Aum Aeformationsfeft.
en.
Aie KvavgeLische «Landessynode.
eines An-
Anregung de
, <- z „ -------^-hlung der Kirchen-
besucher eine ungenügende sei. ES müsse für alle Teile erwünscht sein, eine zahlenmäßige Uebersicht über die Kirch- lrchkert in den einzelnen Gemeinden zu erhallen, und zwar nicht nur an besonderen Sonn- und Feiertagen, sondern für alle Tage des Kirchenjahres.
verschiedenen Gemeinden die Nationalliberalen gegenüber den Sozialisten, sodaß die Wiederwahl des seitherigen Abg. Backes gefährdet ist.
Vor der Hand wissen wir also ziemlich bestimmt, daß von den ausscheidenden 25 Abgeordneten nicht wiederge- wählt werden die Herren Köhler-Darmstadt (nat-lib.), Mor»
ihr aus der Reformation unverlierbar als die Haupts lpositions st ellung des Obersten Rüdt v'on Col-I möchte, aufgabe eingeprägt war, Jesus als den Erlöser und Be- lenberg, Kommandeurs des Leib-J ns. -Re gts- Nr. 115. ' freier, als den Vollstrecker der großen göttlichen Heils- ®r toar über zwei Jahre Kommandeur des Regiments und gedanken der Freiheit, der Wahrheit und der Liebe iu 1 - •
predigen. Aus seiner Fülle fließen stetig die Kräfte einer 1 s) Bltrgen Neugeburt, und zugleich die Zuversicht, daß trotz aller Schwächen und Verkehrtheiten Gott doch allezeit sich zu dem aufrichtigen Streben bekennt. Wer in der Politik etwas weiter und tiefer blickt, wer sich nicht
blenden laßt durch bloße äußere Macht und Machtmittel, s'a £?™tU"S bcr L-istigcn und sittlichen Faktoren lür das Volksleben zu schätzen weiß, der wird auch als k r an ber Reformation iwch eine andere Seite entdecken, als daß sie unserem Volk den konfessionellen Swicspalt gebracht hat, der wird am Rekormationssest vl-ll-lcht crnmat nnnend still stehen vor den wunderbalen ^^" lchen Weltregierung, die auch die Völker durch Dunkel und Simti zur Klarheit, mti der Tiese in die Hohe führt. 1
zu erklären".
Zur Beratung gelangt nun der Antrag der Abgg. Hildebrand und Genossen, die Tauer der Katechismus- . ... - .lehre betr., welcher lautet: ,Hobe Landessynodc wolle
!,U?<Slür 3L- Buchner erwidert, die Großh. Lberkonsistorium ersuchen, die Tauer der Satechis- - 'y *€Crn ">ahl fei zweifellos dankenswert mid I muslehre für das gan^e Land gleichmäbia auf etwa zwei
politische Tagesschau.
Zu dem Urteil im Prozeß über die Trakehoer Lchulzopande flieht ein Jurist im ,/6?rL Tagebl." solgeiiden s,-/-r t.,, ltzäudigen und beachte: jcrteu Erwäg:uigc,i u uck.
neweg (natt-lib.), Guntrum (frf.), Jöckel (nat-Iib.), Dr. Heidenreich (nat.-lib.), Backes (nat.-lib.), Schönfeld (nat.-Iib.), Weidner (Antis.). Es werden bestimmt wiedergewählt: Dr. Gutsteisch (freif.), Ulrich in Offenbach und Dr. David und Haas-Mainz <Soz.), Reinhart (nat.-lib.), Pennrich <Ttr.), . — --------------------- -------
Seelmger (nat.-lib.), ferner wahrscheinlich Joutz (lib.), Mäl- gethan haben, denn andernfalls wären sie wegen Be- ein Bild über den Kirchenbesuch verschafft und zwar einfach
linger (nat.-lib.) und Dr. Frenay (Ctr.). Dazu kommen als leidigung eines so hohen Beamten ganz anderen Strafen durch den Kirchendiener, der bald einen guten Blick für die
neue die Freisinnigen Langenbach und Säng-Tarmstadt, Reh- ***’’* "" ***
Alsfeld und Damm-Friedberg, der Sozialist Orb-Offenbach, der Klerikale Blum-Waldmichelbach, der parteilose Weber- Schotten. In der Kammer verblieben die Abgeordneten Breimer, Häusel, Ripper, Schlenger, Haas-Darmstadt, Euler, Noack, Berthold, Cramer, Horn, Graf Oriola, Weith, Köhler- Langsdorf, Leun, Brauer, Korell, Erck, Bähr, Diehl, Pillhan, Schill, Wolf, Molthan, Dr. Schmitt, v. Brentano.
IIL
H. B. Darmsta di, 80. Oft
Zu Beginn der um 9^ Uhr eröffneten Sitzung spricht Herr Pfarrer Lühl das Morgengebet. Tie heutige Beratung beginnt mit dem Antrag der Adgg. Wahl-Langen il Gen., die kirchliche Statistik betreffend.
Abg. Wahl-Langen führt zur Begründung s. träges aus, daß die bisherige Art der Zählung bei
„JStit schlimmer als die Strafe selbst treffen bie I eine gute Aufgabe, ob nur sie lösen können, steht dahi» Angellagten die Gerichtskosten. Man wirb nicht Wir werden sie jedenfalls in Erwägung ziehen und auch fehl gehen, wenn man annimmt, daß die Kostenrechnung die Meinung der Tekanatsausschüsse darüber hören, die nach Tausenden von Mark zählen wird. Im Zivil- wie allerdings wohl kaum eine ettihettlicye sein wird.
im Strafprozeß hat der unterliegende Teil die Gerichts- Prälat T. Walz hat gegen die Anregung einer Der- kosten zu tragen, selbst wenn in letzterem die Strafe besserung der kirchlichen Statistik nichts einzuwenden. Tie noch so gering ist. Wir möchten nun aber doch fragen, sonntägliche Zählung dürfte aber doch namentlich in den ist es gerechtfertigt, daß den Angellagten die ungeheuren Städten mit Schwierigkeiten verknüpft sein.
Köllen aufgebürdet werden, wenn man Urnen den guten Abg. Schlosser- Gießen spricht seine Verwunderung Glauben, das heißt die ehrliche Ueberzeugung von der darüber aus, daß gerade über die Turchführung der Slatiftik Richtigkeit dessen, was sie vorgebracht haoen, nicht ab- in den Städten Bedenken erhoben werden. In Gießen habe sprechen kann? lind das kann selbst das Gericht nicht man sich auch schon ohne Anregung durch die üirchenbehörde /I £>T h Hfl n X am w zi-M k amm R u« X «• am t ■ « — . — .Tl _ I CTX . ’’ f l t < r - . - - '
Tem Politiker, auch wenn er persönlich ein guter Protestant ist, kann der Gedanke an die Reformation des 16. Jahrhunderts keine Quelle ungetrübter Freude sein. Hat sie doch unser deutsches Volk in zwei Lager geteilt, ein evangelisches und ein katholisches. Wie viel Jammer und Elend dadurch über unser Vaterland gekommen ist, 'SaÄeÄei ^r'|§‘te&dl:u“300äW™b™ sTvMter’TV'b T^oT Zur teahmg kommt nun ein Antrag Dr. Ttna-ld-m. T-eutschlands Macht, Wohlstand und Gesittung auf Jahr- verurteilt mnrs’J L ^7 ?? öubOdieDienstbezirkederPfarrämter betreffend. Abg^
Hunderte hinaus geknickt hat. Aber trotz alledem kann K k r r ™rben Rittergutsbesitzer Becker und Dingeldein motiviert seinen Antrag, welcher bezweckt,
sich auch der Politiker der Thatsache nicht entziehen, daß Oec harmlose Kaufmann Davidsohn wurden sreigesprocheu. die große Ungleichhett in der Ausdehnung der Amtsbezirk heute die protestantischen Nationen die Führung haben, sie In der Verhandlung wurde verwunderlicher Weise festge- möglichst zu beseitigen, den Kirchenbefuch der Gemeinden mindestens auf allen Gebieten des geistigen Lebens und üellt, daß gegen den wegen Sittlichkeitsoergehens flüchtigen durch zweckmäßigere Verteilung der Filialen zu erleichtern der Kultur unbeftritten haben. Und nicht bloß das. In Vorgänger des Landrats v. Maltzahn kein Steckbrief erlaffen uni> gegebenen Falls auch durch Aufhebung einzelner keinem Lande steht der Katholizismus geistig so hoch, worden ist. Pfarreien eine Entlastung des Zentralkirchensonds hetbev*
nimnit er so regen Anteil an den Arbeiten des Kultur- — ■ —-——zuführen. Es müsse hier vor allem ein Akt aus gleichender
wie in Teutschland. Tas alles ist doch kein Zufall. *43arlamentartidiea Gerechtigkeit vollzogen werden; die jüngeren Geistlichen
^olttiker wird zugestehen müssen, daß dem geisti- Berlin 30 CEt Tie toernrnSn" mefhet- Hätten oft zu wenig zu thun, während andere Stellen,
gen Leben der Volker und vor allem unseres Volkes, die kenhause ^Wolbeck bei Münft^ ?er ü a?b^am 29I nameixtM an größeren Orten, ihren Geisllichen eine über-
Reformation und die von chr ausgegangenen Anreg- Amtsa!ricb^rat Brfl/hpJ1 i r! me«^^^^id^e ^^1 aufbürben.
ungen nicht schlecht bekommen sind, daß sie neu- geistige ta^-s u^ d^s preuBMm Ob-rkonsistoriulpmsidenl D Buchner wendet sich zu,
Energie in unsrem Volke entbunden, neue tiese und mJ 9 Berlin Mba 9«^a ™i^|t 9e3cn den unzarten Ton des Vorredners und den
versicgbare Quellen vor allem auch der sittlichen ÄTaft feü einigen Taaen cm den Verbandlnnom Vorwurf, daß es der Behörde an dem guten Willen sür
erschlossen, daß sie durch Wort und Zljat das 3i>eal „-t*t „Xbie Mle. Das Lberkonsistorium sei durchaus sachlich charaktervoller geistiger Freiheit den Kulturvölkern <ÜS retooÄ ift es geh- sogar mit dem Aritragsl^r ,'n den
Astern Z-.sArb-it-nsuiti Strebens, eingehrägt hat. Hanptg-sichtspunkt-n vollständige einig und sei längst darauf
hip^am<^PAra$U Ä auch sichere Wege zur Verwirllichung reibenden Parlamentskämpfen einige ^eit fern ni bleibt ^dacht, die etwa bestehenden Mißstände zu befeUigen. Aber dieses Jdea s gewiesen sie hat thatkräftig an der Er- da sich brt ibm v^llck die An.eü2u Schwieriaketten seien schon in dem früheren Schreiben
ziehung unserev Volkes zu dieser geistigen Freiheit ge- Affektion bemerkbar acmadit bAen 1 beä Oberkonsistoriums angegeben und er habe nicht die
arbeitet. Diesen Dienst hat die aus der Deformation ?^l^''^lion oemertbar gcinadjt haben. Absicht, sie noch einmal zu wiederholen.
wachsene evangelische Kirche freilich nicht immer in gleichem ” Prälat D. Walz versichert, die Regierung sei fort
geleistet. ES hat Zetten und Strömungen in ihr Heer und Flotte. und fort bemüht, den Geistlichen ein richtiges Maß bet?
gegeben, denen dieses Ideal selbst verdunkelt war. Und Darmstadt, 30. Ott. Sehr überraschend für hiesige Arbeit zuzuwenden. Abg. Dr. Dvgt-Butzbach wünscht, daß
doch hat sie auch bann in seinem Dienst geftanben, well Kreise kommt die Nachricht von der plötzlichen zur Dis- der Anregung des Antragstellers Rechnung getragen werben
ihr aus der Reformation unverlierbar als die Haupt- p o s i t io ns st e l lun g des b e r st e n Rüb t v o n Co l- möchte. Abg. Ber n b eck-Staden bemerkt, daß der Ausaufgabe einaeprägt war, Jesus als ben Erlöser unb Be- lenberg, Kommandeurs des Leib-Inf.-Regts- Nr. llö. schuß dem Antrag sympathisch gegenüberstehe, auch hege er
freier, als den Vollstrecker der großen göttlicüen Lells-1 über zwei Jahre Kommandeur des Regiments und die Hoffnung, daß die Anregungen des Antrags in fräf- erfreuie sich sowohl in MttttLr- wie in Zioilkreisen großer tigerer Weise zur Llusführung kommen möchten, alS bisher. Beliebtheit. Ter Weggang des beliebten Ofsiziers wird sehr Abg. Schlosser-Gießen führt aus, die Verhandlungen bedauert. Zu semem N a ch f o l g e r ist Oberstleutnant v o n I Über den Antrag hätten den erfreulichen Erfolg gehabt, Boss er, Kommandeur des Gardejägerbataillons, ernannt daß man nun das Bewußtsein hegen könne, es werbe jetzt fettens des Oberkonsistoriums das gewünschte „schärfere Tempo" in den erörterten Fragen eingeschlagen werden. Ta- hohe Kirchenregiment dürfe die Ueberzeugung hegen, daß die einzelnen Synodalmitglieder dahm freudig mithelfen würden, alle Schwierigkeiten zu befeitigen.
Nach kurzen weiteren Bemerkungen der Wgg. Wahl und Bürgermeister Weidner tritt eine Frühstückspause ein, während der sich bie Ausschußmttglieder zu einem Anträge vereinigten, der auch einstimmig angenommen wurde, daß „bie Synode beschließt, an da- Großh. Ober- lonfiftorium das Ersuchen zu richten, ben in dem Antrag Tingelbein ausgesprochenen Gedanken thunlichst in Anwendung zu bringen unb damit den Antrag für erledigt
S art t o rt. r —77 • r °--0 I - vv.« vt*. vuui cuich yiucil Vlia jur Die
verfallen. Aber das Gesetz schreibt vor, daß der oer- mehr oder weniger besetzten Sitzrechen erhält und bie urteilte Angeklagte alle Kosten zu tragen hat, gleichviel, Zählung ohne alles Aufsehen, ohne jebe Belästigung der ob er in gutem Glauben ist, ober nicht. Tie Richter, Kirchenbesucher. In dieser Beziehung solllen also gar keine welche diese Entscheidung getroffen haben, haben dem Bedenken bestehen, die Sache lasse sich auch in ben LanB- Gesetz entsprechend gerichtet; aber das Gesetz ist schlecht städten sehr einfach machen.
ü r. lnuß geändert werden. Die Presse hat ein febr leb- Abg. Jost- Bechtheim giebt einige wettere Gesicht-- hastes Snterene daran, die Frage zu erörtern, ob den- punkte für die kirchliche Statistik. Tarauf wird der Aus- jeiugen Angeklagten, welchen das Gericht den guten schußanlrag angenommen.
^l^ubeu zuerkannt, nicht die Kvstenlaft abzunehmen ist." Auf Wunsch des Herrn Oberkonsistorialpräsidenten wirb » i das g anze deutsche Volk, nun von der Tagesordnung abgewichen unb zunächst das
Das Schlußresultat für den Bezirk Grünbera-Allen- ^wett es Wahrhett m öffentlichen Dingen will, hat ein Gesuch des Pfarrers Gombel zu Reiskirchen unb 19 Ge- borf ist: Hirschei (Antis.) 21, Atoll (liberal) 10, 2 unbe- hir S « rfiftVa f ? h V C a nossen, die Disziplin ar v e r hältnisse ber Geist-
ftimmt System der N a chstrafe d u r ch h o h e G er i ch t s ko ste n lichen als Religionslehrer betreffend. Ter Ausschußbericht-
Da» definitive Ergebnis auS dem Bezirk- Alsfeld ist:bald -bgeichafft wird. erftatt-r bespricht die Frage der K°mpelenz der Geistlichen
toÄssi Storni *°ltevalte'> B262' ««MW« «in Wahlkurivfnm. genaue
™ rr Die Reichstagsnachwahl in Greifswald- gümslehrer.
as ».?er den Ausfall Darmstadter Wahl schreibt der Grimmen hat, wie schon gemeldet, vor dem Landgericht . J^g. Lic. theob Eck-Offenbach wünscht mehr Klarhett ,D. Lägt. Anz. u. a.: Von 8S00 Wahlberechtigten haben in Greifswald ein Nachspiel gefunden. Nach der Wahl war 1" ^-bser Frage. In dem Gesuch werde auf einen Präze- DOn .l^rcv 6hmmrc^t Gebrauch gemacht, also knapp auf einem liberalen Kommerse m Grimmen am G-blntStaa- ^ssall hengewresen, wonach ein Pfarrer die Gunst der
ÄDrrefhir Resultat nicht noch eme Kaufmann Davidsohn, weil er es in der Versammlung ver- Präzedenzfall, sondern der Ausdruck desjeniaen, was gesetz-
Korrektur erfahrt, als Vertreter der Stadt Darmstadt in ben breitet hatte. Der Gutsbesitzer Becker-Bartmannshagen und Il$ bestimmt sei. Die Entscheidung sei nach Maßgabe deS Landtag einziehen. Bei der Wahl im Jahre 1896 standen der Gutspächter Dr. Wendorff-Toitz standen ebenfatte vor ^des erfolgt, der Geistliche genieße bei der Ertellung der nationalliberalen Kandidatur der Herren Wolfskehl und den Schranken des Gerichts, da sie den^ Komm rs aelelle! Religionsunterrichts denselben Schutz, wie andere Schmeel die Kandidaten der „freien Bürgervereinigung", die hatten Die ersten Verte des irehea " arnte auch.
He^en Götz und Bernhardt, gegenüber. Damals stimmten Maltzahn als Zeuge nur für vollständw artckmacklnq- * \ hl-Langen ermähnt, daß sich Pfarrer Gombel
von 7555 Wahlberechtigten 2838, oder 37V, Prozent, ab W Wenn ich einm!l ein Landrat^ ^ ‘ flnf"?,nS,>rPCJ bc” gewährten Schutz
unb bie Wahlmänner ber Erstgenannten brachten'es auf ÄTÄ Ä* **
1420, bie ber Letztgenannten aus 1387 Stimmzettel. Das Richtigste bei meiner Ehr' erhallen, ob der ©eiltlube, wenn er m
0pp-nh-im erschienen 4« Wahlberecht.gte an der fig Äl‘* ‘S
018 Wahlmänner für Bürgermeister Und garnicht gut agrarisch, Oberkonsrstvrialpräsident D. Buchner entgegnete, er
Braun-Alsheim: Notar Hubert, Jakob Köhler, Reallehrer Tas ist für mich doch sehr fatal könne jeht einen speziellen Nachweis dafür nicht erbringen.
Mmnich, Georg Noedling, Professor Obenauer, Oberlehrer Und ärgert mich barbarisch. er sei aber bereit, dem Vorredner alle diesbezüglichen Ar-
Schenkelberg und Apotheker Wernher. Auf eine Erklärung Dagegen hielt er sich durch die Schlußzeilen: titel unb Paragraphen zusammenzustellen. Es kommen
des Bürgermeisters Braun-Alsheim, daß er eine Wahl rum aiJenn ich mal nicht mehr Landrat mär', dabei u. a. Art. 77 des Ausführungsgesetzes des Bürg.
Abgeordneten annehmen werde, werden die Wahlmänner^für Nun°°ch^ein'^°nİs«L"°^ der grundlegende M U -r. in Betracht
ihn eintreten. Diese Erklärung hat Braun noch nicht ab- ftinb’t bort^^0ar fe Sn Sei? SS?- ? J J « WMW baruber offentunbig unt>
gegeben. Da mich der Herr als Junker sckuk bedürfe kein^wegs besonderen Nachweises. Ter Derwal-
Kur, nnr <Rehnftmnairtirn& • c r k s <~ r I So ist doch alles da!" tungsgenchtshos habe bisher in konstanter Rechtsprechung
ro" folgendes Tele- Ich hab' ^en höheren Beruf, dre Geistlichen bei Ausübung des Religionsunterr^tS als
roo ®r- ^ogel und Weidner wleinft du nicht auch, Papa? I Beamte angesehen.
zur Wahl stehen, betrachtet man die Wahl Weidners für gekrankt, da er des Glaubens war, daß man ihn damit Ministerialrat Dr. Best bemerft auf eine Anfrage
als aussichtslos. In imserm Orte wurde Dr. Vogel auf das sittliche Niveau seines Vorgängers im Amte habe Abg. Eck, daß die Ausfübrungsbestimmungen für ben
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Meinung, die ersten acht Verse des Liedes seien zu entschul- Es liege kein Bedürfnis vor, eine besondere Bestimmung zu öigen, denn im politischen Kampfe werde mit scharfen Waffen schaffen, in ber dies noch ausbrücklich festgelegt werde, gefochten, durch den letzten Vers aber sei der Landrat be- Nachdem sich Abg. Wahl mtt diesen Ausführungen leidigt und verleumdet worden. Der Gerichtshof trat dieser zufrieden erklärt und dem Regierungsvertreter dafür ge- Anschauung bei und erkannte, daß Brand, der Verfasser des banll hctt, wird einstimmig ein Aus schu bau trag angenom- Grimmer Liedes, wie schon gemeldet, von der Strafkammer ^^n, mtt der erteilten Auskunft bie Sache als erledigt zu Greifswald zu einem Monat Gefängnis, der Redakteur • <w
<5, ... KaL . Zur Beratung kommt nun ein Antrag Dr. Dingeldettu


