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Aus den Anfängen der deutschenLustwaffe

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während die übrigen 39 von einem britischen Kriegsschiff in einen Hafen an der Südostküste an Land gebracht wurden. Der britische Dampfer Pyrrhus" (6418 BRT.) wurde von den deut­schen Streitkräften an der Westküste Englands ver­senkt. Acht Mann der Besatzung kamen ums Leben.

In Berlin fand in Anwesenheit des Stellver­treters des Führers eine Arbeitstagung der Gauwirtschaftsberater der NSDAP, statt, auf der Generalinspektor Dr. Todt, Staatssekre- tär Reinhardt, sowie Staatssekretär Landfried über aktuelle Fragen der Kriegswirtschaft sprachen.

und Straßburg, wurden Flieger st ationen eingerichtet, denen bis April 1914 sieben weitere folgten. Im Jahre 1912 war der Gedanke einer deutschen Luftfahrt im Volk schon so weit durch« gedrungen, daß dieNationalflugspende" die für damalige Zeiten gewaltige Summe von 7 Millionen Mark ergab. Am 26. September dieses Jahres legte der Große Generalltab eine Denk­schrift vor, nach der bis zum 1. April 1914 jedes Armeekorps über eine Fliegerstation verfügen solle. Aber das Kriegsministerium war wieder einmal anderer Ansicht: erst die Kriegserfahrungen sollten den Herren vom Generalstab recht geben! Immer­hin wurden am 1. Oktober 1913 fünf Flieger- bataillone darunter ein bayerisches! er­richtet.

Mittlerweile batte aber die deutsche Indu­strie den Vorsprung des ausländischen Flugbaus eingeholt. Vor allem war es gelungen, ausgezerch- nete spezielle Flugzeugmotore zu konstruie­ren. Dagegen war die Ahl der Militärflugzeuge noch nicht genügerü). Die Ausstattung steckte noch in den primitivsten Anfängen, während man in Frank­reich bereits leichte MG. einzubauen begann. Das enge, sehr unbequeme Zweisitzerflugzeug war die Regel: in dieserEierkiste" saßen dann

Als zu Beginn unseres Jahrhunderts der alte Traum der Menschheit, die Eroberung der Luft, anfing, Wirklichkeit zu werden, da gab es nur wenige, welche die Bedeutung dieser Erfindung für militärische Zwecke klar erkannten. Zu ihnen gehörte der Große Generalstab aber leider nicht das preußische Kriegsministerium, das die Gelder bereit­zustellen hatte. Zwar besaß die deutsche Armee schon seit 1884 eine Art Luftwaffe: Damals war das erste Ballondetachement" errichtet worden. Es handelte sich aber dabei um Fesselballone. Dann kam zunächst das Luftschiff. Es genügt, den Namen Zeppelin zu nennen, und jeder weiß Bescheid. Im Jahre 1907 wurde eineVersuchs- kompanie für Militärluftfahrt" ein- gerichtet. Es handelte sich indessen meist um den Bau und die Erprobung von Luftschiffen, nicht von Aeroplanen", wie man damals die Flugzeuge nannte. Dagegen hatte das Ausland, vor allem Frankreich, sich mehr und mehr der Entwicklung der Militärflugzeuge zugewandt. ....

Im Sommer 1909 wurde in Johannisthal bei Berlin der erste deutsche Flugplatz von der Eisenbahnbrigade angelegt. Im Herbst fand dort eine internationale Fluawoche statt. Die Rekord­leistung des Franzosen L a t h a m bestand in einem Uebeklandflug" von zehn Minuten Dauer! Da konnte der deutsche Dornerapparatnicht landen" oder vielmehr, er muhte nur zu rasch landen: nach 30. Meter bei einer Flughöhe von 40 Zenti­meter! So stand es vor genau dreißig Jahren um

die deutsche Fliegerei!

Das war ein Grund mehr für das zögernde Kriegsministerium, zunächst die Erfolge im Ausland abzuwarten! Erst 1910 wurde mit geringen Mitteln, aber großer Begeisterung und Wagemut der ersten deutschen Militärflieger, eineProvisorische Fliegerschule" in Döberitz eingerichtet. Als im folgenden Jahre an alle Regimenter des deutschen Heeres eine Anfrage zur freiwilligen Meldung ge­richtet wurde, meldeten sich 900 Offiziere zur neuen Waffe. 1911 wurde dann dieInspektion für Luft - und Verkehrstruppen" eingerichtet. Drei Prüfungen mußte nun ein Militärflieger ab­legen: das internationale Pilotenexamen, die Feld­pilotenprüfung und ein Sonderexamen. Im gleichen Jahre wurden eine halbe Million Mark für die neue Waffe bewilligt das war nicht sonderlich viel: Frankreich hatte zur gleichen Zeit zehn Mil­lionen Franks für feine Luftwaffe ausgeworfen!

Aber schon die Kaisermanöver von 1911 zeigten zum ersten Mal, daß die junge Waffe eine große taktische Bedeutung und Zukunft habe. Die Folge war, daß nunmehr in den Etat für 1912 die Summe von 4,5 Millionen eingestellt wurden. Da­mit ließ sich schon eher etwas anfangen. In Metz

Die lettische Regierung hat im Rahmen einer Reform der Einkommensteuer die Erhebung eines 20prozentigen Zuschlages zu den Steuern für Zwecke der Landesverteidigung verfügt, um die erhöhten Derteidigungsausgaben zu decken.

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Die Rationierung des Brotes wird in ganz Spanien eingeführt. Es soll dadurch eine gerechte Verteilung sichergestellt werden.

In Havanna auf Kuba wurde auf den früheren kubanischen Botschafter in Washington und Außen­minister Dr. Orestes Ferrara von unbekannten Tätern ein Anschlag ausgeführt. Ferrara, der sich in seinem Kraftwagen aus der Fahrt zum Parla­ment befand, wurde schwer verwundet, sein Chauf­feur getötet.

»Glaube und Schönheit" im Kriege.

Die Beauftragte für das BDM.-WerkGlaube und Schönheit", Annemarie Kaspar, äußert sich in derInneren Front" über die gesteigerten Auf­gaben, die dem BDM.-Werk im /Kriege gestellt sind. Jetzt gelte es, unseren Mädeln nach der anstrengen­den Tagesarbeit Stunden der Erholung und Äesinnung oder neue Kraft zu geben. Diese Stunden in der Gemeinschaft werden je nach den persönlichen Interessen der Madel verschieden ausgefüllt. Die Arbeits­gemeinschaften Sport, Gymnastik, Gesundheitsdienst und Körperpflege sollen den Mädeln in den ent­scheidenden Jahren der Selbsterziehung helfen, Per­sönlichkeiten zu werden. In den Arbeitsge­meinschaftenPersönliche Lebensgestaltung und Werkarbeit",Spiel und gesellige Kultur" undMu­sik" treffen sich jene Mädel, die Interesse für kulturelle und künstlerische Dinge haben. Sie beschäftigen sich mit Fragen des gesun­den und schönen Wohnens und der Kleidung, sie lernen auch, den Festen in der Familie den rechten Sinn und eine schöne Form zu geben. Auch die Hausmusik wird gepflegt, wie überhaupt den Mädeln alle Gebiete deutscher Kunst und Kultur erschlossen werden. Andere Mädel haben Interesse für weltanschaulich-politische Fragen und sammeln sich in den entsprechenden Arbeits- aemeinschaften. Besonders zahlreich werden auch die Arbeitsgemeinschaften für Hauswirtschaft be­sucht. Den Mädeln wird hier die Möglichkeit ge­geben, sich neben ihrer Berufsarbeit Grundkennt­nisse für die Haushaltsführung zu erwerben und sich mit den Regeln einer gesunden Ernährung ver­traut zu machen. Für die Mädel auf dem Lande gibt es die Arbeitsgemeinschaften für

Zweimal Tränen.

Don Heinrich Hardt.

Es mag wohl Männer geben, die leicht feuchte Augen bekommen, aber das find gewiß nicht die mit den roten Gesichtern, mit Borstenhaaren unter der Nase und vierkantigem Kinn.

Männer wie Max Krumnow meinen nicht nie­mals.

Die stapfen mit schweren Schritten durchs Leben und haben ihre Weltanschauung, ihre Zigarre und ihren Kegelklub. Wenn der Aerger sie einmal packt, dann knallen sie die Skatkarten noch heftiger auf den Tiich, so daß man glauben möchte, die Platte müßte unter chren Fäusten zersplittern, und wenn es noch schlimmer kommt, dann jagen sie den Kum­mer mit einer Batterie gefüllter Gläser von dannen, spülen ihre Kehlen, bis die Welt wieder ohne Beu­len ist, tadellos, kugelrund und sich lustig dreht, indes die Sterne des Weltalls vor ihren Augen funkelnd zerstieben.

Ja, zu dieser Sorte von Männern gehörte Max Krumnow.

Auch er hatte seinen Jammer, gewiß. Nicht immer war alles so glatt und nach Wunsch gegangen in seinem Leben, und unerfüllte Jugendträüme hingen als schwerer aber ihm selbst unbewußter Ballast' an seinen Armen.

Er hatte Schauspieler werden wollen. Aber wenn er eine ernste Rolle mit dem Pathos des kaum Be­rufenen und gewiß nicht Erwählten spielte, wanden sich die Zuschauer vor Lachen, und schlimmer noch war es ihm ergangen, wenn er in einer Komödie mitwirkte die treffendsten, feinstgeschliffenen Pointen zerplatzten wie Seifenblasen. Die Menschen saßen wie eine Mauer, und Hände und Mienen blieben unbewegt ...

Eine Weile hatte sich sein Vormund dies mit» angesehen. Dann brach seine Zornesrede los. Einiges kam darin vor, das dem jungen Max Krumnow in die Glieder gefahren war, wie: er solle sich doch nichtzum Hanswurst der Leute machen" undEhre der Familie" undzu Höhe­rem ausersehen". Ja, der Vormund gehörte eben auch zu den Männern mit den roten Gesichtern, den Borstenhaaren unter der Nase und dem rechten vierkantigen Kinn ...

So war der Lebenswagen Max Krumnows denn auf ein anderes Geleise geschoben worden, und es kam dann erst sehr viel später so spät, daß es nun wirklich nichts mehr zu korrigieren gab, der zweite

Kummer: daß er es nämlich auch in seinem neuen ordentlichen^ Beruf nicht weiter brachte ...

Zwar war er seinerzeit sehr schnell zum Hilfs­expedienten emporgestiegen, und seine Stimme dröhnte wie Donnerrollen über den Hof, wenn die Packer nicht flink genug die Eisen um die Kisten schlugen aber dabei war es dann geblieben, und er hatte den dunklen Argwohn, daß es wohl auch weiter dabei bleiben würde. Wenn feine Seele ein­mal emporflattern wollte in azurblaue Höhe, dann badete er sie flugs in einem Meer von Bier: Da mochte sie dann tirilieren. Am Morgen war sie dann wieder still und brav und rührte sich nicht mehr in dem Korsett ihres Alltags.

Vielleicht bestand auch zwischen dem Trunk und dem nicht Weitersteigenkönnen auf der Leiter, deren Sprossen nach oben sich immer mehr verjüngen, schmaler werden und immer goldener erglänzen, eine Wechselbeziehung tn umgekehrter Richtung? Wahrscheinlich sogar war es so. Aber darüber grü­belte er nicht nach.

Er hatte sich eine Frau genommen, wie es sich gehört, und sie hatte ihm Kinder geschenkt wie es sich gehört, und alles schien in bester Ordnung. Ein Junge war schon in der Lehre und ließ sich ganz gut an und das Mädchen? Nun, das Mäd­chen würde wohl auch noch werden, wenngleich sie so ihre eigenen Ideen hatte. Aber Vater Krumnow meinte, ihr künftiger Mann werde ihr die Grillen schon austreiben, und wenn sie davon sprach, Tän­zerin zu werden, dann lachte er schallend, sprach von Jugendeseleien, und es war ihm ganz ernst mit dieser Meinung. Es kostete ihm keine Mühe, über seine eigenen, mißlungenen Versuche am Thea­ter frivol zu spotten.

Ja, Max Krumnow war ein strenger Herr in seinem Hause. Wenn ihm das Essen nicht schmeckte, konnte er die gefüllten Schüsseln an die Wcknd wer­fen das war der Ausgleich dafür, daß er im Ge­schäft nicht alluzuviel zu sagen hatte. Als seine Tochter ihn flehentlich bat, ein (Engagement anneh­men zu dürfen, das ihr die Tanzschule vermitteln wollte, gab er ihr eine Ohrfeige, daß sie in die Ecke taumelte: Zucht und Ordnung mußten sein in feiner Familie.

Eines Abends kam das Mädchen nicht nach Haufe.

Vater Krumnow konnte davon nichts wissen, denn er badete seine Seele wieder einmal nach gewohn­ter Art. Als er im Morgengrauen in die Stube schwankte, stand seine Frau schmal und verängstigt in der Ecke.

vorne derFranz", das war der Beobachter, und dahinter derEmil", das war der Führer. Wann und wo und von wem diese beiden schönen Namen erfunden wurden, steht leider nickt geschrieben, aber auf jeden Fall sindFranz uno Emil" heute in Fliegerkreisen ein ebenso klassisches Freundespaar, wie einst Kastor und Pollux.

Ein wesentlicher Grund dafür, daß die deutsche Luftwaffe vor dem Krieg nicht jene Höhe erreichte, die sie mit ihrem ausgezeichneten Material hatte erreichen können, lag vor allem daran, daß die leitenden Kreise von der Bedeutung der neuen Waffe nicht überzeugt genug waren. Es erscheint heute unverständlich, daß man bei Beginn des Krieges die deutschen Militärflugzeuge, die immer­hin einen Aktionsradius für 150 bis 200 Kilometer Fernaufklärung hatten, hierzu überhaupt nicht einsetzte!

Die Jahre, während derer sich zeigte, daß die Tochter aus einem härteren Holz geschnitzt war als ihr polternder Vater. So halb hatte das ja schon ihre Flucht bewiesen. Mik Zähigkeit und Fleiß stiea sie die Sprossen der Leiter, die nach oben zu sich verjüngten und immer goldener erglänzten, empor es mag dabei nicht verschwiegen sein, daß Ju­gend und Schönheit ihr gefällige Diener waren und eines Tages knallten die Plakate ihren Namen als Revuestar in die Welt.

Mutter Krumnow wagte ihrem Mann kein Wort zu sagen. Aber voller Schrecken entdeckte sie ihn während der Premiere in einer der vorderen Reihen. Er hatte den Kopf in die Hände und weinte. (Er lächelte ihr zu und schämte j der Tränen, die iym über die Backen lies verstand ihn nicht gleich aber wie hätte sie auch ahnen können, daß seine geheimsten, ihm selbst kaum bewußten Träume sich erfüllt hatten.

schädigt die kindliche Frucht und führt zu Fehlge­burten. Rauchen der stillenden Mutter ruft Schädi­gungen beim Säugling hervor.

Bessere Kennzeichnung der Land­straßen bei Verdunkelung.

Der Generali nfpektor für das deutsche Straßen- wesen hat die Straßenbaubehörden darauf hinge- wiesen, daß an den Straßen, die noch unbepflanzt sind, mehrfach die dann erforderlichen seitlichen Leiteinrichtungen fehlen, was insbeson­dere auch bei der Verdunkelung, die Fahrsicherheit beeinträchtige. Dort sind Leitsteine oder Leitpflöcke auf graben Strecken und in Krümmungen zu setzen, und zwar mit Rücksicht auf die Verdunkelung auch in den Graden in Abständen von nicht über 25 Meter. Als Leitpflöcke sind einfach zugeschnittene Rundhölzer zu verwenden. Die Leitsteine sind zur Erhöhung der Sichtbarkeit mit einem weihen Kopf und einem breiten schwarzen Ring zu versehen. Der schwarze Ring soll die Steine bet Schneelagen besser hervoryebem

Ella ist fort!" sagte sie still, bereit, einen Wutaus­bruch, über sich ergehen zu lassen, unter dem hie Wände des Zimmers einftürzen müßten.

Die Katastrophe blieb aus. Die Stille in der Stube wurde unheimlich, bedrückend. Der Frau be­gannen die Knie zu zittern. Fast hätte sie ihm zu- gerufen:Nun brüll doch schon! schreie! Sag' irgend etwas!" Aber Max Krumnow stand stur an der Stelle. Er wandte sich erst langsam ab, als dicke Tränen über seine feuerroten Backen herabzulaufen begannen.

Dieses Uebermaß seines Zornes konnte er nicht mehr mit Worten herausschreien. Ein einziges Mal sprach er über die Angelegenheit, das war nach dem Frühstück:Man sollte das Mädel mit der Peitsche von der Bühne jagen", jagte er.Zu ihrem eigenen Besten", fügte er noch leiser hinzu.

Er sprach nie wieder über seine Tochter, wollte auch ihre Briefe nicht lesen, und das Leben rollte weiter, als wäre sie nie in feinem Haufe ge­wesen.

Tagsüber donnerte seine Stimme über den Fabrikhof, wenn die Packer die Eisen nicht flink genug um die Kisten schlugen, und er duckte sich, wenn er vonoben" ein scharfes Wort zu hören bekam. Wenn das geschah, freute sich der dicke Wirt an der Ecke, denn dann kam Max Krumnow, um seinen Kummer mit Batterien gefüllter Gläser zu verjagen, bis die Welt wieder rund war, ohne Beu­len und sich lustig drehte, sich drehte, wie die Jahre ...

Die ReichssendungSA. halte Wacht die Sturmsoldaten des Führers an der Front" wird am Sonntag, dem 3. März, um 9.30 Uhr über alle Sender wiverholt.

P o t e m k i n ift seines Amtes als stellvertteten- der Volkskommissar des Aeuheren enthoben und vom Präsidium des Obersten Sowjets zum D o l t s» kommlisar fürden öffentlichen Unter­richt ernannt worden. Tiukin wurde auf feinen Wunsch seiner Funktion als Volkskommissar für den öffentlichen Unterricht enthoben.

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Nach dem Heeresbericht des Militärbezirks Lenin- arad macht die Oftensioe der Sowjettruppen auf der Karelischen Landenge weitere Fortschritte. Die Sow- jettruppen eroberten die Eisenbahnlinie Dylkajärvi und besetzten die Bahnstattonen Aeyräpää und Hein- joki, sowie einiae Kurorte an der Ostküste der Wi- borger Bucht, knappe zwei Kilometer von Diipuri (Wiborg) entfernt.

bäuerliche Berufsertüchttyung. Das BDM.-Werk versucht so, auf die vielfältigen Interessen der 17- bis 21jährigen Mädel einzugehen, sie in ihrer per- sönlicken Entwicklung zu fördern und in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Es ist das Ziel des BDM.-Werkes, allen Anforderungen der Zeit ge­recht zu werden und dabei noch Zeit zu finden, um jenen Gleichklang von Körper, Seele und Geist zu erreichen, der uns innerlich froh und lebensbejahend macht.

Das Nauchen der Krau.

Berlin, 26. Februar. (DNB.) In der Reichs­stelle gegen die Alkohol- und Tabakgefahren be­richtete Professor Dr. Reiter, der Präsident des Reichsgesundheitsamts, über die Einwirkungen der im Tabakrauch enthaltenen Giftstoffe auf den weiblichen Körper. Es handelt sich hier neben dem Nikotin vor allem um das Kohlenoxyd, durch welches das Blut der Raucher in nicht gerin­gerer Weise vergiftet wird als bei einer Kohlen­oxydvergiftung, die durch schadhafte Defen ober falsches Heizen entsteht. Diese neuen wissenschaft­lichen Feststellungen lassen nunmehr keinen Zweifel mehr darüber, daß das Rauchen der Frauen von äußer st nachteiligem Einfluß für die Zukunft und Gesundheit unseres Volkes ist. Die in der Sitzung vertretenen Frauenglledevungen stellten fest: Besonders gefährlich ist das Rauchen für die Frau, da sie giftempfindlicher als der Mann ist. Rauchen der werdenden Mutter

KUÄNCHEN

Ein gleichmäßiges Getränk erfordert immer ein gleiches Maß, und deshalb sollte man sich nicht auf oberfläch liches Abschätzen verlassen. Wir empfehlen 1 bis llh Eß­löffel voll JFomfrancti auf einen Liter

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