Britisches Flottengeschwader im westlichen Mtelmeer mit Bomben belegt.
Der italienische Wehrmachtsbericht.
R o m, 2. August. (DJIB.) Der italienische Wehrmachtsbericht vom Freitag hat folgenden Wortlaut:
Ein feindliches Flottengeschwader, das von Gibraltar kam und aus zwei Schlachtschiffen, zwei Flugzeugträgern und kleineren Einheiten bestand, ist von unseren Fliegerverbänden südlich der Insel Formentera (Balearen) erreicht und trotz starker Flakabwehr heftig mit Bomben belegt worden. Wit Sicherheit wurden einige Einheiten, darunter ein Schlachtschiff, au dem ein deutlich erkennbarer Brand entstand, mit Bomben schweren Kalibers getroffen. Eines unserer Flugzeuge ist nicht zurückgekehrt.
3n der vergangenen Nacht hat der Z e r st ö r e r „V i v a l d t“ im mittleren Ionischen Weer das englische U-Boot „Oswald" mit einer Wasserverdrängung von 1500 Tonnen, das mit einem 12-cm-Geschüh und acht Torpedorohren bestückt ist, gerammt und dann mit einem Torpedo versenkt. Bon der 55 Wann starken Besatzung hat der Zerstörer „Divaldi" 52 Wann gerettet und gefangen genommen, darunter den Kommandanten Korvettenkapitän David F r a z e r. Alle sind unversehrt.
In O st a f r i k a hat unsere Luftwaffe Butans (Sudan) bombardiert und im Gebiet von E a s f a l a eine Panzerwagenabtellung im Tiefangriff beschossen, wobei acht Wagen zerstört und die fliehenden Wannschaften unter Wafchinengewehrfeuer genommen wurden. Unsere Eingeborenen-Abteilungen haben Debet, 45 Kilometer südlich von Woyale, beseht, einen heftigen Gegenangriff des Feindes abgeschlagen und diesem schwere Verluste beigebracht.
Die feindliche Luftwaffe hat Diredaua ohne irgendwelchen Erfolg bombardiert. Ferner wurden in Giavello, Asmara und W a f s a u a Bomben abgeworfen, die an einem leeren Flugzeugschuppen einige Schäden verursacht haben. Ein italienischer und ein eingeborener Soldat wurden getötet und einige verwundet. Zwei feindliche Flug-
Oer feige englische Bombenangriff auf die Altstadt von Hannover.
In der Nacht zum 1. August mar Hannover wieder das Ziel englischer Bombenangriffe. Dabei warf ein britisches Flugzeug zwei Bomben in den Südteil der dichtbesiedelten Altstadt, also einer reinen Wohngegend, die weder selbst militärisch wichtig noch militärischen Anlagen bzw. Fabriken der Rüstungsindustrie benachbart ist. Eine aus 5000 Meter Höhe abgeworfene Bombe schweren Kalibers traf in nahezu senkrechtem Einfall den rückwärtigen Teil eines Wohngebäudes. Sie durchschlug, wie unser am Morgen nach dem nächtlichen Bombardement aufgenommenes Bild aus Hannover zeigt, das ganze leicht gebaute Haus. Drei Tote und sieben Schwerverletzte find das Ovfer dieser neuen britischen Schandtat.
(Scherl-Bilderdienst-M.)
zeuge sind von unseren Jägern abgeschossen worden. *
Zu der Bombardierung des britischen Flottengeschwaders schreibt „T r i b u n a" , dieses Geschwader habe offenbar beabsichtigt, einen Angriff gegen die italienische Küste zu unternehmen, worauf die Anwesenheit von zwei Flugzeugträgern hindeute. Dieser Versuch sei England auch diesmal wieder teuer zu stehen gekommen. Das Geschwader werde wohl wieder nach Gibraltar zurückgekehrt sein, um Ausbesserungen vorzunehmen. Es handele sich also um einen Haren Erfolg der italienischen Luftwaffe, die unermüdlich über dem Mittelmeer Wache halte, während das verwegene Unternehmen des Torpedojägers „Ugolino Vivaldi" den Kampfgeist der italienischen Seeleute beleuchte, die die stärkste Kriegsflotte der Welt in Schach halte.
„Auf ihn, Mädchen!"
Britischer Leitfaden zur Ausbildung von weiblichen Heckenschützen.
Madrid, 2. Aug. (Europapreß.) Die britische Presse und der Nachrichtendienst ergehen sich zur Zeit in pharisäerhaften Einsprüchen dagegen, daß die von ihnen als „Hsimatgarde" bezeichneten Verbände und selbst bewaffnete Zivilisten, die sich gegen den befürchteten deutschen Großangriff rüsten, von Deutschland als Heckenschützen betrachtet werden. Sie haben die unglaubliche Kühnheit, alle diese Leute als Soldaten im völkerrechtlichen Sinne zu bezeichnen. Es sei jedoch die Frage erlaubt, ob die maßgeblichen englischen Stellen auch die Ausbildung englischer Frauen und Mädchen zu bewaffneten Angriffen auf deutsche Soldaten als mit den Gesetzen des Völkerrechts übereinstimmend betrachten. Eine aufschlußreiche Illustration hierzu ist die letzte Nummer des großen englischen Blattes „Daily M i r r o r", das der englischen Bevölkerung eine Reihe von An- Weisungen mit Bildern gibt, wie man den bösen Nazis zuleibe gehen soll. So wird beispielsweise unter der wenig friedlichen Ueberschrist „Auf ihn, Mädchen!" der britischen Weiblichkeit erklärt, wie diese mit Hilfe von Regenschirmen, Stöcken oder schließlich am wirksamsten mit Feuerhaken die deutschen Soldaten attackieren könnte. Schlicht und einfach schreibt das Blatt wörtlich: „Regenschirme sind unzuverlässige Waffen. Schlage nicht einfach darauf los damit; haue ihm unter b a 5 Kinn! Ist deine Waffe der Feuerhaken, schlage damit nicht nach seinem Kopf oder Leib. Er könnte den Schlag parieren und dich entwaffnen. Schlage ihn hart auf die Spitze des Ellbogens oder am besten außen oder innen auf das Knie. Die Kniescheibe ist die beste Stelle, wenn du sie erreichen kannst." — Freilich, „wenn du sie erreichen kannst". Daß nicht alle Engländer blindlings den Parolen Churchills folgen, zeigt immer wieder das Auftreten von Organisationen und Einzelpersonen, die auf die Gefahr hin den dafür angedrohten schweren Strafen zu verfallen, gegen diese Katastrophenpolitk protestieren.
MtdemMerkreuzausgezeichnei
Berlin. 2. Aug. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Reichsmarschall Göring, an folgende Offiziere der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes: Dberft von Hippel, Oberst Hintz, Oberstleutnant L o e b e l, Major G a l l a n d , Oberleutnant Krauß.
Oberst von Hippel war mit seinem Flakregi- ment auf dem Vormarsch bis zur Kanalküste auf die Zusammenarbeit mit einem Panzerkorps angewiesen. Mit Umsicht und Geschick, aber auch mit S'öfjter Tapferkeit und Entschlußfreudigkeit hat berst von Hippel die ihm gestellte Aufgabe in engster Zusammenarbeit mit den Panzerkräften gelöst. An der Somme, Marne und Seine sowie auf dem Vormarsch nach Südfrankreich hat dann Oberst von Hippel sein Regiment wieder durch geschickte taktische Maßnahmen mit Besonnenheit und persönlicher Einsatzfreudigkeit geführt. Oberst Hintz war mit seinem Flakregiment auf dem Vormarsch bis an die Kanalküste einer Heeresgruppe zugeteilt. Er hat mit größter persönlicher Tapferkeit und ruhiger Besonnenheit die ihm gestellten Aufgaben in vorderster Linie gelöst. Durch rasches Erkennen
Oie Heimat dankt im Kriegshilfswerk ihren tapferen Söhnen.
Geleitworte zur 5. Haussammlung für das Rote Kreuz.
Berlin, 2. August. (DNB.) Der fünften Haussammlung für das Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz, die am Samstag und Sonntag durchgeführt wird, geben Reichsmarschall Göring und die Reichsminister Rust und Graf Schwerin von Krosigk folgende Geleitworte mit:
„3n dem siegreichen Freiheitskampf unseres Volkes erfüllt das Deutsche Rote Kreuz seine Pflicht im höchsten Verantwortungsbewußtsein und steter Hilfsbereitschaft. Zuverlässig und gewissenhaft leistet es f e l b st l o s e Arbeit. Die Heimat kennt gegenwärtig keine schönere Aufgabe, als dieses segensreiche Wirken des Roten Kreuzes mit freudigem Herzen tatkräftig zu unter- tützen. Im Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz dankt sie ihren tapferen Söhnen, die für Führer und Vaterland in heldenmütigem Einsatz kämpfen und bluten.
Gez.: Göring Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches." „In einer Zeit, die Hunderttausende von Männern zum Dlutopser für ihr Vaterland und für eine neue Ordnung der Welt auf gerufen hat, ist das
Rote Kreuz das verpflichtende Sinnbild für das Liebesopfer, das die Heimat in dem großen Ringen darbringen kann. Es fit das Gesetz der Frontkameradschaft, das unter seinem Zeichen auch die Daheimgebliebenen erfaßt. Welcher deutsche Junge, welches deutsche Mädel und ganz besonders welche deutsche Frau empfände es nicht als ein Glück, durch das Rote Kreuz an der Kameradschaft der Front teil haben zu dürfen? Und wo so viele ihr Blut geben, da wird auch dem letzten Volksgenossen fein Scherflem für die Rote-Kreuz-^Sammlung ein gar geringes Opfer dünken.
Gez.: Rust."
_„Der deutsche Soldat setzt Leden und Gesundheit für Deutschland ein. In unermüdlicher Dienstbereit- schaft heilt das Deutsche Rote Kreuz die Wurden, die der Krieg schlägt. Wir wollen dem Soldaten für sein Opfer und dem Führer für den Siegeszug unserer Wehrmacht danken durch unsere Spende für das Deutsche Rote Kreuz.
Gez.: Graf Schwerin von Krosigk."
Die Mrschälle der Sowjet-Limon.
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Unser Bild zeigt (von rechts) Marschall Woroschilow, Marschall B u d j e n n y, Marschall Timo- s ch e n k o und den Armeekommissar ersten Grades M e k h l i s im Garten des Moskauer Kreml am Morgen einer großen Sportveranstaltung, an der die hohen Offiziere der sowjetrussischen Armee vollzählig tellnahmen. — (Scherl-Bilderdienst-Taß-M.)
ich bietender wechselnder Kampfaufgaben und ifjre kraftvolle Lösung, verbunden mit schneidigem Zu- packen auf eigene Verantwortung unter rücksichtslosem Einsatz seiner Person hat Oberst Hintz dazu beigetragen, daß die großen Erfolge in den Schlachten in Belgien und Nordfrankreich sowie in den harten Kämpfen an der Somme, Marne und Seine im Rahmen des Flakkorps errungen werden konnten.
Oberstleutnant L o e b e l ist der Kommodore eines Kampfgeschwaders, das an Schiffsraum 663 000 Tonnen, davon 248 000 Tonnen Kriegsschiffsraum vernichtet hat und dem Luftlandekorps die Landung in Holland ermöglichte. Die Erfolge des Geschwaders, die durch Verleihung von sechs Ritterkreuzen
an Angehörige des Verbandes anerkannt wurden, sind nicht zuletzt auf die vorbildliche, taktisch kluge Führung des Kommodore zurückzuführen. — Major Galland konnte als Gruppenkommandeur eines Jagdgeschwaders 14 Gegner im Lustkampf zum Ab- stürz bringen. Er gilt als der erfolgreichste Tief- angriffsftieger, dem es am 19.Juni gelang, drei Flakbatterien zu vernichten. — Oberleutnant Krauß hat als Aufklärer trotz stärkster Abwehr seine Aufklärungsflüge in niedrigster Flughöhe mustergültig durchgeführt und Feststellungen von größter Tragweite gebracht. Durch seinen tapferen Einsatz konnte er Leistungen vollbringen, die hervorragend waren gleichermaßen als Flugzeugführer wie als Beobachter.
Frelhettsfahtt
Slfäffer Seimafskämpfer.
Straßburg, 2.August. (DNB.) Zu rnachtvol- len Kundgebungen versammelt sich das elsässische Volk in allen seinen Schichten und Ständen täglich in allen Kreisstädten, in denen die vor wenigen Tagen aus den französischen Kerkern zurückgekehrten Hermatkämpfer des elsässischen Volkes zum Aufbau einer besseren Zukunft aufrufen. Als Vorkämpfer des deutschen Charakters ihrer elsässischen Heimat fanden sie alle ein weites Echo. Bickler, Fauß, Mourer, Rosse, Schall, Schlegel, Stuerme! und alle anderen wurden im ganzen Lande mit grenzenlosem Jubel empfangen. In Straßburg, in Hagenau, in Zabern, Kolmar oder Mülhausen ist überall das gleiche Bild. In den Reden und der begeisterten Zustimmung des Volkes kommt besonders der Dank zum Ausdruck, den das Elsaß dem Führer dadurch abftatten will, daß es getreu dem Vermächt- ms des elsässischen Blutzeugen Karl Roos, der für sein Bekenntnis zu Deutschland am 7. Februar 1940 unter französischen Kugeln fiel, mit vollen Segeln im großen Lebensstrom des Deutschen Reiches sah- ren will.
Am vergangenen Sonntag begann die Freiheitsfahrt der elsässischen Freiheitskämpfer in Zabern (Unterelfafj). Aus dem ganzen Kreis waren Handwerker und Bauern und Bäuerinnen sowie die elsässische Jungmannschast mit Fahrzeugen aller Art, großenteils auch zu Fuß, zur Kundgebung gekommen. Die Begeisterung fand in einem großen Demonstrationszug ihren Ausdruck. Ebenso überfüllt war die Kundgebung in Kolmar. Ihren Höhepunkt fand die Freiheitsfahrt in Mül- hausen, wo in der Markthalle 12 000 Menschen die Ankunft ihrer Vorkämpfer erwarteten. Jubelnd stimmten die Massen in das Siegheil auf den Führer ein, und zum ersten Male wieder nach 22 Jahren erklang das Deutschlandlied, dem das Horst- Wessel-Lied folgte.
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Am 1. August ist in Metz die Deutsche Front" als das Organ aller Deutschbewußten in Lothringen erschienen. Am gleichen Tage ist auch die „M e tz e r Zeitung", die die Tradition der früheren „Metzer Zeitung" übernimmt, herausge- kommen. Die „Deutsche Front" erscheint als Früh- zeitung", die „Metzer Zeitung" als Mittagsblatt.
Deutsche Wissenschaftler an der Westfront.
Berlin, 3. Aug. (DNB.) Auf Einladung des Oberkommandos des Heeres berei en deutsche Wissenschaftler den westlichen Kriegs chauplatz. Außer Vertretern des Reichserziehungsministeriums sind die Rektoren verschiedener deutscher Universitäten, die Leiter einiger aroßer wissenschaftlicher Institute und eine Reihe wehrwissenschaftlicher Dozenten. Die Reise, die von der Feststellung ausgegangen ist, daß der deutschen Wissenschaft ein entscheidender Verdienst an der Vorbereitung des Krieges und den erzielten großen Erfolgen zukommt, führte zunächst nach Maastricht und dem Fort Eben Emael. In Brüssel gab der Militärbefehlshaber einen Empfang. Am nächsten Tage schlossen sich militärische Vorträge im Raum von Gent, Ypern und an der Kanalküste an, wobei gleichzeitig die Weltkriegs- schlackffelder und kulturhistorisch wichtige Punkte besucht wurden. Auf dem Ehrenfriedhof von Lange- marck legten die deutschen Wissenschaftler einen Kranz nieder. Staatsrat Professor Dr. E s a u, der Leiter des Technisch-Physikalischen Reichsinstituts, hielt eine kurze Gedenkrede. — Der nächste Tag brachte die Teilnehmer in Verbindung mit der Panzerwaffe. Es schließt sich ein zweitägiger Besuch in Paris und ein Empfang bei dem Oberbefehlshaber der Heeresgruppe A, Generalfeldmarschall von Rundstedt, an. — Die Fahrt wird bann auf die Schlachtfelder an der Marne und Maas führen und mit einer Besichtigung der Maginotlinie sowie von Metz und Straßburg abschließen.
An der Grust Hindenburgs.
Berlin, 2. Aug. (DNB.) Am Todestag des verewigten Reichspräsidenten und Generalfeldmar- challs von Hindenburg legte im Auftrag des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht der General der Artillerie U l e ck, stell- vertretender Befehlshaber im Wehrkreis I, einen Kranz am Sarge des Feldmarschalls in der Gruft des Reichsehrenmals Tannenberg nieder. Die Ehrenwache am Denkmal war aus diesem Anlaß als Offizierswache verstärkt worden. Ferner ließ Staatsminister Meißner im Namen der Präsidialkanzlei und ihrer Gefolgschaft am Sarge einen Kranz niederlegen.
de Gaulle wegen Verrats und Desertion zum Tode verurteilt.
Bern, 2. August. (DNB.) In Clermont-Ferrand hat das Militärgericht des 13. Bezirks am Freitag unter dem Vorsitz des Generals Fröre im Abwesenheitsverfahren den nach England ge° lüchteten und dort gegen die Regierung Pötain setzenden ftanzösischen General de Gaulle wegen Verrats, Anschlages auf die äußere Sicherheit des Staates und Desertion ins Ausland in Kriegszeiten zum Tode, zur militärischen Degradierung und zum Verlust seines Vermögens verurteilt.
Hauptschristletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschriflleiter«: Ernst Blumschetn. verantwortlich für Politik, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.
Druck und Verlag: Brühlsche UniversitätSdruckerei R. Lange K. G. verlagSlelker: Dr.-Ing. Erich Hamann; Anzetgenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.S.
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