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Nr. 227
»rfchetut tSgltch außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem SeMschen Landwirt die Siegener Kamille«, blätter viermal in der Woche betgelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l'schen Untoers.-Buch- u.Slein- druckeret (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:
Schukstraße 7.
Adresse für Depeschenr Anzeiger Gießen.
Fernsprrchanschluß Nr. 5L
Samstag 27. September 19®s
Zweites Blatt
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152. Jahrgang
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Eichener AMgers
General-Anzeiger v w .sSrcsk
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Gießen, den 28. September 1902.
Betr.: Die Ableistung deS Huldigungs- und VerfaffungS- eides.
Das Großher^ogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien der AmtSgerichts- bezirle Grünberg, Homberg, Hungen, Laubach und
Nidda.
Die Ableistung deS Huldigungs- und VerfaffungSeideS der in Ihren Gemeinden neu aufgenommenen Ortsbürger, sowie derjenigen Großh. Hessischen Unterthanen, welche sich, ohne Octsbürger zu werden, verheiratet haben, soll, wie nachstehend angegeben, stattsinden:
1. der Orts- und Staatsbürger aus den in den Amtsgerichtsbezirken Grünberg und Homberg gelegenen Gemeinden des Kreises Gießen, sowie der Gemeinde Ettingshausen
Samstag den 4. Oktober d. Js., vormittags v Uhr, in dem Rathause zu Grünberg;
2. der Orts- und Staatsbürger au§ den in den Amtsgerichtsbezirken Hungen, Laubach und Nidda gelegenen Gemeinden des Kreises Gießen, mit Ausnahme der Gemeinde Ettingshausen
Mittwoch den 8. Oktober d. Js., vormittags 91/* Uhr, in dem Rathause zu Hungen.
Wir beauftragen Sie hierdurch, die betreffenden Personen zu den Terminen vorzuladen und, wie geschehen, unter Angabe der Namen der Vorgeladenen, bis spätestens zum 30. d. Mts. anzuzeigen, oder zu berichten, daß niemand vorzuladen war.
Halten sich derartige Personen auswärts auf, so wollen Sie deren Aufenthaltsort angeben.
Dr. Breidert.
Bekanntmachung.
Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Gießen, rechts der Lahn; hier die Zuziehung eines Teiles der Gemarkung Heuchelheim.
Nachdem sich in dem Abstimmungstermin zu Heuchel- heim vom 12. Juli. l. I. 45 Grundeigentümer mit 15,6237 Hektar beteiligter Fläche gegen die Feldbereinigung in den Fluren XVI—XXI der Gemarkung Heuchelheim und die Zuziehung dieser Flächen zu der Feldbereinigung Gießen rechts der Lahn erklärt haben, während im Ganzen 442 Grundeigentümer mit 168,2520 ha Fläche an dem Unternehmen beteiligt sind, hiernach also mehr als die nach Art. 6 des Feldbereinigungsgesetzes erforderliche Mehrheit für die Ein- leitung des Feldbereinigungsoerfahrens vorhanden ist und nachdem innerhalb der gesetzlichen Frist keine Einwendungen gegen die Zulässigkeit oder Rechtsbeständigkeit des Ergebnisses erhoben worden sind, hat Großh. Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, den Beginn der Feldbereinigungsarbeiten angeordnet.
Indem ich dies zur öffentlichen Kenntnis bringe, lade ich gleichzeitig sämtliche beteiligten Grundeigentümer zu der in Gemäßheit des Artikel 16. des Gesetzes vom 28. September 1887
Dienstag, 14. Oktober l. I.
Bormittags 11 Uhr
im Rathaus zu Heuchelheim bei Gießen stattsindenden Versammlung ein.
Diese Versammlung hat darüber zu beschließen, ob die im Grund- (Flur-) Buch enthaltenen Gräßenangaben, oder ob die durch eine Vermessung zu ermittelnden Flächengehalte der Bereinigung zu Grunde zu legen sind.
Außerdem können Wünsche und Anträge seitens der Beteiligten vorgebracht und beraten werden.
In dieser Versammlung hat ein jeder anwesende beteiligte Grundeigentümer eine Stimme; die Beschlüsse erfordern zu ihrer Gültigkeit eine Mehrheit von zwei Drittteilen der Anwesenden und sind unter dieser Voraussetzung auch für die nicht erschienenen Beteiligten verbindlich.
Kommen gültige Beschlüsse nicht zu stände, so hat durch Vermessung der Grundstücke die Ermittelung des Flächengehaltes derselben zu erfolgen.
Friedberg, den 22. September 1902.
Der Großherzogliche Bercinigungskommiffär:
I. V.: Schnittspahn, Regierungsassessor.
Obstversteigerung.
Die Obsternte des II. Straßenmeisterbezirks soll an den nachbenannten Tagen versteigert werden und zwar:
Montag, den 29. September d. I.
an derKreisstraßeLlch-Langsdorf, vormittags 9 Uhr. Zusammenkunft an der Jhringschen Brauerei in Lich.
Dienstag, den 30. September d. I. an der Kreisstraße Gießen-Steinbach-Lich, vormittags 9 Uhr, beginnend am Ortsausgang Steinbach-Gießen.
An demselben Tage, nachmittags 3 Uhr, an der Straße Lich-Nieder-Bessingen, beginnend an der Kreisbaumschule bei Lich.
Mittwoch, den 1» Oktober d. I. an der Kreissttaße Lich-Ebersladt-Oberhörgern bis zur Kreisgrenze, vormittags 9 Uhr, beginnend an der Bahnunterführung bei Lich.
Gießen, den 25. September 1902.
Der Kreisbaumwart: Heberer.
Die landw. Wintcrschule zu Alsfeld betr.
Die landw. Winterschule zu Alsfeld beginnt ihren 30. Winterkursus Dienstag den 4. November ds. Js., vormittags 11 Uhr.
Indem wir zum Besuche der Schule einladen, bemerken wir, daß die Schule das Ziel verfolgt, jungen Landwirten diejenigen Fachkenntnisse, welche heute zur rationellen Bewirtschaftung bäuerlicher Güter notwendig sind, in zwei fünfmonatlichen Winterkursen zu vermitteln. Zur Erreichung dieses Zieles lehren an der Schule 3 Landwirtschaftslehrer und 4 Hilfslehrer. Die Schule ist mit einer reichen Lehrmittelsammlung zweckentsprechend ausgerüstet.
Ausgenommen werden junge Leute im Alter von 14 bis 20 Jahren, welche das Unterrichtsziel der Volksschule erreicht haben; in den oberen Kursus nur solche, welche schon den unteren Kursus mit Erfolg besucht haben, oder welche nachweisen, daß sie die Kenntnisse, welche der untere Kursus vermitteln soll, bereits besitzen. Aeltere Landwirte können als Hospitanten ausgenommen werden.
Die jungen Leute stehen während ihres Hierseins unter Aufsicht der Lehrer und müssen sich der Schulordnung un
bedingt unterwerfen. Sie nehmen Wohnung in bürgerlichen Familien, und können Wohnungen zu SO bis 40 Mk. pro Monat von dem Vorsteher der Schule, Herrn Oekonomierat Leithiger, nachgewiesen werden. Das Schulgeld beträgt für das Wintersemester 25 Mk.
Anmeldungen sind an den Aufsichtsrat oder an Herrn Oekonomierat Leithiger zu richten, welcher auch bereit ist, speziellere Anfragen zu beantworten.
Alsfeld, den 1. September 1902.
Der Aufsichtsrat der landw. Winterschule Alsfeld. Dr. Melior.
Großh. Fachschule
für Elfenbeinschnitzerei und verwandte Gewerbe.
Erbach i. O.
Kunstgew. Fachschule mit Lehrwerkstätten.
Beginn des Winterhalbjahres am 1. Oktober 1902. Abteilung A.
für 1. Elfenbeinschnitzer, „ 2. Eiseleure und Modelleure. Abteilung B.
für 1. Holzschnitzer,
, 2. Drechsler in allen Spezialitäten,
, 3. Feinschreiner.
Gründliche fachmännische, theorettsche und praktische Ausbildung in den gesamten Zeichen- und Modellierfächern, sowie in gut eingerichteten Werkstätten.
Vorträge, Akt- und Naturmodelle, sowie vorzügliche Modell- und Vorbildersammlung.
Neueste Holzbearbeitungsmaschinen mit Kraftbetrieb.
Kaufmännischer Unterricht.
Dauernde Ausstellung von Schülerarbeiten.
Die Anstalt enthält für eine abgeschloffene Ausbildung einen 3jährigen Lehrplan mit 6 Semestern.
Nach erfolgreichem Besuch der Lehrwerkstätten erhalten die Schüler einen Lehrbrief ausgestellt. (Gew.-Ordn. § 129)
Das Schulgeld beträgt halbjährlich 20 Mk.
Programme, Lehrpläne kostenlos durch die Anstaltsleitung.
Erbach i. O., den 1. September 1902.
Der Vorsitzende Der Dirigent
des Aufsichtsrats: der Anstalt:
Stegmüller, Bürgermeister. Klein, Großh. Hauptlehrer.
Bekanntmachung.
Betr.: Gesuch des Johannes Menges XI. von Großen-Linden um Genehmigung zur Erbauung eines neuen Schlachthauses.
Johannes Menges XL von Großen-Linden, beabsichtigt, auf dem Grundstück Flur I Nr. 418/10 der Gemarkung Großen-Linden ein Schlachthaus zu errichten.
Pläne und Beschreibung hierüber liegen 14 Tage lang, vom Erscheinen dieses in der „Darmstädter Zeitung" bezw. im „Kreisblatt für den Kreis Gießen" an gerechnet, auf dem Bureau der Großh. Bürgermeisterei Großen-Linden zur Einsicht der Interessenten offen.
Etwaige Einwendungen sind binnen dieser Frist bei Meidung des Ausschlusses bei Großh. Bürgermeisterei Großen- Linden vorzubringen.
Gießen, den 23. September 1902.
Großherzoqttcyes Kreisamt Gießen.
I. V.: Dr. Wagner.
Kunst und Wissenschaft.
— Die Denkwürdigkeiten des Generals Franz Sigel auS den Jahren 1848 und 49, herausgegeben von Wilhelm Blos, sind joeben in Mannheim im Verlage von I. Bensheimer erschienen. Preis 1.80 Mk. — Uns interessiert daraus hauptsächlich das Kapitel von den Kämpfen an der Bergstraße, in denen Sigel als Oberbefehlshaber der Armee am Neckar mitwirkte. Am 26. Mai 1949 hatte er sich nach Heidelberg begeben und direkt die nötigen Anordnungen für den Ern fall in Hessen getroffen. Im Ganzen ftanben ihm dafür 9 Bataillone Infanterie, 8 Schwadronen Kavallerie und 16 Geschütze zur Verfügung; dazu kamen noch Vollswehren, die aber mangelhaft organisiert und ausgerüstet waren. 9)lit diesen Streitkräften beabsichtigte Sigel nach folgender Idee vorzrigeheu: Er selber mit ein paar Bataillonen wollte die Hessen, von denen etliche Bataillone bis gegen Heppenheim nn der Bergstraße vorgeschoben waren, in der Front engagiren und ihnen ein hinhaltendes Gefecht liefern. Zur selben Zeit sollte die Hauptmacht unter Oberst v. Beck von Weinheim aus aus Furth mar- schiren, das östlich von der linken Flanke der Hessen lag und vom Feinde nicht besetzt war: durch diesen Umgehungsmarsch kam man dem Feinde in den Rücken, und es wurde der Weg nach ^arm- stadt frei, weil im Odenwald keine hessischen Truppen slaiiden. Die Bewegungen der Badenser aus Heppenheim und Furth sollten durch einen gleichzeitigen Angriff der Pfälzer auf Worms unter' stützt werdeki, um hier die Hessen zu beschäftigen. Die Ausführung diefes Projektes sollte die Hessen von Tannsiadt abichneiden, das sie den Badenfern preisgaben. Als aber am 30. Mai der Vormarsch über die Grenze angetreten wurde, ließ es einerseits ein Teil der Mannschaften an der nötigen Courage fehlen; das war aber nicht so verhängnisvoll geiveseli, rote daß andererseits Sigel bei seinen Unterführern nicht den nötigen Gehorsam fand. Seme Befehle wurden gar »idjt ausgeführt. Sigel überschritt am Morgen des 30. die hessische Grenze zwlscheii Unter-Laudenbach und Heppenheim, nachdem er eine vorgeschobene kleine Abteilung hessischer Eheveauxleaers in persönlich geleiteter Attacke geworfen hatte. Tann ging es weiter in der Richtung nach Heppenheim, wo der Feind sich erst zu sammeln begann. Blos eine schwache hessische Abteilung
mit zwei Geschützen war eiligst aegen die Grenze zu vorgeschoben worden. Diese Geschütze beschloß Sigel durch eine Attacke mit einer Schwadron Dragoner zu nehmen. Er selber galloppierte an der Spitze der Reiter. Als aderdieGeschosse der hessischen Infanteristen in die Reihen der Dragoner ein« schlugen und einige Leute verwundeten, machten die Badenser Kehrt, um sich zur vollen Flucht zu wenden, als inzwischen die feindlichen Geschütze abprotzten und mit Kartätschen zu feuern begannen. .Nölens volens mußte Sigel den Flüchtlingen folgen und halte schwere Not, zu verhindern, daß sie nicht die ganze Infanterie mit sich fortrissen. Mit dem nicht durch die Panik angesteckten Teil der letzteren konnte Sigel, weil die pro- grammäßige Unterstützung auf der rechten Flanke durch Eichfeld ausblieb, weiter nichts erreichen, als bet Hemsbach das Gerecht zum Stehen zu bringen. Hier erhielt er auf einmal höchst unwillkommene Verstärkung: die Truppen nämlich, die langst auf dem Wege nach Fürth hätten fein sollen, waren gar nicht von Weinheim abmarschierl, sondern hallen es sich dorl gleich ihrem famosen Oberst v. Beck bei Essen und Trinken ivohl fein lassen, bis der Kanonendonner und das Erscheinen der flüchtigen Dragoner sie in ihrer Gcmütllchketi störte. Und da marschierte die ganze Gesellschaft anstatt nach Fürth, ivo ein in der Nacht vorausgeichickles Bataillon allein gelassen wurde, nach Hemsbach, wo Srgel sie gar nicht brauchte. Damit war nun schon das ganze Unternehmen fehl- gefchlagen. Kläglich wurde der Fehlschlag dadurch, daß bet dem sich neu entspinnenden größeren Gefechte die Kavallerie wiederum einer Panik anheimsiel, die einen großen Teil der Infanterie an« steckte; es kam also zu einem allgemeinen sauve qui pent. MU dem slandhallenden Rest, der tapfer focht, trat Sigel schließlich einen geordneten Rückzug an; desgleichen ließ er das bei Hiirth vorgeschobene Bataillon zurückgehen. Die ausgerissenen Truppen hatten ihre Flucht gleich bis Heidelberg fortgesetzt, wo Sigel erft wieder einige Ordnung zu schaffen vermochte. So endigte der einzige Offensivvorstoß auf fremdes Gebiet, den die Revolutioustruppen während der Reichsverfassungs-Campagne gemacht haben.
— Frankfurter Quartett. Die diesjährigen Konzerte des Frankfurter Quartetts finden statt am 30. November, 7. Dezember und 28. Dezember, jeweils 11 Uhr vormittags. Wir verwetfen auf die Mitwirkung der Frau Florence Saft ermann im ersten
Konzert (Kreutzerfonate), auf die erstmalige Aufführung der großen Fuge von Beethoven, Op. 133, und zweier Quintette von Brahms und Mozart im dritten Konzert. Bassermann hat die Bratsche übernommen, während an dessen Stelle für die zweite Violine A. Rebner tritt. Die Programme enthalten: 30. November. 1. A. Arensky. Streichquartett A°moll, Op. 35a (a la meinoire de Peter Tschaikowsky). 2. L. van Beethöven. Sonate sürKlavier und Violine A-dur Op. 47 (Frau Bassennann uud Herr Heermann). 3. Rod. Schumann. Streichquartett A-moll Op. 41 Nr. 1. 7. Dezember: 1. Jos. Haydn. Streichquartett G-dur Op. 77 Nr. 1. 2. Joh. Brahms. Romanze As-dur aus dem Streichquartett Op. 51 Nr. 1. 3. L. van Beethoven. Streichquartett Cis-rnoll Op. 131. 28. Dezember: 1. Joh. Brahms. Streichquintett F-dur Op. 88. 2. L. van Beethoven. Große Fuge für Streichqartett B°dur Op. 133. 3. W. A. Mozart. Streichquintett G-nwll. (Köchel 516.)
— Oskar Blumenthal und Gustav Äadelburg haben im Saufe des Sommers in gemeinschaftlicher Arbeit ein neues drei- aktiges Lustspiel beendet, welches den Titel führt: „Das T h e a t e r b o r f". Die Novität wird ungefähr gleichzettig am Lessing-Theater in Berlin und am Deutschen Volkstheater in Wien zur ersten Aufführung kommen.
— Marconi, der aus Italien in London eingetroffen ist, lehnt es ab, über Abmachungen zu sprechen, die etwa zwischen seiner Gesellschaft und der deutfchen Regierung getroffen jein könnten. Er erklärte, Rücksichten der hohen Politik verhinderten ihn, darüber 'Mitteilungen zu machen, welche Vorrechte die deutsche Regierung f i ch gesichert habe ober s l ch zu sichern wünsche. 'Dlarcont sagte, die Versuche mit drahtloser Telegraphie, die während seines Aufenthaltes in Italien ausgeführt wurden, hätten bewiesen, daß auch die höchsten Berge die Uebermittlimg durch sein System nicht beeinträchtigten. Als die bedeutendste Leistung der drahtlosen Telegraphie betrachte er die Uebermittlung eines Telegramms von England nach Cagliari auf Sardinien, die über offene stächen und Berge erfolgte. Marconi hat bereits Depeschen loou engl. Meilen weit über Land telegraphiert, wobei Berge von louvu Fuß Höhe auf dem Wege lagen.


