-r entgegnete,! r nicht erbring LÄezüglickm b en. & toiE esetzes des fc;
ic- in t offenteij uni> es. 2er &M*
er RechifstchM- nsunterrichiS ck
r bemerkt, hie ir Mung sei kch NMmivasge^ acy Maßgabe dej der Erteilm;
' toie andere &>
5 Mrrer Vombil gewährten 6^ aswert, den 3^ uhe, wenn er:
erteilt ingf.
f eine Drstagr mnges M den ir die eijme*1 cvrMädüch oii Mr, wenn er ju. denachten fti eBestimmwzjr festgelegt twx >n AusWmza rtreter baffc ßf antrag angmotn* <He als erledigt
r Dr. Dmaeldein, betteffeiw. W welcher betiM der AmtsbezÄ der Geme^' en zu eiW ebung einjeto henfonds heri^ jt Ms gleiches gereu MW mbere stelkn,
Mchen eine
r wendet sich A nedners und der guten Willen s iburWÄ SS" iSK S h °t- »M * SÄ
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ie gehabt, - Ww» liefet ÄS
■ Wahl er Äjickspauf^ zruhM^« *>’ ig S Obe^ -s T'gbntrofl in 5 in unlF ^sedigt rag
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SSL »te S«*£ Küsr ? beJ MliS Ä Eksucht^ lRen als ht mehr Aarheii Ms einen tzL :F &te Gunst d« ■teiürng des Reli.
Er, Redner, nPltltnfr__1 ?
^Einrichtung wünschens- füllt und zum Abschied mit Guirlanden geschmückt. Lnh g wolle nicht ben Ge- oie letzte Vorstellung brachte ein Goethe sthes W^rk^,^Jp h i-
nachdrüclliche Geb-
Wetter
1996
Stiften.
Sonnenschein sternh. Himmel Bed. Himmel
*- 10,0 ”0.
— 03° 0.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
Kweratur.
Schr anmutig ist, das Bild, das Franz Hermann Meißner in dem soeben erschienenen achten Bande seines „Künstlerbuches" von der kleinen Exzellenz Adolf von Menzel entwirft. (Verlag von Schuster und Löffler in Berlin.) Es ist eine lebendige Charakteristik von Menzels Werden und Wirken, die umsichtig den gewaltigen Kreis dieser Lebensarbeit überblickt und ohne Gelehr- samkeit die kunsthistorische Stellung des Meisters bestimmt. Auch unvollendete Arbeiten, die Menzels Atelier nie verlassen haben, und die nur der seltene Mensch kennt, der so glücklich ist, als Besucher in dem geheillgten Raume hoch oben in der Sigismundstraße zu Berlin vorsprechen zu dürfen, sinden in Meißners Büchlein Berücksichtigung; so die lleine Skizze vom Gendarmenmarkt aus dem Jahre 1848, da die Opfer der Märztage zu Grabe geleitet werden, dies hochinteressante, zeitgenössische Dokument der Revolutionszeit, das leider nie fertig gemalt wurde, und der
Or.w.Knechrs Magenbitter „SÄNTIS"
ist bei M agen -u. Darmbeschwerden dasvorzüglichsteu-unentbehrlichste Hausmittel. Probeflasche1^k“rb^|,ich
25. Oktober die ,
100 OOOfte Bahuttste
aur Verladung kam, während im Vorjahr dieses Resultat erst am 20. Dezember, also zirka 2 Alonate später, erreicht wurde. Dieser Bahnversandt ergiebt einen monatlichen Durchschnitt von 10000t
— Dfnnnirra gespart und für 10 Mk. Wäsch« rywanzig I*ICnnigC ruiniert, das ist das Resultat / des billigen Einkaufs eines Waschpulvers, für welches der be- /1 treffende Fabrikant nicht einmal seinen Namen hergiebt, weil Li es meist Soda, wenn nicht noch schärfere Stoffe, wie Chlor re„ enthält. Die wertvollere Sparsamkeü liegt im Erhallen der Wäsche, und dies kann nur durch Anwendung emes wirklich guten Seisenpuloers geschehen, wie Gioth's gemahlene Kernseife mll Salmiak und Terpentin, für welche der Fabrikant, I. Gioth, Hanau, durch seine Firma auf jedem Packet garantiert Preis per Packet
F r a n k f u r t a. M., 30. Okt. Im Kunstbebeu unserer St-cht hat sich heute abend ein bedeutsames Ereignis voll- j0Aen: Tas alte Schauspielhaus hat seine Pforten Ei letzten Male zu einer Borstellung gedsfnet. 120 Lubie hat es als Pflegstätte deutscher Schauspielkunst ge- 'iMt, ehrenvoll durch die darin gebotenen Leistungen, Melliqt durch seine Beziehungen zu Goethe und der rnt Rath, durch manche Sturm- und Trangperwde lumer wieder glücklich hindurchgeführt von der Opserfreu-. _ _
--koursbericht von Joseph Merz, Bankgeschäft, Gießen, Neuenbauen 41
Eisenbahn Zeitung.
Verstaatlichung der Pfälzischen Bahnen?
- • -o.. •-< „es sollen
Palais zu Berlin", das im Jahre 1846 gemalt wurde und in seiner unmittelbaren, von jeder Novellisttk freien Wirklichkeitsschilderung damals nicht seines Gleichen besaß, unü die Wiedergabe einer famosen Porttaitteichnuny Meisso- niers vor seiner Staffelei, die Menzel 1867 rn Paris!
Aus dem Geschäflsleben.
Die Wett — mein Feld!
So können mit vollem Recht die altrenommierte« unö ta\ allen Ländern der Erde bekannten chemische Fabrik^ der Fritzi Schulz jun. Aktiengesellschaft in Leipzig, Eger m Böhmen uno Neuburg a. D. lagen. Hat sich doch der von dreier ttzrma vor zirka 10 Jahren erfundene und in den Handel gebrach« .G lobus- Putiertrakt" einen Weltruf erworben durch seme unerrrnchte Güte: denn mehr als 5 Millionen Dosen treten nronatlick die Reise in ade Well an. Aber durch diese ständige LeisMng erschöpft sich das Können der Firma in der Fabrikation dieses Spezial-Artikels noch lange nicht. Ihre allbeliebten Haushaltartikel, als ©land* stärke, Putzseife, Möbel-Politur Haarpomade re., owie neuerdmgs auch die in einer Spezial-Abteilung fabrizlrten Leder-Putz- und Leder - Kon s e r v i r u ng s - M i t t ei' tragen unaufhörlich in bedeutenden Quantttäten den Ruf des Hauses Überall hin. Die ständige Ausdehnung der Unternehmen weist am besten die Thatsache nach, daß in diesem Jahre bereits am
Für die Hausfaau.
DaS beste verbesseruugSmlltel jeder Art schwacher Suppen, ebenso Saucen, Geinüse rc. ist die allbewährte Maggi-Würze.
tenbniachung in der Richtung finden, daß man u. a. betont, daß es sehr diskutabel sei, von der Staatsregierung aus wirtschaftlichen Gründen einen Anschluß der Pfalzbahnen an ein benachbartes größeres Eisenbahnnetz in Form einer Betriebsgemeinschaft oder einer Be* triebs- und Finanz g em ein s ch aft zu verlangen.
„ _ _ _ . _ rrrr. rm® fwtC i MnMf fw»r 9=vhwr t^rankfurtL Schon wochenlang warf I großartige Rissentvrso des Gemäldes „FriÄaich und sell«
si re festzufetzen." Der Antragsteller fllhrte tmÄ, §^ttenM>rr^S^tWvchen wurde Generale vor Leuth en", der die ganze Querwand des Ate-
i' !latechiömuslehrpflicht in vielen Gegeben unsev^ Lan- da- Ereignis s^_ue S^ll 'Abschiede vom alten liers einnimmt. Unter den Abbildungen, die Meißners Text
bis 6 Jahre hindurch nach der Konfirmation bestcht. bereits em ^^^n-CycluS zu ^iforen unterbrechen befinden sich zwei, die weniger bekannt und
ii der immer mehr zunehmenden Fluktuation der Be- Schauspiel^us^ Segeben^de^tmkKn ÄmmJn 7inb” ^ReproduktLn des Menzel- ■tlflerung auch auf dem Lande führt diese Praxis öu brachte, die mit dem Hmrs Svieaelbild ibre^ ^eit- schen Gemäldes Llick in den Park des Prinzen ÄllbrvchtS-
hrncherlei Unzuträglichkeiten, welche im Interesse des Fort- standen hatten, teils Wttke, die ein SpiegelbUd ihrer^^en ^enuiu>e& ,.«k
3«ftitut3 bet .Kvteähmuzlehr-1 war^ ^deu^tzteu
itiixr emheillichen Gestaltung dieser.E 'lent erscheinen lassen. Ter Antrag wolle । D rn- v - . . <r44.ör^r>rr»
ikilliden, die eine Katechismuslehre von mehr als zwei genie aus Tauris mll Frb Boch m^r ^ite^lle^
ifijßten haben, diese Zeit verkürzen, sondern einen festen Unaufhörlich wurde nach den Aktschlusien sowohl, wie zum niers «
'hält schaffen. Tie Katechismuslehre sei eine sehr würdige Schluß Beifall gespendet, mmrer und immer wieder mußte gemalt h L
filitution der hessischen Landeskirche, aber leider im Rück» der Borhang sich heben. mg^liche Ws^edSfeier, tira begriffen. Man dürfe diese Einrichtung nicht nur über die ein elegischer Hauch schwebte, biLete der Epilog . - f.. t f
af- die Beeinflussung des Geistlichen stellen, sondern müsse von Emil Claar, gesprochen. von Frl. Boch, umgeben Verstaatlichung a(h durch die Kircheiibehörde etwas dafür thun. Jeden- vom gesamten Personal. Schließlich ergriff Herr Jntrndant In einem badischen Blatte wird ausgeführt, NW Se etoSuni> sJtlW der L-te. elLst L Wort yi eüux ^tjaaiutg unö ten bie etne na^bt
L® „TrX e 8 ! Wunsche „Aus Wied-rseher.!" tetchmachung ur der Richtung fmden, daß mun
Kassel, 30. Okt. Heute nachmlltag traf der Kronprinz von Dänemark auf dem hiesigen Bahnhofe ein, wo er vom kommandierenden General des 11. Armeekorps von Wittich begrüßt wurde. Sodann bestieg der Kronprinz den bereitst eh enden offenen Wagen und fuhr mit dem Kommandeur seines Husarenregiments Friedrich IL von Hessen-Homburg, Rr. 14, Oberstleutnant von Hagke, nach dem Friedrichsplatze. Aus dem Friedrichsplatze halle das Husarenregiment zu Fuß Aufftellui^ genommen. Der Kronprinz schellt die Front ab und fuhr bann zmn Besuche des kommandierenden Generals ins Bellevue-Schloß. Bon hier begab sich der Kronprinz zur Besichtigung der neuen
Höchste Temperatur am 29.—30. Oktober
Niedrigste , , 29.—30. r
aLmuslehre geschehen. ,
Prälat D. Walz erklärt, daß sich dasOberkonslstvrium tirt dem Antrag nicht einverstanden erklären könne. Eine hf'legung dieser Art sei nicht im Interesse vieler Ge- teinben. Mit welchen Mitteln sollte auch eine derartige Ordnung durchgeführt werden?
An der sich hier anschließenden Debatte beteiligten täj die ALgg. I o st - Bechtheim, Eger- Friedberg, W e i f - Lnb ach-Mainz u. a.
Ter Ausschuß beantragt durch seinen Berichterstatter, tot elfter Kutsch-Gvoß-Gerau, die Ablehnung des An- :ous Hildebrand, und die Synode einigt sich, nachdem auch ib^rkonsistorialpräsident T. Buchner einer andern, vvn,^ ----—r--v v . - w
Im; Abag. Eger uni Weiffenbach beantragten Fassung seine Husarenkaserne vor dem Frankfurter Thora Zur Staot iulHmmung ertellt, zu folgendem Beschlüsse: Die Synode zurückgekehrt, folgte der Kronprmz erner Einladung des !h ll den Antrag HiLebrand ab, giebt aber in der Ange- Offizierkorps seines Regiments euiE Festmahl im
lg mheit folgende Erklärung ab: „Die Synode erkennt Kasino. Er wohnte abends erner Festvvrstelluug im kdmg- km hohen Wert der althessischeu Einrichtung der Kate- fichen Theater bei. . t c h£>„
tlSmuslehre an, und hält es für äußerst wünschenswert, Kleine Mitteilungen aus Hessen und den i n die Seelsorger der einzelnen Gemeinden, weirn irgend Nachbarstaaten. In Hanau kam bei emem Zimmer- rö zlich mit Unterstützung der kirchlichen Gemeindeorgane,! brand die 70 Jahre alte Wllwe Dorothea Die "ich til allen zu Gebote stehenden Mitteln moralischer Ein- ums Leben. Man nimmt an, daß die allem wohnende tidung auf Erhaltung, sowie regelmäßigen und zeitlich alte Frau Feuer anmachNi wollte und dabeivon ben rö stichst ousgedchnten Besuch der Katechismuslehre hin- Flammen ersaßt wurde. — Redakteur Mallen, Mitbegründer cLeiten und richtet zugleich einen dringenden Appell an unb Tellhaber der Mainzer «Mmiesten. Muhrichten , uft |;e Gemeindemitglieder, speziell an Eltern, Vormünder und nach kurzem Krankenlager im 63. LebensMre verswrven. jellrherren, auch ihrerseits alles zur Hebung der Ein-!Malten gehörte der deutsch-freisinnigen Partei an. nätung Erforderliche zu leisten. Für generelle Regelung läich Verordnung erscheint die Angelegenhell jedoch nach ynUll)U)u&
latge der Verhältnisse nicht als geeignet" Berlin 30. Oll. An der Hauptkasse der Dresde-
Letzter Punkt der heutigen Tagesordnung ist der An- Bank sind heute vormittag einem hiesigen Kassen- trag der Abgg. Fink und Wahl, die Erbringung eines I 17000' Mark von einem Unbekannten gestohlen durch seine Firma auf jedem Packet garantiert inch l ich en Nachw eis es sellens ortsfremder Personen &oiey 15 Pfennig.__________________________
.treffend. Abg. Fink-Zwingenberg betont, der ^trnnRototn. --
i im Interesse der kirchlichen Ordnung gestellt Man nn?i lIiliirpnfdlflfL
Une es unter Umständen dem Geistlichen nicht zumuten. KUNfl UNv Mllteillrna
ituifrembe Personen ohne weiteres als ebang. Christen Berli u, 30. Okt ^enuber d« gest^gen Mllt^rng entnehmen Es müsse ein kirchlicher Ausweis des Orts- der „Staatsb. Ztg." erklärte einer .geschäftlichen Leiter I i'nben verlangt werden, etwa eine Bescheinigung ähnlich der Benchard'schen Tournee ^nem Mitarbeiter ernä hr -n Militärpaß, worin Geburt, Konfirmation, Trauung sigen Blattes, daß Frau Sarah Der uh ar d<lls To ch, •le) verzeichnet seien. ter einer deutschen indischen Musiklehrerin
Ter Ausschuß schlägt vor, diesen Anttag abzulehnen, aus Fr anffurt a M. in Iavre gebn uwrdw li&ec dem Großh. Oberkonsistvrium die Bitte zu unter- ist, aber me längere Zell ^.Deutschland öugebracht hcll
■ iceiten, den Erlaß einer im Sinne des Antrags gehaltenen — Nach derselben Quelle h<ll ^er Kaiser n^ der Tose - ül gemeinen Verordnung für ganz Deutschland in Anregung Vorstellung ber bur^
,i bringen. Nachdem dieser Anttag angenommen, wird Anerkennung aussprechen Iahen. ^i^Vernehm^i nmch iie Sitzung auf morgen früh 9 Uhr vertagt werde auch Sarah Bernhard vom Kaiser paare em L ----- - pf angen werden. . .
fttnilt UI1Ö UniLlL London, 30. Okt Dewets Buch Pird vorcmA.
^us AMVL Uliv auiuu sichtlich unter dem Tllel: „Der dreijähnge Kriegs
G i e ße n, 31. Oktober 1902. den nächsten Tagen in London erscheinen.
** Gedenktage. Am 1. November 1714 wurde zu xr-ibsees in Pommern der ausgezeichnete Theologe und La nzelredner Johann Joachim Spalding, einer der mvüesten und aufgeklättesten Geistlichen des 18. Jahrhunderts, eüoren. Seine .Gedanken über den Wett der Gefühle", Wttraute Briefe, die Religion betreffend", seine Predigten, '0H allem aber sein Buch über „Bestimmung der Menschen" cimrben ihrerzeit viel gelesen. Spalding starb am 22. Mai 18» 04 in Berlin.
Oktober
roaromeler auf 0° reduziert
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der Luft
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4
Preuß. Hypoth.- Atr.-Bk. abg..
98.10
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Preuß. ConsolS
102.20
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90.80
4
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115.10
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Badische . . .
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Bayer. St-Obl.
91.90
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105.301
91.70
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Llrgent. v. 1887 do. Gotd v.1888 do. auß. v. 1897 Chile Gotd-Anl.
87.20
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135.10
315.25
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Lisenb.-Pttortt.
Dux-Bodenbach von 1891. .
99.50
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4
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Bad. Thlr. 100 Bayer. Lhlr.100 Gothaer PrLm.- Psdbr. L . .
146L0
159.10
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100.55
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104.80
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Reichsbank . .
153.40
155L0
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100.60
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Franz Joseph .
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137.25
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92.50
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4
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87.50
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Oesterr. ikiorb-
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Memgr. Präm.-
Württemberg. .
100.70
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Serte 1—4 .
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Bcrtmer Hdlsg.
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Psdbr. Thlr.
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Bremen v. 1899
100.10
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100.80
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Darmstädter Bl.
133.70
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do. Serie 15
96.40
96.40
5
do. Südbahn
103.10
100. . . .
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Hambg. v. 1899
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3
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26.40
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Deutsche Bk. .
209.—
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(Lomb.)
103.50
4
Oesterr. v. 1860
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Provinz- und
8
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186.-
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Ausländische.
4
Dresdner Bk. .
140.80
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do. 1906.
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Oldenb. Thlr.40
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3
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114.70
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Türk FrS. 400
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Oberhesien . . Starlendurger. Rhetnprovmz .
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113.20
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Frks.Landwlsch.
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Eriech. E.B. von 1890 . . . Griech. Aionop.
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44.60
40.10
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Oest. Cred.-Äkl.
Indufttte -Aktien
211.60
212.35
4
Hamburger Hy- polhekeu-Bauk Ser. 141-250
100J0
100J0
4
Rudolsbahn. .
100 JO
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UuverzmSliche pr. Sluck u. Mk.
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Jkattener Rente
103.50
103.10
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14
Mainz.Brauerei
283.50
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Jtal. staatl. gar.
68.50
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69.40
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4
Gießener. . .
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— •
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Farbw. Höchst. do. GrieSheim
350.10
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bis 1910
102.75
102.75
E.B. . . .
Augsburg, ft 7.
34.—
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Oester.Silberrte
101.20
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3%
do.....
98.70
98.70
10
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37,
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Livorneser . .
68.90
68.70
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134.75
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Oester. Eoldrle.
103.—
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Frankfurter. .
99.50
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bis 190.
95L5
95L5
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Sard. Sec. stst.
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50.10
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Darmstadter
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do. . . . .
31.70
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98.75
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Siemens
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95.10
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Gotthardbahn .
101.30
101.10
do. FrS. 10
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Rum. am. Rte.
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98.90
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Meiniug. Ser. 8
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von 1864. .
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Wormser . . do.....
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do. Llcyer .
166.50
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Preuß. Bobeu- Crebit . . .
1101.50
10L50
4
Russ. Südost 97 stst.....
— —
Pappenh. fl. 7
Meinmger fl. 7
29'70
29^90
t t i
do.....
Russen v. 1902 Serben v. 1895 Spanier. . .
95.- 99.70 73.6t 87L0
99*56
74.21
87.-
31, 4
3‘/j 4
Heidelberger Mannheimer . Bao Rauheuner Lissaboner . .
98.3t
103.70
98.20
7830
98 30
103.6c
98.20
7&2C
Bochum Bergw.
Concordia „
Ejchwerler „
164.-
272.- 205-äO
170.60
275.5c
208.—
4
87
Rhem.Hypoth..
Bant 1907er
J ö0-
1102.80 । 96J5
102.86
96.75
4
4
Warschau Wien stst.....
do. XI. 1911er
99.96
99ÜK
99.56
99.56
Ungar. Staats fl. 100 . .
Bene trauer 2.30
352.-
30Ä)
353.—(


