Ausgabe 
5.10.1940
 
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den von Professor Dr. Funk. Treffpunkt am Stu» dentenheim, Zeit: 9 Uhr. Gäste sind willkommen.

** Hausabbruch in der Weidengasse. Gestern wurde mit dem Abbruch des Hauses Wei­dengasse 10 begonnen, das kürzlich in iren Besitz der Stadt Gießen gekommen war. Mit diesem Ab­bruch wird wieder eines jener Gebäude in der Straße beseitigt, das noch erheblich aus der west­lichen Straßenfluchtlinie herausragte und die Wei- dengasse an dieser Stelle zu einem unangenehmen Engpaß machte. Nach der Niederreißung des Hauses und der dadurch erreichten Verbreiterung der Straße wird es in absehbarer Zeit auch möglich fein, einen einwandfreien Bürgersteig anzulegen und damit der Straße ein besseres Aussehen zu geben.

** Verkehrsunfall. Am gestrigen Freitag­mittag stießen an der Ecke Bismarckstraße/Stephan- straße ein Lastauto und ein Personenkraftwagen zu­sammen. Dabei wurde das Personenauto ziemlich erheblich beschädigt. Glücklicherweise blieb es aber bei Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt.

** Die Brandplättchen-Pest. Ein Son­derbericht im neuesten Heft derSirene" befaßt sich an Hand zahlreicher Bilder ausführlich mit dieser neuen britischen Gemeinheit und zeigt, wie die Phosphor - Brandplättchen unschädlich zu machen sind. Ein anderer Bildbericht erzählt von den Ein­drücken, die der Präsident des Reichsluftschutzbun­des, General von Schröder, auf einer Fahrt durch die Luftangriffsgebiete erhielt, auf der er vielen Männern und Frauen Anerkennung für ihren tat­kräftigen Einsatz aussprechen konnte.

Schlechtweiterregelung im Dau- gewerbt für den Winter 1940/41.

Der Reichstreuhänder der Arbeit für das Wirt­schaftsgebiet Hessen hat als Sondertreuhänder auch für den kommenden Winter eine Reichstariford­

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anderen Tage eine Stelle antreten, sich in einem Hotel in Alsfeld ohne im Besitze voä Geldmitteln zu sein, eingemietet zu haben. Am anderen Morgen entfernte sie sich, ohne zu bezahlen. Die Angeklagte war geständig. Sie wurde unter Anrechnung der Untersuchungshaft zu einer Gefängnisstrafe von sechs Wochen verurteilt. Eine einschlägige Vorstrafe wurde straferschwerend berücksichtigt.

Kurze (Sportnotizen.

Wieseck 1. Igd. Großen-Vuseck 1.3gb. 1 Beide Jugendmannschaften stehen sich am Sonn- tag auf dem Wiesecker Waldsportplatz in einem Freundschaftsspiel gegenüber. Die neu aufgestellte Wiesecker Jugend, die am Sonntag ihr zweites Spiel durchführt, wird sich bemühen, auf eigenem Platze den Sieg sicherzustellen.

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Sonntag, 6. Oktober, vorm. 10 Uhr, findet die 3. Führung durch das OberhessJusegin (Gailsche Sammlungen) unter Leitung von Pg. Dr. Krüger statt. - Treffpunkt am Museum. - Unkostenbeitrag 10 Pf.

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SMWMMtt (Schaumesse) vom 5.13. Oktober 1940 auf dem Oswaldsgarten

nung Aur Regelung der Arbeitsverhältnisse im Bau­gewerbe bei ungünstiger Witterung (Schlechtwetter­regelung) erlassen. Die Tarifordnung, die für das Baugewerbe und die wichtigsten Baunebengewevbe gilt und sich lediglich auf die Bauvorhaben bis zur Dringlichkeitsstufe 4 erstreckt, erfaßt die getrennt von ihrem Wohnsitz an der Baustelle untergebrach­ten Gefolgschaftsmitgliedcr. denen durch die Garan­tie von 60 v. H. ihres tatsächlichen Lohnes ermög­licht wird, eine vorübergehende Unterbrechung der Arbeit in Kauf zu nehmen und auf der Baustelle zu bleiben. Die Schlechtwetterbezüge können im Winter 1940/41 bis zu insgesamt 36 Arbeitstagen gewährt werden. Die Tarifordnung tritt am 15. Ok­tober 1940 in Kraft und endet mit dem März 1941.

Aus der engeren Heimat.

Verkehrs- und Verschönerungsverein Alsfeld.

<£ Alsfeld, 4. Okt. Am Donnerstag hielt der Verkehrs - und Verschönerungsverein unter Leitung des Vorsitzenden, Bürgermeister Dr. D ö l s i n g, seine diesjährige ordentliche Mitglieder­versammlung über das abgelaufene Geschäftsjahr 1939 ab. Der von dem Leiter des Vereins erstat­tete Tätigkeitsbericht vom Jahre 1939 stand unter dem Zeichen des Krieges und der dadurch hervor­gerufenen Einschränkung der Tätigkeit auf den ver­schiedenen Arbeitsgebieten. Zu Beginn des Berichts gedachte der Vereinsleiter des Ablebens des lang­jährigen verdienstvollen und rührigen Schriftfüh­rers, Kaufmann Ferdinand Planz in Alsfeld. Von den in der vorjährigen Mitgliederversammlung be­schlossenen Maßnahmen zur Verschönerung und Verkehrswerbung konnte nur ein Teil zur Ausfüh­rung gelangen. Die von dem Rechner des Vereins, Stadtinspektor S e i p p e l, vorgetragene Rechnung des Jahres 1939 wurde nach Prüfung genehmigt

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Der Oberbürgermeister. I. B.: Nicolaus.

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und Entlastung erteilt. Bon der Aufstellung eines besonderen Voranschlages für das Jahr 1940 wurde unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Verhält­nisse abgesehen. An Stelle des durch Tod ausge­schiedenen Schriftführers Ferdinand Planz berief der Vorsitzende den Geschäftsführer des Vereins, Hans Krause, zum Nachfolger. Der seitherige Mitgliederjahresbeitrag in Höhe von 2, RM. soll nach Beschluß der Mitgliederversammlung auch während des Krieges erhoben werden. Unter den aus dem Kreise der Mitglieder gegebenen zahl­reichen Anregungen wurde die Errichtung einer Blockhütte vor dem Stadtwald Homberg auf dem Anlagengelände am sog.Backhaus" und die Auf­stellung einer Schutzhütte in den Erlenanlagen als dringend erwünscht bezeichnet. Bezüglich der Er­weiterung der Erlenanlagen konnte der Vorsitzende mitteilen, daß diese im Wege der Teilfeldbereini­gung der Reichsautobahnen durchgeführt werde. Ferner soll nach Kriegsende der in früheren Jahren bereits mit gutem Erfolg durchgeführte Fenster­blumenschmuckwettbewerb wieder tatkräftig ausge­nommen werden. Der Dereinsvorsitzende wies in diesem Zusammenhangs auf die in anderen Städten erzielten großen Erfolge hin.

Landkreis Gießen.

(l) Lich, 4. Okt. In einer öffentlichen Stadt­ratssitzung wurde der städtische Haushalts­voranschlag 1 9 4 0/4 1 durchgesprochen. Ein­nahmen und Ausgaben gleichen sich auch diesmal wieder aus. Ferner wurde eine neue Ortssatzung über die Gemeindeschafhaltung beraten. Der Er­werb der früheren Synagoge, in der sich jetzt ein Geschäftszimmer der NSV., sowie Werkstatt und Ährräume des NSKK. befinden, wurde genehmigt.

Kreis Alsfeld.

'. Homberg, 2. Okt. Im hiesigen Bezirk fanden die Ob ft Der ft eigerungen bei außer­ordentlich starker Beteiligung der Interessenten statt.

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Es wurden durchschnittlich hohe Preise bezahlt.- Die Kartoffelernte hat einen sehr befriedi­genden Ertrag gebracht, der sich der guten Ge­treideernte in unserer Gegend in glücklicher Weise anschließt. Auch die Erträge an Gemüse in den Gärten und auf den Feldern sind hier sehr zu- friedenstellend.

Kreis Büdingen.

g Schotten, 4. Okt. Gegenwärtig ist die O b st - ernte in vollem Gange. Viele Waggons Zwet- schen, Kelterobst, Birnen sind verladen worden. Die Stadt hat für ca. 2000, RM. Obst verkauft.> Am vergangenen Sonntag hielten die im Jahr 1880 Geborenen eine schöne stimmungsvolle 60er- Feier ihres Jahrgangs. Mit ihren Frauen waren sie imHess. Hof" zusammengekommen, um Jugend­erinnerungen wieder aufzufrischen.

Amtsgericht Gießen.

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