Erstes Blatt.
153. Jahrgang
Nr. 50
Erscheint täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Familien- blätter viermal in der
Woche beigelegt.
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FsernsprkchanschlußNr.51.
GietzenerAnzeiger
VJ' General-Anzeiger w **
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Metzen
Freitag 28. Februar 1902
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Verantwortlich: für den polit. u. allgem. Teil: P. Wittko: für „(Stabt und Sanb" und „GerichtSsaal":R.Ditt- mann; für den An» zeigenteil: Hans Beck.
Es
unb 82 812 873 Dz. im Jahre 1900, die Ausfuhr 24 742 575 Dz. gegen 24147393 und 24 806 812 Dz. Einfuhr der landwirtschaftlichen Erzeugnisse mit 5 512 349 Dz. größer als im Januar v. Jahres 5123539 Dz. Weizen, Roggen und Gerste weisen
auf Die war mit er-
bei den bevorstehenden Kammerwahlen eine besonders rege Thätigkeit entwickeln. An der Generalversammlung, die sie dieser Tage abhielten, haben u. a. Marquis de Vogue, Marquis Parmental, Fürst Louis de Broglie, Graf Blois, Graf Roquing, Marquis Villeneuve-Trans, Marquis de la Tour du Pin, Marquis de Mareille, Vicomte de Luppe und viele andere Aristokraten teilgenommen.
Hessischer Kanütag.
Zweite hessische Ständekammer.
(Fortsetzung aus dem Parlamentsblatt.)
1) Bewilligung der in Einnahme angesetzten 20 558 Mk.
2) Strich der unter Titel 3 mehr geforderten 3300 Mk., mithin Bewilligung der Ausgabe in Höhe von 53 100 Mk.
Hierzu erklärt Ministerialrat Milbrand : Die beantragte Streichung der 3300 Mk. beruhe wahrscheinlich auf einem Mißverständnis, an dem er selbst schuld sei, da dem Ausschüsse die Sache nicht klar genug dargelegt worden sei. Dieser Mehrausgabe stehe jedoch auch eine Mehreinnahme von 2800 Mk .gegenüber. Es handele sich hier vor allem um eine Verbesserung und Düngung von Wiesen. Bei einer Ablehnung des Betrages sei auch diese Einnahme hinfällig. Er bitte angesichts des nicht erheblichen Unterschieds um eine Bewilligung der Ausgabe.
Abg. Erck (natl.): Das Bad Salzhausen habe in der letzten Zeit nur Fortschritte zu verzeichnen und die Einnahmen seien erfreulicherweise gestiegen. Die vergangenes Jahr vorgenommenen Bohrungen seien von gutem Erfolg begleitet gewesen. Sobald sich Kohlensäure finde, werde sich die Anlage tausendfach rentieren. Deshalb sei es das dankenswerte Bestreben der Regierung, auf halbem Wege nicht stehen zu bleiben. Er wünsche indes, daß für Bad-Salzhausen mehr Reklame gemacht werde. Er bitte diese 3300 Mark zu genehmigen, da hierfür auch entsprechende Einnahmequellen vorhanden seien.
Abg. Köhler-Langsdorf (fr. w. V.) bittet, die Regierungsforderung zu genehmigen und wünscht die Herstellung eines Fußweges von Salzhausen nach Borsdorf.
Ministerialrat Milbrand: Die Mittel für Salzhausen seien sowieso schon knapp bemessen. Würden die 3300 Mk. noch abgestrichen, dann werde man nicht in der Lage sein, der Herstellung dieses Weges näher zu treten.
Abg. Weidner (fr. w. 23.) ist gegen die beantragte Streichung, um die Entwicklung Salzhausens nicht zu hemmen und besonders im Hinblick auf die Bewilligungen für Bad- Rauheim.
Bei der Abstimmung wird der Ausschußantrag unter 1) angenommen, unter 2) abgelehnt und somit die Regierungsforderung in Höhe von 56 400 Mk. unter Verzicht auf jede Streichung angenommen.
Bei Kapitel 5: Holzmagazin zu Darmstadt beantragt der Ausschuß: Bewilligung der Einnahme von 15 000 Mk. und der Ausgabe von 15 620 Mk.- was debattelos angenommen wird. Das Gleiche erfolgt bei Kapitel 6: Kapitalzinsen und Sonstiges mit 71 400 Mk.
Damit ist die Beratung der II. Hauptabteilung beendet.
Der Vorsitzende des ersten Ausschusses teilt mit, daß der Ausschuß nach nochmaliger Beratung der Regierungsvorlage, die Neuorganisation der Geometer betreffend, zu der Ansicht gekommen sei, der Vorlage zuzustimmen.
Es folgt die III. Hauptabteilung: Staatsdomänen.
Bei Kapitel 7: Kameral- und Forstdomänen beantragt der Ausschuß: die in Einnahme vorgesehenen 299 018 Mk. und die in Ausgabe gestellten 133 566 Mk. zu bewilligen. Der Antrag wird angenommen. Ebenso der Alisschußantrag bei Kapitel 8: Braunkohlenbergwerk Ludwigshoffnung mit 100 650 Mk. als Einnahme und 70 455 Mk. als Ausgabe.
Zu Kapitel 8: Saline und Badeanstalt Bad-Nauheim, stellt der Ausschuß folgende Anträge:
1) in Einnahme 783 000 Mk.,
2) in Ausgabe unter Abstrich der für den Vorstand der Badedirektion in Titel 1 geforderten 6000 Mk. unb der in Titel 8 vorgesehenen Ablieferung an den Kurfonds mit 77 630 Mk., den Betrag von 599 370 Mk. zu bewilligen.
Hierzu führt Finanzminister G nauth aus: Der Finanzausschuß schlage heute einen Radikalschritt vor, die Kassierung des ganzen Kurfonds. Für ihn liege der Schwerpunkt seiner Sorge in der Befürchtung, daß Bad-Nauheim durch die vollständige Beseitigung des Kurfonds in eine ungünstige Lage hinsichtlich der Befriedigung seiner Bedürfnisse kommen werde. Früher seien alle Aufwendungen für das Bad lediglich aus den Erträgnissen des Bades selbst ohne Belastung der Staatskasse bestritten worden und im letzten Jahre seien sogar noch 100 000 Mark in die Staatskasse geflossen. Aber daraus erwachse auch für den Staat die Pflicht, bei außerordentlichen Herstellungen auch einmal in die eigenen Taschen zu greifen. In Bad-Nauheim sei die Lage infolge der Spekulation mit Rücksicht auf die zukünftige Entwicklung des Bades etwas kritisch und schon aus lokalen Gründen halte er es für besser, wenn auf die Aufhebung des Kurfonds diesmal verzichtet werde. Bei dem Budget habe man beklagt, daß es auf schwankenden Erträgen basiert sei, wenn man nun den Kurfonds in Höhe von 77 000 Mark aufhebS und bann noch weitere 100000 Mark herausziehe, so werbe bas Bad mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Mit Aufhebung des Kurfonds werde man einen Schritt tiefer in die Schuldenwirtschaft machen. Auch das heutige Budget ermögliche es, die Ausgaben für Bad-Nauheim aus eigenen Einnahmen zu bestreiten. Fiele der Kurfonds weg, so werde dies für die Zukunft nicht mehr möglich sein unb man müsse mit Forderungen an die Kammer kommen. Dies sei die bedenklichste Seite der Sache. Der Ausschuß habe in seinem Berichte erwähnt, daß nach Ablauf des künftigen Etatsjahres der Kurfonds nur noch 69460 Mark betragen werde. Dies
Besuch in Kopenhagen.
In der Hauptstadt Dänemarks werden im März die Königin von England und die Kaiserin-Witwe von Rußland anläßlich des Geburtstages des dänischen Königs zusammentreffen. Es ist bekannt, daß die Mutter des Schwagers unseres Großherzogs, von der man behauptet, daß sie zu den deutschfteundlichen Fürstinnen nicht zu zählen ist, m früheren Jahren mit Angelegenheiten der hohen Politik sich befaßte und dieser mit Vorliebe in der Residenz am Sunde oblag. Die diesmalige Besuchsreise der Mutter des Zaren dürfte solcher Begleiterscheinungen entbehren, denn, welcher Art immer die Gründe sein mögen, ein politischer Einfluß der Fürstin ist in den letzten Jahren nicht mehr erkennbar gewesen. Hingegen erscheint einigermaßen auffällig, daß weder der Zar, noch König Eduard am Geburtstag des greifen Königs Christian in Kopenhagen sich einfinden werden. Sollten die Herrscher mit einer gewissen Absichtlichkeit das Zusammentreffen vermeiden, vielleicht in Rücksicht auf eine Verstimmung, hervorgerufen durch den Abschluß des englisch-japanischen Bündnisses? Die russische Regierrmg hat zwar — durch ihren Vertreter in Peking — gelassenen Tones erklärt, dieses Bündnis verrücke die Linien der russischen Chinapolitik nicht im mindesten. Aber es läßt sich andererseits wohl denken, daß Pikolaus II. von diesem Schachzug Englands nicht gerade angenehm berührt wurde; hat er doch, seiner Zusage gemäß, der englischen Regierung während des südafrikanischen Krieges keinerlei Schwierigkeiten in Ostasien bereitet.
ungehörige Kanzelsalbung zu Schulden kommen ließ. Ten Regierungsrat v. Keller gab Herr Schneider dezent, aber doch wohl nicht allen Situationen entsprechend und in den Verlegenheitsszenen verlegener als nötig und glaublich; hier fehlte ihm vor allem die „korrekte" Selbstbeherrschung. Dieser Herr v. Keller war viel sympathischer als der Sudermanns. Die wenig bedeutenden übrigen Partien wurden von den Damen v. Hellbronn, Kruse, Brandan 2c. und den Herren Zoder, Sandor rc. im allgemeinen nach Wunsch reprä- fentiert. m.
MiMische Tagesschau.
Deutschlands auswärtiger Handel im Monat Januar.
Nach den amtlichen Nachweisen über den auswärtigen Handel des deutschen Zollgebiets ist die Einfuhr im Januar dS. Jahres ohne Berücksichtigung der Edelmetalle um 418 806 Doppelzentner geringer gewesen als im Januar 1901, die Ausfuhr dagegen war im Januar ds. Jahres um 595182 Doppelzentner größer als 1901, aber noch immer 64 237 Dz. geringer als 1900. Die Einfuhr belief sich im Januar d. I. auf 29 669 557 Dz. gegen 30 484 363 Dz. im Jahre 1901
hebliche Mehreingänge auf, von Weizen wurden 1 503 905 Dz. (gegen 1312 988 im Januar 1901), von Roggen 755 390 (492 781), von Gerste 951 625 (667 981) Dz. eingeführt. Di. Ausfuhr von Weizen, die im Januar v. Jahres 198 339 Dz. betrug, ist auf 30 092 Dz. zurückgegangen. In diesen Zahlen spiegeln sich die Ernteergeb- tufle des vorigen Jahres wieder.
In Frankfurt a. M. soll die oberste musikalische Leitung der Oper in die Hände des Dr. Kunwaldt-Halle gelegt werden. Wenn sich die Meldung bewahrheitet, kann man gespannt sein, wie sich die Stellung des 1. Kapellmeisters Dr. Rottenberg dann gestalten und welcher andere Kapellmeister ausscheiden wird.
Brüssel, 27. Febr. Das Theaterstück Electra, besten Aufführung in Spanien bekanntlich große Tumulte hervorrief, ist ins Vlämische übersetzt worden und wird am nächsten Sonntag im hiesigen Volkshause zur Aufführung gelangen.
Petersburg, 27. Febr. Das Befinden Tolstois ist befriedigend. Die Lösung des Entzündungs-Prozesses schreitet fort, doch ist die Schwäche noch groß.
folgt Kap. 4: Badeanstalt Salzhausen. Der Ausschuß beantragt:
Organ besitzt sonst viel Schärfe und Kraft, die „über die Kraft" des Gewöhnlichen geht. Die Magda ist äußerlich eine seltsame und so nirgend anders als in der Kunstwett bestehende Mischung von großer Dame und Bo- H6mienne, nicht reine femme du monde, aber noch viel weniger der leiseste Anflug von demi monde. Frl. Schroth bemühte sich wohl diese eigenartige Erscheinung in der Gesellschaft zu gestalten. Daß aber die Magda als Tochter eines höheren Offiziers und als Künsllerm von Weltruf eine Meisterin der Formen vornehmer Gesellschaftskreise ist, daß sie als feiner organisiertes Wesen dem Prätensiösen abhold sein muß, überging Frl. Schroth. Sie betont nach unserem Empfinden zu scharf die doch mehr äußerlich angenommene als innere Brutalität der Lebensanschauung. An Magdas Größe und künsllerische Hohett zu glauben, ist bei ihrer Darstellung in den Szenen höchster Leidenschaft, in denen sie die Seele des Weibes auskehrt, schwer. Talent und Routine aber besitzt Frl. Sch., sie ist zweifellos eine Künstlerin, die viel tonn, und der lebhafte Beifall, der ihr zu Teil ward, war nicht unberechttgt.
Für den Oberstleutnant a. D. Schwache, diesen mitleidswürdigen Haustyrann, setzte Herr Ramseycr sein Können mit allem Eifer ein. Er bewahrte die .echte Selbstbeherrschung in dieser sonst leicht zu Uebeurcibiirgon verführenden Rolle und zeigte mehr Lebensechtheit als die Sudermannsche Figur erwarten läßt. Herr Ger lach war ein edler, sanft und ruhig zur Vernunft sprechender Pfarrer, der sich keine
Gießenn Stadtthcaier.
„Heimat."
Am Donnerstag kam wieder emmal Sudermann bei uns zu Worte, besten neueste Dichtung „Es lebe das Leben" die Theaterdirektion nns m Aussicht stellt. Im vorigen Ä 5?“ Driesch die Gießener mit ihrer
künstlerisch hochwertigen Ausgestaltung der Magda in der „Heimat" m ganz individueller Auftastung; das war keine Sudermann'sche, Figur, sondern eine geniale Künstlerin, die, längst ihrer engen bescheidenen Heimctt ent» wachsen, nach Jahren sie wiederfieht als Fremde, keine ^heaterprinzefiin an bösen, Sudermann'schen Sinne, sondern das geistig wett überragende Weib, voll freier Gedanken und reicher Wetterführung. Das Sudermann'sche, nicht das mensch. ttche Ideal für die Verkörperung der ungemein anspruchs» vollen Rolle würde eme hohe, starkwirkende Persönlichkeit mtt vollem, fteimisgebendem Sprechton sein, die durch ihr Er- schemen überall gewiffermaßen einen kleinen Wirbelwind erregt. Und doch giebt es kaum eine so trügerische Rolle für bu der Dichter schon alles gethan zu haben scheint, die suL von selbir üxclt. Frl. Phtty Schrpih, die gestern in bider JioUe ü b Gast oet uns zum ersten Mal erschien, bringt für E. Rolle r^emungsvolle. und schätzenswerte Eigenschaften mit, zunachp das Temperament und die Leidenschaftlichkeit Sobald das sogenannte „deutsche Gemüt" zum Durchbruch tommen durste, fand sie innige, weiche Herzenstöne. Ihr
Der Unmut der Handelskreise
über die beabsichtigte Vertagungder Börsenreform bis »um Herbst erscheint begreiflich, wenn man erwägt, daß schon ein volles Jähr verflossen ist, seit die Regierung den einleitenden Schritt zu einer Abänderung des Börsengesetzes kUnlünbigte. Im Februar vorigen Jahres erklärte der damalige Handelsminister Preußens, Br e seid, daß er die Einberufung einer Sachverständigen-Konserenz in Aussicht nci)iuen werde. Es war dem Minister nicht vergönnt, sein Vorhaben in die That umzusetzen; erst seinem Nachfolger gelang dies. Doch auch Herr Möller war schpn vier Monate im Amte, ehe er den Zusammentritt der Konferenz anberaumen konnte. Die Konferenz fand im September im preußischen Handelsministerium statt. In der Zwischenzeit, im Juni, tagte der Börsenausschuß im Reichsamt des Innern, und der hauptsächlichste seiner Beschlüsse — die Verhandlungen selb'st waren geheim — verlangte bekanntlich die Aufhebung der Beschränkungen des Termin- Landels. Vom preußischen Handelsministerium ist alsdann die Novelle zum Börsengesetz ausgearbeitet und an den Bundesrat weiter gegeben worden. Dort liegt sie noch jetzt. Minister Möller hat also gethan, was er thun konnte, um das Schiff der Börsenreform in Fahrt zu bringen. Zu Vorwürfen gegen ihn liegt kein Anlaß vor. Sind nun solche an die Adresse der verbündeten Regierungen gerechtsertigit? Es darf nicht übersehen werden, daß fettens der letzteren auf das .Zustandekommen der Zolltarifvorlage das größte Ec.oicht gelegt wird . Die Börsennovelle teilt eben das Schisllal der preußischen Kanalvorlage; auch sie muß zurücktreten, damit die Zolltarifvorlage von jedweder Belastung frei bleibt . Hätte es überdies einen praktischen Zweck, die Vörsennovelle jetzt einzubringen, da erst kürzlich ein konservanver Parlamentarier im Reichstag die vielsagende Erklärung abgab, seine Fraktion werde diesen Entwurf mtt peinlichster Gründlichkett prüfen? An eine Verabschiedung der Börsennovelle in der ohnehin nur noch kurzen laufenden Tagung wäre also gar nicht zu denken Deshalb bleibt der Regierung kaum etwas anderes übrig, die Einbringung bis zum Herbst zu verschieben, so sehr die neue Verzögerung im Interesse des Börsengeschäftes, der Bankbeamten rc. zu bedauern ift
Die französischen Agrarier
haben sich zu einem „Zentral-Verband der LandwirtschaftS- Syndikatc" zusammengethan mtt dem doppelten Zweck mtt allen Mitteln ein auf das Aeußerste getriebenes Schutzzoll- syftem und eme konservative Politik zu vetteidigen Sie wollen


