fl6er den 3teichstagsbeschluß vom gefärbter Hölzer; das Schleifen imb flüllen her ßöUer rf1 k - >Ur $chrhon allgemeinen deutschen Mu- das Polieren und Matti^en der Hölzer Ter -.weite Unverbanbes zu Berlin betreffend Konkurrenz der Kurs für Bora erückte findet htber Teit üom 19
Sf' bis. 25. Januar 1903 statt. In demselben Zird gelehrt^
* Vergiftung eines ganzen Dorfes. Nach einem Telegramm wurde in einem nabe der Stadt Gudjerat im
R. B. Darmstadt, 27. Noo. In der am nächsten Montag beginnenden neuen S ch w urg erich tSper i o d e Hnb bis jetzt folgende Sachen zur Verhandlung angesetzt: Valentin Sahl aus Niederklingcn wegen Notzucht, Karl l^rund aus Ober-Ramstadt wegen Brandstiftung, Göckel und (Äen. wegen Kindestötung, Svarkasienrechner Franz Lover Meyer aus Offenbach wegen Verbrechens im Amte und der Barbier Moldrzyk aus Waldmichelsbach wegen Verbrechens gegen die Konklirsordnung.
«. Marburg, 26. Noobr. Auch in diesem Winter werden hier wissenschaftliche Vorlesungen für Lehrer und Lehrerinnen abgehalten werden, und zwar von Prof. Kohl über Pflanzenphystokogie und von Prof. Kayser über die Geologie Oberhessens. Die Vorlesungen finden vom 14. Januar bis zum 1. April jeden Mittwoch von 43 —6% Uhr im Restaurant Seebode statt. Ta» Honorar für jeden Teilnehmer beträgt 5 Mk.
■Ser Künstler miris I-n r A' 26- 91od- Heute früh verschied hier der
t-artpfte Einwohner unserer Stadt und zugleich der Nestor 'der hessischen Juristen, AmtSgerichtSrat a. D. Anton Maier. Der Verblichene, welcher ein Alter von 86 Jahren erreichte, stammte noch auS dem kurhesfischen Richterstande.
Kleine Mitteilungen aus 5) essen und den
Inseratenteil ersichtlich ist, morgen (Samstag) in Steins ®nrten fein Winterfest ab. Unter anderen Darbietungen rotrb ein turnerisches Festspiel zur Aufführung kommen. L-onntag, den 30. November wird ein Fannlienausflug nach dem Windhof stattfinden.
Aus Stadl und Land.
Gießen, den 28. November 1902.
- Hofnachrichten. S-. K. H. der Großherzog wird am Samsl-ig nach Lich zur Jagd reisen. Prinzessin Elisabeth wird am kommenden SamStag früh 7 Uhr 49 Min. in Begleitung der Hofdame Fräulein v. Rotsmann über Aschaffenburg wieder auf längere Zeit nach Ko bürg reisen. Am kommenden Dienstag findet im neuen PalaiS em tne dan^nt statt, zu welchem ai.ch die nissischen Herrschaften Großfürst und Großfürstin Sergius erwartet werden. — Der am 27. dS. Mts. im alten PalaiS statt- gefundene Hof ball war von über 300 Personen besticht.
T"rnordnunq roieS folgende Tanze auf: 1. Walzer, 1. Quadrille, 2. Walzer, Lancier, Tischwalzer, 2. Quadrille^ Blumenwalzer. Der Großherzog hielt in leutseligster, angeregter Stimmung Cercle ab.
** Ausbildungskurse für Schreiner Reiftet und Liter- NeseNen.t In !>en ersten Monaten des kommenden Jahre« ist wieder die ALhaltung von AnöbstdungSkursen für Schreinermeister und ältere Schrei- ’m. F'°"^bäude bfr chemischen Prüfung«. b ®rrt’erbe Darmstadt, Hcinrichstraße 5G) 1 genommen. Tiefe Kurse sollen für Anfänger
und für vorgerückte getrennt abgehalten werden. Lr erste Kurs für Anfänger findet in der steit vom i' 1903 stE. In demselben wird gelehrt
suttarben von Farbstoffen auf massive Hölzer: das Graufärben und Schwarzfarben von massiven Hölzern und Fournieren; da? Bleichen von Fournieren; das Durch, färben (Beizen) von Fournieren; das künstliche Altmacken von Eichenholz 2. DaS Fournieren gefärbter und un-
Offenbach, 24. Noo. Gestern hielten die hessischen Gewerkschaftskartelle hier eine Konferenz ab, aus der 15 Kartelle durch 20 Delegierte vertreten waren. Es wurde heschloffen, m allen Orten Hessens, in denen Gewerkschaft«, kartelle bestehen, in den Monaten Dezember und Februar Arbeitslosenzählungen vorzunehmen. DaS Mainzer Kartell wurde beauftragt eine Broschüre herauSzugeben, in der das Wahlverfahren zu den VersicherunqSkS?perfcha'ften erläutert und die Arbeiterschaft auf die Wichtigkeit emer Vertretung in diesen Körperschaften hingewiesen werden soll.
Ben Shei m, 26. Noo. Bei der demnächst stattsindenden Wahl eines StadtoberhaupteS wird, dem ,D. T. 9Le zufolge, voraussichtlich Rechtsanwalt Dr. Frenay als ----------, vulvuvöuö..|Si^,: hervorgehen. Unter den 15 kürzlich gewählten Stadt. Der Ma nn erturnverein hält, wie aus bem | oerorbncten haben sich nämlich bereits 10 für die Kandidatur Frenay ailSgefprochen,
111 l u u m u 11 r e r. ferner wuroc die Errichtung gemischter Privattransitlager ohne amtlichen Mitverschluß ftir Buu- und Nutzholz in Straßburg L E, Mannheim, Kehl und Ludwigshafen a. Rh. genehmigt, ebenso wurde auch die Vorlage betreffend die Einführung von Lohnbüchern für die Kleider- und Wäschekonfektion geneh- nrigt
Ausland.
^S?.n£01t' 27■ ^vv. Wie hier verlautet, überbringt Schalk Burger, der Ende der Woche von London nach Transvaal abreist, ein in demütiger Sprache abge- faßtes Schreiben KrügerS an Chamberlain, in - dem Krüger bittet, ihn nach Südafrika zurück- kehren zulassen. Nach seinen Wanderungen in Europa wolle er die britische Herrschaft loyal anerkennen und kit n f t i g j e d e P o li t i k v e r m e i - de n. Mein einziger Wunsch, so sagt er, ist, daß es mir vergönnt sei, tn dem Lande meines Volkes zu st e r be n. 0
— Die Kvmmandanten Kruitzin ger, Joubert und Fouchs sind nach Tilbury abgereist, von wo sie sich nach Amerika einschiffen.
Zürich, 27. Nov. Delareh ist um 2 Uhr 25 Min. wer angekommen, empfangen vom hiesigen Burenhilfs- komitee. Vor dem Bahnhof jubelte dem General und seiner Frau eine Menge von über 5000 Köpfen begeistert au. Im Hotel Bellevue wurden dem General der Rest der Burenspende im Betrag von 130 000 Fr. übergeben
Wien, 27. Nov. Ter älte ste Gen e r al Eu ropa s, Feldmarschallleutnant a. Ti Frhr. Schwertz v. Meiller ist 94 Jahre alt g e st o r b e n.
lA.b geordnetenhaus.) Nach Erledigung des Tringlichkertsantrages wurde die Regierungsvorlage, bctr. Gewährung eines Notstandskredits von 3 900000 angenommen.
du d a pest, 27. Nov. Wegen fortgesetzter un e r h ö t - 1 f\ ” 9 rJ f. tc gegen den Monarchen, die Mit- glreder des Kaiserhauses und die Regierung hat die Staatsanwaltschaft gegen txrs Organ der Unabhängigkeitspartei , Maggarovszag" die Majestätsbeleidigungs klage eingeleitet.
— Die Au fhebnn a der gewerblichen Arbeit iiD en Preuß. Strafanstalten nimmt allenthalben ihren Fortgang. Die Verträge mit den Unternehmern, welche die Arbeitskraft der Gefangenen gepachtet haben, werden bei ihrem Ablauf nicht wieder erneuert, sodaß im nächsten Jahre die Beschäftigung der Sträflinge für private Betriebe in den meisten Strafanstalten aufhören wird. Tie Gefangenen werden, soweit angängig, mit Ian b tot rt* scha stlichen und anberen Dußenarbeiten in größerem Umfange als früher beschäftigt werden; sonst sollen unter Leitung königlicher Wer-meister in den Gefängnissen imb Zuchthäusern Gegenstände für Staatsbetriebe, Militär, Eisen- bahn und Post hergesteltt werden. Tie Kvrpsbekleidungs- ämter lassen bereits Uniformen zum größten Teil in den Strafanstalten unfertigen.
— Tie „Nat.-Ztg." bestätigt, daß die Kreuzer Niobe, Ariadne und Amazone demnächst nach kriegsmäßiger Ausrüstung den Kieler Hasen verlassen werden, um u a ch Venezuela abzudampfen. Tie deutsche maritime Streitmacht in den amerikanischen Gewässern wird damit auf 7 Schiffe anwachsen.
Karlsruhe, 27. Nov. Ter Ein^ua des Erb- groß he rzogs und der Erbgroßherzogin in die Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe erfolgte heute mittag. Nach kurzer Begrüßung fuhren der Erbgrvßherzog und die Erb- großherzogin durch die geschmückten Straßen, in denen Ver- eine, Schulen und die Studentenschaft Spalier bildeten, nach dem Rathmise, wo der Stadtrat und der Bürgerausschuß das hohe Paar willkommen hießen. Oberbürgermeister Schnetzler begrüßte hier das erbgroßherzogliche Paar. Der Erbgroßherzog dankte hierauf in einer kurzen Ansprache für die herzlichen Worte des Willkommens. Darauf fuhr das hohe Paar nach dem Schloß, w»o sich der Großherzog und die Großherzogin mit den hier anwesenden Mitgliedern der Großherzoglichen Familie und den Hofstaaten am Portal tingefunben hatten.
— Aus zuverlässiger Quelle wird mitgeteilt, daß die Mit dem Kriegsministerium gepflogenen Verhandlungen über die Schleifung der Südfront der Festung Straßburg erfolgreich beendet wurden. Die Räumung der Wälle, welche eine bedeutende Ausdehnung der Stadt gestatten, soll bereits am L April 1903 erfolgen.
— Das Zentral-Komitee des elsaß-lothringischen Gast- wirte-Verbandes richtete an das reichsländische Ministerium 1 eine Eingabe mit dem Ersuchen um wesentlich ertoei* 1 texte Einfuhr von lebendem Vieh auS dem 1 Auslande, namentlich Schweinen.
. ,----- In demselben wird gelehrt:
Tas selbständige Ausarbeiten von Färbevorschriften; das ^^n/ntieren von künstlich altgemachtem Eick-mholz; das Durchfärben von Fournieren und massiven Hölzern unter Anwendung eines Druckes bis zu 10 Atmosphären. Die flurfe werden durch die Herren Professor Dr. W. Sonne und Hofmöbelfabrikant I. Glückert geleitet werden. An ledem Kurs köimen sich 8 Teilnehmer beteiligen. Dieselben haben den Nachweis fachgewerblicher Ausbildung zu erbringen und müssen das 20. Lebensjahr bereits über- schritten haben. Tas Unterrichtsgeld von 5 Mark ist zu Beginn des Kurses von jedem Teilnehmer zu entrichten. Auswärtigen unbemittelten Teilnehmern karrn auf Vorlage entsprechender Zeugnisse das Unterrichtsaeld erlassen werden, oder es kann einmalige Fahrt und Rückfahrt ™ Wag^nklasse vergütet ober eine Beihilfe bis zu zwei Mark täglich zur Bestreitung der Kosten des Aufenthaltes dewilliat werden. Tie eingehenden Gesuche um Zulassung
diesen Kursen, welche bis spätestens zum 20.'De- zember l. I. an die Großherzogliche Zentralstelle für die Gewerbe in Darmstadt zu richten sind, werden in der Reibenfolge des Einlaufes berücksichtigt; jedoch werden folche von Mitgliedern des Landesaewerbevereins bevorzugt I
dem Bureau des Stadttheaters.
" k a g ben 30. November gelangt die beliebte Gesmigs- posse „Khritz-Pyritz" zur Aufführung. - Ferner ist körgelungen, .Herrn Richard Kirch, ersten Heldenliebhaber vom Frankfurter Schauspielhaus, für ein Ü^E'ges Gastspiel gewinnen. 2^ oiü.lfilc», ,uiu wahr,cheinlich in kommender Woche in einer feiner bedeu tendsten^Rollen, als „Uriel Acvsta" auftreten.
, ** ön e Wage n". Gestern nachmittag traf
°cm 5ie|igen Bahnhof der segenannte „grüne Wagen"
ein, welcher der Staatsanwaltschaft überwiesen wurde, zum - — »— » a u u » r ,, c » u n u oen
b€r ^s^ugenen vom Bahnhof bis zum Amts- Nachbarstaaten. Tie neu errichtete Haltestelle Kirch.
06 * » .. . göns (Main-Weserbahn wird am 15. Dezember eröffnet
~ 1 c zweite Viehrampe, die zwischen der neuen werden.
Güterhalle und der Ueberführung an den Bahnhöfen neu ■ ■ ———————
Wet ift, wurde gestern dem öffentlichen Verkehr übergeben.
®a§ Verladegeschäst hat sich infolge dieser neuen Einrichtung . 97%nn . f, . r f
sehr rasck^abgewlckelt. J Berlin, 27. Nov. Im Centralhotel erfolgte
** Unser meteorologischer Wetterbericht ver- der Bruch eines DampfkesselrobcS,
zeichnet als niedrigste Temperatur der letzten Tage — 2 2° C hSTA™ 9trbc<Ltcr verletzt wurden. Ein Arbeiter (in der Nacht vom 26. zum 27. Nov.s Mit aeffern'giorJ i^^ere Brandwunden und mußte in eine Ktimk mittag ist dagegen die Temperatur wieder erdeblich gestiegen; 3cbra.ci’*
heute morgen zeigte der Thermometer -L 1 2° (B I . -öcrlin, 27. Nov. Gestern Nacht wurde cme ver-
'• Eine sehr große Schaar von Schneegänsen 7 ®y(cih,nfl ,inrr (m^mx
IchwSnnte gestern Abend gegen */.,9 Uhr über unserer Stadt « .T bcfanb' roa^rfnb b,e beiden Ehemänner m »imgct um allem Anschein nach ihr Nachtquartier in der Nähe aus-' Bntfc.mi'n9 »oraufgmgm, von Sicherheit,beamten zuschlagen. 9 o erhastet und trotz Protestes zur Polizeiwache gebracht.
Lollar, 27. Nov. An der Stelle, wo die Bahn r f°!°rt f)erQu5' b°6 eine Versonen-V er-
Grünberg.Londorf-Lollar gegenüber der Main- w^ch^lung oorlag, worauf sich die Beamten aus Voran-
Weser-Hütte einläuft, war eine Verbreiterung des diensthabenden Wachtmeisters bei der Dame ent-
Bahnkörpers erforderlich. Da über das Gelände , _ m m ,
Zwischen den Besitzern und der Bahnvenvaltung keine Einigung < .V cbürg, 27. Nov. In der vergangenen Nacht erzielt werden konnte, so ist zur Zeit das Enteignungsver- Geldsch ranke der Zuckerfabrik Hoben-
fahren eingeleitet. Die Züge^ der genannten Bahn lausen Dodeleben die Summe von 12 000 Mark, die zur Lohn- bis nach Gießen durch. Im nächsten Frühjahr wird dasIbercit gestohlen. Wertpapiere ließen du
Bahnhofsgebäude einem Umbau unterzogen. Diebe hegen. Der Schrank wurde mittelst Nachschlüsiel ge-
k %ri pbfiprA 97 a - , . öffnet. Von den Thätern fehlt jede Spur.
mit dekHersteM,ng° des K r7e g^'r d^7m gV/be^g« ■/ V”riS' 27‘ N°°- Zwischen den frnnzäsischen stech.- worden. Tie Erdarbeiten sind b^s zum Frühjahr b^rfcMen me!?ern Archhofer und Mengnac und den italienischen stecht- als Tag der Einweihung ist der 19. Juli 1903, der Tag ber Tct^crn ^e9a un^ Pesiina wird demnächst ein Duell statt- Mobilmachung, vorgesehen worden. Zu den Kv st en des un^ zwar infolge eines die französischen Fechtmeister Denkmals fehlen noch etwa 2000 Mk. — Die fünf Oel- beleidigenden Artikels im Neapeler .Mattino*.
Ksa kürzlich auf dem Rathausspeicher gefunden * Borislaw, 27. Nov. Die Rettungsarbeiten auf den
»Eni »->>ser bgr: Kgrl VI., Karl XII., Petraleumschächten sind vollsiändig beendiqt. Der Be.
»SH »Äf Vi s w, Epi“ ’ *“
fahren fefmn rprfif n'h ’ rbefferungen seit einigen Jahren von Oos nach Baden-Baden mit ihrem Töchterchen M M h 2 9^.ef,en: fo n,urbc 'N der Nähe fuhr. Tte Kleine, durch eine vorhergegangene lange Eisen-
des Lehrerhelms eine große Flache mehonrt. Nun soll eine bahnfahrt sehr ermüdet, schlief in dem Emip6 1 Klasse ziemlich umfangreiche Melioration in der sogen. .Spieß" vor- sofort fest ein. Nach einiger Zeit kam jemand herein, bet genommen werden, wozu eine Bewässerungsanlage not- ^ise und vorsichtig zwei Handtaschen aus dem CoupS holte, wendig wird. welche die Tarne beim Einsteigen kaum bemerkt hatte. Erst
Tarmstadt, 27. Nov. Tie sensationelle fmcFhuno Dussteigen in Baden-Baden erfuhr sie, daß das Eoup< emer englischen Tageszeitung über den Gesundh eits- den Gvoßherzog reserviert gewesen sei. Als dieser jedoch zu stand desZaren undder flarin bat in den Kreisen D0!^ Seitengange aus ein schlafendes Kind innen erblickte, die mit dem Petersburger Hof in näherer Verbindung er, Wra&, sein Handgepäck zu holen - so leise stehen, eine höchliche Ueberraschung hervorgerufen. Tenn m?9h9' um das Kind nicht zu wecken — und begnügte L-Hatchche ist, daß der Zar gegenwärtig überhauptnicht Cm ^aups 2. Klasse.
an irgend einer Krankheit leidet; vielmehr darf - B u h n e n - L>p r e ch s ch n i tz e r. Vor Jahren dckla-
er als völlig wiederhergestellt gelten, wenn man von einem ^Leipziger Stadttheater ein Schauspieler mit ettoas unruhigen Schlaf absieht, der ein Erbübel des Hauses „Wie ruht sie sanft an ihrer Musen Butter." Trotz
mnmnwmfF £»*4- • - - - • bet elegischen und gerührten Stimmung des Künstlers er
zielte er große Heiterkeit. — Ein Schauspieler auf einer bekannten Bühne, der mehr dem Souffleur als sich selber vertraute, sprach die ersten Worte seiner Rolle: „Reißt ihm die Augen aus!" richtig. Voll Stotz über diesen Erfolg verstand er seinen „Fürsprecher" falsch und fuhr fort, anstatt ?u sagen: „Beide Augen!" „Tie Deine auch." — Bei der Aus- führung der ,^läubeti" in einer süddeutschen Großstadt passierte es dem Roller, daß er bei ber Erzählung seiner Befreiung ausrief: ,^Jetzt sah mein Gefolge zurück, da lag die Stadt hinter mir, wie Gomvrrem und Soda!"
Romanoff fett vielen Jahrzehnten ist. Was die Kai serin SixJ a?.bra anbelangt, so sind alle Nachrichten und Ge- n i, a s btC o0nc!tnem L^den der jungen Zarin sprechen, gegriffen. Ihr Aussehen war stets blühend, die Ernährung tadellos, das Kärpergewicht hat in den letzten vierzehn Monaten um etwa neun Pfund zugenommen Richtig ist dagegen, daß die bedauerliche rZeylaevurt die Kaiserin ein wenig angegriffen hat () Darmstadt, 17. Nov. In ber heutigen Stabt- r.d" ° tcvv -rs 0 mmIuNg 'st bcschlvssrn toorben, H e ia5JC bcr. nirffiC9,ung«tage IM städtischen Krankenhaus ouf l-70 Mr. (gemeinsamer Krankensaal für Tarm- ftabter) zu erhöben. Das macht, wie Stadtv. Stephan iVnnnm? » Ortskrankenkasse einen Mehraufwand von Pendschab (Indien) gelegenen Dorfe die ganze Bevöl- -?U?‘ hiermit einer längst empfundenen kcrung mit vergiftetem Haffkinschem ^nfibubonin* }irfien ?a 1J auLJi« ^i^1 ^r öffent-perum geimpft. 20 Menschen sind gestorben. Ma«
der St7dt aeaenüber ubrigen Krankenhauser fürchtet, daß durch dieses Unglück in ber Bevölkerung Wider-
Simmet wurden ebenfalls entsprechend erhöht - ^aö ^aS Kaiserliche Gouvernement von Samoa Schicksal ber am 31. Dezember aus ihren seitherigen Räu- mcrbet ouS Apia: Tas Erdbeben, daS am 7, November men vertriebenen Volksküche wurde ebenfalls erörtert ftattfanb, richtete nur Materialschaden an einigen
DiS jetzt ist noch kein weiterer Raum für dieselbe gefunden, Steinkirchen an. Der Vulkan ist schwächer.
es steht jedoch nach den Ausführungen des Bürgermeisters! . * Viktor Emanuel M. machte, so erzählt ein ita* ju erwarten, daß solche von bet Stadt beschafft werden !kienisches Spottblatt, gerade an Bord seiner^ Jacht einen sä. Darmstadt, 27. Noo. Heute Abend sand im nach Monte Ehtisk), als et die Tepesche ethie^
Kaisersaal zu Ehren des GcbuttStags unseres Landesbettn nieldete, daß die Königin Helena, die bald


