Ausgabe 
5.11.1940
 
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Dienstag. 5. November 1940

(90. Jahrgang Br. 262

Gieße«. 5ch«lfttaße 7-9

mes das Eichenlaub zum Ritterkreuz des eiferten

Kreuzes verliehen uud folgendes Telegramm an

trugen.

800

der Wehrmacht gibt bekannt.

Kapitänleuluant

unter Führung

von

Das

drei Juden .. -

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8. Jahrhundert herrschten die Bulgaren, von 82b dis 961 die Araber, seit 1082 die Normannen, nach der Eroberung von Byzanz durch die ßatemer herrschten Franzosen und Venezianer, die im Laufe des 14. Jahrhunderts der serbischen, seit dem 15. Jahrhundert der türkischen Uebermacht erlagen. 1505 hatten die Türken ganz Griechenland erobert und Griechenland erlebte das Schicksal aller vom türki­schen Despotismus beherrschten Landstriche. Es brannte förmlich aus, dagegen wurden die Grie­chen zum Handel gedrängt, den sie zu ihrem Vor- teU aber auch zu ihrem Verderb, durch die Jahr­hunderte fast monopolisierten, zusammen mit den türkischen Juden. So entstand der Handelsgrieche der Inselwelt, der nach einem im Morgenland po­pulär gewordenen Sprichwort gerissener ist, als

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(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Sofia, November 1940.

Vruckmtd Verla-:

8rShIscheU»iverKtätrdr»ckereiL.ra«ge

Kapitänleutnant Kretschmer wird nach der Heim« kehr von erfolgreicher Feindfahrt von einem Spre« eher einer Propagandakompanie befragt.

(PK.-Franke-Scherl'M.)

Deutscher Ll-Boot-Kommaudaut erreichte 217198 BRT.

seres Volkes verleihe ich Ihnen anläßlich bet Versenkung von 200 000 Tonnen feind­lichen Handelsschiffsraumes als sechste« Offizier der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub MM Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Adolf Hiller."

gekommen.

Die Vereinigten Staaten von Nordamerika waren 1776 als ein Bund selbständiger Staaten im Un« abhängigkeitskampf gegen ihr Mutterland England ins Leben getreten und als ein solcher 1783 im Frieden von Versailles anerkannt worden. Dieses Gefühl der Selbständigkeit ging niemals verloren, sondern führte in der Lehre von den Staatenrech« ten sogar dahin, daß ein großer Teil der Politiker i nicht nur im Süden, sondern auch im Norden den Gesamtstaat, Union genannt, nur als einen <&taa« tenbund «rnsah, den die vertragschließenden Par« teien ohne Gesetzesverletzung wieder zu losen be­rechtigt seien. Diesen Standpunkt hatte der Staat Südkarolina in Konflikten mit dem Präsiden.- ten Jackson 1828 und 1832 bereits öffentlich ver« treten, ohne daß er als ungesetzlich zuruckgewiesen worden wäre. Inzwischen drängte aber die Bevol«

I kerungsentwicklung im ganzen Lande zur Klärung. Im Jahre 1860 hatten die Vereinigten Staaten 30 Millionen Einwohner. Von der freiwilligen Ein-

I Wanderung weißer Menschen der verschiedensten I Völker aus Europa hob sich der überwiegend I zwangsweise Zugang an Farbigen ab, die haupt­sächlich aus Afrika stammten. Jene ging, den klima­tischen Bedingungen folgend, zumeist tn die Nord-

I ftaaten, dieser in die Südstaaaten. Im Gegensatz zu I den Wirtschaftsformen im Norden, die in Landwirt­schaft und Industrie den Lebensbedingungen der

I Europäer entsprachen, entfaltete sich im Süden mit I Hilfe der Negersklaven die.Großfarmwirtschaft mit Getreide, der Plantagenbetrieb für den Anbau von Baumwolle, Tabak, Zuckerrohr, Reis. Der Unter« schied in den Wirtschaftsformen führte zu sozialen! und nicht weniger auch zu politischen Gegensätzen. Die Nordstaaten zogen zuerst die Folgerung aus ihrem bei der Gründung 1776 abgegebenen Bekennt­nis zu den allgemeinen Menschenrechten, indem sie 1820 d i e Sklaverei aufhoben. Die Wahl Abraham Lincolns, eines erklärten Gegners der Sklaverei, zum Präsidenten gab schon am Tage der Wahl, am 20. Dezember 1860, einer Reihe von Sud« floaten unter Führung des um seine Selbständigkeit besonders besorgten Staates Südkarolina Veranlas­sung, ,chie Union zwischen dem Staate Südkarolina und den anderen Staaten zu lösen, die mit ihm durch den Vertrag, betitelt ,Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika', verbunden I waren". Damit war das im Geheimen schon lange

dieses Volk, das arm lebte und noch heille darbt, hatte die Freiheitskämpfe begonnen. Es hatte sich zur Wehr gesetzt, während die Stadtgriechen als amorphe Masse in Zänkereien und Parteiungen sich erschöpften und mit westlichem Firnis ihre Hoff­nung auf die englische Plutokratie setzten, die seit der Selbständigwerdung Griechenlands im Frieden von Adrianopel vom 3. Februar 1830 eigentlich die Früchte des griechischen Freiheitskampfes m eng­lische Scheuern bringen wollte. Sofort setzte dieser Zwiespalt zwischen den bodenständigen und den Stadtgriechen ein. Die Stadtgriechen beherrschten die Presse, die Parteien, die Politik rm englischen Sinne, die bodenständigen Griechen hatten Ms tn die Gegenwart nichts zu sagen. K a p od l str i a , der Freiheitskämpfer, siel 1831 einem Mord zum Opfer, Otto von Bayern, der seit 1832 als erwählter König herrschte, mußte 1862 den Ranken Englands weichen. Der dänische Prmz Georg L,

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Griechenland ohne Romantik

Äon unserem e>.-Berichterstatter.

wie bas bewaffnete bril.fche Handelsschiff ,.C a f°- na re van 5 376 BM. versenkt. 2Hit diesem Er- fola hat Kapitänleutnant Kretschmer ein ©efamt- oerfentungsergebnis van 217 198 SRI. erzielt und somit als 3 ro e i te r 11-Boolstommanbant mehr als 2 00 000 BRT. vernichtet.

Das ungünstige Weller Hal bie Cuftmuffe nlchl gehindert, ihre Angriffe auf Landau und andere kriegswichtige Ziele in England und Scholtland, wenn auch in geringerem Ausmahe fartzufehen. 3n kühnem Tiefanflug griffen Kampf- flugieuge einen v e r s chi eb eb a h n h vf mJtorb- Conbon an unb trafen Bahngebäube unb Berkehrs- anlagen. Beim Abslug brachten sie mehrere Flak- aefchühe burch Maschinengewehrfeuer zum Schwei- aem Angriffe auf britifche Alugplahe hatten auch gestern Erfolg. 3n Straflsfjall stehen bie Ztugplahaniagen in Slam- In Watkisham wurden hallen und Flug«

zeuge zerstört. Weitere Flugplätze uud kriegswich­tige Jndustrieziele. vor allem in Schottland, wur­den erfolgreich bombardiert. Bei Irland und au der schottischen Ostküste griffen Kampfflugzeuge ein- zelne Schiffe und Geleitzüge an. Eia Han­delsschiff von 19 000 BRT. erhielt einen schweren Treffer. Bei Kinnaird-Head wurden ein Zerstörer, ein Wachtboot. ein großer Handelsdampfer sowie ein Frachter schwer getroffen.

Britische Flugzeuge unternahmen nur vereinzelte Einflüge nach Holland und Rorddeutschlattd. 3n Holland wurden zwei Häuser zerstört, Zwei Per« fonen getötet und zwei verletzt. 3n Deutschland sielen nur an drei Stellen Bomben, die keinerlei Schaden anrichteten. Der Feind verlor gestern drei Flugzeuge. Zwei deutsche Flugzeuge werden ver- " Die Besatzung einer Kampfgruppe unter Führung ihres Kommandeurs Hauptmann Storp l^nete sich durch erfolgreich geführte Angriffe gegen britt- sche Flugplätze und kriegswichtige Ziele in Con­bon aus.

Das Eichenlaub für Kapitänleutnant Kretschmer.

Berlin, 4. Nov. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber ber Wehrmacht hat Kapitän- leutunnt Kretschmer aus Anlaß ber Versenkung , von 200 000 Tonnen feindlichen handelsschiffsrav-

Aus Nordamerika wird eine Ration.

Die gut anbertfjalb Iahrhuubert- umfassende Ge- schicke der Vereinigten Staaten von Nord« amerika gliedert sich in zwei beinahe gleich lange Abschnitte. An der Spitze des ersten steht das We.k der Befreiung von der englischen Bevormun­dung unb die Bildung des eigenen Staates. Der Name George Washington ist nut diesem Ge« scheben unauflöslich verbunden. Die Brücke vom ersten zum zweiten Abschnitt bildet der sogenannte Sezessionskrieg von 18611865, tn erster Linie ein Bürgerkrieg zwischen den Nord- und Suo« ftaaten. Den Anlaß dazu gab die Frage der Stta- veubefreiuug. Die tiefere Ursache jedoch lag tn der Wesenserkenntnis und der Wesensbestimmung der Vereinigten Staaten überhaupt. Hier der Zukunft den Weg gewiesen zu haben, ist das Verdienst des Präsidenten Abraham Lincoln, dessen Wahl am 20. Dezember 1860 schon den Auftakt zu der gro« ßen Auseinandersetzung gab, die nach vier, ahn gern, blutigen Ringen zu dem angestrebten Ziele führte: die volklich so verschiedenartigen Amerikaner nut I einem einheitlichen Nationalgefühl zu durchdnngen. I Dieser Vorgang ist vor 75 Jahren zum Abschluß

Mimischer Suflanstiff aus die Sah von Suda.

Rom, 5. Nov. (Europapreß.) lieber den Luft­angriff auf die Bay von Suda im westlichen Teil der Nordküste der Insel Kreta berichtet Giornale d'Jtalia", daß nach Erzählungen eines 'an dem Luftangriff beteiligten Fliegers die ttcllte- nifchen Flugzeuge in dem Augenblick über der Bucht eintrafen, als gerade em von italienischen Aufkla- runqsflugzeugen gemeldeter G e l e t t z u g, von vielen Kriegsfahrzeugen gestchert emlief. Die italle- nifchen Flieger ließen einen Bomb en reg en auf die Sch i f f e, die Kaimauern, auf das be­reits gelandete Material und die zum Abtransport der Waren bereitstehenden Wagen m^erprasseln. Einiae Flugzeuge griffen aus einer Hohe von mir --- Meter zwei Schiffe an, die bereits am Kai

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Hellas wieder zu erstehen. Eine Griechenschwar- merci ergriff die festländischen Völker die schließ­lich die unabwendbar scheinende Niederlage Der Neugriechen abwandte, durch die Seeschlacht bet Naoarino im Oktober 1827 mit englischen, fran­zösischen und russischen Kriegsschiffen die türkische Armada vernichtete und ein freies Griechenland schuf. Aber die Freiheit wurde mißbraucht.

In Parteifelchen, die an die der allen Griechen erinnerten, erschöpfte sich der neue Staat, und die Phllhellenen fragten sich, ob die Neugrtechen, die alle Uebel der Allen geerbt und nur ihre Geistig- feit vermissen ließen, wirklich die ^chkommen der Bewohner des alten Hellas seien. Der Unterschied zwischen Idee und Wirklichkell war allzu kraß. Selbst, wenn man die 400 Jahre Türkenherrschaft in Betracht zog, konnte sich die Veranlagung eines Volles doch nicht derartig verändert haben. Aber man vergaß eins: die allen Griechen waren m Wirklichkeit untergegangen, well die unterworfenen Mittelmeervölker mit ihren ganz speziellen Anver-

anlagungen die Herrenkaste allmählich aufgesaugt hatten. Die krassen Individualisten, die Schonhells- sucher, die sich in mörderischen Bruderkampfen Er­schöpfenden, dieses vielleicht von unserem Stand- punti aus künstlerisch begabteste Volk der Weltge­schichte, war schon in der historischen Zeit vom Raffenverfall bedroht gewesen. Der blonde, blau­äugige Grieche war schon zu Platos Zeiten m den Städten mehr und mehr ausgeftorben, und wenn auch sein Schönheitsideal geblieben war, das Hel­lenentum der Zell des Mazedoniers Alexander und feiner Diadochen war eigentlich semitisch, die ganze Grundlage der Kultur hatte sich allmählich geanben und dieBarbaren", also die Asiaten, hatten nach und nach Besitz vom griechischen Körper genommen. Bezeichnend ist, daß z.B. noch zu Homers Zellen die griechische Frau, wie die Figur der Penelop^' aber auch die der Andromache u. a. zeigen, völlig frei dem Manne gesellt blieb, während von Klein­asien aus sich denn die orientalische Absp^rung der Frauen immer stärker, auch in Athen, durch- setzte, sodaß schließlich der morgenlandische Harems- . charakter gebräuchlich wurde. Ferner verfiel die grie­chische Philosophie mit dem Aussterben der Rasse sehr schnell. Es gibt keine Verbindungsbrucken zwi­schen dem Geist der Vorsokratiker und eines Platon und jenem spitzfindigen Ungeist, der im griechisch redenden und von dem Völkerabhub ganz Asiens bewohnten Byzantinerstaat zwischen homouüie unb homoiusi unterschied und sich über die Wesensgleich­hell des Gottessohnes greuelreiche Kampfe lieferte.

Wie andere, haben zwei berühmte deutsche Ge­lehrte, ber Geschichtsschreiber Gregoroviusund ber große deutsche Orientalist Fall m e r a t n e r bie Ursachen für diesen katastrophalen Niedergang untersucht, wobei der letztere der Ansicht war, die Slawen hätten im frühen Mittelalter das Grie­chentum überwuchert. So viel ist gewiß, daß die Neugriechen aus den unterschiedlichsten Bestand- teilen zusammengesetzt sind, daß die Dolkerwande- rungszell einschneidende Veränderungen hervornef, die auch äußerlich ihren Ausdruck fanden. Z. B. sind die Ballettröckchen und die mit Pompons ver­sehenen Damenschuhe der griechischen Garde, der Evzonen", nicht griechisch, sondern albanisch, und das Neugriechische ist eine Gemengselsprache das mit dem Altgriechischen nur eine sehr entfernte Aehnlichkeit aufweist. Verständlich wird das durch die Völker, die über das alte Griechenland lM Laufe ber Jahrtausende hinwegströmten. Mit den Romern

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Seit ungefähr vor hundert Jahren der Philhelle- nismus besonders in Deutschland der neuhuma- iiistischen Bildung grassierte und Tausende von Freiwilligen nach Griechenland brachte, ist die arge Enttäuschung, das Erwachen aus dem griechischen £raum, doch noch nicht genug vorgeschritten. Olym­pia, der Parthenon, die Propyläen, das Erechthewn, die Trümmer einer grandiosen Vergangenheit und die unverlöschbarev Buchstaben, mit denen die alten Griechen ihre Größe .in das Buch der Menschheit eingetragen, die Sage von diesem ""ter der Ge- Ichichtslosigkell der türkischen Knechtschaft dahin- lebenden und scheinbar untergegangenen Volke, Befreinie sich, um ein Traumbild zu erzeugen, das in der Wirklichkeit zerbrach. Seitdem Bischof Ger­manos im Frühjahr 1821 vom Kloster Laura aus mll seinen Kämpfern für om freies Hellas gegen die Türken gezogen war, Miaults und Kanaris die Fischer und Seeleute von Hydra, Psara und Spetsai gesammell und Kvlokon- tr i 3 die Hirten von Arkadien und des hohen Pm- bus gegen bie Türken geführt hatte, schien bas alte a..«.. »I.X.. (FitiP Grieckenickwar-

Der Wehrmachtbertcht vom Montag.

Berlin. 4. Rov. (DRB.) Das Oberkommando

ber 1863 den Thron von Enalands Gnaden bestteg wofür er griechische Inseln an England ao- trat und bis 1913 regierte, war durchaus ein Sttohmann Englands, unter ihm /errütteten btc Parteienkämpfe Griechenland derart, daß es 1893 den Staatsbankerott erklären mußte. Der Traum eines Groß-Griechenland mll Byzanz blieb uner- üllt. Im Wettkrieg wurde Griechenland von ber Entente vergewaltigt, der jüdische Kreter Veni- zelos führte es in das Lager der Plutokraten, aber die Kemalisten der neuen Türkei I Jt.ugen die Griechen vernichtend in der Schlacht bei zlftum Karcchissar in Kleinasien. 1,4 Millionen Griechen mußten Kleinasien verlassen und wurden in Grie­chenland angesiedelt. Aber immer regierte eine st-ibtifche Obligarchi«, ber griechische Bauer, Fischer unb einfache Seemann, bie wertuallften Kräfte ber Nation, wurden orientalisch-englisch behandelt. So stolperte Griechenland jetzt auf Englands Geheiß in Liefen Krieg, der auch in Griechenland gegen die volksfremben Mächte acht, bie plutokratisch-ausbeu- - terisch mit dem Schicksal der Nationen spielen und ' die besten Kräfte brach lassen.

lagen. Volltreffer von Bomben mittleren Ka­libers auf die Ufermauern riefen Explosionen und große Zerstörungen hervor. Andere Flugzeuge grif­fen aus 1500 Meter Höhe mll schweren Bomben die Hafenanlagen und Lagerhäuser nut feststell­barer Wirkung an. Die italienischen Jagdflieger, die durch das Fehlen griechischer Jäger nicht zum Schutz der italienischen Bomber eingesetzt zu wer­ben brauchten, griffen im Tiefflug d ie leichter mit Maschinengewehrfeuer an, die den Berkehr zwischen den Schiffen unb dem Land vermittelten. | Es entstaub ein großes Durcheinanber un­ter den Leichtern, viele Soldaten sprang e n i n s I Meer, um dem Maschinengewehrfeuer der llatten - ------- - -

scheu Jäger zu entgehen. Es ereigneten sich zahl- gerichtet. o3n dankbarer Würdigung 3hres Heu reiche Zusammenstöße zwischen den Leichtern, wo- Einsatzes im Kampf für die Zukunft un-

bei viele Fahrzeuge schwere Beschädigungen davon- .......- ~

Dem stand gegenüber ber Bewohner bes entwal­deten unb trockenen Fesllanb-Gnechenlanbs. Alle Rassen hatten ihren Nieberschlag abgelagert, noch heute gibt es germanische, romanische, slawische Mischtypen in unzähligen Variationen. Immerhin: lmen

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Gieszener Anzeiger

General-AnzeigerfürOberhessen

ber gabrtauienoe otnroegiirDnuem^iu

kam bie Geschichtslosigkell über Griechenland. Im Kretschmer stehende U-Boot hat die veweu vierten Jahrhundert unserer Zeitrechnung kamen Aschen Hilfskreuzer£ a u r e n t i c JL8 724 die Germanen (Goten unter Alarich), vom 6. bis undJJatroctus von 11314 Jo-