Feuerwehrwagen gegen Lastzug.
Lin Toter, zwei Schwerverletzte.
LPD. Mainz, 2. August. Am Donnerstagmittag stieß auf der Straße Gustavsburg—Rüsselsheim in der Nähe des Bischofsheimer Bahnhofs ein Fahrzeug der F e u e r l ö f ch p o l i z e i mit einem L a st z u g zusannnen. Drei Personen wurden schwer verletzt, von denen die eine inzwischen den Verletzungen erlegen ist. Die Schuldfrage ist noch nicht geklärt.
Zuchthaus für Kriegsgewinnler.
। Sondergerichk verurteilt einen gewissenlosen Ausbeuter.
LPD. Mainz, 2.Aug. Vor dem Sondergericht hatte sich der 42jährige Johann Eduard Müller aus Hamburg, wohnhaft in Mainz, wegen keiner Reihe schwerster Verfehlungen gegen die Kriegswirtschaftsbestimmungen u. a. zu verantworten. Der Angeklagte war bereits in Hamburg gemeinsam mit einem anderen wegen fortgesetzter Betrügereien und Konkursvergehen zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Seit 1935 war Müller Vertreter in pharmazeutischen Artikeln, nebenbei vertrieb er Friseurbedarfsartikel und Parfümerien, seit Juli 1939 hatte er sich mit dem Vertrieb von Textilien, Leder-, Kurz- und Spielwaren — allerdings ohne Konzession — befaßt. Er besaß fast keine Kenntnisse in den einzelnen Branchen, seine Gewissenlosigkeit und Gewinnsucht waren jedoch grenzenlos. So /verkaufte er Fensterleder, die er zu 61 Rpf. erworben hatte, mit 2 bis 2,75 RM., Handtaschen aus Werkstoffen, die er zu 12 RM. eingekauft hatte, gab er für 30 RM. ab, Herrenhemden mit einem Einkaufspreis von 3,75 RM. zu 12,50 RM., Tischwäsche von 8,^0 RM. zu 21 RM. Um die Kunden leichter hereinlegen zu können, gewährte er Teilzahlungen und gab punktepflichtige Spinnstosfwaren punktfrei ab, wozu er natürlich nicht berechtigt war. In den Schaufenstern seines „Lagers" legte er die Waren aus, jeder konnte in den Laden gehen und kaufen, obwohl der Angeklagte keine Genehmigung für den Ladenverkauf befaß. Er beschäftigte eine Frau, zu der er in „freundschaftlichen" Beziehungen stand, und einen 15jährigen Lehrling, der selbstverständlich nichts lernen konnte, vielmehr moralisch sehr gefährdet war.
Der Vertreter der Anklage betonte, daß Schieber vom Format des Angeklagten als asoziale Elemente aus dem Kaufmannsstand ausgemerzt werden müßten. Skrupellos habe sich der Angeklagte über Moral und Gesetz hinweggesetzt, um des eigenen Vorteils willen die Aermsten des Volkes bewuchert und ohne Bedenken die Kriegsverhältnisse für seine egoistischen Zwecke ausgenutzt. Lebenswichtige Erzeugnisse habe er der Bewirtschaftung entzogen und die Sicherstellung des Bedarfs der Allgemeinheit dadurch gefährdet.
Das Gericht verurteilte den Angeklagten zu fünf Jahren Zuchthaus, fünf Jahren Ehrverlust, 1000 RM. Geldstrafe, ersatzweise 20 Tagen Zuchthaus. Außerdem sprach das Gericht das Berufsverbot als selbständiger oder angestellter Kaufmann auf fünf
Jahre aus. Der Angeklagte habe sich durch sein Verhalten außerhalb der Volksgemeinschaft gestellt, ihn mußte die volle Schärfe des Gesetzes treffen.
Schweres Unglück durch einen Bienenschwarm.
Lpd. Fritzlar, 2. Aug. Hier war ein Landwirt mit mehreren Hilfskräften mit dem Abmähen von Gerste beschäftigt, als plötzlich ein im Getreide nistender Bienenschwarm aufflog und über Menschen und Tiere herfiel. Dabei wurde der gelähmte Bruder des Landwirts, der die Arbeiten mit beaufsichtigte und sich infolge seines Gebrechens nicht zur Wehr setzen konnte, so zugerichtet, daß er wenige Minuten später starb. Der hinzueilende Landwirt sowie ein auf die Hilferufe hinzugekommenes Mädchen und ein Arbeiter wurden gleichfalls von dem Bienenschwarm angegriffen, konnten sich jedoch noch zu einem Arzt begeben, dessen Einspritzungen von Gegengift erfolgreich paren. Trotzdem sind die Verletzungen des Landwirts und des Mädchens schwerer Art. Furchtbare Verletzungen trugen die Pferde davon, die trotz aller Abwehrmaßnahmen durch Wasserspritzen nicht mehr gerettet werden konnten. Zwei Pferde mußten notgeschlachtet werden, zwei weitere verendeten trotz der Einspritzungen innerhalb weniger Stunden.
Wirtschaft.
Freundliche Börsenwoche.
Frankfurt a. M., 1. August. Der neue Berichtsabschnitt begann mit einer merklichen Befestigung des Kursniveaus, angeregt durch die Ausführungen des Reichswirtschaftsministers Funk über das größdeutsche Wirtschaftsprogramm. Dieses Programm, das sehr lebhaft besprochen wurde, ließ günstige Perspektiven für die deutsche Industrie in einem neugeregelten europäischen Kontinent erhoffen und gab Anlaß, Meinungskäufe zu tätigen. Allerdings, eine Hausse gab es nicht, dafür war die einsetzende Geschäftstätigkeit doch zu klein, immerhin konnten die seit Tagen abgebröckelten Kurse sich wieder kräftig erholen. Eine Sonderbewegung, die sich über mehrere Tage hinaus erstreckte, erfuhren Bankaktien. Hier argumentiert man, daß die Aufgaben der Großbanken künftig eine starke Ausweitung erfahren werden, so daß sie für das im Vergleich schon zum jetzigen Geschäftsumfang kleine Kapital eine sichere Verzinsung sichert, zum anderen scheinen auch Hoffnungen auf spätere Kapitalserhöhungen mitgespielt zu haben. Jedenfalls ergaben sich für die Großbankwerte ansehnliche Nachfrage und Kursbesserungen. Die Aktienmärkte fielen im Wochenverlauf wieder in die sommerliche Ruhe: freundlicher Grundton mit im allgemeinen wieder leicht abbröckelnden Kursen, hier und da auf Grund eines nenn eriswerteren Auftrages stärker nach oben oder unten aus schlagend. Recht freundlich blieben Bauwerte und auch Autoaktien, bei denen nun das erwartete Bezugsrecht bei BMW. herauskam: Be
zug 2:1 zu 140 v. H. bei einem gegenwärtigen Kurs von zirka 181.
Am Rentenmarkt hielt die Berichtszeit über die Nachfrage nach Reichsschatzanweisungen an, verstärkt hat sich das Interesse für Steuergutscheine. Die Altbesitzanleihe lag durchweg bei 150—150,25 recht freundlich, auch Reichsbahnoorzüge unter Schwankungen zwischen 126 und 127 an einzelnen Tagen mehr beachtet. Bei Jndustrieobligationen ist das Geschäft ziemlich ruhig; man schenkte den neuen Emissionen mehr Aufmerksamkeit, die in der Berichtszeit zur Zeichnung aufgelegten (bzw. freihändig angebotenen) Anleihen der Rudaer Steinkohlen-
Neues für öei
— Josef Grabler: Mit Bomben und MG. süberPolen. PK.-Kriegsberichte der Luftwaffe. Mit 61 Frontphotos. Gebunden 2,85 RM. C.» Bertelsmann, Verlag, Gütersloh. — (115) — Hier erzählen die Männer, die im Sturzkampfflugzeug die Fünfhundert-Kilo-Bomben auf Flugplätze und Panzerzüge warfen, berichten jene MG.-Leute, die den letzten polnischen Jäaer zum Absturz brachten, Flugzeugführer, wie sie die eigene abgeschossene Maschine in Brand steckten. Auch sie kommen zu Wort, die als Funker und Monteure die Vorbedingungen des Sieges schufen. Soldatisch knapp sprechen die harten Tatsachen, und doch durchklingt unter dem frischen Eindruck des Selbsterlebten das Jubelnd-Sieghafte einer stolzen Waffe dies packende Buch.
— Stefan Utsch: Todesurteil in Tours 1917, Aufzeichnungen des deutschen Kriegsgefangenen 389. Deutscher Verlag, Berlin. Preis gebunden 2,85 RM. In der Sommeschlacht 1916 wird ein Infanterist aus dem Westerwald von den Franzosen gefangengenommen. Mit vielen seiner Kameraden kommt er in das Gefangenenlager von Tours. Er wird, als er einem Mann aus der Wachmannschaft das Gewehr entreißt, und dieser von einem losgehenden Schuß tödlich getroffen wird, zur Exekution verurteilt, dann zu Zwangsarbeit begnadigt. In Zuchthäusern Südfrankreichs verlebt er eine Zeit der Qual, bis er die Flucht wagt. Nach acht gefährlichen Tagen erreicht er die Pfalz. Von deutschen Eisenbahnern wird er in Zugbegleiteruniform heimlich nach Frankfurt geschafft. Ein Bericht, den niemand ohne tiefe Erschütterung lesen kann, der auf die berühmte französische Menschlichkeit und Kultur grelle Schlaglichter wirst.
— Taschen-Brockhaus zum Zeitgeschehen Mit rund 900 Abbildungen, Schaubildern und Karten sowie 38 Uebersichten und einer bunten Karte Europas im Format 46X61 cm. Halbleinen RM. 3,60. Verlag F. A. Brockhaus, Leipzig. — (143)— In diesem Nachschlagewerk, wie wir es uns in diesen Monaten großen weltgeschichtlichen Geschehens schon oft gewünscht haben, finden wir zunächst einmal die von jedermann begrüßten Er-
werke und der Böhler-Wien wurden jeweils anf ersten Tage schon voll gezeichnet. Für Stadtanleihen besteht ebenfalls weiteres Interesse, bei der Markt- leere kam es jedoch nur zu einigen Umsätzen in Darmstädter und Mainzer Stadtanleihen zu kaum veränderten Kursen. Pfandbriefe unverändert stark gefragt, Kurse mehr oder weniger nominell.
Im Freiverkehr haben sich die schon bisher bevorzugten Werte, wie Dingler, Rastatter Waggon, Katz & Klump weiter befestigen können, Kupferberg Sekt eher etwas fester. Tagesgeld blieb weiterhin auf seitheriger Basis 1,75 v. H. E. Schn.
i Büchertisch.
flärungen militärischer und politischer Ausdrücke, die beim Zeitunglesen gute Dienste leisten. Sammelartikel führen in die Zusammenhänge im großen Weltgeschehen. Als Ergänzung finden wir schließlich eine Fülle von Angaben, Zahlen, Statistiken, Zeichnungen, Kartenskizzen, Uebersichten, Bildern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Rechtsleben, kurze biographische Darstellungen der führenden Männer aus Wehrmacht, Staat und Partei. So vermittelt uns der „Taschen-Brockhaus zum Zeitgeschehen" eine erschöpfende Gesamtschau auf unsere Zeit.
— Die wichtig st en Feindflugzeuge in Wort und Bild bringt ein Büchlein des Verlages Dr.-Jng. O. Spohr, Dresden-N. 6 zum Preise von 0,50 RM. — Besatzung, Bewaffnung, Motor- und Flugleistungen sind bei den Typen jeweils angegeben. Ein kurzes Vorwort führt an Hand zahlreicher Skizzen klar und anschaulich in die wichtigsten fliegerischen Begriffe ein. Ein sehr nützliches Büchlein für jedermann. L.
— KorvettenkapitänFriedrichGiese: Sie Kriegsmarine im großdeutschen Freiheitskampf. Preis kart. 1 RM. Verlag Wilhelm Limpert, Berlin SW 68. Das Büchlein, dem Großadmiral Raeder ein Geleitwort mit auf den Weg gegeben hat, erläutert in klar verständlicher Weise die technischen und strategischen Begriffe des Seekrieges, vor allem Schiffstypen und Spezialwaffen. Heber die ersten sechs Monate des Seekrieges wird ein kurzer Rückblick gegeben und die Eigenart des Handelskrieges besonders bärge» stellt. Ein kleines Seekriegsalphabet beschließt das brauchbare Büchlein. L.
— Rudolf Stratz: Das freie Meer. Roman, Deutscher Verlag, Berlin. Preis als Feldpostausgabe 2 RM. Dieses Buch, ein Weltkriegsroman des bekannten Erzählers, stellt die verwegenen Taten eines deutschen Seeoffiziers und seines Kaperschiffes in den Mittelpunkt eines spannenden, von scharfer Beobachtung britischer Kriegsmethoden zeugenden Handlung.
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Am 1. August 1940 wurde unser Kamerad
durch den Tod aus unseren Reihen gerissen.
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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange meines guten Mannes, unseres liebenVaters und Großvaters
Durch seine Verdienste hat er sich eine bleibende Erinnerung selbst geschaffen.
Die Beerdigung findet am Montag, dem 5. August, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
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Danksagung.
Für die vielen Beweise der Teilnahme an dem tiefen Leid, das uns durch den Heimgang unseres teueren Entschlafenen betroffen hat, danken wir herzlich. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Becker für die trostreichen Worte, der Marinekameradschaft Gießen für das ehrende Gedenken, für die vielen Kranz- und Blumenspenden sowie allen, die ihm die letzte Ehre erwiesen.
Die trauernd Hinterbliebenen:
Frau Anni Ziegler und Tochter Frau Luise Ziegler und Sohn.
Bekanntmachung.
Reue Speifefarfoffelpreife in Hessen-Nassau.
Im Bereiche des KartoffelwirtschaftsverbandeL Hessen-Nassau gelten für die Zeit vom 5. bis 10. August 1940 für deutsche Speisefrühkartoffeltt folgende Erzeugerpreise: Weiße, rote, blaue Sorten 3,75 RM., runde und lange gelbe Sorten 4,25 RM. Diese Preise gelten für je 50 kg ausschließlich Verpackung, frachtfrei Empfangsstation. 3499D
KLUBTISCHE
in verschiedenen Ausführungen am Lager
BRAND-PLATZ
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für die tröstenden Worte des Herrn Pfarrer Biedenkopf, die ehrende Rede des Herrn Direktor Jantzen, das Gedenken seiner Gefolgschaft und Alterskameraden und die zahlreichen Kranzspenden sage hiermit meinen innigsten Dank.
Für die trauernden Hinterbliebenen:
Josefine Rühl-Jung,
(Sterbefälle.
Am 18.7.40 Mariane Elisabethe Kümmel, geb. Christ, 81 Jahre, Gießen, Liebigstr. 63; 18.7* Johann Heinr. Baum, Glasermeister, 72 Jahre, Gießen, Bleichstr. 2; Paul Josef Hagemann, Photograph, 59 Jahre, Gießen, Brandgasse 8; 19.7. Ernst Ziegler, Konditor, 33 Jahre, Gießen-Wieseck, Gie- ßenerstr. 137; 20.7. Aoam Hilz, Hutlederfgbrikant, 89 Jahre, Gießen, Ludwigstr. 29; Dagmar Costa- bell, 11 Monate, Gießen, Liebigstr. 68; Anna Katharine Klingelhöfer, geb. Breither, 64 Jahre, Watzenborn-Steinberg, Bahnhofstr. 61; 21. 7. Hedwig Schneider, geb. Schultheiß, 27 Jahre, Utphe, Kr. Gießen; 23.7. Werner Leib, 3 Tage, Gießen, Kirchstraße 2; 24.7. BrunhildeHöhler,6Monate, Gießen, An der Kläranlage 10; 25.7. Heinrich Scharmann, Stadt. Arbeiter i. R., 81 Jahre, Gießen, Marburger Straße; 26.7. Wilhelmine Leidich, geb. Birx, 70 Jahre, Grüningen, Kr. Gießen; 27. 7. Karl Hahn, Justizoberwachtmeister, 61 Jahre, Gießen, Gutfleischstr. 1; Paul Hatz, 4 Jahre, Gießen, Rod- heimer Straße 35; 28.7. Wilhelm Pietsch I., o.B., 83 Jahre, Gießen, Senckenbergstr. 25; Anna Frieda Henriette Helene Johannette Faß, o.B., 54 Jahre, Gießen, Kaiserallee 24; Marie Belling, geb. Genth, o.B., 58 Jahre, Odenhausen, Kr. Gießen; 30.7. Amalie Luise Philippine Schuchardt, geb. Aulber, 94 Jahre, Gießen, Stevhanstr. 11; 31.7. Karoline Rüger, geb. Nitze, 59 Jahre, Gießen, Kreuzplatz 4; Anna Müller, geb. Arzt, 42 Jahre, Lang-Göns, Kreis Gießen.
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äOro-einwoitungen Gießen, Bahnhofstraße.
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»tow mit 150.-0. Inhalt wurde gestern Freitagnachmittag von meinem jungen Ausläufer- verloren auf dem Wege von der Bezirkssparkasse bis Hindenburg- wall 21. Der ehrliche Finder wird gegen Empfangnahme des Finderlohns um Ablieferung gebeten.
Minklein.GletzenerverlagMulrerel
Hindenburgwall 21. 02033


