisch-Marokko dse Regierungsgeschäfte der Tangerzone.

Oer Wiederaufbau in Nordfinnland.

Helsinki, 4. Nov. (Europapreß.) Der Wieder­aufbau der während des sowjetrussisch-finnischen Krieges in Nordfinnland zerstörten Ortschaften schreitet rasch vorwärts. Im Grenzgebiet Lapp­lands müssen nahezu 5 0 0 Häuser neu er- richtet werden. Man hat hier eine große Anzahl der von Schweden geschenkten Holz­häuser auf gestellt. Daneben wurden zumeist be­helfsmäßige Wohngebäude errichtet, die zunächst für den Winter die Unterbringung von Manischen und Vieh ermöglichen, später jedoch als Stallungen Verwendung finden sollen. Schwieriger gestaltet sich der Wiederaufbau im Petsamo-Gebiet, da hier das Bauholz aus einer Entfernung von 160 Kilometern herangeholt werden muß. Infolgedessen werden in diesen Bezirken hauptsächlich schwedische Holzhäuser aufgestellt.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat dem ordentlichen Universitäts­professor Dr. Johannes Haller in Stuttgart (früher an der Universität Gießen und Tübin­gen) aus Anlaß der Vollendung seines 75. Lebens- jahres in Würdigung feiner Verdienste um die Ge­schichtswissenschaft die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

Reichsminister Dr. Goebbels empfing eine Reihe von bildenden Künstlern aus dem Elsaß, die auf Einladung des Reichspropaganda, mtnifteriums eine Reise durch Deutschland unter­nehmen. Die Künstler haben in Berlin, München und Nürnberg Eindrücke vom zeitgenössischen deut- scheu Kunstschaffen erhalten. Sie überreichten Dr. Goebbels eine Mappe, die künstlerische Arbeiten von jedem Reiseteilnehmer enthält.

Zum ersten Male wurde das nationalsoziallstische Werk der Truppenbetreuung auch auf deutsche

Wagenkonzentrationen bei verschiedenen Dörfern des'Feindes angegriffen.

MienischerWehrmachfbencht.

Rom, 4.Nov. (DNB.) Der italienische Wehr- machkberichl vom Montag hat folgenden Wortlaut:

3m Epirus-Abschnitt geht die Aktion unserer Verbände jenseits der Stellungen von kalibaki weiter. Unsere Luftwaffe hat an den Operatio­nen zu Lande mitgewlrkt, wobei die feindlichen Stel­lungen in der Umgebung des Lorciano dicht mit Bomben belegt wurden. Ferner wurden die Bom­bardierungen von Saloniki, der Zitadelle au Korfu, des Forts Ravarlno und des Ge­birgszuges südöstlich Janina entlang der Fahr­straße JaninaKalibaki wiederholt. Lines unserer Flugzeuge ist nicht zurückgekehrt. Während des Luftkampfes, der sich rote im gestrigen Wehrmacht­bericht berichtet wurde, über Salonifi abspielte, wurden außer dem Flugzeug, das als wahrschein­lich abgeschossen verzeichnet wurde, roelf ere f ün feindliche Flugzeuge abgeschosseu. Lines unserer Wasser-Erkundungsflugzeuge griff ein zweimotoriges feindliches Flugzeug vom Typ Blenheim an, das mehrmals getroffen wurde und mit schweren Schä­den an Bord abdrehen muhte.

In Rordafrika vertrieb eine Kolonne unserer Schnellen Truppen feindliche Panzerwagen. Feind-